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Rundreise Kanalinseln im September

Fotogalerie: 12.09. – 19.09.2026

„Die Kanalinseln, deren Klima für den Müßiggang wie geschaffen ist“. Dieser Satz wird einer den größten Koryphäen aus der Literaturwelt zugeschrieben: dem Viktor Hugo.

Marta Rass

Ein Reisebericht von
Marta Rass

Promenade wie auf einer südländischen Insel  – © Marta Rass (Eberhardt TRAVEL) Eine Bucht schöner als die andere – © Marta Rass (Eberhardt TRAVEL) Die Fisherman´s Kapelle - die seltsame Fresken  – © Marta Rass (Eberhardt TRAVEL) Noch ein Blick auf unser Plan – © Marta Rass (Eberhardt TRAVEL) Und da ist unser Ziel - Corbiere Leutturm (der Weg mit Wasser bedeckt)) – © Marta Rass (Eberhardt TRAVEL) Hier ist es klar, wofür wurde die Festung benutzt – © Marta Rass (Eberhardt TRAVEL) Das Wasser wird täglich geweckselt - das macht einfach die Natur selbst – © Marta Rass (Eberhardt TRAVEL) Morgensonne: das Leben erweckt...... – © Marta Rass (Eberhardt TRAVEL) Das Rettungsfahrzeug auf der Insel Sark – © Marta Rass (Eberhardt TRAVEL) Die Rebe von Seigneurie Garten  – © Marta Rass (Eberhardt TRAVEL) mir ganz lieb gewordene Roseville Street – © Marta Rass (Eberhardt TRAVEL) Auch so kann man den Eingang verzieren  – © Marta Rass (Eberhardt TRAVEL)

Die Anreise

Man muss auf der Weltkarte schön genau schauen, um die Inseln zu entdecken. Die liegen nicht weit weg von der Küste Frankreichs und sie schauen aus wie kleine Krümelchen, die vom großen Leib Europa abgebröselt sind. Und den Namen Jersey bringt man meistens eher in Verbindung mit dem Stoff oder mit der Stadt in USA. Derweil sind aber diese Inseln wie kleine Paradiesstücke, wo die Natur mit ihrer Kreativität nicht gespart hat und der Mensch auf winzigen Flächen Großes vollbracht hat. Und wenn sich jemand als Besucher dorthin begibt, dann sind die Inseln seine Bestimmung und weniger ein Zufall.

Auf dem überschaubaren Flughafen von Jersey ging man durch das Zollprozedere – die Insel ist nicht Bestandteil der EU, noch mehr, sie unterliegt der britischen Krone. Ein Kleinbus wartete draußen auf unsere Gruppe: spätestens auf dem Weg zu unserem Hotel wird jedem klar, warum. Der Weg und die Straßen von St.Helier sind manchmal so eng, dass man sogar mit dem Kleinbus Problem hat, sich durchzuwinden. Aber die Einheimischen beherrschen es locker, frei nach dem Motto Geht’s nicht gibt’s nicht. Trotzdem, dass man eine Stunde „gewonnen“ hatte wegen der anderen Zeitzone, unsere Ankunftszeit ins Hotel erlaubte uns einquartieren und sich etwas zu recht finden und schon ging es in den „Diningroom“ – der Tag war ziemlich lang und der Magen sehnte sich nach einem warmen Abendmahl. Und die Meeresluft und die gemütlichen Betten abrundeten letztendlich den Tag.

Die Inselrundfahrt

Der kleine Bus fuhr an der Küste entlang Richtung Gorey. Das Meer gab die sandigen Strände frei. Die kleinen Buchten reimten sich wie die Perlen an der Kette, immer wieder durch kleine Ortschaften, Fußgängerpromenaden oder durch Felsen unterbrochen. Der Tag war jung, man genoss die Stopps an mehreren Stellen: der blauweiße Himmel, das leicht welliges Wasser und die Menschen, die dem Sonntag mit aller Ruhe willkommen hießen. Und in der Ferne die Umrisse von Gorey Castle. Ein imposantes Werk, dass schon mehr als 800 Jahre vom Felsen herab das Geschehen um sich herum beobachtet und wahrscheinlich denkt: „Sieh´ mal einer an…“
Dann folgten die Bays: St.Catherine´s Bay, Rozel Bay, Bouley Bay………. Eine Bucht schöner als die andere, wohlgemerkt man ist zur richtigen Zeit an richtigen Ort. Es ist nämlich nicht so selbstverständlich eine Bucht mit sandigem Strand zu erleben: die Kanalinseln verzeichnen einer der höchsten Tiden auf der Welt. Es geht über 10 m rauf und runter mit dem Wasserspiegel, und zwar sehr schnell. Es passiert, dass gelegentlich die Natur schneller ist als der Mensch.
Für Mittagspause bot uns ein Pub seine Dienste: vielleicht eine Portion Muscheln und ein Stinky Bay Bier dazu?
Was der Stinky Bay den Namen verleiht, entdeckten wir etwas später: das angespülte Seegras unter Zersetzungsvorgang.
Mit einer Kugel köstlichen Eis in der Hand schauten wir uns den majestätischen Corbiere Leuchtturm aus der Ferne, bevor wir die alte Kirche von St.Brelades mit der Fisherman´s Chapel erreichten. Abgesehen davon, dass man vorher dieser Welt Adieu sagen muss, ist der anliegender Friedhof ein schönes Letztes Ruhe Plätzchen und die Kirche mit der Kapelle ein Ort der Besinnung.
Der Tag und die Tourleiterin Sabi bescherten uns ein kleiner Einblick auf das Inselbild: ein kleiner Fleck im Atlantik, kaum größer als Sylt. Aber mit vielen verschiedenen Gesichter. Die Natur schmückte sich mit vielen Farbnuancen und es kam, wie es kommen musste: man verliebte sich in diesem Schmuckstück, ob man will oder nicht.

Ein Tag zur freien Verfügung oder die Wanderung entlang der Nordküste

„Wie ist der Tidenstand an diesem Morgen?“ dachte ich mir und schaute über den Strandmauer: wenn ich bis dato noch nicht ganz wach war, die Meeresdusche schaffte es 😊
Eine Minigruppe entschied sich auf eigenen Füßen die Nordküste zu erkundigen. Nicht nur wir, auch die schöne Jersey Kühe machten einen Morgenspaziergang und schlenderten mit einem, laufstegreifen Gang entlang die Straße.
Nach einem Aufstieg zu dem Plateau zeigte sich die wunderschöne, wilde Küste, das Meer und ganz weit in der Ferne die diesigen Umrisse von Inseln Guernsey und Sark. Der Wanderpfad fuhr uns durch die Naturgärten, bedeckt mit ganz winzigen, kleinen Blüten bis zu Heide- und Kräuterbüschen. Gelegentlich windete sich der Weg über die Felsen und der Blick nach unten zu den Wellen weckte einen tiefen Respekt der Natur gegenüber. Die unterschiedlichen Formen der Felsen weckten unsere Fantasie: man konnte zB. die Form eines Spatzens erkennen oder eines versteinerten Giganten. Vom Grosnez Castle blieb nicht recht viel übrig – ein gewölbtes Portal, die zur Klippe führt. Vertigo lässt grüßen.
Eine Mittagspause füllte sich richtig gut an und Plemont Bay der richtige Ort dafür. Man kam fast in ein Dilemma: die kleinen Köstlichkeiten des Pubs zu kosten oder die Treppen hinunter zum Strand zu laufen, das ist jetzt die Frage.
Dann fuhr uns der Weg durch die Wäldchen: die Bäume streckten die Äste über uns, als ob uns vor der Sonne schützen wollten; in der Luft lag ein parfümartiger Duft – die kleinen weißen Blüten der Ölweide verströmten diese herrliche Jasminnote. Die Jersey Lilie zeigte sich in ihrem Gewand: als ob man die bloßen Stängel mit der Blüte oben von der Hand in die sandige Erde gesteckt hätte.
Für jeden von uns war der Tag ein Genuss –egal, ob man ihm in der Natur, in der Stadt oder bei der Besichtigung von vielen Sehenswürdigkeiten verbracht hat. Und wenn man ihm dann vielleicht in einem Pub noch abschließen konnte, dann konnte man ruhig sagen: Es ist vollbracht.

Der Tag zur freien Verfügung oder Wanderung zum Corbiere Leuchtturm

An dem Tag war die Wandergruppe deutlich größer – fast jeder wollte den imposanten Leuchtturm, einer der Wahrzeichen Jerseys, nochmal erleben. Der Küstenpfad führte von St.Aubin entlang der Südküste. Ähnlich wie am Vortag windete sich der Weg den Hang rauf und runter, über den Plateau, von einer Bucht bis zu der anderen. Die Sabi erzählte dies oder jenes und gelegentlich bescherte uns der Himmel etwas Regen. Nach guten zwei Stunden erblickten wir auf der anderen Seite unser Ziel: ein weißer Leuchtturm auf einem schwarzen Felsen. Der Weg dorthin lag noch im Wasser. Das änderte sich aber ziemlich schnell –unsere Mittagspause war noch nicht um, da zeigte sich der Weg – vom Meer freigegeben und einladend. Scheinbar ist dieser Platz sehr begehrt – auch bei den Filmmachern. So waren wir auch die Zeugen eines Filmsets für eine neue Auflage der Krimiserie Bergerac.
Nach dieser Wanderung gab noch genug Zeit, nach Belieben was zu unternehmen. Ein Besuch der Festung Elisabeth Castle bot sich gelegen: ein Amphibienfahrzeug namens Puddle duck brachte uns zu der Festung. Es gab Eppe, also fuhr es über den Strand trockenen Fußes (bzw. Räders). Die Nutzung von Festung ist jemandem erst richtig bewusst, wenn man auf der Festung steht. Die Räume, wo sich die Soldaten durch die Epochen aufhielten, die militärischen Anlagen und natürlich, die verschiedenen Ausstellungen weckten in jedem unterschiedlichen Emotionen, aber auch ein tiefer Wunsch, dass man das, was diese Festung schon erlebt hat, nie mehr passiert. Noch der Gang zu den Felsen der heiligen Helier aus 6.Jahrhundert und dann ging man zu Fuß über den Pfad Richtung Stadtzentrum und zu dem Hotel. Und ja, einigen Gäste trauten sich ins Freibad – ein Becken am Strand, der sich bei der Flut mit Meereswasser füllt.

Der Tag zur freien Verfügung oder Ausflug zur Insel Sark

Wir waren eine den letzten Gruppen, die noch geschafft haben zur Insel Sark. Im Herbst ist Atlantik oft schon ziemlich „lebendig“, so dass die Überfahrten nicht immer stattfinden. Was das bedeutet, fanden wir heraus, wenn wir mit dem Schnellboot über das aufgewühlte Wasser düsten. Nicht jeder fand die Fahrt entspannt.
Die Insel Sark erwartete uns im Sonnenschein, als ob dies eine Entschädigung für die etwas turbulenter Bootsfahrt wäre. Die Auswahl vom Gefährt auf der Insel ist spärlich: nebst dem Rad stehen der Traktor oder die Kutsche zur Verfügung.
Man schlenderte die Hauptstraße entlang – auf der Insel gibt es keine Stadt, sondern ein Village und die Hauptstraße heißt Avenue – links und rechts kleine Häuschen und Läden – man könnte dafür den Ausdruck schnuckelig allemal verwenden. Ein Besuch von Seigneurie Garten mit frühherbstlicher Blütenpracht in, wie könnte es anders sein: britisch angehauchten Gartenanlage, ist eine Freude für die Seele und Geist.
Ein Blick auf die Brücke – La Coupee genannt – eine Verbindung zwischen Groß und Klein Sark ist grandios. Eine senkrechte Klippe verleiht jemanden ein mulmiges Gefühl, wenn man am Rande steht. Uns ging nicht anders. Keine experimentellen Selfies, nur ein braves Gruppenfoto und das war´s. Auf dem Weg zurück zu unserer (Traktor)Haltestelle fanden wir ein Schokoladenhaus: nicht ganz so wie Hänsel und Grettl, aber genauso unwiderstehlich: eine himmlische heiße Schokolade und die Welt ist wieder in Ordnung.
Ich war dankbar, die Gelegenheit zu haben, die Insel mit etwas kuriosem Namen kennenzulernen.

Tagesausflug nach Guernsey

Wenn man eine Überfahrt mit dem Boot mit einem Musikwerk vergleicht, dann war der Überfahrt nach Sark am Vortag eine leichte Ouvertüre; dagegen war der Überfahrt nach Guernsey an dem Tag ein Höhepunkt. Wenn man schon aus dem Hafen fahrend die Schaumkronen auf den Wellen sieht, dann weißt man, die Fahrt wird „sportlich“. Und so war es auch. Da konnte man den berühmten Satz: „Vom Winde verweht“ schon etwas erweitern um ein: …. „und die Mägen verdreht“. Trotz der Tatsache, dass sich der Crew des Bootes so sehr bemüht hat, die Fahrt erträglicher zu machen, war jeder froh, wenn wir endlich den Hafen von St. Peter Port erreichten. Wenn noch der Regen aufgehörte, dann waren die Strapazen schon vergessen. Man musste zwar im Schnellgang etwas Zeit nachholen, aber unser Plan haben wir erreicht: von der kleinsten Kirche der Welt – Scherbenkirche St. Andrew, über der Küstenfahrt bis etwas Freizeit in St.Peter Port, es war alles drin. Zwischen den benachbarten Inseln Jersey und Guernsey herrscht seit eh und je eine sogenannte „Nachbarsliebe“. Jeder hält sich für besser, schöner, reicher… Nachdem wir dann die beiden Inseln gesehen haben, ist es schwer zu sagen, was eigentlich stimmt. Da spielen auch ganz persönliche Eindrücke eine Rolle.
Die Küste Guernseys ist genauso imponierend, genauso dramatisch wie von Jersey. Die Strände, Felsformationen und die kleinen Ortschaften entlang der Küste begeistern jeden Besucher; die kleinen Läden und Pubs sind einladend, die Surfer und Golfspieler können auf ihre Kosten kommen. Und St. Peter Port ist eine Perle für sich. Lebendig, bunt, einladend…. Jeder kann in dieser Stadt was für sich finden: die Gourmets, die Künstler, die Architekten, die Schiffsmänner, die Bankiers……
Die Fahrt zurück nach Jersey war auf jeden Fall viel erträglicher, die Reisenden entspannter… Wir statteten noch ein Besuch bei Pub White Horse mit Abendessen und leckerem Bier oder Cider ab. Und wenn jemand noch nicht genug hätte, warteten noch paar Bürger als Reserve 😊. Ja, es war ein abenteuerlicher Tag.

Gartenschau

Was wäre ein Herrenhaus ohne schönen Garten? Und in Jersey gibt es sie, nur man muss wissen, wohin zu gehen und wo zu schauen. Gewöhnlich befinden sich etwas abseits hinter den Hecken oder Mauern. Aber die Sabi weiß es genau und so führte sie uns zuerst zu den Herrn Francis Binney, einen stolzen Besitzer eines Gartens, wo die Gärtner und die Natur Hand in Hand eine beachtliche Arbeit leisten. Dank dem Golfstrom herrscht über den Kanalinseln ein mildes, fast mediterranes Klima. Und so sieht auch die Pflanzenwelt aus. So kann man frei wachsende Exemplare finden, die normalerweise nur in warmen Gefilden wachsen. Bei dem Rundgang durch das Gelände entdeckten wir viele Raritäten und Exoten zwischen den Bäumen und anderem Gehölz, einigen schon im beachtlichen Alter. Herr Francis erklärte mit seiner ruhigen Stimme die Geschichte von einem oder dem anderen Baum als dieser ein Familienglied wäre. Eine schöne Symbiose zwischen dem Mensch und Natur.
Der zweite Garten, dessen Besitzer, Hr. Miles, uns genauso persönlich empfing und durch den Garten führte, könnte man als Pendant zu dem ersten bezeichnen – wenn man beides gesehen hat, kann man ein näheres Bild über die Gärten auf Kanalinseln bekommen. Akkurat beschnitten, gezielt gepflanzt, geschnipselt und gepflegt – das war ein typisch englischer Garten. Auch mit ganz raren Bäumen und Gewächsen und ein Teich mit Koi Fischen darf natürlich nicht fehlen. Auch Hr. Miles und sein Garten sind wie ein Herz und eine Seele.
Es war ein schöner Tag und bei so viel Liebe zu der Natur wird jemanden zweimal so warm ums Herz als sonst. Ein kleiner Mittagssnack in dem Gasthaus Portelet Inn - ein wunderbarer Platz, um eine Pause zu machen.
Wir gestatteten ein Besuch bei anderer Art von Schönheiten – bei den Orchideen in Eric Young Foundation. Schon am Eingang vernahm man ein Potpourri aus verschiedenen, herrlichen Duftnoten. Einige Orchideen standen da, in voller Pracht, nicht übersehbar. Die anderen musste man etwas suchen und man erfreute sich, wenn man eine kleine, vollkommene Blüte entdeckte.
Dieser Tag war unser vorletzter Tag auf der Insel und als Abschluss von unserer Rundreise kann nichts Schöneres passieren als ein typisches Cream Tee in einem Chateau zu genießen. Eine wunderschöne Umgebung, köstlichen Scones mit Clotted cream und Erdbeerkonfitüre – herrlich!
Und zurück im Hotel wartete am Abend ein Buffet extra klasse: nebst den vielen warmen Köstlichkeiten thronten mitten in dem Essensaal die Gerichte aus Meeresfrüchten & Co. Eine Weide für die Augen und ein Fest für den Gaumen. Spontan kam mir ein Lied von Frank Sinatra in Sinn: Haven, I´m in Haven……

Heimreise

Das Prozedere, dass jemanden immer wieder etwas melancholisch macht, ging auch an dem Tag uns nicht vorbei. Packen, check-out…….Trotzdem hatte man noch genug Zeit, noch den letzten Besuch irgendwo zu abstatten. Ich wählte noch einen letzten Spaziergang in die Stadt und mein Lieblingsplatz: die Markthalle. Sie war noch ziemlich leer und es ist immer ein Genuss, an den Ständen vorbeizuschlendern, sich in aller Ruhe alles anschauen, etwas kaufen und, für mich zumindest, ein Abschluss bei der besten Cookie Bäckerei - Dough - mit einem Cookie aus köstlichem Butterteig, weißer Schokolade und Meersalz zu machen, in Begleitung von einem herrlich duftenden Coffie, versteht sich.
Der Rest von dem Tag ging wie im Flug vorbei, der Flieger kam etwas verspätet, um uns nach Hause zu bringen. In München trennten sich unsere Wege (und Geister), jeder eilte und für Mehrheit von uns hieß - in guten paar Stunden - willkommen daheim.


Meine lieben Gäste, ich danke euch einfach für alles – ein Leben ist immer ein Geben und Nehmen – und wünsche euch allen ein erlebnisreiches, gesundes Leben und ich schließe mein Bericht mit den Worten einer, mittelweile uns allen liebgewordenen Person: Einmal Jersey, immer Jersey!!! In dem Sinne alles Gute

Eure Marta


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