Singlereise Seychellen – Traumreise am indischen Ozean
Reisebericht: 02.10. – 11.10.2026
Das Ende krönt das Werk“ steht auf dem Staatswappen der Seychellen. Ihre 115 Inseln sind wahre Meisterstücke der Natur – aus Sand, Granit und Palmen, eingebettet ins türkisfarbene Meer.
Ein Reisebericht von
Carmen Kiefer
Flug auf die Seychellen – Insel Mahé – geführter Stadtrundgang in Victoria – Freizeit am Strand
Am Freitagnachmittag treffen neun gut gelaunte und reiselustige Ladies am Flughafen in Frankfurt ein. Gemeinsam wollen wir ein echtes Traumziel entdecken: die Seychellen. Unsere Koffer sind erfreulich leicht – sommerliche Kleidung, Schnorchelausrüstung und Sonnenschutz, viel mehr braucht man schließlich nicht für eine Reise ins Paradies!
Nach rund zehn langen Flugstunden landen wir am frühen Morgen auf Mahé, der größten Insel der Seychellen. In Victoria, der kleinen Hauptstadt des Inselstaates, erwartet uns bereits unser Reiseleiter Cyril. Er wird uns in den kommenden Tagen seine Heimat zeigen und da gibt es viel zu entdecken!
Bei schwül-warmen 28 Grad und tropisch-feuchter Luft bleibt zunächst genügend Zeit, sich umzuziehen und auf die Inselzeit einzustimmen. Während Victoria langsam erwacht, bringt uns unser kleiner Reisebus ins Stadtzentrum. Der erster Stopp ist im Zentrum, und wir haben Glück: Heute ist Samstag und damit Markttag!
Einheimische strömen in die Stadt, um ihre Vorräte aufzufüllen, während Händler ihre bunten Stände aufgebaut haben. Zwischen tropischen Früchten, Gemüse, Gewürzen und allerlei anderen Köstlichkeiten gibt es viel zu entdecken. Reisebegleiterin Carmen lässt uns gleich einmal die kleinen, herrlich süßen Mini-Bananen probieren – ein leckerer Start in unseren ersten Seychellen-Tag.
Nur wenige Schritte entfernt wartet bereits der nächste Farbtupfer: der hinduistische Tempel, ein kunstvoll verziertes und farbenfrohes Bauwerk direkt an der Hauptstraße. Bevor wir eintreten, heißt es Schuhe ausziehen. Ehrfürchtig beobachten wir einen Teil der Zeremonie und bekommen einen ersten Eindruck von der religiösen Vielfalt der Seychellen. Anschließend führt uns unser Weg zur katholischen Kathedrale. Der katholische Glaube ist auf den Inseln bis heute die am weitesten verbreitete Religion.
So viel Entdecken macht hungrig und bei einigen von uns meldet sich inzwischen der Magen. Eine Kaffee- und Snackpause kommt deshalb gerade recht. Danach bleibt noch etwas Zeit für erste Souvenirs, bevor Cyril zum Aufbruch mahnt. Er möchte uns schließlich noch einen ganz besonderen Aussichtspunkt zeigen.
Unterwegs erfahren wir einiges über unseren Inselstaat. Die Seychellen bestehen aus insgesamt 115 Inseln und werden von rund 130.000 Menschen bewohnt. Das tropische Klima lässt eine beeindruckende Vielfalt gedeihen: Allein bei den Mangos und Bananen gibt es zahlreiche Sorten. Die wichtigsten Einnahmequellen des Landes sind der Tourismus, die Fischerei und die Landwirtschaft.
Nach einigen kurvenreichen Kilometern erreichen wir schließlich den Aussichtspunkt. Und dann heißt es: Kameras raus! Vor uns liegt Victoria, eingebettet in üppiges tropisches Grün. Der Blick schweift über die Hauptstadt und das Meer zu den vorgelagerten Inseln. In der Ferne zeichnet sich im leichten Dunst sogar Praslin ab. Ein wunderschöner erster Blick auf die Inselwelt, die wir in den kommenden Tagen noch näher kennenlernen werden.
Nun ist es aber endgültig Zeit für eine Stärkung. Im Restaurant Asia am Hafen wartet bereits ein kreolisches Buffet auf uns. Neugierig probieren wir uns durch die verschiedenen Gerichte: Reis darf natürlich nicht fehlen, dazu gibt es Kokos-Fisch-Curry, Schweinefleisch, Linsen-Dal und knusprig frittierte Auberginen. So schmeckt für uns der erste Tag auf den Seychellen!
Gut gestärkt geht es entlang der traumhaften Nordküste zu unserem Hotel, dem Coral Strand. Nomen est omen: Das Hotel liegt direkt an einem feinen, weißen Sandstrand und vor uns glitzert das türkisfarbene Meer. Ein erster Sprung ins warme Wasser scheint da geradezu Pflicht zu sein.
Nach dem Einchecken haben wir die Wahl: Einige von uns holen erst einmal den versäumten Schlaf nach, andere zieht es direkt hinaus ans Meer. Am öffentlichen Strand findet heute das Regatta Festival statt. Kreolische Musik liegt in der Luft, Barbecues qualmen, mobile Cocktailbars sind aufgebaut und überall herrscht eine wunderbar entspannte Stimmung.
Wir tauchen einfach ein in dieses bunte Treiben und fühlen uns schon nach kurzer Zeit richtig angekommen.
Nach einem traumhaften Sonnenuntergang treffen wir uns zum Abendessen auf der Hotelterrasse. Das Rauschen des Meeres begleitet uns, während wir uns am reichhaltigen Buffet bedienen und miteinander ins Gespräch kommen. Wir erzählen von unseren vergangenen Reisen, unseren unterschiedlichen und bewegenden Biographien und worauf wir uns auf dieser Reise besonders freuen.
Dabei entsteht schon an unserem ersten gemeinsamen Abend eine ganz besondere Atmosphäre: entspannt, offen und herzlich. Wir hören einander zu, begegnen uns mit Respekt und merken schnell, dass hier neun Frauen zusammengekommen sind, die nicht nur die Freude am Reisen verbindet.
Später sinken wir müde und zufrieden in unsere Betten. Der erste Tag war lang, abwechslungsreich und voller neuer Eindrücke. Und während draußen das Meer rauscht, wächst die Vorfreude auf morgen – denn dann beginnt unsere Reise durch die faszinierende Inselwelt der Seychellen erst so richtig.
Mission Lodge auf Mahé – botanischer Garten von Victoria – Überfahrt zur Insel La Digue
Gut ausgeschlafen und nach einem Frühstück, das wirklich keine Wünsche offen lässt, treffen wir uns mit unseren gepackten Koffern an der Rezeption. Ein bisschen schade ist es schon, dass wir das schöne Coral Strand Hotel bereits wieder verlassen müssen. Doch heute wartet das eigentliche Ziel unserer Reise auf uns: die kleine Insel La Digue. Bevor wir Mahé verlassen, möchte Cyril uns allerdings noch einige ihrer schönsten Seiten zeigen.
Unser Bus schlängelt sich über enge Serpentinen immer weiter bergauf. Schon bald taucht vor uns der höchste Berg der Insel auf, der 905 m hohe Morne Seychellois, heute geheimnisvoll von Wolken und Nebel umhüllt. Vorbei an überwucherten Teeplantagen erreichen wir schließlich die Ruinen der ehemaligen Mission.
Nach der Abschaffung der Sklaverei im Jahr 1835 entstand hier eine Siedlung mit einem Internat für Kinder befreiter afrikanischer Sklaven. Heute ist der Ort eine wichtige Erinnerungsstätte. Leider stehen wir am Sonntag vor verschlossenen Toren. So bleibt uns nur ein Blick von außen, und wir setzen unsere Fahrt direkt in Richtung Westküste fort.
Wieder geht es über eine schmale Straße bergab, mitten durch dichten tropischen Urwald. Cyril nutzt die Fahrt, um uns mit der Pflanzenwelt der Seychellen vertraut zu machen. Er erzählt von verschiedenen Lianen, die einst eingeschleppt wurden und sich inzwischen so stark ausgebreitet haben, dass sie als unerwünschte Baumwürger vielen Bäumen das Leben schwer machen. Auch der Philodendron gehört zu den Schlingpflanzen. Ihm wird allerdings eine deutlich angenehmere Eigenschaft zugeschrieben: Er soll vor bösen Geistern schützen.
Überhaupt scheinen es Cyril die Geister besonders angetan zu haben. Immer wieder würzt er seine Erzählungen mit Geschichten von Verstorbenen, die angeblich noch immer in ihren ehemaligen Häusern herumspuken. Ob wir das alles glauben? Das bleibt jedem selbst überlassen – unterhaltsam sind seine Geschichten auf jeden Fall!
So vergeht die Fahrt wie im Flug und schon erreichen wir die Westküste. Vor uns liegt der berühmte Strand Grand Anse mit seinem feinen Sand und türkisfarbenen Wasser. Baden ist hier allerdings wegen der starken und gefährlichen Strömungen verboten. Also genießen wir den Anblick lieber vom sicheren Ufer aus.
Über eine weitere Passstraße schlängelt sich unser Bus anschließend durch den dichten Urwald zurück zur Ostküste. Noch einmal halten wir am bekannten Aussichtspunkt mit seinem weiten Blick über Victoria und die vorgelagerten Inseln. Viel Zeit zum Staunen bleibt allerdings nicht, denn unser Mittagessen wartet bereits wieder am Hafen auf uns.
Heute steht etwas Besonderes auf dem Buffet: Neben verschiedenen kreolischen Spezialitäten können wir unter anderem ein Curry vom Haifisch probieren. Neugierig kosten wir uns durch die Speisen und natürlich darf auch ein Dessert zum Abschluss nicht fehlen.
Danach wartet unser letzter Programmpunkt auf Mahé: der Botanische Garten. Zwischen tropischer Vegetation entdecken wir zahlreiche Pflanzen und Früchte, darunter verschiedene Hibiskusarten, die geheimnisvolle Coco de Mer und exotische Früchte wie die Sternfrucht. Überall gibt es etwas zu bestaunen.
Eine besondere Attraktion sind die Riesenschildkröten. Die imposanten Tiere lassen sich von uns kaum beeindrucken und können sogar ganz aus der Nähe beobachtet und vorsichtig gestreichelt werden. Mit etwas Glück erleben wir dabei sogar einen ganz besonderen Moment: Zwei der gemütlichen Riesen sind gerade mit ihrem eigenen Nachwuchs beschäftigt – beziehungsweise mit dem Versuch, welchen zu zeugen. Ein Erlebnis, das wohl keine von uns so schnell vergessen wird!
Nun heißt es endgültig Abschied nehmen von Mahé. Ein Schnellboot bringt uns über das Meer mit einem Zwischenstopp auf Praslin weiter nach La Digue. Kurz nach Sonnenuntergang erreichen wir den kleinen Hafen.
Dort wartet bereits Romeo mit seinem Lastwagen auf uns. Seitlich sind bequeme Sitzbänke angebracht und schon bald sitzen wir alle auf der Ladefläche und genießen die kurze Fahrt entlang der schmalen Uferstraße. Ein bisschen Abenteuer gehört auf La Digue offenbar einfach dazu.
Unser Ziel ist das Hotel Patatran, das hoch über dem Meer am Hang liegt. Wir werden freundlich empfangen und bekommen zunächst einen Willkommensdrink. Der Check-in gestaltet sich etwas umständlich, aber schließlich sind alle Formalitäten erledigt und unsere Koffer werden zu den Zimmern gebracht.
Diese sind hoch über der Uferstraße in den Fels gebaut. Wir müssen so manche Stufen erklimmen, bis wir in unserem Zuhause für die nächsten sechs Tage angekommen sind. Schnell noch frisch machen und schon treffen wir uns zum Abendessen im Hotelrestaurant. Danach lassen wir den Tag ganz entspannt auf der Terrasse direkt über dem Meer ausklingen. Bei angeregten Gesprächen und bester Laune genießen wir den Abend und schmieden erste Pläne für morgen.
Denn dann wollen wir unsere kleine Ferieninsel La Digue endlich ganz genau kennenlernen – und darauf freuen wir uns alle schon sehr.
Insel Rundfahrt auf La Digue – Anse Source d‘Argent – Aussichtspunkt Adlernest
Der neue Tag beginnt mit angenehmen Temperaturen und einer kleinen Überraschung. Neugierig ziehen wir die Vorhänge auf: Was für ein Ausblick wird sich uns wohl bieten? Als wir gestern Abend unsere Zimmer bezogen haben, war es längst stockdunkel. Wir konnten das Meer nur hören, aber nicht sehen.
Umso spektakulärer ist nun der Anblick am Morgen: Vor uns liegt das tiefblaue Meer und dahinter zeichnen sich die Inseln Félicité und Praslin ab. Das Rauschen der Wellen begleitet uns auch beim Frühstück auf der Hotelterrasse. So lässt es sich aushalten!
Schnell noch die Badesachen eingepackt und schon wartet Romeo mit seinem offenen Lkw-Bus auf uns. Heute wollen wir La Digue erkunden. Eine Straße, die einmal rund um die Insel führt, gibt es allerdings nicht. Also fahren wir zunächst entlang der Ostküste, bis die Straße einfach endet. Ein kurzer Fotostopp muss natürlich sein, bevor wir wieder umkehren.
Im Zentrum herrscht inzwischen quirliges Leben. Dann wird es abenteuerlich: Unser Gefährt quält sich über schmale, kurvenreiche Betonpisten bergauf. Jedes Schlagloch spüren wir auf der Ladefläche hautnah – Komfort sieht definitiv anders aus, Spaß macht die Fahrt trotzdem!
Bis zum sogenannten Adlernest schnauft unser Lkw den Berg hinauf. Und tatsächlich fühlen wir uns hier oben fast wie Adler: Unter uns liegt der Hauptort von La Digue, dahinter glitzert das Meer und die vorgelagerten Inseln Félicité und Praslin bilden eine traumhafte Kulisse. Ein grandioser Blick!
Doch auch diese Straße endet in einer Sackgasse und so geht es wieder über Stock und Stein hinunter. Unser nächstes Ziel ist der Strand Grand Anse. Das türkisfarbene Wasser sieht ausgesprochen verlockend aus, doch die starke Strömung macht das Baden hier gefährlich. Also heißt es wieder einmal: nur schauen, fotografieren und die Füße lieber im Trockenen lassen.
Doch lange müssen wir nicht warten, denn jetzt geht es zu einem absoluten Höhepunkt für jeden Seychellen-Urlauber: zum Traumstrand Source d’Argent.
Und tatsächlich ist es hier wie im Bilderbuch. Ein Fotomotiv jagt das nächste: riesige, bizarr geformte Granitfelsen, die von den Wellen umspült werden, strahlend weißer Sand und dazwischen das leuchtende Türkis des Meeres. Kein Wunder, dass dieser Strand schon mehrfach als Kulisse für Filme diente, unter anderem für Bacardi.
Viel zu schnell vergeht die Zeit und schon wartet im nahe gelegenen Restaurant Old Pier unser Mittagessen. Ein typisch kreolisches Buffet wird aufgetischt und als besondere Spezialität der Seychellen gibt es einen im Ganzen gegrillten Job Fisch. Im Schatten weht eine angenehme Brise und wir genießen nicht nur das leckere Essen, sondern auch die entspannte Atmosphäre dieses gastfreundlichen Ortes.
Danach beginnt Cyril mit seiner Führung durch die ehemalige Kokosplantage. Schritt für Schritt zeigt er uns, wie früher aus der Kokosnuss wertvolle Produkte gewonnen wurden – von der Ernte über die Verarbeitung bis zur Herstellung von Kokosöl. Immer wieder dürfen wir selbst Hand anlegen und natürlich auch probieren.
Dabei bekommen wir einen kleinen Eindruck davon, wie mühsam die Arbeit auf der Plantage einst gewesen sein muss und unter welchen Bedingungen die Sklaven hier arbeiten mussten. Geschichte wird plötzlich greifbar und bekommt einen ganz persönlichen Bezug.
Doch inzwischen wird es warm und wir sehnen uns immer mehr nach einer Abkühlung. Zum Glück liegt direkt am Strand der ehemaligen Plantage Union Estate genau das, was wir jetzt brauchen: türkisblaues Wasser und ein schöner Strand.
Wir stürzen uns förmlich in die Fluten – und haben den Strand tatsächlich ganz für uns allein! Was für ein herrliches Gefühl nach all den Besichtigungen und der tropischen Wärme. Im Schatten lässt es sich anschließend wunderbar entspannen und natürlich vergeht die Zeit wieder viel zu schnell.
Zum Abschluss entdecken wir noch die Takamaka-Hütte. Dort erwartet uns eine kleine, unerwartete Überraschung: eine kostenlose Rumverkostung. Bei guter Laune probieren wir uns durch die verschiedenen Sorten und haben dabei jede Menge Spaß.
Und schon ist der Nachmittag fast vorbei. Romeo wartet bereits beim großen Gehege der Riesenschildkröten auf uns. Nach einem kurzen Zwischenstopp am Supermarkt geht es zurück zum Hotel.
Dort bleibt noch etwas Zeit, um uns in Ruhe frisch zu machen. Zum Abendessen treffen wir uns an einem festlich gedeckten Tisch auf der Hotelterrasse. Das Meer rauscht unter uns, eine leichte Brise weht und wir lassen die vielen Eindrücke des Tages noch einmal Revue passieren.
Ein erlebnisreicher Tag auf La Digue geht zu Ende – und wir sind uns einig: Diese Insel ist wirklich etwas ganz Besonderes.
Ausflug zur Insel Praslin – UNESCO – Weltnaturerbe Vallée de Mai – Anse Lazio
Schon am frühen Morgen zeigt sich das Meer von seiner schönsten Seite. Es leuchtet in einem unglaublichen Farbspektrum: vom tiefen Saphirblau über strahlendes Azurblau bis hin zu schimmerndem Türkis und Opalgrün. Fast unwirklich wirkt dieses Farbenspiel – welch verheißungsvoller Beginn für unseren heutigen Tag!
Pünktlich steht unser Lkw-Bus bereit, denn heute wartet ein Ausflug auf die etwas größere Nachbarinsel Praslin auf uns. Die Überfahrt dauert nur etwa 20 Minuten. Eine angenehme Brise weht und die Vorfreude auf den Tag wächst mit jedem Meter, den wir über das glitzernde Meer zurücklegen.
Am Hafen werden wir bereits von einem Minibus erwartet. Er bringt uns direkt zum Vallée de Mai, einem UNESCO-Weltnaturerbe und Heimat der berühmten Coco de Mer. Hier nehmen wir uns den Vormittag Zeit, um die Schätze dieses einzigartigen Palmenwaldes zu entdecken.
Cyril führt uns durch das dichte Grün und erzählt, dass hier sechs endemische Palmenarten gedeihen. Mit etwas Glück kann man sogar den seltenen Seychellen-Rußpapagei entdecken. Auch zahlreiche weitere Pflanzen- und Tierarten haben in diesem ursprünglichen Palmenwald ihren Lebensraum, allen voran der winzig kleine Baumfrosch. Wir folgen Cyril durch das geheimnisvolle Halbdunkel des weitläufigen Naturparks und erfahren dabei viel über die faszinierende Pflanzenwelt.
Immer wieder legen wir den Kopf weit in den Nacken, um hoch oben in den Palmen die charakteristischen Früchte der Coco de Mer zu entdecken. Besonders spannend ist die Geschichte dieser außergewöhnlichen Palme. Häufig stehen männliche und weibliche Exemplare dicht beieinander, was die Bestäubung erleichtert. Wenn das nicht der Fall ist, helfen die Gärtner von Hand nach.
Auch über die Verwendung der Coco de Mer erfahren wir Interessantes: Die Nuss wird unter anderem nach China und Japan exportiert, wo sie teuer gehandelt und teilweise als Aphrodisiakum angeboten wird. Überhaupt hat Cyril heute viel über die traditionelle Naturmedizin der Seychellen zu erzählen. Viele Pflanzen, die für uns exotisch und fremdartig aussehen, werden von der einheimischen Bevölkerung seit Generationen auf ganz unterschiedliche Weise genutzt.
Nach so vielen Eindrücken freuen wir uns auf eine Stärkung. Bei einem leckeren Mittagessen mit kreolischen Spezialitäten tanken wir neue Energie. Denn anschließend wartet ein weiteres Highlight auf uns: Anse Lazio, einer der wohl schönsten Strände von Praslin.
Unser Chauffeur bringt uns bis in die Nähe des Strandes. Vor uns liegt eine traumhafte Bucht mit weißem Sand und türkisfarbenem Wasser. Allerdings hat dieser paradiesische Ort auch eine ernste Geschichte: Vor mehr als zehn Jahren kam es hier zu einer tödlichen Haiattacke. Seitdem schützen Netze die Bucht und sollen für mehr Sicherheit beim Baden sorgen.
Wir lassen uns davon nicht abschrecken und wagen uns mutig ins Wasser. Was für eine Wohltat! Nach den vielen Besichtigungen am Vormittag genießen wir die nächsten zwei Stunden einfach nur Sonne, Meer und Strand. Genau so stellt man sich einen Urlaub auf den Seychellen vor.
Doch plötzlich zieht der Himmel zu und ein kräftiger Regenschauer überrascht uns. Schnell flüchten wir unter das Dach einer Strandbar. Lange müssen wir dort allerdings nicht ausharren, denn schon wenig später ist unser zuverlässiger Fahrer zur Stelle und bringt uns zurück zum Hafen.
Die Rückfahrt mit der Fähre ist inzwischen fast schon Routine, ebenso wie der anschließende Transfer mit Romeo zu unserem Hotel auf La Digue. Wir fühlen uns mittlerweile beinahe wie Einheimische.
Am Abend erwartet uns ein Buffet ganz nach unserem Geschmack: Fisch und Meeresfrüchte stehen heute im Mittelpunkt. Bei angeregten Gesprächen lassen wir uns die Spezialitäten schmecken und erzählen von unseren Erlebnissen des Tages. Der eine oder andere Cocktail darf zum Abschluss natürlich ebenfalls nicht fehlen.
Doch irgendwann heißt es Abschied nehmen für heute. Denn morgen wartet ein ganz besonderes Abenteuer auf uns: ein Bootsausflug in die Inselwelt der Seychellen. Gut instruiert und voller Vorfreude gehen wir schlafen – gespannt darauf, was uns auf dem Wasser erwartet.
Schnorchelausflug zu den Inseln, Sister, Coco und Félicité
Als wir am Morgen aufwachen, herrscht fantastisch klare Sicht. Kurz zuvor ist noch ein heftiger Schauer über die Insel gezogen, doch nun glitzert und funkelt die Sonne auf dem Meer. Ein verheißungsvoller Start in unseren heutigen zu – denn ein echtes Bootsabenteuer wartet auf uns!
Am Hafen werden wir von Raji und Chino begrüßt. Das kleine, stark motorisierte Boot ist für unsere Gruppe genau richtig. Zunächst fahren wir gemütlich entlang der Küste von La Digue. Dann gibt Raji Gas: Der Bug hebt sich elegant aus dem Wasser und schon sausen wir über das kristallblaue Meer. Viel zu schnell erreichen wir La Petite Sœur.
Die kleine Insel besitzt einen hübschen Sandstrand, über dem sich mächtige, von Wind und Wellen fantasievoll geformte Granitfelsen erheben. Unser eigentliches Ziel ist jedoch La Grande Sœur, eine Privatinsel, auf der unser Aufenthalt freundlicherweise geduldet wird.
Schon das Anlegen wird zum kleinen Abenteuer. Wir müssen zunächst auf ein kleineres Boot umsteigen. Da ist ein gutes Gleichgewicht gefragt! Doch schließlich haben es alle geschafft und wir können die traumhafte Insel erkunden.
Auf der gegenüberliegenden Seite unserer Anlegestelle erwartet uns ein blendend weißer Sandstrand. Die hohen Wellen brechen sich mit lautem Getöse am Ufer. Schatten gibt es hier leider keinen, doch für eine natürliche Thalasso-Therapie ist der Strand bestens geeignet. Die meisten von uns suchen sich lieber auf der anderen Seite ein schattiges Plätzchen, lauschen dem Rauschen der Wellen und gehen vorsichtig ins Wasser – immer mit einem wachsamen Blick auf die Korallen.
Ein lauter Pfiff holt uns schließlich aus unseren Tagträumen: Das Mittagessen ist fertig! Schon seit geraumer Zeit ziehen die rauchenden Holzkohlegrills unsere Aufmerksamkeit auf sich. Unsere Bootsmannschaft hat ein köstliches Menü vorbereitet: Salat mit Räucherfisch, Mangosalat, Gemüsereis sowie frisch gegrilltes Hähnchen und Fisch. Einfach lecker!
Auf einfachen Holzbänken im Schatten lassen wir es uns schmecken. Anschließend bleibt genügend Zeit zum Entspannen, für ein Bad im Meer oder einen Besuch bei den beeindruckend großen Landschildkröten.
Doch auch die schönsten Stunden gehen einmal zu Ende. Unser kleines Motorboot ist abfahrbereit und bei dem inzwischen kräftigen Wellengang stellt der Einstieg noch einmal eine gewisse Herausforderung dar. Aber natürlich schaffen wir es alle – und mit einem großen „Juhuu!“ schießt das kleine Boot durch die Wellen.
Mit sicherem Abstand zum Strand nimmt uns unser Bootsführer wieder an Bord. Nun geht die Fahrt vorbei an den Inseln Coco und Félicité. Vor Félicité gehen wir vor Anker und jetzt kommen die Schnorchelfreunde unter uns voll auf ihre Kosten. Schon vom Boot aus lassen sich zahlreiche bunte Fische erspähen, die von ein paar Brotkrümeln angelockt werden.
Nach einer ausgiebigen Schnorchel- und Schwimmrunde finden sich schließlich alle wieder an Bord ein. Unser Skipper blickt inzwischen etwas besorgt in Richtung Praslin. Dort entlädt sich schon seit geraumer Zeit ein gewaltiger Regenschauer. Die Frage ist: Wird er auch uns erwischen?
Also machen wir uns lieber auf den Rückweg. Zunächst ganz gemächlich, denn dabei erhaschen wir sogar noch einen Blick auf eine Wasserschildkröte. Dann gibt Raji wieder Gas und unser Boot jagt mit ordentlich Tempo über die Wellen zurück nach La Digue.
Im Hafen wartet bereits unser Transfer zum Hotel. Zum Abschluss unseres aufregenden Tages lädt Carmen zu einem improvisierten Cocktail im Hotelgarten ein. Bei einem kühlen Drink lassen wir die Erlebnisse noch einmal Revue passieren und langsam baut sich auch das letzte bisschen Adrenalin ab.
Frisch geduscht erscheinen wir wenig später hungrig zum Abendessen. Denn so ein Tag auf dem Wasser macht nicht nur müde, sondern offensichtlich auch ordentlich Appetit!
Wieder geht ein erlebnisreicher Tag ohne größere Regenschauer für uns zu Ende. Angefüllt mit Sonne, Meer, Abenteuer und vielen gemeinsamen Lachern sinken wir später zufrieden in unsere Betten. Was für ein Tag!
Freizeit zum entspannen oder fakultative Fahrradtour auf La Digue – Sunset Cruise am Abend
Heute dürfen wir den Tag ganz nach Lust und Laune gestalten. Und das Wetter meint es ausgesprochen gut mit uns: blauer Himmel, ein paar vereinzelte Wölkchen, blendend weißer Sandstrand und ein Meer, das in unzähligen Blau- und Grüntönen leuchtet. Einfach traumhaft!
Wir verabreden uns in kleinen Grüppchen. Die einen zieht es zum Baden ins Meer, andere suchen sich ein schattiges Plätzchen zum Relaxen, während wieder andere auf Souvenirjagd gehen. Jeder genießt die freie Zeit auf seine Weise.
Ganz ohne Programm bleibt der Tag allerdings nicht, denn am Nachmittag wartet ein besonderes Erlebnis auf uns: eine Bootsfahrt in den Sonnenuntergang. Romeo bringt uns zum Hafen, wo die uns bereits vertraute Crew der Lyly auf uns wartet. Wir sind gespannt, was dieser Nachmittag für uns bereithält.
Zunächst geht es in rasanter Fahrt entlang der Westküste von La Digue und um die Südspitze der Insel herum. Unterwegs passieren wir Anse Cocos und den bereits bekannten Strand Grand Anse. Immer wieder öffnet sich der Blick auf kleine Sandbuchten, bizarre Granitformationen und Palmen, die sich im Wind wiegen. Was für eine herrliche Kulisse!
Während wir über das Meer gleiten, neigt sich die Sonne langsam dem Horizont entgegen. In der Nähe des berühmten Strandes Anse Source d’Argent drosselt unser Skipper das Tempo und dreht das Boot in die richtige Position, damit wir die kommenden Minuten ganz bewusst genießen können.
Leise Klaviermusik erklingt und wie aus dem Nichts werden uns Becher mit einem kühlen Takamaka-Cocktail gereicht. Was für eine atemberaubende Stimmung! Das Meer glitzert, der Himmel färbt sich in warmen Tönen und die Sonne taucht die Landschaft in ein ganz besonderes Licht. Wir können uns an diesem Farbenspiel kaum sattsehen und greifen gerne noch bei einer zweiten Runde Cocktails zu. Ein solcher Moment darf ruhig ein wenig länger dauern!
Doch irgendwann heißt es auch hier Abschied nehmen. Unser Boot nimmt wieder Fahrt auf und saust über die Wellen, bis wir schließlich die Insel umrundet haben und zurück im Hafen ankommen.
Was für eine herrliche Tour! Auf dem Rückweg zum Hotel sind wir noch ganz erfüllt von den Eindrücken. Die Bilder dieses Sonnenuntergangs sind einfach zu präsent, um schon wieder an etwas anderes zu denken.
Am Abend treffen wir uns in vertrauter Runde auf der Hotelterrasse. Ein kreolisches Buffet wartet auf uns, und heute gibt es zusätzlich Unterhaltung: Einheimische Musiker und Tänzerinnen sorgen mit ihren Darbietungen für Stimmung. Wir genießen das Essen, lauschen den Rhythmen und lassen uns von der Lebensfreude der Seychellen anstecken.
Bei angeregten Gesprächen, viel Gelächter und bester Laune klingt ein weiterer wunderschöner Inseltag aus. Und während draußen das Meer rauscht, sind wir uns wohl alle einig: Von solchen Urlaubstagen könnte es gerne noch ein paar mehr geben!
Ausflug zur Insel Curieuse – Seychellen Riesenschildkröten – Schorcheln bei St. Pierre
Kann es nach dem gestrigen Tag noch eine Steigerung geben? Diese Frage stellen wir uns heute, denn unser letzter vollständiger Tag auf den Seychellen soll noch einmal etwas ganz Besonderes werden.
Am Hafen wartet bereits die Bootscrew auf uns. Unser Ziel ist heute die Insel Curieuse. Etwa 25 Minuten dauert die Überfahrt. Raji achtet darauf, dass das Gewicht an Bord gut verteilt ist, damit das Boot auch bei höherem Wellengang sicher im Wasser liegt. Unterwegs passieren wir die kleine Insel St. Pierre, unser Schnorchelziel für den Nachmittag. Das winzige Eiland mit seinen markanten Granitfelsen ist ein echtes Kleinod. Wir freuen uns schon darauf, später seine Unterwasserwelt zu erkunden.
Doch zunächst landen wir am weißen Traumstrand von Curieuse an. Viele von uns zieht es sofort ins türkisfarbene Wasser, wo wir schwimmen und schnorcheln. Wer lieber an Land bleibt, findet unter den Bäumen am Strand ein schattiges Plätzchen zum Ausruhen.
Gegen Mittag werden wir zum Essen gerufen. In einer großen, überdachten Grillhütte erwartet uns wieder ein leckeres Barbecue mit Reis, Kartoffelsalat und frischem Mangosalat. Der Tisch ist liebevoll gedeckt und mit Blüten und Früchten dekoriert. Wir lassen es uns schmecken und stärken uns für die anschließende Wanderung quer über die Insel.
Über zahlreiche Naturstufen geht es zunächst bergauf zu einem schönen Aussichtspunkt. Danach führt uns der Weg über Stock und Stein wieder hinunter und weiter durch einen Mangrovenwald. Zwischen den Wurzeln und im feuchten Boden verbergen sich zahlreiche Krebse und Krabben in ihren Höhlen. Stege führen durch den Mangrovensumpf und ermöglichen uns, die kleinen Bewohner aus nächster Nähe zu beobachten.
Am Ende unserer Wanderung erreichen wir eine Aufzuchtstation für Riesenschildkröten. Hier wachsen die ein- und zweijährigen Tiere geschützt auf. Die größeren Schildkröten leben bereits im Freien und zeigen sich ausgesprochen zutraulich. Wir beobachten die beeindruckenden Tiere eine Weile, doch die Sonne brennt inzwischen kräftig vom Himmel. Eine Abkühlung kommt uns allen gerade recht!
Also steigen wir wieder ins Boot. Nach kurzer Fahrt erreichen wir das Schnorchelparadies St. Pierre. Inzwischen sind weitere Boote angekommen, und unser Skipper sucht einen geeigneten Ankerplatz. Dann gibt es kein Halten mehr: Schnell sind wir im Wasser und tauchen in die farbenprächtige Unterwasserwelt ein. Zurück an Bord weiß Raji noch einen weiteren, besonders schönen Schnorchelplatz. Und tatsächlich: Auch hier lockt uns das klare Wasser wieder hinein. Gut vor der Sonne geschützt, bestaunen wir die bunten Fische, die zwischen den Korallen zu Hause sind.
Doch wie so oft auf dieser Reise vergeht die Zeit viel zu schnell. Wir müssen zurück nach La Digue. Mit ordentlich Tempo rast die Lyly über die Wellen, während unser Steuermann das Boot geschickt zurück in den Hafen lenkt. Nach dem Transfer zum Hotel bleibt uns noch genügend Zeit, um uns für den gemeinsamen Abschiedsabend vorzubereiten.
Dafür fahren wir zum rustikalen Restaurant Chez Jules, das etwas abseits direkt am Strand liegt. Hier genießen wir landestypische Spezialitäten. Besonders das Oktopus-Curry kommt bei uns gut an. Zum Nachtisch stehen Kokos- oder Vanilleeis zur Wahl – und so mancher von uns kann sich nur schwer entscheiden.
Bei angeregten Gesprächen lassen wir die Erlebnisse der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren. Es gibt so viel zu erzählen und zu lachen! Carmen hält eine kurze Dankesrede, und gemeinsam stoßen wir auf unseren Reiseleiter und diese rundum gelungene Reise an.
Zurück im Hotel ist der Abend für uns aber noch nicht ganz vorbei. Bei einem letzten Absacker auf der Terrasse genießen wir das Zusammensein, bevor wir schließlich müde, aber glücklich in unsere Betten sinken. Ein letzter voller Urlaubstag liegt hinter uns, der uns noch einmal mit traumhaften Stränden, faszinierenden Naturerlebnissen und vielen gemeinsamen Momenten beschenkt hat.
Fährüberfahrt nach Mahé – Rückflug nach Deutschland
Heute heißt es Abschied nehmen, und der Himmel weint mit uns! Es gießt in Strömen, doch die Regenschauer dauern auf den Seychellen zum Glück selten lange.
Also packen wir unsere Koffer, frühstücken und checken aus. Einen Late Check-out gibt es leider nicht, da alle Zimmer belegt sind. Doch das macht uns wenig aus. Jede findet ein gemütliches Plätzchen, sei es auf der Veranda, auf einer Liege unter dem Palmendach oder später an einem Tisch auf der Hotelterrasse. Wir genießen noch einmal das süße Nichtstun, denn unser Transfer zum Hafen und die Fährüberfahrt nach Mahé sind erst für den späten Nachmittag geplant.
Alles verläuft reibungslos, und am kleinen Flughafen gibt es kaum Wartezeiten. Schließlich entdecken wir im Obergeschoss die Takamaka-Bar mit ihrem coolen Barkeeper. So vergeht die Zeit bei einem kühlen Drink recht kurzweilig, auch wenn unser Flugzeug mit zwei Stunden Verspätung startet.
Das hat allerdings Folgen: Nach der Landung in Frankfurt können einige von uns ihre geplanten Anschlussverbindungen nicht mehr erreichen. Teilweise wird Ersatz organisiert, teilweise müssen wir uns selbst um eine Lösung kümmern.
Doch am Ende erreichen alle ihr Zuhause – mit vielen wunderbaren Erinnerungen im Gepäck. Hinter uns liegen erlebnisreiche Tage voller Sonne, türkisblauem Meer, faszinierender Natur und gemeinsamer Abenteuer. Und wer weiß: Vielleicht träumen wir schon bald wieder von den Seychellen!
Auf Wiedersehen, ihr lieben Ladies!
Neun reiselustige Frauen, traumhafte Inseln und unzählige gemeinsame Erlebnisse – unsere Reise auf die Seychellen wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Wir haben gestaunt, gelacht und wunderschöne Momente miteinander geteilt. Dabei ist aus unserer Gruppe eine herzliche Gemeinschaft geworden.
Die Erinnerungen an türkisblaues Meer, weiße Traumstrände und viele gemeinsame Abenteuer nehmen wir mit nach Hause.
Danke, ihr Lieben, für diese wunderbare Zeit! Bleibt so lebensfroh und neugierig auf die Welt. Und wer weiß – vielleicht führt uns das nächste Abenteuer schon bald wieder zusammen.
Herzlichst eure
Carmen
Europa
Asien
Orient
Nordamerika
Südamerika
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Ozeanien