Mosel–Romantik mit der A–ROSA SILVA
Reisebericht: 30.05. – 07.06.2026
Die Mosel Region vereint Legenden und Mythen mit Landschaft von einzigartiger Natur sowie Sehenswürdigkeiten. Davon konnten wir uns während der Fahrt auf der A-ROSA SILVA selbst überzeugen.
Ein Reisebericht von
Hans-Joachim Trutz
30.05.2026 – Anreise zur Zwischenübernachtung in Siegen
Bei noch hochsommerlichem Wetter starteten die meisten Reisegäste mit Busfahrer Frank vom Flughafen Dresden ihre Fahrt in Richtung Köln.
Entlang der A4 ging es zunächst bis Jena, wo der letzte Reisegast zustieg.
Wir durchfuhren jetzt Thüringen, die Mittagszeit stand an und was bietet sich jetzt nicht besser dazu an, als hier eine landestypische Spezialität zu verkosten.
Gedacht und getan.
Umgeben vom Panorama der bekanntesten deutschen Burgengruppe - die drei Gleichen - ließen wir uns eine echte Thüringer Rostbratwurst oder Rostbrätel munden.
Auf der weiteren Fahrt zu unserer Zwischenübernachtung in Siegen erhielten die Gäste erste Informationen zum morgigen Tag in Köln sowie unserem folgenden schwimmenden Zuhause - der A-ROSA SILVA.
Die Fahrt verlief ohne größere Staus und ehe wir uns versahen, hatten wir Siegen - die Geburtsstadt des bekannten flämischen Malers Peter Paul Rubens erreicht.
Wir checkten im Hotel ein, machten uns ein wenig frisch und schon erwartete uns das Abendessen - in Buffet-Form im Restaurant des Hotels.
Wer wollte, konnte im Anschluss daran, noch einen kleinen Verdauungsspaziergang unternehmen.
Beste Voraussetzung, um leicht ermüdet, sich zur Nachtruhe zu begeben und schon einmal von der herrlichen Zeit zu träumen, die uns noch bevorstand.
31.05.2026 – Weiterfahrt nach Köln und Beginn unserer Flusskreuzfahrt
Nach einem reichhaltigen Frühstück wurden alle Koffer mit den notwendigen A-ROSA Anhängern im Bus verstaut und weiter ging unsere Fahrt nach Köln.
Nur 80 Minuten später erreichte unser Bus die Rheinmetropole.
Zunächst liefen wir erst einmal zum Wahrzeichen der Stadt und schauten ihn uns auch einmal von Innen an.
Danach ging es mit Unterstützung einer örtlichen Reiseleiterin auf eine Stadtrundfahrt.
Wir erfuhren viel Wissenswertes zur Historie und Neuzeit der viertgrößten Stadt Deutschlands. Bei einem Stopp am Deutzer Rheinufer auf der "Scheel Sick" genossen wir den tollen Blick auf das Altstadtpanorama mit Groß St. Martin, Rathaus, Hohenzollernbrücke und dem Dom.
Danach stand ein Besuch des bekannten Schokoladenmuseum auf dem Programm. Während einer Führung wurden uns umfangreiche Informationen zu dieser leckeren Nascherei gegeben
Ich glaube, zukünftig werden wir jedes Stück Schokolade noch mehr genießen, da wir nun wissen, wie aufwendig sie hergestellt wird.
Da wir gerade vom genießen sprechen.
Warum so lange darauf warten. Fangen wir doch am Besten gleich damit an. Also verkosteten wir auf Einladung von Eberhardt Travel zahlreiche dieser "Glücksbringer".
Mit "Flugzeugen im Bauch" brachte uns Frank zur Anlegestelle der A-ROSA SILVA. Schließlich wollten wir nicht zu spät, sondern entspannt, an Bord unseres "schwimmenden" Zuhauses für die nächsten Tage gehen.
Wir verabschiedeten uns herzlich von Frank, welcher uns sicher und zügig nach Köln gebracht hatte.
Vor der A-ROSA SILVA wurden wir schon erwartet und es hieß : "Herzlich Willkommen an Bord".
Bis zum Abendessen blieb noch etwas Zeit für erste eigene Erkundungen sowie die einzige Pflichtveranstaltung an Bord - die Sicherheitseinweisung.
Die Koffer waren in der Zwischenzeit von der Crew bereits vor den Kabinen abgestellt. Diese standen auch bereits bezugsfertig allen Reisegästen zur Verfügung.
Kurz nach 17.00 Uhr hieß es dann "Leinen los", zum ersten Mal erklang "Following my Heart" und wir verabschiedeten uns von der rheinischen Metropole...
Unsere Flusskreuzfahrt hatte begonnen.
Ab 18.30 Uhr folgte das erste leckere Abendessen in Buffet-Form.
Danach stellten sich in der Lounge die Offiziere des Schiffes vor und man konnte mit einem Cocktail oder auch zwei oder einem anderen Getränk in bester Urlaubsstimmung den Abend ausklingen lassen.
01.06.2026 – Treis–Karden
Wunderbar geschlafen und reichlich das herrliche Frühstück genossen, erreichten wir unseren ersten Stopp auf der Mosel in Treis-Karden.
Der Ortsteil Karden blickt dabei auf eine über 2000-jährige Geschichte zurück. Insbesondere wegen der Stiftsherrenzeit wird er zurecht als der kulturgeschichtlich bedeutsamste Ort zwischen Koblenz und Trier bezeichnet.
Unmittelbar nach dem Mittagessen empfing vor dem Schiff uns daher bei immer noch hochsommerlichen Temperaturen ein Stiftsherr im original historischem Gewand, um uns mit zahlreichen Geschichten und prächtige Häusern in das alte Karden zu versetzen.
Bereits beim Gang über die Brücke, welche die beiden Ortsteile Treis und Karden verbindet, fiel uns die mächtige Stiftskirche St. Castor ins Auge.
Schon 350 nach Christus gründete der Priester Castor aus Südfrankreich hier in Vicus Cardena die erste christliche Gemeinde.
Beim Gang durch den Ort konnten wir mehrere wunderbare Stiftsherrenhäuser bewundern. Eines dieser Häuser - der Korbisch - ist das älteste bewohnte Privathaus Deutschlands. Es wurde die ehemalige Stifts- und heutige Pfarrkirche St. Castor besichtigt. Darüber hinaus erfuhren wir auch von der Verbindung des ersten Bundeskanzlers Deutschlands Dr. Konrad Adenauers zu einem seiner Lieblingsorte = Karden.
Im Weinhaus und Stiftsbrennerei Hambrech gab es zum Abschlusses unseres Rundganges einen Einblick in die Herstellung des Weines sowie der Verwandlung von Obst zu einem Edelbrand. Selbstverständlich durfte Im historischem Ambiente des Stiftsherrenkeller eine Kostprobe von Wein und Edelbränden nicht fehlen. Leicht und fröhlich gelangten alle danach wieder zurück zu unserer A-ROSA SILVA.
02.06.2026 – Bernkastel–Kues
Bernkastel-Kues mit seinen ca. 7000 Einwohnern ist das Zentrum der Mittelmosel. Heute Vormittag hatten die Gäste von Eberhardt Travel die Möglichkeit entweder sich einer Führung mit einer Stadtführerin oder einem individuellen Spaziergang mit der eigenen Reiseleitung anzuschließen. Da unser Schiff linksseitig der Mosel in Kues lag, liefen wir vorbei am Cusanus-Stift, der vom Namenspatron der Stadt, Nikolaus Cusanus, vor über 500 Jahren gestifteten sozialen Einrichtung, über die Straßenbrücke zum vielleicht prächtigsten Fachwerk-Ensemble der Region - der Bernkasteteler Altstadt. Hauptattraktion ist hier der mittelalterliche Marktplatz mit dem malerischen Michaelsbrunnen und dem Renaissance-Rathaus von 1608. Besonders das "Spitzhäuschen" nahe des Platzes sorgt durch seine außergewöhnliche Bauart für große Aufmerksamkeit. Seit 1416 scheint es auf einem viel zu kleinen Sockel zu balancieren.
Auch die engen, gepflasterten Seitengassen boten weitere schöne Fachwerkshäuser und romantische Winkel wie das "Graacher Tor", dem einzig erhaltenen Stadttor des Ortes. Zudem wird die Altstadt von vier verschiedenen Brunnen geziert. Neben dem Michaelsbrunnen auf dem Marktplatz, gibt es den Bärenbrunnen, gewidmet dem Wappentier der Stadt, den Karlsbader-Brunnen auf dem gleichnamigen Karlsbader Platz und schließlich dem Doctor-Brunnen, welcher die berühmte Sage um den "Bernkasteler Doctor-Wein" darstellt. Leider ist er nicht mehr zu
bestaunen, weil er "eingelagert" wurde.
Gestärkt vom Mittagessen fuhren am Nachmittag noch einige Gäste mit dem "Bus" durch die Weinberge und genossen eine zünftige Weinprobe.
Wieder an Bord labten sich alle Gäste am tollem Abendbuffet, welches heute ganz im Zeichen von Italien stand.
Mit Tanz auf der Mosel in der Lounge wurde der Abend beendet.
03.06.2026 – Mehring bei Trier
Aus operativen Gründen konnte die A-ROSA SILVA bei dieser Reise nicht in Traben-Trarbach anlegen. Alternativ wurde deshalb der Aufenthalt
in Mehring bei Trier um einen Tag verlängert.
Heute stand zunächst die Panoramafahrt zur berühmten Saarschleife auf dem Programm.
Unsere Fahrt führte zunächst nach Trier weiter entlang der südlichen Mosel. Dabei wechselten die Steilhänge der Mittelmosel in Weinhänge mit bunten Kalksandsteinstein sowie der Anbau von Riesling in den Anbau von Burgunder und Elbling. Wir überquerten die Mündung der Saar in die Mosel und schon waren wir im Saarland. Vorbei am "Venedig der Saar" = Saarburg setzte sich der Wechsel verschiedener Landschaftsformen fort.
Dieses Mal von den prallen fruchtbaren Böden hin zum unfruchtbaren sehr hartem Taunusquarzit mit seinen charakteristischen Felsformationen.
Angekommen in Orscholz befand sich die "Cloef"- unser heutiges Ziel.
Das Wort "Cloef" stammt aus der keltischen Sprache und bedeutet soviel viel steiles Felstal oder Klippe.
Der einzigartige Aussichtspunkt "Cloef" liegt etwa 200 Meter über der Saar auf einen Felsen. Durch das harte Gestein prallte die Saar an den Felsen ab und änderte ihre Flussrichtung. So entstand im Laufe von Jahrtausenden eine 8 Kilometer lange Flussschlinge, wo sich nicht nur der Flusslauf änderte, sondern das gesamte Tal sich mit Kurven in die Landschaft eingrub - die Saarschleife.
Sie soll Deutschlands schönste Flussschleife sein Saarschleife.
Der Ausblick, die Lage und Landschaft - sollte man gesehen haben oder wie wir Sachsen sagen würden: "Rischtsch eeh bissel scheeen..."
Übrigens: Den Ausblick auf die Saarschleife kann man auch von einem Baumwipfelpfad aus bestaunen.
Noch im Banne dieser beeindruckenden Aussicht erfolgte dann die Rückfahrt durch den faszinierenden Naturpark von Saar und Mosel nach Mehring.
Ein beindruckender Ausflug ging so leider viel zu schnell zu Ende.
04.06.2026 – Mehring bei Trier
In Ruhe geschlafen, galt es heute die älteste Stadt Deutschlands zu erobern.
Mit dem Bus fuhren wir zunächst zum Petrisberg in Trier und erfreuten uns an dem imposanten Blick über die Stadt. Wir sahen Reste der berühmten Kaiserthermen, welche sich in der römischen Zeit auf einer Fläche von beachtlichen 36000 Quadratmetern erstreckten.
Weiter ging es direkt in die Stadt. Wir spazierten durch den schön gepflegten Park zum Kurfürstlichen Palais, welches heute als Bürohaus "zweckentfremdet" wird. Danach schauten wir in das Innere der ehemaligen Konstantin Bassilika. Hier waren wieder einmal die Sachsen beteiligt, denn die im Inneren und zwar hinteren Teil sich befindliche neue, 6000 Orgelpfeifen umfassende Orgel wurde von einer Firma aus Bautzen geschaffen.
Es folgte die Jungfrauenkirche sowie Dom mit einer Höhe von 30 Metern und 67 Metern Länge. Für diesen Prachtbau wurden in der Römerzeit 1,8 Millionen Flachziegel verbaut.
Vorbei am Hauptmarkt erfreuten wir uns am Farbspiel des Dreikönigshauses aus dem 13.Jahrhundert, sahen das Wohnhaus von Karl Marx und gelangten schließlich zur Porta Nigra, dem bekanntesten Wahrzeichen Triers. Die Porta Nigra = Schwarzes Tor wurde um 180 nach Christus erbaut. Die Länge seiner Bauzeit schwankt zwischen 122 Tagen und 2,5 Jahren. Die schwarze Farbe resultiert aus der Verwitterung und schützt den Sandstein. Die Porta Nigra war nicht nur Stadttor, sondern auch Verteidigungsanlage.
Nach diesen umfangreichen und interessanten Besichtigungen ging es "zurück nach Hause" auf unser Schiff zum Mittagessen mit anschließender kleiner Siesta.
Nach dem Abendessen legte dann die A-ROSA SILVA in Richtung des nächsten Zieles auf dieser Reise - Cochem ab.
05.06.2026 – Cochem
Als unser Schiff heute Mittag aus Richtung Valwig kommend um die "Brauselay"-die "Loreley der Mosel"- bog, konnten wir erstmalig die prächtige Kulisse der majestätischen Reichsburg Cochem erblicken. Dieses Wunderwerk der Baukunst beherrscht die Stadtkulisse der kleinsten Kreisstadt Deutschlands - Cochem.
Nach dem Mittagessen starteten wir deshalb zu einem Rundgang in den bedeutendsten und schönsten Ort an der Terrrasenmosel. Über 1,5 Millionen Tagesgäste -darunter heute wir- besuchen jährlich die Stadt. Allgegenwärtig war und blieb die Reichsburg, welche durch die Truppen Ludwig XIV zerstört und den "verrückten Städter" Ravene wieder aufgebaut wurde. Sie ist heute Symbol für deutsche Burgenromantik.
Wir liefen über die Brücke zum Enderttor, einem der drei noch erhaltenen alten Stadttore. In seiner unmittelbaren Nähe befand sich der Eingang eines weiteren historisch interessanten verkehrs-technisches Denkmal, welches 1877 wie die wieder entstandene Reichsburg eingeweiht wurde - der Eisenbahntunnel durch den Cochemer Krampen. Mit 4205 Metern Länge war der "Kaiser Wilhelm Tunnel" bis in die 80-iger Jahre des 20. Jahrhunderts der längste in Deutschland.
Reizvolle Bausubstanz in schönen Fachwerkhäusern fanden wir dann vor allem am Markt mit seinem Brunnen und dem 1739 erbauten barocken Rathaus sowie in den Nebengassen. Oberhalb des Rathausplatzes gab es noch das bemerkenswerte ehemalige Kapuzinerkloster.
Wem dies alles noch zu wenig war, konnte noch entspannt die Moselpromenade entlang flanieren oder mit der Sesselbahn auf dem Pinnerberg fahren und sich mit einer herrlichen Aussicht über die Stadt und das Moseltal belohnen.
Darüber hinaus konnte jeder, der noch ein kleines Mitbringsel für Zuhause suchte, in der Historischen Senfmühle, einer der ältesten Senfmühlen Europas, fündig werden.
06.06.2026 – Koblenz
Um die Mittagszeit erreichte die A-ROSA SILVA das letzte Reiseziel unserer Flusskreuzfahrt - Koblenz.
Im Mittelpunkt stand heute der Ausflug "Mit der Seilbahn zur Festung Ehrenbreitstein" und auch die Sonne wagte es noch einmal uns zu begleiten.
Zunächst gab es einen kleinen Spaziergang in die Altstadt von Koblenz.
So lernten wir auf dem Florinsmarkt den "Augenroller" und Glückbringer der Stadt kennen. Nicht weit davon steht die auf dem höchsten Punkt der Stadt erbaute Hauptpfarrkirche der Stadt - Liebfrauenkirche. Die im 16. Jahrhundert erbauten und nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg 1955 wieder hergestellten Zwiebelhauben sind ein Wahrzeichen der Stadt.
In der Nähe des Rathauses befand sich der Schängelbrunnen. Er setzt ein Denkmal für den Witz, die Schlagfertigkeit und rheinische Lebensart der Bewohner von Koblenz.
Danach fuhren wir mit der Seilbahn auf die Festung Ehrenbreitstein.
Diese Fahrt ermöglichte einerseits einen beeindruckenden Blick auf die Rheinmetropole mit Deutschem Eck sowie andererseits konnte man an den unterschiedlichen Farben des Wassers erkennen, welcher Rhein und welcher Mosel ist. Während des Rundganges durch das Festungsgelände erfuhren wir viel über das Leben der Soldaten in der Zeit Preußens.
Übrigens ist die Seilbahn ein "Restbestand" der Bundesgartenschau aus dem Jahre 2011.
Natürlich durfte auch ein Besuch des Deutschen Eckes, wo die Mosel in den Rhein mündet, nicht fehlen.
Hier wurde 1897 das Denkmal für Kaiser Wilhelm I errichtet, welches im März 1945 zerstört wurde.
1953 widmete der damalige Oberbürgermeister der Stadt, Theodor Heus, den reiterlosen Sockel zum Mahnmal der deutschen Einheit um.
Seit 1993 befindet sich nun wieder eine Nachbildung des Standbildes wieder am alten Platz.
Was für ein positives Happy End in der deutscher Geschichte.
Nach dem Abendessen hieß es dann leider Farewell.
Kapitän und Besatzung verabschiedeten sich mit einem Farewell Drink und alle Gäste der A-ROSA SILVA bedankten sich für die tolle Zeit auf dem Schiff inklusive dem herzlichen Service. Die anschließende Party verließen wir nicht zu spät, um fit für das zeitige Frühstück am nächsten Morgen sowie die Abreise zu sein.
07.06.2026 – Heimreise
Auch die schönste Flusskreuzfahrt geht einmal zu Ende und für uns heute nach ca. 540 Kilometern unsere Schiffsfahrt auf der Mosel und Rhein. Ein letztes ausgiebiges Frühstück an Bord in Köln und schon wartete bereits der Bus mit unserem Fahrer Evgenij.
Das Gepäck wurde von der Schiffs-Crew von Bord gebracht und los ging es zurück Richtung Dresden.
Zunächst ließen wir noch einmal bildlich unsere schöne Reise in Gedanken an uns vorbeiziehen.
Anschließend rauchten allen Reisegästen die "Köpfe" bei einem Quiz zu unserer Mosel-Romantik Flusskreuzfahrt. Als Belohnung winkten dafür kleine Preise.
Ehe wir uns versahen, hieß es dann schon für die ersten Reisegäste Abschied zu nehmen.
Mit kleinen Staus erreichten wir nach über acht Stunden unser Ziel am Flughafen Dresden.
Erlebnisreiche Tage mit zahlreichen schönen Erinnerungen im Kopf und Fotos im Gepäck gingen viel zu schnell zu Ende.
Liebe Reisegäste, für die Zukunft wünsche ich Ihnen das Allerbeste.
Bitte, bitte bleiben Sie gesund, damit Sie noch viele solcher schöner Reisen machen können.
PS: Am Besten natürlich mit Eberhardt Travel.
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