Flusskreuzfahrt auf drei französischen Flüssen – Garonne, Dordogne und Gironde mit einer Fahrt zur größten europäischen Flussmündung
Reisebericht: 26.06. – 05.07.2026
Canicule, dieser Ausdruck wird uns auf unserer Reise in den Südwesten Frankreichs begleiten. Affenhitze, so nennen wir es, Hundstage sind es bei den Franzosen.
Ein Reisebericht von
Roswitha Zytowski
Freitag, 26.06.2025 Anreise zur ersten Übernachtung in Besançon
Um in den Südwesten Frankreich zu gelangen, liegen doch einige Kilometer vor uns. Um das Ganze angenehmer zu gestalten und dabei auch noch Regionen kennenzulernen, die nicht auf den touristischen „Rennstrecken“ liegen, nehmen wir uns für die Anreise drei Tage Zeit. Unser heutiges Ziel ist Besançon in der Franche-Comté. Dass diese Stadt in ihrer Geschichte bedeutsam gewesen sein muss, erkennt man schon bei der Einfahrt. Mächtige Festungsanlagen sicherten diesen Teil Frankreichs. Schon vom Bus aus präsentieren sich die Militäranlagen von Vauban, dem Strategen und Baumeister Ludwig XIV. Seine Bauwerke werden uns noch an anderen Orten auf unserer Reise begegnen.
Für uns heißt es heute jedoch nur noch im Hotel einchecken und dann einen kurzen Fußweg zum Restaurant zurückzulegen. Mittlerweile haben sich die Einwohner auf die Hitze eingestellt. Die Studenten lassen den Tag bei einem Glas ausklingen und freuen sich wahrscheinlich schon auf die bald beginnenden Sommerferien. Draußen sitzend genießen wir unser Abendessen und lassen den ersten Tag in Frankreich ausklingen.
Samstag, 27.06.2026 durch das Burgund und Zentralfrankreich nach Brive–la–Gaillarde
In diesem Jahr ist uns der Besuch der Königlichen Saline vergönnt. Nach kurzer Fahrt erreichen wir diese besondere Anlage, die zum Unesco-Weltkulturerbe gehört. Der Architekt Claude-Nicolas Ledoux wurde von Ludwig XV beauftragt einen industriellen Gebäudekomplex zu entwerfen, der dem Salzabbau eine neue Tür öffnen sollte. Doch der Architekt Ledoux begnügte sich damit nicht; er gehörte zu den Visionären und dachte viel größer. Ihm schwebte gleich eine ideale Stadt vor. Bedauerlicherweise kamen ihm die politischen Umbrüche, die schließlich zur Revolution führten, in die Quere. Mittels Modellen nehmen seine Ideen hier jedoch Gestalt an. Die gesamte Anlage umfasst neben den Produktionsgebäuden noch zahlreiche Gärten. Obwohl wir am frühen Vormittag hier sind, machen sich die Temperaturen schon deutlich bemerkbar, weshalb die Gärten nur teilweise erlaufen werden.
Nach diesem Ausflug in eine besondere Industriearchitektur führt uns unser Weg nun weiter durch das Burgund. Selbstredend könnten wir einige Tage in dieser Region verbringen. Historisch und kulinarisch bietet das Burgund allemal genügend Potential.
Doch unser Tagesziel liegt noch weiter im Südwesten. Auf unserem Wege erblicken wir die Loire. Als ein kleines Flüsschen präsentiert sie sich noch, doch auf ihrem Wege nach Westen wir sie zu einem mächtigen Strom anwachsen. Vichy und Clermont-Ferrand werden nun angezeigt. Die Landschaft verändert sich. Für uns geht es immer nach oben. Dieser Aufstieg mit dem Bus wird schließlich mit einem herrlichen Blick auf die Vulkankegel der Auvergne belohnt. Puy-de-Dôme und der Puy de Sancy mit seinen 1886 m sind gut zu sehen. Und dann geht es wieder bergab bis wir unser Hotel in Brive-la- Gaillard erreichen. Dieses Mal ist auch der Strom vorhaben. Wir können also problemlos einchecken und dann den kurzen Fußweg zum Restaurant bei noch immer sehr hohen Temperaturen absolvieren.
Sonntag, 28.06.2026 Lascaux und Einschiffung in Bordeaux
Nach einer angenehmen Nacht und der Perspektive, dass ab Wochenbeginn keine 40 Grad, sondern nur noch solide 30 unsere Flusskreuzfahrt begleiten werden, lässt doch schon hoffen. Aber heute gilt es noch durchhalten. Tatsächlich spielt uns aber unser Programm in die Hände. Bis Mittag werden wir im Museum verbringen. Allerdings ist das Museum, welches wir jetzt besuchen werden, kein ganz gewöhnliches Museum und schon gar kein ganz normales Kunstmuseum. Schließlich machen wir auf der Zeitachse der Menschheitsgeschichte einen ordentlichen Sprung nach hinten. In die Jungsteinzeit wird uns unser Museumsführer zurückversetzen. Lascaux ist bekannt geworden für herrliche Wandmalereien, die deutlich zurückgehen auf 20.000 vor Christi. Heute können wir nicht mehr in die Originalhöhle gehen, die am 12. September 1940 von vier Jugendlichen entdeckt wurde. Um die Bilder zu schützen, hatte man Lascaux II entworfen. Ein Nachbau, der allerdings schon bald an seine Kapazitätsgrenzen kam. Unter der Präsidentschaft von Hollande wurde zunächst eine Wanderausstellung konzipiert um dann am 15. Dezember 2016 schließlich das ganz neue Zentrum zu eröffnen. Mit einer Führung durch die nachgebaute Höhle und einem sich anschließenden Ausstellungsbereich werden uns nicht nur die Zeichnungen nahegebracht, sondern auch, welche Bedeutung diese für die späteren Generationen von Bildenden Künstlern hatten. Der Besuch von Lascaux lässt wohl kaum jemanden unberührt. Wozu unsere Vorfahren doch in der Lage waren, ist einfach beeindruckend.
Bis nach Bordeaux ist es nun nicht mehr weit. Da wir jedoch nicht vor 17:30 Uhr einchecken können, bleibt uns noch ein wenig Zeit für das schöne Périgord - eine der großen Feinschmeckerregion Frankreichs. Praktischerweise führt uns unserer Weg vorbei an Périgueux, wo wir nicht nur einer besonderen Kathedrale einen Besuch abstatten können, sondern auch einer guten Eisdiele. Erholt und gestärkt beginnt dann die letzte Etappe nach Bordeaux. Einschiffen am Sonntag bei hochsommerlichen Temperaturen hat doch einige Vorteile. Ein Einwohner der Stadt tummeln sich am Meer und wir kommen sehr gut durch die Stadt zum Anleger. Charlene, die junge Studentin, die des Deutschen mächtig ist, begrüßt uns herzlich. Ein bisschen müssen wir uns noch gedulden. Die Gruppe aus Kanada wird gerade eingeschifft. Aber dann geht es auch für uns auf das Schiff. Die Kabinen werden bezogen. Wir treffen uns dann zum Begrüßungsaperitif, wo wir Wissenswertes rund um das Schiff und vor allem die Sicherheit erfahren. Bei unserem ersten Abendessen heißt es auch gleich „Leinen los“.
Montag, 29.06.2026 Pauillac
Schon gestern Abend habe wir in Pauillac angelegt. Der Vormittag startet mit einer Rundfahrt durch einer der bekanntes Weltregion weltweit - der Médoc. Hier kommen die großen Namen wie Rothschild, Margaux oder Palmer her. Doch es ist nicht nur der Wein, der hierher lockt. Allein schon die Gebäude der Weingüter sind einen Blick wert. Selbstverständlich werden wir auch den edlen Tropfen dieser Region probieren. Dieses Mal wird uns das Château Lanessan begrüßen. Auf eine lange Tradition blickt man hier zurück. Im Jahre 1793 erwirbt ein Weinhändler aus Bordeaux dieses Areal. 1878 beendet der Architekt Henri Duphot die Arbeiten zum heutigen Anwesen. Lange in Familienbesitz entschieden sich die Nachkommen einem Önologen aus Madrid fortan die Regie der Keller zu überlassen. In 2020 ändert sich nochmals das Konzept. Es wird verstärkt auf den Weintourismus gesetzt und ein Investor steigt in das Unternehmer ein. Ein Vorgehen, das bei vielen Weingüter weltweit anzutreffen ist.
Nach unserem ersten Kontakt mit der Region geht es nun zum Mittagessen zurück und dann folgt am Nachmittag eine wunderbare Schiffspassage, die uns die größte Flussmündung Europas vor Augen führen wird.
Am späten Nachmittag legen wir in Royan an, nicht jedoch ohne zuvor einige Fotos vom Fluss und seinen Ufern gemacht zu haben. Hier darf auch die Aufnahme vom Lotsen nicht fehlen, der uns sicher in Richtung Atlantik bringt.
Kaum angelegt, wollen wir uns vor dem Abendessen bei einem Stadtrundgang noch einen Überblick verschaffen. Wer in Royan alte Bausubstanz erwartet, wird enttäuscht sein. Diese Stadt wurde das gleiche Schicksal wie Le Havre zu teil. Am 5. Januar 1945 wurde Royan durch die Alliierten bombardiert und die schöne Altstadt in Schutt und Asche gelegt.
Beim Wiederaufbau entschied man sich nicht für die Rekonstruktion, sondern für einen neuen Baustil. Beeinflusst durch internationale Architekturströmungen entschieden sich Architekten um Claude Ferret für den brasilianischen Stil: Klare Formen gepaart mit einfachen dekorativen Akzenten, die auf den Ort und die Lage am Meer anspielen.
Bei unseren Rundgang entdecken wir auch eine Badebucht in Schiffsnähe. Was kann es für Wasserratten Schöneres geben, als nach dem Abendessen in das gar nicht kühle Nass zu springen. Einfach herrlich!
Dienstag, 30.06.2026 Royan – La Rochelle – Rochefort – Bourg
Heute steht unser Ganztagesausflug auf dem Programm. Unser Weg nach La Rochelle führt uns zunächst an einem Industriedenkmal vorbei. Ähnlich wie in Bilbao gibt es hier eine Schwebefähre. Sie ist allerdings nur noch für Fußgänger und Radfahrer zugelassen. Der Vormittag ist für La Rochelle reserviert. Diese Stadt war immer schon ein wichtiger Hafen. Vor allem im 16. und 17. Jahrhundert war die Stadt aber auch ein Zentrum des Protestantismus und bot den Hugenotten nicht nur wirtschaftliches Auskommen, sondern einen Ort der Glaubensfreiheit. In La Rochelle treffen wir überall auf Geschichte. Türme und Stadttore, aber auch Arkaden, die über drei Kilometer Schutz vor Regen, heute aber eher vor der Sonne bieten. In La Rochelle könnten wir problemlos den ganzen Tag verbringen. Wir haben aber beim Aquarium der Stadt nun unsere Reservierung für das Mittagessen.
Nach dem Mittagessen schließt sich der Besuch von Rochefort an. Diese Stadt, die vor allem ein Militärischer Stützpunkt war, ist für zwei Dinge bekannt. Zum einen befindet sich hier die Königliche Seilerei. Ein architektonischer Augenschmaus. Schließlich hätte man einfach nur eine lange Halle errichten können, in denen die Seile für die Takelage hergestellt werden konnten. Doch nicht so in Frankreich und schon gar nicht unter dem Sonnenkönig. Zum anderen ging Rochefort in die Filmgeschichte ein mit den Desmoiselles de Rochefort. Die beiden Damen sind natürlich auch in der Stadt verewigt.
Von hier aus geht es nun zurück nach Royan, wo unser Schiff zum Ablegen bereit ist. Das heutige Ziel für unsere Übernachtung ist Bourg.
Mittwoch, 1.07.2025 Bourg – Libourne – Saint–Emilion
Am Morgen nimmt das Schiff Kurs in Richtung Libourne. Wir schippern nun auf der Dordogne, die sich ordentlich windet. Damit haben wir unseren dritten Fluss erreicht. Erneut steht heute ein bekanntes Weingebiet, aber eben auch eines der wohl schönsten Weindörfer, auf dem Programm. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus erreichen wir Saint-Emilion. Auf einem Felsvorsprung gelegen, ist dieser Ort nicht nur für seine ausgezeichneten Weine berühmt. Hier finden wir auch eine Felsenkirche, die bis heute fasziniert. Im 12. Jahrhundert im Felsen erbaut, sind ihre reinen Maße eindrücklich: Sie misst eine Länge von 38 Meter und ist 12 Meter hoch. Bis heute dient sie noch für bestimmte Gottesdienste und Konzerte. Saint Emilion mit seinen Gässchen und den zahlreichen Weinkellereien lädt natürlich zum Verweilen und zum Einkaufen ein. Bei der Rückkehr zum Bus lassen sich dann auch die ein oder andere Tüte bei den Gästen entdecken. Wieder an Bord geht es nun in Richtung Bordeaux, wo wir über Nacht liegen werden.
Donnerstag, 2.07.2025 Bordeaux – Cadillac – Bordeaux
Ein bisschen dürfen wir noch Schiff fahren. Am frühen Morgen verlassen wir erneut Bordeaux und fahren nach Cadillac, damit sind wir nochmals auf der Garonne unterwegs.
In Cadillac angekommen geht es erneut zu einem Château und was für eines.
Château de Roquetaillade ist bis heute im Familienbesitz und tatsächlich führt uns ein Neffe, der gerade seine Ferien hier verbringt, durch das mächtige und wehrhafte Schloss, dessen Entstehung bis in das Mittelalter zurückgeht. Nach so viel Historie geht es nun noch zu einer Weinprobe. Schließlich gibt es hier einen ganz besonderen Wein - den Sauternes. Vielleicht verwundert es, aber es gibt auch edelsüße Weine in Frankreich. Und hierzu gehört der Sauternes. Die Franzosen mögen diese Weine entweder sehr gut gekühlt als Aperitif oder zur Gänseleber.
Nachdem wir in die Geheimnisse dieses Weinweines eingeführt wurde, geht es zurück zum Schiff, wo wir nun unsere letzten Flusskilometer zurücklegen werden.
In Bordeaux angekommen nutzen die meisten Gäste den Nachmittag, um sich in den Geschäften der Stadt umzusehen. Sollte also noch etwas für das Galadiner benötigt werden, an Einkaufsmöglichkeiten mangelt es hier nicht.
Am Abend ist es dann soweit und die Küche zaubert uns ein Fünf-Gänge-Menue, bei dem wohl für jeden etwas dabei ist.
Der Abend wird noch mit einer Show gekrönt, die dann die eine oder andere Überraschung bereit hält.
Freitag, 3.07.2026 Stadtrundgang Bordeaux und Dune du Pilat
Zwar haben wir schon Gelegenheit Bordeaux ein wenig zu erkunden, doch heute wollen wir die Stadt mit Sandrine noch besser kennenlernen. Nur gute zwei Stunden braucht der TGV um Bordeaux mit Paris zu verbinden. Damit wurde Bordeaux für viele Pariser zur neuen Wahlheimat. Prachtvolle Gebäude wie die Kathedrale, eine Vielzahl an Kirchen, Paläste und die Börse unterstreichen die Bedeutung der Stadt in der Geschichte. Aber Bordeaux ist auch modern, erfindet sich mit neuen Projekten und der Erschließung alter Areale neu. Wen wundert es also, dass diese Stadt zu den dynamischsten nicht nur in Frankreich zählt.
Nach der Stadt am Vormittag geht es am Nachmittag in die Natur. Eine gute Stunde brauchen wir schon, aber dann sind wir fast am Meer. Um an den Strand zu kommen, müssten wir allerdings die größte Düne überwinden. Und in diesem Jahr misst sie sogar rund acht Meter mehr als im vergangenen. Wer also den Ausblick genießen möchte, der muss nach oben. Aber fast alle erklimmen die Anhöhe und genießen den Blick über die Landschaft bis hin zum Meer. Hier stehend, lässt sich schon verstehen, warum diese Region auch bei den Franzosen so beliebt ist. Und ab morgen werden sich zahlreiche Franzosen auf den Weg machen, um ihre Sommerferien hier zu verbringen.
Für uns geht unsere Zeit hier nun langsam dem Ende entgegen. Wir kehren wieder zurück zur Cyrano und genießen das letzte Abendessen.
Samstag, 4.07.2026 Cité du Vin – mit dem TGV nach Paris – Château Thierry
Wir verabschieden uns von unserem Schiff, verladen unsere Koffer im Bus und wünschen den Fahrern eine gute Fahrt - in Paris sehen wir uns wieder. Für uns geht es nun mit der Tram in Richtung Cité du Vin. Ein Weinmuseum hat es schon länger in Bordeaux gegeben, doch die Cité du Vin ist schon allein wegen der außergewöhnlichen Architektur einen Besuch wert. Das Museum widmet sich der Geschichte des Weinbaus und der weltweiten Ausbreitung des Rebensaftes. Und tatsächlich können hier auch Weinkenner Wissenswertes erfahren. Der Einsatz der neusten Technik macht darüberhinaus den Besuch äußerst kurzweilig. Von der Terrasse im achten Stockwerk genießen wir einen letzten Blick über die Stadt und die Garonne.
Wieder geht zur Tramhaltestelle und mit einem Umstieg gelangen wir zum Bahnhof. Wegen des Ferienbeginns sollten wir uns eine Stunde vor Abfahrt unseres TGVs hier einfinden. Pünktlich geht es dann mit Zug nach Paris. Ein kurzer Aufenthalt am Gare de Montparnasse und schon erscheint unser Bus. Wir können die letzte Etappe für diesen Tag beginnen. Nach zweitstündiger Fahrt erreichen wir unser Hotel. Es ist zwar noch immer sehr warm, doch in der Räumen hier ist es angenehm kühl. Ein letztes Abendessen und eine letzte Nachtruhe in Frankreich erwarten uns.
Sonntag, 5.07.2026 Rückreise nach Dresden
Der Bus ist geladen, alle Gäste sind im Bus - wir treten unsere Rückreise an. Ein typischer Sonntagmorgen in Frankreich - es geht alles sehr ruhig zu. Die Kilometer hier fliegen nur so dahin. In Deutschland wird dies sicher wieder anders sein. Doch heute am Sonntag läuft es gut. Pünktlich erreichen wir unseren ersten Ausstieg in Grünstadt, wo auch ich den Bus verlasse. Die letzten Gäste werden um 20:10 Uhr den Bus in Kesselsdorf verlassen und mit einem Transfer nach Hause gebracht.
Liebe Gäste, zehn gemeinsame Tage liegen hinter uns. Wir haben viel gesehen und viel erlebt.
Bedanken möchte ich mich bei allen Akteuren, die ihren Teil zum Gelingen einer Reise betragen. Mein besonderer Dank gilt unserem Fahrerpaar, die uns sicher und mit Humor an unserer Ziel und zurück gebracht haben.
Bei Ihnen, liebe Gäste, möchte ich mich bedanken, dass Sie sich für diese Reise entschieden. Ich hoffe, Sie hat Ihnen gefallen. Wenn ich meinen Teil dazu beitragen konnte, unseren großen Nachbarn im Westen ein bisschen besser zu verstehen, dann freut es mich sehr.
Es grüßt Sie sehr herzlich, Ihre Roswitha
Europa
Asien
Orient
Nordamerika
Südamerika
Afrika
Ozeanien