Frühlingsreise nach Griechenland – Peloponnes & Attika
Reisebericht: 04.04. – 10.04.2026
Dem ungemütlichen Wetter in Deutschland entfliehen, weg vom Ostertrubel zu Hause, in Griechenland die Sonne, kulinarische Spezialitäten und Kultur genießen
Ein Reisebericht von
Georg Berger
Flug–Anreise nach Athen und Busfahrt auf den Peleponnes
Von fünf deutschen Flughäfen starteten heute unsere Gäste zu ihrem mediterranen Abenteur nach Griechenland. Die ersten Teilnehmerinnen wurden per Shuttle schon sehr früh, der Großteil der Gruppe am Nachmittag von unserem lokalen Reiseleiter Aris und Fahrer Panos empfangen und per Bus zu unserem schönen Hotel in Tolo, auf der Halbinsel Peleponnes gebracht. Über den Isthmus vom Korinth und den weltberühmten Kanal von Korinth ging es an Nafplio vorbei an diesen kleinen Ort direkt am Argolischen Golf, einer Bucht des Ägäischen Meeres. Das Einchecken ging zügig und problemlos, und so waren bald alle Zimmer bezogen und wir konnten den Blick auf's Meer erstmalig richtig genießen.
Bald darauf gab es ein erstes echt griechisches Abendessen als Buffet und ersten griechischen Wein. So konnte unser Anreisetag perfekt ausklingen.
Honigmuseum und Ausgrabungstätten in alten Mykene
Heute konnten wir erst einmal länger schlafen - nach dem langen Tag mit Anreise von zu Hause, Flug und Busfahrt.
So begann der zweite Reisetag mit einem umfangreichen und leckeren Frühstück. Ebenfalls als Buffet eingerichtet konnte jeder seine Frühstücksgewohnheiten befriedigen, aber auch die "griechische Version" ausprobieren. So kann ein Urlaubstag beginnen!
Erst um 09.30 h ging es los, da unser erstes Ziel für heute gerade "um die Ecke" lag. Bevor wir losfuhren, gab es noch ein Ständchen des gemischten Reisegruppen-Chores, denn wir hatten ein Geburtstagskind an Bord. "Happy Birthday"!
Nach kurzer Busfahrt erreichten wir einen Produktionsbetrieb für Bio-Honig. Die Inhaberin begrüßt uns und führte uns im Haus, RL Aris übersetzte die Ausführungen aus dem Griechischen ins Deutsche. Erst gab es einen Film, dann eine ausführliche Führung im Honigmuseum, bis es dann endlich zur Honigverkostung ging. Erstaunlich, wie unterschiedlich Honig schmecken kann! Der Besuch im Shop des Hauses durfte nicht fehlen, und die Möglichkeiten zum Einkaufen direkt beim Produzenten wurde ordentlich genutzt.
Für die Mittagspause legt RL Aris einen Stop in einer netten Taverne in einem Dorf an der Strecke eine. Es gab richtig grieschische Kost, von Salat mit vielen Tomaten und Feta über Sardinen, Tzatsiki, Oktopus und Souvlaki. - alles frisch, sehr schmackhaft - und bezahlbar!
Weiter ging es nun aber mit griechischer Kultur. Auf dem Programm standen die Ausgrabungen von Heinrich Schliemann . Mykene. RL Aris war in seinem Element, als er uns die Entstehung und die Sage rund um die Zyklopische Ringmauer erläuterte, uns weiter durch das Löwentor und dann gleich rechts dahinter zu einer der bedeutendsten Ausgrabungen Griechenlands führte: die Königsgräber, die Ausgrabungen aus der vorklassischen zeit, die heute auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes stehen. Anschließend gab es noch freie Zeit, die Zitadellen zu besteigen und in eigenem Tempo die bedeutenden Ausgrabungen zu fotografieren. Aber davon nicht genug: RL Aris stoppte den Bus nochmals nur einige hundert Meter weiter am Kuppelgrab aus der gleichen Zeit, dem Schatzhaus des Atreus. Bezeichnend dafür der Bienenkorb-ähnliche Bau mit einem schluchtartigen Zugang und einem kleinen Tor und einem kleinen Nebenraum (aus ungewöhnlich in der Zeit war).
Nach so viel kulturellem Input hatten wir es verdient, noch einen entspannten Besuch in der traditionellen OUZO-Destillerie KARONIS zu erleben. Aber vor der Verkostung steht die Besichtigung der produktion und des kleinen Museums. Der Inhaber erklärte, beantwortete Fragen, und RL Aris übersetzte. Dann war es soweit: unter überdachten, schattigen Plätzen, aber im Freien gab es drei Produkte zu kosten: Tsipouro, immer aus Trester destilliert (ähnlich Grappa in Italien), Ouzo, auch meist aus Trester, aber -bei den großen industriellen Marken oft auch mit pflanzlichen Stoffen (Getreide, Melasse etc.) hergestellt wird. Beide Produkte gibt es ohne und mit Anis aromatisiert. Dann den Likör Masticha, der nicht so hochprozentig ist und mit Mastixharz aromatisiert wird. Alle Sorten wurden uns serviert, und die Gläser nicht zu knapp befüllt.... Ein total entspannter Ausklang des Besuchsprogrammes.
Anschließend fuhr uns Panos (unser Fahrer, der keines der Produkte bekommen hat) ischer zurück zum Hotel, wo es um 19.30 h wieder Abendessen / Buffet gab.
Ausflug nach Epidaurus mit antikem Theater und Asklepio–Museum und Ausgrabungen, Olivenöl Verkostung, Kanal von Korinth
Am dritten Tag mussten wir dann auch früher los, es hieß Kofferpacken und -laden. So ging es dann auch schon um 08.30 h los. Die Fahrt führte uns zuerst nach Epidaurus. Um diese Zeit ist dort noch ein bisschen weniger los als später am Tag, aber alleine waren wir da auch nicht. Das Theater in Epidaurus, das heute wie in der Antike Platz für 14.000 Besucher bietet ist bekannt für seine exzellente Akustik. Die Stimme der Akteure ist auch oben in der obersten Reihe noch gut zu verstehen - ohne Verstärker. Epidaurus war dem Gott Asklepios geweiht, der bekanntlich in der Antike für die Kunst des Heilens bekannt war. Die ausgegrabene Stadt und ein kleines Museum beeindrucken den Besucher noch heute. RL Aris führte uns, begleitet mit seinen Ausführungen, durch das Theater, das Museum und die Ausgrabungen. - Hochinteressant!
Weiter ging es nach Nauplia, heute Nafplio, der ehemaligen Hauptstadt Griechenlands direkt am Meer, einem sehr schönen zentralen Platz, überragt von der Palamidi-Festung (999 Stufen!). Auf dem Marktplatz nahe der Wasserlinie gibt es einen alten Olivenbaum, der wohl 900 oder mehr Jahre alt sein soll. Es gibt viele kleine Lokale am Platz oder an der Wasserlinie, die luden zum Verweilen ein. Fotogen direkt vor der Stadt im Meer: Kastell Bourtzi.
Auf dem Weg zu Kanal von Korinth liegt die Firma Makellos, Hersteller von Olivenöl, bei dem wir zu Verkostung angemeldet waren. Wir sahen die Produktion, die Oliven von den Olivenbauern der Umgebung verarbeitet werden, die Tochter des Eigentümers führte uns durch die Hallen zur Verkostung von fünf Sorten/Qualitäten des Öles. Wiederum sehr interessant zu erleben, wie dieses Lebensmittel, das alle zu Hause in der Küche haben, produziert und ausgewählt wird.
Die Mittagspause verbrachten wir an einem spektakulären Ort (dank RL Aris), und zwar am Eingang des Kanals vom Saronischen Golf, bei der alten Brücke. Diese Brücke, über die der Bus nicht fahren durfte, ist beweglich und wird abgesenkt ins Wasser, wenn Schiffe in den Kanal einfahren wollen. Dieses Schauspiel konnten wir wären des Essens miterleben. Dort gab es eine Taverne, wo wir wieder Kleinigkeiten, typisch griechisch, essen konnten. Sehr außergewöhnlich! Nach dem Essen spazierten wir wieder über die Brücke, die wieder aus dem Wasser hochgefahren war, zum Bus. Panos fuhr uns wieder hoch zu der neuen Brücke, wir überquerten den Kanal und stoppten auf der Festlandseite, um den spektakulären Kanal auch von oben zu fotografieren.
Jetzt ging es auf die Strecke zu unserem zweiten Hotel in Nea Makri/Attika - vorbei an Piräus und Athen, leider in der Hauptverkehrszeit. Auch das war ganz interessant zu erleben, wie Panos uns sicher und vor allem geduldig durch die verstopften Straßen und Staus manövrierte. Bravo! Schließlich erreichten wir unser Hotel, wieder direkt am Wasser, mit Blick auf den Petalionischen Golf und der großen Insel Eubea im Hintergrund.
Auch hier leif das Einchecken ohne große Probleme. nach Beziehen der Zimmer gab es noch Zeit, die Gegend zu erkunden oder auf der großen Terrasse direkt über dem Meer einen ersten Drink zu nehmen - Urlaub!
Das Abendessen war auch hier in Buffetform, es gab sowohl mitteleuropäische/internationale Speisen wie auch griechische Küche. Wieder ein voller Tagmit vielen interessanten, neuen Eindrücken.
Athen – zwischen Antike und Moderne
Auch der heutige Tag beginnt mit einem umfangreichen Frühstücks-Buffet, das keine Wünsche offen läßt. Gestärkt steigen wir in den Bus, heute steht die Landeshauptstadt Athen auf dem Programm. Das Wetter ist frühlinghaft sonnig, also die besten Voraussetzungen für einen interessanten Tag. Die Busfahrten an diesem Tag hat unser lokaler RL Aris im Vorfeld mit Panos, unserem Fahrer, besprochen. So wird die Fahrt in den Stadtkern von Athen schon ein Teil der Stadtrundfahrt, gut getimed, so dass wir das reservierte Zeitfenster für den Besuch der Akropolis gut erreichen. Obwohl wir zu den ersten Gruppen nach öffnen der Tore gehörten, war schon ordentlich was los. Auf der Akropolis von Athen ist man nie allein! Während des Aufstieges legte Aris einen Stop zum Verschnaufen ein, den er natürlich nutzte, um schon eine Einführung auf die Besichtigigung der verschiedenen Bauwerke auf der Akropolis zu geben. Durch die Propyläen, dem monumentalen Eingangstor, erreichten wir dann des Bereich mit den antiken Bauwerken, gleich rechts vom Zugang mit dem Tempel der Athena Nike. Vor uns aber liegt das "Hauptgebäude" der Akropolis, der Parthenon, das Meisterwerk der Dorischen Architektur. Aris erklärte die Besonderheiten dieses Wunderwerkes der antiken Baukunst und wie noch auf die weiteren, wichtigen Tempel und Theater hin, die es hier oben zu sehen gab, wie das Erechteion, eine Besonderheit, asymmetrisch und mit weiblichen Statuen als Säulen, das Theater des Dionysos, die älteste der großen Bühnen der Welt, wo das antike Drama entstanden ist, damals aufgeführt vor 17.000 Menschen, sowie den Tempel des Asklepio, um nur einige zu nennen. Die Zeit reichte leider nicht, alle Besonderheit dieser Anlage zu besichtigen und zu erklären, und wird auch für "Normalbesucher" auf einen Tag zu viel. Die Athener Akropolis, seit 1986 UNESCO-Weltkulturerbe, kann man immer wieder besuchen, wenn man nach Athen kommt und findet immer etwas, was man vorher nicht gesehen und erfahren hat.
Mit allen den Eindrücken dieser gewaltigen Anlage ging es dann hinunter in die Altstadt von Athen, vorbei an weiteren antiken Sehenswürdigkeiten, und dann hinein in die geschäftigeren, neueren Bereiche der Stadt. Am Manastraki-Platz legten wir einen Stop ein, um diesen zentralen Platz als Treffpunkt zu vereinbaren nach dem Besuch eines traditionellen Bougatsa-Ladens, wo wir gemeinsam diese typisch griechische Spezialität aus Blätterteig probieren und essen konnten. - Sehr urig, sehr gesellig der Laden: es gab Bougatsa mit Kaffee und einem kleinen Likör. Aris erklärte noch, wie man am schnellsten und sichersten zurück zum Manastraki kommt - dann war Freizeit und Mittagspause. - Zur vereinbarten Zeit waren dann auch alle Gäste wieder am Treffpunkt und die Führung konnte weitergehen. Nun standen die zentralen Markthallen auf dem Programm. Aris geleitete uns sicher durch die Straßen, gab eine kurze Einführung zu der Bedeutung des Marktes für die Gastronomie der Stadt und entließ uns, um die riesigen Hallen im eigenen Tempo und Interesse zu erkunden. Ein Treffpunkt, den alle finden konnten, war vereinbart, wo uns dann Panos mit unserem Bus abholte, um die Stadtrundfahrt fortzuführen. Viele hochinteressante Punkte in Athen konnten wir leider nur vom Bus aus sehen, da es nicht mehr erlaubt ist für Busse anzuhalten. So beim Panathinaico- Stadion, in dem heute noch 65.000 Menschen Platz finden, und wo alle vier Jahre das Olympische Feuer, das nach der Entzündung in Olympia von Fackelträgern hier her gebracht wird, an das offizielle Olympische Komitee übergeben wird. Oder die Athena Trilogie, drei klassizistische Bauten, die National-Bibliothek, die Kapodistrias Universität und die Akademie, oder das Hadrians-Tor und so vieles andere mehr, das es in Athen zu sehen gibt. - Das Gute dabei: viele waren auch schon so voll von Eindrücken, so müde vom Aufstieg/Abstieg zur Akropolis und Laufen durch die Straßen Athens, dass sie froh waren zu sitzen. Also machten wir uns nach alle diesen Erlebnisen auf den Weg zurück ins Hotel in Mati, wo noch Zeit war ein bisschen auszuruhen, bevor es wieder ein leckeres Abendbuffet gab.
Schiffsausflug zur Insel Ägina, Besuch Pistazienfarm udn Tempel der Aphaia
Heute heißt es mal: Früher aufstehen!
Frühstück, extra für uns, schon ab 06.30 h, weil wir um 07.30 h schon abfahren müssen, um unsere Fähre von Piräus auf die Insel Ägina zu erreichen. Im Fährhafen von Piräus gab es viel zu sehen, aber erst sollten wir und unser Bus auf die Fähre. Alle fanden gute Plätze, draussen oder im Salon der Fähre, und nach etwas mehr als einer Stunde, nach einer angenehm ruhigen Überfahrt, gingen wir von Bord und gleich am Anleger konnten wir in unseren Bus steigen und unsere Inselrundfahrt beginnen. Gleich ging es bergauf, vorbei an der schönen Kathedrale des heiligen Nektarios direkt an der Straße, und weiter hinauf vorbei am Nonnenkloster Chryssoleodissa. Immer wieder gab es Ausblicke über die Insel und das Ägäische Meer. - Erstes Ziel war Tempel der Aphaia, der Schutzgöttin der Insel, ein gut erhaltener und restaurierter kleiner Tempel mit einem kleinen, aber auch sehr schönen Museum. Aris erklärte wie gewohnt mit besten Sachkenntnissen den Tempel und die Geschichte dazu, sowie die ausgestellten Kostbarkeiten im Museum.
Weiter ging es mit dem Besuch der Pistazienfarm Fistikato inkl. Verkostung. Für Pestazien ist die Insel bekannt, und es gibt hier die „weltbesten“ Pestazien überhaupt, sagt man, und dafür steht auch die Insel Ägina
Der Inhaber der Plantage und Produktion erklärt uns alles, Aris übersetzte - Wieder viel gelernt über den Anbau der Pistazienbäume und die Verarbeitung dieser schmackhafte kleinen Nüsse.
Aber dann ging es zum gemütlicheren Teil der Tagesreise: Freizeit an der Wasserlinie des Hauptortes der Insel mit netten Restaurants und Cafes -und Verkaufsständen für Pestazien und -produkten. Aris bot eine kleine Führung im Hafenstädtchen an, dann verteilten sich sie Gäste nach eigenem Gusto im Ort und treffen sich zum vereinbarten Zeitpunkt und pünktlich zur Rückfahrt ans Festland im Hafen.
Nach einer abermals ruhigen und angenehmen Fährüberfahrt erreichten wir planmäßig Piräus, und Panos brachte uns gewohnt sicher und gelassen durch den Feierabendverkehr zurück zum Hotel, zeitig genug, um das palnmäßige Abendessen-Buffet zu erreichen.
Weinmuseum und –probe, Kap Sounion und Abschlussdiner in Piräus
Nachdem bereits am Vorabend bekannt wurde, dass unsere deutsche Luftfahrtsgesellschaft bestreikt wurde, konnte heute - zur Beruhigung aller - bestätigt werden, dass alle, wenn auch nicht wie geplant, dann doch über Umwege, am Freitag nach Hause kommen. Somit konnte auch unser letzter Ausflugtag unbelasstet durchgeführt werden.
Unser Bus brachte uns quer durch Attika in den Süden der Halbinsel zum Kap Sounion. Wir besichtigten unter Aris gewohnt professioneller Führung den an der Spitze auf dem Kap vor über 2.500 Jahren gebauten Tempel des Poseidon. Architektonische Details, strategische Bedeutung und die Sage, die das Kap umgibt, wurden uns ausführlich erklärt und Fragen beantwortet.
Der Poseidon-Tempel war der letzte auf dieser Reise; und zur Belohnung wir das aufmerksame Zuhören gab es noch eine Weinverkostung im Weingut Markou in Pallini. Fünf verschiedene Weine wurden uns erläutert und dann auch zur Verkostung eingeschenkt. Aber das war noch nicht der Abschluss. Heute, am letzten Abend, gab es noch ein Abschluss-Diner im Fischrestaurant
Zerfiro in Piräus. Panos brachte uns mit dem Bus noch einmal die Südküste von Attika entlang, vorbei an Athen in den noblen Teil von Piräus zu diesem exzellenten Fischrestaurant direkt am Yachthafen. Das hervorragende Essen wurde begleitet von einem frischen, leichten Weißwein - ein gelungener Abschluss einer wunderbaren Reise.
Später als sonst kamen wir im Hotel an, einige nahmen noch einen letzten "Absacker" auf der Hotelterrasse und beendeten so den letzten Ausflugstage einer bemerkenswerten Reise.
Rückflug nach Deutschland
Heute gab es ein letztes Mal Frühstücks-Buffet im Hotel.
Dann hieß es Koffer zum Transfer, nach und nach wurden alle Gäste zum Flughafen gebracht und erreichten die gebuchten oder wegen des Streiks geänderten Flüge nach Hause. Im Laufe des Abends trafen dann auch alle wohlbehalten dort ein (mit einer Ausnahme: Herr M. hatte noch eine Woche Athen dazu bebucht und durfte noch bleiben!).
Somit war eine interessante, lehrreiche, aber auch entspannte Reise - leider - zu Ende.
Eine Woche Single-Reise nach Griechenland, Athen, Attika und Peleponnes durfte ich begleiten. Eine Reise, die auch einfach und problemlos - strotz Streik der Lufthansa - zu Ende gehen konnte. Mir hat es Spaß gemacht, diese Gruppe auf dieser Reise zu betreuen und möchte mich bei allen Teilnehmern dafür bedanken.
Ich wünsche Euch allen weitere solch schöne Reisen, dafür wichtig: bleibt gesund, fit und reisefreudig! Auf ein Wiedersehen auf einer anderen Reise mit Eberhardt-Travel würde ich mich freuen.
Alles Gute, Euer Reiseleiter Georg Berger
Europa
Asien
Orient
Nordamerika
Südamerika
Afrika
Ozeanien