Mamma mia, here I go again – immer wieder London!
Reisebericht: 17.07. – 20.07.2026
Berühmte Sehenswürdigkeiten, royaler Glanz, rote Doppeldecker, Parks und Pubs und die spektakuläre ABBA Show machen diese Reise zu einem neuen Erlebnis.
Ein Reisebericht von
Janett Adam
Es geht los...
Nach einem angenehmen Flug erreichten wir London am frühen Abend und bezogen unser Zuhause für die kommenden Tage – das moderne Wilde Aparthotel Aldgate. Die stilvoll eingerichteten Studios mit kleiner Küchenzeile boten viel Komfort und das abwechslungsreiche Frühstück ließ uns jeden Morgen bestens in den Tag starten.
Trotz der Anreise hielt es niemanden lange im Hotel. An unserem ersten Abend spazierten wir zur Tower Bridge und in die St. Katharine Docks. In den zahlreichen Restaurants fand jeder etwas nach seinem Geschmack – von typisch britisch bis international.
Streetstyle, silvole Tradition und eine spektakuläre Show
Heute starteten wir zu Fuß: Rund zehn Minuten waren es bis zur U-Bahn-Station Aldgate East. Nach einer kurzen Einführung in die Londoner „Tube“ und ihre Besonderheiten ging es gemeinsam nach Camden Town, wo wir London von seiner kreativen und unkonventionellen Seite kennenlernten. Zwischen Street Art, originellen Geschäften und verführerischen Leckereien aus aller Welt blieb genügend Zeit, durch die berühmten über die Märkte zu bummeln und die Freizeit zu genießen.
Mit der U-Bahn erreichten wir den Trafalger Square und liefen über Whithall bei Sonnenschein zu den Houses of Parliament und natürlich gab es Zeit, um Big Ben und das London Eye zu fotografieren.
Danach wurde es typisch britisch: Bei einer Stadtrundfahrt im Afternoon-Tea-Bus zogen die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Themse-Metropole an uns vorbei, während Sandwiches, Scones mit Clotted Cream und kleine süße Köstlichkeiten serviert wurden. Londoner Sightseeing und britische Tradition in schönster Kombination.
Der Höhepunkt wartete am Abend: ABBA Voyage. In der eigens erbauten Arena ließen verblüffend echte ABBAtare Agnetha, Björn, Benny und Anni-Frid scheinbar wieder gemeinsam auf der Bühne stehen. Bei Mamma Mia, Dancing Queen und Waterloo hielt es kaum jemanden auf den Plätzen. Es wurde gesungen, getanzt und gestaunt – eine spektakuläre Show und für viele das unvergessliche Highlight unserer London-Reise.
Paläste, Panoramen und persönliche Momente
Der heutige Tag führte uns zunächst auf königliche Pfade. Durch den St. James’s Park mit seinen alten Bäumen und farbenprächtigen Blumenbeeten spazierten wir zum Buckingham Palace, wo wir die Wachablösung erlebten. Von Westminster ging es weiter in die historische City of London. Vorbei an St. Paul’s Cathedral führte unser Weg über die Millennium Bridge – mit wunderbaren Blicken auf die Stadt und ihrer unverwechselbaren Mischung aus jahrhundertealter Geschichte und moderner Architektur.
Am Borough Market endete unser gemeinsames Programm. Zwischen duftenden Marktständen, internationalen Spezialitäten und britischen Köstlichkeiten konnte nach Herzenslust geschaut und geschlemmt werden.
Danach gehörte London jedem selbst: Einige betrachteten die Stadt aus luftiger Höhe vom London Eye, andere wagten sich auf die Glasböden der Tower Bridge oder besichtigten die prachtvollen Räume des Buckingham Palace. Und wer es entspannter mochte, ließ sich einfach durch die Straßen treiben und London in seinem eigenen Tempo auf sich wirken.
Am Abend zog es einen Großteil unserer Gruppe noch einmal in den Pub: Das WM-Finale beim Public Viewing stand auf dem Programm. England hatte es leider nicht ins Endspiel geschafft – der Stimmung und der besonderen Atmosphäre eines Fußballabends in London tat das jedoch keinen Abbruch.
Thank you for the music – goodbye London
Vier Tage voller gemeinsamer Erlebnisse, eine tollen ABBA-Voyage Show und unvergesslicher Momente gehen zu Ende. London hat uns einmal mehr gezeigt, warum diese Stadt zu den faszinierendsten Metropolen Europas zählt. Es waren nicht nur die weltberühmten Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem die gemeinsame Zeit, das Staunen und Erleben, die diese Reise so besonders gemacht haben.
Und wie so oft in London war am Ende eines ganz sicher: Diese Stadt verabschiedet ihre Besucher nie für immer – sie macht einfach Lust auf ein Wiedersehen.
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