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Schlösser, Kathedralen, eine wunderschöne Landschaft und nur ein Schiff: Das muss die Flusskreuzfahrt auf der Loire sein.

Reisebericht: 13.05. – 21.05.2026

Die große Dame Loire zählt zu den letzten „wilden“ Flüssen Europas und gerne wird ihr nachgesagt, dass sie launisch sei. Jetzt im Mai war sie uns wohl gesonnen und wir konnten bis Chalonnes fahren.

Roswitha Zytowski

Ein Reisebericht von
Roswitha Zytowski

Chambord – © Roswitha Zytowski (Eberhardt TRAVEL) ....da muss das Brot gut sein... – © Roswitha Zytowski (Eberhardt TRAVEL) Clisson – © Roswitha Zytowski (Eberhardt TRAVEL) Haus von Kaufleuten, die im Dreieckshandeln ihr Geld verdienten. – © Roswitha Zytowski (Eberhardt TRAVEL) Flussfahrt – © Roswitha Zytowski (Eberhardt TRAVEL) Villandry – © Roswitha Zytowski (Eberhardt TRAVEL) Villandry – © Roswitha Zytowski (Eberhardt TRAVEL) Franz I. – © Roswitha Zytowski (Eberhardt TRAVEL) Villandry – © Roswitha Zytowski (Eberhardt TRAVEL) Angers - Teppich – © Roswitha Zytowski (Eberhardt TRAVEL) Angers – © Roswitha Zytowski (Eberhardt TRAVEL) Villandry – © Roswitha Zytowski (Eberhardt TRAVEL)

Mittwoch, 13.05.2026 Anreise zur Zwischenübernachtung in Reims 


Gleich mehrere Bundesländern werden auf dieser Reise früher oder später in unserem Bus Platz nehmen. Wie so häufig, wenn unser Ziel Frankreich heißt, haben wir eine Zwischenübernachtung in Reims.
Gegen 19 Uhr erreichen wir die Hauptstadt der Champagne, die für die Geschichte Frankreichs von großer Bedeutung ist. Der Frankenkönig Chlodwig I. ließ sich hier um 500 taufen und festigte damit das Christentum in Frankreich. Im weiteren Verlauf der Geschichte wurde aus der romanischen Kirche eine gotische Kathedrale, in der die meisten französischen Könige gekrönt wurden. Die Erkundung Reims verschieben wir jedoch auf das Ende unserer Reise.

Donnerstag, 14.05.2026 Fahrt nach Blois – Besuch des Château Chambord

Mittlerweile haben alle Gäste im Bus Platz genommen. Die Reisegruppe ist nun mit 22 Gästen komplett. Unser Weg für uns über Troyes in Richtung Orleans und dann über die Loire weiter zur Domaine Chambord. Wir hätten einige Male anhalten können, um kleine Besichtigungstouren zu starten. Auf unserem Plan steht allerdings Loireregion und zugegeben, wollten wir jeden Tag ein Schloss besuchen, würden wir über ein Jahr benötigen. Schließlich reden wir von über 400 Schlössern, da sind die Herrenhäuser noch nicht mitgezählt. Diese Konzentration der architektonischen Vielfalt im Loiretal, das seit dem Jahr 2000 zum Weltkulturerbe zählt, bietet viel. Von Sully-sur-Loire bis nach Chalonnes-sur-Loire, 280 Kilometer angefüllt mit Schlössern, deren HerrscherInnen Geschichte schrieben. Wir steigen heute auch gleich mit einem Superlativ ein: Château Chambord. Es gibt gute Gründe, warum dieses Schloss zu den meist besuchten im Loiretal zählt. Franz I. entschließt 1515 sich zum Bau dieses Schlosses. Immer wieder ist zu lesen, Wir können immer wieder lesen, es sei als Jagdschloss erbaut worden. Diesen Zweck erfüllte es auch. Aber tatsächlich manifestierte sich in diesem Bau vor allem die Macht Franz I. Er wollte hier keine neue Residenz errichten, nur um die 50 Tage logierte er hier, sondern er wollte ein Zeichen seiner Herrschaft, seines Weitblicks und seiner Modernität setzen. Letzteres wurde durch die Ideen Leonardo da Vincis unterstrichen, der so manche Innovation hier umsetzte. Beleg hierfür ist die Doppelwendeltreppe. Die zwei ineinander verschränkten Spiralen ermöglichen es zwei Personen gleichzeitig hinauf- und hinab zuschreiten, ohne sich zu begegnen: ein vergnügliches Treppensteigen. Doch damit nicht genug: Über 400 Zimmer und 282 Kamine. Letztere wurden in den vergangenen Jahren aufwendig saniert, weshalb Gerüste den ungestörten Eindruck der Schlosses beeinträchtigten. Doch nun haben wir freie Sicht auf die außergewöhnliche Pracht auf diesen Bau, der für so manches Schloss auch in Deutschland ein Vorbild war. Von den vielen Zimmern sind um die 60 zu besichtigen. Dank des Histopads können wir sogar eine visuelle Zeitreise antreten. Sehenswert ist auch der Garten des Schlosses, der 2017 neu oder besser gesagt, wie zur Zeit Ludwig XIV angelegt wurde. Und auch hier geht es nicht ohne Superlative: 18874 qm Rasenfläche, 600 Bäume, 800 Sträucher und, und, und. Und wäre dies nicht schon genug, das Ganze ist auch noch gleich so groß wie Paris mit seinen 20 Arrondissements. Voilà, das ist Chambord. Nun wundert es niemanden, dass ein Besuch hier durchaus erschöpft. 
Zumal durch den Brückentag auch viele Franzosen die Gelegenheit nutzen das Loiretal zu besuchen. Zu unserem Hotel ist es nur eine kurze Fahrt. Wir haben uns für ein Hotel in Blois entschieden und einige Gäste nutzen die Möglichkeit nach dem Essen einen Spaziergang entlang der Loire oder bis zum Schloss von Blois zu unternehmen, um das charmante Städtchen zu entdecken.

Freitag, 15.06.2026 Fahrt zur Einschiffung nach Nantes – Besuch Château Chenonceau – Villandry


Ein weiteres Mal werden die Koffer verladen. Wir verlassen das nette Städtchen Blois. Zwar könnten wir auch ein wichtiges Schloss besuchen, doch wir konzentrieren und heute auf andere Ziele, schließlich wollen wir heute noch auf unser Schiff. Momentan führt die Loire ordentlich Wasser. Das ist auch gut so, denn der besondere Reiz einer Fahrt auf dem Fluss ist natürlich die unterschiedlichen Facetten der Landschaft vom Schiff aus zusehen. Die Vorzeichen sind also gut, dass wir die volle Strecke bis Chalonnes-sur-Loire fahren können. 
Doch zuvor wollen wir eines der wichtigsten Schlösser im Loiretal besuchen. Chenonceau wird gerne als Damenschloss bezeichnet, ein Wasserschloss und neben Chambord das meistbesuchte Schloss des Loiretals. Dabei liegt es gar nicht an der Loire, sondern an dem Fluss Cher. Dieser gehört wie einige andere Wasserläufe zum Flusssystem der Loire. Dass dieses Schloss so viele Besucher anzieht, kommt nicht von ungefähr, denn die Architektur und die Lage lassen dieses Schloss zum echten Blickfang werden. Außerdem spinnt sich um dieses Schloss eine echte Liebesgeschichte und die Rivalität zweier starker Frauen. Wenn dies nicht der Stoff für viele Geschichten und Anekdoten ist. Eine Innenbesichtigung lohnt, denn dieses Schloss hält einige Besonderheiten parat. Eine Augenweide sind die Dekors und Einrichtungen sowie der Blumenschmuck, der jeweils der Jahreszeit angepasst wird. Mittlerweile ist es Mittagszeit und der kleine Hunger meldet sich. 
Gut, dass wir nun 
nach Villandry fahren. Diese Anlage kann man wegen des Schlosses besuchen. Immerhin ist dieses Kleinod der letzte große Bau eines Renaissance-Schlosses, bevor es die Adligen in Richtung Paris zog. Wer jedoch Freude an Pflanzen und Gartenarchitektur kommt wegen der Gärten hierher. Ein bisschen Sorge habe ich schon. Schließlich wollen wir ja picknicken und der Himmel sieht ein wenig nach Regen aus. Doch hier hat das Restaurant schon vorgesorgt. Die Picknick-Körbe stehen in der Orangerie für uns bereit. Wir können uns Zeit beim Schlemmen lassen, denn Villandry steht beim Schlösser für eine ausgiebige Besichtigung auf dem Programm. Bevor wir uns auf in Richtung Nantes begeben, legen wir noch einen Fotostopp bei einem wahren Märchenschloss ein. Und dann geht es zu unserem Schiff. Die Crew erwartet uns für das Einschiffen. Nachdem alle ihre Kabine bezogen haben, stellt sich die Crew bei einem Willkommensgetränk vor. Das Schiff verlässt heute noch Nantes in Richtung Loire-Mündung.

Samstag, 16.05.2023 Saint–Nazaire – La Baule – Guérande – Paimboef – Clisson – Nantes

Unser Chauffeur Holger ist von Nantes mit unserem Bus gekommen und erwartet uns schon. Petrus ist gnädig und wir sehen sogar die Sonne.
Beste Voraussetzungen, wir wollen schließlich zunächst an die Küste. La Baule ist unser erstes Ziel, schließlich haben wir hier einen der längsten Sandstrände Frankreichs und eine schöne Bucht obendrein. Auf dem Wege nach Guérande kommen wir an den Salzbecken vorbei, die auf jeden Fall ein Foto wert sind.
Ein kleiner Rundgang durch die kleine Stadt Guérande, deren einstiger Reichtum tatsächlich mit dem Salz kam, schließt unseren Vormittag fast ab. Da dies im Laufe der Geschichte viele Neider auf den Plan rief, wurde die Stadt mit einer mächtigen Mauer umgeben, die noch vollständig erhalten ist. Uns bleibt noch ein wenig Zeit, so können auf dem dem Rückweg einen Abstecher durch St.Nazaire. Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg durch die Alliierten stark zerstört. Grund hierfür war vor allem der U-Boothafen, den die Deutschen als einen Teil des sogenannten Atlantikwalls unterhielten. Ironie der Geschichte, die Stadt lag danieder, der U-Bootbunker blieb. Lange haderte die Stadt mit diesem Erbe. Heute wird der Bunker als Kulturzentrum, Mediathek und Museum genutzt. Da wir leider nicht auf dem Schiff sind, wenn es unter der Schrägseilbrücke fahrt, fahren wir eben darüber. Hier oben lässt sich sehr gut ermessen, zu welch mächtiger Strom die Loire nun geworden ist. Aber nun wieder zurück zum Schiff, schließlich erwartet und das Mittagessen auf uns.
Am Nachmittag fährt uns der Bus nun nach Clisson. Eine wichtige Schnittstelle zwischen der Bretagne und dem Anjou. Und ein Hauch von Italien scheint durch diesen Ort zu wehen. Eigentlich stand noch eine Weinprobe auf dem Programm, die jedoch leider abgesagt wurde. Glücklicherweise gibt es den Muscadet auch auf dem Schiff. So können wir den Wein, den die Franzosen für die Meeresfrüchte bevorzugen auf jeden Fall kennenlernen. Wir kehren in Paimboef wieder auf das Schiff zurück und fahren nun gen Nantes.

Sonntag, 17.05.2026 Nantes und Schiffspassage bis Ancenis

Wir sind in der Nacht in Nantes angekommen und wollen nun die einstige Hauptstadt der Bretagne kennenlernen. Zunächst geht es mit dem Bus in Richtung Stadtzentrum. Dann geht es mit unserem Stadtführer Tim ein Stück zu Fuß. Er zeigt uns die Place Royale und führt zur Passage Pommeraye. Diese Einkaufspassage sucht in Frankreich ihresgleichen, weshalb sie auch Ende 1976 als historisches Monument klassifiziert wurde. Ebenerdige Einkaufspassage gibt es in Frankreich einige, diese hier geht über mehrere Etage und nutzt so das unterschiedliche Niveau der Stadt aus. Weiter geht es dann im Bus in Richtung Schloss. Ja, auch hier gibt es eines, auch wenn es von außen eher wie eine wehrhafte Anlage aussieht. Für die meisten aus der Gruppe endet der Vormittag an bzw. in der Kathedrale, letztere wurde auch Opfer eines Brandes, ähnlich wie die Kathedrale von Paris. Zu meiner Freude, können wir nun auch wieder diese Kathedrale besuchen. Während einige Gäste mit dem Bus zum Schiff zurückfahren, läuft eine Gruppe mit mir. Es bleibt uns noch Zeit auf den anderen Teil der Geschichte einzugehen, dem Sklavenhandel. Er brachte der Stadt einen unermesslichen Reichtum und die Bürgerhäuser erzählen bis heute davon. Lange Zeit wollten sich bestimmte Stadtbewohner mit diesem Kapitel ihrer Geschichte nicht auseinandersetzen. Eine Initiative sorgte im Jahr 2012 jedoch für ein Mahnmal für die Abschaffung der Sklaverei, die nicht nur in Frankreich ihresgleichen sucht. Wir gehen nun noch über die Brücke der Anne de Bretagne und sehr zu unserer Freude ist auch der Elefant unterwegs.
Wir genießen das Mittagessen auf unserem Schiff, gefolgt von einer ersten langen Schiffspassage in Richtung Ancenis.

Montag, 18.05.2026 Schlössertag

Ein Wasserschloss haben wir im Rahmen des Vorprogramms schon kennengelernt, ein weiteres wird heute folgen. Doch zuvor werden wir erneut Villandry anfahren. Nun jedoch mit Zeit und Muße zur Besichtigung. Die Gärten von Villandry sind ein besonderer Schatz. Denn nicht nur das Schloss wurde vom privaten Eigentümer wieder hergerichtet, sondern vor allem auch die Gartenanlage. Ein Renaissancegarten, wie er schöner kaum sein könnte. Nutz-und Zierflächen wechseln sich hier ab und die Wasserflächen sind für diesen Gartentypus ein Muss. Praktischerweise dürfen wir hier auch zum Mittagessen bleiben. Nach dem Essen geht es dann zum nächsten Wasserschloss. Und was für eines - Azay-le-Rideau ist ein Schmuckstück! Für den großen Sohn der Touraine Honoré de Balzac schrieb in seinem Roman, Le Lys dans la Vallée (die Lilie im Tal) über dieses Schloss: " als ich einen Bergkamm erklomm, bewunderte ich zum ersten Mal das Schloss von Azay, ein Diamant mit Facettenschliff, der vom Fluss Indre gefasst wurde und auf blumenbedeckten Pfählen stand." Der Worte sind genug, nun kann man nur noch genießen.
Wir kehren nach dieser Schlössertour nach Chalonnes-sur-Loire zurück, wo nun unser Schiff bis zum nächsten Tag liegen wird. Uns erwarten heute gleich zwei weitere Höhepunkte: das Galadiner und bretonische Musik. Was für ein herrlicher Tag.

Dienstag, 19.05.2026 Angers und Schiffspassage nach Nantes

Wir werden in Chalonnes-sur- Loire wach und heute haben wir nur eine kurze Strecke mit dem Bus zu fahren. Angers steht auf dem Programm und diese Stadt steht bei den Franzosen ganz hoch im kurz. Denn im alljährlichen Ranking der Franzosen belegt die Stadt in Sachen immer die vordersten Plätze. Darüberhinaus kann sie noch mit einem mächtigen Schloss und einen Kulturschatz ersten Ranges aufwarten: dem Wandteppich der Apokalypse. Dass dieser Zyklus gerade im Schloss von Angers aufbewahrt wird, ist kein Zufall. Das Schloss von Angers war der Sitz der Herzöge von Anjou. Diese waren reich und mächtig. Der König Frankreichs Charles V. verlieh in den 1370er Jahren ein Manuskript, nach dem Louis I. d’Anjou die Teppiche in Auftrag gab. Eine wechselvolle Geschichte könnten die Teppiche erzählen, denn sie wurden wahrlich nicht immer ihrem Rang angemessen aufbewahrt und gepflegt. Aus diesem Grund sind leider nicht mehr alle Teile vorhanden. Eindrücklich sind die verbliebenen 103 Meter Länge und 4,50 Meter Höhe allemal.
Damit verabschieden wir uns nun langsam vom Loiretal. An Bord zurückgekehrt geht es nun mit unserem Mittagessen wieder flussaufwärts in Richtung Nantes.

Mittwoch, 20.05.2026 Ausschiffen und Rückfahrt nach Reims

Um 8:30 verlassen wir unser Schiff und damit auch endgültig Nantes. Wir reisen in Richtung Reims. Da wir auf der Hinreise Reims noch nicht gesehen haben, wollen wir der Kathedrale noch ein wenig Zeit widmen. Die Kathedrale ist mit ihren 2303 Skulpturen seit 1991 auf der UNESCO - Weltkulturerbeliste zu finden. Sie ist eines der bemerkenswertesten Beispiele der Gotik und ein besonderes Symbol für die Franzosen. Die Mehrzahl der französischen Könige wurden hier gekrönt. Dies war wohl auch einer der Gründe, warum die Kathedrale im Ersten Weltkrieg durch die Deutschen unter Beschuss genommen wurde. Man wollte die Franzosen in ihrem Selbstverständnis treffen. Es sollte bis 1938 dauern, bis die Wunde im Herzen der Stadt geheilt werden konnte. Die Verletzungen zweier Weltkriege sollte das Verhältnis der Franzosen und Deutschen noch viele Jahre trüben. Robert Schuman ebnete mit der Montanunion 1950 den Weg, der sich 1963 mit der Gründung des Deutsch-Französischen Jugendwerks fortsetzte. Beeindruckend ist die Kathedrale jedoch nicht nur von außen, sondern auch von innen. 
Denn auch hier wird viel erzählt über das Verhältnis der Franzosen und Deutschen. Und es sagt viel aus, dass ein Deutscher Fenster für die bedeutende Kapelle der Heiligen Johanna gestalten durfte.
Nun aber geht unserem Hotel in Tinqueux, einem Vorort von Reims.

21.05.2026 Rückreise nach Dresden

Unsere Abreise beginnen wir um acht Uhr morgens. Nun wieder mit 18 Gästen im Bus, da unsere Mitreisenden aus Bayern im eigenen PKW zurückreisen. Vor uns liegen erneut über 900 Kilometer bis Dresden. Holger und Volkmar werden diese Strecke meistern. Und, obwohl es in Deutschland vor dem Pfingstwochenende schon ziemlich voll auf den Autobahnen wird, kommen wir fast pünktlich um 21:06 Uhr am Dresdner Flughafen an. 
Ich hoffe, Sie haben die Zeit an der Loire und auf der Loire genossen.
Tatsächlich konnten wir die gesamte mögliche Strecke fahren, was mich besonders gefreut hat. Mein Dank geht an unsere Busfahrer, die uns souverän durch den Verkehr und über die Strecke brachten. Und, ich danke Ihnen für eine sehr schöne Zeit, die ich mit Ihnen verbringen durfte und grüße Sie sehr herzlich, Ihre Roswitha 



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