Rundreise England – auf den Spuren von Harry Potter®
Reisebericht: 04.04. – 11.04.2026
17 Gäste haben über Eberhardt TRAVEL eine Einladung nach Hogwarts erhalten und möchten auf einer zauberhaften Rundreise durch England ihren Helden Harry, Ron und Hermine ganz nah kommen.
Ein Reisebericht von
Dr. Andreas Wolfsteller
1. Reisetag (Samstag, 04. April 2026): Anreise nach Hoek van Holland – Nachtfährfahrt
17 Gäste haben für den April 2026 eine Einladung nach Hogwarts erhalten und freuen sich auf ein spannendes und abwechslungsreiches Abenteuer in England auf den Spuren von Harry Potter. Während eine Hexe und ein Zauberer am frühen Morgen direkt nach London apparieren dürfen (= mit dem Flugzeug anreisen), müssen 15 neue Zauberschülerinnen und Zauberschüler per Bus und Fähre anreisen, weil sie in ihrer Ausbildung noch nicht so weit sind (?). Unser (leider nur einstöckiger) magischer Bus startet seine Reise diesmal in Meerane. Er kann zwar nicht fliegen, aber dafür Würstchen erwärmen, Kaffee kochen und geheimnisvolle Taschencomputer aufladen, die nebenbei auch als Fernsprecheinrichtung funktionieren. In Gera übernimmt unser Chaffeur Jan von seinem Anfahrer das Steuer — und auch Reiseleiter Andreas steigt mit seinem Assistenten (Hausbären?) Max sowie fünf weiteren Gästen zu. Der Regen, der uns bei Eisenach ereilt, wird von uns mit einem starken Zauberspruch vertrieben, sodass die Sonne im Laufe des Tages immer mehr zum Vorschein kommt. Bei unserer Ankunft im Fährhafen Hoek van Holland bei Rotterdam könnte man fast meinen, dass wir in den Sommerurlaub aufbrechen. Die letzten beiden Zustiege sind am Flughafen Paderborn und am Rasthof Resser Mark-Nord erfolgt. Natürlich haben wir die Zeit auf der Autobahn mit intensiver Vorbereitung verbracht (= die ersten beiden Filme geschaut) und dabei gleich unser Englisch aufgefrischt, weil sich die Sprache aus technischen Gründen leider nicht auf Deutsch verstellen ließ. Vielleicht kriegen wir das ja noch gelöst. Im Terminal herrscht kaum Betrieb. Wir sind (noch) fast die einzigen Passagiere, die auf ihren Check-in warten. Die Stena Britannica ist ein modernes und sauberes Schiff, das erstmal einen guten Eindruck macht. Im Restaurant werden wir schon erwartet und freuen uns tatsächlich auf unser erstes gemeinsames Abendessen, denn die meisten haben einen langen Tag hinter sich. Bis zum Ablegen um 22 Uhr treffen zwar noch einige Passagiere ein, doch es bleibt angenehm leer und ruhig auf dem Schiff. Nach dem Essen erkunden wir noch ein bisschen die öffentlichen Bereiche der Fähre, dann ziehen sich die meisten müde in ihre „Kojen“ zurück. Wer nicht ganz so zeitig in den Tag starten musste, lässt den Abend an der Bar ausklingen oder zückt noch die Spielkarten.
2. Reisetag (Sonntag, 05. April 2026): Ankunft in Harwich – Stadtrundfahrt in London
Während wir ab 5:30 Uhr beim Frühstück sitzen, legt die Stena Britannica planmäßig im Hafen von Harwich an. Da die Fähre bei weitem nicht ausgelastet ist und wir der einzige Bus sind, haben wir alle Einreiseformalitäten ruckzuck erledigt und sind schon kurz nach Sieben auf dem Weg nach London. Also: Willkommen in England! Während wir uns der Hauptstadt nähern, werden meine beiden Fluggäste vom Hotel abgeholt und zum Tower (nicht in den Tower!) transferiert. Auch das klappt perfekt. Und auch unsere Stadtführerin Ulla sitzt schon gegen 9 Uhr bereit und tankt noch schnell ein Käffchen. Es ist schon eine Weile her, dass ich London zum letzten Mal besucht habe, weshalb der Anblick der Tower Bridge und des Towers an der Themse mein Herz höher schlagen lassen. Nach dem kurzen Spaziergang ans Wasser kehren wir zu Jan in den Bus zurück. Doch gerade während der ersten Hälfte der Stadtrundfahrt steigen wir immer wieder aus, um die Drehorte zu Fuß zu erkunden. So laufen wir über die Millenium Bridge (und nehmen uns dabei vor Dementoren in Acht), gehen spontan bis zur St.-Pauls-Kathedrale (und schlüpfen sogar kurz hinein), erkunden den Leadenhall Market und natürlich den Bahnhof King‘s Cross Station. Nachdem es am Morgen noch recht kühl war (vor allem auf der Brücke (Dementoren?)), wird es im Laufe des Tages immer wärmer und sonniger. Wir fahren nun eine Weile mit dem Bus durch das Zentrum von London, damit wir im Rahmen der Stadtrundfahrt auch noch den Piccadilly Circus, den Hyde Park und den Buckingham Palace sehen können. Unweit der Westminster Abbey verabschieden wir uns von Ulla und vorübergehend auch von Jan. Auf eigene Faust und zu Fuß erkunden wir das sonnige London am Nachmittag für fast vier weitere Stunden. Wer mag, kann mich zu den Horse Guards, zum Zaubereiministerium, zum Trafalgar Square und schließlich bis zum Leicester Square begleiten, wo Harry in Form einer Bronzeskulptur auf seinem Besen umherfliegt. Am frühen Abend gehen uns dann die Kräfte langsam aus. Es war ein langer Tag und wir freuen uns nun auf unser Hotel in Heathrow, auf eine warme Dusche und das Abendessen vom Buffet. Morgen geht es nach Oxford und das Wetter soll sogar noch besser werden!
3. Reisetag (Montag, 06. April 2026): Ausflug nach Oxford – Christ Church College und Divinity School der Bodleian Library
Der Schönes-Wetter-Zauber entfaltet immer mehr Wirkung und sorgt auch auf unserem Ausflug nach Oxford für sonnige Stunden und blauen Himmel. Nur die Temperaturen sind am Morgen noch ausbaufähig, aber wir haben ja für den Notfall unsere Hausschals dabei. Beim Besuch des Christ Church College dürfen wir uns wie Erstklässler in Hogwarts fühlen, als wir die Treppenstufen erklimmen und die beeindruckende große Halle betreten. Hier würden wir alle gern studieren! Doch nicht nur für Harry Potter war Oxford Quelle der Inspiration. Der Ort ist zudem mit Werken wie Alice im Wunderland, den Chroniken von Narnia oder dem Herrn der Ringe verknüpft. Während unserer Stadtführung mit Susanne fühlen wir uns wie in einem riesigen Freiluftmuseum und gleichzeitig auch wie in einem Märchen. Jedes Haus atmet Geschichte, hinter jeder Ecke lauert eine Anekdote. 39 Colleges, über 100 Bibliotheken, die vielen historischen Gebäude, dazu die hübschen gotischen Kirchen — Oxford verzaubert uns Besucher mit seinem altertümlichen Charme. Ganz zauberhaft und interaktiv hat auch Susanne ihre Stadtführung gestaltet und uns u. a. die Universitätskirche, die Radcliffe Camera und das Sheldonian Theatre gezeigt. In der Fußgängerzone verabschieden wir uns von ihr und damit gleichzeitig in die Mittagspause. Am Nachmittag werden wir dann alle noch auf die Krankenstation von Hogwarts eingeliefert … d. h. wir besuchen die Divinity School in der Bodleian Library, ein kleines Prunkstück gotischer Architektur. Dann dürfen wir auch die Straßen und Gassen von Oxford noch auf eigene Faust erkunden und finden weitere schöne Fleckchen sowie im Covered Market auch eine Eisdiele (na sowas)! Jan holt uns ganz pünktlich ab und bringt uns zurück nach Heathrow, womit ein wirklich magischer Tagesausflug nach Oxford (leider) zuende geht.
4. Tag (Dienstag, 07. April 2026): Ausflug in die Warner Bros. Studios Leavesden
Magisch und sonnig geht es auch am vierten Tag weiter. Alle meine Gäste haben den Ausflug in die Warner Bros. Studios zugebucht. Wer will sich die Gelegenheit für einen Ausflug in den Verbotenen Wald, einen Besuch im Zaubereiministerium und die Große Halle von Hogwarts auch entgehen lassen? Für 6,5 Stunden dürfen wir uns ganz wie Harry, Ron und Hermine fühlen. Snape braut Tränke, Hagrids Hund bewacht die Hütte und Dumbledore erwartet uns in seinem Büro. Doch gerade als ich in der Bank meine ganzen Galeonen aus dem Tresor holen will, wird Gringott‘s von einem Drachen in Schutt und Asche zerlegt. Solche Spezialeffekte sollen uns immer wieder überraschen und die Magie des Kinos noch stärker zum Leben erwecken. Mehrere Restaurants bzw. Cafés gibt es natürlich auch (Butterbier!) und selbstverständlich endet die Tour in einem riesigen Souvenirladen. Deshalb ist es gut, dass die Reise nicht ausgebucht ist und wir viel Platz im Bus haben, um Zauberstäbe, Eulen und neue Flugbesen zu verstauen. Für eine letzte Nacht kehren wir zu unserem Hotel in Heathrow zurück. Mit dem Abendessen endet dann (leider) schon die erste Hälfte unserer Rundreise durch England. Teil 2 soll bitte ebenso gut werden!
5. Reisetag (Mittwoch, 08. April 2026): Lacock Abbey – Gloucester Cathedral
… und es geht auch warm und sonnig weiter! Durch die sanft geschwungenen Hügel der ehemaligen Grafschaft Berkshire rollen wir am Vormittag unserem ersten Ziel entgegen. Bei Chippenham liegt das kleine Örtchen Lacock. Es verzaubert uns sofort mit seinem geschlossen mittelalterlichen Ortskern. Nur die geparkten Autos weisen darauf hin, dass wir uns immer noch im 21. Jahrhundert befinden. Wir unternehmen zunächst einen kleinen Spaziergang zum Haus von Prof. Slughorn und zum Haus der Potters. Dann besichtigen wir die hübsche Lacock Abbey, in der sich u. a. der Unterrichtsraum von Prof. Quirrel befindet. Sogar der große bronzene Kessel steht noch dort! Die Abtei war natürlich nicht nur Drehort für Harry Potter, sondern wurde auch von echten Menschen bewohnt, so auch von William Talbot, dem Erfinder der Fotografie. Eine Ausstellung widmet sich seinem Leben und die Parkanlage lädt zum Flanieren ein. Am Nachmittag halten wir in Gloucester und besichtigen die örtliche Kathedrale. Vor allem der Kreuzgang zieht uns magisch an — er diente als Kulisse für die Gänge von Hogwarts. Dort vorn an der Ecke! Ist das ein Oger? Wer genug Hogwarts-Atmosphäre eingesogen hat, sollte auch die eigentliche Kathedrale mit ihren großartigen bunten Fenstern erkunden! Der weitere Nachmittag vergeht dank dem dritten Film wie im Flug. Für die Nacht logieren wir im Leonardo Hotel in Nottingham und sind damit am Schauplatz einer weiteren Sage angekommen. (Nach dem Abendessen laufe ich auch noch zur Robin-Hood-Statue am Burgberg, kehre aber von Nottingham ziemlich enttäuscht zum Hotel zurück.)
6. Reisetag (Donnerstag, 09. April 2026): Stadtbesichtigung York – Bahnhof von Goathland – Cream Tea
Nach fünf Tagen fällt es uns langsam schwer, den Wetterzauber aufrecht zu erhalten. Deshalb ziehen heute einige Wolken über den Himmel. Der guten Laune unserer Stadtführerin Ulrike tut dies jedoch keinen Abbruch. Sie ist selbst großer Fan und hat ihren Elderstab als Fähnchenhalter getarnt. Ihr Stadtrundgang durch die Innenstadt von York umspannt zeitlich fast 2.000 Jahre — von den Römern bis heute — und beginnt mit einem Spaziergang auf der historischen Stadtmauer. Alte Spukhäuser zeigt sie uns ebenso wie römische Denkmäler und Relikte am Münster. Ob sich J. K. Rowling wirklich von der Geschichte Yorks inspirieren ließ, weiß niemand außer ihr selbst. Doch Namen wie Severus und Minerva sind deutliche Indizien. Die Straße namens Shambles erinnert jedenfalls sehr stark an die Winkelgasse. Jeden Moment könnten Hagrid und Harry um die Ecke kommen. In den Shambles verabschieden wir uns von Ulrike und können nun für etwa zwei Stunden durch die Straßen und Gassen schlendern und durch die Läden stöbern. Auch Jan hat die Gelegenheit für einen kleinen Spaziergang genutzt, ist aber natürlich überpünktlich zurück am Bus, um uns in Empfang zu nehmen. Auf dem Rückweg zum Parkplatz fängt es dann sogar ein bisschen zu regnen an, weshalb wir auf der Weiterfahrt nach Goathland in den North York Moors die Zauberstäbe zücken, um unseren Schutzzauber zu reparieren. Er scheint nicht nur den Regen, sondern auch die Menschenmassen fernzuhalten, denn den Bahnhof von Hogsmeade haben wir — von einer einzigen Familie abgesehen — ganz für uns allein. Wenn jetzt noch die Dampflok einfahren würde, wäre es perfekt. Beim Cream Tea mit Scones, Clotted Cream und Marmelade können wir uns anschließend für die letzte Etappe des Tages stärken. Sie führt uns bis nach Stockton-on-Tees in ein schönes Hotel (leider schon unser letztes) und einen sonnigen Abend.
7. Reisetag (Freitag, 10. April 2026): Alnwick Castle – Besenstunde – Newcastle
Zum Abschluss der Reise kehrt extra für uns die Sonne zurück. Perfektes Wetter also für unsere Besenflugstunde im Alnwick Castle! Die große Burganlage diente nicht nur für Harry Potter als Kulisse, sondern auch für Downtown Abbey und sämtliche Robin-Hood-Realverfilmungen. Bis zum Unterricht können wir uns noch kurz auf dem Gelände orientieren — und dann heißt es: Aufstellung nehmen! Der genaue Ablauf und auch die Beweisfotos dieser albernsten halben Stunde der ganzen Reise bleiben vorsichtshalber unter Verschluss. Doch wir bestehen mit Bravour! Herzlichen Glückwunsch an meine Potterheads! Nun aber rasch zurück in die Muggelwelt und die Gemächer der Fam. Percy erkunden! Viel Prunk, viel Gold, viele Bücher, riesige Spiegel, 7,20 m hohe Decken, leider keine Beweisfotos erlaubt. Doch ihr könnt mir glauben, werte Leserinnen und Leser, wenn ich feststelle, dass der Duke und die Duchess of Northumberland nicht gerade in ärmlichen Verhältnissen leben. Zumindest lassen sie uns für die Dauer unseres Besuchs an Glanz und Gloria teilhaben und auch die schönen Gärten bewundern. Über 300 Kirschbäume stehen gerade in voller Blüte und sorgen für einen Hauch Japan im Norden von England. Mit der Fahrt nach Newcastle neigt sich unser „Schuljahr“ in Hogwarts bzw. England dann langsam aber sicher dem Ende zu. Wir haben alle Exkursionen erfüllt, das erworbene Wissen abgefragt und mit Haus Ravenclaw (vor Haus Slytherin) einen denkbar knappen Gewinner des Hauspokals ermittelt. Die ersten beiden Gäste verlassen uns am Flughafen von Newcastle und fliegen (dank Streik erst) morgen via London nach Berlin. Alle anderen nehmen mit Jan und mir die Fähre nach Amsterdam. Im Terminal herrscht deutlich mehr Betrieb als auf der Hinfahrt, doch es geht zügig voran. Unsere Kabinen sind diesmal etwas kleiner, dafür gibt es ein größeres Freizeitangebot an Bord, z. B. zwei Kinos, eine Art Pub mit Live-Musik und einen Bingo-Abend im Nachtclub. Doch zuvor können wir uns am überaus reichhaltigen und abwechslungsreichen Buffet mehr als satt essen. Es gibt sogar eine Mini-Eisdiele, in der leckeres Softeis serviert wird. Mehr braucht es doch fast nicht zum Glücklichsein!
8. Reisetag (Samstag, 11. April 2026): Ankunft in Amsterdam – Rückfahrt nach Dresden
Auch das Frühstücksbuffet an Bord ist sehr gut und reichhaltig. Zudem gibt man uns eine Stunde Zeit, damit wir in Ruhe essen können. Obwohl die Verpflegung auf dieser schönen Reise insgesamt sehr gut war, sticht das Essen an Bord der King Seaway hervor und sorgt für einen krönenden Abschluss. Bis zum Ausschiffen um 09:45 Uhr haben wir dann noch genügend Zeit, um ganz entspannt unsere Kabinen zu räumen. Es ist sehr interessant, der Fähre beim Einparken im Hafen von Amsterdam zuzusehen. Leider dauert es eine Weile, bis wir das Schiff dann zu Fuß verlassen dürfen. Der arme Jan konnte fast als erster von Bord fahren und macht sich nun schon Sorgen. Der viele Verkehr um Amsterdam und an der Grenze sorgt dann für weitere Verzögerungen. Deshalb erreichen wir den ersten Ausstieg mit einer Verspätung von 45 Minuten, die wir aber bis Gera ganz ohne Magie und Zeitumkehrer auf 10 Minuten reduzieren können. Wir schaffen noch Teil 5 und fast auch noch den ganzen Teil 6. Das dramatische zweiteilige Finale der Filmserie gebe ich als Hausaufgabe auf. Während der Heimfahrt hat sich die Gruppe peux à peux verkleinert. So muss es sich anfühlen, wenn sich die Schüler von Hogwarts in die Ferien verabschieden. Und wenn ich an dieser Stelle schreiben kann, dass mir nicht nur meine Ravenclaws, sondern auch die Hufflepuffs, Gryffindors und selbst die Slytherins fehlen werden, muss es wohl insgesamt eine tolle harmonische Gruppe und eine großartige Reise gewesen sein!
Liebe Gäste,
an dieser Stelle möchte ich mich von ganzem Herzen bei euch für die schöne gemeinsame Zeit in England bedanken. Wir haben viel gesehen und erlebt, gemeinsam Bingo gespielt, Quizfragen gelöst, eine Besenflugstunde bestanden und den Gewinner des Hauspokals ermittelt! Ein besonderer Dank gilt unserem Chauffeur Jan, der die Reise mit Bravour gemeistert und trotz Linksverkehr, vielen Schlaglöchern und ganz vielen Kreisverkehren stets die Nerven behalten hat! Ich hoffe, es hat euch in England durchweg ebenso viel Spaß gemacht wie mir, und ich würde mich sehr freuen, wenn ich euch bald wieder als Gäste auf einer Eberhardt-Reise begrüßen darf – egal ob auf den Spuren von Harry Potter (z. B. in Schottland?) oder einfach auf der Suche nach leckerem Eis.
Herzlichst
Euer Andreas
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