Reisebericht: Rundreise durch Südafrika & Eswatini mit Victoria Wasserfällen

21.03. – 08.04.2019, 19 Tage große Rundreise Südafrika mit Kapstadt - Stellenbosch - Oudtshoorn - Knysna - Gartenroute - Durban - St. Lucia - Eswatini - Panoramaroute - Krüger-Nationalpark - Pretoria - Johannesburg - Victoria Wasserfälle

Abends sitzen wir im Seafood Restaurant an der Waterfront von Kapstadt. Wir lassen die letzten Stunden Revue passieren. Waren wir nicht gestern noch in Deutschland & was haben wir alles schon in den wenigen Stunden erlebt? Aber alles schön der Reihe nach

Donnerstag, 21.03.19 Anreise nach Südafrika


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Unsere Reisegruppe trifft sich aus allen Ecken Deutschlands kommend, am Frankfurter Flughafen und tritt gemeinsam mit mir, Susanne Schirmann, Reisebegleitung von Eberhardt TRAVEL, die vor uns liegende Reise nach Südafrika an.

Freitag, 22.03.19 Ankunft in Kapstadt mit Tafelberg und Abendessen an der Waterfront


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Nach einem ruhigen Flug in einem geräumigen Flieger von South African Airways landen wir in Johannesburg, wo wir nach einem kurzen Zwischenstopp im traumhaft schönen Kapstadt landen. Herzlich begrüßt uns Reiseleiterin Karin,  gemeinsam mit Busfahrer Robbie. Nach einem ersten Geldwechsel checken wir in unser Hotel für die nächsten 3 Tage, die City Lodge an der Waterfront, ein. Wir machen uns kurz frisch und schon begeben wir uns zur Auffahrt zum Tafelberg, den wir bei herrlichem Wetter und sehr milden Temperaturen erleben. Beim anschließenden Stopp auf dem Signal Hill, haben wir nochmals eine tolle Fotokulisse und es entstehen herrliche Aufnahmen mit der Skyline von Kapstadt und der dahinter gelegenen berühmten Gefängnisinsel „Robben Island", auf der Nelson Mandela 17 Jahre einst einsaß. Am Abend spazieren wir zur Waterfront und im Quay Four genießen wir ein leckeres Abendessen, bevor wir nun endlich in die längst verdienten Federn fallen. Gute Nacht Kapstadt! Wir freuen uns auf den morgigen Tag und das Kap der guten Hoffnung!

Samstag, 24.03.19 Kap der guten Hoffnung mit Bolders Beach & Pinguinkolonie


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Geschlafen wie die Steine treffen wir uns zu einem reichhaltigen Frühstück in unserer schönen City Lodge. Es verspricht ein herrlicher Tag zu werden. Blauer Himmel, milde Temperaturen empfangen uns, als wir uns zunächst auf den Weg nach Hout Bay machen um per Boot die dortige Seelöwenkolonie zu erkunden. Bei ruhiger See genießen wir den kurzen Trip und begeben uns anschließend zum Kap der guten Hoffnung. Entlang des Chapman Peak Drives fahren wir eine der schönsten Panoramarouten der Welt und erleben in luftiger Höhe unglaubliche Ausblicke auf die vor uns liegende Küste mit den schönen Ortschaften. Am Kap angekommen steuern wir zunächst das beliebte Schild vom Südwestlichsten Zipfel Afrikas an, stellen uns brav in die Schlange und so erhält jeder ein tolles Andenken an diesen besonderen Ort. Dieser und natürlich unsere nette Reisegruppe sollen nicht ungeehrt zurückgelassen werden und so gibt es eine „Kaptaufe" der besonderen Art mit Sekt und frischem Saft. So stoßen wir auf aller Wohl und eine tolle Reise an, die nun schon besser nicht verlaufen könnte. Die Auffahrt per Zahnradbahn bleibt uns leider verwehrt, da diese aufgrund Stromausfalles außer Betrieb ist. Wir machen das Beste daraus und gehen einfach zu Fuß hoch bis zum Leuchtturm, von wo wir eine grandiose Aussicht auf die Umgebung haben. Wie heißt es doch so schön: „Nur wo du zu Fuß warst, kannst du sagen, dass du wirklich da warst..." Es erfolgt ein kleiner Mittagssnack, den wir möglichst nicht mit den bereits auf der Lauer liegenden Pavianen und Staren teilen möchten. Unsere Weiterfahrt führt uns nach Simon's Town zum Boulders Beach, an dem unzählige Pinguine ein zweites Zuhause gefunden haben. Diese erfreuen uns mit ihrer putzigen Art und den ein oder anderen eselartigen Lauten. So mancher von uns nutzt anschließend die Gelegenheit um am Strand die Wassertemperatur zu testen und zu genießen. Am Nachmittag kehren wir zurück nach Kapstadt, wo wir eine kleine Orientierungsfahrt bestreiten und am Castle of Good Hope halten. Bevor es zum Bo Kaap Viertel mit den bunten Häusern geht, fahren wir noch am imposanten Rathaus vorbei, auf dessen Balkon eine lebensechte Figur von Nelson Mandela entgegenwinkt. Hier hielt er einst, nach jahrzehntelangem Gefängnisaufenthalt, die erste Rede an das Volk und wir können den magischen Moment nur erahnen....Am Abend fahren wir zum Africa Café und genießen ein herrliches Abendessen, welches aus unglaublichen 15 Gängen mit Spezialitäten aus den verschiedensten afrikanischen Ländern besteht. Mit fröhlicher Musik und so mancher Gesichtsbemalung erleben wir einen herrlichen Ausklang dieses schönen Tages...

Sonntag, 24.03.19 Tag zur freien Verfügung oder Fahrt in die Winelands


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Den heutigen Tag verbringt jeder nach seinem Gusto. Die einen bleiben in Kapstadt und genießen in Eigenregie, die anderen brechen auf zur Fahrt zu den Winelands, dem schönen Weinanbaugebiet der Kapregion. Herrliches Wetter empfängt uns bereits bei der Durchfahrt von Paarl, welches auf Afrikaans „Perle" bedeutet. Ein schöner Vormittagsstopp bringt uns in das herrliche Örtchen Franschhoek, also das Französische Eck. Hier könnten wir es gerne noch viel länger aushalten. Malerische Häuser, gepflegte Straßen, Boutiquen, Galerien, Straßencafés, wir saugen alles auf und freuen uns über die wunderschöne Umgebung. Weiter geht es zum Weingut Boschendaal, wo wir uns nochmals umsehen, die schönen Gärten und das tolle Ambiente bestaunen. Im Anschluss werden wir zur Weinprobe und Mittagspicknick auf dem Weingut Blaauwklippen (Blaue Felsen) erwartet und starten zunächst mit einer Weinkellerführung, wo wir viel Wissenswertes über die Weinproduktion erfahren. Danach geht es von der Theorie zur Praxis und eine Weinprobe erfolgt, bei der wir 5 südafrikanische Weine testen. Ein herrliches Mittagspicknick mit sämtlichen Köstlichkeiten rundet unseren Aufenthalt ab und wir genießen den Sonntag in vollen Zügen. Auf dem Rückweg nach Kaptstadt schlendern wir durch das schöne Örtchen Stellenbosch, welches nach dem Gründer Simon van der Stel benannt wurde und wo viele Häuser im Kap-holländischen Stil zu finden sind. Zurück in Kapstadt schlendern wir nochmals zur schönen Waterfront und verbringen einen entspannten Abend in geselliger Runde.

Montag, 25.03.19 Fahrt über Mossel Bay nach Oudtshoorn


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Heute schwächelt das Wetter in Kapstadt und somit ergreifen wir gerne die Gelegenheit um diese schöne Stadt zu verlassen. Es zieht uns weiter zu unserem heutigen Tagesziel nach Oudtshoorn, der Straußenregion Südafrikas. Auf unserer Fahrt hören wir von Karin, dass wir mit Glück heute schon so manche „Blue Cranes"/Blaue Kraniche und somit den Nationalvogel Südafrikas sehen können. Auch säumen zahlreiche Proteen unsere Route, von denen die Königsprotea wiederum die Nationalblume des Landes ist. Unterschiedliche Landschaften ziehen an uns vorbei und an einer bekannten Adresse für gute Verpflegung kehren wir in einer Bäckerei ein, die herrliche Brote, Pies und Pasteten für die Gäste bereithält. Einen weiteren Stopp unternehmen wir an einer bekannten Aloen Farm, wo verschiedenste Produkte dieser bekannten Heilpflanze angeboten werden. Natürlich testen wir gerne und das ein oder andere Mitbringsel wechselt den Besitzer. Am Nachmittag erreichen wir Mossel Bay und besichtigen das dort ansässige Diaz Museum und staunen über den Nachbau einer Karavelle, mit der einst von Portugal bis nach Südafrika in See gestochen wurde. Kaum vorstellbar unter welchen Strapazen diese Reise zur damaligen Zeit stattgefunden haben muss. Natürlich sehen wir hier auch den bekannten Postbaum, der als erste Poststelle Südafrikas Berühmtheit erfuhr. Unser Tagesziel erreichen wir nach sicherer Fahrt mit unserem souveränen Busfahrer Robbie und informativen Stunden mit Reiseleitung Karin. Auf Swartberg Country Manor angekommen, genießen wir die Idylle, in der dieses Anwesen liegt, freuen uns über die schönen Zimmer und die beschauliche Atmosphäre. Ein leckeres Abendessen in geselliger Runde mit Gastwirt Theo lässt unsere Gaumen erfreuen und einer geruhsamen Nacht umgeben von wunderschöner Natur steht somit nichts im Wege...

Dienstag, 26.03.19 Weiterfahrt von Oudtshoorn nach Knysna


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Wir finden uns zu einem herrlichen Frühstück ein und sind uns einig, hier könnten wir noch gerne ein paar Tage bleiben. Eine wunderschöne Anlage inmitten der Schwarzberge gelegen, ein Traum. Jedoch lockt uns unser schönes Programm weiter und wir schauen uns zunächst die 20.000 Jahre alten Cango Caves, einer der größten Tropfsteinhöhlen der Welt an. Unzählige Stalagniten und Stalaktiten, vereint auch Stalagnaten genannt, lassen uns staunen. Guide Matilda führt uns mit exzellentem Deutsch 600m durch die Höhenwelt und als sie uns abschließend das Lied „Amazing Grace" in der Haupthöhle vorsingt, stockt uns allen der Atem. Ein wunderbarer Moment, den wir sicher nicht vergessen werden... Die Reise zieht uns weiter zur Highgate Straußenfarm. Vorab halten wir noch an einem der imposanten Federpaläste und bestaunen die feudalen Anwesen der einstigen Federbarone, die mit Strauß und Co. zu großem Vermögen gekommen sind. Auf der Farm führt uns wiederum Guide Geraldine, die ebenso phantastisch Deutsch spricht und uns einen sehr interessanten Vortrag über Strauße, deren Haltung, Brutverhalten, etc. hält. Natürlich dürfen wir auch in direkten Kontakt mit den Tieren treten, wir füttern sie und so mancher erhält einen liebevollen Zwicker, da vermutlich das geforderte Futter nicht schnell genug geliefert wurde... Am Nachmittag halten wir zu einem Strandspaziergang in Wilderness, zu dem wir uns im Supermarkt eine kleine Stärkung gekauft haben. So genießen wir eine schöne Rast am schier endlosen Sandstrand und atmen die frische Meeresluft. Wieder einmal sind wir beeindruckt, was Südafrika so alles zu bieten hat. Am Nachmittag in Knysna angekommen, checken wir in unserem „The Graywood Hotel" ein und haben noch genügend Zeit die schöne Waterfront mit den kleinen Geschäften und Boutiquen anzusehen. Das Abendessen erfolgt heute bei „JJ's" und mit leckeren Mahlzeiten lassen wir einen weiteren, erlebnisreichen Tag Revue passieren.

Mittwoch, 27.03.19 Weiterfahrt nach Port Elizabeth


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Ein wunderschöner Tag führt uns heute entlang der malerischen Gartenroute. Dieser Abschnitt Südafrikas gilt nach Hawai als 2.bestes Klima der Welt mit milden Temperaturen, ausreichend Regen und vielen Nationalparks. Einen schönen Fotostopp machen wir in Plettenberg Bay und erhaschen einen Blick auf die malerische Küste, die unter uns liegt. Bevor wir zu unserer Wanderung im Tsitsikamma Nationalpark aufbrechen, halten wir an der Blue Crans Bridge, wo der weltweit höchste Bungee Sprung von einer Brücke von sagenhaften 216m durchgeführt wird. Uns stockt der Atem als wir so manche Waghalsige beobachten, die sich kühn in die Tiefe stürzen. Nichts für uns, so ziehen wir weiter in den idyllischen Nationalpark, der so viel wie „viel Wasser" bedeutet. Eine ca. 1-stündige Wanderung führt uns durch urwaldartige Natur, von der wir immer wieder einen Blick auf den indischen Ozean werfen können. Die Wanderung endet an einer 70m langen Hängebrücke und führt uns dann wieder über kleinere Hängebrücken zurück zum Ausgangspunkt. Ein herrlicher Spaziergang, der uns sportlich doch ein bisschen was abverlangt. Großes Lob an alle, die dies so wunderbar vollendet haben. Nach einer Mittagspause in geselliger Runde fahren wir zum Big Tree, der ca. 800 Jahre alt und 36m hoch ist. Wir bestaunen einen Durchmesser von 9m und fragen uns, was dieser Baum wohl schon so alles erlebt hat. Am späten Nachmittag erreichen wir die Küstenstadt Port Elizabeth und verbringen einen letzten schönen Abend mit unserem Reiseteam Karin und Robbie, bevor es morgen mit neuer Besatzung nach Durban geht.

Donnerstag, 28.03.19 Abflug Port Elizabeth nach Durban & Weiterfahrt nach St. Lucia


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Heute gilt es Abschiednehmen von unserem liebgewonnen Team mit Karin und Robbie, die uns so wunderbar auf Teil 1 der Reise geführt und gefahren haben. Es hätte nicht besser laufen können, Karin, die uns auf sehr einfühlsame, ruhige und besonnene Art durch den westlichen Teil Südafrikas geführt hat und dazu noch Robbie, unsere Sportskanone, der uns souverän und sicher durch das Land transportierte. Mit beiden verbringen wir noch den Vormittag und unternehmen eine kleine Stadtrundfahrt durch Port Elizabeth, auch liebevoll „P.E." genannt. Bei Traumwetter führt uns Karin zu schönen Stellen der Stadt und zum krönenden Abschluss versammeln wir uns noch zu einem „illegalen" Gläschen Sekt am Strand und stoßen auf eine unvergessliche Zeit an. Unser Flug nach Durban funktioniert reibungslos. Angekommen, empfängt uns herzlich Reiseleiterin Sonet mit Busfahrer Joas und schon bald begeben wir uns auf die letzten 270 Km des heutigen Tages. Abends kommen wir sicher in St. Lucia an und ein Abendessen mit besonderem Ehrengast wird uns in seinen Bann ziehen...Pünktlich zur Vorspeise entdecken wir ein Flusspferd, welches in unglaublichem Abstand von 2-3m zum Restaurant genüsslich grast und sich in keinster Weise von uns stören lässt. Was für ein Erlebnis...zumal unsere Fluss Safari doch eigentlich erst morgen startet.

Freitag, 29.03.19 Bootsfahrt auf dem St. Lucia Lake & Safari im Hluhluwe Nationalpark


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Den heutigen Vormittag verbringen wir mit einer Bootsfahrt auf dem St. Lucia See und freuen uns, dort viele Flusspferde, so manches Krokodil und Schreiseeadler zu entdecken. Auch wenn die Hippos noch so possierlich aussehen, wird uns eindrucksvoll geschildert, wie gefährlich diese werden können. So begnügen wir uns gerne mit schönen Aufnahmen aus sicherer Distanz und genießen die schöne Bootstour, die gute Luft und angenehme Temperaturen. Wieder an Land probieren wir eine der vor Ort frisch für uns präparierten Babyananas, die wir alle mehr als köstlich finden. Am Nachmittag geht es los zur Safari in den Hluhluwe Nationalpark, bei dem wir vor Ort von Ranger Jan empfangen werden. Wir freuen uns über seine guten Deutschkenntnisse und begeben uns mit ihm auf Tour im offenen Jeep. Schon bald entdecken wir die ersten Warzenschweine, die genüsslich nur unweit unseres Fahrzeuges grasen. Ein Impala, Nyala Weibchen und Männchen, ein Gnu, ein Wolfshalsstorch, ein Gaukler, Büffel und vor allem ca. 8 Nashörner kreuzen unseren Weg. Besonders die sanften Riesen haben es uns angetan und viele schöne Aufnahmen, auch aus nächster Nähe entstehen. So verbringen wir drei interessante Stunden umgeben von schöner Natur bevor es wieder zurück nach St. Lucia geht. Den Abend rundet ein leckeres Fischlokal ab, welches sich praktischerweise direkt neben unserem Hotel befindet.

Samstag, 30.03.19 Auf nach Eswatini (Swaziland)


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Heute heißt es Südafrika für einen kurzen Abstecher nach Swaziland, welches seit 2 Monaten „Eswatini" heißt, zu verlassen. Von Reiseleiterin Sonet erfahren wir, dass der Swazi König die Namensänderung beschloss, weil sich Swaziland zu sehr nach „Switzerland" also der Schweiz anhörte. Was soll man dazu sagen...Wir hören, dass der König bereits seit 33 Jahren regiert, den Thron mit 18 Jahren übernommen und mittlerweile 17 Frauen hat, wobei jährlich eine dazukommt. Nachdem wir also die Grenze zu Fuß passieren und aus Südafrika ausreisen, reisen wir auf gleiche Weise nach Eswatini mit ca. 1,2 Millionen Einwohnern und seit 1968 unabhängig, ein. Alles verläuft schnell und problemlos. Unseren ersten Halt machen wir auf der Nisela Lodge, die sehr idyllisch am Wegesrand liegt. Hier gilt es ein relativ zahmes Zebra zu bestaunen, welches sich sogar ein wenig streicheln lässt. Am frühen Nachmittag erreichen wir das Mantega Cultural Village und erhalten von einem örtlichen Guide in traditioneller Kleidung eine 1-stündige Führung. Wir staunen über die verschiedenen Gebräuche, die räumliche Aufteilung zwischen Männer und Frauen sowie die feinsäuberlich gefertigten Rundhütten, welche aus reinen Naturmaterialien bestehen und sehr clever konzipiert sind. So bieten diese bei Hitze angenehm und konstant kühle Temperaturen, sind wasserdicht, halten ca. 4 Jahre und können mit wenigen Handgriffen und ausreichend Helfern von A nach B versetzt werden. Bei Kälte können diese durch innenliegende Feuerstellen geheizt werden, wobei der Rauch nach oben abzieht und zugleich auch als Moskitoschutz dient. Wir sehen, dass man auch mit wenigen Mitteln einst ein wohl durchaus zufriedenes Leben führen konnte. Im Anschluss an die Führung erfolgt eine einstündige Gesangs-und Tanzshow und wir sind von der Akrobatik der Tänzer-und Tänzerinnen sehr angetan. Nun ist es an der Zeit unsere eigenen Gräten zu strecken und wir begeben uns noch zum Mantega-Wasserfall, der idyllisch und beeindruckend die Wassermassen zu Tale führt. Unweit von diesem liegt dann auch schon unsere gleichnamige Lodge, schmuckvoll in der Natur gelegen und bei wiederum guter Verkostung lassen wir den Tag in Eswatini/Swaziland ausklingen.

Sonntag, 31.03.19 Fahrt von Eswatini/Swaziland nach Graskop


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Den heutigen Tag des Herrn nutzen wir um nochmals eine schöne Strecke durch Eswatini/Swaziland zu fahren und uns an der herrlichen Natur, die nun wirklich an die Schweiz, Österreich oder das Allgäu erinnert, zu erfreuen. Unseren ersten Halt machen wir am Morgen bei der Ngwnya Glasfabrik, wo wir uns zunächst die Fabrik anschauen. Anschließend schlendern wir durch die vielen schönen Boutiquen, die alle Damenherzen erfreuen und so manches Mitbringsel den Besitzer wechselt. Zur Freude der Herren unserer Gruppe ziehen wir weiter und halten nochmals später in Phumulani, wo wir einen Kaffee bei herrlicher Aussicht im Garten auf das unter uns liegende Tal genießen. Bald darauf erreichen wir die Grenze. Mit gleichem Prozedere wie bei der Einreise, erfolgt die Ausreise und erneute die unkomplizierte Einreise nach Südafrika. Wir befinden uns nun in der Provinz Mpumalanga, was so viel wie „Der Platz wo die Sonne aufgeht" bedeutet. Einen Mittagsstopp bestreiten wir in Malalane, wo wir uns nochmals in einem großen Supermarkt mit allem Nötigen eindecken und uns für einen Mittagssnack stärken. Nach einem kleinen „Knippi" (Nickerchen) im Bus oder wie Karin so gerne sagte, in „Zahnarztstellung" erreichen wir am frühen Nachmittag das schöne Örtchen Graskop und haben bis zum Abendessen noch ein paar Stündchen zur freien Verfügung. Manche lockt der schöne Pool, andere der Ort mit seinen Souvenirläden, jeder halt so, wie er mag. Auch heute speisen wir genüsslich im Hotelrestaurant und freuen uns schon auf die Panoramaroute, die uns morgen erwartet....

Montag, 1. April 2019 Panoramaroute mit Pilgrim's Rest, Blyde River Canyon, Bourkes Potholes und God's Window


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Wir genießen ein entspanntes Frühstück im schönen Graskop Hotel und begeben uns dann auf die bekannte Panoramaroute. Zunächst steuern wir das einstige Goldgräberstädtchen „Pilgrim's Rest" an, welches an lang vergangene Tage der Goldgräberzeiten erinnert. Viele alte Kolonialbauten reihen sich hier auf der Hauptstraße aneinander und wir fühlen uns in eine andere Zeit 150 Jahre zurück versetzt. Weiter geht unsere heutige Tour zum Blyde River Canyon und den 3 Rondaveln. Auf ca. 1300m Höhe haben wir einen atemberaubenden Ausblick auf den unter uns liegenden See und Schlucht. Eine Wahnsinnsnatur und atemberaubende Stille. Den restlichen Vormittag verbringen wir bei den Bourkes Potholes, bei denen die Natur wieder mal beeindruckend ihre Kraft zeigt. Viele ausgewaschene Stellen weisen auf die enorme Wasserkraft endlos vergangener Jahre hin, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Abschließend zieht uns die Panoramaroute noch zu „God's Window", also Gottes Fenster, wo wir aus luftiger Höhe eine beeindruckende Aussicht auf das unter uns liegende Tag haben. An manchen Tagen soll man bei guter Fernsicht sogar bis an die Grenze zu Mosambik sehen können. Die sportlichen Mitreisenden unter uns zieht es noch hoch in den Regenwald, der mit seinen schattigen Plätzen eine wohltuende Abkühlung bietet. Am Nachmittag erreichen wir unsere Herberge für die nächsten drei Nächte, das Nkambeni Safari Camp. Hier residieren wir in stabilen Zelthäusern, die klimatisiert und gut ausgestattet sind. Die Freiluftdusche testen wir natürlich auch gerne, denn wann hat man diese schon mal unter freiem Himmel...Ein tolles Buffet und somit Abendessen lässt diesen erlebnisreichen Tag enden und wir sind schon alle auf die morgige Safari per Jeep oder Sprinter gespannt.

Dienstag, 2. April 2019 Safari im Krüger Park


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Eine interessante Nacht liegt hinter uns. Da wir ja nun in Zelthäusern übernachten, nehmen wir auch alle Geräusche der Außenwelt wahr...so verbrachten wir die Nacht mit dem Wind lauschen, dem prasselnden Regen zuhören, so manches Grunzen eines Hippos im benachbarten See (hinter dem Zaun natürlich) oder so manchem Schnarchen des Zeltnachbarn....grins. Zu einem sehr frühen Frühstück treffen wir uns alle gemeinsam und ziehen dann in den Krüger Nationalpark, der von Nord nach Süd 350 Km und von West nach Ost 60 Km misst, hinaus. Der Krüger Park, der einst Sabie Wildreservat hieß, wurde von Paul Kruger, einst Präsident des Landes von 1899-1902, gegründet. Der Großteil der Gruppe hat sich für eine Jeepsafari und ein kleiner Teil für die Safari in unserem Reisebus entschieden. Unser Ranger Schadu führt den Großteil der Gruppe per Jeep zur heutigen Pirschfahrt. Schon bald entdecken wir den ersten Elefanten, der genüsslich im hohen Gras ein Frühstück einnimmt. Bis zur ersten Kaffeepause entdecken wir weiterhin folgende Tiere: Kronenducker, Impalas, eine Elefantenherde, Perlhühner, Gnus, Kudus und das absolute Highlight: ein Löwenrudel, welches in der Nacht zuvor einen Büffel gerissen hatte...welch beeindruckende Szenerie, die Löwenmännchen mit kugelrundem Bauch liegen vollgefressen im Gras, dazu die Löwenweibchen mit ihrem Nachwuchs. Es ist Zeit für einen 2. Kaffee des Morgens und so halten wir in einem kleinen Restcamp. Danach geht die Fahrt weiter mit folgenden Resultaten: Wir sehen Klippspringer, Gaukler, Zebras, drei Hornraben, eine wunderschöne Gabelracke, Giraffen, zwei Nashörner, eine Paviangruppe, erneut eine Elefantenherde, Kap-und Ohrengeier. Unseren Mittagsstopp machen wir im Skukuza Restcamp und auch hier sehen wir auf der anderen Seite des Ufers eine stattliche Elefantenherde. Am Nachmittag beenden wir unsere Safari und sind uns alle einig, dass wir bereits heute sehr viel gesehen haben. Das Wetter, welches zunächst mäßig erschien, kam uns im Grunde entgegen, denn bei auch für die Tiere angenehme Temperaturen und bedecktem Himmel, bestand nicht die Notwendigkeit im Schatten und fern von uns Unterschlupf zu finden. Am Abend finden wir uns zu einem besonderen Geburtstag ein. Wir stoßen mit einem leckeren Amarula der edlen Spenderin, einem schönen Ständchen und Tänzchen des netten Camppersonals auf das Geburtstagskind an und genießen einen weiteren entspannten Abend am unmittelbaren Rande des Krüger Nationalparks.

Mittwoch, 3. April 2019 Safari im offenen Jeep im Krüger Nationalpark


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Heute Nacht träumten wir davon die „Big Five" zu sehen, nicht ahnend, dass dieser Traum heute Wirklichkeit werden soll... Gut gefrühstückt begeben wir uns in den frühen Morgenstunden mit unseren Guides Philipp und Vusi auf Jeepsafari. Unser Ausgangsort befindet sich auf 934m Höhe und somit einem der höchsten Punkte des Nationalparks. Beide Guides erklären uns viel Wissenswertes über die Natur und Tierwelt und wir haben erneut im Grunde bestes Safariwetter. Es ist bedeckt und verhältnismäßig kühl. Die Tiere lassen sich nicht lange bitten. So sehen wir erneut Giraffen, Elefanten, Löwen, die noch immer bei ihrer Beute vom gestrigen Tag verweilen, Hyänen, Büffel, ein Nashorn mit Jungtier, einen Gaukler und eine Blauracke. Doch das größte Highlight soll nun folgen! Wir sehen einen Leoparden in Traumposition auf einem Amarulabaum liegend, genau wie im Bilderbuch! Alle sind aus dem Häuschen, was für ein Erlebnis. Wir haben unsere Big Five komplett und haben heute alle gesehen: Löwen, Nashorn, Elefant, Büffel und Leopard! Was für ein unglaubliches Glück. Das müssen wir erst mal sacken lassen und machen einen Mittagsstopp im Skukuza Restcamp. Der Nachmittag hält weitere unglaubliche Höhepunkte für uns bereit. Wir sehen einen Steinbock, Kudus, einen Elefantenbullen in allernächster Nähe, Wasserböcke und Krokodil am Wasserloch, einen Wahlbergadler, Hippos, eine wunderschöne Gabelracke und abschließend Hyänenjunge direkt am Wegesrand und kurz darauf die noch absolut selten gewordenen und vom Aussterben bedrohten Wildhunde. Wir können unser Glück kaum fassen! Was für ein unglaublicher Safaritag, den wir sicher nie vergessen werden!!!! Am Abend erfolgt ein Braai-ein afrikanischer Grillabend in der Boma unseres Camps. Bei leckeren Fleischspezialitäten mit Boerewors und schöner Stimmung genießen wir ein letztes Mal einen tollen Aufenthalt umgeben von großartiger Natur.

Donnerstag, 4. April 2019 Fahrt nach Pretoria


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Heute müssen wir leider die schöne Natur des Krüger Parks verlassen und begeben uns gut gefrühstückt auf zu unserem Tagesziel-Pretoria. Eine längere Fahrtstrecke steht uns bevor, jedoch weiß Sonet diese mit vielen interessanten Informationen und natürlich Ausblicken in die schöne Landschaft kurzweilig zu gestalten. So erfahren wir die Bedeutung der Südafrikanischen Flagge mit den vielen Farben. Grün steht für das grüne Land, Blau für das Meer (indischer und atlantischer Ozean), Rot für das Blut, was während der Apartheidszeit vergossen wurde, schwarz und weiss jeweils für die Bevölkerung und Gelb für das Gold des Landes. Einen Vitaminstopp machen wir bei Jonbert&Sons Citrus Ltd., wo es herrlich frischen Orangensaft direkt ab Werk, so manches Obst und andere Leckereien zu erstehen gibt. Bereits in der Nähe von Pretoria halten wir zum Mittagsstopp auf dem Rastplatz Alzu, der neben den üblichen Geschäften einer Tankstelle eine absolute Besonderheit bereithält. Viele wilde Tiere haben hier ein großes Areal zur Verfügung und wir sehen nochmals Nashörner, Büffel, Elandantilopen, Rappenantilopen, Strauße und die wunderschönen Oryxantilopen. Vor dieser tollen Kulisse lassen wir unser heutiges Geburtstagskind hochleben und stoßen auf das Wohl des edlen Spenders an. Am Nachmittag erreichen wir unser Tagesziel und besichtigen zunächst das Voortrekker Monument, wo auf eindrucksvolle Weise die Entstehungsgeschichte des Landes vermittelt wird. Eine anschließende Stadtrundfahrt gewährt uns einen ersten Eindruck von Pretoria und abschließend halten wir an den Union Buildings, dem Sitz der südafrikanischen Regierung, von wo wir einen herrlichen Blick über die Stadt haben, einen wunderschönen Garten und eine riesige Statue von Nelson Mandela vorfinden. Am frühen Abend erreichen wir die City Lodge Hatfield und verbringen hier einen letzten geselligen und kulinarischen Abend im schönen Südafrika. Auch hier wird unserer Geburtstagskind nochmals gebührend mit Sekt und Kuchen und natürlich Ständchen („how old are you now...") gefeiert und wir alle haben Spaß mit nicht enden wollenden Glückwünschen.

Freitag, 5. April 2019 Abreise aus Südafrika und Weiterflug nach Simbabwe


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Irgendwie scheint der Himmel sehr traurig über unsere heutige Abreise. Ein ziemliches Gewitter zieht auf, kaum noch Sicht und es gießt, wie Sonet sagt: „Hunde und Katzen"...Somit fühlen wir uns bestätigt in unserer Absicht heute nach Simbabwe zu fliegen, wo wir die berühmten Victoria Fälle anschauen möchten. Ein kurzer, ruhiger Flug bringt uns sicher ans Ziel und bei 34 Grad werden wir heiß und sonnig willkommen geheißen. Noch eine kurze Fahrt mit Fahrer Jerros und schon kommen wir in der wunderschönen A'Zambezi River Lodge an, die die nächsten 2 Tage unsere Herberge sein wird. Diese liegt direkt am Zambezi Fluss und uns gegenüberliegend befindet sich bereits ein anderes Land-Sambia. Wir genießen alles in vollen Zügen, die herrlich grüne Natur, den wunderbaren Pool, Blick auf den Zambezi, das ruhige Ambiente...ach wie gerne möchten wir schon jetzt noch 2 Wochen verlängern. Ein herrliches Abendessen lässt den ersten Tag im neuen Land ausklingen und heute Nacht lauschen wir den Klängen der Natur und halten Ausschau, ob nicht doch noch ein Hippo oder vielleicht ein Elefant auf einen Sprung vorbei schaut...

Samstag, 6. April 2019 Besuch der Victoria Fälle und Bootstour auf dem Zambezi


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Bei herrlichem Wetter und gut gefrühstückt geht es mit unserem Fahrer und Guide Jerros zu den Victoria Fällen, die seit 1989 zum Unesco Weltnaturerbe gehören. Entdeckt und berühmt gemacht wurden diese durch den schottischen Missionar David Livingstone. Zu Ehren der britischen Königin benannte er diese „Victoria Falls". Die einheimische Bevölkerung hatte sich jedoch bereits für einen anderen Namen entschieden, der so viel wie „donnernder Rauch" bedeutet. Der Sprühnebel, der an den Fällen empor steigt, kann bis zu 300m an Höhe gewinnen. So erwandern wir gemeinsam die verschiedenen Aussichtspunkte und je näher wir uns dem finalen „lookout" nähern umso feuchter wird es um uns herum. Es macht uns nichts aus, die Sonne trocknet uns schnell wieder, zumal unser Guide uns auch bestens mit Regencapes ausgestattet hat. Ein unglaubliches Naturspektakel durften wir hier genießen und diese gigantischen Wasserfälle werden wir sicherlich nicht mehr vergessen. Mittags kehren wir in das Elephant Cultural Village ein, eine schöne Anlage mit gepflegten Souvenirshops und schönen Cafés. Das nächste Highlight unseres letzten Reisetages soll die Sundowner Bootsfahrt auf dem Zambezi Fluss werden. Leider pausiert die Sonne am Nachmittag, so dass wir ohne diese die Fahrt beginnen. Schon kurz nach Beginn entdecken wir die ersten Elefanten am Ufer, die in Herden zur Wasseraufnahme kommen. Eine wunderschöne Kulisse und Abendstimmung zugleich. Auch ein Krokodil entdecken wir sowie eine Gruppe von Flusspferden, die es sich auf einer Sandbank gemütlich gemacht haben. Auch wenn die Sonne fern blieb und sich etwas Regen dazugesellte, so möchten wir diese Bootsfahrt sicherlich nicht missen...Den Abend rundet ein tolles Buffet unserer Lodge ab und wir genießen die Spezialitäten vom Grill und die große Auswahl. Musikalisch unterhalten werden wir von einer einheimischen Männertanzgruppe, die wunderbare Tänze und Gesang darbieten. Ein wirklich schöner Abschluss unserer so besonderen Reise.

Sonntag, 7. April 2019 Rückreise über Johannesburg nach Deutschland


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Wir können es nicht glauben, dass unsere so schöne und besondere Reise nun zu Ende geht. Wir haben uns hier in Südafrika und Simbabwe stets wohl und sicher gefühlt. Gemeinsam viel erlebt, gelernt, gesehen und gelacht.

Wir bedanken uns bei unserer tollen Reiseleiterinnen Karin & Sonet, die uns mit viel Engagement, Routine und Liebe zu Ihrem Beruf durch das Land geführt haben. Auch Busfahrer Robby & Joas haben uns 3500 Km sicher durch Südafrika gefahren und stets gut auf uns geachtet. All diese Menschen haben zu einem wunderbaren Verlauf unserer Reise beigetragen!
Natürlich gilt unser Dank auch unseren lieben Gästen, die schnell zu einer netten und unkomplizierten Reisegemeinschaft zusammengewachsen sind. Es war eine sehr schöne Zeit, die wie im Flug vergangen ist. Hoffentlich kreuzen sich unsere Wege wieder einmal und wir ziehen wieder hinaus in die Welt.

Herzlichen Dank auch an Annett Müller, Produktmanagerin Eberhardt TRAVEL für die tolle Vorbereitung der Reise!

Viele Grüße und alles Gute

Susanne Schirmann, Reisebegleitung Eberhardt TRAVEL


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Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

Mit großer Freude ? habe ich den Reisebericht gelesen und jeden Tag in Gedanken noch einmal erlebt. Der Bericht ist GROSSE KLASSE!! Die einzelnen Höhepunkte jedes Tages sind super dargestellt. SPITZE. Es war eine wunderschöne Zeit die wir gemeinsam erleben durften mit vielen Feierlichkeiten und Überraschungen. Dazu haben sowohl die örtlichen Reiseleiterinnen Karin und Sonet und Fahrer Robby und Joas und ganz besonders Susanne, die Reisebegleiterin von Eberhardt Travel beigetragen. Dazu die tollen Fotos. Ein großes Dankeschön an Susanne. Ich wünsche ihr weiterhin alles Gute für ihre nächsten Reisen und immer nette Reisegäste und vor allem viel Gesundheit.

Petzold
08.04.2019

Liebe Beate,
vielen Dank für deinen netten Kommentar zu unserer gemeinsamen Reise. Es hat uns allen viel Spaß bereitet Dich durch Südafrika, Eswatini und Simbabwe zu begleiten und die Schönheit dieser Länder näher zu bringen. Umso schöner, wenn auch auf Dich der Funke Afrikas übergesprungen ist. Alles Gute und ich hoffe, unsere Reisewege treffen sich wieder!
Herzliche Grüße im Namen von allen Kollegen
Susanne, Reisebegleitung Eberhardt TRAVEL GmbH

Susanne Schirmann
09.04.2019

Hallo Susanne,
noch einmal herzlichen Dank und große Anerkennung für dein Engagement. Dein Reisebericht fanden wir super, wie auch unsere Reise.
Sicher bleiben allen die gemeinsamen Erlebnisse in guter Erinnerung.
Liebe Grüße
Klaus und Gisela

Gisela und Klaus 10.04.2019

Liebe Gisela und Klaus,
es freut mich sehr, dass euch die Reise nach Südafrika & Simbabwe gefallen hat. Es war eine schöne Zeit und wir haben viel zusammen erlebt. Würde mich sehr freuen, euch wieder einmal begrüßen zu dürfen! Herzliche Grüße und alles Gute! Susanne Schirmann, Reisebegleitung Eberhardt TRAVEL

Susanne Schirmann
10.04.2019

Liebe Susanne,
was für ein schöner Reisebericht und diese tollen Fotos. Beim Lesen waren wir wieder mittendrin in unserer wunderschönen Reise durch Südafrika, Zwasiland und Simbabwe. Da werden wir noch ganz lange von zehren.
Noch einmal Danke für deine perfekte Organisation, deine Geduld und die immer gute Laune. Es hat viel Spaß gemacht mit dir zu reisen. Das Danke geht natürlich auch Karin und Sonet, die uns mit so viel Begeisterung von ihrer Heimat Südafrika erzählt haben. Ihr Drei wart weiß Gott keine 08/15-Reiseleitung!!

Liebe Grüße aus dem sonnigen, aber kalten, Ostfriesland
Kati + Klaus

Kati +Klaus Janssen
10.04.2019

Liebe Susanne,
im kalten Halle liest sich Dein Urlaubsbericht mit den sehr schönen Bildern und den tollen Erinnerungen herzerwärmend. Wir denken sehr gern an die Urlaubszeit zurück und möchten Dir herzlichst für Deine uns bereits bekannte freundliche und rundum organisierte Reisebegleitung danken. Auch diese Reise nach Südafrika mit Dir hat uns außerordentlich gefallen und wir hoffen, ein weiteres Reiseziel zu finden, bei dem Du uns begleiten wirst. Bis dahin alles Gute und viele liebe Grüße
Thomas und Simone

Simone
12.04.2019

Liebe Simone und Thomas,
auch für mich war die Freude groß, euch beide als bereits vertraute Gesichter und nette Gäste auf unserer Südafrikareise wiederzusehen. Wie auch schon einst in Kanada, war es super schön, euch wieder zu begleiten und erneut in die Welt hinauszuziehen. Unvergessen bleiben diese Tage im schönen Afrika und ich bin gespannt, wo sich unsere Wege wieder kreuzen werden. Seid herzlich gegrüßt und gedrückt! Susanne, Reisebegleitung Eberhardt TRAVEL

Susanne Schirmann
13.04.2019

Liebe Susanne,
vielen Dank für die tolle gemeinsame Zeit in Südafrika. Jeder Tag war für uns ein besonderes Erlebnis.
Nachzulesen auch in Deinem wunderbaren Reisebericht und der Blick auf die Super-Fotos spricht Bände...
Du hast uns mit viel Charme, immer guter Laune und organisatorischem Talent auf dieser interessanten Tour begleitet.
Gern brechen wir mit Dir gemeinsam zu weiteren unbekannten Zielen in der Welt auf.
Wir möchten auch den örtlichen Reiseleiterinnen ,Karin und Sonet, für Ihre Begleitung danken. Sie haben uns mit viel Herz von ihrem Land erzählt und seine Schönheit gezeigt.
Grüße auch an alle Mitreisenden und „Gesundheit in die Runde“
Von Rainer und Christine

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Christine und Rainer
14.04.2019

Liebe Christine und Rainer,
ihr habt wirklich Recht! Jeder Tag war auf seine Art besonders...diese Reise wird unvergessen bleiben, zumal sie rundum gelungen war. So auch Unvergessen all die Tiere, die wir auf Safari gesehen haben, auch für mich als alter Safari-Hase einfach unglaublich!
Somit seid ihr beiden stets willkommen, wenn es wieder hinaus in die Welt geht und ich freue mich sehr, euch wieder begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und hoffentlich bis bald mal wieder!
Susanne Schirmann, Reisebegleitung Eberhardt TRAVEL

Susanne Schirmann 15.04.2019
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