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Zauberhafte Tage am Gardasee

Reisebericht: 28.04. – 04.05.2012

das Blau des Gardasees,die Schönheiten von Verona und Venedig,eine fantastische Gebirgslandschaft und dolce vita konnten wir in 7 Tagen erleben

Ein Reisebericht von
Kerstin Reich


Reisebericht

Unsere Reise begann in den letzten Apriltagen von Dresden, das Wetter versprach schön zu werden und alle Gäste freuten sich auf die kommenten Tage.
Die Anreise verlief völlig problemlos über München,das Inntal,Brenner und Südtirol, es blieb nach dem Abendessen sogar noch Zeit zum Bummeln in Garda.
Ausgeschlafen und gut gefrühstückt ging es nach Sirmione, mit einem Stopp in Bardolino.Das erste Eis wurde verkostet,an der Promenade flaniert und die Altstadt erkundet. Leider war uns der Wettergott nicht gut gesonnen, aber dafür freuten sich die Schirmverkäufer von Sirmione.  Später kam dann doch noch die Sonne zum Vorschein und wir konnten die Schifffahrt zurück nach Garda genießen.
Die Stadt an der Adige ( Etsch ) mit seinem Amphitheater, den typisch italienischen Gassen und natürlich der Story von Romeo und Julia standen am 3. Tag auf unserem Programm.

Bei einer sehr interessanten Stadtführung erfuhren wir viel Wissenswertes über Verona.Natürlich blieb danach noch Zeit für eigene Erkundungen.Beim Besuch der Ölmühle durften wir leckere mediterrane Speißen verkosten und erfuhren viel Neues über die Herstellung des Olivenöls.
Am nächsten Tag erwartete uns die Lagunenstadt Venedig mit ihren Kanälen,Gondeln und Sehenswürdigkeiten bei strahlend blauem Himmel und angenehmen Temperaturen. Es war ein rundherum gelungener Tag mit sehr vielen Eindrücken,welche man sicherlich erst später alle verarbeiten kann.
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
Am nächsten Tag brauchten wir unseren Bus erst am Nachmittag,weil wir im Hafen von Garda schon erwartet wurden. Mit dem Schnellboot ging es auf die andere Seite des Sees nach Limone.Heute besuchten wir noch ein Relikt aus früheren Jahren- einen Zitronenhain-. Leider werden seit ca. 80 Jahren keine Zitronen am Gardasee mehr angebaut, ein extrem strenger Winter und die sizilianische Konkurrenz bereiteten dem  Zitronenanbau am See ein Ende.Wir verbrachten den ganzen Tag in Limone,einfach herrlich. Mit dem Boot ging es dann zurück nach Malcesine wo wir die Schiffsplanken gegen die gemütlichen Sitze unseres Busses tauschten.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Unserer vorletzter Tag führte uns in die Berge der Brentagruppe, vorbei am malerischen Toblinosee mit seiner Burg und dem tiefblauem romantischem Tennosee. Hier konnten wir nach einem kurzen Abstieg die Schönheit dieser Landschaft auf uns wirken lassen.Den Rest des Tages verbrachten wir in Malcesine, wo sich einTeil der Gäste den Gardasee vom Monte Baldo aus anschaute. Leider war es unser letzter Tag in Italien und traurig, aber voller neuer Eindrücke, machten wir uns nach 7 Tagen auf den Heimweg.
 
Heute Abend hätte ich können in Verona sein,aber es lag mir noch eine herrliche Naturwirkung an der Seite, ein köstliches Schauspiel,der Gardasee...   J.W.von Goethe


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