Reisebericht: Rundreise Mallorca - Insel der Träume

16.02. – 23.02.2019, 8 Tage Rundreise auf der Balearen-Insel mit Palma de Mallorca - Valldemossa - Soller - Alcudia - Formentor

Was die Lieblings-Insel der Deutschen außer Ballermann und Schinkenstraße noch zu bieten hat, wollten wir während unseres einwöchigen Besuches selbst erkunden.

1.Tag, 16.02.2019 - Anreise nach Mallorca


spanien

Sehr früh am Morgen traf sich der Großteil der Reisegäste, welche vom Flughafen Leipzig abflogen, am Info - Point der deutschen Bahn im selbigen und checkten gleich ein.
Damit waren die Voraussetzungen geschaffen, dass unsere Maschine der Condor pünktlich startete und ebenso pünktlich auf dem Flughafen von Palma de Mallorca landete.
Nach einem ausgedehntem Spaziergang von unserem Ankunftsgate zu den Gepäckbändern erwartete uns ein Vertreter der Agentur sowie der Sonnenschein eines auf Mallorca beginnenden Frühlingstages.
Mit dem Bus fuhren zu unserem Hotel, welches sich nicht so weit vom Airport am Strand der Playa de Palma befand.
Am frühen Mittag bezogen wir unsere Zimmer im Hotel "THB Maria Isabel" und hatten Zeit für erste eigene Erkundungen in unmittelbarer Nähe des Hotels. Sei es am Strand der Playa entlang zum berühmten Baineario(Ballermann) 6 mit seinen bekannten Restaurants oder die andere Seite der Playa in Richtung Aquarium mit anschließendem Besuch.
Natürlich konnte man sich auch angesichts der sehr, sehr frühen Abflugzeit erst einmal eine kleine Siesta gönnen.
Im Verlaufe des Nachmittags trafen dann auch die anderen Reisegäste mit den Fliegern aus Berlin, Stuttgart sowie München ein, so dass wir uns noch vor dem Abendessen zu einer gemeinsamen ersten Begrüßungsrunde trafen. Hierbei machte Joachim uns Lust und Freude auf die bevorstehenden Tage, wo sich die Insel von ihrer gesamten Schönheit zeigen sollte.

2.Tag, 17.02.2019 - San Salvador - Drachenhöhle - Porto Christo


spanien

Nach einem ersten reichhaltigen Frühstück starteten wir zu einem Ausflug in den Osten Mallorcas.
Über Campos und Felantix ging es 510 Meter hinauf nach San Salvador. Dieser Weg führte über sehr enge Kurven, doch für unseren Busfahrer ,Jose, kein Problem. Auf halben Weg hinauf zur Anhöhe musste Jose anhalten, denn alle wollten ein erstes Foto von der jetzt auf Mallorca stattfindenen Mandelblüte machen. Was sein muss, muss sein...
Oben angekommen bot sich uns hier ein phantastischer Ausblick über die gesamte Insel. Im Norden bis Formentor und im Süden bis Cap Salinas und Cabrera.
In der prunkvollen Wallfahrtskirche besichtigten wir die Marienstatue aus dem 13. Jahrhundert und lauschten mittels einer Ton-Licht-Installation der Melodie des Pilgerchores aus Richard Wagners "Tannhäuser".
Auf dem weiteren Weg nach Porto Christo legten wir noch einen "fahrenden" Fotostopp in Cala Mendia ein und erreichten schließlich die sehnsüchtig erwartete "Coves del Drac" - Drachenhöhle.
Diese wurde 1896 von E.A.Martel erforscht und in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts für Besuche hergerichtet. Heute ist sie neben der Kathedrale von Palma das meistbesuchteste Ausflugsziel der Insel.
Entlang einer Vielzahl von Stalaktiten und Stalagmiten spazierten wir zum nach dem Erforscher benannten Martelsee. Immer wieder blieben wir stehen und staunten über die durch der vom Ingenieur Buigas entworfenen elektrischen Beleuchtung entstandenen bizaren Formen. Sie spiegelten sich im Licht und ließen unserer Phantasie freien Lauf. Diese tollen romantischen Effekte mussten natürlich im Bild festgehalten werden. So dauerte alles etwas länger.
Nach einer Wegstrecke von über 1000 Metern lag dann der, mit einer Länge von 177 Metern und bis zu 31 Metern breite größte unterirdische See der Welt zu unseren Füssen. In einer Tiefe von etwa 25 Metern lauschten wir hier Musikern, welche auf illuminierten Booten über die Wasser glitten -eine stimmungsvolle Atmosphäre- unbeschreiblich... -
man muss es einfach gesehen haben.
Tief beeindruckt stiegen wir dann wieder hinauf an das Tageslicht und es war die Zeit gekommen, wo sich nun auch unser leiblicher Appetit bemerkbar machte.
Deshalb nutzten wir den frühen Nachmittag im nahen Porto Christo zur Stärkung und Bummel durch dieses kleine -im Februar noch verträumte- Städtchen.
Nach einem weiteren Fotostopp mit einem romantischen letzten Blick auf Porto Christo, schlossen wir die erste Seite unseres Reisebuches "Mallorca - Insel der Träume".

3.Tag, 18.02.2019 - Palma de Mallorca


spanien

Pünktlich um 09.30 Uhr wartete bereits Tomas -unser Reiseleiter- auf uns, um gemeinsam die Hauptstadt von Mallorca "zu erobern".
Erster "Angriffspunkt" sollte das Schloss Bellver sein, jedoch gibt es seit kurzem eine Festlegung, dass ab sofort das Schloss montags geschlossen bleibt.
Deshalb machten wir zunächst eine kleine informative Stadtrundfahrt, um dann per pedes die Hauptstadt zu erkunden.
Alles begann mit dem Besuch der Kathedrale "La Seu" - einem Meisterwerk der Baukunst und somit ein Muss für uns.
1396 wurde mit ihrem Bau begonnen und dieser zog sich in der ersten Phase über zwei Jahrhunderte hin - die "Sagrada Familia" in Barcelona ließ grüßen.
Die Kathedrale hat viele Namen wie Kathedrale des Meeres oder des Lichtes.
Apropos Licht - Als wir das Innere betraten, bot sich uns ein beeindruckendes Lichtspiel. Durch die große Rosette (das größte gotische Kirchenfenster der Welt mit einem Durchmesser von 11,5 Metern und 1236 Fensterrosen) verwandelten die einfallenden Sonnenstrahlen die Kathedrale in ein wahres Farbenmeer. Das war - wie wir Sachsen sagen- "richtsch ee bissl scheeen".
Anschließend unternahmen wir einen ausgiebigen Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt. Stationen waren unter anderen ein noch in Betrieb befindliches Frauen-Kloster sowie die Kirche Monti-Sion im jüdichen Viertel. Über den Placa St. Francisco sowie Placa Sta Eulalia gelangten wir auf den Placa Cort = Rathausplatz. Überall lief Tomas  zur "Hochform" und "fütterte" uns reichlich mit Informationen. Vorbei am Rathaus und dem ältesten Olivenbaum Mallorcas über den Plaza Major erreichten wir schließlich "Mercat de l Oliver" - eine der drei Markthallen in Palma.
Dort angekommen gab es die Möglichkeit für eine kleine Stärkung sowie zum Umschauen.
Die  meisten Gäste waren noch nicht Pflaster müde und verweilten deshalb im Anschluss noch  in der Hauptstadt, um die "Eroberung auf eigene Faust" fortzusetzten. Der kleine Rest bestieg am Plaza de Espana den Linienbus in Richtung Hotel, um entweder der südländischen Tradition der Siesta zu fröhnen, oder an der Playa einen ersten Sonnenbrand "zu erhaschen".
Mit dem gemeinsamen Abendessen im Restaurant des Hotels fand dann ein weiterer erlebnisreicher Tag seinen Abschluss. 

4.Tag, 19.02.2019 - Inselrundfahrt


spanien

Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Erkundung der Insel mittels verschiedener Verkehrsmittel.
Zuerst brachte uns der Bus zum Touristenbahnhof für den "Roten Blitz". Hier begann eine nostalgische Fahrt mit der Siemens-Holz-Eisenbahn durch das Tramuntana(der Wind vom Norden)-Gebirge nach Soller.
Diese Strecke wurde 1913 für einen schnelleren Transport der Früchte nach Palma eingeweiht und 1929 elektrifiziert. Auf der 45-minütigen Fahrt entlang zahlreicher blühender Zitronen- und Orangenhaine, deren Duft uns förmlich um die Nase wehte, passierten wir 13 Tunnel (der längste über 3 Kilometer lang), 2 Brücken und ein Viadukt.
In Soller angekommen, gab es einen "fliegenden Wechsel" in die historische Straßenbahn und schon ging unsere Reise weiter nach Port de Soller. Diese 4,8 Kilometer lange Strecke zwischen beiden Orten legten wir gemütlich in 20 Minuten zurück.
Hier erwartete uns bereits ein weiteres Verkehrsmittel.
Ein Ausflugsboot brachte uns bei herrlichem Sonnenschein und ruhiger See - soll nicht immer so sein- entlang der bizarren Felsenküste zur kleinen Bucht "Sa Calobra".
Angekommen besuchten wir -dieses Mal- "per pedes" die Felsenschlucht von "Torrent de Pareis" und wurden dafür mit tollen Fotomotiven belohnt. Es blieb auch noch etwas Zeit für eine Stärkung in den kleinen Restaurants der Bucht.
In Sa Calobra schloss sich dann der Kreis unserer heutigen Verkehrsmittel.
Wir stiegen wieder in den Bus, um über die größte Serpentinenstraße der Insel zurück in unser Hotel zu fahren.
Erstaunlicherweise nutzten auch viele Radfahrer diesen Weg hinauf zum berühmten Krawattenknoten und dann wieder hinab in die Serra. 14 Kilometer zunächst nur bergauf und bis zu 12 % Steigung - wem's Spaß macht... 
Uns jedenfalls machte es großen Spaß ganz entspannt im Bus sitzend -mit Gegenverkehr- die 12 Haarnadelkurven hinauf den Krawattenknoten zu erklimmen. Das Markante an dieser Kurve ist, dass sich hier die Strecke in einer 270 Grad Kurve praktisch um sich dreht.
Mit Blicken auf die höchsten Berge -den Puig Major mit 1445 Metern auf der einen und dem Puig de Masanella mit 1348 Metern auf der anderen Seite nahmen wir, noch überraschend dem Kloster Lluc eine Stippvisite abstattend, Abschied vom Tramuntana- Gebirge und einem wunderschönen Ausflug.

5.Tag, 20.05.2019 - Sineu, Formentor und Alcudia


spanien

Bei tollem Frühlingswetter begannen wir die Fahrt in die große Ebene der Insel - "Es Pla" zum "Mittwoch" in Sineu.
Für die Mallorquiner ist der Wochentag = Markttag. Und da heute Mittwoch ist, also zum Mittwoch.
Rund um die Kirche "St. Maria" wurde in den Gassen so gut wie alles gehandelt. Die Palette reichte von Früchten, Gemüse, Wurst, Pflanzen, Tieren über Leder-,Ton-,Keramik-,Eisenwaren und Souvenirs bis zu allem, was man auch so auf einem Trödelmarkt finden kann.
Nach einem ausgiebigen Bummel ging es dann entlang zahlreicher Gemüsefelder mit Kartoffeln, Knoblauch, Zwiebeln und Artischocken weiter Richtung Port d' Pollenca. Hier wartete nun Schwerstarbeit auf unseren Busfahrer. Vor uns lag eine weitere impossante Serpentinenstraße Mallorcas hinauf zum 334 Meter hohen Aussichtspunkt Colomer. Dort erschloss sich uns ein atemberaubender Blick über die Steilküste und das klare Wasser des Mittelmeeres. Wir waren uns einig - das war der absolute Höhepunkt des heutigen Tages. Das Klicken der Fotoapparate und Handys wollte kein Ende nehmen. "Wir wären so gern noch geblieben", aber die "Show must go on" und Alcudia wartete schon auf uns.
Alcudia heißt übersetzt "der Hügel" und liegt auf einer Halbinsel zwischen den Buchten von Pollenca und Alcudia. Die alten Stadttore und die begehbare Stadtmauer bilden einerseits eindrucksvolle Zeugnisse aus der maurischen Zeit und andererseits laden die pflanzengeschmückten Gassen der Altstadt zum Verweilen ein. Da die Stadt noch "im Winterschlaf" lag, genau passend für uns hier eine kleine wohlverdiente Siesta abzuhalten.
Doch noch war für heute nicht Schluss.
In Santa Maria del Cami in der Bodega "Macia Batle" war eine Weinprobe vorbereitet. Bei typisch mallorquinischen Häppchen genossen wir verschiedene Weine und einige dieser Köstlichkeiten fanden auch den Weg in unser Reisegepäck, mit zurück in unser Hotel und dann nach Hause. 
Ein toller Tag ging zu Ende. Ein Tag, welcher uns Einblicke in weitere schöne Seiten der Insel gegeben hatte.

6.Tag, 21.02.2019 - Valldemossa + die Gärten von Reixa


spanien

Man sagt: "Wer Valldemossa nicht gesehen hat, der hat auch nicht Mallorca gesehen."  Also auf nach Valldemossa oder auch das Tal der Familie von Mossa genannt. 
Diese liebevolle Ortschaft wurde im 11. Jahrhundert von genannter Familie gegründet und durch den Aufenthalt von Frederic Chopin und Georg Sand weltbekannt. Zunächst machten wir einen gemütlichen Bummel durch dieses beschauliche Städtchen und besichtigten danach das Kartäuserkloster, in welchem Chopin und Sand den Winter 1838/39 verbrachten. Ein Zeitzeuge dafür ist das Buch "Ein Winter auf Mallorca". Zu Beginn unserer Führung lauschten wir dabei Werken von Chopin. Abgerundet wurde unser Besuch mit der Einladung von Eberhardt Travel zur Verkostung des traditionellen Gebäcks von Valldemossa dem "Coca Potata"(Kartoffelkuchen).
Nächste Station unseres heutigen Ausfluges waren die Gärten von Reixa. Reixa heißt übersetzt = Großer Rinnsal und das trifft im übertragenen Sinne auch zu, denn hier befindet sich der größte Wasserspeicher der Insel. Ursprünglich war es ein arabisches Landgut, welches mehrmals den Besitzer wechselte und heute sich in staatlicher Hand befindet. Bekanntheit erlangte es durch seine beide Gärten. Dem unteren Teil mit Gemüse-, Orangen- und Loggia Garten sowie dem oberen Teil im italienischen Stil mit einem malerischen Weg hinauf zum Berg, wo sich uns ein bezaubernder Blick auf das Landhaus sowie die Landschaft eröffnete.
Nach diesem umfangreichen Rundgang fuhren wir nach Soller.
Hier waren wir während unserer Inselrundfahrt nur schnell vom "Roten Blitz" in die Straßenbahn umgestiegen. Nun nutzten wir die Zeit, um noch ein wenig das Flair der Stadt auf uns wirken sowie im Eiscafe "Sa Fabrica de Gelats" das "beste Eis Mallorca's" munden zu lassen.
Anschließend ging es zurück nach Palma, um das nachzuholen, was uns am Montag (18.02.2019) nicht gelang - die Eroberung von Schloss Bellver.
Es thront in 112 Meter Höhe über der Stadt und ermöglicht einen traumhaften Blick auf Palma und die Küste bis EL Arenal. Wir erfuhren wichtige Details zur Nutzung des Schlosses als königliche Residenz von Jaumes II, als Unterkunft für Regierungsvertreter und später als Kerker.
Damit schloss sich eine weitere Seite unserer Erlebnisreise und alle waren nun gespannt auf die morgige -leider- letzte Seite...

7.Tag, 22.02.2019 - Landgut "La Granja" + Port Andratx


spanien

Bei wieder bestem Reisewetter -kein Wunder, wenn Engel reisen- starteten wir heute in Richtung Westen.
Leider mussten wir infolge einer Sperrung auf der Küstenstraße bei Estellencs unser vorgesehenes Programm ändern und fuhren deshalb gleich nach Banyalbufar. Hier hatten wir bei einem Spaziergang die Möglichkeit, wenigstens einen Teil der Schönheit und Vielseitigkeit dieses Teiles der Insel zu erleben. Die Vegetation war geprägt von Pinien- und Olivenhainen. Auf Grund des steilabfallenden Ortes konnten wir den klassischen Terrassenbau beobachten und schauten die steile Küste hinab auf das türkisfarbene Meer. 
Auf kurzer Strecke zurück erreichten wir das 3000 Quadratmeter große Landgut "La Granja".
Nun bot sich die Gelegenheit, die Beschaulichkeit dieses Ortes mittels einer Führung durch Tomas zu verinnerlichen. Wir sahen die ursprüngliche Lebensweise der Menschen des 13. Jahrhunderts in den verschiedenen Zimmern und Sälen und staunten über die Werkzeuge jener Zeit.
Hier war alles zum Leben und Kosten vorhanden. Also logisch, dass wir auch davon Gebrauch machten und kosteten von den leckeren Spezialitäten der Insel: der roten Wurst, der würzigen Salami, dem aromatischen Käse, dem Orangenbrot, dem Pa de Figa(Feigenbrot), vom Rot- und Dessertwein... 
Besonders angetan hatten es uns die kleinen Krapfen = "Bunuelos", welche man mit Feigen-, oder Kürbis-, oder Orangen-
sowie Aprikosenmarmelade bestreicht. Ihnen konnte man einfach nicht widerstehen. Hm, Hmm, Hmmm ... so lecker schmeckten diese - ein wahrer Genuss.
Schnell noch das Rezept: Zutaten sind Kartoffeln, Mehl, Hefe, Eier, Backpulver. Von Hand frisch zubereitet und in heißem Öl ausgebacken.
Klingt doch ganz einfach - also zu Hause gleich einmal selbst ausprobieren. Ob das auch so ausgezeichnet gelingt???
Gestärkt machten wir uns nun auf den Weg nach Port Andratx.
Diese Gegend um die Westspitze Mallorca's ist die Heimat oder der Zweitwohnsitz vieler Prominenter. Deshalb gibt es direkt in Port Andratx auch nur zwei kleine Hotels. Hier geht man nicht zum gewöhnlichen Strand, sondern fährt mit seiner oder angemieteten Jacht hinaus auf das Mittelmeer. Wir gingen entlang des Hafen's, welcher sich in Naturhafen mit Fischerbooten sowie einen großen Jachthafen aufteilt, spazieren und ließen uns ein wenig den französischen Charme des Städtchens um die Nase wehen.
Die letzte Seite unserer Erlebnisreise hatten wir kennengelernt, gesehen und gekostet - das ursprüngliche Mallorca - und mit Fotostopps in Camp de Mar und Santa Ponca schloss sie sich langsam.

8.Tag, 23.02.2019 - Heimreise


spanien

Heute heißt es nun Abschied von Mallorca zu nehmen.
Die Sonneninsel zeigte sich -dank der Energie von Tomas- schon am frühen Morgen mit wolkenlosem Himmel und beginnendem Sonnenschein noch einmal von ihrer besten Seite und machte ihrem Namen alle Ehre.
Ein Wetter, welches wir am liebsten gleich im Gepäck mit nach Hause genommen hätten.
Wer noch konnte, nutzte die verbleibende Zeit, um sich mit einem letzten Spaziergang an der Playa persönlich vom Meer zu verabschieden.
Zu unterschiedlichen Zeiten wurden alle Reisegäste zum Flughafen von Palma gebracht, checkten ein, liefen einen "kleinen Weg" zu den Abfluggates, um dann in alle Himmelsrichtungen zurück nach Deutschland zu fliegen.
Angekommen warteten bereits die Transferfahrzeuge, um die Reisegäste so schnell wie möglich nach Hause zu bringen.
Liebe Reisegäste, viel zu schnell ging diese Reise mit wunderschönen Erinnerungen und Fotos im Gepäck zu Ende.
Für die Zukunft wünsche ich Ihnen das Allerbeste. Bitte bleiben Sie gesund, damit Sie noch viele solche herrlichen Reisen machen können.
Natürlich am Besten mit Eberhardt Travel.
PS: Bitte vergessen Sie nicht - Sie gehörten zu den Wenigen, welche im Reisebuch "Mallorca - Insel der Träume" nicht nur flüchtig gelesen haben, sondern Sie haben es gelebt.
Ihr / euer Joachim


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