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Reisebericht: Rundreise Australien - grenzenloses Fernweh

25.02. – 11.03.2020, 16 Tage Rundreise Singapur - Melbourne - Sydney - Alice Springs - Ayers Rock - Cairns - Great Barrier Reef - Kuranda - Daintree-Nationalpark

Wir entdeckten den Roten Kontinent mit seinen lebhaften Städten Melbourne und Sydney, seiner unvergleichlichen Natur im Outback und im Regenwald sowie der einzigartigen Tierwelt mit flauschigen Koalas und verfressenen Kängurus.

1.Tag: Fluganreise nach Asien


australien

Gut gelaunt trafen wir uns am Frankfurter Flughafen, um gemeinsam nach Singapur und Down Under zu fliegen. Unsere Eberhardt-Reisegruppe kam aus allen Teilen Deutschlands zusammen. Wir flogen über Nacht mit einer Boeing 777 der Singapore Airlines und waren voller Vorfreude auf diese Eberhardt-Rundreise. Was wird uns wohl alles erwarten? Wir werden sehen...

2.Tag: Ankunft im Stadtstaat Singapur


australien

Nach 12 Stunden Flugzeit erreichten wir endlich den Stadtstaat Singapur. Wir wurden durch unsere örtliche Reiseleiterin Martine und schwülwarmen 28 Grad empfangen. Während unserer Fahrt zum Hotel im Viertel Clark Quay konnten wir bereits die ersten architektonischen Highlights entdecken, weswegen ein Stopover bei einer Rundreise unbedingt empfehlenswert ist. Wir sahen den Singapore Fllyer und das weltberühmte Hotel Marina Bay Sands sowie die Gardens by the Bay. Martine schlug uns einen gemeinsamen Abendspaziergang vor, den wir sehr gern annahmen. Schnell die Hotelzimmer bezogen, ging es auch schon mit der Metro los. Unser erster Anlaufpunkt war die fantastische Parkanlage Gardens by the Bay. Die Dämmerung setzte bereits ein und in der Dunkelheit sahen die beleuchteten Supertrees noch schöner und fantasievoller aus. Auch die beeindruckende Lichtershow mit Auszügen aus bekannten Opern und Operetten machte uns sprachlos. Gebannt lauschten wir der Musik in dieser einzigartigen Atmosphäre und konnten uns nur schwer losreisen, um nun das meistfotografierte Hotel der Welt von innen anzuschauen. Die drei 55-stöckigen Hoteltürme beherbergen 2561 Zimmer, ca. 9.000 Angestellte kümmern sich um das Wohl der Gäste, gekröhnt wird die Anlage von einem 340 Meter langen Dachgarten auf welchem der wohl berühmteste Pool der Welt zu finden ist. Anschließend schlenderten wir durch die Mall zu einer Anlegestelle und konnten das wundervoll beleuchtete Singapur bei Nacht vom Wasser aus bewundern. Vorbei am Wahrzeichen der Stadt, dem Merlion, brachte uns unser Boot auf dem Singapore River langsam wieder in Hotelnähe. Wir schipperten vorbei am historischen Fullerton Hotel, dem Wir verabschiedeten uns von Martine und gestalteten den Rest des Abends individuell.

3. Tag: Stadtrundfahrt in Singapur


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Am späten Vormittag wurden wir von Martine vom Hotel abgeholt und wir starteten ausgeschlafen zu einer Erkundung in der asiatischen Metropole. Unser erstes Highlight war der Besuch des Sands Skypark, der Dachterrasse des Marina Bay Sands. Das Wetter war fantastisch, so konnten wir einen atemberaubenden Blick über das moderne Finanzzentrum, die Formel1-Anlage und die künstliche Stadt genießen. Ein Großteil der bebauten Fläche stand bis vor einigen Jahren noch unter Wasser, wurde aufgeschüttet und fantasievoll bebaut. Wir konnten sogar bis Malaysia schauen und die zahllosen, im Hafenbereich auf Reede liegenden Schiffe entdecken. Anschließend führte uns unsere Endteckungstour durch das Kolonialviertel, vorbei am imposanten Gebäude der National Gallery bis zum Singapore River zur weiß leuchteten Statue Sir Thomas Stamfords, dem Begründer des modernen Singapurs. Überall standen Frangipanibäume, deren wunderschöne Blüten unsere Aufmerksamkeit erhaschten. Bei einem Blick auf die Hochhäuser des Finanzviertels stellten wir gänzlich begrünte Etagen fest. Der Grund darin liegt in der aktuellen Bebauungsgrundlage der Stadt. Singapur soll die „City in a Garden" werden, eine Stadt im Garten, daher müssen Wolkenkratzer nun zwingend Etagen mit Gartenbepflanzungen vorweisen. Keine schlechte Idee, wie wir fanden. Von dort aus ging es nun vorbei am Victoria Theater, mit tollem Blick auf das gesamte Hotel Marina Bay Sands, zurück zum Bus. Im lebendigen Viertel Chinatown leuchteten die roten Lampions in der Sonne. Hier konnten wir individuell unsere Mittagszeit verbringen, Köstlichkeiten im Street Food-Markt probieren, der Shoppinglust frönen und anschließend den interessanten Buddha Tooth Relic Tempel besuchen. In diesem soll ein echter Zahn Buddhas ausgestellt sein. Live sahen wir ihn nicht, dafür aber zahlreiche Gläubige und der ein oder andere ging auf die Suche nach seinem persönlichen Tierkreiszeichen. Martine hatte uns bereits viel gezeigt, dennoch bot uns die Metropole noch vieles mehr. Singapur lebt von seinen Kontrasten, die wir fortan selbst bestaunen konnten. Bei einem Spaziergang im zauberhaften Viertel Kampong Glam, oder auch Little Arabia genannt, bummelten wir vorbei an zahlreichen bunten Häusern, Streetart an den Wänden, kleinen Cafés und farbenfrohen Stoff- und Teppichläden bis wir die berühmte Sultan Moschee mit ihrer großen goldenen Kuppel erreichten. Diese wurde bereits 1824 für den ersten Sultan der Stadt erbaut, 1932 neu aufgebaut und gilt als eine der wichtigsten Moscheen Singapurs. Vom beeindruckenden Gotteshaus spazierten wir weiter, legten eine kleine Verschnaufpause im teuersten und im ArtDeco-gebauten Bürogebäude Singapurs ein, dem Parkview Square und fuhren anschließend zum Orchideen Garten. Abseits vom städtischen Trubel schlenderten wir durch den Park, genossen die Ruhe und bewunderten die prachtvolle Blütenvielfalt. Eine Blüte war schöner, als die andere und so manch ein Gast unserer Eberhardt-Reisegruppe verglich bestimmt dieses Paradies mit den Orchideen im heimischen Wohnzimmer. Nun hieß es Abschied nehmen von Singapur und von unserer Reiseleiterin Martine. Aber Singapur wäre nicht Singapur, wenn nicht auch noch der Flughafen Changi einige Highlights für uns Reisende bereit halten würde. Der israelisch-kanadische Architekt Moshe Safdie erweiterte 2018 das Flughafengelände mit einer riesigen Glaskuppel in der ein 40 Meter hoher Wasserfall von der Decke in Zeitlupe "stürzt" sowie mehreren Etagen in denen Restaurant, Shops und verschieden Freizeitangebote zu finden sind. Gebannt schauten wir uns dieses beeindruckende Wasserfall-Schauspiel an, sahen die scheinbar schwebende Bahn, welche die Terminals miteinander verbindet und mussten uns nach einiger Zeit wirklich losreisen, da unser Weiterflug nach Australien wartete. Wir setzten unsere Rundreise fort und flogen wieder über Nacht mit Singapore Airlines Richtung Melbourne zum Roten Kontinent Australien.

4. Tag: Ankunft in Australien und erste Erkundungen in Melbourne


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Nach einem 8-stündigen Flug erreichten wir die zweitgrößte Stadt Australiens und wurden herzlich von unserer Reiseleiterin Christine empfangen. Da wir alle durch die Zeitverschiebung etwas müde waren, kam uns die Ruhepause im Hotel sehr gelegen. Auch freuten wir uns über Zuwachs in der Eberhardt-Reisegruppe, denn es stießen noch Gäste von der vorangegangenen Neuseeland-Rundreise zu uns. Ab jetzt waren wir komplett und starteten gegen Mittag, die Metroploe am Yarra-Fluss zu erkunden. Christine fuhr mit uns zum 1878 eröffneten Queen Victoria Markt, in dem auch die Einheimischen ihre Lebensmittel kaufen. Wir schlenderten individuell über den sieben Hektar großen Markt, welcher der größte seiner Art in Australien ist und schnupperten hier und da in dem vielfältigen Angebot. Auch konnten uns das erste Mal mit den Australischen Dollar vertraut machen. Unsere Besichtigungstour führte uns weiter zur St. Patricks Cathedral, welche uns mit ihren gewaltigen Dimensionen im Innenraum beeindruckte. Sie gilt als eine der bedeutendsten Kirchen Australiens und zählt ebenso zu den größten. Unser nächster Stopp versprach Entspannung. Wir hielten an den Fitzroy Gardens und spazierten in der Parkanlage bis zu einem kleinen urigen Steinhaus, welches wahrscheinlich das Zuhause vom berühmten Captain James Cook gewesen sein soll. Es wurde tatsächlich 1933 in England abgebaut und extra nach Australien gebracht. Der ehemalige Besitzer Russell Grimwade schenkte es schließlich den Australiern, da Cook als Nationalheld gefeiert wurde und noch immer wird, schließlich soll er 1770 als erster Europäer den australischen Kontinent entdeckt haben. Mittlerweile widerlegt, dennoch ist die Geschichte des Seefahrers unerschütterlich. Wir begutachteten das kleine hübsche Häuschen mit seinem englischen Garten und spazierten weiter durch den Park, entdeckten tolle Blüten, riesige Bäume und genossen einfach die wundervolle Spazierrunde. Nun folgte ein regelrechtes Kontrastprogramm. Wir fuhren vorbei am Melbourne Park, ein Sportkomplex, wo jährlich das bekannte Tennistournier der Australian Open stattfindet. Dem folgte eine leider nicht wirklich rasante Tour über die Kurven der Formel1-Strecke. Wir fühlten uns zwar nicht wie Schumi, fuhren aber der Schumi-Kurve vorbei und waren trotzdem begeistert. Wir ließen im ehemalig mondänen Seebadviertel St. Kilda den Tivoli-Park links liegen, fuhren am Strand vorbei und hielten am Shrine of Rembrance (Schrein der Erinnerung), welches eines der größten Kriegsdenkmäler in Australien ist und als Gedenkstätte für alle Australier dient, die jemals Kriegsdienst leisteten und den Kriegen zum Opfer gefallen sind. Man konnte nicht nur den Schrein von Innen besichtigen, sondern auch einen wundervollen Rundumblick auf sämtliche angrenzende Stadtviertel Melbournes genießen. Unser Ausflug mit Christine wurde anschließend am Hotel beendet und wir verabschiedeten uns für den nächsten Tag. Das gemeinsame Abendessen verbrachten wir in einem hübschen Restaurant am Fluss und wer wollte, unternahm noch einen kleinen Spaziergang über die bekannte Flinders Street.

5. Tag: Ausflug zur Great Ocean Road


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Nach einem guten Frühstück starteten wir zum heutigen Tagesausflug unserer Rundreise. Unser Ziel war die Südküste Australiens, zu einem Teilstück der 243 Kilometer langen und bei Touristen sehr beliebten Great Ocean Road. Roger, unser Busfahrer des Tages, erspähte unterwegs Kängurus in der Ferne, die genüsslich in der Sonne lagen oder sogar umherhüpften. Euphorisch hielten wir Ausschau, ob sich denn eins, dieser für Australien typischen Beuteltiere, in unserer Nähe befand. Schließlich kündigten mehrere Warnhinweise entlang der Straße deren Vorkommen an. Während wir die Küstenstraße entlangfuhren, kam uns leider kein Känguru so nah, dass man es hätte gut fotografieren können, dennoch bewunderten wir die vorbeiziehenden Strände, welche auch bei internationalen Surfern sehr beliebt waren. Unsere erste Pause legten wir an einer Schokoladenfabrik ein und konnten nicht nur unsere Beine vertreten, sondern auch die süßen Köstlichkeiten probieren. Unsere Fahrt ging weiter entlang der wilden Küste und noch bevor wir das eigentliche Tor zur Great Ocean Road passierten, stoppten wir am Strand für einen willkommenen Fotostopp. Wir hielten die Nase in den Wind, sammelten Steine und genossen die sanften Wellen. Während der Weiterfahrt erzählt uns Christine mehr über die Wirtschaft, den wenigen Naturschutz und den daraus folgenden Buschbränden. Diese hielten die Wochen vor unsere Abfahrt auch die deutschen Medien in Atem. Während wir den hübschen Badeort Lourne durchquerten, entdeckten wir zahlreiche weiße Kakadus in den Bäumen. Kurz darauf das nächste Highlight. Bei einem kurzen Halt entdeckten wir einen Koala im Baum. Zwar schlafend, scheinbar interessierte ihn die neugierige Touristenmenge am Boden nicht, aber wir waren umso mehr verzückt. Glücklich, einen Koala fotografiert zu haben, setzten wir die Fahrt entlang der kurvigen Küste bis nach Apollo Bay fort, legten eine Mittagspause ein und gelangten nach weiteren 1,5 Stunden Fahrt zum Port Campbell-Nationalpark, dem Höhepunkt des Tages. Die 12 Apostel, mittlerweile nur noch acht, sind markante Kalksteinsäulen, welche bis zu 60 Meter hoch sind und aus dem stürmischen Meer ragen. Die Säulen sind durch Erosion entstanden und werden auch diese wieder zerstört. Während eines Spazierganges zu den unterschiedlichen Aussichtsplattformen, konnten wir die unterschiedlichsten Blickwinkel zu den einmaligen Säulen genießen. Nach kurzer Fahrt erreichten wir die Arches, kletterten über eine Holztreppe in die zerklüftete Bucht hinunter und konnten dieses natürliche Phänomen von nahem betrachten. Die Wucht der gewaltigen Wellen konnte man auch im Inneren der Bucht erkennen. Mach einer der Besucher kam nicht ohne nasse Hosenbeine wieder heraus. Fasziniert betrachteten wir von einem weiteren Aussichtspunkt die gewaltigen Wellen, welche auf das bereits zerklüftete Festland schlugen. Es war einfach unglaublich! Es war nun auch mit der Zeit sehr warm geworden, wir merkten die Kraft der Sonne hier Down Under. Wir mussten uns nun leider vom Anblick des wilden Meeres verabschieden und fuhren über Port Campbell nach Melbourne zurück. Auch hier hieß es nun Abschied nehmen von unserer sympathischen Reiseleiterin Christine. Den Abend konnte jeder nach Lust und Laune gestalten. Einige Gäste unternahmen einen Ausflug nach Chinatown mit Bahnfahrt, Restaurantbesuch inklusive Treff mit lieb gewonnenen Australiern sowie der einmaligen Kulisse Melbournes bei Nacht.

6. Tag: Flug nach Sydney und erste Stadterkundung


Heute hieß es zeitig aufstehen, frühstücken und Abfahrt zum Flughafen. Wir sagten „Good Bye" zu Melbourne und nach einer Stunde Flug mit Virgin Australia, „Hello!" zu Sydney. Unsere Reiseleiterin Ulli empfing uns ebenfalls herzlich am Flughafen und wir starteten daraufhin mit einer Tour, um die heimliche Hauptstadt Australiens kennen zu lernen. Ulli erzählte uns die Entstehungsgeschichte der Hafenstadt und auch ein alter Bekannter, Captain James Cook, wurde in der Entstehungsgeschichte erwähnt. Wir fuhren vorbei an hübsch gepflegten Stadtvierteln, der Pferderennbahn und einigen Parks. Sydney ist eine grüne Stadt, die besonderen Wert auf vielfältige und zahlreiche Naherholungsgebiete legt. Uns begegnet die neue Straßenbahn der Stadt. Wir, für die die Tram in Deutschland ein alltägliches Fortbewegungsmittel ist, hören schmunzelnd zu, als Ulli von den Problemen und der langsamen Fahrweise der Bahnlinie erzählt. Weiterdurch hübsche Wohnviertel erreichten wir DEN Strand. Der berühmte Bondi Beach bei Sydney ist der berühmteste und bekannteste Strand Australiens, er ist Wahrzeichen und sogar Nationalerbe. Warum er eigentlich sooo berühmt ist, weiß man nicht genau, schließlich ist er gerade einmal 1 Kilometer lang. Aber es ist wichtig, hier sehen und gesehen zu werden. Wir wollten auch gesehen werden und spazierten aufgeregt zum Bondi, um wenigstens die Füße ins Wasser zu halten. Jeder genoss den Strand und die Szenerie, wie er wollte. Nach einer kurzen Weiterfahrt durch Watsons Bay spazierten wir im Gap Park entlang der Steilküste, sahen links die Skyline von Sydney und rechts den offenen Pazifik und fuhren weiter Richtung Stadtzentrum zum unaussprechlichen Viertel Woolloomooloo. Wir erreichten die Halbinsel Mrs. Macquarie's Point und sahen das erste Mal das Wahrzeichen von Sydney - die berühmte Oper von Sydney. Dahinter gleich die Harbour Bridge zu erkennen. Nachdem wir auch die berühmte, in Sandstein gehauene Bank von Mrs. Macquarie angesehen hatten, führte unsere Tour zum Viertel The Rocks. Unterhalb der Harbour Bridge tummelten sich neben uns auch ein paar Brautpaare, die diese einmalige Sicht auf Oper und Wasser für ihre Fotos nutzten. Über Millers Point und Darling Harbour kamen wir am Hotel für die nächsten Tage an und verabschiedeten uns von Ulli für den nächsten Tag. Das gemeinsame Abendessen genossen wir im Hotel. Anschließend unternahmen wir zusammen einen ausgedehnten Spaziergang, um im 47. Stock in der O-Bar einen wundervollen Rundumblick auf das nächtliche Sydney zu genießen. Was für ein abwechslungsreicher Tag.

7. Tag: Ein Tag in Sydney


Heute zeigte uns die australische Sonne, was sie kann. Den Vormittag verbrachte jeder nach Lust und Laune und wir trafen uns zum Mittag mit Ulli. Bei einem Spaziergang durch den ältesten öffentlichen Park Australiens, dem Hyde Park, passierten wir hübsche Brunnen, flanierten unter jahrhundertealten Bäumen entlang, beobachteten Ibisse und genossen das warme Wetter. Vorbei am Royal Botanical Garden erreichten wir Port Jackson und die architektonisch einzigartige Oper von Sydney. Während einer kurzweiligen Führung mit der sympathischen Rosemary erfuhren wir mehr über die schwierige Baugeschichte mit der außergewöhnlichen Dachkonstruktion, über den Architekten Jörn Utzon, den Zerwürfnissen mit dem damaligen Premierminister Robert Askin und der königlichen Eröffnung 1973. Zum Abschluss des Rundganges besichtigten wir einen farbenprächtigen Wandteppich Utzons, welcher erst 2004 angebracht wurde. Wir dankten Rosemary für die witzigen Momente und schlenderten mit Ulli zu den Bootsanlegern. Hier erwartete uns eine zweistündige Hafenrundfahrt, vorbei am gestern besuchten Mrs. Marcquarie's Point, Woolloomooloo, Watson Bay mit einigen Privatstränden, Blicken aufs offene Meer und wieder zurück. Wir ließen uns den Wind um die Nase wehen und genossen die warmen Sonnenstrahlen. Wieder zurück im Sydneys Hafenviertel Cirular Quay konnte jeder individuell den Nachmittag verbringen. Einige Eberhardt-Gäste fuhren zurück zum Hotel, andere nutzten die Gelegenheit und gingen auf der imposanten Harbour-Bridge spazieren. Die einzigartige Sicht auf die Oper und die Skyline waren einfach atemberaubend schön, auf dem Wasser konnte man das rege Treiben der Ausflugsschiffe und Fähren beobachten und auf Grund des starken Windes hatte man wirklich seine Mühen, die schicken Sonnenhüte festzuhalten. Die stählerne Bogenbrücke wurde bereits 1932 fertig gestellt, verbindet die Süd- und Nordküste Sydneys und wird von den Einheimischen liebevoll Kleiderbügel genannt. Wir verließen den Kleiderbügel und spazierten entlang der Georgestreet zurück zum Hotel. Zum gemeinsamen Abendessen im Hafenviertel Darling Harbour genossen wir frischen Baramundi und schlenderten auf dem Rückweg zum Hotel durch das mondäne Queen Victoria-Einkaufszentrum.

8. Tag: Ausflug zu den Blue Mountains


Wir starteten nach einem guten Frühstück in den Tag. Leider hatte sich die Sonne verabschiedet aber das konnte unserer guten Laune nichts anhaben. Interessiert lauschten wir Ullis Ausführungen zu Verkehr, dem aus unserer Sicht nicht immer fairen Strafpunktesystem, Benzinpreise, Feuerwehr und Fussball. Wir fuhren vorbei am ehemaligen Olympiadorf und Ulli führte ihre Erzählungen über das örtliche Fernsehen, das Schulsystem und der allgemeinen Krankenversicherung weiter fort. Wir erfuhren auch, wie sie es als Deutsche nach Australien verschlagen hat. Natürlich, wie so oft, war die Liebe daran schuld. Leider war es in der Zwischenzeit auch noch nebelig geworden, sodass wir zuerst einen Stopp in Leura einlegten. Ein kleiner schnuckeliger Ort mit hübschen kleinen Läden und einer tollen Bonbonmanufaktur lud zum Schlendern und Stöbern ein. Wir fuhren nach Katoomba und hofften wenigstens auf eine minimale Besserung während unseres Spazierganges. Es half alles nichts. Anstelle einer unglaublichen Weitsicht über den Nationalpark der Blue Mountains und der bizarren Felsformation der Three Sisters blickten wir auf eine weiße undurchdringliche Nebelwand. Immerhin war die Luft unglaublich wohltuend. Nach dem Mittagessen fuhr uns unser Busfahrer Kurt zum Featherdale Wildtierpark und wir konnten endlich den Kängurus und Koalas ganz nah kommen. Auch der Tasmanische Teufel ließ sich ungeduldig blicken, die Quokkas schauten neugierig in die Kamera und der blaubunte Kasuar stand stolz in seinem Gehege. Alle typischen australischen Tiere konnten wir in dem Wildtierpark aus nächster Nähe betrachten, und der ein oder andere Reisegast nutzte die Möglichkeit, sich mit einem echten flauschigen Koala ablichten zu lassen. Wieder zurück in Sydney verabschiedeten wir uns von Ulli, wünschten ihr alles Gute und verabredetetn uns zum individuellen Abendessen.

9. Tag: Flug nach Alice Springs im Outback


Heute verabschiedeten wir uns vom sympathischen Sydney und flogen mit Quantas vom Regen in das trockene Outback im roten Zentrum Australiens. Schon beim Landeanflug konnten wir die typische rote Erde sehen. Uns empfing unser Reiseleiter Chris und erzählte uns freudig, dass es eben geregnet hatte und sich alle darüber freuten, da dies seit Wochen nicht mehr der Fall war. Fix luden wir die Koffer in den Bus und starteten zu den Fliegenden Ärzten. Der Royal Flying Doctor Service besteht seit 1928 und ist eine gemeinnützige Organisation, die mit Hilfe von kleinen Flugzeugen die Menschen in wenig besiedelten Gebieten medizinisch versorgt und rund um die Uhr Hilfe leistet. Nach einem informativen Film schauten wir uns die Ausstellung an und versorgten uns mit Fliegennetzen. Chris fuhr mit uns zu einer alten Telegrafenstation, wo uns anschaulich im kleinen Freilichtmuseum gezeigt wurde, wie ursprünglich miteinander kommuniziert wurde. Auch heißt es, war diese Telegrafenstation der Ursprungsort vom heutigen Alice Springs. Wir entdeckten rosa-graue Kakadus in den Bäumen! Weiter ging die Fahrt zur School oft he Air. Auch hier wurde eine Lösung gefunden, weit entfernten Familien mit Kindern den Schulunterricht per Videokonferenz zu ermöglichen. Eine tolle Sache, wie wir finden. Nachdem wir den Blick über Alice Springs vom Anzac Hill bewundern konnten und im Zentrum selbst ein wenig Freizeit hatten, checkten wir im Hotel ein und relaxten bis zum gemeinsamen Abendessen. Anschließend saßen wir noch in geselliger Runde beisammen und kosteten typisch australischen Rum.

10. Tag: Der Weg ist das Ziel – Fahrt durch das Outback zum Ayers Rock / Uluru


Am Morgen starteten wir ausgeruht, vorbei an der kilometerlangen Gebirgskette der MacDonnell Ranges aus rotem Sandstein, durch das rote karge Outback. Vor uns lag eine Strecke von 450 Kilometern. Unterwegs sahen wir das einsame Gefängnis von Alice Springs, stoppten an einer Kamelstation, passierten eine alte Lok des legendären Ghan und begegneten sogar den Roadtrains. Chris erzählte während der Fahrt von den zahlreichen Rinderfarmen, dem schwierigen Farmleben und dass der Export der Rinder den größten Exportposten der Gegend bedeutet. Jedes Rind besitzt einen Mikrochip, in dem alle Infos von der Geburt über alle Impfungen und sogar Trächtigkeit gespeichert werden. Die meiste Arbeit hat ein Farmer allerdings mit der Reparatur der Zäune und der Kontrolle der Wasserstellen. Wir überquerten den Finke River, welcher den ältesten unveränderten Flusslauf der Erde hat. Während wir die typisch rote Landschaft durchfuhren, hält Chris spontan an. Wir waren neugierig, was er entdeckt hat. Er zeigte uns einen Dornenteufel (Dorny Devil), eine kleine rot-orange Echse, deren Körper vollständig mit Dornenbedeckt war. Leider hat sie die Überquerung der Straße nicht überlebt und wir fuhren weiter. Um die Fahrtzeit zu verkürzen, erzählte uns Chris mehr über die ansässigen Emufarmen, der Verwendung der Federn und über die immer wieder auftauchenden Autowracks am Straßenrand. Am Horizont entdeckten wir einen Berg. Es war aber noch die der Ayers Rock. Bei einem Stopp konnten wir den Mount Connor in der Ferne sehen, ein Tafelberg, der auch die Zahnbürste genannt wurde. Wir sammelten roten Sand und fuhren wieder weiter, vorbei an der Rinderanlage Curtis Springs und durch einen Wald von Wüsteneichen. Diese sind besonders feuerbeständig, was ihnen beim Feuerfarming, vorwiegend von Aborigines angewendet, zu Gute kommt. Am Nachmittag erspähten wir IHN nun endlich. Den gewaltigen Monoliten Ayers Rock oder auch aktuell Uluru genannt. Schnell checkten wir im Hotel ein und starteten erfrischt in den Uluru-Kata Tjuta-Nationalpark. Wir fuhren zuerst zu den Kata Tjutas, was übersetzt „Viele Köpfe" bedeutet und eine Ansammlung von insgesamt 36 markanten runden Bergen ist. Ebenso, wie der Uluru, sind die Olgas den Aborigines heilig, daher blieben wir auch strikt auf dem Weg während einer kleinen Wanderung in eine der zahlreichen Schluchten. Jetzt zur Abendzeit, zeigten sich die roten Berge von ihrer schönsten Seite. Auch waren wir mittlerweile sehr froh über den Kauf der Fliegennetze, denn die Fliegenschärme waren einfach unglaublich. Gebannt von der Einzigartigkeit der Berge liefen wir zurück zum Bus und hätten fast übersehen, dass uns ein neugieriger Dingo begutachtete. Neugierig lief er um uns herum und wir hofften ein wenig, dass er schon gegessen hatte ? Zwei weitere Fotostopps bescherten uns immer wieder neue wunderschöne Fotomotive, doch allmählich wurde es Zeit, dass wir endlich zum Berg der Berge in Australien fuhren. Bei Sekt und kleinen Snacks bewunderten wir aufgeregt den majestätischen, in der Abendsonne rotglühenden Uluru. Hundertfach schossen wir Fotos, bewunderten den wunderschönen Anblick und sahen uns glücklich, diese Begebenheit miterleben zu dürfen. Einige erstanden tolle Bilder auf Leinwand bei Aboriginefrauen, welche die kleinen Kunstwerke zahlreich anboten. Eins war schöner, als das andere. Die Sonne war verschwunden, mit ihr ebenso die lästigen Fliegen und so packten wir wieder zusammen. Zurück im Hotel genossen wir wieder ein gemeinsames Abendessen, tauschten die Erlebnisse des Tages aus und aßen ein gutes Steak oder unseren liebgewonnene Fisch Baramundi. Hier erfuhren wir auch, dass wir wegen eines Flugausfalles einen Tag länger in Australien bleiben werden. Okay, machen wir. Dann schnell ins Bett, denn die Nacht sollte kurz werden.

11. Tag: Sonnenaufgang am Ayers Rock / Uluru und Weierflug nach Cairns


Wir starteten sehr zeitig, wollten wir doch den Sonnenaufgang am Ayers Rock / Uluru erleben. Chris fuhr mit uns wieder in den Kata Tjuta-Nationalpark und wir gesellten uns zu den anderen zahlreichen Schaulustigen. Die Dämmerung setzte ein und wir konnten den einzigartigen Monoliten bereits gut erkennen. Gebannt beobachteten wir das Naturschauspiel. Sobald die Sonne zu sehen war, wurde es schlagartig wärmer und auch die Fliegen schienen wieder ausgeschlafen zu haben. Wir fuhren zum Aborigine-Kultur- und Besucherzentrum und frühstückten mit einmaliger Aussicht auf den Uluru. Anschließend hatten wir noch Zeit für die Besichtigung des Zentrums und fuhren anschließend ein Stück um den Uluru herum. Wir starteten zu einer kurzen Wanderung und Chris zeigte uns Felsmalereien, mit denen sich die Ureinwohner verständigten und das Wasserloch Mutitjulu, Heimat der uralten Wasserschlange Wanampi. Die Farbkontraste waren einfach einmalig ... der blaue Himmel, der rote Stein und die grünen Bäume. Wir konnten uns nicht satt sehen. Wir fuhren weiter um den Uluru, sogar vorbei um den heiligen Teil, welcher auch nicht fotografiert werden durfte. Bei einer zweiten leichten Wanderung entlang des Mala Walks spazierten wir zur Kantju-Schlucht, entdeckten weitere Höhlenmalereien und standen in bizarren Höhlen in denen wir erfürchtig unsere Hände auf den Stein legten. Nach einer Mittagspause im Zentrum der Hotelanlaga in Yulara verabschiedeten wir uns erneut von einem liebgewonnenen Reiseleiter. Chris fuhr uns zum Flughafen und wir sagten „Auf Wiedersehen" zum großartigen Outback. Unserer Rundreise führte uns nun in den Norden Australiens, nach Cairns. Während des ca. zweistündigen Fluges sahen wir, wie sich die Vegetation änderte undals wie ankamen, traf uns fast der Schlag. Schwülwarme 32 Grad Celcius schlugen uns beim Aussteigen aus dem Flieger entgegen, wir kamen uns vor, wie in der Sauna. Hier begrüßte uns nun unsere Reiseleiterin Gabi, fuhr mit uns zum nahe von Cairns gelegenen Küsten- und Badeort Palm Cove und gab uns erste Einblicke in die Regenwaldgegend. Wir checkten im hübschen Hotel ein und ließen den langen Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

12. Tag: Ausflug zum Great Barrier Reef


Früh am Morgen fuhren wir mit einem Chuttlebus zum Hafen nach Cairns und bestiegen unseren Katamaran Ocean Spirit. Wir suchten uns geeignete Plätze, füllten den Gesundheitsbogen aus und lauschten bei der Sicherheitseinweisung. Bei Kaffee und Tee begann die ca. zweistündige Fahrt und wir genossen das warme Wetter, die Aussicht, probierten schon mal die Neoprenanzüge an oder lauschten dem Vortrag zur bunten Unterwasserwelt. Dann erreichten wir die kleine weiße Koralleninsel Michaelmas Cay, die nur unserem Boot zur Verfügung stand, also völlig abseits der anderen Touristenmassen. Während einer Unterwasserbootsfahrt erfuhren wir nähere Details zum Great Barrier Reef. Das Great Barrier Reef ist die größte zusammenhängende Ansammlung von knapp 3000 einzelnen Korallenriffen der Welt. Bereits 1981 wurde es von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt und zählt seither zu einem der sieben Weltwunder. Es erstreckt sich im Nordosten Australiens und ist im Laufe seiner Zeit auf 2.300 Kilometern angewachsen. Gefangen von der Schönheit der Korallen, schauten wir aus den Fenstern und hofften, einen besonderen Fisch oder eine Meeresschildkröte zu entdecken. Wieder an Bord, schnappten wir uns unsere Schnorchelsachen und fuhren mit dem Shuttleboot zur Michaelmas Cay. Tausende Vögel nisteten auf ihr und schienen etwas aufgeregt über die Neuankömmlinge zu sein. Nach und nach kamen weitere Gäste auf der Insel an und verschwanden im Wasser. Man schwebte frei über der fantastischen Unterwasserwelt, staunte und konnte sich einfach nicht satt sehen. Hier ein Fischschwarm, da eine Riesenmuschel, dort eine blaue Koralle. Als wir im Wasser saßen und auf das Shuttleboot warteten, schwamm sogarein kleiner Schwarzflossenbabyhai an uns vorbei. Begeistert kamen wir pünktlich zu Obst und Kaffee wieder an Bord der Ocean Spirit zurück. Während der Rückfahrt, genossenwir einGlas Sekt und ließen das Erlebte Revue passieren. Im Hotel angekommen erfrischten wir uns von dem salzigen Meerwasser und trafen uns in der Lobby, da wir heute auswärts im Restaurant an der Strandpromenade aßen.

13. Tag: Regenwaldausflug nach Kuranda und Aboribines


Nach einem reichhaltigen Frühstück begrüßte uns unsere Gabi und wir verbrachten den heutigen Vormittag im Tjapukai Kulturzentrum. Dort angekommen, besichtigten wir einen jahrhundertealten Wandteppich der Regenwaldaborigines. Anschließend führte uns Maja über eine Brücke an einem kleinen See mit Schildkröten vorbei und wir durften uns beim Bumerang-und Speerwerfen ausprobieren. Nicht jeder von uns hatte Erfolg dabei, aber Spaß hat es auf jeden Fall gemacht! Man kann immerhin behaupten, in Australien einen Bumerang geworfen zu haben. Nach der sportlichen Aktion spazierten wir zurück in ein Theater. Dort führten uns die Stammeszugehörigen eine besondere Tanzdarbietung vor, die wir leider nicht fotografierendurften. Dabei ging es um die gegenseitigen Beziehungen der Wasser- und Feueraborigines. Bei der folgenden Aufführung in einem weiteren Theater, wurden uns uralte Tänze des Tjapukai-Stammes gezeigt um Tiere zu vertreiben oder sich mit der Natur in Einklang zu bringen. Anschließend zeigte uns Maja einige Früchte des Regenwaldes, sowie die Waffen und erklärte uns die Bestrafungen des Stammes. Auch bekamen wir eine Einführung ins Didgeridoospielen. Mittags verließen wir das Zentrum und es ging mit der Skyrail bis nach Kuranda in den Regenwald. Unterwegs stiegen wir zweimal aus den Gondeln damit uns Gabi einen Einblick in die Natur geben konnte. Dort tummelte es nur von Baumriesen und kleinen Tierchen. Um den Wald zu schützen wurden für die Touristen Pfade zum Laufen errichtet. Somit zerstört man die kleinen Lebewesen nicht und sinkt in dem weichen Material nicht ein. Um die Barron Falls gut zu sehen baute man eine riesige Stahl Konstruktion mit Glasfenster in den Regenwald. DieMittagszeit verbrachten wir individuell im Künstlerdorf Kuranda. Um 15:15 Uhr trafen wir uns alle an dem Bahnhof um mit der Scenic Railway zurück nach Freshwater und dann weiter mit dem Bus nach Cairns zu fahren. Wir genossen die Fahrt mit dem Zug durch die Natur. Am Abend erreichten wir unser Hotel und wir verabredeten uns zum Abendessen unter einem bezaubernd beleuchteten Feigenbaum. Dieser war mit Lichterketten ähnlich wie in einem Film geschmückt. Das Essen schmeckte uns bei dem Ambiente besonders gut und zum Abschluss sahen wir noch ein paar Filme vom Great Barrier Reef. Sogar Wallabies entdeckten wir zu später Stunde in der Hotelanlage.

15. Tag: Freizeit in Palm Cove


Bevor jeder den heutigen Tag nach Lust und Laune verbringen konnte, trafen sich einige Gäste, um den Sonnenaufgang am Strand zu beobachten. Leider zog uns eine riesige Wolke einen Strich durch die Rechnung, aber das Farbenspiel und die Atmosphäre waren dennoch wunderschön. Einige weiße Kakadus in den Bäumen erhaschten unsere Aufmerksamkeit, bevor wir zum Frühstück ins Hotel zurückkehrten. Wir verabschiedeten zwei Gäste aus der Reisegruppe, die ihre Rundreise in Neuseeland fortsetzen wollten und wünschten viel Freude bei der Weiterreise. Alle weiteren fuhren zum Bummeln nach Cairns oder verbrachten den Tag beim Schlendern in Palm Cove. Entspannt trafen wir uns am Abend zum gemeinsamen Abendessen und ließen den Tag an der Bar ausklingen.

16./17. Tag: Rückreise über Singapur nach Deutschland



Den Vormittag nutzen wir, um den Strand in Palm Cove zu besuchen oder entspannt unsere Koffer zu packen. Zum Nachmittag wurden wir abgeholt und zum Flughafen Cains transferiert. Wir flogen über Singapur zurück nach Frankfurt. Nach über 22 Stunden Flug erreichten wir alle unsere Heimatorte. Eine traumhafte Rundreise war nun wirklich zu Ende.

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