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Reisebericht: Kurzreise: 4 Tage Familien-Urlaub mit Disneyland® Paris

18.10. – 21.10.2014, 4-tägiger Familienurlaub in Paris mit Übernachtung nahe des Disneyland® Paris

Es ist die Stadt der Liebe, vor deren Toren Disney seinen europäischen Park baute. Liebe zu Frankreich, zu Disney, zu Mickey Mouse? Ja, die haben wir alle. Vor dem Ziel steht meist die Anreise. Beginnen wir also dort.Und los ging es mit dem Bus Sachsen und Thüringen.
13 Busreisende starteten mehr oder weniger früh auf eine besondere Entdeckungstour, während weitere zwei mit dem Flugzeug von Dresden via Frankfurt anreisten anreisten.

Samstag, 18.10.2014
Aufbruch von zuhause, Fahrt nach Paris


frankreich


Jemand sagte einmal, „Wohin man fährt, ist egal. Wichtig ist, einzusteigen."
1.050 Kilometer lagen vor uns. Gut gelaunt und doch müde von der für einige von uns recht kurzen Nacht starteten wir mit unserem ersten Fahrer Frank von der Firma Schreiter in Chemnitz und nahmen bis Weimar weitere Gäste auf, ehe Kersten in Eisenach zustieg, um von nun an das Lenkrad erst wieder am gleicher Stelle auf der Rückfahrt aus der Hand zu geben.
Am Rasthof Wetterau waren wir schließlich komplett und Stefan, unser Reisebegleiter, informierte uns erst einmal ausgiebig über die Fahrt, die Planung der vor uns liegenden Tage und natürlich auch die Sicherheitsvorschriften für eine Busfahrt.
Später unterwegs zwischen Hessen und dem Saarland freuten sich besonders die Kinder, da sie zwei Filme sehen durften, die sie auf Disney einstimmen und ihnen die lange Zeit des Sitzens und Wartens auf der Fahrt vertreiben half. Für die Großen gab es später noch eine Dokumentation über Frankreich und für alle eine über Disneyland zu sehen.
Spät am Abend trafen wir in unseren beiden Hotels ein. Die unter uns, welche sich gern zwei Tage in Mickeys Traumwelten aufhalten wollten, wohnten ganz nahe am Park im Hotel Dream Castle, während alle anderen, die nach einem Tag Disneyland noch einen Erkundungstag in Paris vor sich hatten, Novotel Marne, nur gut fünfzehn Autominuten vom Dream Castle entfernt, eincheckten.
Nach einem Abendessen im Hotel oder einem der umliegenden Restaurants ging dieser Tag bald zu Ende. Es hieß ja: Kraft tanken für die kommenden Erlebnisse!

Sonntag, 19.10.2014
Besuch der Disney Parks bei Paris


frankreich


Ein reichhaltiges Frühstück bietet eine gute Grundlage für einen anstrengenden Tag.
Nicht zu zeitig, sondern gerade richtig machte Kersten den Bus flott und Stefan bat alle Gäste des Novotels, nun auch unsere beiden Fluggäste, einzusteigen, ehe wir noch die Gäste des Dream Castle abholten und gemeinsam zur riesigen Anlage der Disneyparks fuhren.
Vor deren Eingang entstand unser Gruppenfoto. Ja, wir waren schon eine lustig-dufte Truppe!
Und dann ging es hinein. Märchen, Trick, Animation, Filmkulissen, ein Schloss, viel Grün, alte Autos, Züge und Bahnen, dazu am Morgen noch nicht zu viel Andrang, Geschäfte mit bunten Auslagen, Restaurants und Imbissstände, Shows und vor allem viel Spaß erlebten wir an diesem ersten Tag. Der gesamte Park war für Halloween bzw. für den Erntedank geschmückt und mehrere Paraden erfolgten bereits am tage. Manch einer fuhr mit einem Mississippidampfer, andere starteten zum Mond oder jagten mit der gigantischen Achterbahn zwischen den Felsen hindurch und wieder andere schauten hinter die Kulissen eines Filmdrehs.
Müde und doch glücklich fuhren wir am Abend nach der großen Parade auf der Main Street entweder mit dem Shuttlebus zum Dream Castle oder mit Stefan, Kersten und unserem Bus zum Novotel Marne zurück, um wieder Kraft zu tanken für den kommenden Morgen.

Montag, 20.10.2014
Ein zweiter Tag Disney für die Einen, ein Parisbesuch für die Anderen


frankreich


Ein zweiter Tag mit viel Spaß in den Disneyparks lag vor unseren Dream-Castle-Bewohnern.
Alle Anderen fuhren mit Stefan und Kersten nach Paris, um die Stadt erst gemeinsam per Bus und später jeder für sich auf eigene Faust zu erobern. Erst einmal nahmen wir uns einen halben Tag Zeit, um Paris ein wenig kennenzulernen. Natürlich ist so ein Tag viel zu kurz, verschafft jedoch einen guten Überblick und macht Lust auf mehr.
Wir sahen den Louvre, die Gärten um das Palais Luxemburg, alle Triumphbögen der Stadt, die Brücke Alexander des Dritten, den Invalidendom, die Seine, die Paris wie ein blaues Band durchzieht, auch die Buchhändler an ihrem Ufer, die am Morgen ihre Stände öffneten. Und schließlich standen wir vor ihm, jenem Turm, der doch nur zur Weltausstellung hier stehen sollte und der heute das Wahrzeichen von Paris schlechthin ist. Der Eiffelturm.
Hier begann unsere Zeit, um Paris bis zum Nachmittag allein zu erkunden. Stefan und Kersten gaben noch einige Tipps und wir zogen los, fuhren oder stiegen auf den Eiffelturm, sahen den Tunnel, in dem Diana Spencer ums Leben kam, besuchten das Lafayette-Kaufhaus, bummelten die Champs-Élysées entlang oder saßen an der Seine, ehe wir wieder nahe des Eiffelturms zur Bootsfahrt starteten.
Eine Stunde Paris vom Wasser aus. Ein herrliches Erlebnis, das dem Blick vom Eiffelturm schon das Wasser reichen konnte. Dafür erlebten wir unter dem Eiffelturm die polizeiliche Sprengung eines herrenlosen Rucksacks. Viel Polizei und wenige Besucher standen so für einen kurzen Moment unter dem Turm, ehe wieder die Normalität einsetzte.
Durch die Stadtrundfahrt am Morgen erkannten wir bei der Fahrt zurück ins Hotel schon viele Orte und Gebäude wieder, ehe unser Bus zurück ins Hotel fuhr.
Viele nutzten an diesem Abend die Möglichkeit, in einem der Restaurants in der Umgebung zu Abend zu essen, ehe es leider schon wieder ans Packen ging.

Dienstag, 21.10.2014
Rückfahrt nach Hause



Wer früh ankommen will, muss früh los.
Nach dem Frühstück verlud Kersten unsere Koffer am Novotel Marne und wir holten noch unsere Disneygäste im Dream Castle ab, ehe es gen Saarbrücken, Frankfurt, Eisenach zurück nach Deutschland ging. Diesmal begleiteten uns die Fluggäste, denn leider streikten die Piloten der Lufthansa. Ein Glück, dass wir per Bus in Frankreich waren. So kamen alle gut zurück nach Hause.
Unterwegs veranstaltete Stefan ein kleines Disneyquiz, bei dem alle Teilnehmer etwas zum Schreiben, zum Lutschen und zum Essen gewannen. Danach gab es noch einen Disneyfilm, einen von Asterix... und für die Großen weitere Dokumentationen über Frankreich sowie französische Musik... und die lange Fahrzeit verging wie im Fluge.
Kersten verabschiedete sich in Eisenach und sein Juniorchef übernahm die letzten Kilometer bis Dresden, wo wir dann müde und glücklich am späten Abend ankamen.

Fazit


frankreich


Es war eine schöne Fahrt mit Ihnen, liebe Gäste, und natürlich mit unseren Busfahrern Frank und Kersten von der Firma Schreiter. Viel gab es zu erleben, wovon wir alle noch eine Weile zehren werden und uns sicher gern daran erinnern. Allen an Bord hat es gefallen und vielleicht treffen wir uns auf einer meiner nächsten, anderen Fahrt durch Deutschland, Europa oder die Welt einmal wieder.
Ich würde mich sehr darüber freuen und wünsche Ihnen bis dahin eine gute Zeit.

Ihr Reisebegleiter
Stefan Jahnke

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