Reisebericht: Die Umrundung Iberiens - Portugal und Spanien

04.09. – 24.09.2010, 20 Tage Jakobsweg - Oviedo - Santiago de Compostela - Braga- Porto - Lissabon - Algarve - Sevilla - Córdoba - Valencia - Barcelona

Eine erlebnisreiche Reise führte uns in die schönsten Städte und Regionen der Iberischen Halbinsel. Es war für alle Reiseteilnehmer ein unvergessliches Erlebnis!

1.Tag:    Samstag, 04.09.10           Anreise nach Frankreich 

Nach dem pünktlichen Zusteigen aller Reisegäste führte uns die Fahrtstrecke über Eisenach, Frankfurt am Main und Saarbrücken nach Frankreich. Am Abend erreichten wir unser Hotel Mercure in Paris Evry und fielen nach einem guten Abendessen in den verdienten Schlaf.

 

2.Tag:    Sonntag, 05.09.10           Weiterreise an die Atlantikküste

Vorbei an Orlèans fuhren wir am nächsten Morgen nach Blois. In Blois verließen wir die Autobahn um ein Stück entlang der Loire zu fahren. Die Schlösser  Chaumont und Amboise waren gut zu sehen. Ab Tours ging es weiter über die Autobahn über Poiters , Bordeaux und Biarritz. Von der Autobahn aus konnten wir die letzten Ausläufer der Pyrenäen sehen, bevor wir das spanische Baskenland und unseren Übernachtungsort Zarautz erreichten. In der Nacht wurden wir von randalierenden deutschen Jugendlichen geweckt, welche die Scheiben spanischer Autos zertrümmerten. Wir waren zutiefst betroffen.

 

3.Tag:    Montag, 06.09.10            Burgos- Leòn

 

 Pilgerherberge in Burgos
Pilgerherberge in Burgos
 

Am Morgen fuhren wir durch die Berge zur baskischen Hauptstadt Vitoria- Gasteiz und machten von dort einen kleinen Abstecher nach Salinas de Anana. Gegenwärtig werden die Salinen mit viel Geld wieder in Ordnung gebracht. Nach der ersten Pause bei Miranda del Ebro kamen wir zur Mittagszeit in Burgos an. Bei dem gemeinsamen Spaziergang durch die Stadt konnten wir eine Pilgerherberge sehen und im Anschluss die Kathedrale und das Kirchenmuseum besichtigen. Im Anschluss hatten wir Freizeit und konnten zum  Aussichtspunkt oberhalb der Kathedrale zu laufen oder etwas essen gehen. Nach unserem Aufenthalt in Burgos führte uns die Reiseroute entlang der innerspanischen Hochfläche Meseta zu unserem nächsten Übernachtungsort in Leòn.

 

4.Tag:    Dienstag, 07.09.10          Picos de Leòn

 

 Stiftskirche San Isidoro in Leòn
Stiftskirche San Isidoro in Leòn

Da das Hotel in Leòn etwas weit außerhalb lag, fuhren wir mit dem Bus in die Innenstadt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Leòns wie der Plaza Mayor, das Barrio Hùmedo (feuchte Viertel), die Stiftskirche San Isidoro und die Kathedrale Santa Maria lernten wir bei dem gemeinsamen Stadtrundgang kennen. Danach hatten wir Freizeit um einen Espresso zu trinken oder durch die Stadt zu bummeln. Gegen Mittag kamen wir bei starken Regen in Astorga an, so dass wir nur einen kurzen Aufenthalt in dieser Stadt einlegten. Interessant waren vor allem die römischen Stadtmauern und der von Antoni Gaudi entworfene Bischofspalast. Im Bus gab es dann eine kleine Kostprobe aus einer örtlichen Schokoladenfabrik.

 

 Monte Gozo in Santiago de Compostela
Monte Gozo in Santiago de Compostela

 

 

Weiter ging unsere Fahrt über die Montes de Leòn nach Galicien, wo wir auf den letzten 80 Kilometern dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela folgten. Vor unserer Ankunft im Hotel machten wir auf dem Monte Gozo einen Fotostopp. Der Monte Gozo ist der Berg, von welchem die Pilger zu ersten Mal die Türme der Kathedrale von Santiago sehen können.

 

 

 

 

5.Tag:    Mittwoch, 08.09.10        Stadtrundgang in Santiago de Compostela - Porto

 Santiago de Compostela
Santiago de Compostela

 

Nach dem Frühstück besichtigten wir mit unserer örtlichen Reiseleitung Karla das Stadtzentrum von Santiago de Compostela und die Kathedrale. Da es sich dieses Jahr um ein heiliges Jahr handelte (der 25.Juli fiel auf einen Sonntag), war die Stadt über und über mit Menschen gefüllt. Auf Grund der vielen Pilger war es nicht möglich an der 12.00 Uhr- Messe teilzunehmen. Sonst hätten wir von unserer Freizeit in Santiago nicht viel gehabt. Am frühen Nachmittag fuhren wir weiter Richtung Portugal und machten in Baiona einen kleinen Fotostopp.

 

 

 
 Blick auf den Rio Mino
Blick auf den Rio Mino

 

Eine schöne Panoramafahrt war die Fahrt von Baiona bis A Guarda entlang der Atlantikküste. Bei A Guarda fuhren wir auf den Berg Santa Tecla zur Keltensiedlung und zum Aussichtspunkt hoch über dem Rio Mino.  Auf der anderen Seite des Flusses sahen wir schon Portugal, unser nächstes Reiseziel. Nach unserer Ankunft in Porto begrüßten wir beim Abendessen unsere neuen Gäste der Reise ?Iberiens Metropolen?, welche bereits am Vormittag mit dem Flugzeug in Porto angekommen waren. Unser Fahrer Bernd verließ unsere Gruppe am Abend und fuhr mit dem Bus bis Fatima weiter.

 

 

6.Tag:    Donnerstag, 09.09.10    Stadtrundfahrt in Porto - Bootsfahrt auf dem Douro und Portweinverkostung

 Luisa und Juvenal
Luisa und Juvenal

 

Am Morgen begrüßten uns unsere örtliche Reiseleitung Luisa und unser portugiesischer Fahrer Juvenal zur Stadtrundfahrt durch Porto. Zuerst fuhren wir zu den Festungsanlagen und Strandpromenaden am Atlantik und im Anschluss entlang des Rio Douro zum Campo Màrtires da Pàtria, einem Platz im Stadtzentrum. Von dort spazierten wir zum Karmelitenkloster, zur Buchhandlung Lello und zum Freiheitsplatz. Nach einem Fotostopp am Bahnhof S.Bento und dem Besuch der Kathedrale fuhren wir mit dem Bus auf die andere Seite des Rio Douro in das Stadtgebiet von Gaia. Hier befinden sich die Portweinhändler.

 

 

 Bootsfahrt auf dem Rio Douro
Bootsfahrt auf dem Rio Douro

 

Nach unserer Mittagspause waren wir zu einer Portweinprobe in der Bodega Calem eingeladen. Den krönenden Abschluss bildete eine Fahrt auf einem ehemaligen Portweinschiff, einem Dow, auf dem Rio Douro. Es war eindrucksvoll unter den vielen Brücken Portos hindurchzufahren. Nach der Stadtrundfahrt konnten alle Gäste die restliche Zeit bis zum Abendessen individuell in Porto verbringen und zum Beispiel mit der historischen Straßenbahn zu fahren.

 

 

 

 

 

7.Tag:    Freitag, 10.09.10              Stadtführung in Coimbra- Fàtima

 

 auf dem Universitätsplatz von Coimbra
auf dem Universitätsplatz von Coimbra

Mit Juvenal, unserem portugiesischem Fahrer, fuhren wir nach dem Frühstück nach Coimbra, einer Universitätsstadt am Rio Mondego. Die Fado-Lieder dieser Stadt sind neben der Universität im ganzen Land bekannt. Gemeinsam fuhren wir mit unserem örtlichen Reiseleiter Jose zum Universitätsgelände in der Oberstadt. Auf Grund der Ferienzeit konnten wir leider keine Studenten in ihren traditionellen "capas", den langen schwarzen Umhängen, sehen. Vom Universitätsplatz aus bot sich uns ein fantastischer Blick über die Stadt und den Fluss. Nach einem Rundgang durch die historische "Alte Bibliothek" und den Prüfungs- und Examensräumen spazierten wir hinunter zur Neustadt.

 

Hier verabschiedeten wir Jose und hatten Zeit für die Mittagspause und hatten Zeit für individuelle Entdeckungen.

 

 Gläubige auf dem Versammlungsplatz
Gläubige auf dem Versammlungsplatz

 

 

Am Nachmittag fuhren wir weiter nach Fatima. Bereits vor dem Abendessen lockte das Wetter zu einem ersten Besuch von Portugals wichtigsten Wallfahrtsort. Am Abend, während unser Fahrer Bernd und fachkundige Gäste mit dem Reparieren des Bus-Mikrofons  beschäftigt waren, trafen wir uns noch einmal zum gemeinsamen Besuch der Lichterprozession. Es war für alle ein bleibendes und unvergessliches Erlebnis.

 

 

 

8.Tag:    Samstag, 11.09.2010          Nazarè - Òbidos - Lissabon

 

 Erinnerungskapelle in Sitio
Erinnerungskapelle in Sitio

Nach dem Frühstück fuhren wir mit Bernd und unserem deutschen Bus in den Ferienort Nazarè an der portugiesischen Atlantikküste. Eine fantastische Einstimmung war die Aussicht auf Nazarè vom auf einem Felsvorsprung oberhalb der Stadt liegenden Ortsteil Sitio. Direkt an der Aussichtsterrasse befindet sich eine kleine Kapelle und eine Säule, welche an die Gebete Vasco da Gamas in der Wallfahrtskirche Nossa Senhora de Nazarè erinnert. Von Sitio aus fuhren wir hinunter zur Strandpromenade von Nazarè.  Genau der richtige Ort für unsere Mittagspause und Gelegenheit für ein Bad im Atlantik.

 

 

 Òbidos
Òbidos

Nach der Pause führte uns die Reise nach Òbidos, einem mauerumsäumten Städtchen mit weißen Häusern und bunten Blumenbänken. In Òbidos scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Noch fasziniert von dieser Stadt fuhren wir zu unserem nächsten Reiseziel Lissabon. Hier erwartete uns unsere Stadtführerin Margarida zu einer Stadtrundfahrt durch die portugiesische Hauptstadt. Nach einem Fotostopp am Platz Eduardo VII. fuhren wir weiter zur Altstadt Alfama, zum Belem-Turm und zum Denkmal Heinrich des Seefahrers. Erschöpft und voller neuer Eindrücke kamen wir am Abend in unserem Hotel an.            

 

 

9.Tag:   Sonntag, 12.09.2010      Stadtrundfahrt Lissabon - Cascais - Estoril - Cabo da Roca - Sintra

 

 Palacio Nacional in Sintra
Palacio Nacional in Sintra

Am Morgen begann der zweite Teil unserer Rundfahrt durch Lissabon und in die Umgebung der Stadt. Das erste Tagesziel war die kleine Stadt Sintra und das Palacio Nacional. Nach der Kaffeepause fuhren wir weiter an das Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt des europäischen Festlandes. Leider war bei unserer Ankunft das Kap von Nebel verhüllt. Dafür wurden wir bei der Weiterfahrt nach Cascais mit schönem Wetter und klarer Sicht entschädigt.Der Fotostopp in Cascais beeindruckte durch die vielen Yachten und Badegäste. Weiter ging die Fahrt durch Estoril und entlang des Rio Tejo zum Hieronymuskloster nach Lissabon. Nach der Besichtigung des Kreuzganges fuhren wir am Ende der Stadtrundfahrt zum Hotel zurück.

 

 Linie 28
Linie 28

Der Nachmittag stand allen Gästen zur freien Verfügung. Wir hatten vorgeschlagen gemeinsam die Stadt zu erkunden und so fuhren die meisten Gäste mit uns in die Stadt zurück. Nach der Mittagspause am Rossio-Platz spazierten wir zum Elevador do Carmo, einem nostalgischen Fahrstuhl, um auf der Plattform die Aussicht zu genießen. Hier lag uns ganz Lissabon zu Füßen. Nach einem kurzen Spaziergang durch das Viertel Bairro Alto zur Straßenbahnlinie 28 fuhren wir zum Aussichtspunkt Miradouro de S.Luzia. Unsere ganze Gruppe fand in einem einzigen Straßenbahnwaggon dichtgedrängt Platz. Vom Aussichtspunkt aus spazierten wir zum Castelo de Sao Jorge hinauf. Nach der dortigen Kaffeepause fuhren wir wieder mit der Bahn hinunter in die Stadt zurück und verabredeten uns für die Rückfahrt am Rossio-Platz.

 

10.Tag:   Montag, 13.09.2010    Weiterreise nach Madrid

 

 Ponte Vasco da Gama
Ponte Vasco da Gama

 

Beim Verlassen Lissabons wählten wir die Fahrt über die 17 km lange Brücke Ponte Vasco da Gama über den Rio Tejo. Gegen Mittag passierten wir die spanische Grenze und stellten unsere Uhren eine Stunde vor. Die erste spanische Stadt, an der wir auf unserem Weg nach Madrid vorbeifuhren war Badajoz. Die Weiterfahrt führte uns über den Rio Tajo und im weiteren Verlauf zu unserem Hotel in der spanischen Hauptstadt.

 

 

 

 

 Mittagspause
Mittagspause

 

 

Am Abend trafen wir im Hotel mit der Eberhardt-Reisegruppe "Klassisches Spanien und Andalusien" zusammen. Für die Gäste in unserer Reisegruppe, welche die Reise "Die Eroberung Iberiens" gebucht hatten, hieß es an diesem Abend Abschied nehmen von unserer Reisegruppe. Nach einer so langen gemeinsamen Zeit fiel uns allen der Abschied schwer.

 

 

 

 

 

11.Tag:   Dienstag, 14.09.2010    Stadtrundfahrt in Madrid und Freizeit

 

 Plaza de Espana
Plaza de Espana

Am Morgen begann unsere Stadtrundfahrt in Madrid mit unserem örtlichen Reiseleiter Javier. Erster Ausstieg war am Plaza de Oriente vopr dem Palacio Real. Hier fanden wir auch das beste Fotomotiv für unser gemeinsames Gruppenfoto. Weiter ging die Fahrt vorbei am Stadion von Real Madrid und der Stierkampfarena zum Plaza de Espana, mit dem großen Denkmal für Miguel de Cervantes und den Romanhelden Don Quijote und Sancho Pansa. Nach der Fotopause am Spanischen Platz spazierten wir zusammen mit unserem Reiseleiter zum Plaza Mayor.

 

 

 

 

 Plaza de las Cortes
Plaza de las Cortes

Der Rest des Tages stand zur eigenen Verfügung. Ich schlug vor, gemeinsam nach der Mittagspause die Stadt zu erkunden. Das erste Ziel war der Platz Puerta del Sol mit dem Nullpunkt und dem Bärenbrunnen. Von dort spazierten wir zum Glockenspiel an der Plaza de las Cortes und weiter bis zum Prado-Museum. Hier teilte sich die Gruppe in Museumsbesucher und Besucher des Retiro-Parks.

 

 

Nach den Besichtigungen liefen wir am Botanischen Garten entlang zum Atocha-Bahnhof und besichtigten im Inneren die grüne Oase. Mit der Metro fuhren wir anschließend bis zum Tirso Molina und von dort mit dem Bus zurück zum Hotel.

 

12.Tag:   Mittwoch, 15.09.2010    Stadtrundgang in Toledo - Valencia

 

 

 Blick auf Toledo
Blick auf Toledo

Der Höhepunkt des Tages war der Besuch der einstigen spanischen Hauptstadt Toledo. Unsere Stadtführerin Maria zeigte uns die Stadt von ihrer schönsten Seite hoch über dem Rio Tajo. Zu Fuß spazierten wir dann durch die verwinkelten Gassen der Stadt und besuchten die Kathedrale und die ehemalige Synagoge. Leider wird das El Greco-Haus immer noch restauriert und ist daher nicht zu besichtigen. Nach der Besichtigung Toledos führte uns die Reiseroute ans Mittelmeer und zu unserem Hotel in Valencia. Am Abend wurde uns im Hotelrestaurant eine riesige Reispfanne, nach Art der valencianischen Paella, serviert.

 

 

 

13.Tag:   Donnerstag, 16.09.2010     Weiterreise an die Costa Brava

 

 

 Torre del Miguelete
Torre del Miguelete

 

Wir wollten Valencia nicht verlassen, ohne die Altstadt gesehen zu haben. Also fuhren wir am Morgen als erstes in die Innenstadt. Unser Spaziergang führte uns von der Stierkampfarena über den Rathausplatz zur Kathedrale. Nach einem etwas anstrengenden Aufstieg auf den Torre del Miguelete, dem Turm der Kathedrale, hatten wir einen fantastischen Blick über Valencia. In der Kathedrale befindet sich auch eine Kapelle, in welcher der Heilige Kelch aufbewahrt wird. Wieder auf dem Boden angelangt liefen wir weiter zur ehemaligen Seidenbörse Lonja und von dort zurück zur Arena.

 

 

 

 

 die Stadt der Kunst und Wissenschaft in Valencia
die Stadt der Kunst und Wissenschaft in Valencia

 

 

 

Postmodern empfing uns die Stadt der Künste und Wissenschaften am grünen Ring des Rio Turia. Nach einem weiteren Fotostopp am Stadtstrand von Valencia fuhren wir an Barcelona vorbei zu unserem Hotel in Santa Susanna. 

 

 

 

 

 

 

 

14.Tag:    Freitag, 17.09.2010   Fakultativer Ausflug nach Barcelona

 

 

 Blick vom Aussichtspunkt Montjuic
Blick vom Aussichtspunkt Montjuic

 

 

Fast unsere gesamte Reisegruppe hatte sich für den Ausflug nach Barcelona angemeldet. Gemeinsam mit unserer Stadtführerin Susanne fuhren wir in die katalanische Hauptstadt und machten unseren ersten Halt an der Kirche Iglesia la Sagrada Familia. Es ist gar nicht so einfach die Kirche in voller Größe zu fotografieren. Durch die Straßenzüge des Modernismus und über den Spanischen Platz fuhren wir auf den Berg Montjuic mit Ausstiegen am Olympiastadion und am Aussichtspunkt Montjuic.

 

 

 

Unsere Mittagspause legten wir am Camp Nou, dem Stadion des FC Barcelona, ein. Das Camp Nou ist das größte Stadion Europas und eines der größten der Welt. Nach der Pause setzten wir unsere Stadtrundfahrt fort und spazierten anschließend vom Kolumbusdenkmal über die Rambla ins gotische Viertel zur Kathedrale. Den Nachmittag hatten wir Freizeit zur eigenen Verfügung.

 

15.Tag:   Samstag, 18.09.2010      Zur freien Verfügung

 

 Hotel Caprici Verd in Santa Susanna
Hotel Caprici Verd in Santa Susanna

Am Vormittag fuhr ich mit den Rückflug-Gästen der Reise "Iberiens Metropolen" zum Flughafen in Barcelona.  Nach dem gemeinsamen Einchecken fuhr ich gemeinsam mit unserem spanischen Fahrer zum Hotel in Santa Susanna zurück.

 

 

16.Tag:   Sonntag, 19.09.2010   Adios Spanien

Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen von Spanien. Damit es allen nicht so schwerfiel, legten wir unsere erste Pause an der Grenze mit Blick auf die Pyrenäen ein. Die Weiterfahrt vorbei an Perpignan, Narbonne und Nimes und weiter entlang des Rhone-Tales verlief recht kurzweilig, aufgrund der abwechslungsreichen Landschaften. Am Abend kamen wir in unserem Hotel in Màcon an.

 

17.Tag:   Montag, 20.09.2010   Heimreise

Für die Rückreise wählten wir die Fahrtroute über  Dijon, Metz und Saarbrücken. Die Fahrt über Kaiserslautern und Frankfurt am Main verlief ohne Staus, so dass wir glücklich und zufrieden in unseren Heimatorten ankamen.

Es war eine sehr interessante und aufregende Reise. Vielen Dank an alle Reisegästen für das gute Gelingen!

 

 

 

Kommentare
Familie Wagner, 11.11.2010
Hallo, Herr Schlosser! Vielen Dank für das umfangreiche Info-Material - sowohl der Reisebericht als auch die zahlreichen Fotos. So wie dies von Ihnen dargestellt wurde, sind wir bisher noch nicht verwöhnt worden. Nochmals herzlichen Dank und vielleicht sehen wir uns ja mal auf einer anderen Reise wieder. Ihre Fam. Gerhard Wagner
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