Reisebericht: Rundreise mit Bus - Sterne des Baltikums mit St. Petersburg

01.06. – 14.06.2018, 14 Tage mit Warschau - Vilnius - Riga - Tallinn - St. Petersburg - Helsinki

Gdansk, Kaliningrad, Vilnius, Riga, Tallinn, St. Petersburg, Helsinki - Sterne am Baltischen Meer - eine Busrundreise durch sechs Staaten

1. Tag (01.06.2018) Anreise nach Danzig


26 Busreisegäste stiegen bis an den Stadtrand von Berlin in den Reisebus, um die Reise mit dem Bus nach Danzig zu beginnen. Durch Sachsen, Brandenburg, Meck-Pomm fahrend, erreichten wir die polnische Grenze; weiter ging es durch Westpommern, Pommern, die Kaschubei, Gdynia und achtzehn Uhr hatten wir Danzig erreicht. Die letzten Minuten waren dann eine Punktlandung, denn länger hätte der Bus nicht rollen dürfen. Die Fluggäste, mit dem Wunsch, eher in Danzig zu bummeln, hatten Flugpech: ein Flug gecancelt und der umgebuchte Flug mit Verspätung. So trafen sie erst ein, als die Busgäste schon individuell bummelten. Vom Novotel Centrum ist jedoch die Altstadt so nah, dass sich sogar ein abendlicher Bummel noch lohnte.

2. Tag (02.06.2018) Fahrt durch das Kaliningrader Gebiet (Königsberg)


An einem Sonnabendmorgen startete die nunmehr auf 42 Gäste angewachsene Gruppe ihre Weiterreise. Parallel zur Weichsel erreichten wir die wegen zahlreicher Baustellen umgeleitete E7, die uns nach Marmonovo an der russischen Grenze leitete. Die Abfertigungsregularien entsprachen denen der vorangegangenen Jahre, indes waren deutlich befestigtere Grenzanlagen im grünen Umland deutlich zu erkennen, was manchen an die einstige deutsch-deutsche Grenze erinnerte. Parallel zum Frischen Haff fahrend, erreichten wir Kaliningrad, einst Königsberg. Trotz strenger Einfahrregularien in den Austragungsort von Spielen der bevorstehenden Fussball-WM gelang es uns, mit dem deutschen Reisebus bis zur Dominsel zu kommen. Bei herrlichem Sonnenschein erlebten wir eine sich zunehmend herausputzende Stadt, die an manchen Stellen durchaus ihren Charme hat. Am einstigen Schloss werden die Grundmauern herausgearbeitet, konserviert und so der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Über das einstige Cranz – heute boomender Neubaustandort – gelangten wir zur russischen und EU-Außengrenze. Auch hier das Arbeitsregime etwas schleppend; aber manches Problem ist auch mal individuell und gästeverursacht ... So erreichten wir am Abend bei letztem Sommerlicht unser Traditionshotel in Nidden und genossen noch einen Blick auf das Kurische Haff. Mancher eilte noch auf die westliche Seite, um einen Hauch Ostsee einzuatmen.

3. Tag (03.06.2018) Kurische Nehrung, Klaipeda


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Morgendliche Sonntagsstimmung über dem Kurischen Haff und Frühstück im, an einen Großspeisesaal eines Pionierferienlagers erinnernden, Restaurant des Hotels, das den einst renommierten Teil des Gästehauses von Hermann Bodde einschließt. Mit dem Bus erreichten wir in wenigen Minuten die Hohe Düne: Ausblick auf Ostsee und Haff, auf russiche und litauische Seite der Nehrung. Vom Busparkplatz in Nidden bummelten wir durch den Ort mit Kurenhäusern und einem letzten Relikt eines Kurenkahns. Immer wieder lehr- und facettenreich, die Erklärungen zu den Kurenwimpeln. Auf dem Weg zum Thomas-Mann-Haus statteten wir dem Bernstein-Museum einen Besuch ab und erreichten nach zwei Kilometern Sonntagsspaziergang das einstige Sommerhaus des Nobelpreisträgers. Hier ist immer wieder Zeit, nicht nur  die tolle Lage zu begutachten, sondern auch an die Geschichte zu erinnern, aber auch einige Facetten des Patrons zu beschreiben. Am zeitigen Nachmittag erreichten wir das litauische Festland; im sonntags geöffneten Einkaufscentrum erfolgte die Abwahl der Bockwurst-Wiener-Connection für diesen Tag. Anschließend Stopp am Ännchen-von-Tharau-Brunnen und vielstimmiges Singen aller Strophen des Liedes – alle Achtung!
Die mehr als dreihundert Kilometer Autobahn von Klaipeda nach Vilnius, an Kaunas vorbei, schafften wir in vier Stunden. Kurz vor der geplanten Abendessenszeit drehten wir am Rondel vor dem Congress-Hotel ein.

4. Tag (04.062018) Vilnius und Trakai


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Mit dem Bus an Neris entlang, die Wilna überquerend, den Burgberg umfahrend gelangten wir zur Aussicht auf Vilnius. War Vilnius einst für seine mehr als dreißig Kirchtürme bekannt und fast ein litauisches Jerusalem, so überwiegen heute fast die Glastürme der Neustadt, die sich in deutlichem Kontrast zum Grün um die Altstadt befinden. Der Fußweg führte vom Tor der Morgenröte, sparsam an weiteren orthodoxen und insbesondere katholischen Kirchen vorbei,   zum klassizistischen Rathaus, dann in die Gassen der Altstadt zum ehemaligen Jüdischen Getto, zu Gebäuden der Universität und zum Gebäude der Noch-Präsidentin Litauens. Finale des Spazierganges dann am Kathedralenplatz – einst Gediminis-Platz (war ein Fürst und musste als Namensgeber trotzdem weichen). Erfreulich, dass die Unterburg im Rennaissancestil wieder aufgebaut wurde und nunmehr zugänglich ist.
Gleich im Anschluss fuhren alle Gäste im Rahmen eines fakultativen Ausflugs zur Wasser- (oder besser: Insel-)-burg in Trakai. Mittagspause mit Kibinai, den gebackenen Teigtaschen der Karamaier.
Die Burganlage, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts begonnen wurde zu konservieren, steht nunmehr bereits seit Jahren aufgebaut inmitten der blau schimmernden Seenlandschaft – ein Touristenanziehungspunkt Litauens. Am Nachmittag blieb noch Freizeit bevor wir in Hotelnähe in einem Restaurant auf üppigste Art die litauische Küche kennenlernen konnten (Vorspeisenteller, Borschtsch mit Waldpilzen, Rauchwurst mit Sauerkraut, Zeppelinai, Darmwürste mit Kartoffelfüllung, usw. usf. und obenauf eine Ecke Mohnkuchen mit Vanillesoße - mancher benötigte mehr als einen Verdauungsschnaps.

5. Tag (05.06.2018) Berg der Kreuze, Schloss Rundale


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Zeitiges Aufstehen und Abreisen kann den Besuch der Peter-und-Pauls-Kirche von Vilnius ohne Gegenstrom ermöglichen. Wir schafften es und konnten so zwischen Heiliger Messe und Touristenöffnung die Kirche mit ihren zweitausend Stuckfiguren besichtigen. In über dreistündiger Fahrt ging es dann zum Berg der Kreuze bei Siaulei. Mehr als fünfzehntausend große und weitere wohl einhunderttausend kleine Kreuze stehen auf dem Hügelchen und der Fläche herum und künden Pilgern und Touristen vom jahrhundertelangen Unabhängigkeitswillen der Litauer. Für uns wohl trotzdem auch eine Sache des Geschmacks. Am Nachmittag erreichen wir das Schloss Rundale, barocker Schlosskomplex des Baumeisters Rastrelli. Seit 2014 ist das Schloss nun fertig rekonstruiert – bald muss jedoch das Dach erneuert werden. Wer in den vergangenen Jahren hier mehrfach weilte, findet immer wieder Veränderungen und Bereicherungen am Rundaler Schloss im Zeitgeist von Versailles, Schönbrunn, Capua – und dies inmitten der Felder Lettlands. Rechtzeitig zum Abendessen erreichten wir Riga und unser traditionelles Bellevue Park Hotel am südlichen Ufer der Daugava.
Es ist empfindlich kühler geworden aber viele Gäste bummelgten noch zum Fluss für einen Blick auf die Altstadt oder zu ihr hinüber.

6. Tag (06.06.2018) Riga


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Stadtbummel bei Sonne aber Frische: vom Denkmal der lettischen Schützen zum Schwarzhäupterhaus, der Petrikirche, durch das Convent, zun den Gilden und dem Katzenhaus, zum Pulverturm, dem Schwedentor, Schloss, Parlament, St. Josef, Dreibrüderhaus und Finale am Dom. Dazwischen immer mal wieder ein Jugendstilgebäude in den drei, zeitlich bedingten, Formstilen des lettischen Jugendstils. Eine großer Teil der Reisegruppe gönnte sich anschließend ein kleines Orgelkonzert im Dom; viele glitten bei leichtem Wellengang mit einem Schiff über die Daugava und einige bummelten hinüber zu den Markthallen, die einst Zeppelinhallen waren
So verging ein reichhaltiger Tag mit Gruppenführung und individuellem Bummeln.

7. Tag (07.06.2018) Pärnus Ostseestrand, Tallinn


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Im noch morgendlichen Berufsverkehr Rigas drehten wir eine Runde um die Altstadt, um die Stadt über die Freiheitsstraße nach Norden zu verlassen. Wer sich in die bauliche Substanz der etwas grauen Häuser der Freiheitsstraße hineindenkt, entdeckt besten Jugendstil. Durch wald- und seenreiche Landschaft Lettlands und Estlands erreichten wir Pärnu, das bedeutendste estnische Seebad. Mittagspause dort mit direktem sandigen Strandzugang. Zur besten Nachmittagszeit erreichten wir Tallinn und absolvierten noch vor dem check-in einen ersten Bummel über die berstadt, Tompea. Am Schloss und dem „Langen Hermann", der Newski-Kathedrale vorbei erreichten wir den Dom und bummelten vorbei an ehemaligen Ritterpalästen zu den bekannten Aussichten auf die Unterstadt und den Hafen. Zu später Nachmittagsstunde trafen wir uns, um die Unterstadt zu erkunden: Viru-Tor, Stadtmauer, Katharinengasse, Gilde, Schwarzhäupterhaus, Apotheke, Rathaus und das Freiheitsdenkmal waren so unsere wesentlichsten Punkte des Bummels, bevor wir zum Abendessen in ein Altstadtrestaurant einzogen. Anschließend hatte jeder Zeit noch individuell durch die Gassen Tallinns zu schlendern, auch wenn der Wind mitunter etwas böig blies.

8. Tag (08.06.2018) von Tallinn nach St. Petersburg


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In einer Woche startet die Fußball-Weltmeisterschaft und alle russischen Spielorte sind nur mit Bussen zu befahren, die ein russisches, jederzeit ortbares Navigationssystem besitzen. Also hatten wir den Tausch unseres Michel-Busses gegen einen russischen Bus mit Fahrer vorbereitet. Aber Unsicherheiten waren natürlich vorhanden. In Tallinn starteten wir zeitig, aber nicht übervorsichtig. Planmäßig hatten wir elf Uhr die vorbereitenden Anlagen der Grenzpassage erreicht und nach reichlich zwei Stunden erreichten wir kurz hinter der russischen Grenze unseren Austauschbus.
Unser Fahrer Frank fuhr über den Damm und Kronstadt an Petersburg vorbei nach Vyborg, wo wir ihn am Montag treffen sollten. Mit Timofei und Fahrer Dimitri erreichten wir St.Petersburg in knapp drei Stunden, deutlich vor anderen Reisegruppen, so dass wir recht ruhig unsere Riesenhotel Moskwa am östlichen Ende des Newski-Prospektes besetzen konnten. Nach dem zeitigen Abendessen konnte jeder individuell zu Fuß oder mit der Metro die Stadt zu erkunden. Natürlich sind die ehemaligen Fürstenpaläste immer noch die Gleichen, aber was sich im Süden der Stadt und an der Newa verändert hat, ist schon enorm für den Berichterstatter, der nun zum neunten Mal seit 1971 in der Stadt weilt.

9. Tag (09.06.2018) St. Petersburg: die Stadt und Katherinenschloss Puschkin (Zarskoje Selo)


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Die Lage des Hotels „Moskwa" am östlichen Ende des Newski-prospektes ermöglchte es uns, über den Newski-Prospekt Richtung Palais-Platz zu fahren, diesen rechts liegen zu lassen und die Kirche „Auf dem Blute" anzusteuern – ein erster Fotostopp. Ein zweiter erfolgte an der „Aurora" – Otsdeutschen aus dem Geschichtsunterricht allbekannt.... Der dritte Stopp dann an der Strelka, Landzunge mit den Leuchttürmen zum alten Hafen voller Schiffsbugs. Unsere erste Besichtigung galt der Peter und Pauls Festung mit jener Kirche, in der die Särge der Romanows aufgebahrt sind. Von dieser Kirche hinüber zur Isaac-Kethedrale, einer der drei Lawras der orthodoxen Kirche. Einst eher durch da Faucoultsche Pendel bekannt, erstrahlt sie nun in religiösem Glanz.
Eine fakultative Bootstour führte über Moika, Newa, Fontanka und Kanal vorbei an all den Adelspalästen, die russische Geschichte schrieben. In zügiger Fahrt erreichten wir über eine neue Stadtautobahn, ab Pulkowo ein wenig im Stau der Datschenausflügler, Puschkin. Das Katharinenschloss im einstigen Zarskoje Selo, gehört sicher zu den eindrucksvollsten Palästen des Barock. Das Bernsteinzimmer als einstiges Geschenk des Preußenkönigs an den russischen Zaren - ein Beispiel gutnachbarlicher Diplomatie ...
Am Abend dann russisches Abendessen, Trinken, Folklore im Podvorie.

10. Tag (10.06.2018) St. Petersburg: Ermitage und Peterhof


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Der akkurat mit 10:37 Uhr zugewiesene Zugang zum Winterpalais ermöglichte uns einen Stopp am Smolny: Ort einer Teerkocherei, eines Mädchenklosters und für romantisierende Bolschewiki-Legenden. Im Strom der Touristen schwammen wir dann mehrere Kilometer durch die Ausstellungsräume eines Museums mit wohl sechzigtausend Ausstellungs- und einigen Millionen Depotgegenständen. In zwei Stunden kann man nur einen kleinen Ausschnitt bei straffer Führung von Timofei sehen: riesige Vasen und Becken aus Halbedelsteinen, Gemälde westeuropäischer Meister, die Galerie der Generäle der russischen Armee im Kampf gegen Napoleon, das von Touristen umlagerte Uhrenspiel oder einfach nur die Säle mit ihrem Goldschmuck. Treff und Fototermin dann an der Alexandersäule auf dem Palaisplatz und zügige Fahrt nach Petrodworez, wo sich mehrere Parkanagen der Zaren befinden, darunter der Peterhof. Bei strahlender Sonne bummelten wir durch den Park mit immer wieder wie neu erscheinenden Goldfiguren und den zahlreichen Fontänen. Am Zugang zur Ostsee mit Blick auf Petersburg mit dem Gazprom-Tower zur Rechten und auf ein Stück Kronstadt zur Linken. Am zeitigen Abend erreichten wir unser Hotel Moskwa und jeder konnte am Abend, wenige Tage vor der Sommersonnenwende, „Weiße Nächte" in St. Petersburg erleben.

11.Tag (11.06.2018) von St. Petersburg nach Helsinki


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Eine kurze Nacht für manchen, der zwischen 1 und 3 Uhr die offenen Brücken von St. Petersburg bestaunte oder mit der letzten Metro kurz vor Toreschluss in die Oberwelt stieg. Gegen neun Uhr hatten wir Petersburg hinter uns gelassen und on der Nähe von Vyborg stiegen wir zu Frank in unseren deutschen Bus. Zur baldigen Verabschiedung von Russland hatten wir unsere Vodka-Reste aus dem Podvorie mit einem Liter Russkii Standard ergänzt. Die Grenzabfertigung erfolgte in den üblichen fast einhundert Minuten. Zur späteren Nachmittagszeit hatten wir unser Hotel Schandic Grand Marine in Helsinki erreicht. Das am Stadthafen und nur wenige Minuten vom Dom entfernte Hotel ist immer gut für individuelles Bummeln in der City und auch für eine Überfahrt zur Helsinkier Festungsinsel.

12.Tag (12.06.2018) Helsinki; Fährfahrt durch die finnischen Schären


Die gemeinsame Zeit einer Reisegruppe von Bus- und Fluggästen sollte an diesem Tag planmäßig zu Ende gehen. Um noch eine gemeinsame Stadtrundfahrt zu erleben, starteten wir zügig nach dem Frühstück. Helsinki ist ein lohnender Abschluss einer Tour durch die baltischen Staaten und St. Petersburg; die Stadt verbindet schwedische und russische Geschichte, Neoklassizismus und Jugendstil mit typisch Finnischen. Einen Besuch in der Felsenkirche schoben wie zusätzlich mit ein, handelt es sich doch um ein herausragendes architektonisches Kirchenbauwerk. Am Senatsplatz unter dem weißen Dom des Berliner Baumeisters Engel verabschiedeten wir die Gäste zum Flughafen. Nach noch individuellem Bummeln – meist Markt und Markthalle – erreichten wir mit unserem Reisebus mit Gelassenheit den Hafen und unser Schiff „Finnmaid". Bei Sonne schipperten wir durch die Schären vor Helsinki; bei leicht aufkommendem Wind erreichten wir die offene See. Bald Zeit zum Büffet zu gehen: Elch, Ente, Fisch in aller Mannigfaltigkeit und dann ran an das Dessertbüffet.

13. Tag (13.06.2018) auf Hoher See nach Travemünde


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Gut ausgeschlafen sahen wir uns zum vormittäglichen Brunch, der inhaltlich vom Breakfast zum Lunch umschlug. Über der Ostsee lag am Vormittag ein Hauch kühlem, niesligem Dunstes – nichts mit „Sonnendeck". Aber stets ruhige See. In der Zeit des Sonnenunterganges kamen wir in Travemünde an, mussten ein Weilchen warten, ehe die Tore aufgingen und fuhren  zielgerichtet zu unserem Hotel Tryp by Windham am Lübecker Stadtrand zur Zwischenübernachtung.

14. Tag (14.06.2018) über Lübeck nach Hause


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Zu gutbürgerlicher Zeit packten wir unseren Reisebus für die Heimfahrt. Am Holstentor in Lübeck stoppten wir für ein letztes Reisefoto: es schließt sich der Kreis von Sternen um die Ostsee, von Hanse, Unesco-Welterbe, schwedischen und russischen Einflüssen ...

Ein Gedanke zum Abschluss:
Seit 1991 verließen ca. 700.000 Litauer – wohl eher aus wirtschaftlichen Gründen - ihre Heimat; fanden Aufnahme in den Staaten einer demokratischen Weltgemeinschaft.
Bereitschaft des litauischen Staates zur Aufnahme von Flüchtlingen: Fehlanzeige.

Alles Gute, bis zum Wiedersehen
Ihr Dr. Jürgen Schmeißer

Lesetipp:
- Karl Schlögel: Das sowjetische Jahrhundert. München 2018

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