Rundreise Indien und Nepal mit Zwischenstopp in Istanbul (Türkei)
12 Tage Rundreise durch Indien und Nepal: Stopover in Istanbul – Blaue Moschee – Delhi – India Gate – Jaipur – Palast der Winde – Agra – Taj Mahal – Kathmandu – Himalaya – Pokhara mit Reisebegleitung
- Drei Länder, drei Welten, eine Reise Von den osmanischen Kuppeln Istanbuls über die Mogulfestungen Rajasthans bis zu den buddhistischen Stupas des Kathmandu-Tals: Diese Reise führt Sie durch drei der kulturell reichsten Länder Asiens und verbindet in einem einzigen Reisebogen Epochen, Religionen und Landschaften, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Kein anderer Kontinent verdichtet Geschichte auf so engem Raum.
- Vom Taj Mahal bis zum Himalaya: eine Reise in die Tiefe Der Annapurna im Morgenrot über Pokhara, die stille Leere von Fatehpur Sikri, das Funkeln des Sheesh Mahal in Amber, das Halbdunkel der Yerebatan-Zisterne: Diese Reise lebt von Momenten, die sich ins Gedächtnis einschreiben. Ihre Reisebegleitung kennt die Hintergründe, die aus Sehenswürdigkeiten echte Erlebnisse machen.
- Welterbe zum Anfassen Humayuns Grab, das Agra Fort, der Taj Mahal im Morgengrauen, Fatehpur Sikri, Swayambhunath, Boudhanath: Die Route führt Sie an einer Dichte an UNESCO-Welterbestätten entlang, die weltweit ihresgleichen sucht. Nicht als flüchtige Fotostopps, sondern mit der Zeit und dem Hintergrundwissen, das diese Orte wirklich erfahrbar macht.
- Nepal: Wo die Erde am höchsten greift Nepal ist kein Reiseziel, das man nebenbei erlebt. Acht der vierzehn höchsten Berge der Welt erheben sich über diesem kleinen Land, und doch ist es nicht allein die Kulisse, die Nepal so besonders macht. Nepal verbindet auf einzigartige Weise Himalaya-Panorama, jahrtausendealte Kulturen und eine Gastfreundschaft, die sich nicht inszeniert, sondern einfach da ist.
- VISUM: Wir erledigen für Sie die teilweise aufwändigen Einreiseformalitäten für Ihr Reiseziel (Indien). Wir informieren Sie rechtzeitig, welche Angaben und Dokumente wir dafür von Ihnen benötigen. (Gilt bei deutscher Staatsbürgerschaft, andere Staatsbürgerschaften auf Anfrage und Mehrpreis)
IN-HYMAL
in Planung
min. 15, max. 20
12 Tage
6 Hotels
11 FR, 10 AE
Leistungen inklusive
- Flüge mit Turkish Airlines ab /an Frankfurt, Berlin, Düsseldorf, München und Stuttgart nach Istanbul - Weiterflug nach Delhi und von Kathmandu über Istanbul nach Deutschland
- Inlandsflug von Delhi nach Kathmandu
- Rundreise im örtlichen, klimatisierten Reisebus
- 11 Übernachtungen in ausgewählten 5, 4*-Sterne Hotels & Boutique Hotels
- 11 X Frühstück
- 8 Abendessen
- Willkommensabendessen in Istanbul (Türkei)
- Abschiedsdinner in Kathmandu (Nepal)
- örtliche, wechselnde Deutsch sprechende Reiseleitung
- Eberhardt-Reisebegleitung ab/an Deutschland
Eberhardt-Vorteile inklusive
- In Istanbul
- Willkommensabendessen am Ankunftstag in Istanbul
- Ausführliche Stadtbesichtigung in Istanbul
- In Indien
- Stadtrundfahrt-/gang durch das alte und neue Delhi
- Besuch der Pinken Stadt Jaipur mit Besichtigung des Amber Forts, Palast der Winde, Stadtpalast und Observatoriums
- Jeepfahrt auf den Amber Fort
- Besuch der Geisterstadt Fatehpur Sikri
- Besuch des Agra Forts in Agra
- Besuch des Taj Mahal bei Sonnenaufgang
- In Nepal
- Stadtrundfahrt und Besichtigungen durch ganz Kathmandu mit Patan, buddhistischen Tempel Swayambhunath, Boudhanath und dem Zentrum: Durbar Square
- Sonnenaufgang über der Annapurna-Kette
- Aussichtspunkt auf den Himalaya
- Bootsfahrt auf dem Phewa-See
- Aufführung eines napalesischen Kulturtanzes voller Tradition und Geschichte
Zubuchbare Leistungen
- Bitte bei Buchung reservieren:
- Business Class auf Anfrage buchbar
-
Rundflug über den Mount Everest
Zusatzkosten • 335,00 EUR p. P. bei mind. 1 Teilnehmern
Wichtige Hinweise
- Maximalteinehmeranzahl: 20
- Bitte vertrauen Sie Ihrer Eberhardt-Reisebegleitung einen Betrag von ca. 150 € an. Der Betrag wird für notwendige Service- und Trinkgelder verwaltet. Über deren Verwendung werden Sie umfassend informiert.
- Der vorausgehende Informationsabend mit Ihrer Eberhardt-Reiseleitung findet digital per Zoom statt.
- Mindestteilnehmerzahl 15, bei einer gesetzlichen Absagefrist von mindestens 21 Tagen. Wir informieren Sie unabhängig von diesen Fristen, jedoch sofort nach einer Entscheidungsfindung, in den allermeisten Fällen zu einem bedeutend früheren Zeitpunkt.
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Reiseablauf
02.03.27
Flug von Deutschland nach Istanbul - Ankunft in Istanbul - Willkommensabendessen
Ihre Reise ins geheimnisvolle Indien und Nepal beginnt. Bevor Sie aber in die beiden Länder eintauchen, fliegen Sie von Deutschland nach Istanbul und genießen dort einen Stopover. In Istanbul angekommen, werden Sie von unserer Reiseleitung herzlich begrüßt und zum Hotel transferiert. Im Anschluss genießen Sie ein gemeinsames Abendessen mit Ihrer Gruppe.
Abendessen Occidental Taksim Klima03.03.27
Stadtrundfahrt durch Istanbul mit Blauer Moschee - Hippodrom - Hagia Sophia - Yerebatan-Zisterne - Großer Basar
Istanbul ist eine Stadt, die sich jeder einfachen Einordnung entzieht. Auf zwei Kontinenten gelegen, trägt sie über 2.500 Jahre Geschichte in sich: als Byzanz, als Konstantinopel, als osmanische Metropole. Zwanzig Zivilisationen haben hier ihre Spuren hinterlassen, und noch heute ist dieses Erbe an jeder Straßenecke spürbar: in den Minaretten, die über die Dächer ragen, in den Basargewölben, in den Überresten antiker Rennbahnen. Der heutige Tag führt Sie tief in dieses Geflecht aus Epochen und Kulturen hinein.
Am Vormittag besuchen Sie die Sultan-Ahmet-Moschee, die im Volksmund Blaue Moschee heißt und deren Beiname sich erst im Inneren wirklich erschließt. Zwischen 1609 und 1616 unter Sultan Ahmet I. erbaut, entwarf der Architekt Mehmed Ağa, ein Schüler des legendären Mimar Sinan, ein Gotteshaus, das osmanische Baukunst in ihrer vollendeten Form zeigt. Sechs schlanke Minarette rahmen die mächtige Kuppelsilhouette, eine Anordnung, die seinerzeit für Aufsehen sorgte, da bis dahin nur die Moschee in Mekka sechs Minarette besaß. Im Inneren bedecken 21.043 überwiegend blaue Iznik-Fliesen die Wände nahezu vollständig und tauchen den Raum in ein kühles, bläulich schimmerndes Licht. Noch bis ins frühe 20. Jahrhundert brachen von diesem Ort Karawanen auf, die Pilger auf dem Weg nach Mekka begleiteten.
Wenige Schritte entfernt liegt der Hippodrom, dessen Geschichte noch weiter zurückreicht. Unter Kaiser Septimius Severus im 3. Jahrhundert angelegt und unter Konstantin dem Großen zur repräsentativen Pferderennbahn ausgebaut, war er über Jahrhunderte das gesellschaftliche Zentrum der Stadt. Er war Schauplatz von Wagenrennen, politischen Kundgebungen und kulturellen Festen durch die Epochen des Römischen, Byzantinischen und Osmanischen Reiches hindurch. Heute zeugen der Ägyptische Obelisk, die Schlangensäule und die Reste der Spina von diesem langen Leben als Herzstück einer Weltstadt.
Anschließend führt Ihre Route zur Hagia Sophia, die zwischen 532 und 537 auf Geheiß des byzantinischen Kaisers Justinian I. errichtet wurde. Ihre gewaltige Kuppel erreicht eine Höhe von 55 Metern und überspannt einen Durchmesser von über 31 Metern. Bei ihrer Vollendung galt sie als bautechnisches Wunder der Antike und als die größte Kirche der christlichen Welt, ein Rang, den sie fast ein Jahrtausend lang innehatte. Nach der osmanischen Eroberung 1453 wurde sie zur Moschee umgewandelt, im 20. Jahrhundert zum Museum erklärt und ist seit 2020 wieder eine aktive Moschee. Dieser Fotostopp gibt Ihnen die Möglichkeit, die Außenarchitektur dieses außergewöhnlichen Bauwerks in Ruhe auf sich wirken zu lassen.
Am Nachmittag tauchen Sie in die Yerebatan-Zisterne hinab, buchstäblich. Die größte unterirdische Zisterne Istanbuls wurde im 6. Jahrhundert unter Justinian I. angelegt und fasste einst bis zu 80.000 Kubikmeter Wasser, das die Stadt in Belagerungszeiten versorgte. Getragen wird das weitläufige Gewölbe von 336 Marmorsäulen, die in gleichmäßigen Reihen im schwach beleuchteten Wasser stehen und dem Raum eine stille, fast meditative Atmosphäre verleihen.
Den Ausklang des Tages verbringen Sie im Großen Basar, einem der ältesten und größten überdachten Märkte der Welt. Über 18 Tore führen in das weitverzweigte Gassennetz, in dem sich Händler, Handwerker und Besucher seit dem 15. Jahrhundert begegnen. Die freie Zeit gehört Ihnen: zum Schlendern durch die Gewölbegänge, zum Stöbern zwischen Teppichen, Gewürzen und Keramik oder einfach zum Beobachten des lebhaften Treibens, das hier seit Jahrhunderten seinen eigenen Rhythmus hat.
Im Anschluss bringt Sie der Transfer zum Flughafen, von wo aus Ihren Flug nach Delhi antreten. Sie erreichen die indische Hauptstadt am nächsten Tag.
04.03.27
Willkommen in Delhi - Fahrt ins Hotel - Stadtrundfahrt durch Delhi mit Freitagsmoschee und Indian Gate
Am frühen Morgen erreichen Sie Delhi. Sie werden von unserem Team vor Ort begrüßt und zum Stadthotel transferiert. Nach dem Sie sich im Hotelzimmer etwas ausgeruht haben und reich gefühstückt haben, beginnt Ihre Stadtrundfahrt durch das trublige Delhi.
Der Vormittag beginnt mit einem der eindrucksvollsten Bauwerke der Mogulzeit: Humayuns Grab, errichtet von der Witwe des zweiten Mogulkaisers Humayun, ist ein frühes Meisterwerk indo-persischer Architektur. Die symmetrische Gartenanlage, die roten Sandsteinmauern und die weiße Marmorhaube der Zentralkuppel gelten als unmittelbarer Vorläufer des Taj Mahal. Hier wurden die Proportionen und Gestaltungsprinzipien erprobt, die in Agra ihre berühmteste Vollendung fanden. Das Grabmal gehört seit 1993 zum UNESCO-Welterbe. Von dort führt Ihre Route zum Raj Ghat, dem schlichten Gedenkort für Mahatma Gandhi. Schwarzer Marmor, eine ewige Flamme, das leise Rascheln der Bäume: die Stille dieses Ortes steht in bewusstem Kontrast zur Geschäftigkeit der Stadt und lädt zu einem Moment der Besinnung ein. Anschließend fahren Sie am Roten Fort vorbei, dem zwischen 1638 und 1648 von Kaiser Shah Jahan erbauten Palastbezirk, dessen mächtige Sandsteinmauern sich über mehr als zwei Kilometer erstrecken und ebenfalls zum UNESCO-Welterbe zählen. Weiter geht es zur Jama Masjid, einer der größten Moscheen Asiens, die Sie von außen in ihrer ganzen Weitläufigkeit betrachten. Auf dem Vorplatz und in den umliegenden Gassen des Basars herrscht zu jeder Tageszeit ein lebhaftes Kommen und Gehen, ein Bild, das die Vitalität dieses Stadtviertels unmittelbar erfahrbar macht.
Am Nachmittag besuchen Sie den Gurudwara Bangla Sahib, einen der bedeutendsten Sikh-Tempel Delhis. Bevor Sie eintreten, bedecken Sie Ihren Kopf und legen die Schuhe ab, ein Zeichen des Respekts, das hier selbstverständlich ist und den Übergang in eine andere Welt markiert. Im Inneren erleben Sie die Gemeinschaft der Sikh-Gläubigen in ihrer gelebten Form: Im Langar, der Gemeinschaftsküche, wird täglich für Tausende Menschen kostenlos gekocht und gegessen, unabhängig von Herkunft, Kaste oder Religion. Diese Praxis der bedingungslosen Gastfreundschaft ist ein Grundprinzip des Sikhismus und hier in ihrer eindrucksvollsten Ausprägung zu erleben. Museum und Bibliothek des Tempels geben darüber hinaus Einblick in Geschichte und Glaubenswelt dieser Gemeinschaft.
Die Fahrt zurück zum Hotel führt Sie am Parlamentsgebäude und am Rashtrapati Bhavan vorbei, dem Amtssitz des indischen Staatspräsidenten. Das Ensemble verbindet britische Kolonialarchitektur mit klassisch-indischen Elementen und macht den Anspruch des unabhängigen Indiens auf eine eigene Staatsrepräsentation sichtbar. Nach den vielen Eindrücken des Tages wartet das Hotel mit einer wohlverdienten Ruhepause.
Den Abend verbringen Sie am India Gate, dem 42 Meter hohen Kriegerdenkmal, das an die über 80.000 indischen Soldaten des Ersten Weltkriegs erinnert. Im Schein der Flutlichter, die das Monument nach Einbruch der Dunkelheit in warmes Licht tauchen, verwandelt sich der weitläufige Platz in einen der beliebtesten Treffpunkte der Stadt. Schlendern Sie über die Rasenflächen und Wege rund um das Denkmal, beobachten Sie das Spiel der nahe gelegenen Fontänen im Licht und lassen Sie den Tag in der entspannten Atmosphäre eines Delhier Abends ausklingen.
05.03.27
Fahrt von Delhi nach Jaipur - Pinke Stadt
Nach dem Frühstück im Hotel heißt es Aufbruch: Heute verlassen Sie die Hauptstadt und folgen der Route westwärts in den Bundesstaat Rajasthan. Die rund 236 Kilometer lange Fahrt nach Jaipur dauert etwa sechseinhalb Stunden und gibt Ihnen Zeit, die Landschaft an sich vorbeiziehen zu lassen. Sie wandelt sich allmählich: von den Ausläufern der Großstadt hin zu einer weiten, staubig-goldenen Ebene, die von felsigen Hügeln gesäumt wird.
Jaipur empfängt Sie mit einer Kulisse, die sich kaum verändert zu haben scheint. Die „Pinke Stadt" ist die Hauptstadt Rajasthans und eine der faszinierendsten Städte Indiens. Ihren Beinamen verdankt sie dem charakteristischen Terrakottarot ihrer Altstadt, mit dem die Gebäude anlässlich des Besuchs von Prinz Albert 1876 gestrichen wurden. Gegründet 1727 vom Maharadscha Jai Singh II., war sie eine der ersten nach geometrischem Stadtplan angelegten Städte des Subkontinents. Ringsum erheben sich zerklüftete Hügel, auf deren Kuppen mächtige Festungen thronen, als hätten sie die Stadt seit Jahrhunderten im Blick behalten.
Unten in den Straßen mischen sich Fahrräder, Rikschas und Busse mit dem Alltag einer Stadt, die ihre Vergangenheit nicht hinter Museumsglas bewahrt, sondern ganz selbstverständlich in ihr lebt. Die Paläste und Festungen, die einst Schauplatz königlicher Prozessionen und höfischen Glanzes waren, sind heute lebendige Monumente, besucht, belebt und Teil des Stadtgefüges. In den Basaren der Altstadt reihen sich Händler mit Textilien, Schmuck und Gewürzen aneinander, und die bunten Gewänder der Frauen sowie die kunstvoll gebundenen Turbane der Männer verleihen dem Straßenbild eine Farbigkeit, die sich ins Gedächtnis einprägt. Jaipur ist eine Stadt, die Legenden der alten Rajputen wachhält und das spürbar macht, ohne es zu inszenieren.
Nach der Ankunft beziehen Sie Ihr Hotel und lassen den Reisetag in Ruhe ausklingen.
06.03.27
Stadtentdeckungen in Jaipur mit Stadtpalast & Palast der Winde
Nach einem frühen Frühstück bricht Ihr Tag sogleich auf: Die Route führt Sie zunächst hinaus aus der Stadt zur ehemaligen Hauptstadt Amber, die der Mogulzeit ihren unverwechselbaren Stempel aufgedrückt hat. Bevor Maharadscha Jai Singh II. Jaipur gründete, war Amber der Herrschaftssitz der Kachhwaha-Rajputen, und das Amber Fort, dessen Bau Maharadscha Man Singh I. im frühen 17. Jahrhundert begann, zeugt noch heute von dieser Machtfülle. Man Singh war der erfolgreichste General des Mogulkaisers Akbar und einer der einflussreichsten Männer seiner Zeit. Die Anlage thront über dem Maota-See, dessen stilles Wasser die Silhouette der Festungsmauern spiegelt, während sich gezinnte Wehrgänge über die Hügel der Aravallis erstrecken und die Landschaft weithin gliedern.
Hinauf zur Festung gelangen Sie per Jeep, eine kurze, lebhafte Fahrt, die den Blick über die Ebene mit jedem Höhenmeter weitet. Oben angekommen, schlendern Sie durch das weitläufige Ensemble aus Innenhöfen und Säulenhallen. Viele der Räume sind mit feinen Wandmalereien ausgestattet, in die Halbedelsteine und Spiegelscherben eingelassen sind. Den eindrucksvollsten Eindruck hinterlässt der Sheesh Mahal, der Spiegelsaal: Eine einzige Lichtquelle genügt, um den gesamten Raum in ein Funkeln zu versetzen, da sich das Licht in Hunderten von Spiegeln bricht und vervielfältigt. Die Fassade des Saals ist in rosa Sandstein gearbeitet, durchbrochen von Fenstern und Gitterschirmen, durch die einst die Frauen des Hofes das Treiben der Stadt beobachteten. Ein kühler Luftzug streicht durch die Öffnungen und macht die Raffinesse dieser Architektur auch körperlich spürbar.
Auf dem Rückweg in die Stadt halten Sie am Hawa Mahal, dem Palast der Winde. Was auf den ersten Blick wie ein monumentales Gebäude wirkt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als kunstvoll gestaltete Fassade: fünf Stockwerke, 953 kleine Fenster mit filigranem Gitterwerk, hinter denen die Hofdamen einst das städtische Leben beobachten konnten, ohne selbst gesehen zu werden. Der Anblick dieser in rosa Sandstein gemeißelten Wabe ist eines der bekanntesten Bilder Jaipurs.
Am Vormittag besuchen Sie den Stadtpalast, ein weitläufiges Ensemble aus Palästen, Gärten und Innenhöfen, das die Jahrhunderte der Kachhwaha-Herrschaft in sich vereint. Geschnitzte Portale, dekorative Kunstwerke und die Sammlungen des Palastmuseums geben Einblick in eine Welt höfischer Kultur: seltene Handschriften, historische Rüstungen und Waffen, Kostüme, Teppiche und Miniaturmalereien erzählen von der Lebensweise und dem Kunstsinn der Rajputen-Fürsten. Unmittelbar benachbart liegt das Jantar Mantar, das bekannteste der fünf Observatorien, die Maharadscha Sawai Jai Singh II. im frühen 18. Jahrhundert in verschiedenen Städten Indiens errichten ließ. Jai Singh war nicht nur Stadtgründer und Feldherr, sondern auch leidenschaftlicher Astronom, der den damaligen Stand der Himmelskunde aus eigener Überzeugung vorantreiben wollte. Die steinernen Messinstrumente des Observatoriums, manche von ihnen mehrere Stockwerke hoch, dienten der präzisen Berechnung von Sonnenzeit, Planetenkonstellationen und Sonnenwenden. Seit 2010 gehört das Jantar Mantar zum UNESCO-Welterbe.
Den Abend beschließen Sie auf ganz andere Weise: Eine Rikschafahrt durch die engen Gassen der Altstadt bringt Sie nah an das alltägliche Leben Jaipurs heran. Zwischen Gewürzständen, Textilhändlern und dem Duft frisch zubereiteter Straßenküche zeigt sich die Stadt von ihrer lebendigsten Seite.
07.03.27
Fahrt von Jaipur nach Agra - Zwischenstopp in Fatehpur Sikri
Nach dem Frühstück verlassen Sie Jaipur und nehmen Kurs auf Agra. Der Weg dorthin führt Sie durch eine der faszinierendsten Zwischenstationen der gesamten Reise: Fatehpur Sikri, die verlassene Residenzstadt des Mogulkaisers Akbar.
Akbar ließ die Stadt in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts als neue Hauptstadt seines Reiches errichten, vollständig aus rotem Sandstein und in einem Maßstab, der seinesgleichen suchte. Zu ihrer Blütezeit soll Fatehpur Sikri größer gewesen sein als das damalige London. Paläste, Moscheen, Verwaltungsgebäude und Wohnquartiere entstanden in kurzer Zeit, und doch währte das Leben in der Stadt kaum eine Generation: Als die örtlichen Brunnen versiegten, gab Akbar die Hauptstadt auf und zog weiter nach Lahore. Seitdem steht Fatehpur Sikri still. Die Gebäude sind in einem Zustand erhalten, der kaum glauben lässt, dass seit ihrer Aufgabe mehr als drei Jahrhunderte vergangen sind. Durch die weitläufige Anlage zu wandeln bedeutet, durch eine Stadt zu gehen, die gleichzeitig vollständig und menschenleer ist, ein stilles Zeugnis mogulischer Stadtbaukunst in nahezu originalem Zustand. Seit 1986 gehört Fatehpur Sikri zum UNESCO-Welterbe.
Nach dem Besuch setzen Sie die Fahrt nach Agra fort. Die Stadt am Ufer des Yamuna ist untrennbar mit der Mogulzeit verbunden, und das nicht nur wegen des Taj Mahal. Die Moguln waren nicht allein große Herrscher, sondern auch leidenschaftliche Baumeister, und Agra war ihr bevorzugter Schauplatz. Festungen, Paläste, Gärten und Grabmäler aus dieser Epoche prägen das Stadtbild bis heute. Nach der Ankunft beziehen Sie Ihr Hotel.
Am Nachmittag besuchen Sie das Agra Fort, das über Generationen hinweg Herrschaftssitz und Machtzentrum des Mogulreiches war. Den Grundstein legte Kaiser Akbar, der die mächtigen Mauern und Tore sowie die ersten Bauten auf dem östlichen Ufer des Yamuna errichten ließ. Shah Jahan fügte die prachtvollen Wohnpaläste und die Moschee hinzu, Aurangzeb schließlich die äußeren Befestigungswälle. So trägt das Fort die Handschrift dreier Mogulkaiser und erzählt allein durch seine Architektur von den Verschiebungen in Macht, Geschmack und Repräsentation über mehr als ein Jahrhundert. Sie besichtigen die Diwan-i-Am, die Halle der öffentlichen Audienz, in der der Kaiser sein Volk empfing, sowie die königlichen Pavillons, deren fein gearbeitete Marmorornamente den Reichtum des Hofes widerspiegeln. Auch das Agra Fort zählt seit 1983 zum UNESCO-Welterbe.
Den Abend verbringen Sie in Agra, einer Stadt, die ihre Geschichte nicht versteckt, sondern in jedem Stein trägt.
08.03.27
Sonnenaufgang am Taj Mahal: Palast der Liebe - Fahrt nach Delhi - Weiterflug nach Kathmandu - Willkommen in Nepal
Der Wecker klingelt früh an diesem Morgen und das aus gutem Grund. Noch vor Sonnenaufgang verlassen Sie um 05:00 Uhr das Hotel, um den Taj Mahal in dem Licht zu erleben, das ihm am meisten gerecht wird: dem zarten Grau der Dämmerung, das sich allmählich in Rosa und Gold verwandelt, während die weiße Marmorhülle des Mausoleums langsam aus der Dunkelheit tritt.
Shah Jahan ließ das Grabmal für seine geliebte Frau Mumtaz Mahal errichten, die 1631 bei der Geburt ihres vierzehnten Kindes starb. Der Bau dauerte 22 Jahre und beschäftigte rund 20.000 Handwerker und Arbeiter. Der weiße Marmor wurde aus Steinbrüchen rund 320 Kilometer entfernt gebrochen und von einer Flotte aus tausend Elefanten zur Baustelle transportiert. Was entstand, ist eines der bekanntesten Bauwerke der Welt und seit 1983 UNESCO-Welterbe. Aus jeder Perspektive zeigt der Taj Mahal eine andere Seite seiner Vollkommenheit, doch erst in der Nähe erschließt sich die eigentliche Meisterleistung: Die Oberflächen des Marmors sind mit feinsten Einlegearbeiten aus Halbedelsteinen versehen, florale Motive und kalligraphische Inschriften, deren Präzision auch nach Jahrhunderten nichts von ihrer Wirkung verloren hat. Sie haben ausreichend Zeit, die Anlage in Ruhe zu erkunden und auf sich wirken zu lassen.
Nach dem eindrucksvollen Besuch des Taj Mahals fahren Sie zurück nach Delhi und fliegen am Abend von Delhi in die nepalesische Hauptstadt Kathmandu
In Kathmandu werden Sie dann von unserem Team in Nepal herzlich empfangen. Die nepalesische Hauptstadt liegt auf knapp 1.400 Metern Höhe im Herzen des Himalaya-Vorlandes, umgeben von Hügeln und, bei klarem Wetter, von den fernen weißen Gipfeln der höchsten Gebirgskette der Erde. Nach den langen Reisetagen wartet das Hotel mit einer wohlverdienten Nachtruhe.
09.03.27
Fakultativer Flug um den Mount Everest - Entdeckungen in Kathmandu mit Patan - Buddhistischer Tempel Swayambhunath - Kathmandu Durbar Square
In den frühen Morgenstunden, wenn die Luft noch klar und die Gipfel unverschleiert sind, bietet sich die Gelegenheit zu einem Rundflug über den Mount Everest, bei dem die höchste Erhebung der Erde in greifbarer Nähe scheint. (fakultativ, bitte bei Buchung mitteilen)
Nach dem Frühstück im Hotel öffnet sich Kathmandu in seiner ganzen Vielschichtigkeit. Die nepalesische Hauptstadt liegt auf rund 1.350 Metern in einem kesselförmigen Tal, das von vier markanten Bergen eingefasst wird: Shivapuri, Phulchowki, Nagarjun und Chandragiri. Ihre Geschichte reicht fast 2.000 Jahre zurück, wie Inschriften aus dem Tal belegen, und bis heute prägen Hinduismus und Buddhismus das religiöse und kulturelle Leben der Stadt in nahezu gleichem Maße. Nepali verbindet die Menschen dieser kosmopolitischen Stadt, in der verschiedene Glaubensrichtungen seit Jahrhunderten nebeneinander bestehen.
Der Vormittag gehört Patan, einer der drei königlichen Städte des Kathmandu-Tals und eine der ältesten buddhistischen Städte der Welt. Patan Durbar Square ist das Herzstück dieser Stadt: ein Ensemble aus alten Königspalästen, kunstvoll angelegten Innenhöfen und Pagodentempeln, das die handwerkliche Meisterschaft der Newari-Kultur über Jahrhunderte hinweg dokumentiert. Mehr als tausend Denkmäler mit fein gearbeiteten Holz- und Steinschnitzereien sind über die Stadt verteilt, und selbst wer kein Kunsthistoriker ist, spürt die Dichte und Sorgfalt dieser Tradition. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählen das Königspalastmuseum, der Krishna-Tempel, der Bhimsen-Tempel sowie der Goldene Tempel, dessen vergoldete Fassade im Nachmittagslicht leuchtet.
Am Nachmittag führt Ihre Route zum Swayambhunath Stupa, der auf einem kegelförmigen Hügel westlich der Stadt thront und dessen goldene Turmspitze weithin über das Tal sichtbar ist. Mehr als 2.500 Jahre alt, gilt die Anlage als eine der heiligsten buddhistischen Stätten Nepals. Der Name leitet sich vom Sanskrit-Wort „Swayam" ab und bedeutet „selbst entstanden". Auf jeder Seite des weißen Kuppelbaus blicken die allsehenden Augen Buddhas über das Tal, darunter eine Nase in Form der Devanagari-Ziffer Eins, die für Einheit steht. Wer die 365 Steinstufen des steilen Aufstiegs wählt, wird mit einem weiten Blick über Kathmandu belohnt. Rund um die Stupa gruppieren sich Schreine und Tempel aus der Licchavi-Periode. Swayambhunath gehört zum UNESCO-Welterbe.
Weiter geht es zum Boudhanath Stupa, einer der größten Stupas der Welt und ebenfalls UNESCO-Welterbe. Die kreisförmige Anlage ist ein Zentrum tibetisch-buddhistischen Lebens in Nepal und lädt zur Kora ein, der rituellen Umrundung im Uhrzeigersinn, bei der Gebetsmühlen gedreht und Mantras gemurmelt werden. In den umliegenden Gassen reihen sich tibetische Klöster aneinander, darunter das Shechen-Kloster, sowie Läden mit Thangka-Malereien, Gebetsketten und Räucherstäbchen. Der Duft von Weihrauch liegt hier beständig in der Luft.
Den Nachmittag beschließt ein Besuch am Kathmandu Durbar Square, dem historischen Zentrum der Altstadt. „Durbar" bedeutet Palast, und tatsächlich wurden hier die Könige Nepals gekrönt und regierten über ihr Reich. Das weitläufige Areal gliedert sich in drei Teilplätze mit Palästen, Tempeln und Innenhöfen. Am südlichen Rand des Basantapur Square liegt der ehemalige königliche Elefantenstall, heute belebt von Souvenirständen, von denen aus die Freak Street abzweigt, einst ein Treffpunkt der Hippie-Bewegung der 1960er und 1970er Jahre. Ebenfalls auf der Südseite befindet sich der Tempel der lebenden Göttin Kumari: ein junges Mädchen aus der Shakya-Gemeinschaft der Newari, das durch ein altes, rituell geregeltes Auswahlverfahren als menschliche Verkörperung der hinduistischen Göttin Taleju bestimmt wird. Wer Glück hat, erblickt Kumari für einen kurzen Moment hinter einem der fein geschnitzten Holzfenster des Tempels. Den Abend lassen Sie im nahe gelegenen Thamel-Viertel ausklingen, wo Cafés, Buchläden und kleine Restaurants zu einem gemächlichen Bummel einladen.
10.03.27
Fahrt nach Pokhara - Freizeit
Nach dem Frühstück im Hotel verlassen Sie Kathmandu und folgen der Route westwärts nach Pokhara. Die Fahrt durch das nepalesische Mittelgebirge ist bereits für sich ein Erlebnis: Die Straße schlängelt sich durch Täler und über Pässe, vorbei an Reisterrassen, kleinen Dörfern und immer wieder aufblitzenden Ausblicken auf die fernen Schneegipfel des Himalaya.
Pokhara, Nepals zweitgrößte Stadt, liegt auf rund 800 Metern am Ufer des Phewa-Sees und gilt als das Tor zu einigen der höchsten Berge der Erde. Drei der zehn höchsten Gipfel der Welt, darunter der Annapurna mit 8.091 Metern, befinden sich in weniger als 50 Kilometern Entfernung. Diese Nähe zu den großen Gipfeln macht Pokhara zum bedeutendsten Ausgangspunkt für Trekking-Expeditionen in Nepal. Wer nicht wandert, findet hier ebenso seinen Rhythmus: Spaziergänge in den umliegenden Hügeln, Bootsfahrten auf dem Phewa-See oder einfach das ruhige Beobachten der Bergsilhouette im Abendlicht.
Nach der Ankunft beziehen Sie Ihr Hotel. Der Rest des Tages gehört Ihnen. Vielleicht schlendern Sie entlang des Seeufers, erkunden die Gassen des Lakeside-Viertels mit seinen kleinen Cafés und Läden, oder Sie suchen sich einen ruhigen Platz mit Blick auf die Annapurna-Kette und lassen die Eindrücke der vergangenen Tage in Stille nachklingen.
11.03.27
Sonnenaufgang über der Annapurna-Kette - Pokhara - Bindebasini-Tempel - Weltfriedenpagode - Phewa See
Wenn Sie möchten, können Sie vor der Dämmerung noch in den heutigen Tag starten. Es besteht die Möglichkeit, frühmorgens zum Sarangkot-Hügel aufzubrechen und dort den Sonnenaufgang über der Annapurna-Kette zu erleben. Sarangkot liegt auf einem schmalen Höhenrücken oberhalb von Pokhara und gilt als einer der aussichtsreichsten Punkte des gesamten Himalaya-Vorlandes. Wenn die ersten Lichtstrahlen die Gipfel erfassen, entfaltet sich ein Panorama, das von Dhaulagiri (8.167 m) im Westen über das vollkommene Dreieck des Machhapuchhare (6.997 m) bis zum gerundeten Gipfel des Annapurna II (7.937 m) im Osten reicht. In den Minuten des Sonnenaufgangs durchläuft die Bergkette eine stille Verwandlung: von tiefem Blau über Rosa und Orange bis hin zum gleißenden Weiß des Tageslichts. Ein Vertreter begleitet Sie vom Hotel zur Aussichtsstelle und zurück nach Pokhara. (Bergpanorama abhängig von den Witterungsverhältnissen)
Auf dem Rückweg halten Sie am Bindebasini-Tempel, einem der ältesten Tempel des Pokhara-Tals. Der weiße, kuppelförmige Bau thront auf einem Hügel und ist der Göttin Bhagawati geweiht, einer der bedeutendsten hinduistischen Gottheiten Nepals. Die Anlage besitzt für die Bevölkerung Pokharas eine tiefe kulturelle Bedeutung und ist auch am frühen Morgen ein belebter Ort der Andacht.
Nach der Rückkehr ins Hotel erwartet Sie das Frühstück, bevor das gemeinsame Programm für die gesamte Gruppe beginnt.
Der Vormittag führt Sie zur World Peace Pagoda, einer mächtigen buddhistischen Stupa auf einem Hügel am Südufer des Phewa-Sees. Die weiß leuchtende Anlage ist weithin sichtbar und bietet von ihrer erhöhten Position einen weiten Blick über den See, die Stadt und die Bergkette dahinter. Der Aufstieg führt über rund 400 Stufen und ist gut zu Fuß zu bewältigen. Im Anschluss besuchen Sie die Pumdikot Shiva-Statue im westlichen Teil Pokharas, auf einer Höhe von 1.500 Metern gelegen. Die Statue des Gottes Shiva ist die größte ihrer Art in Nepal und ein in jüngerer Zeit entstandener Anziehungspunkt für Besucher aus dem In- und Ausland. Bei klarer Sicht eröffnet sich von hier ein 360-Grad-Panorama über das Pokhara-Tal, den Phewa-See sowie die Gipfel der Annapurna-, Manaslu- und Dhaulagiri-Kette einschließlich des Machhapuchhare.
Der Nachmittag gehört dem Phewa-See, dem größten der drei Seen Pokharas und dem Herzstück der Stadt. Eine einstündige Bootsfahrt trägt Sie über das stille Wasser, das die Bergsilhouette in ruhigen Stunden wie einen Spiegel zurückwirft. Ziel der Fahrt ist der Barahi-Tempel, ein kleines Heiligtum auf einer Insel inmitten des Sees, das der Göttin Barahi geweiht ist und zu den meistbesuchten religiösen Stätten Pokharas zählt. Entlang des östlichen Seeufers erstreckt sich das Lakeside-Viertel, bekannt unter dem Namen Baidam, mit seinen Restaurants, Cafés und kleinen Läden. Wer nach der Bootsfahrt noch Zeit hat, findet hier einen angenehmen Ort zum Schlendern und Verweilen.
12.03.27
Abschied von Pokhara - Rückfahrt nach Kathmandu - Nepalesischer Traditionstanz - Abschiedsabendessen
Nach dem Frühstück treten Sie die Rückfahrt nach Kathmandu an. Die Route führt Sie erneut durch das nepalesische Mittelgebirge, vorbei an Reisterrassen, Flussbetten und kleinen Bergdörfern, deren Alltag sich in aller Ruhe an der Straße entfaltet. Die Fahrt ist landschaftlich abwechslungsreich, die Straßenverhältnisse auf Teilen der Strecke jedoch entsprechend dem nepalesischen Hochland holprig und kurvenreich.
Nach der Ankunft in Kathmandu beziehen Sie Ihr Hotel. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Vielleicht nutzen Sie die Zeit für einen letzten Bummel durch Thamel, für den Besuch eines der vielen kleinen Teehäuser oder einfach für eine ruhige Stunde mit den Eindrücken dieser Reise.
Den Abend beschließt ein gemeinsames Abschiedsessen in einem lokalen Restaurant. Bei nepalesischen Spezialitäten lassen Sie die Reise noch einmal Revue passieren, begleitet von Darbietungen nepalesischer Kulturtänze, die Geschichten und Traditionen des Landes in Bewegung und Musik übersetzen. Es ist ein würdiger Abschluss für eine Reise, die so viele Gesichter Nepals gezeigt hat.
13.03.27
Abflug nach Deutschland
Am Vormittag verlassen Sie mit dem Flugzeug das zauberhafte Land Nepal und erreichen am später Abend mit einem Flug über Istanbul heimatlichen Boden.
Frühstück, BordverpflegungHotels
Occidental Taksim
1. – 2. Tag
Crowne Plaza New Delhi Okhla
Mitten in dem Stadtgebiet New Delhi gelegen, besticht das 5-Sterne-Hotel Crowne Plaza besonders durch sein elegantes Ambiente.
2. – 4. Tag
Grand Mercure (früher Crystal Sarovar)
Die Unterkunft ist lediglich 1,9 km vom Taj Mahal entfernt.
4. – 7. Tag
Basera Boutique Hotel – Kathmandu's Hidden Escape
7. – 9. Tag
Chonor House
Das Hotel Chonor House, welches zur Hotel-Kette Norbulingka gehört, empfängt Sie in Dharamshala mit direktem Blick auf die Exilresidenz des Dalai Lama.
9. – 11. Tag
Temple Bell Boutique Hotel & Spa
11. – 12. Tag
Die angegebenen Hotelkategorien entsprechen den Landeskategorien und stellen keine Bewertung durch Eberhardt TRAVEL dar. Abhängig von Reisezeit und Reiseart können unterschiedliche Leistungen des Hotels im Reisepreis inbegriffen sein. Bitte entnehmen Sie die in Ihrer Reise inkludierten Leistungen der Leistungsbeschreibung und Buchungsbestätigung.
Termine & Preise
Diese Reise
ist nicht geeignet
für Personen mit eingeschränkter
Mobilität .
Eingeschränkte Mobilität auf Reisen betrifft jeden Reisegast, dessen Beweglichkeit aufgrund einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung eingeschränkt ist,
und er aus diesem Grund nicht an allen Führungen und Besichtigungen teilnehmen kann.
Im Zweifel können wir vorab für Sie prüfen, ob die Teilnahme für Sie möglich ist. Bitte fragen Sie uns vor Buchung, ob diese Reise für Sie geeignet ist - wir beraten
Sie gerne.
Das Reiseprogramm unserer Gruppenreise ist ideal, die Termine sind es für Sie nicht? Gern erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot mit dem entsprechenden
Reisepreis für eine Privatreise zum Selbstfahren, mit Mietwagen, Driverguide oder Reiseleiter zu Ihrem Wunsch-Reisetermin.
Die Servicegebühr für die Erarbeitung eines individuellen Angebots beträgt je nach Aufwand 50 € bis 100 €, welche Ihnen bei Fest-Buchung der Reise wieder
verrechnet werden.
Bitte nutzen Sie das folgende Anfrage-Formular, wir nehmen dann umgehend Kontakt zu Ihnen auf, um das mögliche Reiseprogramm mit Ihnen zu besprechen.
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Kein Problem! Wir wissen, dass die Wahl des richtigen Abflughafens eine wichtige Rolle für eine entspannte und komfortable Reise spielt. Deshalb prüfen wir gerne für Sie, ob ein Abflug von Ihrem bevorzugten Flughafen möglich ist. Teilen Sie uns Ihre Wünsche mit – sei es ein bestimmter Flughafen in Ihrer Nähe oder eine für Sie bessere Alternative. Unser Team erstellt Ihnen ein individuelles Angebot.
Vor jeder Reise erhalten Sie von uns umfangreiche Reiseinformationen und – falls notwendig – übernehmen wir für Sie die Visabeschaffung
(Gilt bei deutscher Staatsbürgerschaft, andere Staatsbürgerschaften auf Anfrage und Mehrpreis).
Unsere ReisemanagerInnen und ReiseleiterInnen sorgen in Vorbereitung und Durchführung der Reise für zuverlässige Beförderungsmittel und
Hotelunterkünfte mit modernen Standards. Sie bemühen sich um ein authentisches Erleben der Natur, der Kunst, der Kultur des Gastlandes,
um Einblicke ins Alltagsleben der Gastgeber und organisieren nach Möglichkeit Begegnungen mit diesen.
Allgemeine Informationen zum Reiseland und Einreisemodalitäten finden Sie hier vom Auswärtigen Amt:
Indien
Nepal
Türkei
Viele Fragen rund um die Themen Reiseablauf, Buchung, Zahlung und vielem mehr kommen auf, wenn Sie eine Reise auf unserer Internetseite
oder in unseren Katalogen gefunden haben. Hier können Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Ihre Reise mit Eberhardt TRAVEL finden.
zum FAQ
Anreise & Abreise
Eigene An- & Abreise zum Flughafen: Um Ihnen eine entspannte und stressfreie Anreise zu ermöglichen, organisieren wir Ihnen gern eine Übernachtung am Vorabend der Reise sowie einen Parkplatz während der gesamten Reise, in der Nähe des Flughafens bzw. eines Bus-Zustieges.
Eigene An- & Abreise ins Zielgebiet: Sollten Sie Ihre An- und Abreise lieber selbst organisieren wollen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich vor Ort der Gruppen-Rundreise anzuschließen. Alle Leistungen im Zielgebiet bleiben laut Ausschreibung erhalten.
Rail & Fly (Zug zum Flug) oder Bahntickets: Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die Deutsche Bahn (2. Klasse) für Ihre Anreise zum Hauptflughafen (Frankfurt/Main, München) zu nutzen. Der Zuschlag für Rail & Fly beträgt ab/an allen deutschen Bahnhöfen ab 100 € pro Person.
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