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Privatreise Ecuador (tägliche Anreise möglich)

14 Tage privat geführte Rundreise – Quito – Otavalo – Mitte der Welt – Cotopaxi – Papallacta – Regenwald am Rio Napo – Baños – Riobamba – Ingapirca – Cuenca – Guayaquil

© Henri - Adobe Stock
Peggy Schkade Ihre Ansprechpartnerin: Peggy Schkade Tel.: (03 52 04) 92 148 E-Mail Mehr über mich
104 Termine 2019 / tägliche Anreise 2020 
19.09.2019 – 02.10.2019
Varianten dieser Reise
z.B. eigene Anreise & Verlängerungen

Richtig reisen. Aha!-Erlebnisse in Ecuador

  • Sie unternehmen eine entspannte Privatreise in den kleinsten Andenstaat Südamerikas mit einer beeindruckenden Landschaft.
  • Besuchen Sie den Regenwald am Rio Napo und staunen Sie über die vielfältige Flora und Fauna!
  • Sie fahren zur "Mitte der Welt" und befinden sich genau an der Stelle, wo die Nord- und die Südhalbkugel aufeinander treffen, direkt am Äquator.
  • Lernen Sie das bunte Treiben in den Städten Guayaquil und Quito kennen.
Anzahl Teilnehmer zum Termin 19.09.2019:
Min. 2
Diese Reise ist neu im Angebot oder es liegen noch nicht ausreichend Bewertungen vor.
Der kleinste Andenstaat Südamerikas bietet eine hohe Biodiversität, beeindruckende Landschaften sowie kulturelle Vielfalt. Auf der zweiwöchigen Privatreise Ecuador lernen Sie diese verschiedenen Seiten des Landes kennen und staunen jeden Tag über die Höhepunkte entlang der Straße der Vulkane. Dazu zählen beispielsweise der Cotopaxi als einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt sowie der Besuch der Regenwaldlodge Casa del Suizo, wo Sie den Menschen und der Tierwelt der Äquatorialzone ganz nah kommen werden. Das vielfältige Programm verschafft Ihnen einen umfassenden Überblick.
Leistungen inklusive

  • Transfers Flughafen - Hotel - Flughafen
  • 13 Übernachtungen in ausgewählten Hotels und Lodges
  • 13 x Frühstück
  • 1 Mittagessen
  • örtliche Reiseleitung (Englisch, Deutsch auch möglich ggfs. Zusatzkosten)
Ihre Eberhardt-Vorteile inklusive

  • Stadtrundgang und Stadtrundfahrt Quito, Cuenca, Guayaquil
  • Eintritte in den Cotopaxi- und Chimborazo-Nationalpark und zu den Inka-Ruinen in Ingapirca
  • Fahrt zur Regenwald Lodge Casa del Suizo mit Kanufahrten und Tierbeobachtungen
  • Besuch AmaZoonico, eine Auffang-Station für Tiere
  • Kaiman-Beobachtungen in der Dämmerung
  • Besuch einer lokalen Gemeinde im Regenwald
  • Fahrt mit der Bahn zur Teufelsnase
  • Besuch der Panamahut-Fabrik

Ihr Reiseablauf

 

1. Tag: Flug nach Quito

Sie reisen nach Ecuador (nicht inklusive). Gern erstellen wir Ihnen ein passendes Angebot für die Flüge.
Ihre Reise beginnt in Quito, der Hauptstadt des südamerikanischen Landes Ecuador. Dort erwartet Sie Ihr zweisprachiger Reiseleiter, der Sie zu Ihrem Hotel begleitet. Während der gesamten Reise steht er Ihnen für Anmerkungen, Fragen oder andere Belange zur Verfügung.

2. Tag: Quito und Fahrt zur "Mitte der Welt" (Äquator)

Der erste Teil des Tages hält für Sie einen ausgiebigen Stadtspazierung durch Quito bereit. Mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie der Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert, der Kirche "El Sagrario" sowie der Barockkirche "La Compañía de Jesus" birgt eine der größten Altstädte Südamerikas viele Highlights. Die historische Vergangenheit mit der Übersiedlung der Spanier im 16. Jahrhundert ist deutlich spürbar. Nur wenige Monate nach deren Ankunft wurde die Kirche und das Konvent von San Francisco errichtet. Zum Abschluss der Besichtigung fahren Sie hoch hinauf auf den Panecillo zur "geflügelten Jungfrau von Quito", von wo aus Sie einen fantastischen Ausblick über die Stadt genießen können.

Etwa 30 Kilometer nördlich von Quito befindet sich die "Mitte der Welt". Zu Ehren der wissenschaftlichen Expedition im 18. Jahrhundert, welche nach Ecuador kam, um die genaue Lage des Äquators zu bestimmen, wurde ein Denkmal errichtet. Nord- und Südhalbkugel der Erde treffen hier zusammen. Sie unternehmen einen Spaziergang durch den Ort mit seinen kleinen Geschäften und Restaurants. Oder Sie besuchen das Inti Ñan Museum, welches die Wissenschaft und die Kultur dieses besonderen Ortes zusammenbringt.
Frühstück vom Buffet Dann Carlton

3. Tag: Otavalo Indigenas Markt - Cuicocha Kratersee - Cotacachi

Die heutige Route Richtung Norden bringt Sie durch Imbabura, die Provinz der Seen. Von den kulinarischen Genüssen exotischer Früchte und der berühmten Salzbiskuits mit würzigem Käse im Guayllabamba Tal geht es zum größten See Ecuadors, dem Lago San Pablo. Nach herrlichen Ausblicken fahren Sie anschließend zum Indigenas Markt in Otavalo, wo Sie in Ruhe nach Mitbringseln stöbern können. Das nächste Highlight des heutigen Tages ist dann der Cuicocha Kratersee am Fuße des erloschenen Vulkans Cotocachi (4968m). Alle Vulkane der Umgebung sind mittlerweile nicht mehr aktiv, tragen aber durch die Ausbrüche der Vergangenheit zur immer noch anhaltenden Fruchtbarkeit des Gebiets bei. Der ereignisreiche Tag endet in der Stadt Cotacachi, der Hochburg handgearbeiteter Lederware, deren Herstellung hier perfektioniert wurde.
Frühstück vom Buffet Dann Carlton

4. Tag: Cotopaxi Nationalpark und Limpiopungosee

Der Cotopaxi gehört mit 5.897 Metern zu einem der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Schon die Fahrt zum entsprechenden Nationalpark entlang der Panamericana, welche auch als "Straße der Vulkane" bezeichnet wird, bietet wunderschöne Ausblicke. Innerhalb der Parkanlage durchfahren Sie auf steinigen Wegen einen Pinienwald bis hin zum Gletschersee "Laguna Limpiopungo" auf 3.800 Metern Höhe.
Frühstück vom Buffet Hostería Rumipamba de Las Rosas

5. Tag: Kratersee Quilotoa

Bei der Fahrt zum Quilotoa Kratersee in der Provinz Cotopaxi können Sie verträumt aus dem Fenster schauen, denn Sie passieren neben malerischen Landschaften auch die typischen kleinen Dörfer der Indigenas. Am smaragdfarbenen See angekommen, können Sie einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Krater eines Vulkans genießen. Im Anschluss besuchen Sie einen Indigenas Markt in der Umgebung, auf dem Sie nach Souvenirs stöbern und die Mentalität der Einheimischen miterleben können.
Frühstück vom Buffet Hostería Rumipamba de Las Rosas

6. Tag: Besuch der Heißen Quellen von Papallacta

Auf den Spuren des Amazonasforschers Francisco de Orellana fahren Sie heute in Richtung der östlichen Kordilleren. Auch hier lohnt sich wieder der Blick aus dem Fenster während der Fahrt durch das Gelände. Sie werden gravierende landschaftliche Unterschiede entsprechend des zurückgelegten Höhenunterschiedes feststellen. Auf 3.300 Metern Höhe erreichen Sie dann das heutige Ausflugsziel, die "Heißen Thermen von Papallacta", in denen Sie ein entspannendes Bad genießen können.
Frühstück vom Buffet Termas de Papallacta

7. Tag: Regenwald am Rio Napo - Casa del Suizo

Morgens können Sie entlang des Flusses durch dichten Bergregenwald wandern. Anschließend reisen Sie in den "Oriente", in das Gebiet des oberen Amazonasbeckens. Abhängig vom Wetter werden Sie mit der Fähre oder dem Schnellboot nach Casa del Suizo gebracht. Die Lodge liegt inmitten des Regenwaldes am glasklaren Rio Inchillaqui. Dort angekommen, heißt Sie eine der einheimischen Familien der Kichwa-Gemeinde willkommen. Die Matriarchin als ältestes weibliches Familienmitglied zeigt Ihnen, wie sie kocht und welche häuslichen Techniken in der Gemeinde Anwendung finden. Von den Männern bekommen Sie die seit Generationen genutzten Jagdinstrumente erklärt. Ein Tag voller Kultur, Geschichte und Tradition erwartet Sie!
Frühstück vom Buffet La Casa del Suizo

8. Tag: Wanderung Regenwald am Rio Napo - Tierwelt des Amazonas

Während der langsamen Fahrt im Kanu bietet sich Ihnen mit etwas Glück immer wieder Gelegenheit zur Tierbeobachtung. Oft sieht man Aras, farbenfrohe Schmetterlinge und verschiedene Affenarten. Sie begeben Sie sich auf eine spannende Wanderung mit Ihrem einheimischen Reiseleiter durch den Regenwald und bestaunen Sie den Mikrokosmos des Waldes! Sie bestaunen die Pfeilgiftfrösche.

Für den Nachmittag ist Kaimanenbeobachtung angesetzt. Die zunächst schüchternen Reptilien tauchen zögerlich auf und erst mit der Fütterung kommt nach und nach die ganze Familie dazu.
Frühstück vom Buffet La Casa del Suizo

9. Tag: AmaZoonico - Heiße Quellen und Wasserfälle in Baños

Am Morgen besuchen Sie eine Auffangstation für Wildtiere aus dem Bergregenwald: Amazoonico. Diese kümmert sich um die Problemfälle der Tierwelt des Amazonas. Von ehrenamtlichen Helfern erfahren Sie mehr über die Schicksale einzelner Bewohner wie Kaimanen oder Aras. Oftmals handelt es sich um die ehemals von Wilderern erbeuteten Tieren, die nun Schwierigkeiten haben, sich wieder an die Wildnis zu gewöhnen. Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie die Erhaltung dieser Einrichtung.

Anschließend erleben Sie eine spektakuläre Fahrt durch das Tal des Rio Pastaza mit vielen Wasserfällen und engen Tunneln. Der Ort Banos liegt am Fuße des Vulkans Tungurahua, welcher einer der aktivsten Vulkane in Ecuador ist. Die Fahrt entlang seiner Flanke ist spektakulär, der Einblick in die schroffen Canons des Pastaza und seiner Nebenflüsse atemberaubend. Sie befindet sich in einer grünen Oase mit vielen Wasserfällen und heißen Quellen. Den bekanntesten Wasserfällen statten Sie dann auch einen Besuch ab. Man bringt Sie unter anderem zum "Manto de la Novia" und zum "Pailon del Diablo" und von dort zu einem Aussichtspunkt, von dem Sie den Vulkan Tungurahua bestaunen können.
Frühstück vom Buffet Samari Spa Resort

10. Tag: Reservat Vulkan Chimborazo

Das heutige Programm beinhaltet die Fahrt durch das "El Arenal" in Richtung Riobamba. Das Areal befindet sich in einer dürren Gegend um den Chimborazo Vulkan. In Deutschland wurde das Gebiet durch die Expedition des renommierten deutschen Wissenschaftlers Alexander von Humboldt im Jahr 1802 bekannt. Entsprechend der Wetterbedingungen könnten Sie das Glück haben, wilde Lamas, Alpacas und Vikunjas zu sehen.
Frühstück vom Buffet Hotel Hacienda Abraspungo

11. Tag: Zugfahrt zur Teufelsnase - Mittagessen Tolte Gemeinde - Inka Hauptkomplex Ingapirca

Am frühen Morgen fahren Sie in die Stadt Alausi. Dort geht es mit dem Zug hoch hinaus auf die sogenannte Teufelsnase. Ein besonderes Erlebnis. Man spricht häufig auch von der "schwierigsten Eisenbahnstrecke der Welt" bedingt durch die topografischen Gegebenheiten. Vor allem die Talfahrt ist ein ungewöhnliches Unterfangen. Es geht etwa 500 Höhenmeter in Zick-Zack Linien hinab. Wieder sicher unten angekommen bringt man Sie in die Tolte Gemeinde, wo Sie ein typisches Mittagessen einnehmen und dabei einem traditionellen Tanz zuschauen können. Agrar-Tourismus ist in dieser Region sehr beliebt und man zeigt Ihnen gerne die Farm, auf der das Gemüse für den Restaurantbetrieb angebaut wird.
Wieder zurück in Alausi nehmen Sie die Panamericana zum Inka-Hauptkomplex des Landes: Ingapirca. Schon bevor die Spanier nach Ecuador kamen, wurde dieses ehemalige Zentrum des Inka-Reiches errichtet (15. und 16. Jahrhundert). Von dort fahren Sie in Ihre Unterkunft in der Stadt Cuenca.

WICHTIGER HINWEIS: Der Zug wird von der Ecuadorianischen Zugfahrtgesellschaft betrieben. Sollte die Fahrt nicht möglich sein, wird die Zugfahrt durch eine Busfahrt ersetzt, oder sollte dies nicht möglich sein, wird ein Ersatzprogramm durchgeführt.
Frühstück vom Buffet, Mittagessen Hotel Los Balcones

12. Tag: Stadtbesichtigung Cuenca

Nach den landschaftlichen und kulturellen Eindrücken der letzten Tage bleiben Sie heute vorrangig in der Stadt. Es steht eine Rundfahrt durch die Altstadt Cuencas auf dem Programm. Sie besuchen unter anderem die Kirche San Sebastian, das Museum für Moderne Kunst, wo aller zwei Jahre die Internationale Gemälde Ausstellung aufgezeigt wird; den zentralen Calderon Park, “La Plaza de las Flores“ – Blumen Platz und die Kirche “del Carmen“. Des Weiteren besuchen Sie die “Neue Kathedrale“, welche als größte Kirche Südamerikas gilt sowie “El Sagrario“, welche auch als “Alte Kathedrale“ bekannt ist. Außerdem fahren Sie zur Panama Hut Fabrik “La Paja Toquilla“, wo Sie den Prozess der Herstellung dieser berühmten Hüte verfolgen können.
Frühstück vom Buffet Hotel Los Balcones

13. Tag: El Cajas Nationalpark - Guayaquil

Nur 30 Kilometer westlich von Cuenca befindet sich das heutige Ausflugsziel: "El Cajas Nationalpark". Er ist wegen seiner, aus vulkanischen Aktivitäten und Vergletscherung entstandenen 230 Seen, besonders sehenswert. Auch die vielfältige Fauna und Flora macht den Park einzigartig. Wenn Sie Glück haben, sehen Sie beispielsweise einen Kolibri oder einen grau-brüstigen Berg-Tukan auf einem der Quinoa Bäume sitzen. Die Anlage befindet sich im Paramo Ökosystem zwischen 3.000 und 4.700 Metern über dem Meeresspiegel. Im Anschluss fahren Sie in die Stadt Guayaquil, die im Tiefland gelegen ist.
Frühstück vom Buffet Grand Hotel Guayaquil

14. Tag: Stadtrundfahrt in Guayaquil und individuelle Heimreise

Sie besichtigen heute die Stadt Guayaquil. Dabei geht es zunächst zum "Las Peñas“, einem Viertel auf den Hängen des Santa Ana Hügels, von dem man einen wunderschönen Blick auf die Stadt genießen kann. Anschließend fahren Sie zur neuen Strandpromenade "Malecon 2000" im Stil der ursprünglichen Architektur der Stadt. Entlang der Promenade passieren Sie einige weitere Sehenswürdigkeiten wie das "La Rotonda" und den maurischen Glockenturm. Von dort geht es ins Stadtzentrum auf der Straße des "9 de Octubre" zum kolossalen Monument der Unabhängigkeit Guayaquils in Form der Freiheitskämpfer.

Ihre Privatreise Ecuador neigt sich leider dem Ende zu. Sie reisen zurück nach Deutschland (nicht inklusive). Gern erstellen wir Ihnen ein passendes Angebot für die Flüge oder ein Anschlussprogramm.
Frühstück vom Buffet

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