Single Kreuzfahrt Rhone & Saone
Reisebericht: 06.10. – 15.10.2026
Eine Flusskreuzfahrt auf Rhône und Saône führte uns durch malerische Landschaften und geschichtsträchtige Städte Südfrankreichs. Eine Reise voller unvergesslicher Eindrücke und schöner Erlebnisse.
Ein Reisebericht von
Kerstin Hugel
Anreise nach Kehl
Am frühen Morgen starteten wir mit unserem Reisebus in Dresden zu unserer Reise nach Kehl, wo eine Zwischenübernachtung geplant war.
Zunächst führte uns die Strecke durch Sachsen und weiter über Thüringen in Richtung Hessen. Während der Fahrt konnten wir die abwechslungsreiche Landschaft genießen. Am Nachmittag kamen wir in Kehl an, einer Stadt direkt an der französischen Grenze und gegenüber von Straßburg. Am Abend wurden wir mit einem leckeren Abendessen verwöhnt.
Anreise nach Lyon
Auf unserem Weg nach Lyon durchquerten wir das wunderschöne Elsass, eine Region, die mit ihren sanften Hügeln, den malerischen Landschaften und den charmanten kleinen Städtchen begeistert. Immer wieder boten sich uns herrliche Ausblicke auf die Vogesen. Zu den besonderen Höhepunkten entlang unserer Strecke zählten der sagenumwobene Odilienberg und die imposante Hochkönigsburg, die majestätisch über der Landschaft thront. Allmählich ließen wir das Elsass hinter uns und fuhren weiter durch die abwechslungsreiche Landschaft Frankreichs. Unsere Route führte uns durch die Region Burgund-Franche-Comté und weiter in Richtung Rhône-Tal.
Am Nachmittag erreichten wir schließlich Lyon, die geschichtsträchtige Stadt am Zusammenfluss von Rhône und Saône.
Viviers – Ausflug in die Ardech
Am Vormittag erhielten wir zunächst wichtige Sicherheitshinweise und lernten bei einer abwechslungsreichen Bordpräsentation unser Schiff näher kennen. Anschließend wurden uns anhand einer anschaulichen Bildpräsentation die vielfältigen Landausflüge vorgestellt und wertvolle Tipps für unsere Erkundungen an Land gegeben. Danach blieb ausreichend Zeit, die gewünschten Ausflüge auszuwählen und zu buchen. Gegen Mittag erreichten wir schließlich Viviers, wo uns neue Eindrücke und Erlebnisse erwarteten.
Romantisch erhebt sich die Bischofsstadt Viviers auf einem Hügel. Ihre im 12. Jahrhundert erbaute Kathedrale gilt als die kleinste Frankreichs.
Für unseren Ausflug zu den Schluchten der Ardèche machten wir zunächst Halt in Saint-Remèze und besuchten das Lavendelmuseum. Dort erfuhren wir, dass Lavendel erst seit 1920 gezielt angebaut wird. Eine Filmvorführung und der Rundgang durch das Museum vermittelten uns spannende Einblicke in den Anbau und die Verarbeitung der duftenden Pflanze. Auch verschiedene Lavendelöle werden hier destilliert. Im Anschluss konnten die Besucherinnen und Besucher die vielfältigen Produkte erwerben.
Danach führte uns eine Panoramastraße entlang der Ardèche. Immer wieder boten sich herrliche Ausblicke auf die Landschaft und die beeindruckenden Schluchten. Die rund 30 Kilometer lange Schlucht ist ein außergewöhnliches Naturschauspiel. Die Ardèche ist eine der schönsten Naturlandschaften Südfrankreichs und begeistert mit ihrer beeindruckenden Mischung aus tiefen Schluchten und bizarren Felsformationen. Der gleichnamige Fluss hat sich über Jahrtausende tief in das Kalkgestein eingegraben und eine spektakuläre Schluchtenlandschaft geschaffen.
Arles – Ölmühle
In der Nacht erreichten wir Arles und legten dort am Ufer der Rhône an. Am Vormittag stand ein Stadtrundgang durch die geschichtsträchtige Stadt in der Provence auf dem Programm. Arles begeistert mit seinem südfranzösischen Charme, verwinkelten Gassen und einer faszinierenden Mischung aus römischer Antike und provenzalischer Lebensart. Besonders eindrucksvoll sind das gut erhaltene römische Amphitheater und das antike Theater, die von der bedeutenden Vergangenheit der Stadt zeugen. Auch die malerischen Plätze, historischen Bauwerke und gemütlichen Cafés verleihen Arles eine ganz besondere Atmosphäre. Nicht zuletzt ist die Stadt eng mit dem Maler Vincent van Gogh verbunden, der hier einige seiner berühmtesten Werke schuf. Bei unserem Rundgang konnten wir die schönsten Seiten von Arles entdecken.
Unser Ausflug am Nachmittag führte uns zuerst nach Les Baux-de-Provence, einem der schönsten und eindrucksvollsten Dörfer Südfrankreichs. Hoch oben auf einem Felsplateau in den Alpilles gelegen, bietet der kleine Ort einen herrlichen Blick über die weite Landschaft der Provence mit ihren Olivenhainen und Weinbergen. Schon beim Spaziergang durch die engen, gepflasterten Gassen spürten wir den besonderen Charme dieses historischen Ortes. Alte Natursteinhäuser, kleine Geschäfte und gemütliche Plätze erzählen von einer bewegten Vergangenheit. Hoch über dem Dorf thronen die Ruinen der einst mächtigen Burganlage.
Im Anschluss besuchten wir eine traditionelle Olivenölmühle und erhielten einen interessanten Einblick in die Herstellung des kostbaren provenzalischen Olivenöls. Dabei erfuhren wir, wie die Oliven geerntet, verarbeitet und zu hochwertigem Öl gepresst werden. Die Verbindung aus jahrhundertealter Tradition und moderner Technik machte den Besuch besonders spannend.
Während der anschließende Verkostung, bei der wir das frische Olivenöl mit seinen unterschiedlichen Aromen kennenlernen konnten. Von mild und fruchtig bis hin zu kräftig zeigte sich die Vielfalt dieses typisch provenzalischen Produkts. Dabei wurde deutlich, wie sehr die Qualität des Olivenöls von der Olivensorte, dem Reifegrad und der schonenden Verarbeitung abhängt.
Camargue – Avinon
Unser Ausflug führte uns in die faszinierende Landschaft der Camargue, ein einzigartiges Naturgebiet im Rhônedelta an der Mittelmeerküste Südfrankreichs. Weite Sumpf- und Lagunenlandschaften, ausgedehnte Salzwiesen und endlose Ebenen prägen diese besondere Region. Bekannt ist die Camargue vor allem für ihre weißen Wildpferde, die schwarzen Stiere und die zahlreichen Vogelarten, die hier ideale Lebensbedingungen finden. Besonders die eleganten Flamingos, die mit ihrem rosafarbenen Gefieder einen reizvollen Kontrast zur Landschaft bilden, sind ein Wahrzeichen der Region.
Ein Höhepunkt unseres Ausflugs war der Besuch des Vogelparks in Saintes-Maries-de-la-Mer. Auf Spazierwegen durch die naturnahe Landschaft konnten wir die vielfältige Vogelwelt der Camargue aus nächster Nähe erleben. Der Park vermittelte uns einen anschaulichen Eindruck von der Bedeutung dieses empfindlichen Lebensraums und dem Schutz seiner tierischen Bewohner.
Anschließend erkundeten wir Saintes-Maries-de-la-Mer, einen charmanten Küstenort, der mit seinen weißen Häusern, engen Gassen und mediterranem Flair begeistert. Die Wallfahrtskirche Notre-Dame-de-la-Mer prägt das Ortsbild und erinnert an die lange religiöse Tradition des Ortes. Entlang der Promenade und am Sandstrand konnten wir die frische Meeresluft genießen.
Ein besonderes Erlebnis erwartete uns beim Besuch einer traditionellen Stierfarm in der Camargue. Hier konnten wir die ursprüngliche Lebensweise dieser einzigartigen Region kennenlernen, in der die schwarzen Camargue-Stiere und die weißen Pferde seit jeher eine wichtige Rolle spielen. Die weitläufigen Weideflächen und die typisch südfranzösische Landschaft boten einen authentischen Einblick in das Leben auf einer Ranch.
Ein Höhepunkt war die Ausfahrt mit dem Leiterwagen durch das Farmgelände. Dabei konnten wir die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten und die besondere Atmosphäre der Camargue genießen. Anschließend zeigten uns die Rancher bei eindrucksvollen Vorführungen ihr Können im Umgang mit den Stieren. Mit viel Geschick, Erfahrung und enger Verbundenheit zu ihren Tieren demonstrierten sie die traditionelle Arbeit der Gardians, wie die Viehhirten der Camargue genannt werden.
Nach den erlebnisreichen Eindrücken wurden wir zu einem gemeinsamen Mittagessen erwartet. Serviert wurde ein herzhaftes Gulasch, das in geselliger Runde besonders gut schmeckte. Bei gutem Essen und angenehmer Atmosphäre ließen wir den Besuch gemütlich ausklingen.
Der Ausflug verband eindrucksvolle Naturerlebnisse mit dem besonderen Charme eines provenzalischen Küstenortes und ließ uns die unverwechselbare Schönheit der Camargue auf vielfältige Weise entdecken. Der Aufenthalt auf der Stierfarm vermittelte uns ein lebendiges Bild von den Traditionen und der Kultur der Camargue und machte diesen Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Am Abend unternahmen wir einen stimmungsvollen Stadtrundgang durch Avignon, eine der geschichtsträchtigsten Städte der Provence. Im warmen Abendlicht entfaltete die historische Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, alten Sandsteinfassaden und malerischen Plätzen einen ganz besonderen Charme. Auch die berühmte Pont Saint-Bénézet, besser bekannt als Pont d’Avignon, durfte bei unserem Rundgang nicht fehlen. Die teilweise erhaltene Brücke über die Rhône zählt zu den Wahrzeichen der Stadt und ist eng mit dem bekannten französischen Volkslied verbunden.
Unser Weg führte uns zum imposanten Papstpalast, der als eindrucksvolles Zeugnis der Zeit gilt, als Avignon im 14. Jahrhundert Sitz der Päpste war. Die mächtigen Mauern und Türme wirkten im abendlichen Licht besonders beeindruckend. Die besondere Mischung aus mittelalterlicher Architektur, südfranzösischer Lebensart und historischem Flair machte unseren Spaziergang zu einem stimmungsvollen Erlebnis.
Avignon – Ausflug Pont du Gard
Am Morgen verließ unser Schiff Avignon und setzte seine Fahrt auf der Rhône fort. Während wir die vorbeiziehende Landschaft der Provence vom Schiff aus genießen konnten, begaben sich einige Gäste auf einen Ausflug zum beeindruckenden Pont du Gard. Das imposante römische Aquädukt zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der Antike und ist ein faszinierendes Zeugnis römischer Ingenieurskunst. Nach der Besichtigung und den vielfältigen Eindrücken an diesem geschichtsträchtigen Ort kehrten die Ausflugsteilnehmer in Châteauneuf-du-Pape wieder an Bord zurück. Dort vereinten sich alle Gäste wieder, und die gemeinsame Reise durch die reizvolle Landschaft Südfrankreichs konnte weitergehen.
Tournon – Dampfzug der Ardeche
In der Nacht erreichten wir Tournon-sur-Rhone, eine malerische Kleinstadt im Rhonetal, die sich reizvoll zwischen dem Fluss und den sanften Hügeln der Ardèche erstreckt. Am Vormittag erkundeten wir den charmanten Ort bei einem Stadtrundgang. Historische Gassen, gemütliche Plätze und das imposante Schloss, das hoch über der Rhone thront, prägen das Stadtbild. Immer wieder eröffneten sich schöne Ausblicke auf den Fluss und die umliegenden Weinberge, für die diese Region besonders bekannt ist.
Ein ganz besonderes Erlebnis erwartete uns anschließend mit einer Fahrt mit dem historischen Dampfzug der Ardèche. Gemächlich setzte sich die nostalgische Lokomotive in Bewegung und zog unsere Waggons durch das wildromantische Doux-Tal. Die Strecke führte vorbei an steilen Felswänden, bewaldeten Hängen und ursprünglichen Landschaften, die vom Zug aus besonders eindrucksvoll zu erleben waren. Während die Dampflok schnaufend durch die Kurven fuhr und ihre Rauchwolken in den Himmel stiegen, fühlten wir uns ein wenig in eine vergangene Zeit zurückversetzt.
Die gemütliche Bahnfahrt bot zahlreiche Gelegenheiten, die abwechslungsreiche Natur zu genießen. So verband dieser Vormittag die kulturellen Eindrücke von Tournon-sur-Rhône mit einer nostalgischen Reise durch eine der reizvollsten Landschaften der Ardeche – ein abwechslungsreiches Erlebnis.
Beaujolais – Lyon
Unser Ausflug führte uns in die reizvolle Weinregion Beaujolais, die nördlich von Lyon mit sanften Hügeln, weitläufigen Weinbergen und malerischen Dörfern begeistert. Die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren kleinen Weingütern und charmanten Ortschaften vermittelte uns einen wunderbaren Eindruck vom ländlichen Frankreich.
Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch von Oingt, einem der schönsten Dörfer der Region. Das mittelalterliche Dorf gehört zu den sogenannten Pierres Dorées, den „goldenen Steinen“, die den Häusern durch ihre warme, ockerfarbene Färbung ein unverwechselbares Aussehen verleihen. Beim Spaziergang durch die engen, gepflasterten Gassen entdeckten wir liebevoll restaurierte Natursteinhäuser, kleine Kunsthandwerksläden und idyllische Winkel. Von verschiedenen Aussichtspunkten boten sich herrliche Blicke über die umliegenden Weinberge und die sanfte Hügellandschaft des Beaujolais.
Natürlich durfte bei diesem Ausflug auch der Wein nicht fehlen. Bei einer anschließenden Weinverkostung lernten wir die regionalen Spezialitäten und die Besonderheiten des Beaujolais kennen. Vor allem die fruchtigen Rotweine aber auch die Rose- und Weißweine prägen den Charakter dieser Weinregion. Dabei erfuhren wir Interessantes über den Weinanbau, die Arbeit der Winzer und die lange Tradition des Weinbaus in dieser Gegend.
So verband unser Ausflug die Entdeckung eines bezaubernden mittelalterlichen Dorfes mit einem genussvollen Einblick in die Weinkultur des Beaujolais. Die goldenen Fassaden von Oingt, die herrliche Landschaft und die Verkostung regionaler Weine machten diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis.
Am Nachmittag erreichten wir erneut Lyon, die geschichtsträchtige Stadt am Zusammenfluss von Rhône und Saône. Bei einer Stadtrundfahrt lernten wir einige der schönsten Plätze und Sehenswürdigkeiten kennen. Zunächst fuhren wir zum Place des Terreaux, einem der eindrucksvollsten Plätze der Stadt, an dem sich auch das prächtige Rathaus befindet.
Anschließend ging es hinauf auf den Hügel Fourvière. Schon während der Fahrt boten sich uns immer wieder herrliche Ausblicke auf Lyon. Oben angekommen, besichtigten wir die prachtvolle Basilika Notre-Dame de Fourvière. Mit ihren imposanten Türmen und der reich verzierten Innenausstattung zählt sie zu den bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt.
Anhand eines Stadtmodells konnten wir uns einen guten Überblick über die besondere Lage und den Aufbau Lyons verschaffen. Dabei wurde deutlich, wie sich die Stadt entlang der beiden Flüsse Rhône und Saône erstreckt und wie ihre verschiedenen Viertel durch die Flussläufe und die umliegenden Hügel geprägt werden. Besonders beeindruckend war schließlich der weite Panoramablick über die Dächer Lyons, der unseren Besuch auf dem Fourvière-Hügel zu einem unvergesslichen Erlebnis machte.
Anschließend ging es hinunter in die Altstadt Vieux Lyon, wo wir in eine längst vergangene Zeit einzutauchen schienen. Durch die engen, Gassen reihten sich die prächtigen Renaissancehäuser aneinander. Überall gab es etwas zu entdecken. Das Viertel versprühte einen ganz besonderen Charme und lud dazu ein, gemütlich durch die verwinkelten Straßen zu schlendern und die historische Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.
Besonders spannend waren die sogenannten Traboules, die geheimnisvollen Durchgänge, die durch Häuser und Innenhöfe führen und verschiedene Straßen miteinander verbinden. Neugierig traten wir in diese verborgenen Passagen ein und entdeckten dahinter alte Treppen, stille Innenhöfe. Man hatte beinahe das Gefühl, ein kleines Geheimnis der Stadt zu lüften.
Strassburg– Schifffahrt
Leider hieß es heute Abschied nehmen von unserem schwimmenden Hotel. Nach den erlebnisreichen Tagen an Bord fiel uns der Abschied nicht ganz leicht. Unser Busfahrer Marek erwartete uns bereits pünktlich am Schiff, und so machten wir uns auf den Weg zurück nach Straßburg.
Dort angekommen, spazierten wir gemeinsam zum berühmten Straßburger Münster, einem der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt. Mit seiner imposanten gotischen Architektur und dem kunstvoll gestalteten Portal beeindruckt es Besucher aus aller Welt. Wir nutzten die Gelegenheit, das Münster auch von innen zu besichtigen. Besonders sehenswert waren die berühmte Silbermann-Orgel und die faszinierende astronomische Uhr, die mit ihrer kunstvollen Gestaltung und ihrer ausgeklügelten Mechanik begeistert.
Anschließend freuten wir uns auf eine gemütliche Bootsfahrt auf der Ill. Vom Wasser aus konnten wir Straßburg noch einmal aus einer ganz besonderen Perspektive erleben. Vorbei an prachtvollen historischen Gebäuden, die unterschiedliche Baustile und Epochen widerspiegeln, eröffnete sich uns ein eindrucksvolles Bild dieser charmanten Stadt. Ein besonderer Höhepunkt war das malerische Viertel La Petite France mit seinen verwinkelten Gassen, den liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und den romantischen Kanälen. Hier zeigte sich Straßburg von seiner schönsten Seite.
Da uns nach der Bootsfahrt noch etwas Zeit blieb, nutzten wir diese, um die Stadt am Abend zu genießen. Mit Einbruch der Dunkelheit verwandelte sich Straßburg in ein wahres Lichtermeer. Besonders das wunderschön angestrahlte Münster bot einen unvergesslichen Anblick und ließ uns noch einmal die besondere Atmosphäre dieser Stadt spüren.
Zum gemütlichen Abschluss unseres erlebnisreichen Tages kehrten wir im Restaurant Le Gruber ein. In angenehmer Atmosphäre ließen wir uns das Abendessen schmecken und tauschten unsere Eindrücke und Erinnerungen an die vergangenen Reisetage aus.
Heimreise
Eine erlebnisreiche und wunderschöne Reise neigte sich dem Ende zu. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken, schönen Erlebnissen und wertvollen Erinnerungen im Gepäck traten wir schließlich unsere Heimreise an. Wir haben gemeinsam viel gesehen, Neues erfahren und zahlreiche besondere Momente erlebt.
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