Reisebericht: Rundreise Panama - Karibik, Vulkane und Hochland

16.03. – 30.03.2014, 17 Tage Panama-Stadt - Nationalpark Soberania - Gatun-See - Panama-Kanal - El Valle - Azuero-Halbinsel - Meeresnationalpark Golf von Chiriqui - Boquete - Bastimentos-Nationalpark - Bocas del Toro

Trotz zeitiger Stunde, treffen wir uns alle munter und gut gelaunt um 6.00 Uhr morgens in Berlin –Tegel im Flughafen und checken für den Flug nach Panama City ein, der über Amsterdam geht. Die Flüge sind pünktlich und ruhig.Nach Ankunft und rascher Abfertigung in Panama City fahren wir zum Hotel „Country Inn", welches direkt am Panama Kanal liegt. Unser Guide Gerti holt uns am Flughafen ab. Nach dem Einchecken dort verschwinden alle in den Zimmern: Der Langstreckenflug fordert Tribut. Drei Teilnehmer, die zuvor in Costa Rica waren, treffen wir hier. Damit ist die Gruppe komplett.

17.3.2014: Nationalpark Soberania - Gatun-See


mittelamerika

Um 8.30 holt uns der Bus mit der örtlichen Reiseleiterin ab. Wir fahren zum Gatun See, der Bestandteil des Panama Kanals ist. Dort gehen wir an Bord eines kleinen Motorboots und fahren auf dem See zu Inseln. Es ist imposant zu sehen, wie die großen Schiffe durch den See fahren. An zwei Stellen am Ufer sehen wir Weißschulterkapuziner. Die zweite Gruppe ist so vertraut, dass sie sogar auf das Boot kommt, um dort Erdnüsse zu ergattern. Auch die Vogelwelt ist gut vertreten. Mittags fahren wir mit dem Boot zu einem größeren Bootshaus in einer abgelegenen Bucht. Dort stoßen wir auf eine kleine Gruppe Geoffroy Tamarine. Die Krallenäffchen lassen sich gut beobachten. Nach dem Essen geht es für 10 Gäste mit Kajaks weiter. Wir rudern durch einen schmalen Kanal in einen Bach. Dort verlassen wir die Kajaks und gehen zu Fuß durch das Bachbett bis zu einem Wasserfall. Ein sehr schönes Erlebnis, was den dichten Regenwald erlebbar macht. Nach Rückkehr zum Bootshaus fahren wir mit dem Motorboot zurück zum Anleger und von da mit dem Bus wieder retour zum Hotel. Dort gibt es den obligatorischen Welcome Drink von Eberhardt.

18.3.2014: Panama-Stadt


Heute steht Panama Stadt auf dem Programm. Zuerst geht es morgens durch das moderne Panama mit seinen Hochhäusern nach Panama viejo, der aufgegebenen Altstadt. Nur Ruinen sind übrig mit einigen sehr beeindruckenden großen Bäumen. Es folgt eine kurze Fahrt zur Altstadt von Panama, dem Casco, die Weltkulturerbe ist. Im Casco schlendern wir durch die Gassen. Viele Häuser sind schon sehr schön restauriert. Der Blick auf die Skyline von Panama City ist beindruckend. Das Mittagessen nehmen wir auf einer Insel ein. Danach geht es zur Schleusenanlage der Miraflores Schleusen, die sehr beeindruckend sind. Wir sehen, wie große Containerschiffe geschleust werden. Das zugehörige Museum ist sehr gut gestaltet mit Bildern aus der Bauzeit und einer sehr guten Übersicht über die doch sehr verzwickte Geschichte des Baus des Panamakanals. Beeindruckend ist insbesonders, dass man unmittelbar neben der Schleusenanlage sich befindet und das präzise Einfahren der großen Schiffe mit Hilfe von kleinen Lokomotiven unmittelbar beobachten kann. Am frühen Abend sind wir wieder im Hotel.

19.03.2014: Embera-Indianerdorf


Heute steht der Chagres Nationalpark und die Embera Indianer auf dem Programm. Wir fahren um 8.30 am Hotel ab. Bis zum Nationalpark, der zum Kanal gehört, fahren wir etwa 90 Minuten. Unterwegs sehen wir eine große Gruppe schwarzer Brüllaffen, die wir lange beobachten können. Dann melden wir uns erst im Nationalpark an und fahren danach weiter zur Kanu Anlegestelle am Rio Chagres, wo wir in zwei Einbäume umsteigen. Die Embera Indianer bringen uns dann bei relativ niedrigem Wasserstand den Fluß hoch zu ihrem Dorf. Dabei passieren wir einige Stromschnellen, was schon ein bischen spannend ist, aber problemlos. Am Dorf eine Überraschung: Da steht ein Hubschrauber der Panama Kanal Gesellschaft, die explorieren. Das Ganze ist wohl im Zusammenhang mit der Erweiterung des Kanals zu sehen.
Im Dorf essen wir ein typisches Essen der Indianer, was gut schmeckt. Danach zeigen die Indianer uns einige Tänze und ihr Dorf. Auch einige Taguanuß Palmen sind da. Ihre Früchte gelten als pflanzliches Elfenbein. Nach einem Bad im sauberen Chagres Fluß geht es dann über die Stromschnellen retour zur Anlagestelle, wo der Bus wartet. Abends sind wir wieder im Hotel.

20.03.2014: Colon - Festung San Lorenzo


Um 6.20 geht es zum Bahnhof. Wir steigen in den historischen Waggon der Panama Kanal Bahn und fahren entlang des Kanals nach Colon an der karibischen Seite des Kanals. Die passierende Landschaft und der See sind eindrucksvoll. In Colon wartet der Bus, der uns zuerst zur Gatun Schleuse bringt. Die Einblicke in das Schleusengeschehen sind von hier noch besser als von der Miraflores Schleuse, da man einfach noch dichter dran ist: Wir sind quasi unmittelbar über dem Schleusenquai, sehr beeindruckend, auch die Präzision, mit der hier gearbeitet wird. Anschließend fahren wir im Game-Drive-Stil zur alten Festung San Lorenzo und sehen und beobachten unterwegs einiges an Vögeln. Auch ein leider überfahrener Baumstachler wird gefunden. Die Festung liegt sehr markant – und ist inzwischen von sehr schönen alten Bäumen teilweise bewachsen. Die Aussicht ist sehr gut. Auf dem Rückweg machen wir kurz halt an alten Munitionsdepots, wo es viele Fledermäuse gibt und eine sehr große Kolonie der Oropendulas, die wir eine Weile beobachten können. Am Abend sind wir zurück in Panama City.

21.3.2014: Panama-Kanal


mittelamerika

Wieder geht es früh raus. Um 6.45 fahren wir zur Anlagestelle der „Pacific Queen", mit der wir heute durch die Miraflores und Pedro Miguel Schleuse hoch zum Gatun See fahren werden. Kurz nach dem Ablegen kommt das Lotsenboot und setzt den Lotsen ab an Bord. Erst danach wird die „Pacific Queen" hinter ein kleineres Containerschiff eingeordnet, was bedeutet, dass wir zusammen mit dem Containerschiff und zwei kleineren Booten gemeinsam durch die Schleusen hochfahren werden. Beim Warten vor der Miraflores Schleuse taucht über uns ein riesiger Schwarm Greifvögel auf: Wohl ca. 1.000 Bussarde und Adler in 6 Arten sind auf dem Zug nach Nordamerika – ein spektakulärer Anblick. Die Fahrt durch die drei Schleusen ist spannend. Es folgt nach der Pedro Miguel Schleuse die Fahrt durch den Culebra Durchstich. Hier wird deutlich, welche immense Arbeit beim Bau geleistet wurde. Im Culebra Durchstich sehen wir am Ufer drei große Krokodile.
Am Ende der Fahrt wieder am Gatun See wartet unser Bus und am späten Nachmittag sind wir dann voll mit Eindrücken im Hotel.

22.3.2014: El Valle


Heute verlassen wir Panama City und fahren per Bus etwa 3 Stunden zum Bergdorf El Valle. Die Lage des Dorfes ist sehr gut: Relativ dicht bei Panama City aber in den kühleren Bergen auf der Höhe. Wir fahren sofort zur Orchidaria, einer Station, wo Orchideen von den Behörden hingebracht werden nach Fällarbeiten etc. und wo diese auch gezüchtet und wieder in den Wald gebracht werden, erfolgreich. Der Rundgang ist hoch spannend, zumal viele der Wildorchideen in Blüte sind. Nach einem wirklich erstklassigen Mittagessen fahren wir auf den Berg Gaital hoch bis zu einem Paß. Von dort wandern wir auf den Mirador durch Bergnebelwald. Neben einer tollen Pflanzenwelt sehen wir hier gleich zwei Arten der hübschen Schnurrvögel – und haben oben eine traumhaften Blick tief hinunter auf El Valle. Am späteren Nachmittag sind wir dann zurück im Hotel, welches gut liegt. Dort ist gerade eine Meisterschaft im Dressurreiten. In der Nacht geht ein sehr starker Wind, der das Dach und die Fenster klappern läßt.

23.3.2014: Fahrt nach Boquete


Leider verlassen wir heute El Valle. Das Städtchen hat was... Ein neuer Bus holt uns ab. Zunächst müssen wir wieder aus den Bergen runter auf die Pan Americana. der wir nun in Richtung Costa Rica folgen. In der Stadt Nata halten wir und besuchen dort die älteste Kirche auf dem Kontinent. Sie wirkt von außen relativ unscheinbar, ist aber innen sehr gut erhalten und auch erstaunlich groß, was mit ihrer Historie zusammenhängt. Nach einer kurzen Fahrt halten wir hinter Nata an einem sehr schönen Hotel an einem See und haben dort ein sehr gutes Mittagessen. Dann geht's weiter nach El Boquete, welches hoch im Berg gegenüber dem Vulkan Barú liegt. Unser Hotel liegt auf ca. 1.700 m Höhe und man schaut genau übers Tal auf den Vulkan. Wir kommen am frühen Abend an – die Fahrt ist lang!

24.3.2014: Wanderung durch den Nebelwald


Morgens treffen wir uns mit dem Naturista Rafael und gehen über zwei Trails in den Bergregenwald. Neben dem Kennenlernen dieses einmaligen Biotops sind hier die Vögel des Bergregenwaldes im Fokus. Der absolute Höhepunkt ist die Sichtung von 6 (!) Quetzalen, davon zwei an einem Nest. Davon träumt man ansonsten nur. Die Trails waren gut zu gehen und Rafael kennt jede Pflanze und jeden Vogel, letztere auch am Ruf – erstaunlich!
Nach dem Mittagessen gehen wir hoch zu einem Mirador, de ca. 500 m über dem Hotel liegt. Wieder war es ein phantastischer wenn auch teilweise steiler, aber gut begehbarer Weg. Quetzale wurden gehört und wieder einer fliegend gesehen. Das Glück ist auf unserer Seite! Als dann am Ende noch die endemische Chiriquitaube kurz auftaucht, ist der Tag für alle perfekt.

25.3.2014: Kaffee-Plantage


Heute steht Kaffee auf dem Programm! Morgens gehen wir in die Hochlandkaffeeplantage, die unmittelbar an das kleine Hotel reicht. Unser Führer Lan ist einer der wenigen offiziellen Kaffeetester in Panama und entsprechend spannend und toll gemacht ist die Führung: Neben den Erläuterungen zu den diversen Kaffeesorten, die hier wachsen, kommt dann eine richtige Kaffeeprüfung, die auch Sorten umfaßt, die wir nicht kennen. Es gibt Kaffee wie den Geisha, der nicht nach Kaffee sondern mehr nach Tee schmeckt und für den asiatischen Markt bestimmt ist. Er war definitiv nicht unser Fall. Alle durften dann auch einmal Kaffeetester spielen – und kamen zum gleichen Ergebnis: Kein Geisha Kaffee, sondern den guten Hochlandkaffee – das war unsere Welt.
Nach dem Mittagessen organisiere ich die Fahrt runter zum Dorf El Boquete, wo sich dann jeder nach Lust und Laune das Dorf anschauen konnte. Gegen 18.00 sind wir alle wieder retour im Hotel. Ich kaufe im Dorf eine große Guanabana, die wir zur Hälfte essen. Die andere Hälfte lasse ich in Saft umfunktionieren. Beides ist durchaus lecker und wir lassen es uns schmecken.

26.3.2014: Kakao eleben und Weiterreise nach Bocas del Toro


Um 7.30 fahren wir ab, weiter Richtung Karibik. Die Landschaft ist wunderschön und sehr vielfältig, aber sehr dünn besiedelt. Sie erinnert teilweise ein wenig an alpines Vorland. Wir halten einige Male an für Photostops, unter anderem auch an der kontinentalen Wasserscheide. In einer kleinen Stadt, welche an einer Straßenkreuzung liegt, halten wir für einen Kaffeestop. Dann geht's weiter an der karibischen Küste entlang. Wir stoppen an der größten Oropendula Kolonie, wie wir auf der Reise gesehen haben. Kurz dahinter erreichen wir die Kakaoplantage der Nobe Indianer, wo wir erst einmal ein typisches Indianeressen mit Taro bekommen – lecker. Hier treffen wir auch die neue Führerin für Bocas del Toro, Claire. Danach führt uns der Indianer Jack durch die Plantage. Aber: Wir sehen nicht nur Kakao sondern auch die anderen Nutzbäume, die dort wachsen – und als besonderen zoologischen Höhepunkt finden wir zwei Pfeilgiftfroscharten, davon den Goldbaumsteiger gleich in etlichen Exemplaren, von denen ich eines fange zum photographieren. Die Indianer zeigen uns dann, wie sie seit Jahrhunderten Kakao herstellen. Auch einige von uns probieren die Herstellung von Kakaobutter aus den Kakaobohnen mittels Mörser – und stellen fest, dass das eine harte Arbeit ist. Das Verkosten „unseres" Kakaos lohnt dann die Mühe.
Danach geht's noch ein paar Kilometer weiter bis zum Städtchen Almirante. Dort besteigen wir mit Gepäck ein Schnellboot, welches uns nach Bocas im Archipel Boca del Toro bringt. Dort checken wir im historischen Hotel ein. Der Ort ist eine typische alte karibische Siedlung mit einem ganz besonderen Flair. Irgendwie ist die Zeit hier auf angenehme Art und Weise stehen geblieben.

27.3.2014: Bocas del Toro


Um 8.30 fahren wir mit einem Schnellboot zur Insel Bastimentos. Dort steigen wir um in ein Kanu der Indianer, die mit uns dann einen schmalen Fluß durch die Mangroven bis ins Hinterland fahren. Die Fahrt durch die Mangroven ist spektakulär, vor allem, als wir die ersten beiden Faultiere sehen, ganz dicht! Eines war gerade im Wasser und klettert wieder hoch in die Baumwipfel, als wir es sehen. Dazu jede Menge blaue Landkrabben und Krabbenspinnen. Es sieht aus wie im „Fluch der Karibik"!
Im Dorf gehen wir erst durch eine Plantage, wo wir – das nächste Faultier im Baum sehen, und zwar aktiv! Während wir das Faultier noch beobachten, sind dicht vor uns am Baumstamm zwei Erzspitznattern aufgetaucht, die wir lange beobachten können. Und dann finden wir am Boden noch jede Menge rote Pfeilgiftfrösche – schon unglaublich. Aber es kam noch besser: Wir gingen in die Höhle, wo der kleine Fluß seinen Ursprung nimmt. Drinnen waren jede Menge Fledermäuse, Flughunde, und dann noch Kolonien von Höhlengrillen, Höhlen Weberknechte und sehr große Geißelspinnen – plus viele große Stalagmiten und Stalagtiten. Es war schon ein toller Ausflug, auch wenn nur 3 Gäste mit in die Höhle gingen.
Auf der Rückfahrt durch die Mangroven: Das 4. Faultier, wieder ganz dicht im Wasser und beim Raufklettern auf einen Baum. Ein unglaublicher Tag! Wir fahren dann zu einer anderen Bucht, wo wir landen und über die schmale Insel zur anderen Seite laufen. Dabei finden wir  erneut rote Pfeilgiftfrösche und in einem kleinen natürliche Teich einige Brillenkaimane. Am Strand gibt es Freizeit zum Baden.  Die Rückfahrt mit dem Schnellbootnach Bocas war teilweise etwas feucht, da es doch eine kabbelige See gab. Abends waren wir wieder im Hotel.

28.3.2014: Schnellbootausflug in Bocas del Toro


Heute geht es nach Panama City zurück, aber erst nachmittags. Wir packen daher morgens alle Koffer und bringen sie in den Store im Hotel. Dann geht's wieder mit dem Schnellboot zur Playa de los Estrellas, wo es in kristallklarem Wasser große Seesterne gibt. Der Strand ist wie ein Bilderbuchstrand der Karibik – aber er ändert sich leider sehr rasch. Es gibt schon „Bars", die zwar überwiegend eine Art Bretterbuden sind und noch nicht groß auffallen, aber ein Trend ist zu sehen, leider. Trotzdem macht das Baden Spaß. Im Wasser finden sir die sehr großen Seesterne, aber nur wenige. Ein Blick zwischen die Kokospalmen zeigt dann noch Winkerkrabben und große Seidenspinnen.
Wir laufen dann etwa 2 km den Strand entlang zu einem netten Restaurant, wo es wieder vorzügliches Essen gibt. Auf dem Weg brach förmlich die Photographierwut aus: Ein Ausblick war schöner als der andere – wieder ein Höhepunkt der Reise. Dann geht's mit dem Schnellboot retour nach Bocas und wenig später zum Flughafen, wo wir mit Air Panama zurück nach Panama City fliegen und wieder im schönen Hotel Country Inn einchecken. Am Abend verabschieden wir uns, denn am frühen Morgen werden drei Gäste schon abfliegen: Sie waren zuvor in Costa Rica und müssen mit einer anderen Airline fliegen, als der Rest der Gruppe. Es gibt den obligatorischen Abschiedsdrink von Eberhardt.

29.3.2014: Rückreise nach Deutschland


Unsere drei Kombinationsgäste reisen früh ab, da sie mit einer anderen Airline fliegen. Der Rest der Gruppe nutzt den Tag im Summit National Park. Dort gibt es eine Kombination von Zoo und botanischem Garten, die einfach nur gut ist. Wir gehen intensiv durch, sehen phantastische „Kanonenkugelbäume", den Jaguar in einer sehr guten Anlage, ein wildes Krokodil, diverse Vögel und als Höhepunkt die Harpyien Anlage. Der Summit spielt im Naturschutz von Panama eine wichtige Rolle, was den Gästen auch nach dem besuch klar geworden ist. Dann geht's zurück zum Hotel, wenig später zum Flughafen, wo wir einchecken auf den KLM Flug nach Amsterdam.
Der Flug ist pünktlich.

30.3.2014: Ankunft in Deutschland


Mittags Ortszeit kommen wir in Amsterdam an und fliegen wieder pünktlich mit dem Anschlußflug nach Berlin, wo die Reise dann zu Ende ist.

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