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Rundreise durch die Toskana und Insel Elba

Reisebericht: 02.05. – 13.05.2026

Eine der schönsten Urlaubsregionen! Idyllische Hügellandschaften, reiches kulturelles Erbe nicht nur in Florenz, Lucca, Pisa und Siena, auch am Meer zeigt sich die Toskana in ihrer ganzen Vielfalt.

Alicia Eckert

Ein Reisebericht von
Alicia Eckert

Weinprobe auf dem Bauernhof Montaioncino – © Alicia Eckert (Eberhardt TRAVEL) Pistoia – © Alicia Eckert (Eberhardt TRAVEL) Funicolare Montecatini – © Alicia Eckert (Eberhardt TRAVEL) Montecatini Alto – © Alicia Eckert (Eberhardt TRAVEL) Blick von Montecatini Alto – © Alicia Eckert (Eberhardt TRAVEL) Pasta wird hergestellt – © Alicia Eckert (Eberhardt TRAVEL) Zitrusgarten – © Alicia Eckert (Eberhardt TRAVEL) Villa Napoleone auf Elba – © Alicia Eckert (Eberhardt TRAVEL) Castiglione della Pescaia – © Alicia Eckert (Eberhardt TRAVEL) Florenz – © Alicia Eckert (Eberhardt TRAVEL) Florenz - Ponte Vecchio – © Alicia Eckert (Eberhardt TRAVEL) Am Gardasee (Rückfahrt) – © Alicia Eckert (Eberhardt TRAVEL)

Anreise zur Zwischenübernachtung am Gardasee

Heute begann unsere Italien-Reise. Entlang der Route stiegen nach und nach alle Gäste zu, drei haben die Anreise mit dem Flugzeug gewählt. Zuerst wurden wir von Frank gefahren, bevor Jörg sich dann ans Steuer setzte, denn bei so einer langen Strecke von ca. 900 km muss es einen „Anfahrer“ geben. Schon bald ließen wir das Erzgebirge hinter uns und fuhren über Hof und Nürnberg in Richtung München. Im südlichen Bayern kriegten wir zum ersten Mal das Alpenpanorama zu sehen, die imposanten Berglandschaften und der Sonnenschein begleiteten uns auf der Reise über den Brenner. Nah am Gardasee, in Rovereto stiegen die Gäste aus, die einen individuellen Urlaub gebucht haben, die Toskana-Reisegruppe fuhr noch ein Stück weiter zum Hotel San Zeno, das oben auf dem Montebaldo-Bergmassiv liegt. Von hier aus genossen wir den herrlichen Blick auf der Gardasee und ließen dann den Anreisetag beim Abendessen ausklingen.

Bauernhofbesuch und Fahrt nach Montecatini Terme

Nach dem Frühstück sind wir den malerischen Weg zurückgefahren, der uns gestern zu unserem Hotel auf dem Montebaldo brachte. Dabei genossen wir noch ein paar herrliche Blicke auf den Gardasee, bevor wir wieder auf der Autobahn in den Süden waren. Vorbei an Verona überquerten wir die fruchtbare Poebene und erreichen den Apennin, hier wollten wir eine Mittagspause einlegen, aber die von uns ausgewählte Raststätte befand sich im Umbau und eine andere gab es auf der Strecke nicht. So haben wir kurzerhand entschieden, den Bauernhofbesuch vorzuverlegen. Zum Glück hatte unser Gastgeber Mauro nichts dagegen und so konnten wir eine kleine Stärkung vom Bordservice des Busses auf dem Parkplatz vor dem Bauernhof arrangieren und anschließend ging es zur Weinprobe.
Das Weingut Montaioncino wurde 1949 vom Großvater des heutigen Besitzers gegründet. Es ist 6 ha groß, Wein und Oliven werden angebaut. In mühsamer Handarbeit entstehen erlesene Weine wie z.B. der Chianti. Bei unserem Besuch durften wir nicht nur den Wein probieren, sondern auch den toskanischen Schinken, Käse und Salami.
Nach der Weinprobe hatten wir noch genug Zeit für einen Abstecher nach Pistoia. Der Besuch in dieser Stadt war eigentlich erst am Ende der Reise geplant, aber heute passte es besser, denn dadurch werden wir mehr Zeit für Florenz haben.
Pistoia ist zwar längst nicht so bekannt wie Florenz, hat aber auch viele mittelalterliche Bauwerke zu bieten, die von einer intakten Stadtmauer umgeben sind. Wir haben uns auf dem Domplatz und in den umliegenden Gassen umgeschaut.
Nach dem Stadtrundgang in Pistoia fuhren wir weiter zu unserem Hotel in Montecatini. In diesem Thermalkurort fühlt man sich ein wenig in der Zeit zurückversetzt, denn viele Kurhotels und Villen aus dem 19. Jh. prägen das Stadtbild, einigen merkt man das Alter deutlich an. Ein schöner, ausgedehnter Kurpark lädt zum Flanieren ein.
Unser Hotel liegt im Ortszentrum, beim Abendessen trafen wir die Gäste, die die Fluganreise gewählt haben und nun mit der Gruppe die Toskana erkunden wollen.

San Gimignano und Safrananbau in der Toskana

Nach dem Frühstück fuhren wir heute nach San Gimignano, das für seine Geschlechtertürme bekannt ist, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Sie zeugen von der Macht und dem Reichtum der örtlichen Adelsfamilien im Mittelalter.
Vor den Toren der Stadt erwartete uns Luise, unsere Stadtführerin, mit ihr lernten wir San Gimignano kennen. Im Anschluss, in der Freizeit schauten wir uns noch ein wenig um, einige haben ein Eis in der Eisdiele am Brunnenplatz gegessen, deren Besitzer die Eis-Weltmeisterschaften gewonnen hat und andere wiederum bewunderten noch einzelne mittelalterliche Bauwerke oder stöberten in einem der vielen kleinen Läden, die sich in den engen Gassen befinden.
Nach der Stadtbesichtigung fuhren wir eine kurze Strecke durch die liebliche und kleinteilig bewirtschaftete Landschaft zu einem der Bauernhöfe, die die alte Tradition es Safrananbaus wieder aufgenommen haben. Vor Ort bekamen wir in einem kleinen Vortrag viele interessante Informationen über das kostbare Gewürz und ein Mittagessen mit regionalen Spezialitäten, die mit Safran gekocht wurden.
Da wir am Nachmittag in Montecatini noch Zeit hatten, sind wir mit der Standseilbahn nach Montecatini Alto gefahren. Dort konnten wir noch ein Stündchen in dem malerischen „Oberdorf“ genießen, von oben hatten wir einen grandiosen Blick auf die Ebene von Montecatini.
Pünktlich zum Abendessen waren wir wieder zurück im Hotel.

Führung in Lucca am Vormittag, Stadtspaziergang in Pisa am Nachmittag

Ein wenig später als an den anderen Tagen machten wir uns heute auf den Weg und hofften dabei, dass der Regen bald aufhört. Unterwegs stieg Nada zu, die uns heute ihre Heimatstadt, Lucca, zeigen wollte. Es regnete allerdings so stark, dass sie beschloss, Lucca zuerst mit dem Bus zu umrunden. Dabei erzählte sie uns schon eine ganze Menge über die Stadt. Lucca ist eine liebenswerte Alternative zu den toskanischen Hauptzielen, ein Ort nach menschlichen Maßstäben, freundlich und nicht überlaufen. Eine ehemalige römische Kolonie, die vom 6. bis 12. Jh. die Hauptstadt der Toskana war. In dieser Blütezeit versorgte Lucca die Welt mit Luxusgütern wie Seide und Brokatstoffen.
An der Porta San Pietro sind wir schnell ausgestiegen, denn große Busse können an der Stadtmauer nur kurz halten. Unser Stadtrundgang wurde immer wieder von heftigen Schauern unterbrochen und wir waren froh, wenn wir an den berühmten Bauwerken ein überdachtes Plätzchen fanden und so die Besichtigung fortsetzen konnten.
Am Nachmittag stand Pisa auf dem Programm. Natürlich ging es in erster Linie darum, die berühmten Bauwerke auf dem Campo dei Miracoli zu sehen. Die aufwändig gestalteten Fassaden aus weißem Marmor mit ihren wunderschönen Verzierungen, alleine schon die Größe der Bauwerke beeindruckte uns sehr. Der Schiefe Turm kann bestiegen werden, wenn man sich die 251 Stufen hinauf zutraut.
Das Wetter machte uns aber auch hier einen Strich durch die Rechnung – nur kurz hörte der Regen auf, schon bald waren wir trotz Regenschutz so durchnässt, dass wir beschlossen haben bald zurück ins Hotel zu fahren.
Am Nachmittag erholten wir uns ein wenig und ließen dann den nassen Tag beim Abendessen Revue passieren.

Dolce Vita beim Pasta–Essen und im Zitrusgarten

Ein kulinarisches Programm stand heute an! Wir verließen Montecatini Terme am Morgen und reisten in die Nähe von San Miniato nach San Romano. Hier befindet sich die bekannte toskanische Pasta-Manufaktur Morelli, der wir heute einen
Besuch abstatten wollten. Bei der Besichtigung mit Führung erfuhren wir vieles über die italienische Pasta. Anschlieflend durfen wir diese bei einem Mittagessen probieren. Es gab drei verschiedene Pasta-Gerichte und alle schmeckten ausgezeichnet! Das leckere Mahl haben wir dann noch mit Tiramisu und Espresso abgerundet. So schmeckt dolce vita!
Am Nachmittag besuchten wir einen Zitronengarten in Pescia, der über 400 Zitruspflanzen anbaut und in die ganze Welt zu Dekorationszwecken verkauft. Die Führung durch Elisa war spannend, es wurde viel fotografiert, die wunderschönen Pflanzen mit ihren leuchtend gelben und orangen Früchten beindruckten uns sehr. Im Anschluss haben wir noch Marmeladen aus Zitrusfrüchten probiert, die zwar nicht vor Ort hergestellt werden, aber irgendwie zum Thema passen.
Nach dem Besuch im Zitronengarten hatten wir noch Zeit und besuchten das Dorf Collodi – es ist „Pinocchios Heimat“ und sehr malerisch. Ein Spaziergang durch den Ort rundete unser heutiges Besichtigungsprogramm ab.
Nach dem Abendessen sind noch einige Gäste in ein Best of Opera Konzert in ein benachbartes Hotel gegangen.

Siena und Montalcino

Zügig verließen wir Montecatini. der Bus konnte nicht lange halten, deshalb wurden die Koffer möglichst schnell verladen. Heute ging es zuerst nach Siena und dann in die Toskana am Meer! Rechts und links der Autobahn sahen wir anfangs viele Baumschulen mit mediterranen Gewächsen, sie sind typisch für diese fruchtbare Ebene. Dazwischen liegen aber auch Gewerbegebiete. Nachdem wir Richtung Siena abgebogen sind, kamen wir in die wunderschöne toskanische Hügellandschaft, in der auch das Chianti-Gebiet liegt, aber Baustellen auf der Strecke und ein hohes Verkehrsaufkommen bremsten uns ein wenig aus - in Siena kamen wir trotzdem noch rechtzeitig an, Luise, die uns auch San Gimignano gezeigt hat, wartete schon auf uns, nur noch schnell zum Checkpoint und dann begann auch gleich die Stadtführung.
Siena war im Mittelalter eine reiche und mächtige Handelsstadt, deren Kaufleute und Banker auf den Märkten Europas mit Geld und Textilien handelten. Nicht nur der weltberühmte Dom, die ganze Stadt ist ein gotisches Gesamtkunstwerk, das wir uns bei schönstem Sonnenschein angesehen haben.
Nach der Mittagspause in Siena fuhren wir weiter nach Montalcino. Dieses zauberhafte Winzerstädtchen liegt von Weinbergen umgeben ca. 30 km von Siena entfernt. Bekannt ist es für den hervorragenden Rotwein, den Brunello di Montalcino. Wir schlenderten durch die Gassen und genossen die Ruhe abseits der großen Touristenströme. Von der Stadtmauer aus und an der mittelalterlichen Rocca hat man einen herrlichen Blick in die Landschaft. Viele kleine Läden, Cafes und Weinlokale laden zum Einkehren ein.
Am Abend kamen wir in Castiglione della Pescaia im Hotel Roccamare an. Es liegt ganz nah am Strand, von hier aus werden wir in den nächsten Tagen die Toskana am Meer erkunden.

Insel Elba

Voller Erwartung starteten wir heute in den Tag. Auf dem Programm stand ein Ausflug auf die Insel Elba. Zuerst mussten wir also nach Piombino fahren, dort gingen wir an Bord der Fähre und legten nach einer Stunde Fahrt in Portoferraio an. Am heutigen Tag wurden wir von Sonja begleitet, die uns während der Inselrundfahrt mit vielen Informationen versorgt hat.
In Portoferraio angekommen fuhren wir zunächst ins Landesinnere. Die ersten Fotos wurden gemacht, denn die Stadt liegt sehr malerisch auf einem Berg und über der Bucht thront eine Festung. Elba ist grün und überhaupt nicht überlaufen.
Unseren ersten Zwischenstopp machten wir bei der Villa Martino, in der Napoleon zehn Monate gelebt hat, nachdem er aus Frankreich verbannt wurde. Aufmerksam lauschten wir Sonjas Erzählung über diese aufregende Zeit auf der Insel Elba.
In der Mittagszeit besuchten wir Porto Azzuro, einen ruhigen und malerischen Ort an der Südküste, wo wir auch die Mittagspause eingelegt haben. Hier, am Meer genossen wir die entspannte Atmosphäre eines Urlaubsortes.
Auf dem Weg zurück wieder zur Fähre erfuhren wir noch so manches über die Insel und ihre Geschichte.
Vorm Abendessen reichte die Zeit noch, um kurz zum Strand zu gehen, um sich vor dem morgigen freien Tag einen Überblick über die Umgebung zu verschaffen.

Freizeit am Meer

Der Tag begann mit einem leckeren Frühstück im Hotel, das wir auch ganz entspannt genießen konnten, da heute, am freien Tag jeder Gast sein eigener „Programmchef“ war. Wer wollte, konnte mit unserem Bus einen begleiteten, kleinen Ausflug nach Castiglione della Pescaia unternehmen. Eine herrliche, von Pinien überschattete Straße führt von unserem Hotel in diese ehemalige Fischersiedlung, unser Hotel liegt ein wenig abseits davon.
Über dem malerischen Ort thront eine mächtige Festung, sie wurde während der Herrschaft von Pisa erbaut. Der Weg nach oben führte durch mittelalterliche Gassen, dabei waren nur vereinzelt andere Menschen zu sehen. Auf dem Festungsgelände schauten wir in die Giovanni Batista Kirche rein und konnten uns von dem anstrengenden Aufstieg ein wenig erholen. Die Mühe wurde aber mit einem grandiosen Blick auf die Maremma und die Sandstrände belohnt. Die Maremma ist der Abschnitt der toskanischen Küste, der in früheren Jahrhunderten ein sumpfiges Gebiet war, sich aber nach der Trockenlegung zu einer reizvollen Urlaubsregion entwickelt hat, die abseits der großen Touristenströme liegt.
In der Mittagszeit verweilten wir noch im Zentrum mit den vielen Restaurants und Cafés und fuhren dann zurück zum Hotel, denn schließlich wollten wir auch noch am Nachmittag den Strand am unseren Hotel genießen oder am Pool entspannen.
Am Abend ließen wir diesen erholsamen Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.

Uffizien–Besuch in Florenz

Heute haben wir das schöne Hotel am Strand verlassen und fuhren zurück in die nördliche Toskana, zuerst in die Kulturmetropole Florenz und dann nach Pistoia zum nächsten Hotel.
Unterwegs hat es angefangen heftig zu regnen, die nassen Aussichten gefielen uns so gar nicht, aber der Wettergott war uns gnädig, denn in Florenz hat der Regen aufgehört.
Auf dem Programm stand der Besuch in einem der berühmtesten Kunstmuseen der Welt. Wir sind auf dem Piazzale Michelangelo ausgestiegen und waren begeistert von dem herrlichen Blick auf die Stadt, den man hier hat. So konnten wir von Weiten schon einige berühmte Bauwerke sehen, allen voran den Dom mit der riesigen Kuppel. Aber heute ging es vor allem um die Uffizien.
Ursprünglich waren sie ein Bürokomplex, den Cosimo I. de´ Medici 1559 bei Giorgio Vasari in Auftrag gegeben hatte. Viele große italienische Maler des 12. – 17. Jahrhunderts sind hier vertreten, von Giotto über Raffael und Leonardo da Vinci bis zu Tizian und Caravaggio. Auch Meisterwerke von Dürer, Rubens und Rembrandt sind hier zu finden. In zwei kleinen Gruppen wurden wir durch die Uffizien geführt. Angela und Daniela zeigten uns die Highlights der Sammlung und erklärten, wie sich die Malerei von der recht einfachen Darstellung im Mittelalter hin zu Bildern entwickelt hat, in denen die Perspektive, das Volumen, die Mimik und Gestik der Menschen präzise dargestellt werden.
Nach dem Uffizien-Besuch blieb noch ein wenig Zeit für eine Erholungspause, denn auch wenn es sicher lohnend war, das Museum zu besuchen, war es doch gleichzeitig sehr anstrengend und mit vielen organisatorischen Überlegungen verbunden.
Das Hotel Villa Cappugi, in das wir anschließend fuhren, liegt eingebettet die toskanische Hügellandschaft ein wenig außerhalb des Zentrums von Pistoia und bietet mit seiner ruhigen Umgebung eine willkommene Abwechslung zu dem Trubel, den man in Florenz erlebt.

Freizeit in Florenz

Unseren Tag in Florenz begannen wir heute wieder auf dem Piazzale Michelangelo, auf diesem Hügel wurde im Jahr 1865 eine Aussichtsplattform eingerichtet, die einen fantastischen Blick auf Florenz bietet - die bekannten Bauwerke liegen einem zu Füßen! Der Dom Santa Maria del Fiore mit der mächtigen Kuppel, die gotische Kirche Santa Croce mit den Grabmalen Michelangelos und Galileis und die älteste Brücke der Stadt, die Ponte Vecchio fallen sofort ins Auge! Der Weg in die Stadt war zwar recht anstrengend, aber sehr schön. Anschließend unternahmen wir einen gemeinsamen Spaziergang durch die Stadt, bevor jeder dann noch genug Zeit hatte, sich in Florenz umzuschauen.
So konnte man bei einem individuellen Stadtrundgang ausgewählte Sehenswürdigkeiten näher betrachten oder ein weiteres Museum besuchen. Davon wurde auch rege Gebrauch gemacht, wir blieben bis 17 Uhr in Florenz. Müde vom vielen Laufen, aber mit interessanten Eindrücken im Gepäck fuhren wir zurück zu unserem ruhigen Hotel und aßen zusammen zu Abend.

Fahrt nach Südtirol mit Grappa–Verkostung

Heute haben wir uns von der wunderschönen Toskana und von den Fluggästen verabschiedet und sind nach Südtirol gefahren, wo uns in Faver eine interessante Grappa-Verkostung erwartete. Die Fahrt war sehr abwechslungsreich, denn viele verschiedene Landschaften zogen an uns vorbei, am beeindruckendsten waren natürlich die Berge, auch diesmal haben wir die Alpen bei schönstem Sonnenschein erlebt. Da wir zügig vorankamen, konnten wir am Gardasee sogar die malerische Uferstraße nehmen – es war eine schöne Panorama-Fahrt. Dann ging es wieder zurück auf die Autobahn. Später erwartete uns noch eine kurvenreiche Fahrt durch das Cembra-Tal, in dem das Dorf Faver liegt. Dort besuchten wir die Grappa-Brennerei und ließen uns von Herrn Pilzer gerne erklären, wie er zusammen mit seinem Bruder den Grappa und die anderen hochprozentigen Getränke brennt. Natürlich durften wir auch probieren und hatten die Möglichkeit zum Einkauf.
Am Abend kamen wir im Hotel Saxl bei Sterzing an und ließen den Tag bei einem leckeren Buffet ausklingen.

Rückreise nach Dresden

Die zweite Etappe unserer Rückfahrt verlief sehr angenehm, wir blieben von Staus weitgehend verschont und sind über Innsbruck, München, Nürnberg und Hof in Sachsen angekommen, wo um 18:30 Uhr Uhr die letzte Gästegruppe am Dresdner Flughafen ausgestiegen war.


Liebe Gäste, es war schön mit solch wissbegierigen, netten Gästen unterwegs zu sein, ich hoffe, dass Ihnen die Toskana gefallen hat! Es würde mich freuen, Sie mal wieder auf einer anderen Reise begleiten zu dürfen!
Ihre Alicia Eckert


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