Reisebericht: Rundreise Jordanien und Städtereise Jerusalem

08.02. – 16.02.2020, 9 Tage Rundreise zu den Höhepunkten in Jordanien und Städtereise Jerusalem: Amman - Madaba - Berg Nebo - Felsenstadt Petra - Kerak - Totes Meer - Jerusalem - Bethlehem

Zwei Länder nur durch einen Fluss getrennt. Beiden gemeinsam ist, dass sie eine lange Geschichte mit sehr viel Kultur haben.

1. Tag Anreise nach Amman


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Eine Reisegruppe von Eberhardt-Travel macht sich auf den Weg, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu entdecken. Mit Zwischenflügen aus ganz Deutschland traf sich die Gruppe in Frankfurt am Gate. Nach knapp 4 Stunden erreichen wir die Hauptstadt Jordaniens – Amman. Nachdem die Einreiseformalitäten, dank der Unterstützung unseres Guides, erledigt waren, ging es zum Hotel. Nach dem etwas späten Abendessen sanken wir Müde und voll Erwartung auf die kommenden Tage in die Betten.

2. Tag Amman- Berg Nebo- Madaba und die Fahrt nach Petra


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Schon wurden wieder die Koffer gepackt und nach dem Frühstück erlebten wir das pulsierende Amman auf einer Stadtrundfahrt. Botschaften und große Villen gepaart mit Geschäftshäusern zeichnete das Bild der Neustadt von Amman. Die Altstadt eher ein verwinkeltes Häusermeer. Stopp an der königlichen Abdullah-Moschee. Mit ungewohnter Kleiderordnung für die Frauen und ohne Schuhe betraten wir die Moschee, die lange Zeit als die größte in Jordanien galt. Uns erwartete ein zusätzliches Opfer, das dem Regen und Wind des Vortages geschuldet war. Ob vor der Tür oder auch in der Moschee überall Nässe, so dass wir nach dem Rundgang mit nassen Füssen in die Schuhe mussten.
Amman die Millionenmetropole – an ihren Hängen reiht sich Haus für Haus wie die Perlen einer Kette aneinander. Den gigantischen „Betonteppich" erlebt man am besten vom Zitadellenhügel aus. Nach einem Rundgang und mit diesen Blicken verlassen wir Amman und der Weg führt uns in Richtung Berg Nebo. Den Blick auf das gelobte Land werfen hier wie einst Moses.
Also hier soll Moses das erste Mal das „gelobte Land" gesehen haben. Und in der Tat von dem 808 Meter hohen Berg hatten wir eine relativ gute Sicht aufs Jordantal und Tote Meer. Kein Wunder das hier Papst Benedikt auf seiner Pilgerreise 2009 an dieser Stelle folgende Worte fand „Von diesem heiligen Berg lenkt Mose unseren Blick [...] auf die Erfüllung aller Verheißungen Gottes in Christus." Ob Gläubig oder nicht – alle schweiften wie einst Moses ihren Blick in die Ferne und genossen die Aussicht. Natürlich fehlte nicht der Besuch der Kapelle mit ihren Mosaiken. Zeit fürs Mittagessen mit traditioneller jordanischer Küche. Alle konnten sich reichlich am Buffet bedienen. Keiner ging hungrig weg. Danach fuhren wir nach Madaba in der wir zur Kirche St. Georg gingen, denn hier befindet sich die älteste Darstellung von Palästina auf einer kunstvollen Landkarte aus Mosaik. Danach setzten wir die Fahrt fort und auf der Autobahn ging es in Richtung Süden.
Karg war die Landschaft links und rechts der Autobahn und doch wundervoll anzusehen. Mit einsetzen der Dunkelheit kam der dichte Nebel und in einer Höhe von 1400 Meter dann geschlossene Schneedecke. Schnee statt Sonne – waren wir wirklich in Jordanien. Langsam hinter dem Schneepflug erreichten wird dann wohlbehalten Petra. Hier wohnten wir im traditionellen Petra Guesthouse direkt vor den Toren der Felsenstadt. Wir hatten gleich das Gefühl direkt bei den Nabatäern zu sein.

3. Tag Felsenstadt Petra


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Im Vorfeld hast du ein Bild vor Augen wie es vielleicht dort aussehen könnte. Doch als wir dann vor Ort waren, sah alles ganz anders aus und noch viel eindrucksvoller. Man muss es wirklich gesehen haben um die unglaubliche Schönheit dieses Ortes wirklich fassen zu können. Kein Wunder also, dass  es von der UNESCO als das achte Weltwunder bezeichnet wird, obwohl erst ein Bruchteil (10 %) ausgegraben wurde. Auf den Spuren Indiana Jones wollten wir Petra entdecken,  auch wenn dazu ein Tag nicht ausreicht. Wir konzentrierten uns auf das Wesentliche. Der Wettergott war uns holt- bei Sonnenschein aber niedrigen Temperaturen ging es durch die Schlucht Siq zum Schatzhaus des Pharaos, das eigentlich ein Grabtempel war. Vielen ist dieser Ort bekannt aus dem Film „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug", in dem die Fassade des Schatzhauses zu sehen war. Staunend verharrten wir hier und genossen den Anblick, der einem Postkartenmotiv gleich kam. Auf unserem weiteren Weg kamen wir an unzähligen weiteren Gräbern, Palästen und am Theater vorbei. Immer wieder verändern sich durch das Licht die Farbnuancen, die die die Orte in ein fast magisches Licht rückten. Geplant war Petra bei Nacht – die Schatzkammer im Glanz von tausenden Lichtern zu erleben. Aber die kalten Temperaturen und Regen machten das Vorhaben zu Nichte. Bei einem guten Abendessen ließen wir dann den Abend ausklingen.

4. Tag Kreuzritterburg Kerak und Fahrt zum Toten Meer


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Nach diesem erlebnisreichen Tag in der Felsenstadt ging es wieder etwas nach Norden, denn Kerak, die auf 930 Meter gelegene Kreuzritterfestung war unser Ziel bevor wir dann zum Toten Meer fuhren. Auf unserem Rundgang erfuhren wir viel zu dieser Anlage unter anderem, dass diese im Jahre 1188 von den Truppen Saladins 8 Monate belagert wurde. Kreuzritter und Saladin – wer kennt nicht Nathan der Weise in dessen Handlung die Geschichte der Kreuzritter und Saladin eingeflossen sind. Diese Gedanken schwangen beim Rundgang durchaus mit. Anschließend setzten wir den Weg fort in Richtung Totes Meer. Wegbegleiter war wieder die karge Landschaft. Aber je näher wir uns dem Toten Meer näherten desto mehr änderte sich auch die Landschaft. Grüner wurde die Landschaft. Noch kurz ein Foto am Stein, der den Meeresspiegel angab und dann ging es weiter abwärts bis wir im Hotel ankamen. Nach dem Check-in blieb noch Zeit bis zum Abendessen die grandiose Anlage zu erkunden.

5. Tag Taufstelle am Jordan und Freizeit am Toten Meer


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Baptism Site ist die Taufstelle Jesus, so wird es vermutet. Dieser Ort war Ziel unseres heutigen Vormittagsausflugs. Nach der Ankunft liefen wir entlang der Johannesquelle an die Stelle wo die Taufe Jesus vor mehr als 2000 Jahren stattgefunden haben soll. Heute steht dort eine Kirche, die von zahlreichen Pilgern und Touristen besucht wird. Auch Papst Johannes Paul II war hier im Jahre 2000. Flüsse verändern ihren Lauf - so auch der Jordan, der noch heute der Grenzfluss zu Israel ist. 10 Meter trennen uns vom „Gelobten Land". Trotz der Entfernung für uns an diesem Tag noch nicht erreichbar. So kehrten wir zum Hotel zurück und der Nachmittag sollte als „Fauler Nachmittag" vor der Weiterreise nach Israel dienen. Man muss schon mal das Phänomen erleben und Zeitung liegend im Wasser lesen. Ob es gelang – wir halten hier den Mantel des Schweigens darüber. Mit einem letzten Abendessen endet die Entdeckungstour Jordanien. Morgen geht es weiter nach Jerusalem.

6. Tag Jerusalem und Bethlehem


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Sehr früh verließen wir unser Hotel und machten uns auf den Weg zur Allenby-Brücke, eine der wenigen Grenzübergänge von Jordanien nach Israel. Nicht nur das wir in einem anderen Land waren – auch örtlicher Reiseleiter, Bus und Fahrer wechselten. Nach Erledigung der Grenzangelegenheiten setzten wir die Fahrt in Richtung Jerusalem fort. Eine Stadt mit mehr als 3000 Jahre Geschichte, oft zerstört und wieder aufgebaut beherbergt es heute mehr als 30 Religionsgemeinschaften. Die Stadt hat im Prinzip 2 Gesichter. Die Neustadt mit vielen Geschäften und Restaurants zeigt das Bild einer normalen Großstadt. In der Altstadt mit ihrem jüdischen, muslimischen, christlichen und armenischen Viertel herrscht geballte Religion und Tradition vor. Zum Straßenbild gehören die orthodoxen Juden mit Ihren Hüten und langen Koteletten aber auch die Soldaten mit ihren Gewehren. Unser erstes Ziel war heute der Ölberg. Der Aufstieg bequem per Bus wird mit einer tollen Aussicht belohnt. Von hier aus konnten wir die ganze Altstadt und den Tempelberg überblicken. An guten Tagen kann man bis zum Toten Meer sehen. Danach ging es auf dem Palmsonntagsweg hinab vorbei am jüdischen Friedhof zur Kirche Dominus Flevit. Sie wurde auf den Fundamenten einer byzantinischen Kirche erbaut. Im Garten Gethsemane – der Ort an dem Jesus verhaftet wurde stehen heute uralte Ölbäume. Beeindruckend und berührend zugleich, da vielleicht diese Bäume schon dort standen als Jesus vor seine Verhaftung hier gebetet hat. Mit dem Bus ging es dann in Richtung Bethlehem zur Geburtskirche. Wer dort an Weihnachten und Weihnachtskrippe denkt wird schnell durch die Realität eingeholt. An der Stelle, wo Jesus geboren sein soll steht heute die Geburtskirche, die prunkvoll eingerichtet ist. Ob Jesus dort wirklich geboren ist muss jeder für sich entscheiden. Da wir in der Bibel leider keine GPS-Daten finden, bleibt nur auf die im Lukasevangelium genannte Ortsangabe zu vertrauen. „Und als sie dort waren (Bethlehem), kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, denn sie hatten sonst keinen Raum in einer Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde, die nachts die Herde hüteten". Damit wir heute diesen Ort auch finden, ist dort ein silberner Stern zu finden. Nach dem Besuch der Hieronymus- grotte und der katholischen Kirche dort ginge es durch den Trubel der Händler zurück zum Bus und ins Hotel. Mit einem großen Buffet in hallenartiger Umgebung ließen wir den Tag ausklingen.

7. Tag Knesset- Herzls-Berg- Yad Vashem – Schabbat Abendessen


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Das Frühstück in so einem großen Hotel kann schon zum Kraftakt werden, eben dann, wenn alle sich zur selben Zeit auf den Weg machen. Unsere Gruppe meisterte dies mit aller Professionalität, so dass wir uns pünktlich auf den Weg zur Knesset und der Menorah machen konnten. Politiker genießen wie im Rest der Welt nicht unbedingt ein hohes Ansehen. Politik wird mit Religion verbunden – manchmal bleibt vielleicht das Wohl bei den Streitigkeiten auf der Strecke. Immer neue Wahlen ändern Situationen nicht. Pausen, wie zurzeit können Stillstand und vielleicht auch Rückschritt bedeuten. Wie gut das gegenüber das oberste Gericht über ein Land ohne Verfassung wacht und damit Israel als einziges Land im Nahe Osten als Demokratie erscheinen lässt. Nächster Stopp war das Grab von Theodor Herzl, der als der Begründer des neuen Zionismus gilt. Gleich daneben der Militärfriedhof von Jerusalem. Hier liegen auch Persönlichkeiten des Staates Israels, u. a. Golda Meir, Rabin und Peres um nur einige zu nennen. Beim Besuch mussten wir leider auch erkennen, dass viele junge Menschen für sinnlose Kriege in dieser Region ihr Leben lassen mussten. Mit diesen Gedanken ging es weiter nach Yad Vashem – nirgendwo ist die Shoa so lückenlos und gleichzeitig emotional dokumentiert wie hier. Für uns als Deutsche eine Pflicht und keine Kür diesen Ort zu besuchen.
Leider reichte unsere Zeit nur für einen kleinen Einblick in der weitläufigen Anlage. Zu vielfältig und intensiv die einzelnen Gedenkstätten. Der Garten der Gerechten unter den Völkern, das Museum zur Geschichte des Holocaust, der Platz der Hoffnung, die Halle der Erinnerung, das Denkmal für die Kinder - um nur einige zu nennen, die wir besuchten. . Manchmal erforderte der Rundgang starke Nerven. Aber er war und ist so wichtig und deshalb durfte er auch auf unserer Tour nicht fehlen.
Die Mittagszeit verbrachten wir am Jaffa-Tor. Gestärkt machten wir einen Spaziergang durch das erste Judenviertel außerhalb der Altstadtmauern. Einst wurde es beschossen und war lange Zeit verweist. Heute zählt es zu den noblen Vierteln von Jerusalem. Schon auf der Rückfahrt merkten wir, dass die Stadt ruhiger wurde. Weniger Autos auf den Straßen, die Läden geschlossen.
Am Schabbat steht das Leben still. Mit dem Sonnenuntergang am Freitag wird er eingeläutet. Nein keine Glocke macht darauf aufmerksam. Eine laute Sirene, die über die Stadt dröhnt gibt das Signal. Das Leben steht still – kein Bus, keine Bahn, kein Restaurant – alle Geräte stehen still. Wir durften ein echtes Schabbad-Abendessen in einer jüdischen Familie erleben. Wir genossen hausgemachtes israelisches Essen und erhielten durch die Gastfreundschaft viele Einblicke in eine andere Kultur.

8. Tag Israel- Museum und Altstadt Jerusalem


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Der Anfang unseres heutigen Besichtigungstages begann mit dem Rundgang durch das Israel Museum. Die größte Kultureinrichtung des Landes war natürlich auch ein Muss. Nirgends kann man besser in die bewegende Geschichte Israels eintauchen als in diesem architektonisch interessanten Gebäudekomplex. Berühmt hier der Schrein des Buches mit den alten Schriftrollen, die in Qumran gefunden wurden oder das Modell von Jerusalem. Neben den Altertümern begeisterte auch die moderne Architektur dieses Museums. Danach ging es in die Altstadt von Jerusalem. Viele Tore führen in die Stadt. Wir wählten heute das Herod's Gate und schon waren wir im muslimischen Viertel – verschachtelte, kleine Gassen, Stände mit Essen und Gemüse und Geschäfte mit allerlei Klimbim. Über allem thront der Felsendom mit seiner goldenen Kuppel. Wir eroberten das Weltkulturerbe mit seiner geheimnisvollen Magie. Eingeteilt in jüdisches, muslimisches, christliches und armenisches Viertel ist die Altstadt von einer 12 Meter hohen Mauer aus dem 16. Jahrhundert umgeben. Der eindrucksvollste Durchgang in die Stadt ist das Damaskus Tor, das wir vom Bus aus sahen. Wir betraten die Altstadt durch das Herod's Tor. Die Via Dolorosa – der Überlieferung zufolge der letzte Weg Christi – führte uns zur Grabeskirche. Über 14 Stationen, von der ehemaligen Festung Antonia bis hin zur Grabeskirche folgten wir dem alten Prozessionsweg. Wir hielten an den einzelnen Stationen des Kreuzweges, bevor wir an der Grabeskirche, einem der größten christlichen Heiligtümer, angelangten. Zwischendurch auf dem Dach des Österreichischen Hospizes zur Heiligen Familie hatten wir bei strahlenden Sonnenschein einen gigantischen Blick über die Dächer der Altstadt. An der Grabeskirche angekommen - nun hier soll also Golgota sein – der Ort der Kreuzigung Alle christlichen Glaubensrichtungen beanspruchen diesen Ort. Verständlich das der Ort pulsierte. Dennoch gelangten wir im Rahmen der Besichtigung an die wichtigsten Orte dieser Kirche. 2 Stunden warten an der möglichen Grabesstelle war nur etwas für Hardliner. Für uns war es nun Zeit für eine Mittagspause, die wir im arabischen Viertel machten. Das Gewusel wurde dichter und die Marktschreier unüberhörbar.
Arabischen Kardamom-Kaffee, gefülltes Fladenbrot oder doch lieber die unbekannten Süßigkeiten naschen. Jeder konnte nach seiner Fasson die Mittagszeit gestalten. Danach ging es durchs jüdische Viertel zur Klagemauer. Sabbat – hastig eilen die Juden zur Klagemauer. Vor der Mauer herrscht emsiges Treiben. Viele mit wippenden Bewegungen ins Gebet vertieft. Sie stecken kleine Zettel in die Mauerritzen mit ihren Wünschen. Im Hintergrund der Muezzin und gelegentlich Kirchenglocken, die ebenfalls mit Nachdruck auf sich aufmerksam machen. Auch wir als Nichtjuden wurden nach der üblichen Sicherheitskontrolle herzlich empfangen. Männer mit Kippa ausgestattet und von Frauen getrennt konnten wir das Treiben an dem für die Juden wichtigsten Platz verfolgen. Auch Nichtjuden können in den Mauerritzen der Klagemauer ihre Wünsche hinterlassen. Mal sehen ob diese in Zukunft dann auch eintreffen werden. Nach dem Abendessen stellten wir fest, dass die Zeit schon wieder zu Ende geht und morgen der Heimflug ansteht.

9. Tag Tempelberg – jüdisches Viertel der Altstadt von Jerusalem und Rückreise


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Die Koffer waren verstaut und bevor es zum Flughafen nach Tel Aviv ging machten wir noch einen Abstecher zum Tempelberg. Juden, Christen und Muslime sehen diesen Ort als ihre heilige Stätte. Kein Wunder das dieser religiöse Eifer immer wieder Konflikte hervorruft und deshalb schwer bewaffnete Polizisten ihren Dienst dort verrichten. Eine „Bombe" mit kurzer Lunte ist hier eine zutreffende Metapher. Leider ist die Besichtigung der Al-Aqsa-Moschee und des Felsendoms nur von außen möglich, da der Zugang nur Muslimen gestattet ist. Mit diesen letzten Eindrücken durch das jüdische Viertel der Altstadt und einer kleinen Mittagspause machten wir uns dann in Richtung Flughafen auf. Nach ausführlichen Kontrollen und Befragungen ging es dann über Frankfurt wieder zurück in die Heimat. Dies war im Hinblick auf eine deutliche Verspätung des Flugs nach Frankfurt im letzten Augenblick nochmals ein Abenteuer, das aber für alle glücklich endete.
Prolog:
Auf diesem Weg möchte ich Ihnen, liebe Gäste, sehr herzlich danken, dass Sie mit mir das Abenteuer Jordanien/Jerusalem gewagt haben. Eine schöne Zeit mit vielen Eindrücken geht zu Ende. Ich hoffe, dass die Eindrücke noch lange Bestand haben werden. Bleiben Sie gesund und reisefreudig. Bis zu einer neuen Tour mit Eberhardt-Travel
Ihr
Philipp Schmitz, Reiseleiter

Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

Hallo Herr Schmitz, für den schnellen und sehr ausführlichen Reisebericht möchten wir uns bedanken. Auch Ihre Reiseleitung und die tollen Extras (Pilgerurkunde usw.) haben uns mächtig gefallen. Der ganze Reiseablauf hat von vorn bis hinten prima gepasst. Gerne werden wir uns einer neuen Reise unter Ihrer Führung anschließen. Wir wünschen Ihnen viele nette Gäste und gute Nerven für deren Unzulänglichkeiten. Danke sagen Sonja und Gunter Bachmann

Sonja Bachmann
22.02.2020

Fam.Bachmann,
Vielen Dank für Ihren Kommentar und bis zur nächsten Reise
Ihr
Philipp Schmitz

Philipp Schmitz
22.02.2020
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