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1. Advent in Breslau

Reisebericht: 30.11. – 01.12.2013

Der 1. Advent ist ein Tag, der die Weihnachtszeit einläutet. In diesem Fall während einer speziellen Gruppenreise mit Ihrem Reisebüro. Man hatte wieder eingeladen und konnte somit losfahren.

Ein Reisebericht von

Dominsel  – © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) Wroclaw bei Nacht – © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) Elisabethkirche Wroclaw – © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) Krautbeilage – © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) Teil des Abendessens – © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) Wroclaws Kirchen – © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) Breslauer Zwerge – © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) Aula Leopoldina – © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) Breslauer Zwerge – © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) Breslauer Zwerge – © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) Breslauer Zwerge – © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) Käsespezialitäten – © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL)

Tag 1 – Anreise nach Wroclaw/ Breslau und Stadtrundfahrt

Beginnnen sollte die Reise wie in jedem Jahr in Freiberg. Begleitet wurde sie von dort mit Frau Bachmann und ab dem Dresdner Zustieg mit unserer schon bekannten Reisebegleiterin Simone Kaufmann. Das Ziel dieser Sonderfahrt war die ehemalige niederschlesische Stadt Breslau, die heutzutage natürlich einen polnischen Namen führt, welcher Wroclaw lautet. Entlang der A4 ging es Richtung Grenze, vorbei an Bautzen und Görlitz, die neue Autobahn bis zu unserem Ziel. Dort erwartete uns schon unser Stadtführer, welcher uns in der immer dunkler werdenden Stadt bei einer Rundfahrt die Volkshalle, die Markthalle, die Dominsel und natürlich auch die Innenstadt zeigt. Die Besichtigung der Aula Leopoldina verschoben wir auf den Sonntag. Am Spätnachmittag bezogen wir unser Hotel am Dominikanerplatz und nach einer kurzen Pause, machten wir uns zu Fuß weiter auf den Weg, um die Altstadt näher zu erkunden. Beleuchtet und mit weihnachtlicher Vorfreude endeten wir am Rathaus und hatten eine erste Gelegenheit auf den Weihnachtsmarkt zu gehen, bevor zum Abendessen beim Spiz geladen war. Eine feurige Suppe und viel Gutes mit Bierproben erwarteten uns.

Tag 2 – Universität, Aula Leopoldina und Weihnachtsmarkt

Ausschlafen konnte man an diesem Morgen und an einem üppig gedeckten Frühstücksbüffet sich für den Tag rüsten. Nachdem wir unsere Koffer eingestellt hatten, ging es mit Simone auf ein Neues in die Innenstadt. Auf den Spuren des Vorabends schauten wir uns die Gebäude erneut  - aber diesmal bereits im beginnenden Sonnenschein - an. Da der Weihnachtsmarkt etwas später aufmachte, ging es auf Zwergenspuren zur Universität. Diese Zwerge sind als touristische Attraktion entstanden und es gibt sie an vielen Ecken und Enden der Stadt. Oft zeigen Sie Dinge, Tätigkeiten, die die umliegenden Gebäude mit einbeziehen. In ihrer ehemaligen Bedeutung oder der heutigen Nutzung und sind definitiv nicht nur für Kinder attraktiv. Ziel war die Universität, wo sich die Aula Leopoldina befindet.
" Durch eine reich verzierte Doppeltür aus Eichenholz geht es in den Innenraum, der durch seine illusionistischen Deckengemälde und seinen Reichtum an Plastiken die Besucher in ehrfurchtvolles Erstaunen versetzt. ", Feierlichkeiten der Universität als auch Konzertsaal Wroclaws. "Hinter dem Katheder und dem Doktorengestühl wacht Kaiser Leopold über die Wahrung der Traditionen. Er thront in einer Nische unter einem Prunkhimmel, eingerahmt von den beiden allegorischen Figuren der Weisheit und des Fleißes. Am Fuße seines Throns lümmeln sich die beiden abgewiesenen Allegorien der Dummheit un der Zwietracht. An beiden Seiten des Throns stehen die Skulpturen seiner beiden Söhne, der späteren Kaiser Josef I. (rechts) und Karl VI. (links). Das Gewölbefresko über dem Podium zeigt, wie der heilige Leopold die Universität der Muttergottes anvertraut." So heißt es im Reiseführer vom Trescher Verlag geschrieben von Klaus Klöppel.
Nachdem wir diesen wunderschönen Saal auch die in Restauration befindliche Marienkapelle angeschaut hatten, konnte jeder noch individuell seine Zeit in Wroclaw verbringen oder sich Simone anschließen, bevor es zurück zum Hotel ging und von dort nach Hause zurück.
Es hat wieder sehr viel Spaß gebracht mit Ihnen unterwegs gewesen zu sein. Danke schön. Ihre Simone Kaufmann


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