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Singlereise Nordsee – Ostfriesische Impressionen Reisebericht

Reisebericht: 08.05. – 13.05.2026

25 Singles machen sich auf den Weg ins abgelegene Ostfriesland. Es wird ziemlich windig werden an der Nordseeküste und wir werden in den kommenden Tagen viel Spaß zusammen haben ...

Petra Hady

Ein Reisebericht von
Petra Hady

St. Nicolaikirche Ortsrundgang Wittmund – © Petra Hady (Eberhardt TRAVEL) Bundespräsidentenplatz in Wittmund Ortsrundgang – © Petra Hady (Eberhardt TRAVEL) Ostfriesenabitur – © Petra Hady (Eberhardt TRAVEL) Neuharlingersiel Shantychor – © Petra Hady (Eberhardt TRAVEL) Neuharlingersiel – © Petra Hady (Eberhardt TRAVEL) Neuharlingersiel – © Petra Hady (Eberhardt TRAVEL) Utkieker auf der Insel Spiekeroog – © Petra Hady (Eberhardt TRAVEL) Wattwanderung – © Petra Hady (Eberhardt TRAVEL) Hafen von Greetsiel – © Petra Hady (Eberhardt TRAVEL) Aurich - Historisches Museum – © Petra Hady (Eberhardt TRAVEL) Seehundstation Norddeich – © Petra Hady (Eberhardt TRAVEL) Seehundstation Norddeich – © Petra Hady (Eberhardt TRAVEL)

1. Tag Anreise

Am Morgen startet unser Bus in Dresden und sammelt nach und nach alle Reisegäste auf dem Weg in das schöne, idyllische Ostfriesland ein. Schon während der Fahrt steigt die Vorfreude auf die kommenden Tage. Einige Teilnehmer unserer Gruppe reisen mit der Bahn oder dem eigenen Auto an und treffen später ebenfalls im Hotel ein.

In Ostfriesland angekommen, hat man sofort das Gefühl, ein wenig am Ende der Welt zu sein – im schönsten Sinne. Alles wirkt ruhig, gelassen und angenehm entschleunigt. Unsere Unterkunft, das Hotel Residenz, begrüßt uns mit einer freundlichen und herzlichen Atmosphäre. Das Haus liegt direkt am historischen Marktplatz von Wittmund und ist ein wunderbarer Ausgangspunkt für unsere Reise.

Da wir überraschend gut durch den Verkehr gekommen sind, bleibt am Nachmittag noch genügend Zeit, das kleine Städtchen Wittmund auf eigene Faust zu erkunden. Einige bummeln gemütlich durch die Straßen, andere genießen einen entspannten Spaziergang im schönen Schlosspark.

Am Abend ist schließlich die ganze Gruppe vollständig versammelt. Beim gemeinsamen Abendessen entsteht sofort eine fröhliche und herzliche Stimmung. Es wird viel erzählt, gelacht und man lernt sich schnell besser kennen. Besonders das leckere Buffet begeistert uns alle – und wir ahnen bereits, dass es wohl nicht das letzte Mal sein wird, dass wir dort gerne zugreifen.

2. Tag Ortsrundgang und Ostfriesenabitur

Unser zweiter Reisetag beginnt mit einem gemütlichen Frühstück im Hotel. Gut gestärkt machen wir uns anschließend auf den Weg zu einem kleinen Ortsrundgang durch Wittmund.

Zuerst besuchen wir den historischen Marktplatz, das Herz der Stadt. Dort stehen einige besonders schöne und bedeutende Gebäude. Die Stadthalle ist heute ein wichtiger Veranstaltungsort für Feste, Konzerte und Treffen der Einwohner. Das Amtsgericht gehört zu den älteren Verwaltungsgebäuden der Stadt und prägt mit seiner klassischen Architektur das Bild des Marktplatzes. Auch das Kreishaus fällt sofort ins Auge – hier befindet sich die Verwaltung des Landkreises Wittmund.

Unterwegs halten wir am Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Kaiser Wilhelm II. besuchte Wittmund einst als sehr beliebter Herrscher, was für die Stadt damals ein großes Ereignis war. Zur Erinnerung an diesen besonderen Besuch wurde später das Denkmal errichtet.

Weiter geht es vorbei am Zeppelin-Museum, das heute geöffnet hat. Einige aus unserer Gruppe beschließen gleich, dem Museum später noch einen Besuch abzustatten. Dort erfährt man vieles über die Geschichte der Luftschifffahrt und die Verbindung der Region zu den berühmten Zeppelinen.

Ein kleiner Abstecher führt uns anschließend zur historischen Siuts-Mühle. Früher wurde hier tatsächlich Korn gemahlen, heute befindet sich in der alten Mühle ein gemütliches italienisches Restaurant.

Unser Rundgang endet an der St.-Nicolai-Kirche, einem der bekanntesten Bauwerke Wittmunds. Die Kirche stammt ursprünglich aus dem Mittelalter und beeindruckt vor allem durch ihren markanten Turm und die schöne Orgel. Wir haben heute besonderes Glück: Eigentlich wäre die Kirche geschlossen, doch gerade findet Orgelunterricht statt. So dürfen wir einen kurzen Blick hineinwerfen und den besonderen Klang der Orgel erleben.

Danach spazieren wir gemeinsam weiter zur Peldemühle. Die alte Galerieholländer-Mühle ist eines der Wahrzeichen der Stadt und wurde liebevoll restauriert. Heute wird dort noch gelegentlich Getreide gemahlen. Für uns gibt es frisch gebackenes Brot sowie Kaffee und Kuchen – ein herrlicher Genuss. Spontan entscheidet sich der Großteil unserer Gruppe außerdem für eine interessante Führung durch die historische Mühle.
Der Nachmittag verspricht viel Spaß – und genau so kommt es auch. Schon vor Beginn sind wir alle neugierig und gespannt, was uns beim original Ostfriesenabitur erwarten wird. Diese besondere und humorvolle Tradition gibt es bereits seit 1978 und sie sorgt bis heute für jede Menge gute Laune.

In verschiedenen Disziplinen dürfen wir unser Können unter Beweis stellen. Dazu gehören unter anderem das Weit- und Zielboßeln, das in Ostfriesland ein echter Volkssport ist. Für viele besonders lustig wird das Kuhmelken, bei dem sich schnell zeigt, dass das gar nicht so einfach ist. Auch beim Besen-Weitwurf wird viel gelacht und angefeuert.

Natürlich darf auch die ostfriesische Sprache nicht fehlen: Beim kleinen Plattdeutsch-Test versuchen wir uns an typischen Begriffen und Redewendungen. Außerdem heißt es beim Krabbenpulen Fingerspitzengefühl beweisen.

Neben den praktischen Aufgaben gibt es sogar noch einen theoretischen Teil. In der Ostfriesenkunde müssen zehn Fragen rund um die Region beantwortet werden. Dabei erfahren wir ganz nebenbei viel Interessantes über Land und Leute.

Am Ende steht fest: Das Ostfriesenabitur ist nicht nur eine witzige Erfahrung, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, gemeinsam zu lachen und Ostfriesland auf ganz besondere Weise kennenzulernen. Am Ende des lustigen Wettbewerbs wird natürlich auch der beste Teilnehmer geehrt – in unserem Fall ist es eine Dame aus unserer Reisegruppe. Unter großem Applaus nimmt sie stolz ihre Auszeichnung entgegen. Als Preis erhält sie einen Besen und einen schönen Wandteller – ganz passend zum Ostfriesenabitur.

Aber auch wir anderen gehen nicht leer aus: Jeder bekommt feierlich eine persönliche Abitururkunde überreicht. Natürlich wird viel gelacht, fotografiert und noch lange über die einzelnen Disziplinen gesprochen.

Am Abend muss dieses besondere Ereignis selbstverständlich gebührend gefeiert werden. Gemeinsam verbringen wir einen fröhlichen Abend im urigen Wittmunder Lokal „Im Eimer“. In gemütlicher Runde stoßen wir auf unser bestandenes Ostfriesenabitur an, genießen die gute Stimmung und lassen den erlebnisreichen Tag gemeinsam ausklingen.

3. Tag Insel Spiekeroog

Heute ist Sonntag – und außerdem Muttertag. Deshalb stoßen wir schon am Morgen im Bus gemeinsam mit einem Glas Sekt auf all unsere Muttis an. Die Stimmung ist fröhlich und herzlich, während wir uns auf den heutigen Ausflug freuen.

Unser Ziel ist die idyllische ostfriesische Insel Spiekeroog. Die kleine Nordseeinsel gehört zu den Ostfriesischen Inseln und ist besonders für ihre Ruhe, die weiten Strände und die gemütliche Atmosphäre bekannt. Da die Fähre erst mittags ablegt, bleibt uns vorher noch genügend Zeit für einen Aufenthalt im hübschen Hafenort Neuharlingersiel.

Der kleine Hafen begeistert sofort mit seinem maritimen Charme. Bunte Fischkutter liegen im Wasser, Möwen kreisen über dem Hafen und überall gibt es kleine Souvenirläden, gemütliche Cafés und Eisdielen. Wir schlendern entspannt durch den Ort und genießen die frische Nordseeluft. Zu unserer Freude tritt sogar ein Shantychor auf und sorgt mit seinen Seemannsliedern für die passende Hafenstimmung.

Mittags steigen wir dann auf die Expressfähre nach Spiekeroog. Schon nach etwa zwanzig Minuten erreichen wir die Insel. Sofort haben wir das Gefühl, in einer ganz anderen Welt angekommen zu sein. Auf Spiekeroog fahren keine Autos, alles wirkt ruhig, entschleunigt und angenehm friedlich.

Gemeinsam machen wir einen langen Spaziergang am wunderschönen Strand. Die Sonne scheint extra für uns und viele genießen einfach den Blick auf das Meer, das Rauschen der Wellen und die frische Brise. Danach bleibt noch genügend Zeit für ein leckeres Fischbrötchen oder gemütlich Kaffee und Kuchen.

Auch der kleine Inselort begeistert uns sehr. Die alten weiß-grünen Häuser mit ihren hübschen Gärten verleihen Spiekeroog einen ganz besonderen Charme. Man könnte stundenlang einfach durch die kleinen Straßen spazieren und die Atmosphäre genießen.

Am späten Nachmittag bringt uns die Fähre wieder über das Wattenmeer zurück aufs Festland. Dort wartet unser Bus bereits auf uns und bringt uns zurück nach Wittmund. Was für ein schöner und entspannter Tag!

4. Tag Pilsumer Leuchtturm – Wattwanderung – Greetsiel

Heute starten wir recht früh, denn es liegt wieder ein erlebnisreicher Tag vor uns.

Unser erstes Ziel ist der berühmte Pilsumer Leuchtturm. Viele kennen ihn aus den Filmen von Otto Waalkes, und genau so sieht er auch in echt aus: klein, auffällig und rot-gelb geringelt. Mit seinen nur etwa 11 Metern Höhe ist er tatsächlich einer der kleinsten Leuchttürme Deutschlands. Natürlich nutzen wir die Gelegenheit und machen jeder ein schönes Erinnerungsfoto.

Danach erwartet uns ein weiteres Highlight: eine Wattwanderung im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Das Wattenmeer ist eine einzigartige Naturlandschaft zwischen Land und Nordsee, die sich bei Ebbe weit zurückzieht und den Meeresboden freigibt. Hier leben unzählige kleine Tiere wie Wattwürmer, Krabben, Herzmuscheln und sogar Austern. Unsere Wattführerin erklärt uns alles sehr anschaulich und mit viel Wissen über dieses besondere Ökosystem.

Das Wetter ist allerdings recht frisch – ein kalter Wind weht über das Watt, und auch die Nordsee zeigt sich im Mai noch von ihrer kühlen Seite. Die meisten von uns tragen keine Gummistiefel, sondern nur leichte Beachies, also Strandschuhe. Daher fällt die Wattführung etwas kürzer aus als geplant, und wir freuen uns am Ende alle auf den warmen Bus.

Unser letztes Ziel an diesem Tag ist das wunderschöne Fischerdorf Greetsiel mit seinen berühmten Zwillingsmühlen. Die beiden historischen Windmühlen sind das Wahrzeichen des Ortes und prägen das typische ostfriesische Bild. Nach einer gemütlichen Mittagspause unternehmen wir eine Bootsfahrt durch die kleinen Kanäle rund um Greetsiel. Eingekuschelt in Decken und begleitet von Sonnenschein ist diese Fahrt ein echtes Highlight. Ein kleiner Schnaps sorgt zusätzlich für wohlige Wärme von innen.

Im Anschluss bleibt noch genügend Zeit für einen entspannten Bummel durch den Ort. Greetsiel gilt als eines der schönsten Dörfer Ostfrieslands – mit seinen kleinen Gassen, gemütlichen Teeläden und vielen hübschen Geschäften lädt es richtig zum Verweilen ein. Viele von uns genießen noch ein Stück Kuchen oder eine Tasse Tee bzw. Kaffee in einem der Cafés und lassen die besondere Atmosphäre auf sich wirken.

So haben wir ausreichend Zeit, diesen idyllischen Ort in Ruhe zu genießen, bevor es am späten Nachmittag zurück ins Hotel geht.

Nach dem Abendessen zieht es den Großteil unserer fröhlichen Singlegruppe, noch einmal gemeinsam in das gegenüberliegende Lokal auf ein Getränk. Danach fallen wir alle zufrieden und müde ins Bett.

5. Tag Ostfriesische Teezeremonie – Schiffsausflug zu den Seehundbänken – Seehundstation

Unser heutiger Ausflug beginnt in Aurich, einer der schönsten Städte Ostfrieslands mit viel Geschichte und einem besonderen Charme.

Dort besuchen wir das historische Museum, wo uns eine typisch ostfriesische Teezeremonie erwartet. Der Ostfriesentee hat in der Region eine lange Tradition und gehört hier einfach zum Alltag dazu. Getrunken wird meist eine kräftige Schwarzteemischung mit einem Stück Kluntje – ein großer Kandiszucker, der zuerst in die Tasse gelegt wird. Darauf wird der heiße Tee gegossen, sodass der Zucker langsam knistert und sich auflöst. Danach kommt vorsichtig ein Löffel Sahne dazu, die nicht umgerührt wird. So entstehen beim Trinken verschiedene Geschmacks-Schichten: erst die milde Sahne, dann der kräftige Tee und zum Schluss die süße Stärke des Zuckers. Diese „Teetied“ ist in Ostfriesland mehr als nur ein Getränk – sie ist ein festes Ritual der Gastfreundschaft und Gemütlichkeit.

Die beiden Damen, die uns durch die Zeremonie führen, machen das mit großer Herzlichkeit. Sie erklären alles sehr anschaulich und sorgen dafür, dass wir die Tradition wirklich gut kennenlernen und genießen können.

Anschließend essen wir eine Kleinigkeit oder nutzen die Gelegenheit, einen sehr beliebten Teeladen in Aurich zu besuchen. Dort wird gestöbert, probiert und eingekauft – ob als kleines Geschenk für die Liebsten zuhause oder einfach als Erinnerung an diese Reise.

Am Mittag geht es weiter nach Norddeich. Von dort aus starten wir zu einer Schifffahrt zu den Seehundbänken. Wieder haben wir Glück mit dem Wetter: genau zur richtigen Zeit kommt die Sonne heraus und begleitet uns auf dem Wasser.

Auf einer Sandbank entdecken wir die Seehunde, die völlig entspannt in der Sonne liegen und sich ausruhen. Die Tiere wirken ruhig und friedlich und lassen sich von uns gut beobachten. Während der Fahrt kommen wir auch bis zum Ostende der Insel Juist und sehen dort ebenfalls zahlreiche Seehunde am Strand.

Zum Abschluss des Tages besuchen wir in Norddeich noch die Seehundstation. Diese wichtige Einrichtung kümmert sich um verwaiste oder verletzte Seehunde und bringt sie wieder zurück in die Nordsee. Besonders die jungen Seehunde, die sogenannten Heuler, werden hier aufgepäppelt, bis sie wieder selbstständig in der Natur leben können. In den Becken können wir die Tiere aus nächster Nähe beobachten und viel über ihren Schutz und ihre Lebensweise lernen.

Und dann ist auch schon unser letzter Abend gekommen. Noch einmal genießen wir gemeinsam das schmackhafte Buffet im Hotel und lassen die vielen schönen Eindrücke der vergangenen Tage Revue passieren.

Anschließend machen wir uns auf den Weg zur Siutsmühle. Im gemütlichen Wintergarten sind zwei lange Tische für unsere Gruppe reserviert. Die Atmosphäre ist sofort wieder herzlich und entspannt, fast wie bei guten Freunden.

Wie immer wird viel gelacht, erzählt und zurückgedacht an all die besonderen Erlebnisse dieser Reise. Mit leckeren Cocktails stoßen wir gemeinsam auf unsere wunderschöne Zeit in Ostfriesland an. Dabei wird uns noch einmal bewusst, wie harmonisch unsere Gruppe war und wie viel Freude wir miteinander hatten.

Wir sind uns alle einig: Diese Reise war etwas ganz Besonderes. Jeder einzelne hat dazu beigetragen, dass diese Tage so angenehm, fröhlich und unvergesslich wurden. Gemeinsam haben wir eine wunderbare Zeit erlebt, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

6. Tag Abreise

Heute geht unsere Reise leider schon zu Ende. Nach dem Frühstück heißt es langsam Abschied nehmen von unseren Mitreisenden, die selbst mit dem Pkw oder der Bahn angereist sind. Zwei von ihnen winken uns sogar noch herzlich zu, als unser Bus losfährt, darüber freuen wir uns natürlich sehr.

Auf dem Rückweg Richtung Dresden leert sich der Bus Stück für Stück wieder, so wie er sich auf der Hinfahrt nach und nach gefüllt hatte.
Am späten Nachmittag erreicht der Bus wieder Dresden. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck endet unsere Reise – erfüllt von tollen Erlebnissen, neuen Eindrücken und einer wirklich harmonischen gemeinsamen Zeit.


Ich möchte mich für die so tolle und schöne Woche mit Euch bedanken, Ihr seid eine so fröhliche, lustige und herzliche Reisegruppe gewesen. Es hat mir so viel Freude bereitet, Eure Reiseleiterin zu sein !
Ich wünsche jedem von Euch alles Liebe und Gute und wer weiss, vielleicht sehen wir uns ja eines Tages wieder, an einem anderen spannenden Ort auf unserer wunderschönen Welt, darüber würde ich mich sehr freuen !

Eure Petra


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