Die hügelige Toskana & ihre Kunstschätze
Reisebericht: 19.05. – 27.05.2013
Um die Schönheiten der toskanischen Landschaft, ihre Weine und architektonischen Sehenswürdigkeiten, sowie Kulturschätze kennen zu lernen, reisten wir in die Toskana.
Ein Reisebericht von
Adelheid Fritzsche
1.Tag: Anreise an den Gardasee
Über die Inntal-und die Brennerautobahn gelangten wir nach Italien. Dann erschloss sich uns
die reizvolle Landschaft des Trentino. In Riva del Garda wurden wir schon zum Abendbrot und
zur Übernachtung erwartet.
2.Tag: Fahrt nach Montecatini Terme
An der Uferstraße des Gardasees bekamen wir einen Eindruck von dessen Flair und ließen
und ließen dies bei einem Spaziergang in Riva auf uns wirken. Dann ging es weiter, an Florenz
vorbei nach Montecatini Terme. Bei einem Spaziergang bekamen wir einen Eindruck von dem
Kurort mit seinen schönen Jugendstilgebäuden. Unvergesslich schön fanden alle dieabendliche
Fahrt mit dem Funicolare nach Montecatini Alto und den phantastischen Blick ins abendliche
Tal.
3.Tag: Rundfahrt im Chiantigebiet und Siena
Dieser Vormittag führt uns durch das malerische Chiantigebiet, vorbei an zahlreichen
Weingärten, Olivenhainen und über die sanften Hänge der Hügel. Welche die toscanische
Landschaft prägen. Auch die Ortschaften Greve und Radda vermitteln einen typischen
Eindruck. Am Nachmittag zeigt uns Flaminia die durch den Palio bekannte Stadt Siena mit
Ihrem großartigen Dom und natürlich der Piazza del Campo. Eines wissen wir nun ganz
sicher: Der Stadtteil der Gans ist der Beste!
4.Tag: Pisa und Lucca
Auf der Piazza dei Miracoli besichtigen wir den Dom, lauschen dem „Echo" im Baptisterium
und genießen den fantastischen Blick vom schiefen Turm. Auch für die Stadt bleibt noch
Zeit. Nachmittags bewundern wir den Dom von Lucca und erkunden dann dieses traumhafte
Städtchen, das noch von seiner gut erhaltenen Stadtmauer umgeben ist in der Freizeit.
Auf der Piazza genießt man seinen Espresso oder das italienische Eis und freut sich an der Architektur und den vorbeiflanierenden Menschen.
5.Tag: Florenz
Heute gehört der ganze Tag der Hauptstadt der Toscana. Unser örtlicher Reiseleiter
führt uns zur Piazza della Signoria mit der Statue des David von Michelangelo, vorbei an den Uffizien geht's zur Ponte Vecchio. In der Santa Croce bewundern wir die prächtigen Grabstätten von Galileo Galilei, Dante,... Den krönenden Abschluss bilden der Dom „S.Maria Del Fiore" mit seiner beeindruckenden Marmorfassade und die kunstvollen Reliefs der Bronzetüren des Baptisteriums.
6.Tag: Weinprobe und San Gimignano
Endlich -der ersehnte Besuch eines toscanischen Weingutes! Die Familie Cartecchini zeigt Uns zunächst den weiten Blick in eine typisch toscanische Landschaft-die Fotoapparate klicken aber auch, um die zutraulichen Hunde im Bild festzuhalten. Dann kosten wir mehrere Sorten des toscanischen Weins; natürlich auch den viel besungenen Chianti. In fröhlicher „Weinlaune" und mit der entsprechenden Musik erreichen wir am Nachmittag San Gimignano, das durch seine Geschlechtertürme schon von weitem sichtbar ist. Die Stadtführerin zeigt uns auch die Fresken im Dom und empfiehlt, das Eis des Weltmeisters zu Kosten. Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen und haben es genossen! Nachmittags fuhren wir dann weiter, durch das Etruskergebiet an Volterra vorbei an die Küste nach San Vincenzo.
7.Tag: Ganztagsausflug nach Elba
Mit unserem Bus fuhren wir zum Hafen von Piombino um mit der Fähre nach Elba überzusetzen. Wissenswertes über Napoleons Aufenthalt und sahen die Schönheit der Insel und ihrer vielfältigen Pflanzenwelt erfuhren wir von unserer örtlichen Reiseleiterin.
8.Tag: Fahrt nach Südtirol
Von der ligurischen Küste geht es heute Richtung Norden zur Zwischenübernachtung bei Sterzing. Das uns dort servierte südtirolische Menü war sehr lecker!
9.Tag: Heimreise
Über den Brenner, die Inntalautobahn vorbei an München, Nürnberg und Bayreuth kehren wir nach Hause zurück. In der Erinnerung nehmen wir die Bilder der sanften Hügel, hübscher kleiner und großer Städte mit Kathedralen, deren Marmorfassaden und Altäre von der Kunst ihrer Meister künden, mit. Und erst der Chiantiwein!