Reisebericht: Singlereise Baltikum - Litauen, Lettland und Estland

19.06. – 28.06.2014, 10 Tage Rundreise für Singles Vilnius - Trakai - Klaipeda - Kurische Nehrung - Riga - Tallinn - Lahemaa-Nationalpark - mit Fluganreise

Die 3 baltischen Länder sind wie 3 Brüder, die nicht miteinander verwandt sind und unterschiedliche Sprachen sprechen. Sie verbindet die Lage an der Ostsee, freundliche Menschen, geschichtsträchtige Städte und Sauberkeit, von der wir nur träumen können.

Anreise, 19.06.2014


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Nachdem wir uns am Telefon schon mal alle gesprochen hatten, freuten wir uns auf die Reise ins Baltikum. Alle Transfere nach Berlin Tegel waren pünktlich und unser Flug mit Air Baltic über Riga nach Vilnius ebenfalls. Am Flughafen in Vilnius empfingen uns Roland, unser Reiseleiter und Ernesto, unser Busfahrer. Beide betreuten uns an allen 10 Tagen unserer Reise. Nachdem wir alle für Litauen Geld getauscht hatten, ging es auch gleich ins Hotel und zum Abendessen. Danach waren wir alle noch erstaunlich gut gelaunt und fit und so unternahmen wir gemeinsam einen ersten Spaziergang durch Vilnius, der in der Sky Bar des Radisson Hotels mit einem Drink endete. Wir genossen die Aussicht auf Vilnius in der Abendsonne.

Vilnius und Trakai am 20.06.2014


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Jeden Morgen konnten wir ab 7 Uhr frühstücken und 9 Uhr begann immer pünktlich unser Ausflug. Wir fuhren mit dem Bus durch die litauische Hauptstadt zur Kirche Peter und Paul. Dort drängten sich viele Gruppen zur Besichtigung. Die barocke Kirche ist mit ca. 2000 weiß schimmernden Stuckfiguren geschmückt und wurde im 17.Jahrhundert erbaut. Mit dem Bus ging es dann wieder ins Stadtzentrum zurück und wir besuchten den Kathedralenplatz mit dem Glockenturm, das Innere der Kathedrale und spazierten zur Annakirche, dem Präsidentenpalast, zur Universität und zur Bernsteinausstellung, wo es endlich eine Toilette gab. Durch das Tor der Morgenröthe gelangten wir in das alte Stadtzentrum. Dort besichtigten wir zunächst die Heiliggeistkirche, die wichtigste orthodoxe Kirche Litauens und danach war unsere Mittagspause.  Gut gestärkt trafen wir uns wieder am Bus und fuhren nach Trakai, um die Wasserburg zu besichtigen. Trakai hat 5000 Einwohner und ist von 3 Seen umgeben. An einem See liegt auf einer Insel die berühmte Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert. Wir nahmen Aufstellung zum Gruppenfoto vor dieser historischen Kulisse und spazierten anschließend hinüber zur Burg. Im Inneren ging es treppauf und treppab. Die Ausstellung in der Burg zur Geschichte hatte uns alle begeistert. Unsere kurze Vorstellungsrunde am See bei einem Gläschen 999 Kräuter wurde vom Sturm und Regen jäh beendet und so flüchteten wir schnell in unseren Bus. Zum Abendessen im "Neringa" brachte uns auch Ernesto mit dem Bus. Aber nach dem Essen schien wieder die Sonne und so beschlossen wir, noch einen Bummel zu machen. Zunächst gingen wir am Fluß Neris entlang und dann noch hoch hinauf auf die Burg von Vilnius, die wegen der Museumsnacht noch geöffnet hatte. Es war ein toller Ausblick auf die Stadt zum Abschied.

Vilnius-Kaunas-Kleipeda am 21.06.2014


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Vilnius ade - heute fahren wir zur nächsten Unterkunft nach Kleipeda immer noch in Litauen.
Unterwegs gab uns Roland viele interessante Informationen zu Litauen. 10 Uhr stoppten wir am MEGA Einkaufscenter bei Kaunas zur WC Pause. Zur Abwechslung gab es ein riesiges Aquarium zu bestaunen. Heute hat Kaunas rd. 500 000 Einwohner und zwischen den beiden Weltkriegen war es sogar Hauptstadt von Litauen. Wir verschafften uns einen Überblick über die Stadt am Aussichtspunkt nahe der Bergstation der Seilbahn. In der Stadt waren wir dann 3 Stunden zu Fuß unterwegs und sahen die im Aufbau befindliche Burg, die historischen Telefonzellen, das Rathaus mit Standesamt - und dort natürlich Brautpaare - das Perkünashaus, die Vytautaskirche, die Peter- und Paul-Kathedrale und die gemütliche Innenstadt. Für das Mittagessen hatte Roland wieder einen tollen Tipp mit dem Berneliu UZEIGA. Nun waren die 215 km bis Kleipeda bei einem Mittagsschläfchen im Bus schnell bewältigt. Roland zeigte uns auf der Anfahrt zum Hotel noch den Bahnhof von Kleipeda, den Skulpturenpark, der einst ein Friedhof war und die "Elbchaussee". Im Hotel Amberton wohnten wir im neuen Teil des Hotels und lernten dabei eine neue Art des Fahrstuhlbedienens kennen. Nach 45 Minuten trafen wir uns wieder, um die Stadt zu Fuß zu erkunden. Wir spazierten an der Dane, sahen die alten Speicherhäuser und sangen am Brunnen das Lied "Ännchen von Tharau". In der Tourismus-Info machten wir eine kurze Shoppingpause und danach gingen wir ins Hotel zurück zum Abendessen. Es war Fußball um 22 Uhr und so bummelten wir nochmals an der Dane entlang zum Kreuzfahrtanlager am Haff, dann zum Yachthafen, wo gerade eine Drehbrücke mit Muskelkraft geöffnet wurde und schließlich fanden wir ein Restaurant  mit 2 Fernsehern, wo wir das Fußball-Spiel gemeinsam verfolgen konnten.

Ausflug Kurische Nehrung am 22.06.2014


Der Blick zum Himmel verhieß nichts Gutes und so starteten wir mit Regenschirm zum Ausflug auf die Kurische Nehrung. Die aus Bulgarien stammende Fähre brachte uns samt Bus über das Haff hinüber auf die Nehrung. Die Straße dort ist mautpflichtig und man darf nur an dafür vorgesehenen Stellen parken. Auf der Fahrt nach Nida erzählte uns Roland wieder viel über die Landschaft und das Schicksal der Menschen und spielte uns das Gedicht "Die Frauen von Nidden" im Originalton gesprochen von Agnes Miegel vor. Das stimmte uns eindrucksvoll auf den Besuch der 48 Meter hohen Düne ein. Auf der Düne pfiff ein heftiger Wind aber es regnete nicht mehr. Wir konnten hinüber nach Rußland zur Epha-Düne schauen und die riesige Sonnenuhr bestaunen. Im Urlaubsort Nidden machten wir gemeinsam einen Rundgang und in der 2-stündigen Mittagspause konnte jeder den Ort allein erkunden, essen und an den vielen Ständen stöbern und einkaufen. Auf dem Weg entlang der Ostsee sahen wir einer Volkstanzgruppe zu. In der Bernsteinausstellung gab es interessante Informationen zum "Gold" der Ostsee und wieder Gelegenheit einzukaufen. Danach stand noch der Besuch der Kirche, des Friedhofes und die Besichtigung des Thomas-Mann-Hauses auf dem Programm. Am Parkplatz erwartete uns Ernesto mit dem Bus und brachte uns zum Strand für ein Bad in der Ostsee (12 Grad) oder einfach zum Sonnenbaden und spazieren am Meer. Zum Abschluß besuchten wir den Hexenberg mit zahlreichen in Holz geschnitzten riesigen Figuren. Danach ging es mit der Fähre wieder nach Kleipeda zurück. Es war ein wunderschöner Ausflug in noch unberührte Natur bei viel Sonnenschein.
Nach dem Abendessen trafen wir uns in der Bar im 21.Stock unseres Hotels auf einen Drink mit herrlichem Blick auf das Haff und die auslaufende MS Artania.

Kleipeda-Berg der Kreuze-Riga am 23.06.2014


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Wieder heiß es 8.45 Uhr mit Koffer am Bus und Start nach Lettland. Unterwegs auf der Fahrt berichtete uns Roland über seinen Werdegang und stimmte uns mit vielen Fakten auf Lettland ein. Es gab wieder Folklore-Musik von einer CD und kurz nach 10 Uhr machten wir eine WC Pause an einer Tankstelle. Bei der Durchfahrt durch Siauliai sahen wir die Peter und Paul Kirche mit dem 75 m hohen Kirchturm und Roland erzählte uns, daß in dieser 4. größten Stadt Litauens früher der größte Militärflughafen der SU war und in einer Fernsehfabrik und Fahrradfabrik viele Menschen beschäftigt waren. 12 Uhr erreichten wir den Berg der Kreuze, den wir dann zu Fuß überquerten bis hinüber zum neuen, nach dem Papstbesuch 1992 errichteten Kloster. 20 Mönche leben heute dort. Im weiteren Straßenverlauf gab es viele Baustellen und so konnten wir unsere Mittagspause erst 15 Uhr im "LIDO" vor Riga machen. Dort waren schon alle mit dem Schmücken und Herstellen von Blumenkränzen für das Mittsommerfest beschäftigt. Der 23. und 24.06. sind Feiertage in Lettland und die öffentlichen Verkehrsmittel in Riga deshalb kostenlos zu benutzen. Letzteres probierten wir gleich aus und fuhren mit der Straßenbahn von unserem Hotel Maritim ins Stadtzentrum. Leider brauchten wir den Regenschirm und so war das Kaufen eines Blumenkranzes sehr schwierig, denn die waren auch alle naß. Ich fand dennoch einen trockenen und so ging es mit dem neuen Kopfschmuck zurück ins Hotel. Es war Mittsommernacht, der wichtigste Feiertag im Baltikum und den wollten wir zusammen mit den Rigaern natürlich feiern. So fuhren wir nach dem Abendessen wieder in die Stadt und besuchten die Festmeile. Es war kühl und regenerisch und so suchten wir ein schönes, warmes Plätzchen in der Innestadt für einen warmen Drink. Wir wurden fündig und es gab z.B. Glintwein (Glühwein), heiße Pinacolada und andere interessante heiße Varianten von Drinks. Gut aufgewärmt und in Feierlaune statteten wir der Festmeile nochmals einen Besuch ab und sahen die Mitternachtsfeuer brennen. Danach beschlossen wir, zu Fuß über die Brücke zum Hotel zu gehen und die Stimmung noch ein wenig zu genießen.

Riga und Jürmala am 24.06.2014


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Nach dem Frühstück starteten wir mit unserem Bus zur Stadtrundfahrt in Riga. Der erste Halt war in der Albertstrasse bei den Jugendstilhäusern. Weiter ging es zu Fuß durch die Innenstadt über den Marktplatz mit dem Schwarzhäupterhaus, zur Petrikirche, Nationaloper, durch den Park zum Freiheitsdenkmal, weiter zum Pulverturm, der St.Jakobs Kathedrale, dem "Drei Brüder" Haus Ensemble zum Dom. Dort lauschten wir 12 Uhr dem Orgelkonzert und besuchten den Kreuzgang. Das Katzenhaus und die beiden Gildehäuser sahen wir auf dem Weg zur Mittagspause in der Innenstadt. Der Nachmittag war frei und so fuhr ein Großteil der Gruppe mit mir mit dem Zug nach Majori. Vom Bahnhof spazierten wir nach Jürmala auf der Promenade vorbei an herrlichen alten Holzhäusern und weiter am Strand entlang. Es wehte ein kräftiger Wind und wir genossen die frische Luft am Meer. Dann war es Zeit für den Nachmittagskaffee. Mit dem Zug fuhren wir wieder zurück nach Riga und vom Stadtzentrum noch einmal kostenlos mit der Strassenbahn zum Hotel. Nach dem Abendessen traf sich ein Großteil der Gruppe in der Bar des Hotels und die ganz verwegenen machten mit mir bei herrlichem Sonnenschein einen Spaziergang über die Ballalaikabrücke in die Altstadt von Riga und über die Akmens Brücke wieder zurück zum Hotel.

Riga - Gauja Nationalpark - Tallinn am 25.06.2014


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Noch einmal schauten wir uns Jugendstilhäuser in Riga in der Elisabeth Strasse an und fuhren am Geburtshaus von Heinz Ehrhardt vorbei. Dann ging es nach Sigulda, die Hochburg der Lettischen Bobfahrer. Dort spazierten wir duch den Park zum Rathaus und zur neuen Burg und schwebten anschließend mit der Kabinenbahn über das Gaujatal. Drüben bestiegen wir wieder unseren Bus und fuhren weiter zur Bischofsburg Turaida. Durch den großen und gepflegten Park gingen wir zur Burg und stiegen die 135 Stufen auf den Turm hinauf. Von oben bot sich ein traumhafter Blick auf die Burganlage, den Park und das Gaujatal. Auf dem Rückweg besuchten wir die Kirche mit der weißen Holzausstattung, die für viele Hochzeiten genutzt wird. Vor der Mittagspause stand die Gutmannshöhle noch auf dem Programm. Unser Mittagessen nahmen wir in Ragana bei der "Hexe" ein. Ein tolles Restaurant mit Selbstbedienung und Essen im Freien. Die Strasse nach Estland führte über weite Strecken immer parallel zur Ostsee und Roland kannte einen menschenleeren Strand, an dem wir 1 Stunde Pause machten in der Sonne. Drei Evas gingen schwimmen, andere spazierten am Strand entlang oder machten ein Schläfchen unter Bäumen. Es war herrlich entspannend und eine gute Abwechslung für die lange Fahrtstrecke und die Pause endete mit einem Gläschen Weißwein oder Rotwein. Nun konnten wir die nächste Etappe in Angriff nehmen und diese führte uns zur Grenze Lettland-Estland und weiter nach Pärnu. In Pärnu besorgte Roland Prospekte und wir spazierten durch die Hauptstrasse mit dem einen und anderen Shoppingerfolg. In Tallinn empfing uns das Hotel Euroopa direkt am Yachthafen. Nach dem Abendessen unternahmen wir gleich wieder einen ersten Erkundungsspaziergang ins Stadtzentrum. Auf dem Marktplatz, noch völlig unwissend, kehrten wir für viel Geld ein.

Lahemaa-Nationalpark am 26.06.2014Le


Für diesen Ausflug kam Eduard als estnischer Führer zur Gruppe. Die Unterhaltung der beiden RL und mit dem Fahrer erfolgte in russisch. Eduard hatte trockenen Witz und war ganz anders als Roland. Er erzählte uns viel über das Leben in Estland, die enge Verbindung zu Helsinki und die Mentalität seiner Landsleute. Im Hochmoor erklärte er uns die Pflanzen und Beeren und gemeinsam wanderten wir 5 km auf Stegen zu einem Aussichtsturm. Beim Gutshof Palme machten wir eine Pause und schauten uns einen Film über den Lahemaa-NP an. Danach war Mittagspause in Altja am Meer im "Krug". Dieses historische Wirtshaus ist in einem Holzhaus untergebracht und wir bekamen zu Mittag traditionelle Speisen gereicht in tönernem Geschirr. Der Heidelbeerkuchen als Nachtisch war die Krönung. Danach spazierten wir zum Meer und sahen viele Findlinge und schön rekonstruierte Holzhäuser. Nun ging es wieder zurück zum Gutshof Palmse und nachdem wir den Garten besichtigt hatten, konnten wir die Innenräume besuchen. Die Räume sind noch möbiliert und in der Küche lag frisches Brot zum Probieren. Im Weinkeller nahmen einige von uns ein Gläschen Moosbeerwein zu sich. Auf der Rückfahrt fuhr Eduard mit uns die Strasse entlang der Tallinner Bucht.  Am Abend mußten wir uns eine Bleibe zum Essen und Fußball gucken suchen und Eduard empfohl mir die Sako Brauerei nicht weit von unserem Hotel. Also ging ich dorthin, um die Lage zu sondieren. Die Mitarbeiter waren sehr aufgeschlossen und versprachen, alles wunschgemäß herzurichten. Viertel vor sieben gingen wir dann gemeinsam los und fanden einen langen Tisch vor einer großen Leinwand in der Brauereigaststätte. Die Bestellungen wurden aufgegeben und das Fußballspiel Deutschland-USA begann. Nach dem Spiel gingen wir glücklich in unser Hotel zurück.

Tallinn und Katharinental am 27.06.2014


Mit unserem Bus fuhren wir zunächst nach Katharinental, wo sich ein großer Park mit Teich und ein Schloß befinden. Dann weiter entlang der Tallinner Bucht hinaus zum Sängerfeld und zu den Olympia Anlage am großen Yachthafen. Wir hatten Zeit, die Mole entlang zu gehen und zu fotografieren. Dann brachte uns der Bus auf den Domberg und von dort liefen wir 2 Stunden durch die Stadt zum Schloß, zur Alexander-Newski-Kathedrale, zum Dom, zur Aussichtsterrasse, durch die Stadtmauer und das kurze Bein hinunter in die Altstadt. Es lagen 5 Kreuzfahrschiff im Hafen und tausende Besucher waren mit uns unterwegs. Beim Kalev Marzipan machten wir eine Kaffeepause und spazierten weiter über den Marktplatz, an der Olde Hanse vorbei zurück zu unserem Bus. Der brachte uns zum Hotel Radisson und wir fuhren mit dem Lift hinauf auf die Aussichtterrasse. Tallinn lag uns zu Füßen und es waren fast keine Menschen da oben. Nun knurrte aber langsam der Magen und Roland brachte uns in das neu eröffnete Solaris-Center, wo es auch ein "LIDO" Restaurant gab. Das hatte eine Riesenauswahl  an Speisen und Getränken. Danach blieb noch Zeit zum Shoppen. Der Nachmittag war frei und so fuhr der Großteil der Gruppe mit mir nach Katharinental. Wir spazierten durch den Park, beobachteten die Brautpaare, gingen zum Präsidentenpalast und schließlich zum Schloß. Zar Peter  I. ließ es 1718 als Sommerresidenz nahe Reval errichten und nannte es nach seiner Frau Katharina. Das Innere ist sehr schön restauriert und beherbergt eine Kunstsammlung. Es war Wochenende und wieder viele Brautpaare auch am Schloß unterwegs. Um 16 Uhr holte uns Ernesto mit dem Bus wieder ab und so war noch Zeit, um die Kreuzfahrschiffe aus der Nähe zu betrachten. Unser Abendessen nahmen wir in der Stadt in der "Olde Hanse" ein. Es war sehr mittelalterlich und dunkel, das Essen aber gut und schmackhaft. Wieder an der frischen Luft gingen wir bei immer noch währendem Sonnenschein gemeinsam durch die Stadt zu den Aussichtspunkten. Jetzt war genug Platz und wir konnten den Ausblick genießen.

Heimreise 28.06.2014


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Alles geht einmal zu Ende - so auch unsere Reise ins Baltikum. Nach einem ausgiebigen Frühstück bummelten wir vormittags nochmals um den Yachthafen herum zum Kreuzfahranleger und zum Ballon. Auf dem Rückweg wurden letzte Einkäufe im Shopping-Center getätigt. 11.45 Uhr pünktlich waren alle Koffer im Bus verladen und wir bedankten uns bei Ernesto für seine gute und sichere Fahrweise und den vorbildlich sauberen Bus. Und bei Roland für seine vielen guten Tipps und ausführlichen Erläuterungen. Neu in unserem Wortschatz sind nun die Kulturträger, gehüpft und getänzelt, Marieche war ein gutes Kind, von nüscht kommt nüscht usw.
Am Flughafen in Tallinn verabschiedeten wir uns endgültig von beiden und begaben uns zum checkin. Der ging schnell und reibungslos, alle hatten einen Platz und sogar auch schon die 2.Bordkarte. Überholen, ohne einzuholen - das machen die baltischen Staaten uns vor !
Unsere Flüge waren pünktlich und in Riga beim Umstieg tranken wir nochmals zusammen Kaffee zum Abschied. In Berlin Tegel ging dann alles ganz schnell - tschüß und auf Wiedersehen.

Liebe Singles der Baltikum Reise,
ich bedanke mich ganz herzlich bei Euch/Ihnen allen für die schöne gemeinsame Zeit. Es hat mir viel Freude bereitet, Euch/Sie zu begleiten. Wir hatten viel Spaß miteinander und haben ein wunderschönes Fleckchen Erde dabei kennen gelernt. Euch/Ihnen allen wünsche ich beste Gesundheit, alles Gute und vielleicht treffen wir uns auf einer anderen Reise von Eberhardt Travel wieder. Welche Reisen ich begleite, steht im Internet oder man kann es bei Eberhardt Travel oder im Reisebüro erfragen.
Alles Liebe und Gute bis bald !
Eure/Ihre Ria Heilmann
Reiseleiterin

Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

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