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Rom und die Sorrentinische Halbinsel

Reisebericht: 15.09. – 22.09.2012

8 Tage Gardasee - Rom - Vesuv - Pompeji - Amalfiküste

Ein Reisebericht von
Petra Sauer


1. Tag: Von Dresden zur Zwischenübernachtung Richtung Gardasee

Voller Erwartungen auf den sonnigen Süden Italiens starteten wir morgens 6 Uhr in Dresden. An einigen Rasthöfen stiegen noch andere Gäste zu und vorbei an Nürnberg, München, Innsbruck, Bozen führte uns unser Weg  zur ersten Übernachtung nach Riva del Garda. Die erste Vegetation des Südens mit Zypressen und Palmen begrüßte uns. Etwas nördlich vom Gardasee, leider zu weit für einen Abendspaziergang,  lag unser  Hotel Albarello.

2. Tag: Fahrt durch die Toskana nach Orvieto – Weiterreise nach Rom

Unser Bus mit Jörg und Petra brachte uns ein Stück am Gardasee entlang. Über Malcesine fuhren wir auf der Gardesana Orientale nach Garda und weiter zur Autobahn in Affi. Dort mußten wir eine Einfahrgenehmigung für Verona holen, wo wir uns zu einem interessanten Stadtrundgang mit Stefano trafen.
Natürlich haben wir auch den Balkon der Julia bewundert, nur für die Besichtigung der Arena reichte die Zeit leider nicht, da eine große Schlange davor stand. Nach einer Mittagspause ging unsere Fahrt weiter über Modena, Bologna, durch die Toskana und Umbrien ins Latium. Vorbei an Rom erreichten wir doch recht spät am Abend unser Hotel Monte Artemisio in den Albaner Bergen, in der Nähe von Nemi.

3. Tag: Rom

Mit unserem Bus besuchten wir heute die Ewige Stadt Rom. Stadtführerin Susanne berichtete uns viel über die Architektur und Geschichte der Stadt Rom und ihre wunderbaren Bauwerke. Wir legten einen Stopp am Kolosseum ein, stärkten uns am Trevi-Brunnen und Susanne führte uns zur Spanischen Treppe.  Unser Bus brachte uns zum Vatikanstaat, wo wir gemeinsam den Petersdom besichtigten. Nach etwas Freizeit unternahmen wir noch eine kleine Rundfahrt durch die Albaner Berge, um zu unserem Hotel zu kommen. Aber leider sind die engen kurvenreichen Straßen nicht für Busse geeignet, so dass es leider doch wieder recht spät wurde!

4. Tag:  Rom – Vesuv – Pompeji

Unser Weg führte  uns heute weiter in den Süden, nach Kampanien. Zuerst ging es auf den Vesuv.
Die Auffahrt auf 1017 m Höhe war schon ein Erlebnis, wir hatten einen traumhaften Blick auf den Golf von Neapel. Für uns war es  auch interessant zu sehen, wie sich die Busse aneinander vorbeischieben mußten! Die Fahrer waren sicher nicht so begeistert! Die meisten Gäste wanderten auf den Vulkan, um einen Blick in den Krater zu werfen und es dampfte sogar!
Unser nächstes Ziel war Pompeji. Unser Führer Angelo zeigte uns die archäologischen Ausgrabungen und gab uns umfangreiche Informationen, um uns ein Bild vom Leben in der Stadt im 1.Jh zu machen. Wir  hatten noch etwas Zeit für Postkarten ...und der Bus brachte uns zu unserem Hotel Degli Ulivi in Gragnano. Das Hotel ist sehr liebevoll im italienischen Stil hergerichtet. Von der Dachterrasse hatten wir einen traumhaften Blick zum Vesuv

5. Tag: Amalfiküste – Positano – Bootsfahrt – Amalfi

Mit einem italienischen Bus fuhren wir über Sorrent an die Amalfiküste. Zuerst Fotostopp am Golf von Sorrent! Unsere heutige Reiseleitung Victoria erwartete uns in Meta. Wir erreichten die Traumküste und auf einer engen Straße fuhren wir zwischen Meer und Berg. Nach zwei weiteren Fotostopps bummelten  wir zum Hafen in Positano, ein idyllischer Ort mit kleinen Gassen. Wir genossen dann eine Bootstour entlang der Küste nach Amalfi. Vom Meer aus konnten wir die Steilküste erst richtig bewundern, Felsenriffe, Höhlen, den Fjord, die Vegetation, aber auch architektonische Kostbarkeiten. Victoria  zeigte uns die Villen und berühmten Hotels, wo die Reichen und Schönen ihre Urlaube verbringen. Nach einem kleinen Rundgang in Amalfi, einer Kleinigkeit zum Essen und einigen Einkäufen ging es  weiter auf der Amalfitana bis Salerno und über die Autobahn zurück ins Hotel. Eigentlich wollten wir noch nach Ravello, aber ein Erdrutsch in der vergangenen Woche hatte die Straße unpassierbar gemacht.

6.Tag:   Ausflug auf die Insel Capri

Heute brachte uns Jörg nach Sorrent. Mit unserem Insel-Führer Lucio ging es mit dem Schiff nach Capri. Mit einem Elektrobus fuhren wir zuerst hinauf nach Anacapri. Wir spazierten  mit Lucio zum Aussichtspunkt, um einen Blick über die Insel Capri zu werfen. Einige Gäste fuhren mit dem Sessellift auf  den Monte Solaro, um die phantastische Aussicht zugenießen. Andere besichtigten die Villa Munthe oder probierten die Spezialitäten der Insel, Zitronenlikör, Zitronengrappa, Zitronenschokolade...
Dann ein Spaziergang durch das berühmte Capri zu den Augustusgärten. Wer wollte konnte mit Lucio in der Mittagspause ein kleines Mahl einnehmen.
Am Nachmittag folgte noch ein besonderes Erlebnis, eine Bootstour um die Insel. Vom Meer aus kann man erst so richtig die Schönheit der Insel entdecken, die Kalksteinfelsen, die Grotten mit ihren orangefarbenen „Korallen",  und wir bewunderten die verschiedenfarbigen  Blautöne des Meeres! Die berühmte Blaue Grotte war heute wegen der Wellen geschlossen, aber sie stand sowieso nicht auf unserem Programm, da man oft sehr lange warten muss!
Nach einer Eis-Pause fuhr uns das Schiff zurück nach Sorrent. Einige Gäste nutzten den Shuttle-Bus zum Busparkplatz, während die meisten doch die 130 Stufen zur Piazza Tasso hinaufstiegen, um noch einige Minuten Freizeit  in Sorrent zu genießen. Jörg brachte uns dann ins Hotel, wo  schon wieder die Koffer gepackt werden mussten.

7. Tag:

Vorbei an Neapel, Rom, Florenz, Bologna, Verona nach Riva
Heute hieß es  Abschied nehmen  von diesem herrlichen Fleckchen Erde- Arrivederci Napoli!
Auf der der Autostrada del Sole, der A1, fuhren wir Richtung Norden wieder in  das Hotel Albarello zu unserer letzten Zwischenübernachtung.

8. Tag:  Heimreise nach Deutschland

Auf zur letzten Etappe! Abschied vom Gardasee!
Die Autobahn brachte uns übers schöne Südtirol durch die Berge der Alpen wieder nach Hause. Da auf der A 8 vor München lange Staus angesagt waren, entschied sich unser  Busfahrer, den Weg über Garmisch zu nehmen, und so waren wir ohne Verzögerung pünktlich in Münchberg, wo die ersten Gäste von ihren Transfer-Fahrzeugen schon erwartet wurden. Pünktlich 20 Uhr kommen wir in Dresden an.Eine schöne Reise mit schönen Erinnerungen liegt hinter uns!


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