Ein toller Jahreswechsel im meist unterschätzten Dreiländereck!
Reisebericht: 28.12. – 02.01.2026
Silvester im Saarland? Echt? - Ja genau! Und es war ein wunderbarer, erlebnisreicher und kulinarisch absolut hochwertiger Jahreswechsel, den wir im äußersten Südwesten erleben durften!
Ein Reisebericht von
Heike Wunder
28.12. Start von Dresden nach Saarbrücken
Entspannt geht es am 28.12. um 8 Uhr mit Micha, unserem Busfahrer, los in Richtung Westen, einmal quer durch Deutschland. Unterwegs gibt es wie immer Käffchen aus der Bordküche und Wiener, und an den vereinbarten Haltepunkten steigen nach und nach weitere Gäste zu. Erste Infos von mir als Reiseleiterin zum Saarland und zur Reise sowie Gespräche untereinander lassen schon vermuten, dass es eine unkomplizierte und aufgeschlossene Reisegruppe werden würde. Es sind sowohl Pärchen als auch Alleinreisende dabei, und das Miteinander funktioniert gut. Wir alle sind gespannt auf das, was uns erwartet und haben gute Laune im Gepäck. Gegen 17:30 Uhr kommen wir in unserem noblen "Victors Residenz-Hotel" am Stadtrand von Saarbrücken an, wo schon die selbst angereisten Gäste warten. Nach der individuellen Begrüßung dieser Gäste und dem Einchecken gibt es ein leckeres Büffett zum Abendessen, dem man jedoch an diesem Abend zum Teil anmerkte, dass es bereits NACH Weihnachten ist ;-)
Von der doch recht langen Reise sind die meisten etwas müde. Einige Gäste kommen noch in den kleinen extra Salon auf einen von mir angebotenen Begrüßungsdrink, andere gehen doch schon auf ihre Zimmer. Diese sind sehr geräumig, sauber, mit viel Stoff und üppiger Dekoration. Die eine Seite hat Blick auf den See hinter dem Hotel, welcher tatsächlich fast zugefroren ist. Das Hotel liegt etwas außerhalb vom Zentrum Saarbrückens, man kann aber mit dem Linienbus fahren, wenn man individuell in die Stadt möchte.
29.12. Hütte, Sonne und berühmte Glasfenster an einem Tag
Nach einem umfangreichen Frühstück starten wir 9:30 entlang der Mosel zur Völklinger Hütte. Im Bus verteile ich die Saarlandcard. Unseren waschechten Saarländer Hüttenguide treffen wir pünktlich, und er bietet eine sehr gelungene Führung durch das Industriedenkmal an. Ein beeindruckendes Erlebnis, bei der Turmbesteigung gibt es dann sogar Helme! Super Aussicht über das gesamte Gelände, man ahnt, was für eine Wolke damals über der Gegend lag. Wer die Treppen nicht gehen kann/will, kann aber auch wieder zurückgehen und sich den kleinen Film anschauen. WC und kleines (gutes) Bistro sind im Haus, im Anschluss an die Führung machen wir dort eine kleine Mittagspause.
14 Uhr geht es weiter Richtung Tholey zum Schaumbergturm, während der Fahrt genießen wir die schöne Hügellandschaft. Der Fußweg vom Busparkplatz zum Turm beträgt noch ca. 50m bergauf. Vom dortigen Aussichtspunkt ist ein herrlicher Ausblick bis in die Vogesen möglich, und das Wetter meint es gut mit uns! Die Museen und der Turm selbst sind geschlossen, aber wir nutzen das Drehkreuz (1€ ) und besteigen den Turm doch noch (es gibt auch einen Fahrstuhl) Diese Aussicht von etwa 560m Höhe lohnt sich auf jeden Fall! Wieder unten besuchen wir das "höchstgelegene Restaurant im Saarland"; die im urigen Alpenstil gehaltene Location auf der Plattform ist geöffnet und die dortige Toilette können wir nutzen. Im Bus gibt es dann noch ein paar Infos zum Turm, der ja sehr eng mit der deutsch-französischen Geschichte verbunden ist.
Jetzt geht es ins Benediktiner-Kloster Tholey mit den berühmten Glasfenstern von Gerhard Richter. Der Parkplatz ist ca. 150m vom Kloster entfernt. Ich erläutere den Gästen vorab im Bus schon einiges zur Abtei, um den Blick auf die wichtigsten Details in dem Gebäude zu lenken. Ein Gespräch mit einem Bruder im Kloster selbst offenbart dann noch einiges über die aktuelle Situation des bis heute aktiven Klosterlebens. Sehr beeindruckend! Eine geöffnete Toilette befindet sich auf dem Weg zwischen P und Kloster.
Einige Gäste hatten den Wunsch geäußert, mal nach Saarbrücken direkt reinzufahren. Der Busfahrer ist so nett, auf dem Rückweg diese Gäste im Stadtzentrum rauszulassen. Mit der Saarlandcard können diese kostenfrei wieder ins Hotel kommen.
Abendessen als Menü im Hotel – das ist wieder deutlich besser. ;-) Es war ein erlebnisreicher Tag, welchen einige Gäste noch an der Bar ausklingen lassen.
30.12. Fronkreisch, Fronkreisch – eine atemberaubende Kathedrale, Glühwein und Mirabellen
Wir starten entspannt Richtung Süden nach Metz. Im Bus sprechen wir schon über Frankreich, die Lebensweise der Franzosen und ein wenig über die Stadt. "Danke" und "Guten Tag" auf Französisch bekommt auch noch jeder hin, einige sprechen die Sprache aber deutlich besser.
Vom Busparkplatz an der Mosel in der Nähe der Kathedrale sind ca. 10 min Fußweg zur Tourist-Information. Dort treffen uns unsere örtl. Stadtführerin. Leider gibt es hier KEIN WC! Nach dem Finden eines anderen WC im Kloster geht es endlich los: Rundgang durch dieses wunderschöne Städtchen mit Hügeln und Kopfsteinpflaster, Gassen und Stufen. Wir enden mit einer Besichtigung der Kathedrale – ein unglaublich großes und beeindruckendes architektonisches Kunstwerk! Innen mehr als 40 m hohe Gewölbe, unglaublich viele und tolle Fensterflächen und eine Außenlänge von 136m! Damit ist sie deutlich größer als die Westminster Abbey und nur unwesentlich kleiner als der Kölner Dom. Eine der meist unterschätzten Kathedralen der Welt und künstlerisch absolut hochwertig ausgestattet, nicht nur wegen der berühmten Fenster von Marc Chagall. Wir sind echt beeindruckt! Für dieses Bauwerk sollte man sich wirklich Zeit nehmen!
Im Anschluss verbringt jeder individuell seine Mittagspause (z. B. in der Markthalle) 13:30 treffen wir uns auf einen von Eberhardt spendierten Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Die Sonne scheint, wir haben die Wahl zwischen rot oder weiß, und es schmeckt sehr lecker! Wir spazieren gemeinsam zurück zum Bus und fahren mit der örtl. Stadtführerin weiter durch die Metz, so dass wir auch noch mehr von dieser schönen Stadt sehen. Sogar ein römisches Äquadukt schauen wir uns auf unserem Weg Richtung Süden an.
Kurz nach 15 Uhr kommen wir dann in der Destillerie Melanie an, welche für ihren leckeren Mirabellenbrand berühmt ist. Zur Begrüßung gibt es heißen Apfelsaft, bei den Temperaturen sehr willkommen! Jeanne erklärt uns sehr anschaulich die Herstellungstechnik des leckeren Mirabellenbrandes, und dann gibt es auch noch Tarteletts mit Mirabellen. Anschließend geht es nach nebenan in den Verkaufsraum. Dort können die Gäste reichlich verkosten und kaufen. Es dauert auch dementsprechend lange, ist einfach zu lecker ;-)
Etwa 16:30 geht es dann zurück ins Hotel, die Fahrzeit beträgt ja nun 1,5 Std. Ein kleiner Rausch führt bei einigen zum Nickerchen im Bus ;-) Wer nicht schläft, kann die wunderbar hügelige Landschaft der Vogesen bei der Fahrt über die Landstraßen genießen.
Das Abendessen im Hotel ist wieder sehr lecker und reichlich, die Einflüsse der französischen Küche sind unübersehbar.
31.12. Das dritte Land – und doch entspannt: Internationales Flair am letzten Tag des Jahres
Start 9 Uhr, im Bus gibt es schon ein paar Infos zu Luxembourg, Schengen und Europa, und gegen 10 Uhr sind wir dann in Schengen. Leider ist das Wetter an diesem Tag eher grau und nasskalt. Wir machen einen Rundgang am Europa-Zentrum und finden, die Nationensäulen und das damit verbundene Suchspiel ist einfach toll 😉 Alles andere beeindruckt durch seine Fotos, Texte und Gestaltung. Es entspinnt sich ein Gespräch über das aktuelle politische Europa und lässt einige mit Fragezeichen zurück.
Direkt neben dem Museum steht das beeindruckende Chateau Schengen (heute Hotel). Ein Spaziergang am Flussufer ist auch zu empfehlen. Weil sowohl die Ausstellung als auch das WC- Häuschen heute geschlossen sind (Silvester...) und wir auch leider nicht ins Hotel dürfen, suchen wir unterwegs zur Saarschleife - erfolgreich - nach einem WC.
Als wir um 11:45 an der Saarschleife ankommen, ist der Baumwipfelpfad noch nicht geöffnet. Ich schlage der Gruppe vor, dass wir jetzt den normalen Weg zum Aussichtspunkt gehen könnten. Die Anlage mit dem Baumwipfelpfad sieht man ja von überall. Die Gäste sind alle einverstanden, es will keiner warten. Also gehen wir gemütlich den alten Spazierweg entlang, und einige Gäste sind sogar froh, nicht da hoch zu müssen (Höhenangst) Außerdem windet es sehr und es nieselt auch ein wenig, die Sicht wäre oben wahrscheinlich schlechter.
Als nach etwa 45 min alle wieder zurück sind, gibt es Würstchen im Bus, ein lustiges Silvestergedicht von mir, und als WOW einen kleinen (am Vortag mitgebrachten) Mirabellenbrand oder -likör von der Destillerie Melanie. Das kam als Überraschung super an! Das alte Jahr mit Wunderkerzen zu verabschieden müssen wir leider canceln, weil wir wegen des Regens lieber im Bus bleiben. Das Motto für das neue Jahr haben wir aber schon auf dem Weg zur Saarschleife gedunden: "Locker bleiben" ;-)
13:30 fahren wir zurück ins Hotel, wo bei unserer Rückkehr schon alles für die abendliche Moulin-Rouge-Party dekoriert und aufgebaut ist. Den Rest des Tages haben die Gäste Freizeit - für Wellness, Spaziergang um den See, schlafen oder oder ... Im Hotel gibt es einen sehr netten Wellnessbereich mit Sauna. Einige gehen nach Ende des Regens noch um den See spazieren. Das Gartengelände hinter dem Hotel gehörte zum Deutsch-Französischen Garten im Rahmen der Gartenschau 1960.
Um 19 Uhr werden wir dann ins Moulin Rouge entführt. Treffpunkt ist im toll geschmückten Foyer, wo es für jeden Gast ein Glas Champagner und Häppchen gibt. Die Künstler des Abends - direkt aus Paris eingeflogen ;-) - beginnen schon dort mit ihrer Animation. Großartige Kostüme, alles glänzt und funkelt zum großen französischen Thema, ein toller Anblick! 19:30 geht es dann hinein in den toll geschmückten Saal. Ich schmücke unseren Tisch dann noch mit Eberhardt – Karten und mitgebrachter Spaßdeko.
Das 5-Gänge-Menü ist der französischen Küche entlehnt und wirklich vom Feinsten, auch 5 Sterne wert und zieht sich bis 23:30 hin. Das Dessert kommt dann z. B. in Form einer roten Mühle mit einer tanzenden Dame daher. Wunderbare Kreation. Zwischen den einzelnen Show-acts kann man zwar tanzen, aber da kommt ja auch immer das Essen 😊 Und das will keiner verpassen! Der bestellte Sekt zum Anstoßen steht dann auch pünktlich auf dem Tisch. Nach dem Begrüßen des Neuen Jahres und einer kleinen Stippvisite auf der Hotelterrasse zum Feuerwerk (inzwischen hatte es geschneit) geht es dann mit Tanzmusik weiter - Sperrstunde ist erst um 4 Uhr (ja sowas gibt es dort tatsächlich!). Es ist ein sehr schöner und gelungener Silvesterabend mit tollem Flair und guter Stimmung, wo alles gestimmt hat! Und der Heimweg mit dem Fahrstuhl ist außerdem sehr bequem ;-)
01.01. Die beROMteste Stadt Deutschlands und ein tolles Weingut zum Abschied
Nach einem späten Frühstück starten wir erst 10:30 mit dem Bus nach Trier. Es ist nasskalt und windig, aber Micha bringt uns gut in die wahrscheinlich älteste Stadt Deutschlands. An der Porta Nigra steigt dann der Örtl. Stadtführer zu uns in den Bus und begleitet uns auf der Rundfahrt durch Trier. Am Schloss steigen wir kurz aus und bestaunen diese beeindruckende und eigentlich täuschende Fassade. Im Anschluss gibt es von ihm als Insider noch eine sehr gute Stadtführung zu Fuß - incl. Dom, wo gerade ein herrliches Glockenspiel zu hören ist. Die wirklich interessante Tour endet 14 Uhr an der Porta Nigra. Die Gäste sind sehr zufrieden mit unserem Guide, aber ziemlich durchgefroren. Also heißt es jetzt etwas suchen, wo man etwas Warmes trinken kann. Das ist im fußläufigen Umfeld der Porta Nigra zu finden, die Gruppe teilt sich also auf. Um 15:30 sind alle wieder am Bus und wir starten zum Weingut Nell. Es sollte der Höhepunkt unserer Reise werden ;-)
Vom Parkplatz am Weingut sind es ca. 70m bergauf zu laufen. Dort werden wir vom Hausherrn sehr freundlich empfangen und mit viel Witz und Ironie in die Welt der Trierer Weine eingeführt. Im Anschluss geht es in die Weinkeller, wo wir den ersten Sekt probieren dürfen. Im Gasthaus gibt es dann 5 weitere Weine zum Verkosten ... und lecker Essen vom Schwenkgrill. Zu jedem Gang bringt der Hausherr einen anderen Wein. Es ist ein wenig früh zum Abendessen, aber es schmeckt einfach alles super gut! Durch die humorvolle Art des Chefs, die nette Gastgeberin und das tolle 4 Gang-Menü sowie die angenehme Atmosphäre im Weingut (es war dann auch wieder allen warm!) ist es für viele Gäste das schönste highlight der Reise 😉 Alle haben super Laune und sind begeistert, auf dem Rückweg im Bus schlafen dann einige auch ein ;-) Meine Infos zum Auschecken und zur Rückreise gebe ich deshalb erst in der letzten Viertelstunde, damit auch alles bei den Gästen ankommt. Es gibt an diesem Abend kein Essen im Hotel (was wir auch nicht vermissen), allerdings hat auch die Bar geschlossen. Deshalb können wir leider nicht mehr mit der Gruppe zusammensitzen. Das ist etwas schade, aber die meisten wollen eh packen und sind noch „im Rausch“ 😉 Von den Gästen mit Eigenanreise verabschiede ich mich aber noch am Abend. Sie wollen verständlicherweise am nächsten Morgen nicht so zeitig aufstehen wie wir.
Der Besuch bei diesem Weingut war wirklich ein super schönes letztes Erlebnis dieser Reise!
02.01. Rückfahrt nach Dresden
Den Start zur Heimreise setzen wir mit unserem Busfahrer schon für 8:00 an. Das heißt, heute mal ein zeitiges Frühstück. Und das ist auch gut so! Wir stehen etliche Male im Stau - schließlich sind wir nicht die Einzigen, die nach einer Silvesterfeier wieder heimfahren.
Unterwegs gibt es von mir noch einen Rückblick in Form eines kleinen Gedichts zur Reise, und einen Ausblick auf nächste Reisen von Eberhardt. Dann bekommt jeder Gast, der möchte, einen Jahreskalender mit tollen Fotos von Eberhardt Travel als Geschenk.
Die Ausstiege unterwegs sind von herzlichen Verabschiedungen geprägt. Unsere geplante Ankunftszeit können wir dann sogar gut einhalten. Einige Gäste haben ja jetzt ab Dresden nochmal eine gute Strecke vor sich.
Gegen 18 Uhr fahren wir in Dresden auf das Flughafengelände, und bis 18:15 sind auch alle Taxen für die Gäste da. Soweit ich weiß, sind auch alle Eigenanreisen wieder gut in ihren jeweiligen Heimatorten angekommen.
Und zum Abschluss noch mein Rückblick-Gedicht für die Gäste:
Zu Silvester mal ins Saarland? Das ist vielen nicht bekannt!
Irgendwie ein weißer Fleck ... auf der Karte - der ist jetzt weg!
Ganz viel Wald, der Flüsse drei, eine "Hidd" war auch dabei,
wo es brodelt, dampft zischt - ham nen guten Guide erwischt!
Chaos dann in Metz - juchee, bei der Suche des WC.
Doch die Kathedrale dann hat beeindruckt jedermann!
Heißer Glühwein, Apfelsaft gaben uns dann wieder Kraft
für den Mirabellenbrand - im gelobten Frankreich-Land.
Luxemburg dann Richtung Westen - Ländersterne warn die besten.
Kleiner Fußweg dann zur Saar, und ein Prost aufs Neue Jahr!
Welches wir auf flotten Füßen in der Moulin Rouge begrüßen!
Was für eine Schlemmerei! Und Champagner auch dabei.
Und am Neujahrstag dann Trier, was warn durchgefroren wir!
Doch das Aufwärm` ging ganz schnell - bei dem Weingut E. von Nell!
War das Krönchen dieser Reise, die jeder genießt auf seine Weise.
Denkt ganz gern daran zurück - für 26 ganz viel Glück!!
Ich bin sicher, wir hatten einen überraschend erlebnisreichen und tollen Jahreswechsel und einen super Start ins Jahr 2026. Das Saarland wird uns noch lange in Erinnerung bleiben, es hat viel mehr zu bieten als den Schwenkgrill ;-) Danke euch allen Gästen, dass ihr mit uns gereist seid und euch an der guten Stimmung in der Gruppe beteiligt habt! Dadurch hatten wir alle eine gute Zeit! Danke auch nochmal an Michael, unseren super-Busfahrer, der uns jederzeit sicher und entspannt ans Ziel brachte! Ich wünsche allen Gästen, dass ihr gesund bleibt bzw. reisefähig [ ;-) ], damit ihr noch recht viele aufregende Touren unternehmen könnt!
Ihre/Eure Eberhardt Reiseleiterin Heike Wunder
Europa
Asien
Orient
Nordamerika
Südamerika
Afrika
Ozeanien