Weihnachten in Aachen, Dreiländereck und Maastricht
Reisebericht: 22.12. – 27.12.2025
Uns erwarten die einstige Pfalz Karls des Großen, der berühmte Aachener Dom, Maastricht in den Niederlanden, Val Dieu in Belgien und da Weihnachten ist: natürlich Glühwein und Aachener Printen ...
Ein Reisebericht von
Simone Willner
1. Tag – Anreise nach Aachen
An einem trüben Dezembermorgen treffen sich 14 reiselustige Singles am Dresdener Flughafen und auf die Minute pünktlich startet Sergey, unser Fahrer, den Reisebus. Wir durchqueren die Bundesrepublik, laden in Nossen, Chemnitz, Jena und Weimar noch vier Gäste ein. Danach durchqueren wir die Republik buchstäblich von Ost nach West. Aachen ist die westlichste Stadt Deutschlands.
Am Nachmittag erreichen wir unser in der Innenstadt gelegenes Hotel und treffen dort auf die restlichen sechs Gäste, die individuell mit dem Zug oder dem Auto angereist sind. Nachdem wir alle unsere Zimmer bezogen haben, treffen wir uns in der Lobby wieder und machen einen gemeinsamen ersten Abstecher ins Zentrum zum berühmten Dom, in dem seit dem Jahre 813 bis 1531 die deutschen Könige allesamt gekrönt wurden. Von der einstigen karolingischen Pfalz, die Karl der Große zwischen 780 und 804 errichten ließ, sind heute nur noch der Grundriß der Marienkirche und Teile des Granusturms erhalten. Hier wo er einst residierte, genießen wir heute den Duft von Printen, Glühwein, Lichterglanz und den Blick auf den imposanten Dom. Der Weihnachtsmarkt ist allerdings so gut gefüllt, daß an ein gemeinsames Schlendern nicht zu denken ist und so fliehen wir förmlich in den Hof vor dem Dom, lauschen der Teufelslegende und gehen danach in den Dom, der ebenfalls sehr gut besucht ist. Wir bestaunen die neobyzantinischen Mosaiken im Oktagon, schauen uns den Barbarossaleuchter an und werfen einen Blick auf den Marien- und den Karlsschrein. Der einstige Thron von Karl dem Großen läßt sich vom Untergeschoß nur erahnen.
Dann trennen wir uns in kleinere Grüppchen, schauen uns noch das Rathaus von Aachen an und laufen über den Katschhof, dann ist es bereits Abend geworden und wir kehren zum Hotel zurück.
Alle gemeinsam treffen wir uns zu unserem ersten Abendessen im Hotel und genießen danach einen entspannten Abend.
Morgen sind wir gespannt auf die Nordeifel mit ihrem kleinen Mittelalterstädtchen Monschau …
2. Tag – Ausflug in die Eifel nach Monschau mit Senfmühle und Glasbläserei
Nachdem wir alle ein wenig ausgeruht und gefrühstückt haben, brechen wir in Richtung Süden auf. Unser Ziel ist das kleine Örtchen Monschau in der Nordeifel. Nach etwa einer Fahrstunde erreichen wir unseren ersten Halt an der Glashütte in Burgau. Hier wird noch mit dem Mund Glas geblasen und wir dürfen miterleben, wie aus einer glühenden Masse, bestehend aus Sand, Pottasche und Kalk, durch geschicktes Ziehen, Kneifen und Falten kleine Katzen und Schwäne, geschwungene mehrfarbige Vasen und wunderschöne Obstschalen entstehen. Der portugiesische Glasbläser ist ein wahrer Meister und wir können es gar nicht fassen, mit welcher Schnelligkeit und vor allem mit wieviel handwerklichem Geschick diese Kunstwerke entstehen. Ein Gast darf sich sogar selbst eine Vase blasen und natürlich mitnehmen.
Wir schauen uns im angrenzenden Verkaufsraum ein wenig um, einige kaufen ein gläsernes Souvenir und am Bus wartet bereits unser heutiger Stadtführer Frank auf uns, der uns auf einen Spaziergang durch die von wunderschönen Fachwerkhäusern gesäumten Gassen von Monschau mitnimmt.
Erstmals erwähnt wurde das 12.000 Einwohner zählende Städtchen bereits im Jahr 1198. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichteten die Herzöge von Limburg die heute noch über allem thronende Burg über dem Rurtal. Die Jugendherberge befindet sich heutzutage in der alten Burg.
Wir erfahren viele Geschichten und Anekdoten, die alle eng mit der Tuchherstellung und Textilindustrie verbunden sind. Andächtig verweilen wir vor dem Roten Haus in Monschau, welches dem Kaufmann Johann Scheibler gehörte, dem es gelang, das aufwendig hergestellte Monschauer Tuch zu einem hochwertigen Luxusartikel zu machen und es danach europaweit zu vermarkten. Nachdem diese Vermarktung geglückt und Herr Scheibler reich geworden war, ließ er sich 1760 ein repräsentatives Wohnhaus errichten, welches ebenfalls als Handelszentrale und Kontor, Lager und Wollwäsche genutzt wurde. Heute befindet sich ein Museum mit 13 vollständig original eingerichteten Wohnräumen darin, zu Weihnachten ist es allerdings geschlossen und wir können die Pracht nur von außen bestaunen.
Schon ist es Mittag geworden. Wir verabschieden uns von Frank und genießen im Restaurant Flosdorff ein rieeeesiges Schnitzel in Senfsauce.
Danach fahren wir zur alten Senfmühle, wo der Senf, den wir gerade als Soße verkostet haben, nach alten traditionellen Rezepten hergestellt wird. Hier arbeitet eine Familie bereits in der fünften Generation in der über 100 Jahre alten historischen Mühle, die ursprünglich über ein Wasserrad angetrieben wurde. Wir bekommen den Herstellungsprozeß des Senfs aus den gelben und dunklen Körnern gezeigt und versuchen bei der Verkostung im Anschluß unsere Lieblingssorte zu finden.
Zurück in Aachen genießen wir erneut den Service des Hotels und lassen uns beim Abendessen verwöhnen.
Morgen werden wir Aachen näher kennen lernen und sind schon sehr gespannt …
3. Tag – Heiligabend in Aachen
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen Karls des Großen und der wechselvollen Geschichte der Stadt Aachen. Unser Stadtführer Hilbert fährt mit uns zu den modernen Gebäuden der berühmten Aachener FOM, der Hochschule und durch ein wunderschönes Gründerzeitviertel, welches beim Bombardement im Zweiten Weltkrieg verschont geblieben ist.
Wir drehen eine Runde um das futuristisch aussehende Uniklinikum RWTH, es ist eines der größten Krankenhausgebäude Europas und beschäftigt immerhin 9.000 Mitarbeiter. Der Hubschrauberlandeplatz vor dem Krankenhaus sieht aus wie eine Landestation für Außerirdische.
Am späten Vormittag teilen wir uns in zwei Gruppen auf und probieren zuerst ein wenig des schwefelhaltigen heißen Wassers am Elisenbrunnen, einem klassizistischen Bau, der im Jahr 1827 eröffnet wurde. Also drei Liter, wie die Ärzte empfehlen, würden wir davon nicht schaffen! Danach richten wir unsere Schritte gen Dom, machen eine Pause am "Kreislauf des Geldes"-Brunnens, schauen uns in der Sankt Folianskirche ein wenig um, werfen noch einen Blick auf das Rathaus von Aachen, welches auf den Mauern der einstigen Aula Regia Karls des Großen errichtet wurde und enden mit einem kurzen Besuch im Oktagon des imposanten Doms .
Wir treffen uns alle bei der Nobis Printenbäckerei neben dem Dom wieder und genießen dort erstmal ein heißes Getränk zum Aufwärmen und probieren natürlich die berühmten Aachener Printen.
Diese Printen sind eine spezielle Sorte brauner Lebkuchen, die es seit etwa 1820 gibt. Ihr Vorgänger stammt aus Belgien, wo bereits um das Jahr 1000 eine Vorform der Printen hergestellt wurde. Der Teig für dieses sogenannte „Gebildbrot“ wurde zu religiösen Anlässen gebacken und in Gestalt von Tieren, Menschen oder anderen Figuren gepresst. So entstand auch der Name, denn „prent“ bedeutete nichts anderes als Bild oder Abdruck. Erst zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert brachten zugewanderte Belgier Teig und Formen mit nach Aachen. Zur damaligen Zeit wurde der Teig ohne Fett und ohne Eier hergestellt und war knochenhart. Napoleon verdanken wir die heutige weichere Variante. Er verhängte 1806 eine Wirtschaftsblockade gegen England und der vorher von dort eingeführte Wildblütenhonig und der Rohrzucker waren nun nicht mehr erhältlich. So kam es, dass die Aachener Bäcker mit Rübensaft und Rübenzucker improvisieren mußten. Es soll der Traditionsbäcker Lambertz gewesen sein, der schließlich die richtige Mischung entwickelte und 1820 die erste echte Kräuterprinte herstellte. Diese viel weichere und zähere Teigmischung konnte man zwar nicht mehr in Formen pressen, sie eignete sich jedoch besser zur fabrikmäßigen Produktion und in Stücke geschnitten konnten diese Variante leichter verkauft und sogar verschickt werden und der Siegeszug der Aachener Printe begann weit über ihre Stadtgrenzen hinaus. Wurde sie früher nur zur Weihnachtszeit produziert, findet man sie heute ganzjährig in fast jeder Bäckerei in und um Aachen und wir verkosten nach unserer Stadtführung ein paar Sorten und nehmen natürlich für die Daheimgebliebenen auch welche mit.
Am Nachmittag empfängt uns das Hotel mit einem Kaffeegedeck und danach können wir uns entscheiden, ob wir zur Christmette im Dom gehen oder einen Mittagsschlaf vor der Bescherung einlegen wollen.
Festlich gedeckt empfängt man uns beim Abendessen, wir packen die Weihnachtsgeschenke aus und bei Rotkohl, Klößen, Gänsebrust und vielen weiteren Köstlichkeiten genießen wir den Abend in gemütlicher Runde.
Morgen wollen wir dem Nachbarland Niederlande einen Besuch abstatten…
4. Tag – Maastricht in den Niederlanden
Bei strahlend blauem Himmel brechen wir am Morgen zu unserer Fahrt ins Nachbarland Niederlande auf. Maastricht an der Maas ist die Provinzhauptstadt von Limburg und eine der ältesten Städte der Niederlande überhaupt. Am vereinbarten Treffpunkt erwarten uns Kitty und Karen und wir erkunden zuerst die alten Stadtmauern, sehen einen Reiher am Stadttor Helpoort im Wasser stehen, dem offensichtlich nicht so kalt ist, wie uns und erfahren etwas über die römische Siedlung, die sich hier einst befand. Von den unglaublichen 50 vorhandenen Kirchen in der gerade 125.000 Einwohner zählenden Stadt schauen wir uns die Liebfrauenbasilika an und staunen, daß in einer der gotischen Kirchen heute eine Buchhandlung mit Café untergebracht ist, da sie als Kirche nicht mehr benutzt wurde. Unsere Nachbarn sind Meister im Umfunktionieren und dachten, bevor sie sie abreißen, lieber kreativ werden. Leider können wir nur durch die Eingangsscheiben schauen, denn auch unsere Nachbarn haben heute einen Feiertag, den sie gern im Kreise ihrer Familie verbringen und nahezu alle Geschäfte sind geschlossen.
Wir erwärmen uns bei einem Kaffee am Vritjof und spazieren danach noch zum Rathaus auf dem Marktplatz, auf dem im Sommer regelmäßig der Wochenmarkt mit seinen Angeboten lockt. Zur Mittagszeit füllen sich die engen Gassen langsam mit Menschen und auf dem Weihnachtsmarkt verabschieden wir uns von unseren beiden Reiseführern und nutzen die anschließende Freizeit für eigene Erkundungen. Einige Gäste probieren die regionale Spezialität Maastrichs, den Limburger Vlaai, einen Hefeteigkuchen mit einer Füllung aus angedicktem Fruchtkompott mit Schlagsahne. Nicht ganz kalorienarm, aber Weihnachten wollen wir an so etwas gar nicht denken.
Zurück im Bus empfängt uns Sergey mit weißem Glühwein mit Schuß, der uns tiefer und tiefer in die Bussitze rutschen läßt und wir schlummern bis zur Ankunft am Hotel in Aachen selig hinweg. Den Nachmittag nutzen die meisten Gäste für einen Mittagsschlaf oder einen Stadtspaziergang und erst zum Abendessen finden wir uns alle wieder im Restaurant ein und lassen den ersten Weihnachtsfeiertag gemütlich ausklingen.
Morgen werden wir die Nachbarn in Belgien besuchen und uns im Dreiländereck die Abtei Val Dieu anschauen ...
5. Tag – Ausflug nach Belgien: Kornelimünster – Abtei Val Dieu – Dreiländerpunkt Vaals – Aachener Dom
Bei azurblauem Himmel beginnen wir gemeinsam mit Hilbert unsere heutige Rundfahrt durch das sogenannte Dreiländereck.
Wir fahren durch eine leicht hügelige offene Landschaft mit vereinzelten Baumbeständen, die Sonne taucht alles in gleißendes Licht und wenn wir nicht sehen würden, daß das Busthermometer minus zwei Grad anzeigt, würden wir denken, es sei ein sonniger Maitag. Unseren ersten Halt machen wir in Kornelimünster. Wir überqueren die kleine Inde, die um das Städtchen herum fließt und stehen sogleich vor der Kirche Sankt Kornelius. An der Stelle wurde bereits 814 von einem Nachfolger Karls des Großen ein Kloster gegründet. Da man in der Mitte des 9. Jahrhunderts wichtige Reliquien wie beispielsweise das Grabtuch Jesu erhielt, entwickelte sich dieses Kloster zu einem wichtigen Pilgerziel. 1802 fiel das Gebiet an Frankreich, die Mönche mußten das Kloster verlassen und erst 1906, als die Anlage an Preußen ging, fanden sich erneut Mönche, die hierher kamen.
Wir wandeln in der Kirche umher, man hat eine Krippe aufgestellt und durch die bunten Fenster strahlen bei dem Sonnenschein heute wunderbare Lichtreflexionen.
Unsere Fahrt führt uns weiter ins Hohe Venn, einer Hochebene im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Belgien mit einer Ausdehnung von mehr als 600 Quadratkilometern. Dieses unter Naturschutz stehende Gebiet zählt zum linksrheinischen Teil des Rheinischen Schiefergebirges und hat seit 2008 den Titel UNESCO-Weltnaturerbe. Wir laufen über Holzstege zu einem Aussichtspunkt über das Hochmoor, von da hat man einen herrlichen Blick in die Natur und wir behalten dieses wunderschöne Fleckchen Erde als Ziel für einen ausgedehnten Sommerurlaub im Gedächtnis.
Auf unserer Fahrt erzählt uns Hilbert von der wechselhaften Vergangenheit der Region, die Grenzen wurden immer wieder anders gezogen und daher blühte über Jahrhunderte der Schmuggel in der Region auf, insbesondere durch die Einnahmen aus dem steuerfreien "Handel" mit Kaffee und Zigaretten sind manche Einwohner reich geworden.
Als wir das nächste Mal anhalten, erblicken wir die dicken Außenmauern des Zisterzienserklosters von Val Dieu in Belgien.
Hier empfängt uns Herr Marx und nimmt uns mit hinein.
Die Mönche kamen bereits im 12. Jahrhundert in das nahe gelegene Hochstift Lüttich, ein Tochterkloster des berühmten Kloster Eberbach, wo die bekannte Verfilmung Umberto Ecos "Der Name der Rose" gedreht wurde. Um 1216 herum begann man dann mit dem Bau der Abtei in Val Dieu nach einer großzügigen Schenkung. In den wirren Zeiten der Geschichte mußten die Mönche immer wieder fliehen, das Kloster wurde mal von niederländischen Truppen in Brand gesetzt, 1796 dann säkularisiert. Erst 1804 gelang es dem letzten Konventualen der alten Abtei Bernhard Klinkenberg, die Gebäude wieder zu erwerben und dadurch siedelten sich 1844 wieder Zisterzienser hier an. Während des Zweiten Weltkrieges versteckten einige Mönche sogar Juden, was allesamt mit ihrem Leben bezahlten, die Juden und die Mönche. Bis 2001 wurde das Kloster bewohnt und kurz vor dem Renteneintritt des letzten Mönchs ersann man ein Konzept, mit welchem die Gebäude erhalten bleiben könnten. Man kam auf eine recht ungewöhnliche Idee - Bier. Es wurde von den Mönchen bereits seit dem Mittelalter gebraut, allerdings für den Eigengebrauch. Gesagt - getan - Konzept fertig - man erweiterte die Räumlichkeiten und im Klostervorhof befindet sich heute eine kleine Privatbrauerei, in der seit 1997 mehrere obergärige Abteibiere gebraut werden, die uns ganz hervorragend schmecken.
Dementsprechend erheitert verlassen wir die Klosteranlage und fahren durch Vaals, zum so genannten Dreiländerpunkt. Die Sonne steht nun tief am Himmel und taucht die liebliche Landschaft zwischen den Niederlanden, Belgien und Deutschland in rosarotes Abendlicht. Beim Einbruch der Dunkelheit erreichen wir Aachen und dürfen jetzt am Ende unserer Reise endlich in den Dom.
Zwei junge Studenten nehmen uns mit, zeigen uns die berühmte Heinrichskanzel, den Marienschrein mit den vier Tuchreliquien, den Karlsschrein, der von Friedrich II. für die Gebeine Karls des Großen gestiftet wurde. Andächtig stehen wir unter dem Barbarossaleuchter und dem goldenen Kuppelmosaik und ganz am Ende der Führung ist es endlich soweit: Wir stehen neben dem einstigen Thron Karls des Großen. Auf diesem Thron wurden sage und schreibe 30 Könige und 12 Königinnen von 813 bis 1531 gekrönt. Daher ist der Aachener Dom 1978 als allererstes Objekt auf deutschem Boden in die UNESCO-Liste aufgenommen worden.
Nach diesem im wahrsten Sinne des Wortes "krönenden" Abschluß unserer schönen Reise laufen wir zurück zu unserem Hotel, wo uns bereits das nette Personal mit dem Abendessen erwartet.
Eine interessante und schöne Weihnachtsreise geht hier vieeeeeeel zu schnell zu Ende ...
6. Tag – Heimreise
Früh verabschieden wir uns von den sieben Gästen, die mit dem Zug oder dem Auto abreisen und begeben uns nachdem alle Koffer, Biere, Senfbecher und andere Souvenirs verstaut sind, auf unsere lange Rückreise nach Dresden.
Simone erzählt uns einige Geschichten aus dem Leben einer Reiseleiterin und wir laben uns an Spekulatius, und Dominosteinen, natürlich hat Sergey auch wieder leckeren Glühwein für uns vorbereitet und am Abend kommen wir wohlbehalten in Dresden an, wo wir uns schweren Herzens verabschieden müssen.
Eine wunderschöne Reise geht zu Ende und wird uns lange in Erinnerung bleiben ...
Liebe Reisegäste,
was hatten wir doch für schöne Weihnachtsfeiertage. Das Programm war vielfältig und abwechslungsreich gestaltet, Monschau punktete bei uns mit den tollen Fachwerkhäusern, Glasbläserkunst und dem leckeren Senf, Aachen mit seinem ungewöhnlichen Dom, Maastricht mit den vielen Kirchen und Val Dieu mit exzellentem Bier.
Ich bedanke mich bei Ihnen, daß wir alle gemeinsam so schöne Tage hatten und hoffe sehr, daß wir uns bald wieder sehen.
Ihre Reiseleiterin Simone
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