Rundreise ins herzogliche Luxemburg
Reisebericht: 11.05. – 17.05.2014
An einem Sonntage machte sich unsere gemischte Reisegruppe auf in das letzte Großherzogtum der Welt - Luxemburg. Klein und fast unbekannt mit wunderschönen kleinen Städten und Natur. Seien Sie zu eine
Ein Reisebericht von
Tag 1 – Anreise nach Clervaux
Heute hieß es sich in einer gemischten Busrundreise sowie Wandergruppe in das letzte Großherzogtum der Welt aufzumachen. Für manch einen etwas ungewohnt, handelt es sich hier um eine sogenannte Kombinationsreise. Damit besteht auch die Möglichkeit, mal auf Schusters Rappen unterwegs zu sein bzw. sich von diesen auszuruhen, sollte es zuviel werden. Am Spätnachmittag erreichte unsere Gruppe dann unseren zukünftigen Übernachtungsort in den Ardennen. Wohlgemerkt die luxemburgischen.
Tag 2 – Luxembourg
Die Hauptstadt ruft diese zu erkunden. Natürlich sind wir zuallererst dorthin gefahren. Mit unserer Stadtführerin erschloss sich diese kleine Stadt, die doch auch viel Überraschendes zu bieten hatte und gleichzeitig für Europa und Banken steht. Auf Rädern und zu Fuß erlebten wir diese Stadt und besuchten natürlich auch die Bockkasematten. Als diese noch funktionstüchtig waren, mochte man bestimmt nicht lange dort sein. Die Festung ist nicht mehr,dafür jedoch der Wenzelsrundweg, welchen die Wandergruppe zusammen mit Simone, unserer Reiseleiterin, unternahm, während alle anderen die Stadt auf eigene Faust unsicher machen konnten.
Tag 3 – Belgische Ardennenrundfahrt
Hier dauert es noch einen kurzen Moment bis es im Text weitergeht.
Tag 4 – Clervaux und Vianden
Mit unserer örtlichen Stadtführerin starteten beide Gruppen gemeinsam zur intensiveren Erkundung unserer Übernachtungsstadt. Mit dabei ein Abstecher hinauf zum Kloster neben dem Stadtkern von Clervaux, um dann zur Mittagszeit uns der Ausstellung im Schloss von Clervaux zu widmen. Das Besondere war der Weg von der Geburt bis zum Tod oder umgekehrt vom Tod zum Leben. Egal wie herum man sich die Ausstellung "The Family of Man" ansieht, man kann nur sagen, dass diese beeindruckend ist und ein absolutes Muss, wenn man Clervaux besucht. Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg nach Vianden. Diese Burganlage ist und wird weiterhin aus ihrem ehemals ruinösen Zustand wieder in eine wunderschöne Burganlage verwandelt. Besonders erwähnenswert ist hier die doppelgeschossige Schlosskapelle, die zudem eine Grafenloge besitzt.
Tag 5 – Echternach und Müllerthal
Ach wenn doch schon der Frühling nicht mit Aprilwetter konkurieren möchte. Echternach präsentierte sich noch ein wenig verschlafen und doch hatten wir auch Gelegenheit in der Kirche einen Film zu schauen, der uns die Echternacher Springprozession zeigte. Bürgerhäuser und das Sauertal luden zum Verweilen ein. Danach machten wir uns auf den Weg durch die Kleine Luxemburgische Schweiz. Und es war ein wenig wie nach Hause kommen. Denn die Felsformationen erinnerten schon ein an unsere eigene im Dresdner Raum. Halt nur kleiner. Der Schiessentümpel war unser Ziel hier. Am Nachmittag fuhren wir nach Heinerscheid, um unsere fünf Wanderfrauen abzuholen, aber dabei sollte es nicht bleiben, denn Roy und Simone hatten noch eine Überraschung für uns parat. Welche? Nun, hier heißt es dabei zu sein gewesen oder einfach mal mitzufahren. Vielleicht wiederholt sich die Überraschung ja.
Tag 6 – Sektkellerei und Schmetterlingsgarten in Grevenmacher – Wellness
Heute zeigte sich die Sonne gleich zu Beginn. Bei einer Sektführung bei "Bernard Massard" erfuhren wir die Herstellungsweise des Sekts und durften natürlich auch probieren. Nach einem kurzen Spaziergang entlang der Mosel erreichten wir das Schmetterlingshaus, wo uns Simone eine Führung durch die Anlage organisierte, so dass wir mit kompetenter Führung die Tiere, nicht nur Schmetterlinge, vorgestellt bekamen. Nicht einfach zu fotografieren, aber wunderschön anzuschauen und zu bestaunen. Nach kurzer Fahrt erreichten wir Clervaux und schon hatte man Zeit sich im Hotel zu entspannen oder einfach noch einmal hinauf zum Kloster zu gehen oder sich die anderen Ausstellungen im Schloss anzuschauen.
Tag 7 – Heimreise
Nach fünf ereignisreichen Tagen machten wir uns zurück auf die Rückreise in die Heimat. Es ist ein Land, dass manch einer gern wieder bereisen möchte. Vielleicht auch einmal zu Fuss.
Ich hoffe Ihnen hat die Reise Spaß gemacht. Alles Liebe und Gute. Ihre Simone Kaufmann
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