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Floriade 2012

Reisebericht: 16.05. – 20.05.2012

Die bunte Pracht der Floriade, phantastische Wasserschlösser in Anholt und Arcen und eine romantische Flusstour auf der Maas erwartete unsere Reisegäste- das waren unvergessliche Impressionen.

Steffen Mucke

Ein Reisebericht von
Steffen Mucke

Floriade 2012 in Venlo – © Steffen Mucke (Eberhardt TRAVEL) Floriade 2012 in Venlo – © Steffen Mucke (Eberhardt TRAVEL) Floriade 2012 in Venlo – © Steffen Mucke (Eberhardt TRAVEL) Floriade 2012 in Venlo – © Steffen Mucke (Eberhardt TRAVEL) Monheim am Rhein – © Steffen Mucke (Eberhardt TRAVEL) Schloss und Park Arcen – © Steffen Mucke (Eberhardt TRAVEL) Wil – © Steffen Mucke (Eberhardt TRAVEL) Der Rhein – © Steffen Mucke (Eberhardt TRAVEL) Textilfabrik Cromford – © Steffen Mucke (Eberhardt TRAVEL) Textilfabrik Cromford, Herrenhaus – © Steffen Mucke (Eberhardt TRAVEL) Wasserschloss Anholt – © Steffen Mucke (Eberhardt TRAVEL) Wasserschloss Anholt, Park – © Steffen Mucke (Eberhardt TRAVEL)

Die Fahrt zum Niederrhein

16.5.2012. Es ist die kühle Zeit in der uns die Eisheiligen im Griff haben. Am Dresdner Flughafen starten wir gegen 8.00 Uhr und fahren hinein in einen Sonne- Wolkenmix. Die Tour geht über Chemnitz und führt uns durchs Thüringer Land. Schon an diesem ersten Tag gibt es schöne Impressionen. Immer romantisch ist die Fahrt an den Burgen der Drei Gleichen vorbei, so manch Legende rankt sich um die Menschen die einst hier lebten. So soll der Graf Gleichen auf den Kreuzzügen eine Sultanstochter kennengelernt haben, die ihn aus der Gefangenschaft befreite. Sie soll so hübsch gewesen sein das der Graf sie geheiratet hat obwohl er schon eine Frau hatte die auf der Burg sehnsüchtig auf seine Rückkehr wartete.
Selbst der Papst hatte gegen diese Doppelehe nichts einzuwenden und so hatte die Gräfin auch
kein Problem damit, sagt die Legende.
Bald kommen die Hörselberge in Sicht und etwas später die Wartburg um die sich auch einige Mythen ranken. Hinter Eisenach überqueren wir dann das Werratal und die Grenze zu Hessen. Die Sonne schaut hie und da zwischen den Wolken hervor, dann ziehen wieder dunkelblaue Wolken heran die dicke Regentropfen herniedersenden und auch Graupel trommelnd gegen die Scheiben des Busses werfen. Aber wir sitzen gut und sicher im Reisebus der mit sicherer Hand von unserem Chauffeur Frank durch alle Unbill gelenkt wird.
Nach der Mittagspause geht es dann vorbei an Kassel und hinüber nach Nordrhein- Westfalen. Weit ausgedehnt sind hier die Felder, es sind aber auch schon die ersten Industrieanlagen des Ruhrgebiets zu sehen. Bei Dortmund schwenken wir dann in eine südliche Richtung ein, auf der Gegenseite haben sich lange Staus gebildet, sie gehen uns nichts an. Ohne Verzögerung kommen wir kurz nach halb fünf an unserem Hotel in Monheim an; bis zum Abendessen bleibt noch Zeit für einen Spaziergang, gleich nebenan ist der Wald und schon von fern hört man den lustigen Gesang der zahlreichen Singvögel.
Zum Abendessen trifft sich dann unsere Gruppe wieder, die munteren Gespräche zeugen von der Vorfreude auf den nächsten Tag.

Die Floriade

17.5.2012. Heute nun steht der große Höhepunkt unserer Reise an. Nur aller zehn Jahre gibt es in den Niederlanden diese Weltausstellung und schon vorher ist uns klar: das wird ein besonderer Tag. Wir starten halb neun, quer durch das Ruhrgebiet, an Düsseldorf vorbei überqueren wir eine Stunde später die Grenze zu den Niederlanden. Unser Ziel heißt Venlo, gleich hinter der Grenze gelegen. Schon von weitem sind die braunen Richtungsschilder zu sehen, die uns schließlich auf den großen Parkplatz lotsen; hier hat man das Gefühl dass alles gut organisiert ist. Der Ticketkauf geht problemlos vonstatten und nach dem Eingang erhält jeder unserer Gäste einen
elektronischen Führer mit einem kleinen Bildschirm. Damit sind unsere Gäste unabhängig und mittels eines Zahlencodes können die jeweiligen Erklärungen abgerufen werden- sehr praktisch.
Der Eingang liegt am großen Hochhaus das wie ein moderner Triumphbogen aussieht. Von hier gelangen wir in das Gelände, wobei zuerst ein runder Kuppelbau ins Auge sticht. Es ist der „Dom“, ein 360- Grad- Kino und es empfiehlt sich gleich zu Anfang dort einmal hineinzuschauen. Sehr eindrucksvoll wird man hier mit dem niederländischen Gartenbau vertraut gemacht; beeindruckt vom eben Gesehenen nehme ich den Rundgang durch das 66 Hektar große Gelände wieder auf. Das Wetter ist nahezu ideal für diesen Besuch, es ist nur mäßig warm, am Himmel gibt es Sonne und Wolken aber keinen Regen.
Zahlreich sind die Angebote im Park, exotisch die verschiedenen Aussteller aus Ländern die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt.
Gleich neben dem „Dom“ sind junge Frauen auf Stelzen zu sehen, sie haben Elfenkleider an und zu eigentümlichen Klängen zeigen sie uns einen zauberhaften Tanz aus der Mythologie.
Dicht daneben ist der eigenartig gestaltete Pavillon von Aserbaidschan, hier wird man in die Welt des Orients entführt in welcher die Blumen immer schon eine große Rolle spielten. Interessant ist die Kleidung der Mitarbeiter die freundlich auf alle Fragen antworten. Auf dieser Floriade kann man an einem Tag eine Weltreise unternehmen!
Es gibt hier verschiedene Themenparks, nach einigen Metern bin ich in einer ganz anderen Welt angelangt; vor mir breitet sich das Panorama der Hohen Tatra aus. Die Slowakei hat hier ein historisches Haus aufgebaut, in ihm kann man die farbenfrohe Gebirgsflora bewundern.
Etwas weiter ist ein Pavillon zu finden der sich der Bienenzucht widmet; hier gibt es auch einen gläsernen Bienenstock mit Videokamera so dass man dem fleißigen Tun der Arbeitsbienen zuschauen kann- sehr eindrucksvoll.
Überhaupt sind die Themen dieser Floriade sehr weit gegliedert und so manche Ausstellung ergänzt die reine Botanik. Immer wieder spielt auch der Umweltschutz eine Rolle.
In einer sehr großen Ausstellungshalle gibt es nebeneinander sehr verschiedene Länder. Hier sehen wir die israelische Exposition, sehr modern, dort kommt man nach Marokko und bald ist man in Nordkorea angelangt. In diesem großen Pavillon gibt es keine Grenzen, keine Streitigkeiten nur wissbegierige Gäste- die Pflanzenwelt als Bindeglied zwischen den Nationen. Ich finde dass gerade dieser Ort eine hohe Symbolwirkung hat und über Ländergrenzen hinweg auch einen Beitrag für Frieden und Toleranz bringt. Sollte das dann wirklich der Fall sein dann bekommt diese
wunderbare Ausstellung noch eine ganz andere Dimension!
Der Schauwert ist enorm, so etwas muss man gesehen haben, jede Erzählung kann nur andeuten und so lasse ich den Leser mit eigenen Gedanken zurück, die Reisegäste die mit uns die Ausstellung betrachteten und auch diejenigen die zufällig auf meine Zeilen gestoßen sind.
Die Floriade hat ja erst begonnen und es gibt bis zum Herbst noch zahlreiche Reisen dahin.
Gegen halb fünf kehren wir zum Hotel zurück, nicht ganz ohne Stau kommen wir dann kurz vor 18.00 Uhr an und alle sind wir uns einig: das war ein besonderer Tag!

Das Schloss Arcen

18.5.2012. Auch der heutige Ausflug führt uns in die Niederlande. Eines der Geheimtipps ist das Schloss Arcen. Es zählt mit seiner Gartenanlage mit zum Schönsten was diese Region zu bieten hat. Wir sind um neun gestartet und unser Weg führt uns erneut in Richtung Venlo.
Nach der Grenze fahren wir ein Stück auf der Landstraße und hier wird offenbar wie schön diese Ecke ist. Wir durchfahren kleinere Orte mit ihren schmucken Häusern die mit rötlich- braunen Backsteinen erbaut wurden, ein typisches Bild dieser Region. Dann sind wir wieder zwischen fruchtbaren Feldern unterwegs die ihre dunkelgrüne Saat längst entfaltet haben.
Gegen 10.20 Uhr kommen wir am Schloss Arcen an, der Weg zum Parkplatz gestaltet sich etwas mühsam, es ist sehr eng. Doch mit dem Geschick unseres Chauffeurs Frank nehmen wir auch diese Hürde. Bald sind wir am Eingang angelangt; malerisch ist das Schloss anzusehen das sich im
Wasser des Grabens widerspiegelt.
Dann sind wir in diesem großartigen Park unterwegs, wir sehen die gepflegten Anlagen in dieser intakten Natur. Unweit ist eine Kolonie Pelikane zu sehen, die mit ihrer rosa Farbe unser Auge erfreuen. Etwas weiter sucht ein schwarzer Schwan nach Nahrung in einem kleinen See, während seine Partnerin auf dem Nest brütet; ein seltener Anblick den man nicht jeden Tag hat. Bald haben wir das Tropenhaus erreicht und bewundern die grüne Pracht der exotischen Pflanzen. Wir sehen Palmen, Bananenstauden und so manch andere Pflanze aus den heißen Regionen. Unten ist ein Teich angelegt, dort schwimmen Zierkarpfen die so zahm sind und den Gästen buchstäblich das dargereichte Futter aus der Hand fressen. Dann führt uns der Weg wieder ins Freie, vorbei an Storchennestern die wir auf der Wiese sehen, also zu ebener Erde. Eine Storchenmutter füttert gerade ihr nur wenige Tage altes Junges, ein friedlicher Anblick. Auch hier vergeht leider die Zeit viel zu schnell, vorbei an wunderbar bunt blühenden Rhododendren gelangen wir wieder zum Bus, ein kleiner Imbiss stärkt uns für den nächsten Höhepunkt.

Schifffahrt auf der Maas

Bald haben wir wieder ländliches Gebiet erreicht, zwischen den grünen Wiesen und Feldern schlängelt sich die Maas entlang. Über eine schmale Straße gelangen wir zum Wasser, uns kommen zahlreiche Radfahrer entgegen die an diesem schönen Frühlingstag die Sonne genießen.
Kurz nach halb zwei langen wir im kleinen Ort Wil an, wir werden schon vom Kapitän und seiner netten Familie erwartet. Hier genießen wir nun die nächsten zwei Stunden die Gastfreundschaft der Niederländer und eine romantische Flussfahrt auf der Maas.
Es ist für unsere Gruppe Kaffee und Kuchen vorbereitet die uns von der Mutter und der Tochter serviert werden.  Derweil startet Marko, der Kapitän, den Motor und bald sind wir flussaufwärts unterwegs. Langsam zieht die schöne Landschaft an unseren Augen vorbei, Häuser wechseln sich mit den Feldern ab, eben kreuzt eine Gänsefamilie unsere Bahn die schnell bestrebt ist das andere Ufer zu erreichen. Es ist eine ruhige und erholsame Tour auf dem Fluss, der Kapitän der gut deutsch spricht, hat uns viel Wissenswertes zu erzählen und dabei vergeht die Zeit wie im Flug.
Erstaunlich ist die hohe Anzahl von Binnenschiffen die zum Teil mit starken Tiefgang ihre Last stromauf oder -ab bewältigen. Später fahren wir dann noch flussabwärts und in einen Seitenkanal hinein; bald verbreitert sich der Kanal zu einem See- wir sind im Leukermeer angelangt. Hier wurde früher Kies abgebaut, das entstandene Loch wurde geflutet und dient heute den Einwohnern als Naherholungszentrum. Wir sehen einen kleinen Strand der zu dieser Jahreszeit aber noch verwaist ist und auf der anderen Seite viele Boote die hier festgemacht sind. Dann wenden wir und sind auf der Maas wieder flussaufwärts unterwegs, dabei überholen uns Wasserskifahrer die lustig hin und her wedeln. Am Anleger in Wil verabschieden wir uns von
unseren Gastgebern die uns die letzten zwei Stunden so nett begleitet haben, es war ein wirklich schöner Nachmittag.

Auf den Spuren der Frühindustrie in Ratingen

18.5.2012. Hier sind wir in einen der wichtigsten Industriezentren Deutschlands. Schon früh begann die Wirtschaft die Produktionsprozesse rentabler zu gestalten. Im ausgehenden 18. Jahrhundert war es Johann Gottfried Brügelmann der in Ratingen die erste industrielle Baumwollspinnerei innerhalb des europäischen Festlandes erbauen lies.
Wir sind auf dem Weg dieses Industriedenkmal am heutigen Tag zu erschließen. In den ehemaligen Gebäuden der Fabrik Cromford gibt es einen originalgetreuen Nachbau der Anlage. Auf verschiedenen Stockwerken werden wir nun eingeführt in die Geheimnisse einer Technologie von Anlagen die uns fremd sind. Von der Mitarbeiterin werden wir einer Zeitreise gleich entführt und entdecken eine Welt die eigentlich unfassbar ist. Wie erfahren etwas über die schlimmen sozialen Verhältnisse, Kinderarbeit und wenig Absicherung der Arbeiter. Interessant ist aber der Prozess den die Rohbaumwolle durchlaufen muss um zu Garn verarbeitet zu werden. Was einst Heimarbeiter taten wurde nun von Maschinen übernommen, unschlagbar waren die Engländer seinerzeit und Brügelmann hat auf clevere Art und Weise diese Technologie hierher gebracht. Nun sehen wir die Anlage in Aktion, uns werden die einzelnen Arbeitsgänge sehr anschaulich gezeigt und wir bekommen Einblick welch komplizierte Prozesse zu durchlaufen sind um zum Schluss Kleidung zu bekommen. Brügelmann ist es zu verdanken dass diese Technologie der Waterframe, so heißt die Maschine, auch im Rest von Europa Fuß fasste, in England galt er daher als
Industriespion.
Wir gehen aus der Hohen Fabrik heraus und sehen auch noch das Herrenhaus es wurde im Stil seiner Zeit erbaut und hat eine schöne Fassade. Dann erkunden wir im Innern auch noch die Wohnräume der Familie Brügelmann aus drei Generationen und tauchen ein in die verschiedenen Zeitepochen. Die Räume sind geschmackvoll eingerichtet und lassen das Leben dieses Industriellen erahnen dem es an nichts gefehlt hat, während nebenan die Arbeiter unter zum Teil unwürdigen Bedingungen nur das Nötigste verdienten. Es ist dieser Zwiespalt der bei dieser wissenswerten Führung zu Tage tritt und uns doch etwas nachdenklich zurücklässt.
Dieser Vormittag war etwas ganz besonderes und die vielen Fragen die gestellt werden zeugen vom großen Interesse die diese Führung in dieser frühindustriellen Anlage nach sich zog. Gegen Mittag starten wir um zum Schluss der Tour noch ein ganz besonderes Kleinod zu besuchen:

Schloss Anholt

Unser Weg führt uns noch einmal quer durchs Ruhrgebiet an Duisburg und Oberhausen vorbei nach Isselburg. Im Ortsteil Anholt hat sich ein besonderes Schloss versteckt. Es liegt in einer sehr gepflegten Parkanlage komplett vom Wasser umgeben. Diese Anlage entstand in mehreren Epochen und ist heut noch in Privathand des Fürsten Salm- Salm. Wir schauen uns die Gärten an, nach dem Eingang geht es durch eine Baumallee und das dichte Grün der Blätter lässt nur wenig Licht durch. Im Hintergrund ist das Schloss zusehen welches sich im Wasser widerspiegelt. Vorbei an den gepflegten Rasenflächen, blühenden Rhododendren kommt man über kleine Holzbrücken zum Labyrinth. Kein Garten der Barockzeit kommt ohne diese Belustigung aus, etwa zwei Meter hohe Hecken, sauber verschnitten, bilden einen Irrgarten. Ich mache auch den Versuch und es ist interessant wie schnell man hier die Orientierung verliert, ein Riesenspaß immer wieder an
derselben Stelle herauszukommen und den Ausgang nicht zu finden. Letztendlich gelingt es mir doch und an der anderen Seite entlang komme ich noch durch einen anderen Garten der im französischen Stil angelegt wurde. Sehr akkurat ist alles verschnitten, geometrisch genau aufgeteilt so wie es der geniale Gartenarchitekt André le Notre erstmalig in Versailles in dieser Perfektion verwirklichte. Das wurde dann überall in Europa übernommen und erfreut bis heute das Auge des Betrachters auch hier in Anholt.
Wir verlassen am Nachmittag sehr beeindruckt das Schloss, es ist wirklich eine schöne Anlage und kehren dann nach Monheim zum Hotel zurück welches wir kurz nach halb fünf erreichen, genügend Zeit diesem beschaulichen Ort am Niederrhein einen Besuch abzustatten, morgen heißt es leider Abschied nehmen.

Heimfahrt

19.5.2012. Heute Vormittag hat sich der Himmel etwas bezogen, Gewitterstimmung liegt in der Luft. Nach dem Verladen der Koffer starten wir 9.00 Uhr in die Heimat. Unser Weg führt uns noch einmal hinunter zum Vater Rhein der hier bei Monheim einen großen Bogen macht. Vor der Deichanlage ist Getreide angebaut; die Straße führt rheinaufwärts. Doch bald verlassen wir den Fluss mit seinem regen Schiffsverkehr und sind auf der Autobahn in Richtung Köln unterwegs.
Später fahren wir durch das malerische Siegerland und am Rothaargebirge vorbei; der schöne Waldreichtum des Gebiets erfreut unser Auge, das noch junge Grün der Laubbäume erstrahlt in einer zarten Farbe und bildet zu den dunkleren Nadelbäumen einen schönen Kontrast. Tief eingeschnittene Täler wechseln mit sanften Hügeln und die Sonne hat nun die Oberhand gewonnen. Auch die Heimfahrt ist noch mal reich an schönen Impressionen, bald haben wir aber Thüringen erreicht und nahe der Klassikerstadt Weimar verabschieden wir uns von den ersten Gästen.
Strahlender Sonnenschein begleitet uns nun in Richtung Dresden, am Flughafen kommen wir pünktlich kurz vor 18.00 Uhr an. Wir verabschieden uns von den noch vier verbleibenden Gästen, hier wo die Reise begann endet sie.
Vielen Dank liebe Reisegäste dass wir Sie begleiten durften, ich glaube es war eine schön abgestimmte Reise mit vielen Höhepunkten und wunderbar von der Produktmanagerin Frau Hugel organisiert. Es wäre schön Sie wieder einmal begrüßen zu dürfen und alle Leser die zufällig auf meine Zeilen gestoßen sind lade ich herzlich ein mit „Eberhardt- Travel“ getreu unseres Mottos RICHTIG REISEN IN DIE GANZE WELT auch die Floriade zu besuchen, es sind noch viele Termine in diesem Jahr offen und es lohnt sich!
Damit möchte ich für heute beschließen und wünsche immer nur das Beste, Ihr:
Steffen Mucke, Reiseleiter.


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