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Rundreise Island zur Sonnenfinsternis

Reisebericht: 08.08. – 13.08.2026

Eine spannende Reise durch Island: beeindruckende Landschaften, besondere Erlebnisse und viele gemeinsame Momente – gekrönt von der totalen Sonnenfinsternis.

Mary Dobberkau

Ein Reisebericht von
Mary Dobberkau

Spaziergang am Fluss Ytri-Rangá Hella   – © Mary Dobberkau (Eberhardt TRAVEL) Geysir – © Mary Dobberkau (Eberhardt TRAVEL) Seljalandsfoss Wasserfall  – © Mary Dobberkau (Eberhardt TRAVEL) Skogafoss Wasserfall – © Mary Dobberkau (Eberhardt TRAVEL) Kaffee und Kuchen Café Gola – © Mary Dobberkau (Eberhardt TRAVEL) Versammeln für die Sonnenfinsternis  – © Mary Dobberkau (Eberhardt TRAVEL) Versammlungsplatz Westmännerinseln  – © Mary Dobberkau (Eberhardt TRAVEL) Papageientaucher Westmännerinseln  – © Mary Dobberkau (Eberhardt TRAVEL) Papageientaucher-Kolonie – © Mary Dobberkau (Eberhardt TRAVEL) Lavafelder Westmännerinseln  – © Mary Dobberkau (Eberhardt TRAVEL) Eldheimar-Museum – © Mary Dobberkau (Eberhardt TRAVEL) Blick auf Heimaey – © Mary Dobberkau (Eberhardt TRAVEL)

Flug nach Island – Fahrt nach Selfoss

Voller Vorfreude begann heute unsere Rundreise Island. Von Berlin, München und Frankfurt flogen wir nach Kflavik - die größte Stadt der Halbinsel Reykjanesskagi im Süden Islands. Bereits der Landeanflug war spektakulär. Alle Glücklichen mit einem Fensterplatz konnten die wilde Natur Islands von oben bestauen und einen ersten Eindruck davon erlangen, was uns erwarten würde.
Angekommen in Keflavik begrüßte uns unsere Reiseleitung Kristin und gemeinsam machten wir uns auf den Weg nach Selfoss.
Unser Weg führte uns durch Grindavik - der Ort, welcher in den letzten Jahren aufgrund des Vulkansausbruchs evakuiert werden musste. Wir sahen die erkalteten tiefschwarzen Lavamassen, die sich über das Land erstreckten und fuhren teilweise mitten hindurch. Anschließend führte uns unser Weg vorbei an der blauen Lagune und entlang der Südküste weiter Richtung Selfoss. Ab und an sah man vereinzelte Bauernhöfe, ein paar Schafe und Pferde, die links rechts grasten. Währendessen erzählte uns Kristin über Land und Leute.
Am Abend erreichten wir schließlich unser Hotel in Selfoss und stießen bei einem gemeinsamen Abendessen auf die kommenden Reisetag an. Mit wunderbarem Blick auf die umliegende Landschaft genossen wir ein Zwei-Gang-Menü und lernten uns in gemütlicher Atmosphäre kennen.
Doch damit war der Abend für manche noch nicht zu Ende. In Selfoss fand das "Sumar á Selfossi" - ein Sommerfest - statt. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg und erkundeten das Fest. Die Einheimischen versammelten sich und machten es sich auf Decken im Park gemütlich. Gespannt warteten Sie auf den Gitarrist, welcher isländische Songs zum besten gab. Zeitgleich wurde ein großes Feuer angezündet und die Einheimischen sangen lauthals mit. Ein schöner Abschluss für den ersten Tag in Island.

Unterwegs auf dem Goldenen Zirkel: Thingvellir Nationalpark – Geysir – Gullfoss – Hella

Der Morgen begrüßte uns mit Sonne pur – vielversprechend für unser heutiges Vorhaben. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg ins Landesinnere und ließen für heute die Südküste hinter uns. Unser erstes Ziel war der Þingvellir-Nationalpark. Auf dem Weg dorthin durchquerten wir die raue Natur Islands und bemerkten, wie sich Flora und Landschaft zunehmend veränderten. Wir fuhren entlang des Þingvallavatn, des größten natürlichen See Islands. Hinter jeder Kurve eröffnete sich uns ein noch schönerer Panoramablick über den See und die umliegenden Berge. Und weil die Aussicht so beeindruckend war, ermöglichte uns unser Busfahrer Ingward einen kurzen Fotostopp, um dieses Postkartenmotiv festzuhalten.
Schließlich erreichten wir das Herz des Nationalparks, wo im Jahr 930 n. Chr. das erste Parlament Islands, das Alþingi, gegründet wurde. Doch nicht nur die historische Bedeutung macht diesen Ort zu etwas Besonderem, sondern auch die beeindruckenden Naturgewalten, die hier sichtbar werden. Hier driften die eurasische und die nordamerikanische Kontinentalplatte auseinander und vergrößern Island dadurch jedes Jahr um etwa zwei Zentimeter. Von einem Aussichtspunkt aus konnten wir die Bruchstellen der Platten erkennen – einfach beeindruckend!
Anschließend führte uns unser Weg weiter, wobei wir sowohl auf der nordamerikanischen als auch auf der eurasischen Platte unterwegs waren. Wer kann schon von sich behaupten, innerhalb weniger Minuten den Kontinent gewechselt zu haben?
Unser nächster Stopp war Laugarvatn am gleichnamigen See – Zeit für einen kleinen Snack. Der Ort ist für sein Lava-Brot bekannt, ein dunkles, leicht süßliches Roggenbrot, das traditionell in Töpfen oder Dosen im heißen Erdboden nahe geothermischer Quellen oder vulkanischer Gebiete 12 bis 24 Stunden lang gebacken wird. Mit Blick auf die dampfenden Quellen und die dahinterliegende Bergkette verkosteten wir diese lokale Spezialität.
Danach machten wir uns auf den Weg zum Geothermalgebiet Geysir. Der namensgebende Geysir ist heute nicht mehr aktiv, stattdessen sorgt sein „Nachbar“ Strokkur regelmäßig für spektakuläre Wasserfontänen. Bei unserer Ankunft hatten bereits zahlreiche Besucher ihre Kameras gezückt und warteten gespannt auf den richtigen Moment. Doch man musste schnell sein! Wir spazierten durch das Geothermalgebiet und kamen dabei an zahlreichen blubbernden Quellen mit glasklarem Wasser vorbei. Hier legten wir auch eine kleine Mittagspause ein, und der ein oder andere gönnte sich eine Kleinigkeit im Café.
Zum Abschluss des Tages fuhren wir zum Gullfoss, dem „Goldenen Wasserfall“. Vom Aussichtspunkt aus hatten wir einen atemberaubenden Blick auf die Wassermassen, die über mehrere Kaskaden zwischen zwei tiefen Felsschluchten hinabstürzen. Durch die Sonne bildete sich über dem Wasserfall sogar ein Regenbogen – ein wunderschöner Anblick und ein perfekter Abschluss unseres Tages. Zudem hatte man atemberaubenden Blick auf die dahinter liegende Bergkette und den gigantischen Gletscher.
Voller neuer Eindrücke fuhren wir schließlich nach Hella, unserem Übernachtungsort für die kommenden drei Nächte. Hier erwartete uns ein ausgiebiges Abendessen mit lokalen Spezialitäten, darunter natürlich auch Fisch. Und zu unserer Freude gab es auch das Lava-Brot am Buffet. Wir genossen das köstliche Essen und ließen den Abend in Ruhe ausklingen. Während einige noch in den Hot Tubs des Hotels die Seele baumeln ließen, spazierten andere durch den Ort und entlang des Flusses.
So wie der Tag begonnen hatte, endete er auch: mit strahlendem Sonnenschein und einem tiefblauen Himmel.

Entlang der Südküste Islands: von Wasserfällen über schwarze Strände hin zu Halbinseln

Heute stand der Tag ganz unter dem Motto „Entlang der Südküste“. Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir in das heutige Tagesprogramm. Unser erstes Ziel des Tages war der Skógafoss – einer der größten Wasserfälle Islands. Auf dem Weg dorthin eröffnete sich uns ein freier Blick auf den Hekla und den danebenliegenden Vulkan Landmannalaugar. Zudem konnten wir die beiden Gletscher Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull erspähen. Auch die Westmänner Inseln zeigten sich ungewöhnlich klar am Horizont.
Am Skógafoss angekommen, wagten sich einige die über 400 Stufen zum Aussichtspunkt hinauf, während andere von unten die leichte Gischt genossen. Durch die Sonne war sogar ein Regenbogen vor dem Wasserfall zu sehen.
Danach fuhren wir weiter nach Vík í Mýrdal. Hier schlenderten wir zunächst über den tiefschwarzen Strand. Einige ließen es sich nicht nehmen, die nackten Füße in den feinen Sand und das kalte Wasser zu stecken. Die Atmosphäre am Strand war ruhig und hatte ihren ganz besonderen Charme. Umgeben von meterhohen, mit saftigem Gras und Moos bewachsenen Küstenwänden, dem blauen Wasser und dem schwarzen Strand wurde der Spaziergang zu etwas Besonderem.
Nach einer kurzen Mittagspause im Ort ermöglichte uns unsere Reiseleitung Kristin einen Zwischenstopp auf der Halbinsel Dyrhólaey. Das Highlight war, dass wir zahlreiche Papageientaucher aus nächster Nähe sehen konnten. Ganz nah konnten wir die kleinen Vögel mit ihren markanten orangefarbenen Füßen und dem roten Schnabel beobachten, wie sie sich waghalsig die Klippen hinunterstürzten, in ihren Höhlen verschwanden oder sich einfach in der Sonne sonnten. Besonders beeindruckend war auch die halbrunde Basaltbrücke. Durch die immer stärkere Ausspülung des Tuffs durch die Brandung legt sich diese frei. Wir genossen den Moment, die frische Brise und den Blick auf das Meer. Besonders beeindruckend war zudem der Blick auf den riesigen Gletscher, den man von der Halbinsel wunderbar sehen konnte.
Anschließend machten wir uns auf den Weg zu unserem letzten Stopp für den Tag – dem Seljalandsfoss. Einige Mutige trauten sich, hinter dem Wasserfall entlangzugehen, und nahmen dafür eine kostenfreie Dusche in Kauf. Andere genossen von vorn den Blick auf den etwa 60 Meter hohen Wasserfall und die Regenbögen, die dank der Sonne in die Kulisse gezaubert wurden. Neben dem Wasserfall flossen noch zahlreiche weitere kleine Wasserfälle den Berg hinab, was nahezu magisch wirkte.
Voller neuer Eindrücke kehrten wir zurück ins Hotel. Nach etwas Erholungszeit trafen wir uns zum wohlverdienten Abendessen und ließen den Tag gemeinsam ausklingen.

Erkundung der Westmännerinseln

Heute stand ein Ausflug auf die Westmänner Inseln auf dem Programm. Nach der Überfahrt mit der Fähre erreichten wir Heimaey, die größte und einzige bewohnte Insel der Inselgruppe. Das Wetter zeigte sich dabei von seiner rauen Seite: Wind und Regen begleiteten uns durch den Tag und verliehen der ohnehin beeindruckenden Landschaft eine ganz besondere Atmosphäre.
Nach nur 40 Minuten legten wir in Heimaey an und begannen mit unserer Inselrundfahrt. Zuerst fuhren wir durch den großen Hafen, wo uns immer wieder vor Augen geführt wurde, dass die Fischerei ein wichtiger Teil Islands ist. Außerdem hatten wir einen tollen Blick auf die Felswände am Hafen, in denen zahlreiche Eissturmvögel nisteten.
Anschließend wollten wir die berühmten Papageitaucher noch einmal sehen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Festplatz vorbei, auf dem jährlich eines der größten Feste Islands mit rund 15.000 Menschen stattfindet. Außerdem steht hier eine nachgebaute Wikingerhütte. Anschließend ging es weiter zu den steilen Küsten und Klippen der Insel, wo wir eine große Papageitaucherkolonie besuchten. Vor uns lag der raue Ozean, während wir die Vögel aus nächster Nähe beobachten konnten. Abertausende Papageitaucher bevölkerten die Hänge und Klippen. Aus nähster Näher konnten wir ihre Nester in den steilen Hängen erkennen und beobachten, wie die Vögel mit mehreren Fischen im Schnabel landeten, um ihren Nachwuchs zu versorgen. Ein beeindruckendes Naturschauspiel, das uns trotz des ungemütlichen Wetters begeisterte.
Auf dem Rückweg fuhren wir durch die Lavafelder des Vulkanausbruchs von 1973. Die schwarz-braunen Gesteinsmassen sind bis heute deutlich sichtbar und prägen das Landschaftsbild von Heimaey. Hier und da hat sah man noch Teile verschütteter Häuser unter den Gesteinsmassen herausblitzen.
Nach der Mittagspause am Hafen nutzten einige aus unserer Gruppe die Gelegenheit für einen Besuch des Eldheimar-Museums, das über den Vulkanausbruch und seine Auswirkungen auf die Insel berichtet. Das Museum zeigte verschüttete Häuser und Bilder aus der damaligen Zeit. Es war wirklich faszinierend und gleichzeitig unvorstellbar, was die Menschen damals erlebt haben. Andere erkundeten währenddessen das kleine Zentrum von Heimaey.
Am Nachmittag machten wir uns auf den Rückweg nach Hella. Noch einmal blickten wir beim Ausfahren aus dem Hafen auf die grüne Insel und den Eldfell-Vulkan, der von der Fähre aus bestens zu sehen war. Das Ausmaß der damaligen Zerstörung ließ sich jedoch nur erahnen.
So erlebten wir einen abwechslungsreichen Tag auf den Westmänner Inseln – mit beeindruckender Vogelwelt, rauer Natur und den sichtbaren Spuren eines Vulkanausbruchs, der die Geschichte der Insel bis heute prägt. Wieder einmal ließen wir den Tag in Ruhe bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen.

Stadtbesichtigung Reykjavik– Sonnenfinsternis im Café Gola

Heute hieß es Abschied nehmen von Hella und zurück in Richtung Reykjavík. Auf dem Weg dorthin legten wir einen besonderen Zwischenstopp in Hveragerði ein. Was zunächst nach einer ganz gewöhnlichen Toilettenpause klang, entpuppte sich als etwas Besonderes: Das kleine Einkaufszentrum wurde über einer Erdspalte errichtet, die noch heute zu sehen ist. So standen wir hier sprichwörtlich mit einem Fuß auf dem europäischen und mit dem anderen auf dem nordamerikanischen Kontinent.
In Reykjavík angekommen, führte uns unser erster Weg zur Perlan – der „Perle“. Das markante Gebäude erinnert tatsächlich an eine Perle und bietet einen herrlichen Rundumblick über Reykjavík. Zu diesem Zeitpunkt war der Himmel sogar noch trocken, sodass wir die Aussicht in Ruhe genießen konnten.
Anschließend fuhren wir ins Zentrum zur Hallgrímskirkja. Kaum waren wir ausgestiegen, begann es zu regnen. Das hielt uns jedoch nicht davon ab, die beeindruckende Kirche zu besichtigen. Im Inneren erwarteten uns eine faszinierende Orgel und ein zeitloses, schlichtes Design.
Danach ging es weiter zur neuen Konzerthalle Harpa in Richtung Hafen. Das Farbenspiel der gläsernen Fassade brachte an diesem ansonsten grauen Tag etwas Licht und Farbe in die Stadt. Anschließend hatten wir noch etwas Zeit, das kleine Zentrum von Reykjavík individuell zu erkunden. Überall entdeckten wir kleine Läden und Cafés, während Regenbögen und Graffities das Stadtbild schmückten.
Doch das eigentliche Highlight des Tages und zugleich unserer Reise sollte noch bevorstehen: die totale Sonnenfinsternis. Dafür machten wir uns auf den Weg zum Café Gola auf der Reykjanes-Halbinsel. Das Café befindet sich in Hvalsnes, direkt neben der historischen Hvalsneskirkja, und liegt in einer ländlichen Umgebung mit weitem Blick über die Landschaft bis hin zum Meer.
Dort wurden wir herzlich empfangen und ein warmes Mittagessen stand bereits für uns bereit: Gemüsesuppe mit Brot. Nach einem warmen Schluck Tee oder Kaffee trauten wir uns wieder hinaus in das nasse Wetter und erkundeten ein wenig das Gelände. Neben dem Café befanden sich die kleine Hvalsneskirkja und ein Friedhof. Von hier aus konnten wir weit über das Land bis zum Meer blicken.
Am Nachmittag erwarteten uns noch einmal Kuchen und Kaffee. Und dann stieg die Spannung spürbar an, denn der große Moment rückte näher. Obwohl wir uns bereits am Morgen darauf eingestellt hatten, die Sonne aufgrund der dichten Wolkendecke vermutlich nicht sehen zu können, war die Vorfreude riesig.
Schließlich versammelten wir uns gemeinsam mit den anderen Besuchern draußen und warteten gespannt. Nach und nach wurde es immer dunkler. Und plötzlich war es so weit: Die Totalität war erreicht. Mit einem Mal wurde es ganz still. In der Ferne waren Lichter zu sehen, als würde gerade die Dunkelheit hereinbrechen. Es war ein mystischer und einzigartiger Moment, den wohl niemand so schnell vergessen würde.
Und fast genauso schnell, wie die Sonnenfinsternis gekommen war, war sie auch wieder vorbei. Es wurde erstaunlich schnell wieder hell und die Anspannung wich einem Lächeln auf den Gesichtern.
Anschließend begaben wir uns in die Kirche, wo bereits das nächste besondere Erlebnis auf uns wartete. Der Singer-Songwriter Svavar Knútur führte uns mit seiner Musik durch das kulturelle Erbe Islands und erzählte auf seine ganz eigene Weise, was er damit verbindet. Seine sanfte Stimme und die persönliche Atmosphäre machten das Konzert zu einem herrlich erfrischenden, berührenden und einzigartigen Erlebnis – und zu einem perfekten Abschluss dieser unvergesslichen Reise.
Besonders schön war, dass uns die Eigentümerin des Café Gola anschließend noch einige Anekdoten über das Café und die Geschichte ihrer Familie erzählte. So bekamen wir noch einmal einen ganz persönlichen Einblick in diesen besonderen Ort.
Nach unserem letzten gemeinsamen Abendessen machten wir uns schließlich auf den Weg zurück zum Hotel. Dort erwartete uns unsere letzte, kurze Nacht in Island – mit vielen Eindrücken im Gepäck und einem ganz besonderen Erlebnis, das uns sicherlich noch lange begleiten wird.

Auf Wiedersehen Island!

Unsere Nacht endete früh, und so machten wir uns zeitig am Morgen auf den Weg zum Flughafen. Dort angekommen, erwarteten uns Trubel und ein wenig Chaos. Doch gemeinsam kämpften wir uns durch das geschäftige Treiben und hatten am Ende sogar noch ein paar freie Minuten, um uns einen Kaffee am Flughafen zu gönnen.
Und damit ging eine wunderschöne und ereignisreiche Reise zu Ende. Mit vielen besonderen Eindrücken, unvergesslichen Momenten und sicherlich der einen oder anderen Geschichte im Gepäck verabschiedeten wir uns voneinander und traten die Heimreise an.


Zum Abschluss ein herzliches Dankeschön an unsere Reiseleitung Kristin und unseren Busfahrer Ingward für die tolle Begleitung und dafür, dass ihr uns sicher durch Island geführt habt.
Und natürlich auch ein großes Dankeschön an die gesamte Reisegruppe für die schöne gemeinsame Zeit, die vielen tollen Gespräche und das gemeinsame Lachen. Ihr habt diese Reise zu etwas ganz Besonderem gemacht. Vielen Dank!


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