Rundreise Dubai und Abu Dhabi exklusiv – Louvre & Architektur
Reisebericht: 15.11. – 22.11.2025
mit Yachtfahrt Marina, Miracle Garden, Atlantis, Dubai Frame, Museum of the Future, Burj Khalifa, Louvre Abu Dhabi, Sheikh Zayed Moschee, Teestunde im Emirates Palace, Präsidentenpalast, Etihad Towers
Ein Reisebericht von
Frank Nimschowski
1. Tag: Flug nach Dubai
Wir sind 16 Personen, die heute mit vier verschiedenen Fluggesellschaften von Berlin (Eurowings), Frankfurt (teils mit Lufthansa, teils mit Emirates), Düsseldorf (Emirates) und Riad (Saudia) nach Dubai reisen. Aus meiner Perspektive gibt es mit vier lieben Gästen die kürzeste Anreise, denn wir fliegen mittags von Riad, nachdem wir in Saudi Arabien eine interessante Rundreise hatten.
Wir alle freuen uns auf viele spannende Eindrücke in den Millionenmetropolen Dubai und Abu Dhabi. Es erwarten uns viele Superlative, mutige Visionen, eine atemberaubende Architektur, eine weltoffene Gesellschaft vieler friedlich miteinander lebenden Menschen und erstaunliche Einblicke in ein Land mit vielen positiven Fassetten. Leider gibt es in Deutschland einige Damen und Herren, welche die VAE als autokratisch aburteilen statt sich zu fragen, was man von den prosperierenden Emiraten lernen könnte.
2. Tag: private Yacht–Tour in der Dubai Marina, Madinat Jumairah, Museum of the Future
Die innere Uhr muss erst noch die 3 Stunden Zeitverschiebung verarbeiten. So lassen wir den Tag ruhig angehen, das heißt wir treffen uns 10.00 Uhr in der Lobby des Amwaj Rotana. Auch Ibrahim trifft ein, unser örtlicher Reiseleiter und mein langjähriger Freund.
In der Dubai Marina gehen wir bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen von heute bis zu 30 Grad an Bord einer Yacht, die exklusiv für uns gebucht wurde. Die zweistündige Yachtfahrt führt uns durch Dubai Marina Richtung Palminsel Palm Jumairah bis zur Aussicht auf den Burj Al Arab. Nach einer Pause in der Marina Mall für Geldtausch und Snackeinkauf geht es weiter zum dieses Jahr wieder eröffneten Dubai Eye. Der 21.10.21 war das Eröffnungsdatum des Ain Dubai, englisch Dubai Eye, wie man das Riesenrad hier nennt. Es ist mit 250 Meter das weltgrößte Riesenrad. Nach einem Sandsturm und nicht näher genannten Gründen, war es drei Jahre außer Betrieb. Bei laufender Fahrt des Riesenrades betreten wir eine der 48 Gondeln. Diese haben wir exklusiv für uns allein. Die Sicht ist gut, wir haben einen tollen Ausblick auf die Wolkenkratzer der Marina, das markante Adress Hotel riesigem Pool in der Höhe, auf den Arabischen Golf und die Palminsel. Nach einer Umdrehung in 40 Minuten ist die Fahrt beendet. Wir haben heute noch zwei Besichtigungen geplant: Am Nachmittag sind wir im Stadtteil Jumairah am Ufer des Arabischen Golfs, um den Souk Madinat Jumeirah zu besuchen. Manche hier bezeichnen das Viertel aufgrund der Kanäle auch als „Kleinvenedig“. Aber die Bauweise mit der traditionellen Windturmarchitektur hat hier in der Golfregion ihre Ursprünge. Ein beliebtes Fotomotiv ist der Blick von hier auf das Luxushotel Burj Al Arab.
Am Abend widmen wir uns dem Museum of the Future. Entworfen vom Architekturbüro Killa Design steht es für den Fortschritt und Zukunftsvisionen. Die große Leere des Rings soll für das Unbekannte stehen, für das was noch unbelastet und offen ist. Eine andere Interpretation spricht vom „Auge in die Zukunft“. Die Eröffnung des Museum war am 22.2.2022. Nach dem Eintritt beginnt eine Zeitreise ins Jahr 2071. Diese Reise in die Zukunft. „The journey of the pioneers“ beginnt auf dem Mohammed Bin Rashid Space Centre, einer künstlichen Insel vor Dubai. Mit einer Rakete startet man in den Orbit, es ruckelt etwas und die Aussicht ist beeindruckend. In einer virtuellen Höhe von 600 Kilometer erreicht man die Raumstation in der Erdumlaufbahn. Ein tiefes dumpfes Rauschen simuliert die Bewegung der Raumstation und eine riesige Leinwand mit Ausblick auf die Erde vermittelt das Gefühl, als ob man tatsächlich die Erde umkreisen.
Darüber hinaus geht es im Zukunftsmuseum um wichtige Themen wie künstliche Intelligenz, Mobilität, Bauen und Wohnen, Reparatur menschengemachter Naturschäden u. a. m. Man kann auch eine Plattform draußen im Ring des Gebäudes betreten. Von hier aus bieten sich tolle Perspektiven auf Teile des Gebäudes und auf die Shaikh Zayed Road.
3. Tag: Modernes Dubai mit Dubai Frame, Etihad Museum, Dubai Mall, Burj Khalifa Atmosphere und Dubai Fountain
Dubai zeigt sich offen für gute Ideen. Ein Beispiel dafür ist ein Wettbewerbsbeitrag einer Schülerin der 11.Klasse. Sie hatte die Idee einer Aussichtsplattform in Form eines Bilderrahmens. Shaikh Muhammad gefiel dieser Gedanke und so wurde „The Frame“ Realität. Wir besichtigen den Bilderrahmen gleich am Morgen. Morgens sind noch nicht viele Besucher hier. Heute sind (noch) gute Sichtverhältnisse, so dass wir von der Aussichtsplattform in 150 Meter Höhe einen großen Teil Dubais gut überschauen können. Richtung „Altstadt“ sind der Creek, der Hafen, der Flughafen und am Horizont die Skyline von Sharjah zu sehen. In der anderen Richtung dominiert der Burj Khalifa die Skyline. Auch der Palast von Shaikh Muhammad ist gut zu sehen. Am Ende sehen wir noch einen Kurzfilm zu den Visionen Dubais in 50 Jahren an.
Im Etihad Museum erfahren wir mehr über die Entstehungsgeschichte der Vereinigten Arabischen Emirate. Am Ort des Museums wurde am 2. Dezember 1971 die Verfassung unterzeichnet und somit die VAE gegründet.
Den Rest des Tages verbringen wir in Dubai Down Town und da zunächst in der Dubai Mall. In dieser riesigen Shopping Mall ist es gut, dass uns Ibrahim bei einem Rundgang die bekanntesten Attraktionen zeigt – Wasserfall, Eislaufbahn, Chinatown und Aquarium.
Ein Highlight heute ist zweifellos die Auffahrt auf den Burj Khalifa. Wir haben für uns exklusiven Zugang zum Armani Hotel und von hier aus ins Atmosphere in der 122. Etage. Da lassen wir es uns bei einigen Trinks oder einem Goldcappuccino gut gehen und genießen die Aussicht.
Abends kehren wir ins libanesische Restaurant „Abd Al Wahab“ ein. Das Restaurant befindet sich im Quartier Souk al Bahar, welches im traditionellen Stil gebaut wurde und sich gegenüber des Burj Khalifa befindet. Es gibt ein orientalisches Tischbuffet wie es in der Levante verbreitet ist. Die hervorragende Lage des Restaurants bietet uns gleichzeitig die Möglichkeit, die abendlichen Wasserfontänen mit Musik, die Dubai Fountains aus erster Reihe zu verfolgen.
4. Tag: Freizeit, Miracle Garden, Global Village, Atlantis
Aufgrund der Programmumstellung haben wir uns für heute Vormittag eine Pause verdient. Am frühen Nachmittag besuchen wir blühende Landschaften, eine einzigartige Gartenlandschaft. Es ist der Miracle Garden, welcher mit einem faszinierenden Blütenmeer die Gäste in seinen Bann zieht. Auf einer kreisförmigen Fläche sind auf über 70.000 Quadratmetern tolle Kunstwerke wie überdimensionale Pferdeköpfe, herzförmige Torbögen, bepflanzte Disney- und Tierfiguren, Tänzerinnen mit Blumenkleidern, Blumenteppiche u. v. m. zu sehen. Auch ein Airbus A380 in Originalgröße wurde aus Blumen gestaltet.
Unser nächster Halt ist am sogenannten Global Village. Es ist für die Bewohner Dubais ein beliebtes Ausflugsziel. In Länderpavillons aus 4 Kontinenten (Australien ist nicht vertreten) sollen die Kulturen und Traditionen der jeweiligen Länder präsentiert werden. Ich nehme aber vor allem die kommerzielle Seite wahr – es gibt sehr viele Verkaufs- und Imbissstände. Unser Fazit ist unterschiedlich, aber überwiegend dahin gehend, dass wir künftig eher anderen Sehenswürdigkeiten den Vorrang geben sollten.
Anschließend fahren wir zur Palminsel Palm Jumairah, wo wir auf die Monorailbahn umsteigen. Die Bahnfahrt über den Palmstamm und über Wasser endet am äußeren Ring der Palme beim Atlantis Hotel. Im Atlantis haben wir eine Reservierung für das Abendessen, was uns den freien Zugang in das berühmte Hotel ermöglicht. Atlantis als sagenumwobene versunkene Stadt ist Motto der Innenarchitektur: Zum Beispiel befinden sich im riesigen Aquarium antike Säulen, ein versunkener Thron und verschiedene Symbole einer antiken Stadt. Der Lobbybereich des Hotels ist besonders beeindruckend: als Betrachter von Skulpturen und handgemalten Wand- und Deckengemälden taucht man in die Unterwasserwelt ein. Ein besonderer Blickfang ist ein zehn Meter hohes Kunstwerk von Dale Chihulyaus aus böhmischen Glas in der Hotellobby…. doch wir sind ja eigentlich zum Abendessen hier. Im Restaurant Saffron sitzen wir bei angenehmen Abendtemperaturen auf der Terrasse und genießen das sehr umfangreiche Abendbuffet. Besonders Seafoodliebhaber haben heute viel Freude.
5. Tag: Traditionelles Dubai , Creekpromenade, Souks und fakultative Ausflüge
Mit unserem lieben pakistanischen Busfahrer Kamal fahren wir am Morgen die vielbefahrene Stadtautobahn zur Altstadt. Diese befindet sich direkt an der Lagune, dem Creek. Zunächst schauen wir uns mit Ibrahim einen Teil der Uferpromenade „Al Seef“ an. Diese wurde 2018 eröffnet, doch die „historischen“ Gebäude sind täuschend echt im historischen Stil errichtet, inklusive bröckelnden Fassaden und den typischen Windtürmen. Auch eine digitale Polizeistation (Smart Police Station) befindet sich in dem Viertel. Gleich daneben kommen wir ins echte historische Viertel „Bastakiya“.
An einer Hausmauer kann man noch sehen, dass die historischen Gebäude aus Korallensteinen gebaut wurden. Im Viertel gibt es eine ganze Reihe von Galerien, Ausstellungen, Museen etc. Wir besuchen zwei traditionelle Häuser und trinken einen Kardamomkaffee.
Mit einer Abra, einem traditionellem Wassertaxi, drehen wir eine große Schleife auf dem Creek bis hoch zur Bank of Dubai, um dann am anderen Ufer nahe des Gewürz- und Goldsouks auszusteigen.
An einem der zahlreichen Gewürzladen erklärt Ibrahim das Angebot. Ibrahim ist auch gleich bei den Preisverhandlungen für unsere Einkäufe behilflich. Dann haben wir etwas Freizeit, um uns im Souk umzuschauen. Es gibt viel zu sehen, zum Beispiel die üppigen Auslagen in den Goldgeschäften. In einem Geschäft ist der größte Goldring der Welt ausgestellt.
Für die Freizeit am Nachmittag haben wir unterschiedliche Pläne: entweder die Zeit in der Dubai Marina oder am Strand verbringen oder ein Abstecher zum Palm Tower auf der Palminsel unternehmen. Abends geht es für einige Gäste mit Allradwagen in die Wüste, andere haben ein Abendessen auf einer Dhau.
6. Tag: Abu Dhabi mit Yas Island, Louvre, Heritage Village und Präsidentenpalast Qasr al Watan
Nachdem die letzten Tage viel Sonnenschein hatten, werden wir heute Morgen von Nebel überrascht. Die Auswirkungen auf den Straßenverkehr scheinen mir Parallelen zu Deutschland zu zeigen, wenn es schneit. Jedenfalls gibt es in Dubai Unfälle und Staus, so dass wir erst eine halbe Stunde später abfahren können. Es geht Richtung Abu Dhabi. Das ist eine gute Gelegenheit, um verschiedene Themen und Fragen zu besprechen, vom Bildungs- und Gesundheitssystem, den Privilegien der Einheimischen bis zum Leben der Gastarbeiter.
Nach einer reichlichen Stunde Fahrt kommen wir nach Yas Island. Die Mangroveninsel wurde hauptsächlich als Zentrum des (Motor-)Sports und der Unterhaltung entwickelt. Die bekanntesten Stätten sind die Formel 1 Strecke Yas Marina Circuit, der Vergnügungspark Ferrari World, der Wasser Adventure Park die Sea World Abu Dhabi und die Warner Brothers Studios als weltweit größter Indoor-Themenpark.
Unser Versuch eines Fotostopps an der Formel 1 Strecke wird von den Sicherheitskräften unterbunden. So bleibt uns nur ein kurzer Blick aus dem Bus auf die Rennstrecke und das W-Hotel (früher Yas Hotel). Kamal fährt uns weiter über die Mangroveninsel Jabeel Island nach Saadiyat Island.
Für die Entwicklung der Insel der „Glückseligkeit“ (arab. sa´adiyat) gibt Abu Dhabi einen zweistelligen Milliardenbetrag aus. Hier entsteht ein Kulturzentrum von Weltrang mit architektonisch herausragenden Projekten wie dem Zayed Nationalmuseum (Sir Norman Forster), dem Louvre Abu Dhabi (Jean Nouvel), dem Guggenheim Museum (Frank Gerry), dem Team Lab und dem Natural History Museum.
Wir besuchen den 2017 eröffneten Louvre Abu Dhabi. Zu Beginn genießen wir Architektur: Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, unter der 180 Meter messenden Kuppel des Museums zu stehen und dabei das Spiel von Licht und Schatten zu erleben. Die Kuppel wurde so entworfen, dass einzelne Sonnenstrahlen durchdringen – ähnlich wie in einer Oase oder einem mit Dattelpalmenwedeln überdachten Souk. Der Louvre erhielt den Beinamen „Archipel der Kunst“, denn er wurde ins Meer gebaut und ist von drei Seiten vom Arabischen Golf umspült. Darüber hinaus ist es ist ein Hinweis auf das Ausstellungskonzept: ein Platz an dem Kunstwerke aus verschiedenen Kulturen der Welt unter einem schützenden Schirm vereint sind.
Seit 2023 befindet sich auf Saadiyat auch das sogenannte Abrahamic Family House. Es besteht aus drei Gotteshäusern in kubischer Form, welche für die drei auf Abraham zurückgehenden Religionen Islam, Christentum und Judentum stehen. Das Projekt wurde inspiriert durch das „Dokument der Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt“, auch bekannt als Erklärung von Abu Dhabi. Die drei Gotteshäuser tragen die Namen Imam Al-Tayeb Moschee, St. Francis Church und Moses Ben Maimon Synagogu. Gern hätten wir das Abrahamic Family House besucht. Doch kürzlich eingeführte strengere Sicherheitsvorschriften machen einen Gruppenbesuch unmöglich. Wir nutzen deshalb die Zeit, um auf eine weitere Insel zu fahren. Es ist Break Water Island, wo sich das Heritage Village von Abu Dhabi befindet. Das Freilichtmuseum in Form einer Nachbildung eines Oasendorfes unter Dattelpalmen, zeigt anschaulich die einfachen Lebensverhältnisse vor dem Erdölzeitalter.
Am Nachmittag checken wir in unser Hotel ein. Es befindet sich direkt neben der Zufahrt des Präsidentenpalastes der Vereinigten Arabischen Emirate. Einige Gäste können den Palast auch vom Zimmer aus sehen. Mit einem Palast eigenen Bus fahren wir vom Besucherzentrum zum Hauptpalast, wo die Staatsgäste empfangen werden. Auch Herr Trump war dieses Jahr hier und vorgestern erst der südkoreanische Präsident. Im Palast können wir Räumlichkeiten besichtigen, die sonst nur Staatsgästen zugänglich sind. Wir kommen in den prunkvollen und riesigen Empfangssaal. Wir sehen den Bankettsaal, den großen Saal für internationale Konferenzen (Arabische Liga, Islamische Konferenz, Golfkooperationsrat), die Sammlung der Staatsgeschenke (Deutschland hat Falkenkappen geschenkt), einen Sitzungssaal und die Bibliothek. Unser „Staatsbesuch“ hier endet mit einer Licht- und Tonschau, die „Palace in Motion“ Show. Diese zeigt Motive aus der Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Landes.
7. Tag: Freizeit in Abu Dhabi, Aussicht von den Emirates Towers, Teestunde im Emirates Palace und Sheikh Zayed Moschee
Freizeit muss auch mal sein, schon allein, um die vielen Eindrücke verarbeiten zu können. Den Vormittag verbringt jeder nach Interessenlage - Ausschlafen, lang Frühstücken, Entspannen am Pool oder Strand oder Erkundung der Umgebung.
Schick gekleidet treffen wir uns mittags in der Lobby. Wir besuchen die gleich nebenan liegenden Etihad Towers. Von der Aussichtsetage auf 300 Meter Höhe haben wir heute bei sehr guten Sichtverhältnissen den vollen Rundumblick. Anschließend wechseln wir ins gegenüber liegende Emirates Palace zur „Tea Time“. Mit der Teestunde haben wir gleichzeitig die Möglichkeit, das Hotel selbst zu besichtigen und insbesondere die imposante Kuppel zu bestaunen. Im luxuriösen Ambiente genießen wir Kaffee oder Tee mit herzhaften und süßen Leckereien.
Dann heißt es für die Frauen in unserer Gruppe, die Kleidung umzustellen um ihre Reize zu verhüllen entsprechend dem Dresscode der Sheikh Zayed Grand-Moschee. Während der Fahrt zur Freitagsmoschee informiert Ibrahim über ein paar interessante Aspekte des Islam. Zur Fahrt möchte ich noch den sogenannten schiefen Turm von Abu Dhabi (offizieller Name: Capital Gate Tower) erwähnen. Mit einer Kapazität von ca. 50.000 Muslimen belegt die Freitagsmoschee Platz Nummer 8 unter den weltweit größten Moscheen. Die Sheikh Zayed Grand-Moschee mit ihren 82 Kuppeln und weißem Marmor nenne ich auch gern den Taj Mahal Arabiens. Wie auch immer, es ist ein imposantes Bauwerk und ein fantastischer Abschluss unserer Reise.
Damit endet auch unsere gemeinsame Zeit mit Ibrahim. Einen herzlichen Dank an dich und auf Wiedersehen, insha´allah.
8. Tag: Rückflug von Dubai
Nun ist diese Woche schon vorüber. Zu unterschiedlichen Zeiten und mit verschiedenen Fluggesellschaften – Emirates, Lufthansa und Eurowings geht es von Dubai aus zurück in die Heimat.
Am Ende unserer Reise möchte ich mich bei allen bedanken, die zum Gelingen der Reise beigetragen haben. Deshalb an dieser Stelle einen herzlichen Dank an unserem lokalen Reiseleiter Ibrahim, an die Mitarbeiter in der Reisefabrik Dresden-Kesselsdorf sowie allen anderen fleißigen Helfern.
Ich danke Euch für eine sehr angenehme Zeit. Es war mir eine Freude mit Euch zu reisen und ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns mal wieder sehen.
In diesen bewegten Zeiten wünsche ich Euch alles Gute, eine friedliche Zukunft, Gesundheit und weiterhin viel Freude am Reisen!
Eine schöne Weihnachtszeit, alles Liebe und ma´assalama
Frank.
Europa
Asien
Orient
Nordamerika
Südamerika
Afrika
Ozeanien