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Zentralamerika entdecken: Nicaragua – El Salvador – Honduras

Max. 15 Teilnehmer

22 Tage Rundreise Managua – Insel Ometepe – Granada – Vulkan Masaya – León – San Salvador – San Andrés – Joya de Cerén – Suchitoto – Gracias – Copán – Azul Meámbar – Lancetilla – Tela


Richtig reisen. In Lateinamerika.
  • Sie übernachten auf der Insel Ometepe, der weltweit größten Vulkaninsel, die von einem See umschlossen wird und genießen den Ausblick zum ungefähr 1.600 Meter hohen Vulkan Concepción.
  • Nicht nur Kuba ist für seine Zigarren bekannt - gerade in Nicaragua werden Zigarren hergestellt die von besonderer Güte und würzigem Aroma sind.
  • Das kleinste Land von Zentralamerika erwartet Sie und ist gleichzeitig auch das Land mit der größten Bevölkerungsdichte.
  • Die bedeutendste Stätte der Mayas liegt im heutigen Honduras und und zählt seit 1980 zum UNESCO Weltkulturerbe. Gehen Sie den Geheimnissen der Mayas auf die Spur!
Kerstin Heintzel
Ihre Ansprechpartnerin
für diese Reise
Kerstin Heintzel
Tel.: (03 52 04) 92 257

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3 Reisetermine:
Reisecode: NI-SALHO
Ihr Reiseablauf

Entdecken Sie gemeinsam mit Eberhardt TRAVEL die etwas unbekannteren Länder Zentralamerikas. Es begrüßt Sie zunächst Nicaragua mit seinen Regenwäldern, Vulkanlandschaften, der Pazifikstrände und den ehrwürdigen Kolonialbauten. Weiter reisen Sie nach El Salvador, welches das dichtbesiedelste Land Lateinamerikas ist undunendlich viele Naturschönheiten und vorkolumbianische Stätten verbirgt. Zum Ende der Reise bringen wir Sie nach Honduras - wo die bedeutendste Mayastätte der Welt auf Sie wartet.

 


1. Tag: Flug nach Nicaragua 

Heute reisen Sie von Deutschland aus ins ca. 9300 Kilometer entfernte Nicaragua.
Vor Ort beziehen Sie zunächst Ihre Unterkunft für diese Nacht in Managua, welches etwa 30 Minuten mit dem Bus vom Flughafen entfernt liegt. (Ü)

2. Tag: San Carlos und Insel Ometepe

Ihre heutige Reise führt Sie zunächst in eine Partnerstadt von Nürnberg – nach San Carlos.
Im Anschluss bringt Sie der örtliche Bus weiter auf die weltweit größte vulkanische Insel in einem Süßwassersee gelegen. Ometepe, so der Name der Insel, befindet sich im Nicaraguasee und ist vor allem durch seine zwei Vulkane bekannt, welche der Insel die Form der Zahl Acht verleihen. Der Concepción im Norden ist noch immer aktiv und steht somit im Gegensatz zum südlich gelegenen Maderas, welcher bereits erloschen ist und vom Dschungel aus erklommen wird.
Aufgrund der vulkanischen sehr fruchtbaren Erde, bietet das ca. 270 km² große Eiland eine gute Möglichkeit um Obst und Gemüse anzubauen. Das Hotel, in dem Sie heute übernachten, werden Sie das dementsprechend serviert bekommen. (Frühstück/Übernachtung)

3. Tag: Ometepe Inselrundfahrt - Freizeit

Heute haben Sie Gelegenheit, der Insel bei einer Inselrundfahrt ordentlich auf den Zahn zu fühlen – lernen Sie Land und Leute kennen und entdecken Sie die kulturell wertvollen Kunstwerke der Mayas, Nahuatl und anderer Ureinwohnerstämme in Form von Steinfiguren und in Fels gehauenen Bildern. Das von der Revolution nahezu unberührte Stück Land galt bereits seit der Besiedlung durch indianische Einwohner als das „prophezeite Land“. Durch das Zusammentreffen der traditionellen indianischen Kultur und des katholischen Christentums kam es zu einer Vermischung der Bräuche beider Religionen, sodass auf Ometepe und auch in weiteren Teilen des Landes die meisten religiösen und traditionellen Festtage noch heute begangen werden. (Frühstück/Übernachtung)

4. Tag: Fahrt nach Granada - Freizeit

Am heutigen Tag verlassen Sie Ometepe und machen sich auf den Weg nach Granada. Die Stadt befindet sich am nordwestlichen Ufer des circa 8.150 km² großen Nicaraguasees. 
Granada selbst, ist die älteste Kolonialstadt von Nicaragua und wurde bereits 1524 am Fuße des Vulkans Mombacho gegründet. Reichlich drei Jahrhunderte später wurde die Stadt nahezu vollständig niedergebrannt und erst durch langjährige Restaurierungsarbeiten schaffte man es, der Stadt ihren alten Glanz neu zu verleihen. Den Nachmittag haben Sie zur freien Verfügung. (Frühstück/Übernachtung)

5. Tag: Granada Stadtbesichtigung

In Granada steht die älteste Kirche von Zentralamerika. Die Iglesia San Francisco besticht mit ihrer hellblauen Fassade und gehört zu einem der Gebäude der Stadt, welche zum Ende des 20. Jahrhunderts - aufgrund des großen Stadtbrandes durch William Walker im 19. Jahrhundert - erneut restauriert wurde. Im Komplex dieser Kirche befindet sich zudem ein Museum mit einigen interessanten Kunstwerken mit sehr einfacher Gestaltungsform.
Auch die Iglesia de La Merced ist nicht zu verachten und vermutlich eines der schönsten Bauwerke der Stadt. Bereits 1539 erbaut, hat diese Kirche über die Jahrhunderte einige Veränderungen und Zerstörungen miterlebt. Nachdem sie von Plünderern zerstört wurde, hat man beim Wiederaufbau im 18. Jahrhundert die noch heute erhaltene Barockfassade erschaffen. Auch diese Kirche blieb vom Stadtbrand nicht unberührt und wurde im Anschluss von innen noch mehr herausgeputzt als vorher.
Lassen Sie sich von Ihrem Reiseleiter beim Standrundgang tief in die alte Geschichte dieser historischen Gebäude verführen und lauschen Sie dem Flüstern der alten Gemäuer der Stadt, welche durch so viele Zerstörungen wie auch Restaurationsarbeiten ihren speziellen Charakter erhalten hat.
Sie haben Gelegenheit, die Stadt noch genauer unter die Lupe zu nehmen. Gönnen Sie sich eine Auszeit in der Innenstadt bei einer entspannenden „Seeing Hands Blind Massage“ – diese werden durch sehbehinderte Menschen durchgeführt und sind garantiert ein besinnliches Erlebnis, bevor Sie ins Hotel vom Vortag zurückkehren. (Frühstück/Übernachtung)

6. Tag: Granada - Vulkan Masaya - Esteli

Auf dem Weg nach Estelí machen Sie am Vormittag einen Stopp am Vulkan Masaya.
Dieser befindet sich in direkter Nähe zur Laguna de Masaya und gehört zum gleichnamigen Nationalpark. Am Rand des Kraters befindet sich auf ca. 635 m Höhe ein von spanischen Eroberern gesetztes Kreuz, welches aus dem Berg stammende Dämonen fernhalten soll. Bereits lange Zeit zuvor wurde dieser Vulkan als Opferberg genutzt, da man davon ausging, dass die auftretenden Eruptionen den Ärger der Götter zeigten und man diesem mit Menschenopfern entgegenwirken wollte.
Heute zeigt sich der Vulkan jedoch sehr ruhig, der letzte große Ausbruch wurde 1772 verzeichnet, bei welchem sich ein Lavafluss einen Weg in die Umgebung bahnte. Noch heute bezeichnet man die Gegend als „Piedra Quemada“ (brennender Stein).
Ihr Reiseleiter wird Ihnen einige Mythen und Legenden näherbringen, bevor Sie Ihren Weg weiter bis Estelí fortsetzen, wo sich auch Ihr Hotel für die kommende Nacht befindet. (Frühstück/Übernachtung)

7. Tag: Zigarrenfabrik - Fahrt nach León am Momotombo

Zentralamerika ist weithin für seine hervorragenden Zigarren bekannt. Daher möchten wir Ihnen nicht vorenthalten, wie diese guten Stücke bereits seit langer Zeit gefertigt werden. Wir geben Ihnen die Möglichkeit, in einer Zigarrenfabrik einen genaueren Blick hinter die Kulissen zu werfen. Wer möchte, kann sich natürlich gern welche mit ins Gepäck für zu Hause stecken. Gern sind solche Sachen auch als Geschenk angesehen. Im Anschluss visieren Sie bereits Ihr nächstes Ziel an - die Stadt León. Hier verbringen Sie die Nacht im Hotel "Austria", bevor Sie auch dieser Stadt morgen auf den Zahn fühlen werden. (Frühstück/Übernachtung)

8. Tag: León Stadtrundgang

Das Städtchen León befindet sich ebenfalls am Fuße eines Vulkans – dem Momotombo. Während der Kolonialzeit stellte León die Hauptstadt des Landes dar und war somit nicht nur politisches, sondern auch religiöses Zentrum der Region. Aufgrund dessen fühlen Sie noch heute das koloniale Flair, besonders wenn Sie mit Ihrem Reiseleiter einen Rundgang durch die Stadt machen und die zahlreichen besonders herausgeputzten Kirchen und viele andere Gebäude der früheren Fremdherrschaftszeit bestaunen.
In León befindet sich auch die größte Kathedrale ganz Zentralamerikas und in dieser „Basílica de la Asunción“ wurde Rubén Darío als einer der wichtigsten nicaraguanischen Schriftsteller und Diplomaten beigesetzt. Am Nachmittag haben Sie hier Gelegenheit, sich ein wenig umzusehen, bevor Sie zum Hotel vom Vortag zurückkehren. (Frühstück/Übernachtung)

9. Tag: Fahrt nach Perquín in El Salvador

Parallel zur Westküste von Zentralamerika führt die heutige Strecke heute von Nicaragua in Richtung Norden, wo Sie zunächst nur kurz Honduras durchqueren, um schließlich im Norden des Landes El Salvador einzureisen. In Perquín haben Sie die Chance, sich von der langen Busfahrt des Tages zu erholen, bevor Sie in den kommenden Tagen das Land erkunden. Hier werden Sie auch die erste Nacht im neuen Land verbringen. (Frühstück/Übernachtung)

10. Tag: Fahrt nach San Salvador

Frisch gestärkt fahren Sie heute direkt in die Hauptstadt von El Salvador.
In San Salvador pulsiert das Leben und neben dem typischen Großstadtbetrieb findet man hier Menschen aller Kulturen, Lebenseinstellungen und wirtschaftlichen Lagen.
Es ist eine Stadt voll mit Gegensätzen und einzigartigen Blickwinkeln, ein Ort umgeben von Vulkanen und anderen Naturschönheiten. Sie übernachten im Hotel im Südwesten der Metropole. (Frühstück/Übernachtung)

11. Tag: San Salvador Stadt - San Andrés - Joya de Cerén

Die Region San Salvador wurde bereits mehrfach von Erdbeben heimgesucht, wodurch das Stadtbild durch Zerstörung und Wiederaufbau immer wieder im Wandel ist.
Dennoch hält eine geflügelte Freiheitsstatue im Parque Libertad im Zentrum der Stadt die Stellung und überblickt das rege Treiben der Stadt.
Nahe dem Hauptplatz Plaza Barrios befindet sich eine der zahlreichen Kirchen von El Salvador. Die Catedral Metropolitanafällt sticht bereits von Weitem mit ihrer gelb-blauen Kuppel ins Auge. Die Restauration nach einem Brand wurde erst 1999 fertiggestellt, so dass die Kathedrale wieder im alten Glanz erstrahlen kann.
Als die wohl schönste Kirche des Landes gilt die Iglesia El Rosario, welche mit ihrem etwas anderen Baustil und ihrem riesigen gläsernen Bogen wohl einzigartig ist. Padre Delgado, der Gründer von El Salvador und Führer der Unabhängigkeitsbewegung Zentralamerikas liegt hier begraben.
Im Anschluss daran besuchen Sie eine der vielen Maya-Stätten Zentral- und Südamerikas.  San Andrés wurde bereits etwa 900 v. Chr. erbaut und wurde nach einem Vulkanausbruch des nahen Ilopango-Vulkans zu einer Art Geisterstadt, welche scheinbar verloren und über mehrere Jahrhunderte unbesiedelt blieb. Das Blatt wendete sich jedoch und ca. 600 n. Chr. blühte die Stadt als eine der Regionalhauptstädte der Maya wieder auf.
Tauchen Sie in die Geschehnisse der Zeit ein und lassen Sie sich überraschen, welche kleinen und großen Geheimnisse der Maya heute gelüftet werden, bevor Sie nur einige Kilometer weiter zu einer noch besser erhaltenen Maya-Stätte (Joya de Cerén) aufbrechen.
Am Abend kehren Sie von den Zentren der ehemaligen Maya-Regionen in die heutige Landeshauptstadt zurück und übernachten im Hotel vom Vortag. (Frühstück/Übernachtung)

12. Tag: Fahrt nach Suchitoto

Vom politischen Zentrum des Landes gelangen Sie heute nach Suchitoto und somit in das kulturelle Zentrum von El Salvador. Die kleine Stadt am südwestlichen Ufer des Suchitlán-Sees ist weithin für seine an den Wochenenden stattfindenden Kunstfestivals bekannt, welche am Plaza der Stadt regen Zuspruch finden. Die weiße Kirche direkt am Plaza zieht immer wieder Besucher an und auch der Suchitlán-See erfreut sich heute an reger Zustimmung bei Jung und Alt als Wochenenddestination. (Frühstück/Übernachtung)

13. Tag: Freizeit am Suchitlánsee

Erholen Sie sich von den Anstrengungen der vergangenen Reisetage und schlendern Sie durch die Stadt mit seinen typischen Kopfsteinpflasterstraßen oder genießen Sie ein kühles Getränk am Ufer des künstlich angelegten Suchitlánsees. (Frühstück/Übernachtung)

14. Tag: Fahrt von Suchitoto nach Gracias in Honduras

Heute werden wieder Grenzen überschritten Ihre Route führt Sie heute von El Salvador über die Grenze nach Gracias in Honduras.
Die beschauliche Kleinstadt wurde bereits im 16. Jahrhundert gegründet; Mitte des Jahrhunderts wurde es kurzzeitig zur Hauptstatd Mittelamerikas, welches zu dieser Zeit eine Kolonie Spaniens war.
In Gracias bekommt man das Gefühl, dass die Zeit stehen geblieben ist. Jahrhundertealte Gemäuer untermalen die Geschichte. Auch die Bevölkerung verkörpert das langsame Voranschreiten der Zeit, denn hier scheinen die Uhren langsamer zu ticken.
Der Name der Stadt wurde vom ursprünglichen Namen „Gracias a Dios“ (Gott sei Dank) abgeleitet. Sie übernachten im Hotel Guancascos, welches sich am westlichen Rand von Gracias. Oberhalb des Hotels befindet sich auf einem Hügel die Festung San Cristóbal. (Frühstück/Übernachtung)

15. Tag: Gracias - Fahrt nach Copán

Nach einem kräftigen Frühstück im Hotel besichtigen Sie heute zunächst Gracias. Das Markante des Stadtbild sind die drei Kirchen am Parque Central (Las Mercedes, San Sebastián, San Marcos), welche allesamt aus der Kolonialzeit stammen. Interessanterweise zeigt die Frontfassade von San Marcos nicht in Richtung des Plaza, Ihr Reiseleiter wird Ihnen hierzu einige aufschlussreiche Details geben. Zudem dürfen Sie es nicht verpassen, der kleinen Festung San Cristóbal einen kurzen Besuch abzustatten, bevor Sie Ihre Fahrt nach Copán fortsetzen.
In dieser Gegend der Ruinen sind viele Bewohner klein, rot und können fliegen – der rote Ara war ein heiliges Symbol der Maya und wohnt auch heute noch in der Umgebung der Stätte. Hier findet sich der Vogel auch in der Verzierung der Steinsäulen wieder und der Kopfschmuck der in steingehauenen Abbilder von Königen zeigt ebenfalls Ara-Federn. Die Stätte werden Sie am nächsten Tag genauer besichtigen.
Ihr Hotel liegt in direkter Nähe zu dieser antiken Maya-Siedlung. (Frühstück/Übernachtung)

16. Tag: Mayastätte Copán

Auf einer Weite von mehreren hundert Metern erstreckt sich das heutige Gebiet des Weltkulturerbes Copán mit seinen vielen Skulpturen, Hieroglyphen und Maya-Pyramiden.
Noch heute ist die Geschichte dieser Stätte nicht vollständig entschlüsselt, sodass Archäologen hier immer noch Untersuchungen durchführen.
Das plötzliche Verschwinden der Maya ist ein Rätsel für sich und Ihr Reiseleiter wird Sie heute mit den verschiedenen Mythen vertraut machen und durch das heutige Land der Ara-Papageien führen.
Dass die Maya Baukünstler der besonderen Art waren, haben Sie bereits in San Andrés und Joya de Cerén erahnen können. Gehen Sie den Geheimnissen der Maya im Tempel der Inschriften auf den Grund, vielleicht können Sie ja selbst etwas entziffern?
An jeder Ecke der Stätte entdecken Sie etwas anderes und auch die einzelnen Teinsäulen sind jede auf ihre Art einzigartig.
Am Abend kehren Sie ins Hotel vom Vortag zurück. (Frühstück/Übernachtung)

17. Tag: Wasserfall Pulhapanzak - Fahrt nach Azul Meámbar

Auf dem Weg zum Nationalpark Azul Meámbar machen Sie noch einen Zwischenstopp beim Fluss Rio Lindo, der hier als Cataratas de Pulhapanzak ca. 43m in die Tiefe stürzt.
In der Nähe des Wasserfalls befinden sich neben dem größten Binnensee von Honduras auch einige Höhlen und Ausgrabungsorte, die von archäologischer Wichtigkeit sind.
Anschließend setzen Sie Ihre Reise fort bis zum Nationalpark Azul Meámbar, welcher sich östlich des Lago de Yojoa, dem größten See Honduras‘, befindet.
Am morgigen Tag werden Sie bei einer Wanderung den Nationalpark erkunden und durch die Nebel- und Regenwälder streifen. Inmitten des Waldes befindet sich Ihre Unterkunft für die nächsten zwei Nächte, sodass Sie die unberührte Natur um Sie herum genießen können.(Frühstück/Übernachtung)

18. Tag: Wanderung im Azul Meámbar-Nationalpark

Entdecken Sie in den Tiefen des Urwalds die Vielfältigkeit der tropischen Naturschönheiten. Hier finden Sie verschiedenste Tier- und andere Vogelarten, welche in den Tieflandgebieten der Umgebung Zuflucht suchten und vor der Besiedlung durch die Menschen in diese Region geflohen sind.
Lauschen Sie dem Flüstern des Waldes und den vielen tierischen Lauten, während Sie die vielen Eindrücke aufnehmen und die Natur um sich herum in vollen Zügen genießen können. Am Nachmittag kehren Sie in die Lodge vom Vortag zurück. (Frühstück/Übernachtung)

19. Tag: Botanischer Garten von Lancetilla - Fahrt nach Tela

Sie reisen in den Norden des Landes bis zur Küste von Honduras, wo Sie vor der Ankunft in Tela noch einen Stopp im zweitgrößten tropischen botanischen Garten weltweit einen Stopp machen. Hier werden Sie sich sofort wieder in den Regenwald der letzten beiden Tage zurückversetzt fühlen. Noch heute wird dieser tropische Garten als Forschungszentrum genutzt. Hier finden Sie allerdings nicht nur Pflanzenarten des für Sie nun bereits teilweise bekannten Regenwalds, sondern auch die Heimat für über 600 Arten von Pflanzen aus aller Welt. Auch die Vogelvielfalt ist hier nicht außer Acht zu lassen. Jedes Jahr bei der großen Vogelzählung werden wieder mehr hier angesiedelte Vögel verzeichnet, da auch Zugvögel hier ihr Zuhause über den Winter finden.
Im Anschluss erreichen Sie Tela, wo Sie an der Atlantikküste einen entspannten Abend verbringen. (Frühstück/Übernachtung)

20. Tag: Bootsausflug zu den vorgelagerten Inseln bei Tela

Bevor Sie morgen wieder in die heimatlichen Gefilde zurückkehren, können Sie im warmen tropischen Klima auf dem Wasser bei einem gemütlichen Bootsausflug die Seele baumeln lassen. Betrachten Sie die Stadt Tela von einer etwas anderen Perspektive, während Sie die nun fast endende Reise bereits mit ihren vielen Höhepunkten Revue passieren lassen.
Am Nachmittag kehren Sie in das Hotel vom Vortag zurück. (Frühstück/Übernachtung)

21./22. Tag: Heimreise

Sie reisen von San Pedro aus mit Zwischenlandung zurück nach Deutschland. (Frühstück)

Ihre Eberhardt-Vorteile inklusive
  • Fährüberfahrten zur Insel Ometepe mit Inselrundfahrt
  • Stadtbesichtigung in Granada
  • Ausflug zum Vulkan Masaya
  • Führung durch eine Zigarrenfabrik
  • Stadtbesichtigung in Leon
  • Stadtbesichtigung in San Salvador
  • Führung durch die Mayastätten San Andrés, Joya de Cerén und Copán
  • Stadtbesichtigung in Gracias
  • Wanderung im Nationalpark Azul Meambar inklusive Wasserfallbesichtigung
  • Bootsausflug zu den Inseln bei Tela
  • alle anfallenden Eintrittsgelder während der Reise
Weitere Leistungen inklusive
  • Flug mit Iberia ab/an Deutschland mit Zwischenlandung nach Managua und von San Pedro Sula zurück
  • Transfers Flughafen - Hotel - Flughafen
  • Rundreise im örtlichen, klimatisierten Reisebus
  • 20 Übernachtungen in ausgewählten Mittelklassehotels in Nicaragua, El Salvador und Honduras
  • 20 x Frühstück
  • örtliche, deutsch sprechende Reiseleitung während der gesamten Rundreise
  • Reiseliteratur und ausführliches Informationsmaterial vor Ihrer Reise
  • Eberhardt-Reisebegleitung ab/an Deutschland
Zubuchbare Leistungen
  • 19 Abendessen in lokalen Restaurants - 350 € pro Person (bitte mit der Buchung reservieren)
Informationen
  • Mindestteilnehmer: 10 Personen bei Absagefrist bis spätestens 8 Wochen vor Reisebeginn
  • Maximalteilnehmer: 15 Personen
  • vorausgehender Informationsabend in Dresden mit Ihrer Eberhardt-Reisebegleitung
Haustür-Transfer-Service
Für eine entspannte Anreise bieten wir Ihnen die Abholung/Rückbringung von/zu Ihrer Haustür an. Dieser Service ist je nach Postleitzahl für 40 € - 100 € zubuchbar.

Länderinformationen
Honduras
Nicaragua
El Salvador

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