Zum Hauptinhalt springen ... Alle Themen & Ziele
  (03 52 04) 92 112 / Mo – Fr: 07:00 – 19:00 Uhr + Sa: 10:00 – 15:00 Uhr
Eberhardt TRAVEL GmbH
Testsieger 2025
Banner-Hero

Rundreise Dubai und Abu Dhabi exklusiv – Louvre & Architektur

Reisebericht: 14.02. – 21.02.2026

Erstmals mit dem neuen Zayed Nationalmuseum in Abu Dhabi...

Frank Nimschowski

Ein Reisebericht von
Frank Nimschowski


1. Tag: Flug nach Dubai

Unsere Reisegruppe besteht aus 14 Personen aus verschiedenen Regionen Deutschlands. Bereits um 5.00 Uhr morgens treffen sich 5 von uns am Flughafen Dresden. Die Umsteigezeit in Frankfurt ist knapp, aber wir schaffen es. Allerdings steht dann unser Flieger noch eine Stunde am Boden, weil eine Startbahn wegen starker Nordwinde geschlossen ist. Acht aus unserer Gruppe fliegen von Hamburg, Düsseldorf oder Frankfurt mit Emirates nach Dubai. So kommen wir alle nach und nach im Laufe der Nacht in Dubai an. Allerdings schaffen es nicht alle Koffer, zwei stehen noch in Frankfurt und werden erst 2 Tage später ankommen.

Vor uns liegt eine interessante und spannende Woche in den Millionenmetropolen Dubai und Abu Dhabi mit ihren Superlativen, einer atemberaubenden Architektur und kühnen Visionen, welche wahr wurden. Wir sind unterwegs in einem weltoffenem Land, wo die eigene Bevölkerung in der Minderheit ist und Menschen aus über 180 Ländern friedlich miteinander leben.

2. Tag: private Yacht–Tour in der Dubai Marina und Museum of the Future

Kurz nach 10.00 Uhr treffen wir uns in der Lobby des Amwaj Rotana Hotels. Ibrahim ist auch schon da, unser örtlicher Reiseleiter und mein langjähriger Freund.
Wir gehen den Tag entspannt an – erstmal begeben wir uns an Bord einer Yacht, die exklusiv für uns gebucht wurde. Wir befinden uns in der Dubai Marina, wo bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen von knapp unter 30 Grad unser Yachtfahrt beginnt. Für Dubai haben wir heute ausgezeichnete Sichtverhältnisse. So können wir in der Ferne sogar den Burj Khalifa sehen. Außerdem haben wir schöne Aussichten auf das Burj Al Arab Hotel, die Palminsel Palm Jumairah, das Riesenrad Ain Dubai und die Waterfront der Dubai Marina mit unserem Hotel.
Mittags tauschen wir in de Marina EURO in Dirham und kaufen uns einen Snack. Mit dem Bus geht es die 8-spurige Stadtautobahn, die Shaikh Zayed Road entlang bis zum Museum of the Future. Das ikonische Gebäude wurde vom Architekturbüro Killa Design entworfen und steht für den Fortschritt und Zukunftsvisionen. Die große Leere des Rings soll das Unbekannte symbolisieren, für das was noch unbelastet und offen ist. Eine andere Interpretation spricht vom „Auge in die Zukunft“. Das „Future Museum“, wie man hier sagt, wurde am 22.2.2022 eröffnet. Als Besucher geht man auf eine Zeitreise ins Jahr 2071. Diese Reise - „The journey of the pioneers“, beginnt auf dem Mohammed Bin Rashid Space Centre, einer künstlichen Insel vor Dubai. Man fliegt mit einer Rakete in den Orbit.
In einer virtuellen Höhe von 600 Kilometer erreicht man die Raumstation in der Erdumlaufbahn. Ein tiefes dumpfes Rauschen simuliert die Bewegung der Raumstation und eine riesige Leinwand mit Ausblick auf die Erde vermittelt uns das Gefühl, als ob wir tatsächlich die Erde umkreisen würden.
Natürlich gibt es noch andere Zukunftsthemen wie Mobilität, Bauen und Wohnen, künstliche Intelligenz, Reparatur menschengemachter Naturschäden u. a. m. Eine ganz besondere Perspektive hat man von einer Plattform draußen im Ring des Museums.

Abends essen wir nicht weit von unserem Hotel in einem syrischen Restaurant. Es ist ein milder Sommerabend, gut um draußen zu sitzen. Bei orientalischen Speisen aus der Levante haben wir Gelegenheit, uns näher kennenzulernen.

3. Tag: Modernes Dubai mit Dubai Frame, Etihad Museum, Dubai Mall, Burj Khalifa Atmosphere und Dubai Fountain

„Land of Dreamers who do“ so nennen sich manchmal die VAE. Im Falle des Dubai Frame war es der Traum bzw. die Idee einer Schülerin der 11. Klasse. Die Idee einer Aussichtsplattform in Form eines Bilderrahmens gefiel HH Shaikh Muhammad, dem Herrscher Dubais so gut, dass sie Realität wurde.
Gleich am Morgen besichtigen wir den Bilderrahmen, bevor es voll mit Touristen wird. Anders als gestern sind die Sichtverhältnisse nicht mehr so gut. Aber immerhin können wir von der 150 Meter hohen Aussichtsplattform in 150 Meter Höhe einen großen Teil Dubais überblicken.

Unser nächster Halt ist am Etihad Museum. Bei einem geführten Rundgang erfahren wir mehr über die Entstehungsgeschichte der Vereinigten Arabischen Emirate. Hier wurde am 2. Dezember 1971 die Verfassung unterzeichnet und somit die VAE gegründet.

Schließlich begeben wir uns nach Dubai Down Town, wo wir den Rest des Tages verbringen. Hier beginnen wir mit der Dubai Mall. In dieser riesigen Shopping Mall zeigt uns Ibrahim bei einem Rundgang die bekanntesten Attraktionen – Aquarium, Dinoskelett, Eislaufbahn, Chinatown und Wasserfall. Es folgt der Besuch des Burj Khalifa, höchstes Gebäude der Welt. Wir haben exklusiven Zugang über das Armani Hotel zu Bar und Restaurant „Atmosphere“ in der 122. Etage. Hier haben wir ein reichliches Budget, um einige Trinks und einen Goldcappuccino zu genießen und dabei die Aussicht zu genießen.
Am Abend ist für uns das Abendessen im libanesischem Restaurant „Abd Al Wahab“ bestellt. Es befindet sich im sogenannten Souk al Bahar, welches im traditionellen Stil gebaut wurde und sich gegenüber des Burj Khalifa befindet. Wir haben ein leckeres orientalisches Tischbuffet und gleichzeitig die Möglichkeit, die abendlichen Wasserfontänen mit Musik, die Dubai Fountains aus erster Reihe zu verfolgen.

4. Tag: Freizeit, Miracle Garden – Mall of he Emirates – Madinat Jumairah – Atlantis

Nach Freizeit am Vormittag begeben wir uns landeinwärts zum Garten der Wunder, dem Miracle Garden. Blühende Landschaften in Dubai, eine einzigartige Gartenlandschaft, welche mit einem faszinierenden Blütenmeer die Gäste begeistert. Auf über 70.000 Quadratmetern werden tolle Kunstwerke gezeigt wie zum Beispiel herzförmige Torbögen, bepflanzte Disney- und Tierfiguren, überdimensionale Pferdeköpfe, Tänzerinnen mit Blumenkleidern,
u. v. m. zu sehen. Auch ein Airbus A380 aus Blumen ist zu sehen.

Anschließend fahren wir zur Mall of the Emirates. Die Mall ist bekannt für ihre Skihalle. Während zu Hause in Deutschland gerader richtiger Winter stattfindet, sehen wir uns hier den Winter durch die Glasscheibe an 😊

Im Stadtteil Jumairah am Ufer des Arabischen Golfs besuchen wir Souk Madinat Jumeirah. Das Viertel ist von der traditionellen Windturmarchitektur geprägt. Ein beliebtes Fotomotiv ist der Blick von hier auf das Luxushotel Burj Al Arab. Von hier ist es nicht weit zur Palminsel Palm Jumairah, wo wir im berühmten Atlantis Hotel eine Reservierung fürs Abendessen haben. Zunächst fotografieren wir das Atlantis Hotel aus der Nähe. Dabei fallen uns zwei Sportwagen, ein Ferrari und ein Lamborghini auf, welche gleich beliebte Fotomotive werden. Auch innen gibt es einiges zu sehen: das Thema Atlantis als sagenumwobene versunkene Stadt wird bei Ausstattung und Innenarchitektur in vielerlei Hinsicht umgesetzt. Zum Beispiel befinden sich in der Hotellobby Skulpturen sowie Wand- und Deckengemälde mit Motiven der Unterwasserwelt. Blickfang ist ein zehn Meter hohes Kunstwerk von Dale Chihulyaus aus böhmischen Glas in der Mitte der Hotellobby. Im riesigen Aquarium befinden sich antike Säulen, ein versunkener Thron und verschiedene Symbole einer antiken Stadt.
Nun geht es aber zum Abendessen. Im Restaurant Kaleidoskop sitzen wir bei angenehmen Temperaturen auf der Außenterrasse und genießen das leckere Abendbuffet.

5. Tag: Traditionelles Dubai , Creekpromenade, Souks und fakultative Ausflüge

Heute hat der Ramadan begonnen. Damit heißt es ab jetzt für Ibrahim, unseren Fahrer und alle Muslime einen Monat lang von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang zu fasten.
Sami, unserer pakistanischer Busfahrer fährt uns am Morgen zur Altstadt, wo Ibrahim auf uns wartet.
Wir befinden uns an der Uferpromenade „Al Seef“ Dieses „Altstadtviertel“ am Creek wurde 2018 eröffnet. Die scheinbar historischen Gebäude sind täuschend echt im alten Stil errichtet, mit bröckelnden Fassaden, Stromleitungen über dem Putz und den typischen Windtürmen.
Neben Geschäften und Restaurants befindet sich hier auch eine digitale Polizeistation (Smart Police Station), welche wir uns näher ansehen.
Anschließend wechseln wir in das echte historische Viertel „Bastakiya“. Wie man sehen kann, wurden die Gebäude überwiegend aus Korallensteinen gebaut. Das Viertel ist nicht mehr bewohnt, sondern von Galerien, Ausstellungen, Museen etc. geprägt. Wir besuchen das Kaffeemuseum und trinken dabei natürlich einen typischen lokalen Kaffee. Dabei kommen wir ins Plaudern und irgendwie auf die Tradition der Heirat zu sprechen.
Mit einem traditionellem Wassertaxi, einer Abra begeben wir uns auf den Creek, um ans andere Ufer zum Gewürz- und Goldsouk zu gelangen. Aber wir nehmen nicht den direkten Weg, sondern drehen eine Schleife auf dem Creek bis zur Bank of Dubai. Ibrahim erläutert uns in einem der vielen Gewürzladen das Angebot und ist auch gleich bei den Preisverhandlungen behilflich.
Dann schaut sich jeder selbst noch etwas im Souk um, zum Beispiel im Goldmarkt mit seinen üppigen Auslagen und dem größten Goldring der Welt.
Am freien Nachmittag haben wir uns alle für eine Fahrt mit dem Riesenrad in der Dubai Marina entschieden. Das sogenannte Ain Dubai, englisch Dubai Eye wurde am 21.10.21 eröffnet.
Mit 250 Meter Höhe ist es das weltgrößte Riesenrad. Bei laufender Fahrt des Riesenrades betreten wir eine der 48 Gondeln. Die Sichtverhältnisse sind heute ganz gut, so haben wir einen schönen Ausblick auf die Palminsel und die Wolkenkratzer der Dubai Marina. Eine Drehung mit dem Ain Dubai dauert 38 Minuten, dann ist unsere Fahrt beendet. Einige Gäste unternehmen am Abend noch eine Dhaufahrt mit Abendessen und Ausblick auf die nächtliche Skyline der Marina.

6. Tag: Abu Dhabi mit Louvre, Zayed National Museum und Präsidentenpalast Qasr al Watan

Nach pünktlicher Abreise von Dubai erreichen wir 10.00 Uhr unseren ersten Halt in Abu Dhabi. Während der Fahrt hatte Ibrahim die Zeit genutzt, um über die Arbeitsbedingungen der Gastarbeiter, über das Bildungssystem und die Privilegien der Einheimischen zu informieren. Außerdem musste sich Ibrahim etwas ausruhen, schließlich ist Ramadan und da sind die Nächte kurz…
Wir sind in Abu Dhabi auf Saadiyat Island. Das Emirat gibt für die Entwicklung der Insel der „Glückseligkeit“ (arab. sa´adiyat) einen zweistelligen Milliardenbetrag aus. Seit Jahren kann ich hier erleben, wie ein Kulturzentrum von Weltrang mit architektonisch herausragenden Projekten entsteht. Fußläufig sind das Zayed Nationalmuseum (Sir Norman Forster), das Abrahamic Family House, der Louvre Abu Dhabi (Jean Nouvel), das Guggenheim Museum (Frank Gerry, Eröffnung noch in 2026 geplant), das Team Lab und das Natural History Museum zu erreichen.
Wir besuchen zunächst den 2017 eröffneten Louvre Abu Dhabi in der Jacques Chirac Street. Anfangs lassen wir die großartige Architektur auf uns wirken: unter der 180 Meter messenden Kuppel des Louvre zu stehen und dabei das Spiel von Licht und Schatten zu erleben ist ein ganz besonderes Erlebnis. Jean Nouvel hat die Kuppel so konstruiert, dass einzelne Sonnenstrahlen durchdringen. Als Vorbild diente ihm das Lichtspiel einer Dattelpalmenoase. Unter der Kuppel befinden sich über 50 quaderförmige Gebäude unterschiedlicher Größe in Anlehnung an eine arabische Stadt.
Der Louvre wurde ins Meer gebaut und ist von drei Seiten vom Arabischen Golf umspült. Deshalb nenn man ihn auch „Archipel der Kunst“. Unter der riesigen Kuppel sind Kunstwerke aus verschiedenen Kulturen der Welt unter einem schützenden Schirm vereint.
Als ich vor 3 Monaten auf Saadiyat war, wurde das Zayed National Museum noch von einem Bauzaun abgeriegelt. Nach der Eröffnung des Nationalmuseums im Dezember 2025 haben wir es gleich in unser Programm aufgenommen 😊 das neue Wahrzeichen von Saadiyat Island, mit von weitem schon sichtbaren
Als Vorlage für die Architektur des Nationalmuseum diente ein Falkennest. Die Flügel des Nationalvogels ragen über 100 Meter in den Himmel. Mit dieser herausragenden Architektur ist es das neue Wahrzeichen von Saadiyat Island und bereits von weitem gut sichtbar. Wir nehmen uns gut zwei Stunden Zeit für die Erkundung des Zayed National Museum.

Nachmittags haben wir eine kurze Pause in unserem Hotel, welches sich direkt neben der Zufahrt des Präsidentenpalastes der Vereinigten Arabischen Emirate befindet. Einige Gäste können den Palast auch vom Zimmer aus sehen. Vom Besucherzentrum des Präsidentenpalastes fahren wir mit einem Palast eigenen Bus zum Hauptpalast, wo sonst Staatsgäste empfangen werden. Auch US Präsident Trump war in 2025 hier. Da unser Kanzler nur zu einem Arbeitsbesuch hier war und kein Staatsoberhaupt ist, wurde er hier nicht empfangen…. aber jeder Besucher kann sich gern ein Ticket für den Präsidentenpalast kaufen. Im „Qasr al Watan“ (Palast der Nation) haben wir die Möglichkeit, Räumlichkeiten zu besichtigen, welche sonst nur Staatsgästen vorbehalten sind. Höhepunkt ist sicherlich der prunkvolle und riesige Empfangssaal. Außerdem sehen wir den Bankettsaal, den großen Saal für internationale Konferenzen (Arabische Liga, Islamische Konferenz, Golfkooperationsrat), die Sammlung der Staatsgeschenke (Deutschland hat Falkenkappen geschenkt), einen Sitzungssaal und die Bibliothek. Zum Abschluss, nach Sonnenuntergang besuchen wir noch eine Licht- und Tonschau, die sogenannte „Palace in Motion“ Show. Dabei werden Motive aus der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der VAE gezeigt.

7. Tag: Freizeit in Abu Dhabi, Aussicht von den Emirates Towers, Teestunde im Emirates Palace und Besuch der Sheikh Zayed Moschee

Es ist Freitag, hier beginnt mittags das Wochenende und so lassen auch wir es heute etwas entspannter angehen – zum Beispiel ausschlafen, lang frühstücken, entspannen am Pool oder Strand oder die Umgebung erkunden.
Mittags treffen wir uns dann in der Hotellobby für unser heutiges Besichtigungsprogramm. Gleich nebenan besuchen wir die Etihad Towers, um von der 74. Etage auf 300 Meter Höhe Abu Dhabi von oben zu sehen. Der 360 Grad Rundumblick ist faszinierend.
Entspannt geht es weiter ins gegenüber liegende Emirates Palace zur „Tea Time“. Die Teestunde bietet uns die Möglichkeit, das 2005 eröffnete Hotel zu besichtigen. Besonders beeindruckend ist die riesige Kuppel. Zur Teestunde im luxuriösen Ambiente gibt es verschiedene herzhafte und süße Leckereien. Und standesgemäß schließen wir mit einem Goldcappuccino ab 😊

Die Frauen in unserer Gruppe müssen nun ihre Kleidung passend auf Moschee umstellen, also ihre Reize bedecken, damit die Männer nicht abgelenkt werden. Die Fahrt zur Sheikh Zayed Grand-Moschee wird von Ibrahim genutzt, um über interessante Aspekte des Islam zu informieren. Die Fahrt selbst führt durch einen Großteil der Stadt, von einem Ende der Insel bis zum anderen. Unterwegs passieren wir ein weiteres Palastgelände, den Sportkomplex, das moderne Gerichtsgebäude sowie den sogenannten schiefen Turm von Abu Dhabi - offizieller Name: Capital Gate Tower.

Die Sheikh Zayed Grand-Moschee wurde 2007 nach achtjähriger Bauzeit eröffnet. Sie zählt mit Platz Nr. 8 und einer Kapazität von ca. 50.000 Muslimen zu den 10 größten Moscheen weltweit.
Die Sheikh Zayed Grand-Moschee hat 82 Kuppeln, 15 verschiedene Marmorsorten wurden verarbeitet. Ich nenne die Moschee wegen seiner Architektur auch gern den Taj Mahal Arabiens. Das imposante Bauwerk ist ein großartiger Abschluss unserer Reise. Allerdings sind wir nicht die einzigen Besucher, um nicht zu sagen, es ist ganz schön voll. Es hat sich bis nach China rumgesprochen, was es in den Emiraten zu sehen gibt und gerade hat mit Chinese New Year die chinesische Reisesaison begonnen…
Während unseres Moscheebesuchs verabschieden wir unseren lieben Ibrahim. Einen herzlichen Dank an dich und auf Wiedersehen,
insha´allah. Ich wünsche Dir eine gute Zeit im Ramadan – vielleicht schaffst Du es wieder 5kg abzunehmen wie letztes Jahr, Ramadan kareem!
Ich habe mal nachgezählt: es war für mich die neunte Reise mit Ibrahim und er hat es wie immer sehr gut gemacht. Da Ibrahim auch mit unserer Kultur vertraut ist, denke ich, dass das für uns ein großer Gewinn war.

8. Tag: Rückflug von Dubai

Schnell ist diese Woche vergangen, nun geht es schon wieder nach Hause.
Gemeinsam reisen wir am frühen Morgen ab. Es ist noch dunkel und der Festschmuck anlässlich des Ramadans leuchtet hell an der Corniche von Abu Dhabi.
Zur Sicherheit hatte ich unsere Abfahrtzeit um 15 Minuten vor die empfohlene Zeit gelegt. Allerdings zwingt uns sehr dichter Nebel zu langsamer Fahrt, so dass wir verspätet am Flughafen Dubai ankommen. Bei Gästen mit Emirates fliegend kommt noch dazu, dass es lange Wartezeiten an den Gepäckschaltern und bei der Sicherheitskontrolle gibt und dann auch noch die Abfluggates weit weg am Rand des Terminals liegen (danke für die Rückmeldungen aus der Gruppe).
Letztendlich haben alle ihren Flieger bekommen, aber zum Teil äußerst knapp und gestresst. Es tut mir leid, dass es so hektisch wurde.

Jetzt zum Ende denke ich an die Anfänge dieser Reise. Die Idee geht zurück auf die Verknüpfung mit der EXPO 2020. Seither haben wir das Programm permanent überprüft und weiterentwickelt, Hinweise von Gästen berücksichtigt und Neues integriert. Für mich fühlt es sich für eine „runde Sache“ an. Eine Reise, wie ich sie auch so mit Freunden unternehmen würde. Es freut mich, dass Ihr Teil dieser schönen Zeit wart, Ihr seid wirklich eine sehr nette Gruppe, vielen Dank dafür!
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen der Reise beigetragen haben. Lieben Dank an unserem lokalen Reiseleiter Ibrahim, an die Mitarbeiter in der Reisefabrik Dresden-Kesselsdorf sowie allen anderen fleißigen Helfern.
Ich danke Euch für eine sehr angenehme Zeit. Es war mir eine Freude mit Euch zu reisen und ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns mal wieder sehen.
In diesen bewegten Zeiten wünsche ich Euch alles Gute, eine friedliche Zukunft, Gesundheit und weiterhin viel Freude am Reisen!

Alles Liebe und Gute und ma´assalama
Frank.

Hinweis: dieser Bericht ist noch echte Handarbeit, also ohne KI erstellt. Deshalb kann es sein, dass es den einen oder anderen Tippfehler gibt, sorry.


Bildergalerie zur Reise


Kommentare zum Reisebericht