Singlereise Schweden – im Land von Langstrumpf, Lindström & Wallander; 16.07. – 25.07.2026
Reisebericht: 16.07. – 25.07.2026
Reise nach Südschweden, die zauberhafte Heimat von Astrid Lindgren und Inga Lindström mit ihren idyllischen Wäldern, Seen und roten Holzhäusern.
Ein Reisebericht von
Peter Walther
Flug nach Jönköping
Endlich war der lang ersehnte Tag gekommen: Noch vor Sonnenaufgang trafen sich alle Reisegäste am Abfluggate des Frankfurter Flughafens. Die Vorfreude war überall zu spüren – erwartungsvolle Blicke, herzliche Begrüßungen und die gemeinsame Spannung auf die kommenden Tage schufen bereits vor dem Abflug eine wunderbare Atmosphäre.
Pünktlich um 6.50 Uhr hob unsere Maschine Richtung Schweden ab. Der Flug verlief angenehm ruhig, sodass wir entspannt die ersten Ausblicke auf die vorbeiziehenden Wolken genießen konnten. Gegen 8.30 Uhr landeten wir wohlbehalten in Jönköping, wo uns die klare, frische Luft und das sanfte Licht des schwedischen Morgens herzlich willkommen hießen.
Bereits am Flughafen erwartete uns unser freundlicher Busfahrer Sven, der uns mit einem herzlichen Lächeln begrüßte und sicher zu unserem Hotel brachte. Nach einer kurzen Erfrischung begann unser erstes gemeinsames Abenteuer.
Den Auftakt bildete der Besuch des sehenswerten Streichholzmuseums. Mit viel Liebe zum Detail erzählte die Ausstellung die spannende Geschichte der Streichholzherstellung, die Jönköping einst weltberühmt machte. Faszinierende Exponate und interessante Einblicke ließen die Vergangenheit lebendig werden und boten einen gelungenen Einstieg in die Geschichte der Stadt.
Anschließend blieb ausreichend Zeit, Jönköping auf eigene Faust zu erkunden. Die malerische Lage am glitzernden Vätternsee, die gepflegten Straßen, charmanten Geschäfte und gemütlichen Cafés luden zum Bummeln und Verweilen ein. Überall begegnete uns die entspannte schwedische Lebensart, die sofort für Urlaubsstimmung sorgte. Die ersten Eindrücke dieser liebenswerten Stadt machten Lust auf mehr und weckten die Vorfreude auf die kommenden Tage unserer Rundreise.
So endete ein gelungener erster Reisetag voller schöner Begegnungen, neuer Eindrücke und der Gewissheit, dass diese Schwedenreise viele unvergessliche Momente bereithalten wird.
Durch das größte Moor Schwedens und in die historische Holzstadt Ekjsö
Nach unserer ersten Nacht in Jönköping starteten wir den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel – die perfekte Grundlage für das bevorstehende Wanderabenteuer.
Anschließend brachte uns der Bus in den Store-Mosse-Nationalpark, das größte Moor Schwedens. Bei sommerlich warmen Temperaturen führte unsere rund neun Kilometer lange Wanderung größtenteils über die typischen Holzbohlenwege, die sich durch die weite Moorlandschaft schlängeln. Die einzigartige Natur mit ihrer beeindruckenden Ruhe und den weiten Ausblicken machte den Weg zu einem besonderen Erlebnis. Die Hitze und die Länge der Strecke forderten jedoch den einen oder anderen aus unserer Reisegruppe durchaus heraus.
Nach der Wanderung ging es mit dem Bus weiter nach Eksjö. Dort hatten wir Gelegenheit, uns bei einer gemütlichen Kaffeepause mit leckerem Kuchen zu stärken und zu entspannen. Anschließend erkundeten wir die malerische Altstadt mit ihren liebevoll erhaltenen historischen Holzhäusern, die den besonderen Charme dieser schwedischen Kleinstadt ausmachen.
Mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck traten wir schließlich die Rückfahrt nach Jönköping an, wo ein erlebnisreicher und sonniger Tag seinen Ausklang fand.
Zuckerstangen in Gränna, Insel Visingsö und rätselhafte Runen
Nach dem Abschied von unserem Hotel in Jönköping ging es pünktlich mit dem Bus Richtung Gränna – schließlich warteten dort die berühmten Zuckerstangen der Polkagriskokerie auf uns. Oder besser gesagt: Eigentlich nicht. Zu unserer kleinen Überraschung hatte man uns dort offenbar nicht auf dem Zettel. Nach einer kurzen Verzögerung wurde das Problem jedoch charmant gelöst, und wir konnten den Zuckerbäckern dabei zusehen, wie sie mit beeindruckender Geschwindigkeit die rot-weißen Polkagrisar herstellten. Natürlich durfte auch genascht werden – schließlich muss Qualität geprüft werden! Anschließend setzten wir um 13 Uhr mit der Fähre zur Insel Visingsö über. Dort erkundeten wir die idyllische Insel bei einem Rundgang und besichtigten die beeindruckende Schlossruine. Pünktlich zum Spaziergang beschloss der Himmel, uns mit einer kleinen kostenlosen Dusche zu versorgen. Doch ein paar Regentropfen konnten unsere gute Laune nicht wegspülen – im Gegenteil, sie sorgten eher für zusätzliche Unterhaltung. Weiter ging die Reise zum berühmten Runenstein von Rök. Während einige die geheimnisvollen Inschriften fasziniert studierten, fragten sich andere, ob dort vielleicht das WLAN-Passwort der Wikinger eingemeißelt war. So oder so – der Stein hinterließ Eindruck. Zum Abschluss des Tages erreichten wir Linköping, wo wir unser neues Hotel bezogen. Ein ereignisreicher Tag voller süßer Überraschungen, ein wenig Regen und jeder Menge Geschichte ging damit entspannt zu Ende.
Götakanal mit Schifffahrt und Wasaschloss Vedstena
Nach einem abwechslungsreichen Frühstück – bei dem sich jeder noch einmal für die kommenden Abenteuer stärkte – starteten wir pünktlich um 9 Uhr mit dem Bus Richtung Berg. Dort wartete bereits unser Schiff, geschniegelt und bereit für eine gemütliche Reise auf dem berühmten Göta-Kanal, dem "Jahrtausendbauwerk" Schwedens. Kaum hatten wir abgelegt, schaltete die Welt einen Gang herunter. Das Schiff glitt in aller Ruhe über den Kanal – so langsam, dass manche Enten uns mitleidig überholten. Dafür konnten wir die wunderschöne Landschaft in aller Gelassenheit genießen. Höhepunkt der Fahrt waren die zahlreichen Schleusen. Es war faszinierend zu beobachten, wie unser Schiff immer wieder gehoben und gesenkt wurde. Einige überlegten schon, ob sie zu Hause auch eine Schleuse für den Keller einbauen sollten. Während wir entspannt übers Wasser schipperten, spielte unser Bus die Rolle des treuen Begleitfahrzeugs und fuhr parallel auf der Straße. In Borensberg sammelte er uns wieder ein – offenbar wollte auch er nicht auf uns verzichten. Weiter ging es nach Vadstena, wo uns eine spannende Führung durch das beeindruckend gut erhaltene Wasaschloss erwartete. Dicke Mauern, prächtige Säle und jede Menge Geschichte ließen schnell erkennen, dass hier früher ganz andere Wohnverhältnisse herrschten als im heimischen Reihenhaus. Anschließend blieb noch genügend Zeit, durch die malerischen Gassen zu bummeln, kleine Geschäfte zu entdecken oder einfach das schwedische Flair zu genießen. Am späten Nachmittag brachte uns der Bus zurück nach Linköping. Nach so viel Entschleunigung auf dem Wasser, königlicher Geschichte und frischer Luft hatten wir uns das Abendessen redlich verdient. Ein rundum gelungener Tag – ganz ohne Hektik, aber mit vielen schönen Eindrücken und der Erkenntnis, dass langsam manchmal einfach genau richtig ist.
Auf den Spuren von Michel, Pippi und Astrid Lindgren
Nach einem guten Frühstück machten wir uns wieder bestens gestärkt auf den Weg in das malerische Småland – die Heimat der weltberühmten Astrid Lindgren. Heute stand eindeutig Kindheit auf dem Reiseprogramm. Unser erstes Ziel war Bullerbü. Kaum angekommen, fühlten sich viele von uns um Jahrzehnte zurückversetzt. Plötzlich waren die Geschichten von Lisa, Lasse, Bosse, Ole und Kerstin wieder lebendig. Das kleine Dorf, in dem die Filme Die Kinder aus Bullerbü entstanden, strahlte genau die Idylle aus, die wir aus dem Fernsehen kannten. Es fehlten eigentlich nur noch ein paar spielende Kinder und ein Korb mit frisch gebackenen Zimtschnecken. Weiter ging es nach Katthult – dem Hof, auf dem Michel aus Lönneberga seine legendären Streiche ausheckte. Wobei uns erklärt wurde, dass der freche Junge in Schweden eigentlich Emil heißt. Egal ob Michel oder Emil – Hauptsache, keiner von uns musste zur Strafe in den Tischlerschuppen! Es war ein besonderes Erlebnis, über den Hof zu schlendern und die Original-Drehorte zu entdecken. Fast erwartete man hinter jeder Ecke den kleinen Lausbuben mit seiner Schirmmütze oder seinen Vater, der lautstark nach ihm rief. Am Nachmittag erreichten wir Vimmerby und besuchten das Astrid-Lindgren-Museum. Hier wurde uns auf eindrucksvolle Weise das Leben und das außergewöhnliche Werk der berühmten Schriftstellerin nähergebracht. Neben vielen schönen Erinnerungen an ihre Geschichten regte der Besuch auch zum Nachdenken an. Beeindruckend, wie ihre Figuren bis heute Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistern und Generationen miteinander verbinden. Auf der Rückfahrt nach Linköping zeigte sich das schwedische Wetter noch einmal von seiner nassen Seite. Doch der Regen konnte die Stimmung im Bus nicht trüben. Mit vielen schönen Erinnerungen an Bullerbü, Michel – oder besser Emil – und Astrid Lindgren im Gepäck ging ein weiterer erlebnisreicher Tag zu Ende. Manche summten noch die Titelmelodien der Fernsehserien, andere überlegten bereits, ob sie zu Hause wohl auch einen Tischlerschuppen gebrauchen könnten.
Ausflug nach Motala und Örebro
Gut gestärkt vom Frühstück im Hotel in Linköping starteten wir zu einem abwechslungsreichen Tagesausflug nach Motala und Örebro. Unser erster Halt führte uns zur beeindruckenden Schiffstreppe am Göta-Kanal bei Motala. Mit großem Interesse beobachteten wir, wie zahlreiche Segelboote die Schleusen passierten und sich Stufe für Stufe ihren Weg durch den Kanal bahnten – ein faszinierendes Schauspiel.
Anschließend ging es weiter nach Motala, wo wir bei herrlichem Sonnenschein einen gemütlichen Stadt- und Hafenrundgang unternahmen. Die entspannte Atmosphäre am Wasser lud zum Verweilen ein, bevor wir unsere Reise nach Örebro fortsetzten.
Dort erkundeten wir das liebevoll erhaltene Freilichtmuseum Wadköping. Zwischen historischen Holzhäusern erhielten wir spannende Einblicke in das frühere Wohnen, Leben und Handwerk vergangener Jahrhunderte. Entlang des Flusses spazierten wir schließlich zum prachtvollen Wasaschloss, das eindrucksvoll auf einer kleinen Insel mitten in der Stadt thront und zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Örebros zählt.
Nach einem Tag voller faszinierender Eindrücke, vieler Schritte und unvergesslicher Ausblicke traten wir am späten Nachmittag müde, aber voller schöner Erinnerungen die Rückfahrt mit dem Bus zu unserem Hotel in Linköping an.
Tag 7 – Busfreier Tag....na ja fast.
Heute stand unser „busfreier Tag“ auf dem Programm – wobei unser treuer Busfahrer uns natürlich nicht ganz im Stich ließ und uns noch bequem zum Freilichtmuseum Gamla Linköping brachte. Ganz ohne Bus wäre schließlich auch irgendwie langweilig gewesen.
Gemeinsam tauchten wir in das liebevoll erhaltene Museumsdorf ein und begaben uns auf eine kleine Zeitreise. Zwischen bunten Holzhäusern, alten Werkstätten und gemütlichen Gassen wurde das Leben vergangener Zeiten auf eindrucksvolle Weise wieder lebendig. Man konnte sich bestens vorstellen, wie die Menschen hier einst gewohnt, gearbeitet und ihren Alltag verbracht haben.
Anschließend war Freizeit angesagt. Jeder erkundete Linköping auf eigene Faust – die einen zog es in die imposante Kathedrale, deren gewaltige Türme schon von Weitem zu sehen sind, die anderen ließen sich lieber durch die Geschäfte treiben und gönnten sich das eine oder andere Mitbringsel. Zwischendurch blieb natürlich auch Zeit für eine schwedische „Fika“, denn eine kleine Kaffeepause gehört hier einfach dazu.
Am Abend fanden sich schließlich alle wieder im Hotel ein. Beim gemeinsamen Abendessen wurden die Erlebnisse des Tages ausgetauscht, die besten Schnäppchen präsentiert und so manche lustige Begebenheit erzählt. Ein entspannter Tag mit viel Freiraum, schönen Eindrücken und bester Stimmung – genau so darf Urlaub sein!
Auf den Spuren von Inga Lindström und königlicher Geschichte
Heute hieß es Abschied nehmen von Linköping. Nachdem die Koffer verstaut waren, führte uns unsere Reise in Richtung Trosa – ein malerisches Städtchen, das vielen vor allem als Kulisse der beliebten Inga-Lindström-Verfilmungen bekannt ist. Bei unserem Rundgang entdeckten wir tatsächlich einige vertraute Drehorte wieder. Plötzlich fühlte man sich mitten in einer Filmszene – es fehlte eigentlich nur noch das romantische Happy End. Mit seinen hübschen Holzhäusern, kleinen Brücken und dem idyllischen Hafen versprühte Trosa genau den Charme, den man aus dem Fernsehen kennt.
Anschließend ging es weiter nach Mariefred zum berühmten Schloss Gripsholm. Schon von außen beeindruckte das prachtvolle Renaissance-Schloss mit seinen markanten Rundtürmen und seiner traumhaften Lage am Mälarsee. Bei der Besichtigung der Innenräume tauchten wir in die schwedische Geschichte ein und bewunderten die prachtvollen Säle sowie zahlreiche zeitgenössische Gemälde der berühmten Porträtsammlung. Ein wirklich imposantes Bauwerk, das seinen Ruf als Touristenmagnet mehr als verdient.
Am frühen Abend erreichten wir schließlich Stockholm. Dort hieß es auch Abschied nehmen von unserem liebgewonnenen Busfahrer, der uns während der vergangenen Tage sicher, zuverlässig und stets mit guter Laune durch Südschweden begleitet hatte. Ein herzliches Dankeschön durfte dabei natürlich nicht fehlen.
Nach dem gemeinsamen Abendessen bot sich noch ein ganz besonderer Tagesabschluss: Wer mochte, konnte den Sonnenuntergang über Stockholm genießen. Die goldenen Strahlen tauchten die Stadt und das Wasser in ein warmes Licht und sorgten für einen stimmungsvollen Ausklang eines erlebnisreichen Reisetages – ein Moment, den sicher viele so schnell nicht vergessen werden.
Stockholm zwischen Königsglanz, Nobelpreisen und Schärenzauber
Heute stand die schwedische Hauptstadt ganz im Mittelpunkt. Pünktlich wurden wir von unserer charmanten Reiseleiterin Angelika begrüßt, die uns mit viel Wissen, Humor und spannenden Geschichten Stockholm näherbrachte.
Unser erster Höhepunkt war das imposante Stadthaus. Bei einer Führung durch die prachtvollen Innenräume konnten wir die beeindruckenden Säle bewundern, in denen jedes Jahr die festlichen Feierlichkeiten zur Nobelpreisverleihung stattfinden. Besonders beeindruckend war es, einmal dort zu stehen, wo sonst Nobelpreisträger aus aller Welt geehrt werden. Auch ein Blick in den Plenarsaal, in dem die Stadtpolitik Stockholms gestaltet wird, durfte natürlich nicht fehlen.
Anschließend erkundeten wir bei einer Stadtrundfahrt mit dem Bus die schönsten Seiten Stockholms. Angelika wusste zu jedem Gebäude, jeder Brücke und jedem Stadtviertel interessante Anekdoten zu erzählen, sodass die Zeit wie im Flug verging. Genau zur richtigen Zeit erreichten wir das Königliche Schloss, um den feierlichen Wachwechsel mitzuerleben. Mit Musik, präzisen Kommandos und viel Tradition zog dieses Schauspiel zahlreiche Besucher in seinen Bann und war ein echtes Highlight des Tages.
Danach gehörte Stockholm uns ganz allein. Jeder konnte die Stadt nach seinen eigenen Interessen entdecken. Viele nutzten die Gelegenheit für einen Besuch im ABBA-Museum und tauchten in die Welt der schwedischen Pop-Legenden ein. Andere entschieden sich für das berühmte Vasa-Museum, wo das nahezu vollständig erhaltene Kriegsschiff Vasa eindrucksvoll präsentiert wird – ein Meisterwerk der Museumsgestaltung und eines der spektakulärsten Ausstellungsstücke Skandinaviens.
Am Abend wartete schließlich ein ganz besonderer Höhepunkt auf uns. Gemeinsam gingen wir an Bord eines Ausflugsschiffes und glitten gemächlich durch die traumhafte Schärenlandschaft vor Stockholm. Während draußen unzählige kleine Inseln, rote Holzhäuser und grüne Ufer vorbeizogen, wurden wir an Bord mit einem köstlichen Dinner verwöhnt. Als schließlich die Abendsonne den Himmel in warme Gold- und Rosatöne tauchte, entstand eine Stimmung, die kaum schöner hätte sein können. Der Sonnenuntergang über den Schären bildete den perfekten Abschluss dieses unvergesslichen Tages.
Zurück im Hotel ließen wir gemeinsam unseren letzten Abend in Schweden ausklingen. Mit einem Hauch Wehmut wurde allen bewusst, wie schnell diese erlebnisreiche Reise vergangen war – und wie viele wunderbare Erinnerungen wir mit nach Hause nehmen würden.
Gemeinsam haben wir faszinierende Landschaften entdeckt, historische Städte erkundet, auf den Spuren von Astrid Lindgren und Inga Lindström gewandelt und die schwedische Gastfreundschaft genossen. Was bleibt, sind viele schöne Erinnerungen, zahlreiche Fotos und vielleicht auch die Erkenntnis, dass Schweden ganz bestimmt eine Reise wert ist – und für manchen sicherlich nicht die letzte.
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