Reisebericht: Große Slowakei-Studienreise

28.08. – 04.09.2020, 8 Tage Studienreise Slowakei - Von Bratislava über Kaschau, Bardejov und Kezmarok bis in die Hohe Tatra

Moderne und dabei historisch bedeutsame Städte – Burgen, Schlösser und Kirchen – Berge, Wälder, Seen und Flüsse – hervorragende Küche und bekannte Weine – Handwerk und Industrie

1. Tag: Freitag 28.08.2020 – Anreise über Prag [tschechisch Praha] nach Bratislava [deutsch Pressburg]


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Nun geht es endlich los! Unser Bus mit Gästen, die wirklich neugierig und schon sehr gespannt auf die Slowakei sind, startet pünktlich in Dresden.
In Bratislava kommen dann noch 3 Flug- bzw. Bahnreisende hinzu.
Unsere Fahrt führt uns über und durch Prag, die Hauptstadt Tschechiens, die wir alle schon oft bereist haben. Auf der Durchreise erhaschen wir ein paar schöne Blicke, sprechen über Prag, seine Geschichte und die unendlich vielen Sehenswürdigkeiten, die man dort bewundern kann. Und Karl VI. darf natürlich nicht fehlen. Mit ihm beschäftigen wir etwas ausführlicher.Nach der Mittagspause auf einem der gut ausgestatteten Rastplätze entlang der tschechischen Autobahn wenden wir uns dem eigentlichen Ziel unserer Reise zu: Schließlich wollen wir in die Slowakei. Das Etappenziel für den heutigen Tag ist Bratislava, die Hauptstadt dieses kleinen und sehr interessanten Landes.
Wir wohnen ganz nahe dem historischen Zentrum im schönen Hotel Falkensteiner.
Unser örtlicher Reiseleiter Robert nimmt uns gleich bei der Ankunft in Empfang, hat schon alles für uns vorbereitet.
Eine kleine Erfrischungspause, und schon schlendern wir mit Robert zum Abendessen, vorbei an Sehenswürdigkeiten, durch kleine romantische Gassen der Altstadt. Wir sehen u.a. die Franziskanerkirche, das Alte Rathaus, die Oper und die Philharmonie, auch die schönsten Plätze der Stadt.
Unterwegs gibt es einen Schluck Ribiselwein und eine weitere Spezialität des Landes: kleine Hörnchen mit Mohn- bzw. Quarkfüllung.
Beim Abendessen im bekannten Bierlokal treffen wir auch unsere Gäste, die individuelle angereist sind. Nun sind wir komplett. Den Heimweg zum Hotel finden wir schon selbst. Wir gehen zurück, nehmen einen etwas anderen Weg, und wieder kommen wir aus dem Staunen nicht heraus und freuen uns schon auf die morgige Besichtigung.

2. Tag: Sonnabend 29.08.2020 – Bratislava [deutsch Pressburg] – Burgruine Devín – Kleine Karpaten


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Heute gibt es zunächst eine Rundfahrt durch Bratislava. Gleich beginnt Robert mit den Erklärungen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im unmittelbaren Zentrum hatten wir am Vorabend auf dem Weg zum Abendessen schon gesehen, auch die Fußgängerzone mit ihren schön restaurierten Gebäuden.
Nun wollen wir die Burg von Bratislava besuchen und haben von dort eine großartige Aussicht über die Donau, weit hinaus ins Land. Erklärungen gab es dann auch u.a. zum gotischen St.-Martins-Dom, auch zur benachbarten Pestsäule.Wir finden die slowakische Hauptstadt wirklich sehr, sehr schön und einladend.
Aber wir haben ja heute noch allerhand mehr auf dem Programm. Wir fahren mit dem Bus in Richtung der Burgruine Devín. Ein kleiner Spaziergang führt uns nun ein Stückchen flussaufwärts am linken Ufer der Donau entlang, hin zur Mündung des Flusses Morava [deutsch March], der der Region Mähren [tschechisch Morava] ihren Namen gegeben hat und hier Grenzfluss zu Österreich ist. Wir erfahren etwas über die früheren Grenzbefestigungen. Auch ein Denkmal steht am Ufer.
Die anschließende Freizeit nutzen wir für ganz unterschiedlich: zum fakultativen Besuch der Burgruine, aber auch für Fotos und für eine kleine Stärkung. Unterhalb der Burgruine sind einige Restaurants. Da kehren wir ein und wenden uns gleich der slowakischen Küche zu.
Frisch gestärkt geht es nun weiter. Wir fahren nordwärts an die Südflanke der Kleinen Karpaten in den Ort Pezinok, wo wir die kleine private Keramikmanufaktur von Renata Hermyšová besuchen. Alles wird genau erklärt. Und natürlich findet sich auch das eine oder andere handgefertigte Souvenir.
Nächster Programmpunkt ist die berühmte Burg Cervený Kamen [deutsch Bibersburg]. Unser Burgführer ist wirklich sehr kompetent und erklärt alles ganz genau.
Nach erfülltem Tagwerk wartet nun als krönender Abschluss noch eine Weinverkostung mit Abendessen in einem Weinkeller. Auch hier konnte man das eine oder andere Souvenir in flüssiger Form erwerben.
Zufrieden mit diesem schönen Tag ging es zurück nach Bratislava ins Hotel. In den Gesprächen ging es unterwegs schon um die Unternehmungen des folgenden Tages.

3. Tag: Sonntag 30.08.2020 Niedere Tatra [slowakisch Níské Tatry] – Košice [deutsch Kaschau]


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Unser heutiges Ziel ist die Stadt Košice [deutsch Kaschau], wo wir die nächsten beiden Nächte im Hotel Yasmin wohnen werden.
Auf dem Weg dorthin fahren wir vorbei an Nitra [deutsch Neutra], der ältesten Stadt der Slowakei, nach Banská Bystrica [deutsch Neusohl], das besonders durch den Slowakischen Nationalaufstand bekannt wurde. Robert hatte uns unterwegs schon Informationen zum Slowakischen Nationalaufstand gegeben. Am Parkplatz wartete unser örtlicher Stadtführer, und los ging es ins nahe Zentrum. Auch diese Stadt mit dem schönen Markt und den wunderbar restaurierten Gebäuden ringsum gefiel uns sehr. Natürlich kommen wir wieder. Jedenfalls haben wir es versprochen.
Weiter ging unsere Fahrt durch herrliche Landschaft. Nun stand eine Schaffarm auf dem Programm, mit einer Käse-Verkostung. Im Salaš Zbojska wurden wir schon erwartet. Wir sahen bei der Käsezubereitung zu. Dann gönnten wir uns ein landestypisches Mittagessen, anschließend gab es verschiedene Sorten Käse zu verkosten. Von den zahlreichen Sorten auf den Tellern merken wir uns besonders den Frischkäse Bryndza, den wir ja schon von den Haluški kennen, und auch den geräucherten Schafskäse Oštiepok.
Unseren Busfahrer Frank haben wir bei der Auffahrt zur Schaffarm unendlich bewundert. Das war eine echte Meisterleistung!
Nun haben wir aber noch ein ganzes Stück Weg vor uns, denn Košice ist unser Etappenziel mit Abendessen, Übernachtung und einem kleinen Abendspaziergang für alle, die noch nicht gleich ins Bett gehen wollen.

4. Tag: Montag 31.08.2020 – Košice [deutsch Kaschau] und Tokaj


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Heute steht zunächst die Stadt Košice auf dem Programm. Unsere Stadtführerin holt uns am Hotel Yasmin ab. Eine kleine Runde hatten wir ja am Vorabend schon absolviert. Nun kommen die ausführlichen Erklärungen und Besichtigungen, auf die wir uns schon freuen. So sehen wir den einmalig schönen Hauptplatz mit dem Elisabeth-Dom, mit der gotischen Michaelskapelle, dem Urbanturm aus der Renaissance, der aber gerade renoviert wird und dem Staatstheater. Den Elisabeth-Dom besuchen wir und erfahren viel über seine Geschichte.
Überhaupt erfahren wir viel über die wechselvolle Geschichte dieser ehemals ungarischen Stadt, über ihre Zünfte, auch über ihre jüdischen, deutschen, slowakischen und ungarischen Einwohner, die diesen Ort und die gesamte Region nachhaltig prägten. Diese Stadt hat in ihren Parks besonders schöne Blumenbepflanzungen. Die große Fontäne an der Oper wird abends herrlich beleuchtet.
Nun wünschen sich alle ein wenig Freizeit und eine kleine Mittagspause, bevor es dann am Nachmittag in den slowakischen Teil der Tokajer Weinregion nahe der ungarischen Grenze geht.
Wir fahren durch die Weinberge und halten bei einem Aussichtsturm in Form eines Weinfasses an. Dann geht es weiter zur Weinverkostung mit Abendessen.
Mit jedem Tag, den wir hier sind und an dem wir so viel Neues erfahren und sehen, gefällt uns dieses wunderbare Land besser. Wir haben da wirklich eine erlebnisreiche und überhaupt sehr schöne Reise gewählt und freuen uns sehr, dass sie in diesen Zeiten möglich wurde.

5. Tag: Dienstag 01.09.2020 – Bardejov [deutsch Bartfeld] – Pieniny-Nationalpark – Floßfahrt auf dem Dunajec [deutsch Dunajetz] – Štrbské Pleso [deutsch Tschirmer See]


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Heute wollen wir eine neue Region der Slowakei kennenlernen. Wir fahren weiter und besichtigen zunächst die berühmte Holzkirche von Hervartov [deutsch Herbertsdorf]. Es regnet leider, aber das soll sich im Laufe des Tages ändern, sagt der Wetterbericht.
Nur ein kurzes Stück mit dem Bus, und wir erreichen Bardejov [deutsch Bartfeld], eine Stadt auf der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste, wie viele weitere Orte hier. Wir besichtigen die Ägidius-Kirche mit ihren 11 gotischen Altären. Auch der mittelalterliche Marktplatz mit dem Alten Rathaus und die schön sanierten Gebäude ziehen uns in ihren Bann. Wir bummeln durch die Gassen, machen Fotos, bestaunen die gewaltigen Festungsanlagen, nehmen einen Imbiss, und weiter geht es in den Pieniny-Nationalpark. Ein ganz besonderes Erlebnis wartet hier schon auf uns: eine Floßfahrt auf dem Dunajec [deutsch Dunajetz], dem Grenzfluss zu Polen. Wir sind wirklich beeindruckt! Auf zwei Flößen finden wir alle Platz. Der Flößer erklärt uns die Bergwelt, die wir vom Floß aus sehen, so z.B. die Dreikronenspitze. Auch die Geschichte des Roten Klosters [slowakisch Cervený Klaštor] erfahren wir von ihm.
Hier herrscht eine wohltuende Ruhe. Wir hören nur das Plätschern des Wassers, mal mehr, mal weniger. Die Ferien sind gerade vorbei, und damit nimmt die Zahl der Besucher ab. Nach einem Spaziergang zum Parkplatz, wo uns unser Bus schon erwartet, fahren wir nun weiter zu unserem nächsten Standort, nach Štrbské Pleso [deutsch Tschirmer See], dem wunderschönen Ort in der Hohen Tatra. Hier werden für einige Gäste Jugenderinnerungen wach!

6. Tag: Mittwoch 02.09.2020 – Štrbské Pleso [deutsch Tschirmer See] – Starý Smokovec [deutsch Altschmecks] – Hrebienok


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Heute wollen wir die Hohe Tatra etwas näher erkunden. Das Wetter ist nicht so optimal, denn wir haben Nebel, was hier um diese Jahreszeit nicht ungewöhnlich ist. Wir fahren mit dem Bus nach Starý Smokovec und von dort mit der Standseilbahn zur Bergstation Hrebienok (1263 m). Der größte Teil der Gruppe bricht mit Daniel, unserem Reiseleiter für die nächsten beiden Tage, zu einer Wanderung auf. Andere wollen lieber etwas mehr Zeit im Ort verbringen. Das Wetter lädt auch nicht gerade zu einer Wanderung ein. Nach der Wanderung auf dem Hrebienok fahren wir mit dem Bus zurück nach Štrbské Pleso, wo wir mit Daniel noch ein Stück um den See wandern.
Für den weiteren Nachmittag haben alle schon Pläne: eine Fahrt mit der Tatrabahn oder ein Spaziergang. Das Wetter hat sich inzwischen besonnen. Die Sonne meint es gut mit uns. Vor allen Dingen aber ist die Sicht besser geworden.

7. Tag: Donnerstag 03.09.2020 – Rundfahrt durch die Zips [slowakisch Spiš]: Donnersmark [slowakisch Spišský Štvrtok] – Kežmarok [deutsch Käsmark] – Levoca [deutsch Leutschau] – Spišská Kapitula [deutsch Zipser Kapitel] – Zipser Burg [slowakisch Spišský hrad] – oder Freizeit


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Heute erwartet uns ein ganz besonderer Ausflug und ein Höhepunkt der Reise. Ein Besuch in der Zips [slowakisch Spiš] steht auf dem Programm. Es ist auch eine Reise in unsere eigene Geschichte, denn die Zips ist eine durch deutsche Siedler (vorwiegend Handwerker und Kaufleute) geprägte überaus interessante Kulturlandschaft.Wir beginnen unsere Tour in Donnersmark [slowakisch Spišský Štvrtok] und besichtigen die ursprünglich romanische, dann gotisch erweiterte und später barockisierte Kirche des Heiligen Ladislaus.
Nun wartet schon die Stadt Kežmarok [deutsch Käsmark] auf uns. Wir besichtigen die einzigartige Artikularkirche aus dem Jahre 1717, die aufgrund von Verordnungen (Artikularien) des katholischen Kaisers Leopold I. für evangelische Kirchen nur aus Holz gebaut werden durfte, trotzdem die Jahrhunderte überdauerte und heute im Innern eine einzigartige Atmosphäre vermittelt. Diese ganz besondere Kirche steht nicht umsonst auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Regelmäßig finden hier Gottesdienste und auch Konzerte statt. Gleich daneben steht die vor gut einhundert Jahren erbaute evangelische Kirche, erbaut im eklektizistischen Stil.
Nun geht es in die bedeutendste Stadt der Zips, nach Levoca [deutsch Leutschau]. Die Stadt ist von einer fast vollständig erhalten gebliebenen mittelalterlichen Stadtmauer umgeben. Durch das Kaschauer Tor fahren wir auf den großen rechteckigen Platz mit Renaissance-Häusern. Zunächst haben wir eine kleine Pause, machen Fotos, gönnen uns eine Stärkung. Dann führt uns Daniel durch die Jakobskirche aus dem 14. Jh. Hier bewundern wir u.a. den größten gotischen Flügelaltar der Welt (Höhe: 18, 60 m) des Meisters Paul. Seinen Namen haben wir unterwegs schon mehrfach gehört.
Daniel macht nun mit uns noch einen Rundgang rings um den Marktplatz, wo u.a. das berühmte Rathaus aus der Spätrenaissance mit seinen doppelstöckigen Arkaden zu bewundern ist. Daneben steht der Schandkäfig. In einem Hof können wir sehen, wie die Gebäude und Innenhöfe während der Blütezeit der Stadt aussahen.
Nächster Programmpunkt ist das ehemals geistliche Zentum der Deutschen in der Zips, die kleine Kirchenstadt Spišská Kapitula [deutsch Zipser Kapitel], entstanden schon um 1200. Man erkennt an und in der Martinskathedrale noch viele Elemente aus der Romanik (Portal, Fenster, der Weiße Löwe aus Travertin). Später erfolgten gotische Überbauungen.
Nun geht es weiter zur Ruine der Zipser Burg [slowakisch Spišský hrad]. Diese, vor allem aus einiger Entfernung sehr beeindruckende Anlage, konnte im Mittelalter 2000 Menschen Schutz bieten. Natürlich ist die Aussicht einmalig. Auch der Regen hält sich zurück, sobald wir den Bus verlassen.
Nun fahren wir zurück in die Hohe Tatra. Das heutige Abendessen ist gleichzeitig unser Abschiedsessen. Es wird in der Koliba des Hotels Patria serviert, gleich bei unserem Hotel. Eine slowakische Koliba ist eine Baude oder Almhütte. Zum Essen gab es Wein und auch Musik.
Nach diesem schönen Ausklang unseres Aufenthaltes in der Slowakei fiel der Abschied schwer. Aber wir wollen ja wieder hierher kommen, in dieses einzigartige und ganz besondere Land. Überhaupt machen wir neue Reisepläne.

8. Tag: Freitag 04.09.2020 – Heimreise: Von der Hohen Tatra [slowakisch Vysoké Tatry] über Krakau [polnisch Kraków] zurück nach Dresden


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Nun müssen wir leider Abschied nehmen von der Slowakei, wo es uns so gut gefallen hat und wo wir so viel gesehen, erfahren und erlebt haben. Wir fahren durch den polnischen Teil der Hohen Tatra, der uns auch sehr gut gefällt, zunächst zum Flughafen Krakau, wo wir unsere Fluggäste verabschieden.
Unterwegs gibt es allerhand Informationen zu Polen, ganz besonders zu Schlesien, das wir durchfahren. Wir sprechen über so einzigartige Städte wie Krakau [polnisch Kraków] und Breslau [polnisch Wroclaw] und schlagen einen Bogen von den Artikularkirchen in der Slowakei zur Friedenskirche in Schweidnitz [polnisch Swidnica].
Pünktlich erreichen wir Dresden, verabschieden uns und wünschen uns ein baldiges Wiedersehen, natürlich auf einer der schönen Reisen, über die wir schon gesprochen haben.
Von unserem sehr versierten, geduldigen und immer freundlichen und hilfsbereiten Busfahrer Frank haben wir uns schon verabschiedet. 

Meinen Bericht möchte ich nicht schließen, ohne Ihnen, meine Damen und Herren, sehr herzlich zu danken: für Ihr großes Interesse an dieser wunderbaren Tour durch die Slowakei.
Es war für mich sehr angenehm, mit einer so interessierten, aufgeschlossenen und dazu immer pünktlichen Gruppe unterwegs zu sein.
Gern erinnere ich mich an die Gespräche während unserer gemeinsamen Tour. So bleiben wunderbare Eindrücke einer ganz besonderen Reise.
Mit guten Wünschen für Sie alle sowie der Hoffnung auf ein gesundes und baldiges Wiedersehen auf einer zukünftigen Reise
verbleibe ich
Ihre Dr. Inge Bily

Hier für alle Hobbyköche noch das Rezept des slowakischen Nationalgerichts Haluški.


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Es ist ganz einfach.
Man braucht Kartoffeln, Mehl, etwas Salz; Bryndza oder Frischkäse oder cottage cheese und Speck.
Rezept für 2 Personen:
1. 3 große gekochte Kartoffeln vom Vortag reiben, 1 Teelöffel Salz dazu geben, dann nach und nach Mehl hinzufügen bis ein dicker Teig entsteht.
2. Dann (so ähnlich wie bei Spätzle) kleine Mengen des Teigs in kochendes Salzwasser geben, ca. 5-10 Minuten müssen sie kochen.
3. Dann die fertigen Haluški durch ein Sieb schütten und in eine Schüssel geben. Etwas Butter hinzufügen, auch Bryndza/Quark oder cottage cheese untermischen.
4. Inzwischen Speck (bitte kleine Würfel schneiden) auslassen und dann untermischen. Man kann auch Sauerkraut dazu geben. Fertig!

Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit
wünscht Ihnen
Ihre Inge Bily

 

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