Bella Italia – Inselparadies Capri im Vorsommer
Reisebericht: 11.05. – 15.05.2026
Fernab der täglichen Massen erkundeten wir die Insel mit der Villa Jovis, dem Arco Naturale, der Via Krupp und nahmen an einer beeindruckenden Prozession teil. Capri ist wirklich ein Traum!
Ein Reisebericht von
Kerstin Engelhardt
1. Tag: verfrühte Anreise dank des Streiks – Via Krupp
Für unsere Mini-Reisegruppe begann diese Reise teilweise einen oder sogar zwei Tage früher. Die einen gewollt und die anderen notgedrungen :-)
Am geplanten Anreisetag war Streik in Italien angekündigt, so dass sich einige dazu entschieden, den Flug 24 Stunden eher zu nehmen.
Da unsere Gruppe eh "nur" aus 5 Reisegästen und mir - der Reisebegleitung - bestand, gab es nun noch drei verschiedene Anreisetage.
Der Großteil der Gruppe erreichte am 10.05. die die Insel. Gegen 16:30 Uhr trafen wir uns in der Lobby.
Die Anreise verlief für alle problemlos und reibungslos.
Die Maschinen hoben pünktlich ab und alle Koffer kamen gut mit. Vom Flughafen erreichen wir in knapp 30 Minuten den Hafen und eine Stunde später brachte uns das Schiff der NLG auf die Insel Capri.
Hier gingen wir von Bord, denn das Schiff wollte direkt weiter nach Amalfi - das Ziel heben wir uns mal für später auf :-)
Am Hafen wurden wir vom Hotelpersonal begrüßt und man nahm uns den Koffer ab, der direkt hoch zum Hotel gebracht wurde.
Wir gingen 50 Meter zu Fuß zur Standseilbahn - der Funicolare und fuhren hinauf ins Zentrum - direkt auf die Piazza. Die Fahrt dauert nur knappe 5 Minuten. Oben angekommen waren wir nicht die einzigen. Es wimmelte von Menschenmassen. Und wir mittendrin. Das war erstmal ein Schock.
Wir ließen uns nicht beirren und gingen schnurstracks in Richtung Hotel, wo wir 10 Minuten später und viele Ecken weiter gut ankamen.
Wir wurden freundlich begrüßt und tranken erstmal ein frisches Zitronenwasser und einen Prosecco.
Und schon waren auch unsere Koffer da.
Wir bezogen die Zimmer und trafen uns etliche Minuten später direkt wieder, um einen ersten Orientierungsrundgang zu absolvieren. Unweit unseres Hotels befinden sich gleich die berühmten Augustusgärten, die wir dann morgen besichtigen werden. Heute laufen wir daran vorbei und stehen direkt auf der berühmten Via Krupp, die seit ca. drei Jahren wieder der Öffentlichkeit freigegeben wurde. Sie war etliche Jahre lang gesperrt, weil zu viele Steine gefallen kamen und das gefährlich war. Man hat hier viele neue Netze zum Schutz gespannt. Nun kann man die gesamte Straße wieder runter zum kleinen Hafen - der Marina Piccola laufen. Dies taten wir und genossen die tollen Ausblicke bis hinunter zum Meer.
Leider war am kleinen Hafen noch alles geschlossen, denn die Saison begann aktuell gerade erst. Wir liefen also wieder hinauf und konnten uns schon mal zur Einstimmung auf die vielen Stufen der Insel ein Bild machen. Stufen und Treppen sollten uns täglich auf den Spazierwegen begleiten.
Wir erreichten wieder die Hauptstraße und später die Piazzetta. Ein toller Spazierweg zum Einstieg. Es waren doch schon an die 20.000 Schritte heute zum Anreisetag.
Alle waren geschafft und wir waren froh, als wir alle gemeinsam beim Abendessen im urigen Lokal Donna Rachele versteckt unweit der Kirche sassen.
Leuchtturm in Anacapri – Augustusgärten – Arco Naturale – Via Tragara
Ein wunderschöner neuer Tag erwartet uns! Wir starten nach dem tollen Frühstück im Hotel und laufen zu Fuß zum Hauptplatz, wo die orangefarbenen Linienbusse in den Westen der Insel - nach Anacapri - abfahren. Wir fuhren etwa 15 Minuten bis zur Endhaltestelle an der Piazza Caprile. Die meisten Gäste stiegen zwei Haltestellen eher aus, denn die Massen fahren nur bis ins Zentrum von Anacapri. Das heben wir uns für später auf.
Wir standen nun unmittelbar und erneut vor unzähligen Stufen, die uns bis ganz ans westliche Ende der Insel bringen sollen. Wir steigen immer weiter ab und laufen bis zum zweitgrößten Leuchtturm von ganz Italien. Ein wunderschöner Weg mit einer sehr beeindruckenden Pflanzenwelt - gerade jetzt zu dieser Jahreszeit wo vieles in jeglichen Farben blüht.
Eine gute Stunde später sind wir unten am Faro di Punta Carena angekommen und nahmen in einer Beachbar Platz, wo wir ein kühles Getränk sowie ein erstes leckeres Zitroneneis vernaschten. Danach liefen wir zur nahe gelegenen Bushaltestelle, denn niemand wollte den gesamten Weg und vor allem die vielen Treppen wieder bergauf gehen. Der Bus fährt so ziemlich alle halbe Stunde und somit waren wir bald wieder in Anacapri. Hier mussten wir umsteigen und schon waren wir zurück in Capri-Stadt.
Zurück im Hotel ruhten wir uns ein wenig aus. Pünktlich um 16 Uhr standen alle wieder bereit, denn unsere örtliche Reiseleiterin Annamaria begrüßte uns herzlich in der Hotellobby.
Wir wollen einen ersten Spaziergang mit ihr gemeinsam unternehmen und beginnen mit den Augustusgärten, die ja unweit unseres Hotels La Floridiana liegen. Von den Gärten aus hat man einen tollen Überblick über die darunterliegende Via Krupp, die wir den Tag zuvor schon gegangen sind.
Und in die andere Richtung blickt man von den Gärten aus auf die berühmten Faraglioni-Felsen, wo es die blauen Eidechsen geben soll.
Nach einer knappen Stunden haben wir noch viel Elan um eine weitere Erkunden anzustreben und Annamaria bot uns an, noch bis zum Arco Naturale - dem Naturbogen zu laufen.
Das dauert von den Gärten eine knappe Stunde in einer gemütlichen Geschwindigkeit. Das Wetter ist passend mit Sonne dazu, so dass wir dies gut schafften. Und vom Arco Naturale aus liefen wir direkt noch den Weg weiter bis zur Via Tragara. Ein wundervoller Spazierweg mit etlichen Stufen und tollen Ausblicken und Villen entlang des Weges.
Kurz vor dem Abendessen verabschiedeten wir uns von Annamaria, verschnauften noch kurz im Hotel und machten uns anschließend auf zum vorreservierten Restaurant La Capannina. Heute gab es wieder für jeden etwas geschmackvolles und anschließend verdauten wir kurz beim Spaziergang zurück zum Hotel.
Der Schrittzähler war auch heute wieder fünfstellig und zeigte eine zwei am Anfang an.
Villa Jovis
Annamaria, unsere örtliche Reiseleitung begrüßte uns pünktlich um 10 Uhr morgens auf der bereits gut belebten Piazzetta. Und wir starteten sofort in Richtung Südwestende, wo sich die imposante und bekannte Villa Jovis befand - oder zumindest die verbliebenen Überreste dieses gigantischen Bauwerks aus vergangener Zeit. Wir spazierten in einem gemütlichen Tempo durch die blühende Insellandschaft und genossen die Anblicke in die mediterranen Gärten der Inselbewohner und auch die Ausblicke zum Festland, der Insel Ischia und der Insel Procida, die uns begleiteten. Wirklich wunderschön, denn dieser Teil der Insel ist komplett ruhig, denn die Tagestouristen kommen hier nicht her! Und das ist eine Wohltat!
An der Villa Jovis angekommen, begrüßten uns die Ziegen, die hier noch wild leben. Wir durchstreiften das gesamte Areal und waren beeindruckt, wie man zu der damaligen Zeit schon solche Bauwerke errichten konnte und vor allem, wie das gesamte Material mit den schweren Steinen an so eine Stelle der Insel gelangen kann.
Gegen MIttag waren wir wieder zurück in Capri-Stadt, verabschiedeten uns für heute von Annamarie und kehrten noch auf ein leckeres Zitroneneis in der Nähe ein.
Am Nachmittag kam dann die Fähre aus Neapel und ich begrüßte die beiden letzten Gäste unserer kleinen Reisegruppe, die leider erst heute ankommen konnten.
Aber halb so wild. Sie brachten wieder Sonnenschein mit, wir fuhren hinauf zum Hotel, machten uns kurz frisch und starteten dann alsgleich zum ersten gemeinsamen Spaziergang, den die anderen Gäste den Tag zuvor schon absolviert haben und bestaunten die Augustusgärten und die Via Krupp.
Am Abend waren wir nun komplett und gingen zum nahe gelegenen Lokal Al Grottino - ganz versteckt in einer kleinen Gasse. Aber hier stand sogar das Menü mit auf Deutsch in der Karte - welch eine Überraschung. Und es schmeckte allen wieder vorzüglich, denn für jeden war etwas leckeres dabei.
Wieder um die 20.000 Schritte geschafft, kamen wir satt und zufrieden im Hotel an und gingen zu Bett.
Inselfahrt per Schiff – Kartäuserkloster San Giacomo – Rooftopbar
Der Morgen sah heute nicht ganz so entspannt aus, denn die Wolken hingen tief. Wir ließen uns davon aber nicht beirren und fuhren nach dem Frühstück gemütlich mit der Funicolare hinunter zum großen Hafen und trafen bei der nahegelegenen Bar ein junges Mädchen, welche uns zur richtigen Stelle des Hafens brachte, wo unser Boot abfahren sollte. Es tröpfelte schon leicht und wir entschieden uns daher für ein etwas größeres Boot mit Dach, um dem Regen zu entkommen. 20 Minuten später saßen wir alle trocken auf dem Boot und unser Kapitän fuhr mit uns hinaus aufs Meer.
Wir verließen den Hafen und schipperten im Uhrzeigersinn vom großen Hafen Marina Grande zum kleinen Hafen Marina Piccola und von hier noch weiter bis ans ganz westliche Ende zum Leuchtturm Faro di Punta Carena, wo wir die Tage zuvor hingewandert sind. Dabei passierten wir etliche Höhlen und Grotten wie die Korallengrotte, die Weiße Grotte mit der natürlichen Madonna und die Grüne Grotte. Wir passierten ebenso den Arco Naturale und bestaunten diesen vom Meer aus und auch die Villa Malaparte, die wir vom Spazierweg letztens von oben sahen.
Das Wetter meinte es gut mit uns und die Regenwolken waren wieder so gut wie verschwunden, als wir wieder am Hafen ankamen.
Daher nahmen wir auch den Fußmarsch hinauf in Kauf und stiegen vom Hafen die Treppen hinauf bis zur Piazzetta - ca. 30 Gehminuten. Oben angekommen, liefen wir zurück zum Hotel und machten bis 15 Uhr eine kleine Verschnaufpause.
Pünktlich um drei trafen wir uns alle wieder und sind zur Kartause von San Giacomo gelaufen - direkt neben den Augustus-Gärten. Hier bestaunten wir die düsteren Kunstwerke und Bilder von Walter Diefenbach, einem berühmten deutschen Maler, der sich hier in Capri wohl fühlte und die Insel zu seiner 2. Heimat wählte.
Zum Abschluss des heutigen Tagesprogrammes ließen wir es uns in der Rooftopbar nahe der Augustusgärten gut gehen. Hier überraschte uns dann sogar ein ganz kurzer Schauer, so dass wir uns ins Innere der Bar verziehen mussten. Aber kurze Zeit später waren die Wolken auch schon wieder weg und wir konnten im Trockenen zum Hotel zurück laufen.
Den Abend verbrachten wir alle gemeinsam im vorreservierten Restaurant Da Giorgio - mit Ausblick über den Hafen und rüber zur Insel Ischia.
Das Kloster wurde im 14. Jahrhundert erbaut und hat zwei unmittelbar nebeneinanderliegende Kreuzgänge.
Ebenso sind hier zahlreiche Skulpturen und Fundsachen von Pompeji, Herculaneum und Velia zu besichtigen. Die Originale dazu findet man allerdings im Archäologischen Museum in Neapel.
Nach so viel Kultur kehrten wir in der nahe gelegenen Rooftop Bar mit Ausblick auf die Faraglione-Felsen ein. Hier überkam uns ein kleiner Schauer, so dass wir uns kurz nach drinnen verziehen mussten. Aber so schnell die Tropfen auch kamen, so schnell waren sie auch wieder weg und wir konnten wieder weiter.
Noch eine kleine Verschnaufpause im Hotel und schon ging es los zum nächsten und letzten Restaurant, was wir für den Abend reserviert hatten. Wir hatten Appetit auf eine gute italienische Pizza und so gingen wir in ein nettes Restaurant mit Ausblick von der Insel Ischia bis zum Vesuv und verspeisten unsere leckeren Pizzen.
Dann bummelten wir zurück - entlang der vielen geschlossenen Modegeschäfte und mittlerweile leeren Gassen - zum Hotel.
Anacapri mit dem Monte Solaro – Villa Munthe – Abschlussdinner
Der frühe Morgen meint es nochmal gut mit uns. Aber später zogen Wolken auf und wir haben sogar ein wenig Regen abbekommen.
Nach dem erneuten tollen Frühstück machen wir uns um 9 Uhr auf den Weg zur Bushaltestelle von Capri-Stadt und fahren rüber nach Anacapri. Hier kam die erste Husche. Ein paar Minuten etwas Regen. Aber dann kam auch gleich die Sonne wieder hervor. Der Wind blieb allerdings noch ein wenig.
Annamaria begrüßte uns wieder freudig und wir begannen mit der Besichtigung von Anacapri. Erster Stopp war die Villa San Michele - die Villa des Schwedischen Arztes Axel Munthe, der diese Villa zu seinem Lebenswerk gemacht hat und sich vorzüglich eingerichtet hat. Ein beeindruckend schöner Garten mit einer noch beeindruckenderen Aussicht über das Meer und über die Insel Capri.
Anschließend haben wir das Rote Haus (Casa Rossa) besichtigt, welches aus dem 19. Jahrhundert stammt und heute eine interessante Galerie mit Gemälden und römischen Statuen aus der Blauen Grotte stammen. Vom Dach oben haben wir die wundervolle Aussicht über ganz Anacapri bestaunt.
Weiter durch die Stadt erreichten wir die echt beeindruckende Barockkirche San Michele, die im Jahr 1719 erbaut wurde. Der gesamte Fußboden der Kirche besteht aus echt bemerkenswerten Majolika-Fliesen, die ein wunderbares Mosaikbild darstellen. Hier konnte man eine schmale Wendeltreppe hinaufgehen und das gesamte Kunstwerk von oben betrachten. Wirklich einmalig dieser Anblick.
Ein kurzes Stück weiter standen wir wieder an der Hauptstraße und drängelten uns an der Menschenschlange vorbei, um schnell auf den Sessellift zu gelangen, der uns in nur 13 Minuten hinauf auf den Monte Solaro brachte. Hier hingen schon wieder die Wolken tief über uns. Aber von weiterem Regen sind wir glücklicherweise verschont geblieben.
Oben angekommen, war es wolkig und windig. So suchten wir uns eine windstille Ecke und genossen ein kleines Picknick aus belegten Broten mit Schinken und Käse. Dazu gab es regionalen Wein und für jeden eine Capri-Sonne. Damit waren wir wieder gut gestärkt und konnten uns nach weiteren unzähligen Fotos, die wir oben machten, wieder nach unten absteigen. Der Weg war etwas holprig, denn die Stufen waren sehr ungleich, alt und etwas rutschig. Aber das tat uns nicht groß stören. Wir genossen das super Wetter, denn die Sonne war wieder da. Somit nahmen wir noch einen kleinen Abstecher zum Aussichtspunkt Cetrella in Kauf und haben auch unzählige wilde Ziegen getroffen, die mit auf die Fotos wollten.
Ca. 45 MInunten später waren wir wieder unten im Zentrum von Anacapri angekommen und liefen zur Bushaltestelle.
Wenige Minuten später standen wir wieder in Capri-Stadt und verabschiedeten uns erstmal von Annamaria, die wir am Abend noch einmal kurz trafen.
Jeder genoss ein wenig Freizeit bis um 18 Uhr.
Wir starteten ein paar Minuten eher, denn Annamaria sagte uns, dass nach 18 Uhr die Prozession von San Costanzo an der Kirche starten sollte. Und so war es auch. Wir bekamen einen super Platz unterhalb der Treppe und konnten alles life mitverfolgen.
Dann ging es weiter zur Bushaltestelle, denn das Abschluss-Abendessen bei einer einheimischen Familie stand auf dem Plan.
Mit dem Bus fuhren wir erneut rüber nach Anacapri, wo Annamaria uns erneut in Emfpang nahm.
Vorbei an der Funicolare, die schon im Feierabendmodus war, liefen wir vorbei am Friedhof durch den Ort. Dann kam ein Auto, welches uns in zwei Etappen einen großen Berg hinauf fuhr und uns direkt zu einer Familie brachte, bei der wir heute zu Abend gegessen haben. Ganz privat mit einerm grandiosen Ausblick über die Insel. Wir warteten geduldig auf den roten Sonnenuntergang. Aber so wie wir es uns vorgestellt haben, sah es heute leider nicht aus. Aber das Abendessen war dafür um so köstlicher. Wir bekamen frischen Mozzarella, den wir so zu Hause einfach nicht bekommen und konnten sehr gut den Unterschied schmecken. Auch die Auberginen haben allen sehr gut geschmeckt. Als Desert gab es Tiramisu - köstlicher geht es kaum. Dazu einen Limoncello und auch guten Wein - so soll es sein auf einer besinderen Kleingruppenreise mit Eberhardt TRAVEL.
Zum späten Abend brachte uns das Auto wieder hinab ins Zentrum von Anacapri und hier nahmen wir uns ein Taxi zurück nach Capri-Stadt.
Die Heimreise verlief für uns alle völlig problemlos - heute hätten wir uns alle einen Streik gewünscht, um noch ein wenig länger auf der Insel verweilen zu können. Das war uns leider nicht vergönnt.
In Neapel am Flughafen verabschiedeten wir uns von einander, denn wir lösten uns in München und Frankfurt auf.
Es war mir eine mehr als große Freude, euch die Schönheiten dieser Insel zeigen zu können und wünsche euch für die Zukunft immer maximale Gesundheit und noch viele weitere tolle Reisen in die ganze Welt oder meinem Lieblingsland ITALIEN :-)
Eure Kerstin
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