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Zu Besuch in der polnischen Königsstadt Kraków/ Krakau

Reisebericht: 09.05. – 12.05.2012

Für einige Tage traf sich unsere Reisegruppe, um diese wunderschöne, erhalten gebliebene Königsstadt Polens zu besuchen. Altstadt, Wawel und die jüdische Geschichte waren nur einige unserer Besichtigu

Ein Reisebericht von

© Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL) © Simone Kaufmann im Auftrag von Eberhardt TRAVEL (Eberhardt TRAVEL)

Tag 1 – Anreise nach Krakau

Am Vormittag sammelte unser Buschauffeur Jörg Hoffmann vom Pirnaer Reiseservice unsere Reisegäste entlang der A4 von Chemnitz kommend ein. In Dresden war die Reisegruppe dann vollzählig versammelt und wir konnten zusammen mit unserer Reisebegleiterin Simone Kaufmann gen Osten starten. Unser Ziel für den heutigen Tag war die wunderschöne Königsstadt Krakau, die heutzutage natürlich ihren polnischen Namen Kraków trägt. Das Qubus Hotel, war unser Nächtigungsort. Direkt an der Weichsel gelegen nahmen wir dort unser Abendessen ein. Wer noch Muße hatte, konnte abends hinüber ins Kazimierzviertel oder aber auch ins Altstadtzentrum gehen.

Tag 2 – Die Altstadt Krakaus und der Wawelhügel

Nach einem stärkenden Frühstück starteten wir mit unserer örtlichen Stadtführerin Ewa in die Altstadt Krakaus. Mit der Lage unseres Hotels hatten wir jedoch auch die Möglichkeit zuerst die Emaillefabrik
Oskar Schindlers und die Ghettomauer zu sehen. Danach kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn der Marktplatz mit der Marienkirche und der Tuchhallen war gut besucht. Der norwegische König wurde für den Folgetag erwartet und die polnischen Schüler hatten gerade ihre Matura. Man besuchte das Festival der Wissenschaften sowie die zweitälteste Universität Europas. Vor unserer Mittagspause durften wir die Öffnung des Veit Stoß-Altars in der Marienkirche erleben. Danach ging es für uns auf den Wawelhügel und dort insbesondere in der Kathedrale natürlich zum Grab des sächsischen Kurfürsten Friedrich August I., der hier als polnischer König August II. begraben liegt. Sein Herz finden wir in der Hofkirche zu Dresden. Ebenso der Besuch der königlichen Gemächer war wichtig, aber man sollte vorsichtig sein. Waffen sind keine erlaubt. Nach diesem abwechslungsreichen Tag konnte man den Abend am Rynek in einem der vielen Restaurants ausklingen lassen oder mit der Kutsche fahren. Wie es beliebte.

Tag 3 – Fakultativer Ausflug sowie Rundgang im Kazimierz

Man konnte sich am Vormittag die Stadt Krakau ganz individuell erschließen oder nahm am fakultativen Ausflug zum Koszciusko-Hügel und dem Benediktiner-Kloster in Tyniec teil. Der Nachmittag war der jüdischen Geschichte Krakaus gewidmet. Ehemals eine eigenständige Stadt ist es nun ein Stadtteil
Krakaus, welcher für die Verfilmung des Films „Schindlers Liste“ mit genutzt wurde und vor der Ghettosierung der jüdischen Bewohner deren Stadtteil war. Ein Teil der Synagogen ist Museum, andere werden wieder genutzt und natürlich stand der Besuch der Remuh-Synagoge an mit dem jüdischen Friedhof. Den Abend ließen wir dann im Klezmer Hois bei einem Essen mit musikalischer Untermalung ausklingen.

Tag 4 – Rückreise nach Deutschland

Heute hieß es leider schon Abschied nehmen von dieser erhalten gebliebenen Stadt. Man wäre gern noch länger geblieben, aber ein Wiederkommen ist nicht ausgeschlossen. Auf unserer Rückreise legten wir noch einen Stopp in Wroclaw ein, bevor uns die Haustürtransfere bei unserer Ankunft in Deutschland nach Hause brachten.


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