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Reisebericht: Singlereise Kroatien - Lavendelblüte oder Weinlese

14.04. – 21.04.2013, 8 Tage Flugreise für Singles: Insel Krk - Kvarner Bucht - Fuzine - Nationalpark Plitwitzer Seen

"Meerblaue Augen wie die Adria" - mit dieser Textzeile besang Ivica Szerveci seine Liebste und ich musste beim Anflug auf Dubrovnik an dieses Lied denken. Denn genauso blau sah das Meer aus, die Sonne schien und bei Temperaturen von knapp 20 Grad verspürte jeder von uns sofort den Frühling.

14.04.2013 - Flug nach Dubrovnik



Wir treffen uns gegen Mittag auf dem Dresdner Flughafen um gemeinsam über München nach Dubrovnik zu fliegen. Alles klappt reibungslos, auch die recht kurze Umsteigezeit in München passt. Beide Flüge sind angenehm, zu unserer Überraschung war das Flugzeug nach Dubrovnik nur zur Hälfte gefüllt. Nach Einreise und dem aufnehmen der Koffer empfängt uns unser örtlicher Reiseleiter Niko. Vom Flughafen fahren wir direkt zum Hotel, Niko gibt uns schon einige Informationen. Die Natur sieht hier schon viel freundlicher aus als zu Hause, es blüht schon die Iris am Straßenrand. Das Hotel Valamar Argosy Hotel liegt etwas außerhalb der Altstadt von Dubrovnik auf der Halbinsel Babin kuk. Vor dem Abendessen treffen wir uns noch zu einem Begrüßungsgetränk in der Lobby. Wir stoßen mit einem Grappa oder auch Oragensaft an. Niko erläutert noch einiges zum Programm der nächsten Tage. Danach lassen wir uns das vorzügliche Abendessen im Bufetrestaurant des Hotels schmecken.

15.04.2013 - Besuch von Dubrovnik



Nach einem reichhaltigen und entspanntem Frühstück holt uns Niko kurz vor 10 Uhr mit dem Bus am Hotel ab. Nur wenige Minuten fahren wir bis zum Stadtzentrum und verlassen am Pile Platz wieder den Bus. Vor uns sehen wir zum eine schon die mächtige Stadtmauer von Dubrovnik und zum anderen das Fort Bokar, eine vorgelagertte Festung, welche gegen Angriffe der Venezianer gebaut wurde. Durch das Pile-Tor betreten wir dann die seit 1979 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Altstadt. Sehr wolhtuend ist, das nur wenige Touristen unterwegs sind. Über dem Stadttor wacht übrigens der hl. Blasius, er ist der Schutzpatron von Dubrovnik und hält ein Modell der Stadt in seinen Händen. Die Stadtmauer, welche die Altstadt umgibt ist knapp zwei Kilometer lang, bis zu 25 m hoch und 6 m dick. Begehen kannman sie natürlich auch, aber nur gegen eine Eintrittsgebühr. Dann stehen wir vor dem "Großen Onofriobrunnen", welcher für die Trinkwasserversorgung der Stadt einst sehr wichtig war. Gleich gegenüber befindet sich das Franziskanerkloster. Wir haben es fast für uns allein. Der Kreuzgang ist ein wahres Refugium. An einigen Stellen macht man Restaurierungsarbeiten, denn dike Spuren des letzten Krieges von 2001-2004 sind noch nicht alle beseitigt. Im Kloster befindet sich auch eine der ältesten Klosterapotheken Europas. Wir gehen entlang der Hauptstraße "Stradun", biegen aber auch in die kleineren Gassen ab. Am Placa Luza, der geprägt wird vom markanten Uhrturm, befindet sich auch eine Rolandfigur. Dubrovnik war nie Mitglied der Hanse, aber eine Rolandfigur sollte auch hier schützen. Im Moment ist sie noch die einzige Rolandfigur außerhalb der EU, aber das wird sich dieses Jahr noch ändern. Wir laufen noch vorbei an der baroken Kathedrale "Mariä Himmelfahrt" und erreich dann den Altstadthafen. Hier endet unsere Führung. Es ist jetzt genügend Zeit, die Stadt noch etwas auf eigene Faust zu erkunden oder auch einen kleinen Imbiss zu sich zu nehmen. Gegen 15,30 Uhr bringt der Bus alle die möchten wieder zum Hotel.

16.04.13 - Ausflug nach Konavle und Cavtat



Nach einem späten Frühstück fahren wir in die südlichste kroatische Region, Konavle. Die Straße führt uns dabei, mit wunderschönen Ausblicken, immer am Meer entlang. Den zentralen Teil von Konavle bildet das Konavler Feld, ein fruchtbarer Landstrich, welcher von mehreren Flüssen durchzogen wird. Beim Dorf Ljuta besuchen wir zwei mit Wasserkraft angetriebene Mühlen. Der heutige Besitzer hat diese in den letzten Jahren restauriert und freut sich über interessierte Besucher. Begrüßt werden wir mit selbst hergestelltem Likör, getrockneten Feigen, kandierten Orangenschalen und kandierten Mandel. Alles schmeckt hervorragend und wir genießen es. Die erste Mühle diente als Getreidemühle. Niko erklärt uns wie der Mühlstein hier funktioniert und wie er angetrieben wird. Und natürlich sehen wir auch wie die Mühle, in unserem Falle Mais, zu Mehl malt. Einige Schritte entfernt befindet sich eine weitere Mühle, die wir eigentlich so nur vom Namen kennen. Es ist eine Walkmühle. Mit ihr wurden handgewebte grobe Stoffe gewalkt, das heißt sie wurden mit zwei durch Wasserkraft angetriebene Holzhämmer "weichgeklopft". Natürlich können wir auch sehen wie das funktioniert. Die Mühlen sind sehr Idyllisch gelegen, unter Bäumen neben einem rauschenden Bach und einigen Wasserkanälen.
Entlang der Berghänge fahren wir durch zahlreiche kleine Dörfer wieder in Richtung Dubrovnik. Unser Ziel ist der kleine Küstenort Cavtat, welcher malerisch in der Bucht Zupski liegt. Ein kleiner Spaziergang führt uns durch den Ort und anschließend einmal um eine kleine Halbinsel herum. Danach haben wir ausreichend Zeit für eigene Erkundungen oder auch für einen kleinen Mittagssnack in einem der zahlreichen Restaurants. Dabai kann man auch wuderbar die Sonne genießen, welche uns hier mächtig verwöhnt. Am späten Nachmittag sind wir zurück im Hotel, es besteht die Möglichkeit zum entspannen. Nach dem Abendessen fährt ein großer Teil der Gruppe noch einmal mit dem Linienbus direkt vom Hotel in die Dubrovniker Altstadt. Wir wollen gemeinsam noch einmal das Ambiente am Abend genießen. Nach einem Bummel durch die Gassen geht es dann mit dem Selben Bus direkt vom Pile Platz wieder zum Hotel zurück.

17.04.2013 - Ausflug nach Korcula


kroatien


Heute heit es schon zeitiger losfahren. Bereits um 8 Uhr sitzen wir im Bus. Für's erste haben wir gut 120 km bis zur Fähre nach Orebic zurück zu legen. Eine kurze Pause machen wir unterwegs in Ston. Hier beeindruckt von weitem vorallem die gewaltige Stadtmauer. Sie sieht ein bisschen aus wie die Große Chinesische Mauer. Ston liegt schon auf der Halbinsel Pelješac. Die weitere Strecke bios Orebic ist landschaftlich abwechnslungsreich. Wir fahren entlang des Meeres, überwinden mehrmals Pässe um dann wieder entlang des Meeres zu fahren. Gleich bei Ston sehen wir eine noch heute arbeitende Saline, die Republik Dubrovnik hatte in früherer Zeit ein Privileg zum Salzhandel. Wir fahren durch Olivenhaine und vorallem auch entlang an zahlreichen Weingütern. Die Reben stehen, charakteristisch für hier, sher niedrig, damit die Blätter im Sommer den Boden vor dem austrocknen schützen. Teilweise wurde auch Terassen angelegt um Wein anzubauen. Bei erreichen des Badeortes Orebic sehen wir schon die Insel Korcula. Mit einem kleinen Schiff setzen wir über zur Stadt Korcula, die Fahrt dauert nur etwa 20 Minuten. Schon von weitem grüßt die kleine Stadt mit ihren mächtigen Wehrtürmen. Zuerst gehen wir einmal um die Stadt herum um dann durch das eigentliche Eingangstor, früher von einer Zugbrücke gesichert, in die Stadt zu gehen. Über dem Stadttor prangt der "Venezianische Löwe" als Zeichen der Herrschaft der Venezianer. Von Niko erfahren wir viel wissenswertes u.a. auch die Legende, das der mittelalterliche Weltreisende Marko Polo (der Vorname wird hier mit k geschrieben), ein Kind Korcula sein soll. Anderswo ist das natürlich heftig umstritten. Es bleibt uns noch Zeit für eigene Besichtigungen und auch für ein kleines Mittagessen. Nach der Rückfahrt mit dem Schiff nach Orebic nehmen wir den seleben Weg wieder zurück nach Dubrovnik, einen anderen gibt es nicht. Am späten Nachmittag sind wir zurück im Hotel.

18.04.2013 - Ausflug zu den Elaphitischen Inseln


kroatien


Heute haben wir die Möglichkeit für einen fakultativen Ausflug zu den Elaphitischen Inseln. Auf Deutsch heißen sie "Hirschinseln", es leben allerdings keine Hirsche dort. Von 13 Inseln sind auch nur drei bewohnt. Zuerst fährt unser Boot, auf welchen wir traditionell mit einem Grappa begrüßt werden, zur Insel Lopud. Während der Fahrt genießen wir Sonne, Wind und Meer. Auf Lopud gibt es nur einen Ort und der heißt so wie die Insel. Hier ist man bei der Vorbereitung der kommenden Reisesaison. Wir machen einen Bummel durch den Ort, besuchen die Pfarrkirche, welche früher die Klosterkirche des Franziskanerklosters war. Über viele Treppenstufen gelangen wir etwas höher und bewundern schon die Blütenpracht in einiegen Gärten, wohltuend für Auge und Seele. Schnell vergeht die Zeit und wir fahren weiter zur Insel Sipan. Hier gibt es zwei Orte, einen im Norden und einen im Süden. Hier ist auch unser Kapitän zu Hause und wir haben die Ehre in seinem Garten zu Mittag zu essen. Wir werden ganz toll bewirtet, wieder einen Grappe, aber auch Wein aus eigener Herstellung. Das Brot ist köstlich und natürlich selbst gebacken, genauso wie der Schinken und der Käse aus eigener Herstellung ist, welchen wir kosten. Eine köstliche Suppe, Salat und frisch gefangener und gegrillter Fisch wird uns dann serviert. Zum Abschluss greift der Kapitän noch zum Accordion und singt für uns. Dann heißt es Abschied nehmen und wir fahren mit dem Boot weiter zur Insel Kolocep. Hier haben wir noch einmal die Möglichkeit uns etwas die Beine zu vertreten bevor wir die Heimreise nach Dubrovnik antreten. Ein schöner Tag, der uns dalmatische Gastfreundschaft noch ein Stück näher gebracht hat.

19.04.2013 - Der Geschmack Dalmatiens



Um es gleich vorwegzunehmen, auch heute war es wieder ein schöner Tag. Am Morgen fahren wir noch einmal nach Ston und heute haben wir die Möglichkeit ein Stück auf der einmaligen Stadtmauer von Ston entlang zu gehen. Nachdem wir einiges an Höhe gewonnen haben genießen wir einen schönen Ausblick über Ston und seine Bucht mit der  noch heute arbeitenden Saline. Diese stammt schon aus dem Mittelalter, die Republik Dubrovnik hatte früher ein Monopol auf Salzherstellung und Handel. Anschließend fahren wir nach Mali Ston, eigentlich hätten wir über die Stadtmauer gleich dahin gelangen können. Mali Ston lebt heute vorallem durch die Austern- und Muschelzucht. Im kleinen Hafen holt uns ein Boot ab, wir fahren hinaus zu einer der Austernbänke. Wir sehen wie die Austern uns Muscheln heute gezüchtet und anschließend geerntet werden. Frisch aus dem Meer nehemn wir Austern zu verkosten mit. Auf einem kleinen Inselchen werden diese für uns zurecht gemacht und jeder kannsie probieren. Für einige von uns ist das nicht so das richtige, andere profitieren davon. Dazu trinken wir einen ausgezeichneten Rotwein. Zurück im Hafen fahren wir in das kleine Dorf Orašac. Es ist das Heimatdorf unseres Reiseleiters Niko. Unterwegs machen wir noch einen kleinen Halt um das selbstgemachte Weintraubengelee aus Nikos Familie zu probieren. Im Dorf befindet sich eine alte Ölmühle, heute im Besitz einer einheimischen Familie. Hier können wir kennenlernen wie mühsam das Olivenöl in früheren Zeiten gewonnen wurde. Nach einem kleinen Rundgang durch den Garten der Familie werden wir zu einem kleinen Picnic eingeladen. Wir probieren Olivenöl, lassen uns frischen Salat aus dem Garten schmecken, ebenso selbstgemachten Käse und hervorragenden Schinken. Auch probieren verschieden eingelegte Oliven und "Meeresfenchel". Zusammen mit einem guten Rotwein mundet alles hervorragend. Irgendwann heißt es Abschied nehmen und wir fahren zurück zum Hotel. Im Hafen von Dubrovnik liegt heute ein riesiges Kreuzfahrtschiff und wir sind alle sehr froh, mit unserer kleinen Gruppe ein solch schönes individuelles Programm erleben zu dürfen.

20.04.2013 - Ausflug nach Mostar und zum Dorffest


kroatien


Heute verlassen wir für einen Ausflug Kroatien und reisen nach Mostar in Bosnien-Herzegowina. Die Route führt uns wieder entlang der bekannten Küstenstraße. Dreimal passieren wir heute eine Grenze auf der Hinfahrt und auch auf der Rückfahrt. Von Kroatien reisen wir nach Bosnien, durchfahren dann die Enklave Heum um wieder nach Kroatien zu gelangen. Heum ist der einzige Zugang den Bosnien-Herzegowina zum Meer hat. Anschließend gelangen wir in das Tal der Neretva, vorallem bekannt durch das einzigartige Neretvadelta. Geprägt wird dieses durch einen fruchtbaren Boden und eine intensive Landwirtschaft. Hauptsächlich werden Mandarinen angebaut, aber auch Pfirsich, Orangen und Oliven. Entlang der Neretva erreichen wir hinter dem Ort Metkovic wieder die Grenze zu Bosnien-Herzegowina. Die Grenzabfertigung geht heute sehr schnell, normalerweise werden alle unsere Ausweise gescannt, aber der Scanner ist heute nicht in funktion uns das spart Zeit. So erreichen wir pünktlich gegen 11 Uhr Mostar. Am Parkplatz wartet bereits unsere Stadtführerin Amilia. Sie wird uns eine Stunde durch die Altstadt von Mostar führen. Zuerst besichtigen wir eine kleine Moschee, welcher früher von den Gerbern benutzt wurde. Sie ist eine von 30 heute in Mostar vorhanden Moscheen. Amilia erklärt uns die Einrichtung und Funktion des Gotteshauses. In einem ehemaligen Hamam sehen wir einen kleinen Film, welcher uns Mostar vor dem letzten Krieg 1991-1995 zeigt aber auch die Zerstörungen die dieser in Mostar angerichtet hat. Heute sind die meisten Kriegsschäden an Gebäuden beseitigt, aber noch immer sind einige sichtbar und erinnern an diese schreckliche Zeit. Betroffen war auch die alte Brücke von Mostar, welche am 09.11.1993 gesprengt wurde. Nach dem Krieg wurde sie mit Spenden durch eine türkische Baufirma nach Originalplänen wieder aufgebaut. Sie ist natürlich, wie die ganze Altstadt ein Touristenmagnet und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nach der Führung bleibt noch etwas Zeit zur freien Verfügung oder auch für ein kleines Mittagessen in einem der zahlreichen Restaurants. Nationalgericht sind hier Cevapcici. Für die Rückfahrt nach Dubrovnik nehmen wir die selbe Route, eine andere ist nicht möglich. Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel fahren wir zum Abendessen aufs Land. Bei Familie Novakovic essen wir heute wir heute zu Abend. Wir werden herzlich begrüßt, Musiker spielen für uns auf. Niko macht mit uns einen Rundgang durch das Anwesen der Familie. Zur Vorspeise aus Käse, Schinken und Oliven trinken wir selbstghemachten Weiß- und Rotwein. Als Hauptgericht wird uns "Peka", unter einer Eisenglocke in heißer Asche gedünstetes Kalbfleisch mit Kartoffeln, serviert. Unterhalten werden wir von zwei Musiker mit dalmatischen und internatinalen Liedern, es herrscht ausgelassene gute Stimmung, wir haben Spaß. Leider heißt es irgendwann Abschied nehmen und wir fahren zurück ins Hotel. Hier müssen wir uns auch endgültig von Niko verabschieden. Er war uns ein hervorragender Reiseleiter, lebensfroh und herzlich. Wir haben viel über die region erfahren, aber auch viel darüber wie es in seiner eigenen Familie zugeht, welche Bräuche immer noch benutzt werden und das hat alles Menge zum gelingen dieser Reise beigetragen. Danke Niko, von ganzen Herzen von uns Allen.

21.04.2013 - Heimreise nach Deutschland



Nach dem Frühstück müssen wir bis 10 Uhr unsere Zimmer räumen. Ein Zimmer bleibt uns erhalten, so dass sich am Nachmittag jeder noch einmal frisch machen kann. Am Vormittag machen wir noch einen Spaziergang in Nähe des Hotels, bevor wir alle gemeinsam noch ein Mittagessen in einem Restaurant in Nähe des Hotels einnehmen. Gegen 14,45 Uhr holt uns Ilja, unser Busfahrer, am Hotel ab und bringt uns zum Flughafen nach Dubrovnik. Über München fjliegen wir zurück nach Dresden und Berlin und mittels Haustürtransferservice geht es dann weiter nach Hause. Eine schöne gemeinsame Reise geht zu Ende, wir bringen alle ein wenig Sonne mit nach Hause. Danke an alle meine Gäste für die schönen gemeinsamen Tage in Dalmatien.









Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

Vielen Dank für den ausführlichen Reisebericht und die üppige Fotogalerie.

Manfred Gösel
26.05.2013
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