Reisebericht: Radreise Baltikum - Radtouren durch drei Länder

13.08. – 25.08.2017, 13 Tage Rundreise mit Radtouren durch Lettland, Litauen und Estland mit Riga - Vilnius - Tallinn (375 Radkilometer)

Ein Reisebericht von:
Kathrin Kubik
 
Während unserer Reise durch Litauen, Lettland und Estland lernten wir nicht nur die wundervolle Natur, sondern auch tolle Menschen, lebendige Städte und hervorragende Küchen kennen. Per Rad (und Kanu) legten wir 358 km zurück und erkundeten schönste Ecken

Tag 1, Ankunft in Kaunas - Vilnius:


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Der erste Tag unserer Reise verlief problemlos. Früh morgens starteten wir von verschiedenen Flughäfen in Deutschland und landeten pünktlich in Kaunas. Mit einem Transfer gelangten wir zum ersten Hotel in Vilnius und lernten Aija, unsere Reiseleiterin, kennen. Wir verabredeten uns zum Stadtrundgang und bezogen erst einmal unsere Zimmer im Maria Domus Hotel, direkt am Tor der Morgenröte. Von hier aus ging es los durch die Stadt der Kirchen. Und wirklich - gefühlt war jedes dritte Gebäude eine Kirche, ein Teil eines Klosters oder etwas anderes geistliches. Unsere Stadtführerin erklärte, dass die Menschen in Vilnius so häufig den Gottesdienst besuchen, weil es ihnen früher verboten war - Sie haben Nachholbedarf. Vorbei an vielen kleinen Souvenirgeschäften und teuren Wohnungen, an unzähligen Kirchen und Restaurants ging es weiter. Auf dem Weg erklärte sie uns die litauische Küche und machte uns Appetit auf das anstehende Abendessen. Vom Rathausplatz aus gingen wir in das ehemalige jüdische Viertel, wo damals 60.000 Menschen lebten - 1/3 der Bevölkerung. Heute sind es nur noch 1000 jüdische Menschen, die hier wohnen. Vorbei am Glockenturm der Johanneskirche, zur Universität (eine der ältesten in Mittel- und Osteuropa) bis zum repräsentativen Präsidentenpalast. Weil wir lange keine Kirche mehr gesehen haben (??) gingen wir in das gotische Viertel und besichtigten ein sehr imposantes Gotteshaus von außen. Die Messe konnten wir schließlich nicht stören, auch wenn wir gern den hölzernen Altar fotografiert hätten. Diese tolle Kirche steht direkt an der Vilnia - dem Fluss, der der Stadt ihren Namen gab. Wir liefen zum Schluss durch das Künstlerviertel und gelangten letzten Endes am Kathedralsplatz an. Nach einer Pause marschierten wir weiter zum Restaurant - wir hatten einen Bärenhunger! Da kamen die litauischen Spezialitäten gerade recht.

Tag 2:


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Am Morgen lernten wir zuerst unseren Chauffeur Edvard kennen, als wir unseren Kleinbus beluden und Richtung Trakai aufbrachen. Wir fuhren aus Vilnius hinaus, vorbei am Bernadinensee bis zur berühmten Wasserburg. Diese ehemalige Verteidigungsanlage ist heute ein Heimatmuseum und kostenfrei zu besichtigen. So schlenderten wir in der idyllischen Umgebung umher, verschafften uns einen Eindruck vom Inneren der Burg - und das alles bei strahlend blauem Himmel. Dementsprechend schön blieb das Wetter auch während unserer ersten Fahrradtour Richtung Kaunas. Bei Gegenwind und hügeliger Strecke, durchquerten wir wunderschöne Landschaften. Wir kamen an vielen Feldern vorbei, an Holzhütten und Bauernhöfen, Wiesen und Wäldern, Seen und herrlichen Flecken Erde, an denen man am liebsten hätte länger verweilen wollen. Nach einem kleinen Stopp, um unsere Flaschen wieder zu füllen, fuhren wir die letzte Etappe der knapp 30-Kilometer-Tagestour. An einem Treffpunkt umrundet von mehreren Seen, empfing uns unser Chauffeur und lud die Räder auf. Währenddessen ging man schwimmen oder schlenderte durch die wundervolle, grüne Natur. Mit meinen Dehnübungen konnte ich leider kaum jemanden zum Mitmachen begeistern :-) ... Weiter fuhren wir mit dem Bus in die Stadt Kaunas hin zum Schloss. Hier beobachteten wir ein frisch vermähltes Hochzeitspaar beim Fotoshooting und liefen zum Abschluss des Tages durch die relativ ruhige Stadt.

Tag 3:


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Früh am Morgen fuhren wir mit dem Bus los über die Neris, die auf weißrussischem Territorium entspringt. Wir sahen auf der Strecke das neunte Fort, in dem früher Juden und politische Gefangene festgehalten und/oder hingerichtet wurden. Abseits der Autobahn fuhren wir die 'alte Straße', um die romantische, idyllische Seite dieses Teils des Landes kennenzulernen. Aija erzählte uns etwas über die Mietverhältnisse, den Aufbau des Mietsystems, etwas über Sozialhilfen und vieles, vieles mehr... wir überquerten wieder einen Fluss, die Nevežis und fuhren immer weiter gen Westen entlang der Memel. Passend zum Gespräch über Königin Luise, legten wir einen Stopp bei Tilsit ein. Hier steht das Tor der Königin-Luise-Brücke, die im zweiten Weltkrieg größtenteils zerbombt wurde. In Panemone angekommen, luden wir die Räder ab und fuhren los. Wir kamen durch das Memel Delta, welches sehr bewaldet ist - auch Wiesen und alten Häusern begegneten wir erneut. Zum Nachmittag erreichten wir die Vogelwarte in Vente. Nach einer Pause und interessanten Informationen im Umgang mit Vögeln, Libellen und weiteren Tieren in dieser Warte, erwartete uns schon das Highlight des Tages: ein hausgemachtes Picknick von einer Bauernfamilie am kurischen Haff. Bei selbstgemachter Hagebuttenmarmelade, Zucchini-Pfannkuchen und herzhafter Gemüsesuppe, saßen wir im Garten Eden. Ringsum wuchsen wundervolle Blumen, die Äpfel und Birnen hingen reif an den Bäumen, bereit zum pflücken und auf dem Feld verweilten Störche in aller Seelen Ruhe. Es gab Schnaps, Tee und Kaffee, Apfelkuchen, Speck und eingelegte Gurken - es war einfach himmlisch. Kugelrund stiegen wir alle wieder in unseren Reisebus und legten die letzten Kilometer bis Klaipeda zurück. Hier bezogen wir unser Hotel und verabredeten uns zum Spaziergang und Abendessen.

Tag 4:


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Gleich nach dem Frühstück nahmen wir den Katamaran nach Nida. Die kleine Stadt liegt am südlichen Zipfel der litauischen Seite der Insel Neringa, kurz vor der russischen Grenze. Bei der Überfahrt sahen wir neben Möwen und Wäldern auch Kormorane, Wanderdünen und ein paar Segler und Fischer, die auf dem Haff unterwegs waren. Nach einem Zwischenstopp in Juodkrante, erreichten wir Nida nach zwei Stunden. Dort angekommen, empfingen uns die malerischen Fischerhäuser, kleine Läden, Bernsteinverkäufer und hohe Dünen mit toller Aussicht. Hier verbrachten wir unsere Mittagspause. Im Anschluss radelten wir zum Haus von Thomas Mann. In seinem Haus, in welchem er drei Sommer verbrachte, ist heute eine Ausstellung über ihn, seine Werke und seine Familie zu sehen. Die große Radtour, die wir vor uns hatten, war 56 Kilometer lang und verlief die ganze Insel hinauf bis Klaipeda. Wir fuhren durch Fichtenwälder mit Moos bewachsenem Boden, vorbei an Schneisen, die in den Wald geschlagen wurden und hinter den Dünen entlang, bis wir an der Ostsee eine Badepause einlegten. Dieser Tag war der Erholung und der Natur gewidmet - und wir haben es alle genossen.

Tag 5:


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Trotz Nieselregen schwangen wir uns nach dem Frühstück auf die Räder und fuhren durch Klaipeda in Richtung Palanga. Am Stadtrand grenzt Klaipeda an einen Wald, den wir auf einem herrlichen Radweg durchquerten. Leider wurde das Wetter nicht wirklich besser und so machte der Besuch der 'Holländischen Mütze' nur halb so viel Freude. Diese 'Mütze' ist eine Steilküste, mit wunderbarem Blick auf die raue Ostsee. Immer weiter ging es durch das nasse Grün, bis zum Stadtpark von Palanga. Hier trafen wir endlich beim Bernsteinmuseum ein und entkamen so einem starken Regenschauer. Den Mittag verbrachten wir auf der Fußgängerpromenade von Palanga und machten das Beste aus dem Wetter. Die Busfahrt verlief ganz ruhig - so ein Wetter macht einen müde. Als unsere Reiseleiterin dann noch das Märchen der Natterkönigin vorlas, fielen bei manchen die Luken zu. Spätestens beim Berg der Kreuze waren alle wieder wach. Dieser einzigartige und etwas mystische Ort beherbergt mehr als 1500 große, und unzählige kleine Kreuze. Einheimische bringen die Kreuze, um um etwas zu bitten, sich für etwas zu bedanken oder um jemandem zu gedenken. Im Anschluss war es nicht mehr weit bis zur lettischen Grenze. Wir hörten abschließend litauische Volksmusik und plötzlich sahen wir die Landschaft mit ganz anderen Augen.
Unser Ziel war Riga, die Hauptstadt Lettlands und das Zuhause unserer Reiseleiterin. Bei einem abendlichen Spaziergang erkundeten wir individuell die schöne Stadt und freuten uns aufs Bett.

Tag 6, Riga:


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Nachdem wir gestern Abend auf eigene Faust erkundet haben, führte uns Aija heute persönlich durch ihre Heimat. Unser Hotel lag direkt an dem trockengelegten Flussbett der Riga, welche der Stadt auch ihren Namen gab. Wir spazierten durch die bunten Innenhöfe - welche zu sowjetischen Zeiten nur trist und grau waren. Vorbei an der im 13. Jahrhundert erbauten Petrikirche, durch eine kleine Gasse bis zum Rathausplatz liefen wir. Hier, am Rathausplatz, sollten wir am Abend noch zum gemeinsamen Abendessen zusammenfinden. Zur Zeit sind in der lettischen Hauptstadt leider viele Baustellen - so war auch das Rathaus gerade von Gerüsten verdeckt. In einer Einkaufspassage, in der landestypische Trachten verkauft und angefertigt werden, besuchten wir einen dieser Läden. Aija erklärte die verschiedenen Stile und Bedeutungen der unterschiedlichen Schmuckstücke. Auf der anderen Seite der Passage sahen wir das Jugendstilhaus auf der Jauniela. Die Straße weiter abwärts trafen wir auf den Domplatz. Hier befinden sich die Rigaer Börse und das lettische Radio. Über das Haus von Gottfried Herdens, bis zur gestern noch so stark befahrenen Straße verlief unsere Tour. Nur heute waren anstatt Autos eine große Bühne dort, für das anstehende Fest. Vorbei an der anglikanischen Kirche und dem Rigaer Schloss, dem Haus der drei Brüder, dem Parlament und durch die Lärmgasse hindurch, bis zum Pulverturm gingen wir. Hier legten wir eine kleine Kaffeepause ein. Gestärkt gingen wir in Richtung der Freiheitsstatue und weiter zu den barocken Häusern. Ab hier erkundeten wir den übrigen Teil Rigas selbst. Abends trafen wir uns im Restaurant Salve - der Abend verlief feucht fröhlich. :-)

Tag 7:


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Nach einem zeitigen Frühstück in der Hauptstadt Lettlands machten wir uns auf, um die Reise fortzusetzen. So fuhren wir hinaus aus der Stadt, am Stadtwald vorbei. Hier lernen die Schüler im Winter Ski-Langlauf, auch Aija hat zu früheren Zeiten hier Sport getrieben. Weiter geht es vorbei an Seen, die noch vom Eismeer in den sandigen Dühnen übrig geblieben sind. Hier begegneten wir heute zuerst der Gaujava. Der Fluss entspringt an der Grenze zu Estland und schlängelt sich mit vielen Kurven durchs Land. In einem Dorf im Wald schwangen wir uns auf die Räder, nachdem wir kurz an der Rigaer Bucht waren. Hier merkten wir bereits, dass die drückende Luft und die Wärme uns die lange Radtour nicht leicht machen würden. So fuhren wir an Feldern vorbei, durch schöne Landschaften, die wir heute wegen den Umständen weniger betrachteten, bis nach Ragana. Hier, in der Hexenstube, aßen wir etwas, um den letzten Weg bis Sigulda zu meistern. Wir machten einen Abstecher zum Museumsdorf und fuhren anschließend bergab zu einer legendären Höhle und zu unseren Kanus. Wir bekamen unsere Rettungswesten und wurden flussaufwärts zur Ablegestelle gebracht. Gemütlich und mit kleinen Tausch-Aktionen, erreichten wir schließlich nach 8 km alle heile das Ziel.

Tag 8:


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In der Nähe des Luftkurorts Sigulda liegt die Bobrennbahn. Hier legten wir eine japanische Fotopause ein und fuhren im Anschluss weiter durch den Gauja Nationalpark, um unsere Route nach Pärnu, Estland, weiter zuverfolgen. Noch einmal erzählte Aija etwas über die Gaujava. Vorbei an der einzigen Seilbahn im Baltikum und der Burg Krimulda, hin zur Rigaer Bucht. Wir hörten Legenden über die Sommersonnenwende, Märchen und Geschichten von Verliebten und Traditionen. Unsere heutige Radtour führte uns immer entlang der flachen Küste - so merkten wir auch nicht, wie schnell die ca. 35 km verstrichen. Wir legten eine Picknickpause und mehrere Fotostopps ein, bis wir bei einer uralten Düne ankamen. Sie steht etwas im Landesinneren, da sie einst am Rande des Eismeeres stand. Mit dem Bus ging es weiter nach Pärnu. Vom Strand aus machten wir einen Spaziergang durch die hübsche Stadt und kamen am Nachmittag im Hotel an.

Tag 9:


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Heute führte uns unsere Reise auf zwei der knapp 1500 estnischen Inseln - Muhu und Saaremaa. Wir überquerten den Fluss Pärnu und bekamen erste Tipps zum Umgang mit Esten: Da ihr Land zu 50% aus Wald und aus 20% Feldern besteht, sind sie sehr naturverbunden und stolz darauf. Außerdem: Der sonntägliche Gang in die Sauna ist Familiensache und eine der Lieblingsbeschäftigungen der Esten. Das nordische Volk singt außerdem gern, so treffen sie sich jährlich in Tallinn und singen alle gemeinsam. Wenn man ein Souvenir aus Estland mitbringen will, sollte man etwas aus Kalkstein oder Wacholder nehmen, das Land besteht quasi aus diesen beiden Materialien. Auf der Fahrt hörten wir außerdem noch estnische Wiegelieder und genossen die Umgebung, bis wir bei der Fähre ankamen. Nach der Fährüberfahrt landeten wir im trockensten Ort Estlands und peilten Koguva an, um durch das ethnologische Museumsdorf zu spazieren. Hier ist alles auf dem Stand von vor 100 Jahren, weil die Entwicklung damals künstlich gestoppt wurde. Um den armen Bauern früher mehr Wohlstand bieten zu können, wurden Ihnen viele Windmühlen gebaut. Davon sollten wir später auch welche zu Gesicht bekommen. So fuhren wir über den Damm von Muhu nach Saaremaa und legten an einer alten Ruine eine Picknick- und Fotopause ein. Nachdem wir Souvenirs gekauft, etwas gegessen und die wunderschöne Landschaft fotografiert haben, ging es weiter. Die nächste Pause legten wir an einem Steg ein - eigentlich, um zu baden. Doch leider blieb dies aus, da Quallen im Wasser waren und wir nichts riskieren wollten. Das Ziel war der  Angla-Windmühlenpark. Anschließend besichtigten wir noch den Kratersee von Kaali. Das tausende Jahre alte Kraterloch füllt sich je nach Grundwasserstand und Regen und wird so zum See. Müde trafen wir abends in unserer Unterkunft ein.

Tag 10, Panga Bank:


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Edvard brachte uns morgens in den Norden Saaremaas, zur Steilküste von Panga. Hier fanden wir Fossilien und Muschelabdrücke unterhalb der Klippen. Mit dem Rad ging es durch den Wald bis nach Leisi. hier wurden wir schon wieder von Edvard eingesammelt - es war eine relativ kurze Tour. Den Nachmittag verbrachten wir individuell in Arensburg.

Tag 11, der letzte Tag auf Saaremaa:


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Gleich früh schwangen wir uns auf unsere Drahtesel und fuhren bei wunderbarem Wetter knapp 55km gen Süden, zum Sorve Leuchtturm. Wir machten Stopps an lauschigen Orten und fuhren entlang der Küste mit Rückenwind. Am südlichen Zipfel der Halbinsel Sorve angekommen, machten wir eine kleine Mittagspause und genossen die letzten Stunden auf der ruhigen Insel Saaremaa. Edvard fuhr uns später zurück zum Hotel. Am Abend feierten wir eine kleine Abschiedsparty am Strand, meinen "Geburtstag" :-).

Tag 12, Tallinn:


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Mit der Fähre erreichten wir nach kurzer Abstinenz wieder das estnische Festland. Die Hauptstadt Tallinn stand heute auf dem Plan. Nachdem wir unser Hotel bezogen haben, lernten wir unseren örtlichen Stadtführer kennen - leider machte Aija diese Tour nicht mit uns. Wir genossen den mittelalterichen Charakter der Stadt, die schöne Aussicht auf die Dächer Tallinns und schlenderten anschließend jeder für sich durch die hübschen, belebten Gassen. Am Abend trafen wir erneut zusammen, um uns beim letzten gemeinsamen Abendessen von Aija und Edvard kurz und schmerzlos zu verabschieden... Doch so schmerzlos war es gar nicht - Aija war und ist eine hervorragende Reiseleiterin.

Tag 13, die vermeindliche Heimreise:


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Ja ja... Es hätte beinahe alles perfekt geklappt. Nach einem freien, verregneten Vormittag, wurden wir zum Flughafen Tallinns transferiert. Doch leider spielte das Wetter über Frankfurt nicht mit. Abheben konnten wir - jedoch wurde die Landung verzögert und zusätzlich der Flug nach Dresden gecancelt. Die Münchner Damen hatten da mehr Glück mit einem Direktflug von Tallinn :-) So hatten wir eine Extraübernachtung in einem netten Hotel (für die paar Stunden) und waren trotzdem immer noch gut gelaunt!




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