Zum Hauptinhalt springen ... Alle Themen & Ziele
  (03 52 04) 92 112 / Mo – Fr: 07:00 – 19:00 Uhr + Sa: 10:00 – 15:00 Uhr
Eberhardt TRAVEL GmbH
Testsieger 2025
Banner-Hero

Eine Woche Paris: berühmte Plätze und Bauwerke, charmante Viertel, französische Lebensart – und viele besondere Momente, die diese Reise unvergesslich machen.

Reisebericht: 17.08. – 23.08.2026

Paris entdecken, erleben und genießen – zu Fuß, mit der Metro und auf der Seine, und immer wieder neue Geschichten, die diese Stadt erzählt.

Mireille Fuhrmann

Ein Reisebericht von
Mireille Fuhrmann


Anreise und ersten Tag in Paris

Nach und nach trafen alle Teilnehmer ein, und schon bald herrschte im Hotel eine angenehme und erwartungsvolle Stimmung.

Anschließend machten wir uns zu unserem ersten gemeinsamen Spaziergang durch Saint-Germain-des-Prés auf. Unser Weg führte uns zunächst zum Jardin du Luxembourg mit seinen weitläufigen Gartenanlagen und weiter zur romantischen Fontaine Medicis. Vorbei an der imposanten Kirche Saint-Sulpice ging es anschließend ins Herz des Viertels, zur Kirche Saint-Germain-des-Prés und zu den legendären Pariser Cafés Café de Flore, Les Deux Magots und Café de Lipp.

Wir entdeckten außerdem den charmanten Place Fürstenberg, schlenderten durch die Cour du Commerce Saint-André und warfen einen Blick auf das traditionsreiche Théâtre de l’Odéon. Zwischen Geschichte, Literatur, Kunst und typisch pariserischem Lebensgefühl zeigte sich Saint-Germain-des-Prés einmal mehr von seiner ganz besonderen Seite.

Den ersten Tag ließen wir schließlich bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant im Viertel Saint-Germain-des-Prés ausklingen. In gemütlicher Atmosphäre konnten wir uns auf die kommenden Tage freuen.

Von Trocadéro bis zur Île de la Cité

Unser zweiter Tag in Paris begann mit einer kleinen Rundfahrt durch die Stadt – mit Metro und Bus ging es zunächst zum Trocadéro, von wo aus sich ein beeindruckender Blick auf den Eiffelturm eröffnet. Natürlich durfte hier das Erinnerungsfoto nicht fehlen!

Anschließend führte uns unser Weg ins Zentrum. Rund um die Fontaine Stravinsky und das Centre Pompidou konnten wir einen weiteren, ganz anderen Aspekt des Pariser Stadtbildes entdecken. Nach etwas Freizeit ging es weiter in Richtung Île de la Cité und zur berühmten Kathedrale Notre-Dame.

Die wiederaufgebaute Kathedrale beeindruckte uns nicht nur durch ihre lange Geschichte, sondern auch durch die sichtbaren Spuren ihrer aufwendigen Restaurierung. Bei einer geführten Besichtigung konnten wir das Innere von Notre-Dame entdecken und mehr über dieses außergewöhnliche Wahrzeichen von Paris erfahren.

Nur wenige Schritte entfernt wartete anschließend ein weiteres Juwel der gotischen Architektur auf uns: die Sainte-Chapelle. Besonders die prachtvollen Glasfenster, die den Innenraum in ein faszinierendes Farbenspiel tauchen, machten diesen Besuch zu einem besonderen Erlebnis.

Nach einem ereignisreichen Tag ließen wir den Abend bei einem gemeinsamen Essen ausklingen.

Katakomben – Opéra Garnier – Eiffelturm

Der Tag begann im südlichen Paris in den berühmten Katakomben. Tief unter den Straßen der Stadt erwartete uns eine ganz besondere und zugleich faszinierende Seite der französischen Hauptstadt. Bei der Besichtigung erfuhren wir mehr über die Geschichte dieses weitläufigen unterirdischen Labyrinths und die Entstehung der Pariser Katakomben.
Nach dem Besuch blieb noch etwas Zeit für eine Mittagspause, bevor wir mit der Metro in Richtung Opéra Garnier fuhren.
Dort erwartete uns am frühen Nachmittag eine ausführliche Führung durch eines der prachtvollsten Gebäude von Paris. Schon die imposante Fassade beeindruckt, doch im Inneren wird die ganze Pracht des Hauses sichtbar: die große Freitreppe, die reich dekorierten Foyers, die goldenen Ornamente und natürlich der berühmte Zuschauerraum mit seiner prächtigen Decke. Die Opéra Garnier ist nicht nur ein Opernhaus, sondern ein wahres Gesamtkunstwerk der Architektur des 19. Jahrhunderts.
Anschließend ging es noch einmal kurz zurück zum Hotel, bevor am späten Nachmittag der nächste Höhepunkt des Tages auf dem Programm stand: der Eiffelturm.
Wir machten uns auf den Weg nach oben.
Den Abend verbrachten wir dann ganz besonders: Bei einem gemeinsamen Abendessen hoch über Paris, im Restaurant auf der ersten Etage des Eiffelturms, genossen wir nicht nur das gute Essen und die einzigartige Atmosphäre, sondern auch den spektakulären Blick über die Stadt.
Und dann bot uns Paris noch einen ganz besonderen Moment: Nach dem Regenschauer erschien ein wunderschöner Regenbogen über der Stadt. Er spannte sich eindrucksvoll über Paris – ein einmaliger Anblick, von dem wir ganz besondere Erinnerungsfotos machen konnten.
Auch dieser Tag zeigte einmal mehr, wie abwechslungsreich Paris sein kann: geheimnisvolle Unterwelten, prachtvolle Architektur und schließlich ein Abend hoch über den Dächern der Stadt.

Musée d’Orsay – Marais – Moulin Rouge

Der Tag begann mit einem Besuch des Musée d’Orsay, das wir mit dem Stadtbus erreichten. Das ehemalige Bahnhofsgebäude ist allein schon wegen seiner beeindruckenden Architektur einen Besuch wert. Im Inneren erwartete uns eine der schönsten Sammlungen impressionistischer und postimpressionistischer Kunst. Besonders die fünfte Etage mit ihren berühmten Meisterwerken und der großen Uhr ist für viele Besucher ein Höhepunkt.
Nach dem Museumsbesuch führte unser Weg durch den Jardin des Tuileries bis zur Place de la Concorde. Anschließend ging es mit der Metro weiter ins Marais, eines der abwechslungsreichsten und geschichtsträchtigsten Viertel von Paris.
Bei einem Spaziergang entdeckten wir unter anderem die Kirche Saint-Paul-Saint-Louis, den Hôtel de Sully und die elegante Place des Vosges. Auch das Musée Carnavalet und das Musée Picasso liegen in diesem Viertel. Danach blieb ausreichend Zeit, das Marais auf eigene Faust zu erkunden, durch die kleinen Straßen zu bummeln oder in einem der zahlreichen Cafés eine Pause einzulegen.
Am späten Nachmittag ging es zurück zum Hotel, bevor am Abend ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm stand: das Moulin Rouge in Montmartre.
Mit dem Bus fuhren wir zum berühmten Varietétheater. Dort erwartete uns ein festlicher Abend mit einem Menü und der legendären Revue. Die Show begeisterte mit prachtvollen Kostümen, Musik, Tanz und natürlich der unverwechselbaren Atmosphäre des Moulin Rouge. Auch das Essen kam sehr gut an – ein rundum gelungener Abend, den wir mit viel Applaus ausklingen ließen.

Louvre – Triumphbogen – Montmartre

Der Tag begann früh mit einem der großen Höhepunkte unseres Paris-Aufenthalts: dem Louvre. Aus der mittelalterlichen Festung wurde im Laufe der Jahrhunderte ein königlicher Palast und schließlich eines der berühmtesten Museen der Welt. Auch die beeindruckenden Dimensionen des Gebäudekomplexes und seine zahlreichen Flügel und Innenhöfe machen deutlich, wie außergewöhnlich groß der Louvre ist.
Anschließend entdeckten wir gemeinsam einige der bedeutendsten Kunstwerke des Museums. Ein besonderer Moment war natürlich der Besuch bei Leonardo da Vincis Mona Lisa. So klein das berühmte Gemälde auch ist, so groß ist seine Anziehungskraft – und selbstverständlich durfte ein Erinnerungsfoto vor der Mona Lisa nicht fehlen.
Nach dem Museumsbesuch ging es zunächst zum Palais Royal und anschließend durch die elegante Galerie Vivienne, wo wir eine kurze Pause einlegten.
Mit der Metro fuhren wir danach zum Arc de Triomphe. Der Aufstieg über die zahlreichen Stufen wurde mit einem fantastischen Ausblick über Paris belohnt: Vor uns lagen die Champs-Élysées, die großen Boulevards und die charakteristische sternförmige Anlage des Place Charles-de-Gaulle.
Anschließend entschieden wir uns, die Champs-Élysées mit dem Stadtbus hinunterzufahren. Dabei hatten wir fast das Gefühl, einen eigenen Bus gemietet zu haben: Wir waren die einzigen Fahrgäste an Bord! Ganz entspannt konnten wir so die berühmte Avenue entlangfahren. Nach einem Blick auf das Grand Palais, das Petit Palais und die prächtige Pont Alexandre III, ging es mit der Metro weiter nach Montmartre.
Nach einer kurzen Kaffeepause auf einer Terrasse begann unser Rundgang durch das berühmte Künstler- und Künstlerviertel auf dem Montmartre-Hügel. Vorbei an Saint-Jean de Montmartre, dem Bateau-Lavoir und dem ehemaligen Wohnhaus von Dalida führte unser Weg zur Moulin de la Galette. Natürlich durften auch das legendäre Lokal La Mère Catherine sowie den lebhaften Place du Tertre nicht fehlen.
Schließlich erreichten wir die Basilika du Sacré-Cœur, die hoch über Paris thront. Von den Stufen vor der Basilika bot sich uns ein herrlicher Blick über die Dächer der französischen Hauptstadt.
Am frühen Abend stand ein gemeinsames Abendessen in La Bonne Franquette auf dem Programm. Das Restaurant ist eng mit der Geschichte von Montmartre verbunden und empfängt heute zahlreiche Besucher aus aller Welt in eine lebhafte Atmosphäre.
Nach dem Abendessen führte unser Weg noch einmal durch die Straßen von Montmartre. Auf dem Weg zur Metro kamen wir an einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Viertels vorbei: der Maison Rose, dem Clos Montmartre, dem Lapin Agile und der Büste von Dalida.
So ging ein abwechslungsreicher Tag zu Ende, der uns vom Louvre über die großen Pariser Boulevards bis hinauf nach Montmartre geführt hatte.

Bootsfahrt – Versailles Serenade

Nach den ereignisreichen Tagen zuvor gönnten wir uns ein wohlverdientes Ausschlafen und konnten den Vormittag ganz in Ruhe verbringen. So blieb Zeit für ein spätes Frühstück, etwas Erholung oder einfach dafür, Paris einmal ohne festes Programm zu genießen.

Am späten Vormittag fuhren wir mit der Metro in Richtung Eiffelturm und erreichten den Anleger, wo bereits ein modernes, geräumiges Schiff mit großen Panoramafenstern auf uns wartete. An Bord erwartete uns eine entspannte Mittagsfahrt mit einem ausgezeichneten Essen. Bei strahlendem Sonnenschein glitten wir an den schönsten Sehenswürdigkeiten der französischen Hauptstadt vorbei und konnten Paris einmal ganz entspannt vom Wasser aus einer ganz besonderen Perspektive entdecken.

Am Abend erwartete uns ein ganz besonderes Erlebnis: Versailles bei Nacht. Der ehemalige Königspalast zeigte sich nach Sonnenuntergang von einer völlig anderen Seite. Die prachtvollen Räume und Gemächer, die Königliche Kapelle und natürlich der berühmte Spiegelsaal wurden im Rahmen einer spielerischen Inszenierung lebendig.

Anschließend ging es hinaus in die berühmten Gärten von Versailles. Auch hier erwarteten uns auch Animationen, die die Gartenanlagen in ein stimmungsvolles nächtliches Gesamtkunstwerk verwandelten.

Der Höhepunkt des Abends war schließlich das großartige Feuerwerk über den Gärten von Versailles, bei dem auch eine spektakuläre Drohnenshow Teil der Inszenierung war. Vor der prachtvollen Kulisse des Schlosses bildete dieses farbenprächtige Schauspiel einen ganz besonderen Abschluss unseres Abends.

Abschied von Paris

Heute ist unser letzter Tag in Paris.

Es bleibt noch Zeit für einen letzten Spaziergang, einen letzten Einkauf oder vielleicht auch für eine letzte kulinarische Entdeckung.

Im Laufe des Tages nehmen wir Abschied voneinander und unsere Taxis bringen uns zum Flughafen oder zum Bahnhof. Wir wünschen uns gegenseitig eine gute Heimreise und verabschieden uns mit vielen schönen Erinnerungen an unsere gemeinsamen Tage in Paris.

So geht eine abwechslungsreiche und ereignisreiche Reise langsam zu Ende.


Paris ist eine Stadt, die sich immer wieder neu entdecken lässt. Selbst wenn man glaubt, die Stadt schon gut zu kennen, warten hinter der nächsten Ecke neue Eindrücke, besondere Momente und kleine Überraschungen.

Ich hoffe, dass Sie viele schöne Erinnerungen an diese gemeinsamen Tage mit nach Hause genommen haben und dass das eine oder andere Erlebnis noch lange ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Vielen Dank für die schöne gemeinsame Zeit, die vielen gemeinsamen Erlebnisse und Ihr Vertrauen. Es hat mir große Freude gemacht, Sie durch Paris zu begleiten.

Und wer weiß – vielleicht führt uns eine nächste Reise schon bald wieder zusammen. Ich würde mich sehr freuen, Sie wieder begleiten zu dürfen!


Kommentare zum Reisebericht