Reisebericht: Italien - Rundreise durch die Toskana und Insel Elba

25.04. – 04.05.2019, 9 oder 10 Tage Busreise Südtirol - Montecatini Terme - Siena - Lucca - Pisa - Florenz - San Gimignano - Insel Elba - Volterra

Die Toskana hat einzigartige Kunstschätze zu bieten, Städte wie Lucca, Pisa, Florenz, Siena, San Gimignano und Volterra werden von uns besichtigt. Urige Bauernhöfe bieten Hausprodukte wie Olivenöl, Salami und Käse an.

Anreisetag, 25.04.2019 Fahrt zum Hotel Brenner bei Sterzing


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Wir starten unsere Reise in Dresden am Donnerstagmorgen bei warmen Wetter. Unsere Fahrt führt vorbei an Hof, Nürnberg, Ingolstadt und München, Peter lenkt nach Holzkirchen unseren Reisebus weg von der Autobahn. Das schöne Wetter und die freie Fahrt auf der Bundesstraße lassen Freude aufkommen. Es geht vorbei am Tegernsee und natürlich stoppen wir auch am See und genießen die Freizeit am Wasser und im Brauhaus. Eine gute Sicht auf die Berge haben wir und noch allerhand Schnee auf den Bergen bekommen wir zu sehen. Wir fahren über den Brenner-Pass und in Sterzing laden wir unsere Reisegäste zum Bummeln in der Altstadt mit Besichtigung des Zwölferturmes ein. Heute übernachten wir im Hotel Brenner. Die Ruhe nach dem Abendessen im Hotel tut uns allen gut, der Anreisetag geht allen immer ganz schön an die Substanz, viele Reisegäste haben eine längere Anreise hinter sich. 669 km

2. Tag, Thermalstadt Montecatini Terme mit Stadtführung in Lucca


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Das Gepäck können wir nach dem kurzen Regenguss zügig im Bus verstauen und weiter geht unsere Fahrt vorbei an Brixen, Bozen und herrlichen Aussichten auf die Bergwelt Südtirols. Wir sehen hinüber zum Kloster Säben, haben den fantastischen Südtiroler Wein im Blick und genießen das frische Grün dieser Frühlingszeit. Durch die Po-Ebene, wo der gute Reis angebaut wird und über den Po, ein imposanter Fluss mit 652 km der Längste in Italien, fahren wir weiter der Toskana entgegen. Den Apennin mit seinen vielen Tunnels durchfahren wir und nachdem wir Prato und Pistoia passiert haben, fahren wir erst einmal an Montecatini Terme vorbei. Nada erwartet uns an einer Mautstation kurz vor Lucca, mit ihr besichtigen wir am Nachmittag diese reizvolle Kleinstadt, die typisch für die Toskana ist. Sie hat eine große Bedeutung für die Textilindustrie. Die Altstadt ist umgeben von einem begrünten, ca. 4 km langen Wall mit 11 Bastionen. Trotzdem wirkt die Innenstadt nicht eingeschlossen, sondern hat kleine Plätze, Arkaden, Parks, viele Geschäfte und Restaurants. Ursprünglich war die Stadt am Serchio eine römische Niederlassung namens Colonia Luca. Den Dom St. Martin besichtigen wir während unseres Rundganges mit Nada und wir sehen auch den mit Eichenbäumen begrünten Wohnturm der Guinigi aus dem 14. Jahrhundert. Die Kirche San Michele in Foro ist sehr beliebt bei den Bewohnern der Stadt Lucca. Auf der Kirche oben auf dem fünfstöckigen Aufsatz grüßt der Erzengel Michael. Nach einer halbstündigen Freizeit treffen wir uns wieder am Bus und mit Peter geht es nach Montecatini Terme zum Grand Hotel Tamerici. Zuvor lösen wir am Check-Point eine Busgenehmigung, denn nur mit dieser darf man sich innerhalb der Kurstadt bewegen. Im Hotel werden wir herzlich empfangen, nach dem Bezug der Zimmer sind wir zum Willkommens Drink an die Bar eingeladen. Unser leckeres Abend Menü nehmen wir in einem tollen Speisesaal ein. 521 km

3. Tag Siena und der Besuch eines Bauernhofs


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Siena, die Stadt des berühmten Doms und des weltbekannten Palios, dem Pferderennen auf der Piazza del Campo, stehen für den Vormittag auf unserem Programm. Wir treffen uns mit Regina, unserer örtlichen Führung am Check Point und zusammen fahren wir mit dem Bus zur Festung. Von hier geht es zu Fuß in die Stadt Siena. Sie zeigt uns nicht nur eine der bedeutendsten Städte der Toskana, sondern auch Italiens. Der Dom Santa Maria Assunta mit seiner überreichen Ausgestaltung steht als letztes Highlight auf unserem Programm. Zuerst sehen wir uns die Kirche San Domenica an, das Gotteshaus der Stadtheiligen Katharina und seit 2000 auch der Schutzpatronin Europas. Im Stadtzentrum erreichen wir einen der schönsten Plätze Italiens, den Piazza del Campo, wo das berühmte Pferderennen, der Palio, ausgetragen wird. Die Fahnen der Stadtviertel, der Contrade, wehen im Wind. Regina erklärt uns mit viel Leidenschaft die hohe Kunst des Palios. Nach unserer Freizeit geht's zu Fuß zur Festung, hier werden wir von Peter mit dem Bus wieder erwartet. Unsere Fahrt im Bus geht weiter nach Süden in Richtung Empoli, vorbei an Vinci, dem Geburtsort Leonardos, er lebte von 1452-1519 in einem Kleinstädtchen mit dem Museum Leonardiano in der Burg Conti Guidi. Heute sind wir mittendrin in der Welt der Toskana. Im Weingut von Mauro, der uns unterwegs schon auf den richtigen Weg zu seinem Bauernhof gebracht hat, werden wir erwartet und mit herrlichen Ausblicken weit in das Chianti Land hinein belohnt. Hier bekommt unsere Verkostung den richtigen Rahmen. Wir beginnen mit dem weißen Wein und wir steigern uns, denn vier rote Sorten bis hin zum Vino Santo, dem heiligen Wein, verkosten alle Reisegäste. Dazu bekommen wir ein köstliches Öl auf typisch ungesalzenem, toskanischem Brot gereicht. Lecker auch die Salami, der Schinken und der Pecorino-Käse: einfach spitze und zum Abschluss verkosten wir noch einen Grappa. Wir sind hier sehr herzlich willkommen geheißen worden-Danke. 242 km

4.Tag Pisa und Zitronengarten


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Über fantastische Provinzstraßen, die Peter für uns als Fahrtstrecke gewählt hat, geht es heute am Sonntag nach Pisa, die Stadt im Westen der Toskana, in der Nähe des Tyrrhenischen Meeres. Mit einem Shuttlebus gelangen wir vom zentralen Parkplatz zum Campo dei Miracoli, dem Platz der Wunder, mit dem Dom Santa Maria Assunta, dem Baptisterium, dem Schiefen Turm und dem Campo Santo. Die Bauwerke sind alle im 11.-13. Jahrhundert, als Pisa eine der mächtigsten Städte Europas war, entstanden. Der Schiefe Turm begeistert alle von uns, stellt man sich doch die Neigung nicht so extrem vor. Die Schieflage beruht auf dem Untergrund aus lehmigen Morast und Sand, der sich unter Gewicht verformt hat. Nach dem Rundgang auf dem Campo dei Miracoli steigen einige unserer Gäste auf den Schiefen Turm und genießen bei schönem Wetter die Aussicht auf die Umgebung. Bis hin zum Arno, er fließt durch Pisa, sind einige Gäste gelaufen. Es ist ein fantastischer Aufenthalt in Pisa für die Reisegruppe von Eberhardt Travel. Mit unserem Reisebus, gesteuert von Peter Möbius, treten wir am Nachmittag die Weiterreise zum Zitronengarten von Oscar Tintori Vivai an. An Lucca vorbei geht die Fahrt und dabei verdunkelt sich der Himmel extrem. Es dauert nicht lang und es gibt Starkregen, Hagelschauer mit Blitz und Donner. Kurzzeitig sieht es aus wie im letzten Winter. Bei Ankunft im Hesperidarium hat es fast aufgehört zu regnen. Nun können wir über 200 verschiedene Sorten von Zitruspflanzen im Botanischen Garten auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern im großen Gewächshaus bewundern. Die Führung in deutscher Sprache ist sehr interessant. Bei einer anschließenden Verkostung testen wir verschiedene Marmeladen, hergestellt aus Zitronen und auch aus der Bergamotte. Gegen Fünf am Nachmittag erreichen wir wieder unser Hotel in Montecatini Terme. Hier im Kurort sehen wir gar Schnee liegen, Reste vom Hagelschlag am Nachmittag. 112 km

5. Tag Stadtbesichtigung in Florenz


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Heute Morgen sind wir mit den Temperaturen nicht einverstanden, der Wetterbericht hat uns mehr Wärme versprochen. Wir sind am Frieren, aber gejammert wird nicht. Angela, unsere örtliche Reiseleiterin in Florenz, erwartet uns am Zecca Turm, direkt am Arno, dem Fluss, der Florenz durchfließt. Als erstes besichtigen wir Santa Croce, die Franziskanerkirche hat man 1294 umgebaut, sie ist die Begräbnisstätte der Berühmten. Wir sehen Grabmale von Michelangelo, Rossini und Galileo Galilei. Weiter geht es auf unserem Rundgang der Piazza della Signoria entgegen, ein beeindruckender Platz, er wird vom wuchtigen Turm des Palazzo Vecchio beherrscht. Den Neptun-Brunnen, dass Reiterdenkmal des Großherzogs Cosimo I. und die Kopie des berühmten „David" vom Michelangelo, können wir hier betrachten und fotografieren. Später gelangen wir zum Fluss Arno und genießen den Blick zur ältesten der Arno Brücken, der Ponte Vecchio. Ab dem 13. Jahrhundert richtet die Stadtregierung Läden und Wohnungen auf ihr ein auch für Fleischer, die ihre Abfälle im Fluss entsorgen und zu üblen Gerüchen im 16. Jahrhundert führen. Der Großherzog Ferdinand I. ordnet an, dass nur noch Goldschmiede auf der Brücke ansässig sein dürfen, diese Verordnung gilt bis heute. Zu Dom, Kampanile und Baptisterium gehen wir im Anschluss, sie sind überwältigende Elemente im historischen Florenz, Santa Maria del Fiore ist die Kathedrale, sie hat den Namen der Wappenblume von Florenz, der Lilie, zu verdanken. Die Fassade ist im 19. Jahrhundert vollendet wurden, sie schmückt eine dekorative Verkleidung aus weißem, grünem und rosa Marmor. Im alten Getreidespeicher, den wir als Letztes besichtigen, verabschieden wir uns von Angela. Heute besteht die Möglichkeit, in die 1. und 2. Etage hinauf zu gehen. Sehr schön die Aussicht hier oben auf Florenz. Mit einem gemütlichen Spaziergang verabschieden wir uns in die Freizeit und treffen uns später am Piazza della Signoria, um gemeinsam zum Bus zu laufen. Peter erwartet uns mit Kaffee und Getränken am Bus. Heute müssen wir noch Koffer packen, denn am morgigen Dienstag geht unsere Reise weiter in Richtung Süden an die Küste. Nach dem Abendessen lassen wir den schönen Tag in Montecatini Alto ausklingen. Wir fahren mit der Funicolare hinauf und genießen den zauberhaften Blick auf das beleuchtete Kurstädtchen Montecatini Terme. Bei einem Glas Wein, ausgegeben vom Reiseveranstalter Eberhardt Travel, sitzt die Gruppe später noch im Restaurant beieinander. 155 km

6. Tag Safran, San Gimignano und das Mittelmeer


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Safran ist ein feines Gewürz, es wird aber selten in unserer Küche verwendet. Wir fahren am Morgen mit unserem Gepäck von Montecatini Terme ab, um über Safran, aber auch Weinanbau auf einem Bauernhof südlich von Empoli Informationen zu bekommen. Den Agriturismo Il Veccio Maneggio erfahren wir uns auf schmaler Straße, Peter bringt uns wieder souverän bis zum Agriturismo, wo wir schon erwartet werden. Nach der Führung mit Elisa, der Tochter des Hauses, bekommen wir ein leckeres Menü serviert, gekocht hat wieder die Mama und Chefin Titziana, die tolle Köchin im Hause. Die vieltürmige mittelalterliche Stadt San Gimignano sehen wir von hier sehr schön und können tolle Fotos aufnehmen.
Auf dem Bauernhof II Vecchio Maneggio bekommen wir von Elisa eine kompetente Führung, sie erklärt den Anbau von Safran, der Krokus Sativus wird im November gepflückt. Er blüht im Herbst mit lilafarbenen Blüten, die entsprechend behandelt, das gelbe Gewürz ergeben. Zu unserer Zeit gibt es den Safran nicht, aber wir sehen die Bienen und auch mit den Pferden auf dem Hof machen wir Bekanntschaft. Das Menü schmeckt vorzüglich und auch der dazu gereichte Weiß-und Rotwein ist sehr lecker. Sehr zufrieden und begeistert vom Empfang, verlassen wir das Anwesen ausstaffiert mit Einkäufen, wie Wein und Honig.
Danach fahren wir nicht sehr weit nur noch bis San Gimignano, der Stadt mit den heute noch 12 Geschlechtertürmen, die sich rivalisierende Adelsfamilien im 12./13. Jahrhundert errichtet haben. 40 waren es am Ende des Mittelalters, später erhielt die Stadt deshalb den Beinamen Manhattan des Mittelalters. San Gimignano ist heute eine sehr sehenswerte Stadt, die wir gemeinsam mit Luise Hoffmann, unserer örtlichen Reiseleitung kennenlernen. Einen kulinarischen Tipp für die Freizeit gibt es für die Reisegäste: Im Stadtzentrum gibt es 2 prämierte Eisdielen und das wird natürlich eine fantastische Schleckerei, ehe wir unsere Weiterreise antreten. Sie führt uns nach dem Besuch von San Gimignano weiter an die Küste des Mittelmeeres, nach San Vincenzo. Vorbei an Volterra kommen wir am Abend im Park Hotel I Lecci an. Traumhafte Natur und die Landschaft der Toskana haben wir heute wunderbar genießen können. 183 km

7. Tag, Insel Elba


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Unsere örtliche Reiseleiterin Jo holt uns im Hotel I Lecci ab und gemeinsam fahren wir in unserem Bus zum Fährhafen Piombino. Schnell ist der Bus im Bauch der Fähre verschwunden und wir nehmen unsere Plätze im Außenbereich und auch drinnen ein, bei schönem Wetter haben wir eine tolle Überfahrt hinüber zur Insel Elba. Unsere Inselrundfahrt mit Mittagspause in Marina di Campo wird von Jo Oli als Reiseleitung begleitet. An Napoleon werden wir in seiner Villa erinnert, vor 200 Jahren, vom 4. Mai 1814 bis zum 1. März 1815, kommt Napoleon auf Elba. In seiner Verbannung hätte er gern seine Frau, die Kaiserin und österreichische Erzherzogin Marie-Louise und den gemeinsamen Sohn, den König von Rom, bei sich gehabt. Aber es kommt nur seine Geliebte, die polnische Gräfin Marie Walewska mit ihrem Sohn. Nach zwei Tagen gibt es einen Abschied für immer.
Bei der Inselrundfahrt kommen wir am Golf von Biodola und Procchio vorbei. Wir lassen die malerische Landschaft, die kleinen Dörfer und Städte vorüberziehen. So richtig verstehen kann man Napoleon immer noch nicht, der nach kurzem Aufenthalt diesen Ort fluchtartig verlässt. Die Insel Elba mit der Form eines Fisches begeistert uns alle und in Marina di Campo sehen wir einen wunderschönen Sandstrand. Unsere Mittagspause haben wir in einem netten Restaurant, sehr lecker haben wir hier gespeist. In Porto Azzurro laden uns die alten Gassen hinter der Piazza am Hafen bei Sonnenschein zum Bummeln und Eis essen ein. Der Ort wird von der Festung di Potolongone aus spanischer Zeit überragt. Nach der Rundfahrt geht's mit der Fähre wieder zurück aufs Festland und zurück ins Hotel, um unseren vorletzten Tag im Hotel zu genießen. 94 km

8. Tag, Volterra


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Schon auf unserer Fahrt nach San Vincenzo sahen wir die auf dem Hügel gelegene, ummauerte Stadt mit der Medici-Festung. Heute nun begeben wir uns auf Fahrt, um diese Stadt, eine der alten Hauptstädte der Etrusker, näher kennenzulernen. Volterra hat einen schönen mittelalterlichen Stadtkern. Unsere örtliche Stadtführerin Charlotta zeigt uns fast jeden Winkel der Stadt mit Schätzen an bedeutenden historischen Bauwerken. Volterra ist auch die Stadt des Alabasters, wir sehen in einigen Geschäften und alten Werkstätten, wie Alabaster verarbeitet wirkt und leuchtet. Viele Geschäfte bieten Schmuck, Vasen, Lampen und vieles mehr zum Kauf an. In unserer Freizeit genießen wir das Bummeln durch die kleinen überschaubaren Gassen des Ortes. Es gibt in Volterra auch ein Museum etruskischer Kultur, in dem die Sarkophage zu sehen sind, auf denen sich halb liegend und mit dem rechten oder linken Arm abstützend die Grabplastiken der verstorbenen Personen befinden. Mit unserem Bus geht es am frühen Nachmittag zurück. Wir haben für die Rückfahrt eine ganz besondere Strecke ausgewählt. Die Fahrt auf der alten etruskischen Weinstraße geht durch wunderschöne Landschaft mit Wein und Oliven. An der längsten Zypressenallee der Welt mit 4,7 km stoppen wir, Peter parkt unseren Bus in einer kleinen Einfahrt am Wege. Hier geben wir unseren Reisegästen Zeit fürs Fotografieren und Schauen. Derweil bereiten wir das Eingießen des leckeren Limomcino vor, den wir an unsere Reisegäste im Namen vom Reiseveranstalter Eberhardt Travel ausgeben. Traumhaft endet unser letzter Tag in der Toskana. Wir alle freuen uns auf die freie Zeit und da unser Hotel am Meer liegt und Sonne und angenehme Temperaturen herrschen, geht es zum Strandspaziergang. Wir lassen den letzten Tag unserer Rundreise durch die Toskana hier am Meer ausklingen. Zu einem regionalen Spezialitäten Essen sind wir heute Abend im Restaurant eingeladen. 130 km

9. Tag, Fahrt zurück nach Sterzing


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Vorbei an Livorno, La Spezia, Parma, Cremona, Brescia und der Südspitze des Gardasees geht unsere Fahrt bis Sterzing. Wir haben unterwegs alles an Wetter, strömender Regen, später Gewitter mit Blitz und Donner, aber in Garda am Gardasee passt alles. Wir haben einen Parkplatz für den Bus und der liebe Herrgott ist auch mit uns. Nicht die Sonne lacht uns, aber trocken und schön präsentiert sich der Gardasee. Wir haben Zeit für einen Bummel am See mit Eis essen und fotografieren verbunden. Der blaue Himmel zeigt sich uns am Nachmittag, Südtirol mit seinen Gipfeln, mit den Dolomiten, mit dem Blick zum Schlern, wir werden mit traumhafter Kulisse verwöhnt. Die Ankunft in Sterzing ist zeitlich gut und so haben wir noch Zeit zum Frischmachen bevor wir uns zum Abendessen treffen. Im Hotel Brenner fühlen wir uns gleich wieder wohl, hier waren wir schon bei Anreise für eine Nacht. 612 km

10. Tag Heimreise


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Wir erleben am heutigen Rückreisetag einen Temperatursturz. Die Verladung unseres Reisegepäcks geht fast trocken über die Bühne, aber unterwegs erleben wir auch kleinere Regengüsse und am Nachmittag geht der Niederschlag zeitweise als Schneeschauer nieder und mit 4 Grad ist es dann sehr erfrischend geworden. Jeder hängt seinen Gedanken hinter her, Abschiedsschmerz macht sich bald breit. Wir genießen auch die nächsten Stunden unserer Fahrt, sie bietet schöne Ausblicke auf die Tiroler Berge und die Dolomiten mit dem Schlern sind zu sehen. In Himmelkron verabschieden wir unsere ersten Gäste, nun wird es nicht lange dauern und wir sind wieder in Dresden.
Auf Wiedersehen an Sie alle, eine schöne Sommerzeit, viel Gesundheit und ein Dankeschön für Ihr großes Interesse und Ihre Treue an unseren Reisen.
Vielen Dank liebe Reisegäste und alles Gute, auch für dich lieber Peter, es war für uns alle eine traumhafte Reisezeit mit Dir und unterwegs im Bus der Firma Auerbach's Reisen.
Ihre Reiseleiterin Ingrid Langer. 689 km

Gesamtkilometer der Reise: 3407 km

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