Reisebericht: Naturkundliche Rundreise nach Neuseeland - Intensiv von Nord nach Süd

27.10. – 23.11.2018, 28 Tage Rundreise petit & leger: Singapur - Auckland - Paihia - Coromandel - Rotorua - Tongariro - Kapiti Island - Wellington - Abel Tasman-Nationalpark - Gletscher - Queenstown - Milford Sound - Otago-Halbinsel - Dunedin - Mount Cook - Christchurch

Weiter weg geht nicht! Am anderen Ende der Welt finden wir ein Land, das mit seiner Vielfalt und unzähligen Naturschönheiten begeistert. Kommen Sie mit auf eine spannende Rundreise durch NEUSEELAND...

27./28.10.2018: Anreise nach Singapur


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Nach einem goldenen Herbst in der Heimat, brechen wir auf ans andere Ende der Welt. Der lang ersehnte Reisetraum Neuseeland soll sich endlich erfüllen. Wir machen den Weg zum Ziel und legen noch einen Stopover in Singapur ein. Nach ca. 12 Stunden erreichen wir den Stadtstaat. Dank des ehemaligen Premierministers präsentiert sich uns die Metropole heute als „Gartenstadt". Zwischen all den Wolkenkratzern gibt es immer wieder Grün und die Stadt ist so sauber, wie man es vom Hören-Sagen kennt. Auch wenn wir etwas müde sind von dem langen Flug, wollen wir doch die Stadt bei Nacht erleben und so starten wir mit einem Welcome Drink im Hotel mit Blick auf die beleuchtete Skyline. Der Anblick auf die beleuchteten Hochhäuser ist wirklich beeindruckend und zum Willkommen bestaunen wir bald darauf die Lasershow am Hafen und eilen dann in die Gardens by the Bay, um die Licht- und Musikspiele im Supertree Grove zu bewundern. So ein nächtlicher Rundgang macht hungrig, also probieren wir uns durch die Garküchen mit leckeren einheimischen Gerichten. Was wäre ein Besuch in Singapur ohne einen Singapore Sling? Den genießt man am besten mit Blick auf die Skyline in der schicken Bar im Marina Bay Sands in der 57. Etage. Mit platten Füßen und voller Eindrücke fallen wir nach Mitternacht in unsere Betten – was für ein Reiseauftakt!

29.10.2018: Singapur erleben


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Heute lernen wir mit unserem örtlichen Reiseleiter David die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Singapur kennen. Los geht es mit dem Botanischen Garten, der inzwischen sogar zum UNESCO-Welterbe gehört. Der Nationalblume des Stadtstaates ist hier ein Denkmal gesetzt und wie spazieren durch einen wunderbar tropischen Garten mit farbenfrohen Orchideenblüten – Achtung Photo-Spot! Sogar die Angela Merkel-Orchidee bekommen wir zu Gesicht. Und auch anderen Berühmtheiten wurde hier mit einer eigens kreierten Orchidee ein Denkmal gesetzt. Danach fahren wir über die Orchard Road vorbei an schicken Boutiquen nach Little India, wo uns ein bunter Markt erwartet. Räucherstäbchen, Blumenketten und exotische Früchte und Gewürze kennzeichnen diesen Teil der Stadt. Nun geht es weiter in den modernen Teil mit den beeindruckenden Wolkenkratzern. Einst war der Merlion das Wahrzeichen der Löwenstadt, doch heute ist es vielmehr das Marina Bay Sands... die Arche Noah mit dem Surfbrett :-). Unterwegs entdecken wir immer wieder auch das koloniale Erbe Singapurs, denn erst seit 1963 ist der Stadtstaat unabhängig von GB. Zum Abschluss der Stadtrundfahrt erkunden wir noch China Town mit dem buddhistischen und hinduistischen Tempel sowie den typisch chinesischen Apotheken, wo doch allerlei Kuriositäten für die Gesundheit angeboten werden. Zeit, sich beim Mittagessen zu stärken in einer der zahlreichen Garküchen. Von Chinatown begeben wir uns zu Fuß zum Singapore River und dort entlang zur Waterfront mit dem Ziel Singapore Flyer. Wir haben gerade noch Glück und können mit dem Riesenrad eine Runde drehen, bevor wegen des aufziehenden Gewitters gestoppt wird. Ein wunderbarer Blick auf die Stadt von 165 m Höhe bietet sich uns hier. Pünktlich zum Regenschauer kehren wir in einer Bar am Fluss ein. Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel geht es schon zum Flughafen und wir starten nach Neuseeland! Viel mehr kann man kaum sehen in Singapur in der Kürze der Zeit...

30.10.2018: Ankunft in Auckland, Neuseeland


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Nach ca. 10 Flugstunden kommen wir endlich an am anderen Ende der Welt. Willkommen in Neuseeland! Nach dem Einreise-Procedere begrüßt uns Bernd am Flughafen Auckland. Um gleich einen guten Eindruck von der Stadt zu erhalten, fahren wir auf den Mount Eden, einen der ca. 40 vulkanischen Hügel im Stadtgebiet. Von hier haben wir einen tollen Ausblick auf die Skyline von Auckland, die urbane Umgebung und vorgelagerte Inseln wie Rangitoto. Auckland ist die größte Stadt Neuseelands und umfasst mit ca. 1,5 Mio. Einwohnern etwa ein Drittel der Gesamtbevölkerung. Unsere Stippvisite führt uns weiter entlang der Küstenstraße zur Mission Bay, der Geburtsstätte der Stadt, und bald ins Hotel. Etwas müde, aber voller Vorfreude auf die bevorstehenden Reiseerlebnisse essen wir gemeinsam zu Abend und lassen den ersten Tag bei einem Spaziergang durch die City ausklingen.

31.10.2018: Auf ins Northland!


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Wir lassen Auckland hinter uns und reisen gen Norden – in die Region Northland. Milchwirtschaft und Kauris haben diese Region geprägt und so sehen wir im Vorbeifahren saftig grüne, rollende Hügel (Rolling Hills) mit Weiden und Kühen. In Matakohe statten wir dem Kauri-Museum einen Besuch ab, wo wir viel Wissenswertes über den gewaltigen Baumriesen erfahren – vom Holz zum Harz, aber auch zum Thema Pioniere in Neuseeland. Das Holz der Kauribäume gehört zu den besten der Welt und es wurde vielseitig verwendet: für den Schiffsbau, Möbel, Dämme, Formen zum Gießen von Metall, Fässer etc. Die Ausstellung umfasst unter anderem ein Sägewerk, eine Sammlung von Werkzeugen zum Bäumefällen und zur Holzverarbeitung, ein Herrenhaus, Kauri-Möbel und eine eindrucksvolle Sammlung von Kauri-Harz (Bernstein). Der größte noch existierende Kauri ist Tane Mahuta, der „Herr des Waldes". Im Waipoua Forest bestaunen wir den Giganten mit seinen 4,40 m Durchmesser und über 50 Meter Höhe. Wie sollen wir den nur aufs Foto bekommen? Entlang des Hokianga Harbour erreichen wir am Abend Paihia in der Bay of Islands.

01.11.2018: Ausflug zum Cape Reinga


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Der größte Teil unserer Reisegruppe entscheidet sich für den Ganztagesausflug zum Cape Reinga – ein langer, aber abwechslungsreicher Tag liegt vor uns. Die Landschaft aus satt grünen „rollenden" Hügeln setzt sich heute fort und wird immer wieder von Meeresarmen flankiert, die eine tolle Küstenszenerie ergeben. Mangroven und Cabbage Trees säumen unseren Weg ebenso wie Wiesen und Weiden mit grasenden Kühen und Schafen. Das Land „Far North" (im äußersten Norden) ist zum großen Teil Maori-Land und unser Bus-Chauffeur, ein waschechter Maori, lässt uns mit Erzählungen und berührendem Gesang an seiner Kultur teilhaben. Ein Highlight unserer Tour ist die Fahrt über den 90-Miles-Beach. Ja, wir fahren tatsächlich mit dem Bus am Strand entlang! Der Wind peitscht die See ordentlich auf und Strand-Buggys mit Segel sausen mit Tempo an uns vorbei. Wir begegnen außerdem einigen Wanderern, die sich auf den langen Weg quer durch Neuseeland machen – von der Nordspitze bis zum südlichsten Punkt ca. 3.000 Kilometer. Respekt und gute Reise! Danach brausen wir mit dem Bus durch den Te Paki Fluss zu den riesigen Sanddünen, wo wir die Möglichkeit zum Sandboarden haben. Wir vertrauen den Fahrkünsten unseres Chauffeurs und kommen zum Glück auch wieder raus, um weiter zum Cape Reinga zu fahren. Über einen Spazierweg gelangen wir zum Leuchtturm und können dabei die grandiose Aussicht auf die grüne Küste und die Sandbuchten sowie die wilde Tasmanische See zur Linken und den ruhigen Pazifik zur Rechten genießen. Unten angekommen braust uns ein ordentlicher Wind um die Ohren. Ein Wegweiser zeigt uns unter anderem die Entfernungen nach London (18.029 km), nach Sydney (1.975 km) oder zum Südpol (6.211 km). Am Kap entdecken wir auch den heiligen Baum der Maori, einen einsam stehenden Pohutukawa am Felsen, wo laut Maori-Mythologie die Seelen der Verstorbenen in die Unterwelt eintauchen und sich auf den Weg nach Hawaiki machen. Nach unserer Mittagspause fahren wir noch einmal entlang der Doubtless Bay in den Puketi Forest. Auf einem kleinen Rundweg durch den Wald sehen wir noch einige schöne Exemplare von Kauri Bäumen, bevor wir am Abend wieder in Paihia ankommen. Im Restaurant „Only Seafood" ist der Name Programm und wir schlemmen uns durch die Früchte des Meeres.

02.11.2018: Paihia – Coromandel Halbinsel


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Nach kurzer Fahrt von Paihia erreichen wir bald Kawakawa mit einem ganz besonderen Örtchen. Friedensreich Hundertwasser wählte Neuseeland als seine zweite Heimat und hat hier ein besonderes Toiletten-Häuschen mit seiner typischen Handschrift kreiert. Ob man muss oder nicht, man muss es sich auf jeden Fall anschauen! Nach längerer Fahrt kommen wir noch einmal nach Auckland und können im Vorbeifahren einen Blick auf die Metropole von der Harbour Bridge erhaschen. Danach wird es wieder grün, denn wir gelangen in die Region Waikato, die Hochburg der Milchwirtschaft. Im kleinen Städtchen Thames können wir einige historische Gebäude aus der Zeit des Goldrausches entdecken und nun ist erst einmal Schluss mit geraden Straßen. Über eine kurvenreiche Strecke begeben wir uns an die Ostküste der Coromandel Halbinsel nach Tairua. Bei dem traumhaften Wetter heute, erklimmen wir noch den Paku Hill und werden mit einem traumhaften 360-Grad-Ausblick belohnt. Einen kleinen Vorgeschmack auf die grüne, gebirgige Landschaft konnten wir schon bei der Anreise heute erhalten und wir sind neugierig, was diese zauberhafte Gegend noch zu bieten hat.

03.11.2018: Ausflug auf der Coromandel Halbinsel


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Den heutigen Tag widmen wir in aller Ruhe der wunderschönen Coromandel Peninsula. Unser erstes Ziel ist der Hot Water Beach – ein Strand mit Fußbodenheizung! Wo gibt es das schon? Da am Morgen Ebbe ist, steuern wir mit Schaufel „bewaffnet" und hoch gekrempelten Hosenbeinen den Strand an. An der Stelle, wo sich schon einige Leute tummeln, sind wir richtig. Hier werden Pools in den Sand gebaut, die sich mit warmem Wasser füllen und zum Baden einladen. Wir begnügen uns aufgrund der kühleren Lufttemperatur allerdings mit einem Fußbad. Danach begeben wir uns auf unsere Wanderung zur Cathedral Cove. Vorbei an weiß blühenden Manuka-Sträuchern und Baumfarnen gelangen wir hinab zu der herrlichen Bucht mit dem markanten, kathedralenartigen Felsdurchbruch. Auch hier sehen wir wieder gewaltige Pohutukawa-Bäume, die sich als Küstenspezialisten an die Felsen klammern. Im kleinen Örtchen Hahei Beach bleibt Zeit für ein Hokey Pokey Eis und mit kurzen Stopps an einer Kiwi-Plantage und am Strand von Tairua kehren wir am Nachmittag zurück in unser hübsches Motel.

04.11.2018: Coromandel – Wai-O-Tapu – Rotorua


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Wir lassen die Coromandel Halbinsel auf kurvigen Straßen hinter uns und legen einen kurzen Stopp in Waihi ein, wo ein riesiges Loch im Boden von der Geschichte des Goldgrabens zeugt. Unsere Mittagspause legen wir quasi im Auenland ein – nahe Matamata befindet sich das Filmset von „Hobbiton" aus Peter Jacksons Trilogie „Herr der Ringe". Auch das Besucherzentrum des kleinen Städtchens erinnert an die Szenen aus den beliebten Filmen. Wir nähern uns der Region Rotorua und besuchen hier das Geothermalgebiet Wai-O-Tapu. Spätestens hier steigt uns auch der markante Schwefelgeruch in die Nase. Neuseeland liegt auf dem sogenannten pazifischen Feuerring. Hier, an der Nahtstelle zwischen der Indo-Australischen und der Pazifischen Platte ist die Erdkruste so dünn, dass wir diese vulkanischen Erscheinungen mit allen Sinnen wahrnehmen können. Bei einem ausgiebigen Rundgang bewundern wir die farbenfrohen Pools, heißen Quellen und bizarren Krater mit so klangvollen Namen wie „Teufelsbad", „Donnerkrater" oder die „Palette des Künstlers". Durch diverse chemische Zusammensetzungen zeigt das Gebiet eine ausgesprochene Vielfalt an Farben von leuchtend gelb über orange und rot-braun bis schwarz. Und bei so einem Wetter wie heute, leuchten die Farben besonders intensiv. Der Abend steht ganz im Zeichen der Maori-Kultur, denn Rotorua gilt auch als das Zentrum der Maori. Nach der Willkommenszeremonie durch den Häuptling und den Chief erhalten wir mit Tänzen und Gesang einen Eindruck der polynesischen Kultur. Danach können wir am Buffet reichlich schlemmen. Das Fleisch und Gemüse wird hier traditionell im Erdofen zubereitet. Zum Abschluss spuckt der Pohutu-Geysir noch eine eindrucksvolle Wassersäule in den nächtlichen Himmel. Auch die nächsten Tage stehen ganz im Zeichen des Vulkanismus - wir sind schon sehr gespannt!

05.11.2018: Rotorua – Taupo – Tongariro-Nationalpark


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Bevor wir Rotorua verlassen, legen wir noch einen Stopp am alten Badehaus im Tudor-Stil ein. Rotorua ist seit jeher beliebt bei Touristen durch die zahlreichen heißen Thermalquellen und auch heute kommt kein Reisender an der Stadt vorbei. Vor dem Badehaus finden wir gepflegte Rasenflächen, wo man hin und wieder ältere, weiß gekleidete Herrschaften beim Rasenbowling beobachten kann. Am Lake Rotorua begrüßen uns die schwarzen Schwäne und wir sehen ein Waka, das traditionelle Kanu der Maori, mit kunstvollen Schnitzereien. Die Gegend um Rotorua ist nicht nur touristischer Anziehungspunkt, sondern ist auch die Hochburg der Forstwirtschaft und wichtiges Zentrum der Milchwirtschaft. Entsprechend viele Wälder und Weiden sehen wir auf unserer Fahrt Richtung Taupo. Hier finden wir wiederum Geothermalkraftwerke, die immerhin 10% der Energiegewinnung Neuseelands ausmachen. Nach einem Stopp an den Huka Falls erreichen wir bald Taupo am gleichnamigen See - übrigens der größte See ganz Neuseelands. Wahrzeichen von Taupo ist die Regenbogenforelle, die hier die Anglerherzen höher schlagen lässt. Bereits von Taupo aus können wir in der Ferne die schneebedeckten Berge auf dem vulkanischen Plateau erblicken. Mit dem gelb blühenden Ginster und dem Lake Taupo im Vordergrund, bietet sich ein tolles Fotomotiv. In Turangi legen wir unsere Mittagspause ein und erreichen bald darauf die Feuerberge. Wir schauen kurz im Besucherzentrum von Whakapapa vorbei und beziehen dann unser Quartier, das Skotel, Neuseelands höchst gelegenes Hotel auf 1.142 Meter Höhe! Mit rustikalem Ambiente und dem (Dank des Wetters glücklicherweise) direktem Blick auf die Vulkane fühlen wir uns hier sehr wohl.

06.11.2018: Wanderung im Tongariro-Nationalpark


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Heute werden die Wanderschuhe geschnürt und wir möchten die vulkanischen Landschaften hautnah erleben. Das Wetter sieht vielversprechend aus, aber wir sind dennoch mit Mütze und Handschuhen gewappnet für einen eventuellen Wetterumschwung. Der Aufenthalt im Tongariro-Nationalpark ist immer ein kleines Glücksspiel, denn man muss auf einigermaßen gutes Wetter hoffen. Wir haben heute wohl das, was man einen Hauptgewinn nennt. Gemeinsam wandern wir durch diese bizarre Landschaft, wo sich eine alpine Flora aus Heide, Moosen, Flechten und Gräsern gebildet hat. Hin und wieder entdecken wir sogar kleine Blüten, die den widrigen Bedingungen standhalten. Dann besteht die Möglichkeit für eine kürzere Tour über die Taranaki Falls zurück nach Whakapapa (ca. 6 Kilometer) oder eine längere Tour zu den Tama Lakes (ca. 17 Kilometer). Der Weg zu den Kraterseen führt im leichten Auf und Ab durch diese einzigartige Landschaft vor der Kulisse der gewaltigen Vulkane. Zur Zeit liegt noch außergewöhnlich viel Schnee auf den Bergen, was ein tolles Fotomotiv bildet. Unser erstes Ziel ist der Lower Tama Lake, der herrlich blau inmitten der Lavalandschaft strahlt. Da es das Wetter heute ausgesprochen gut mit uns meint, nehmen wir auch noch den Aufstieg zum oberen See in Angriff und von der Anhöhe bietet sich uns ein überwältigendes Panorama auf den Ruahpehu und den Lower Tama Lake auf der einen Seite und den Ngauruhoe und den Upper Tama auf der anderen Seite. Wir können uns wirklich glücklich schätzen angesichts dieser Ausblicke. Wir gönnen uns eine ausgiebige Picknick-Pause mit Premium-Panorama und wandern dann zurück vorbei an den Taranaki Falls zu unserem Hotel. Auch wenn die Füße am Ende etwas müde sind, so sind wir doch alle glücklich und froh um dieses Wandererlebnis.

07.11.2018: Ohakune – Paraparaumo


Wir verlassen das vulkanische Plateau und das Wetter zeigt sich auch heute von der besten Seite. Wir reisen durch „Kiwi-Land", denn hier lebt der scheue, seltsame Vogel, der Neuseelands Wappentier ist. Die Straßenschilder weisen darauf hin und sind natürlich auch ein beliebtes Fotomotiv. Nach wie vor bietet sich uns ein herrlicher Weitblick auf die schneebedeckten Vulkane – im Laufe der Fahrt sogar klischeegetreu hinter grünen Wiesen mit glücklichen Schafen. In Ohakune finden wir im Windschatten der Vulkane plötzlich eine ganz andere Vegetation vor. Auf einem kleinen Naturlehrpfad lernen wir mehr über die Bäume und Farne des Waldes und genießen ein Vogel-Konzert. Über Bulls, Levin und Otaki erreichen wir am Nachmittag Paraparaumo an der Kapiti Coast. Es bleibt noch genügend Zeit für einen entspannten Spaziergang am Strand, bevor wir uns zum Abendessen begeben.

08.11.2018: Kapiti Island – Wellington


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Heute möchten wir Neuseelands Wildlife näher kennenlernen. Da sich der Inselstaat nach der Abspaltung vom Urkontinent Gondwana fernab anderer Landmassen unabhängig entwickelte, hat sich hier ohne das Vorkommen von Säugetieren eine einzigartige Vogelwelt entwickelt. In Ermangelung von Fressfeinden haben viele Vögel das Fliegen verlernt und lebten fortan auf dem Boden. Erst mit der Besiedlung durch die Maori und später insbesondere durch die Europäer kamen Fressfeinde ins Land, die die am Boden lebenden Vögel bedrohten und immer noch bedrohen. Zum Schutz der Vögel werden heutzutage Inseln von jeglichen Fressfeinden befreit und aufgeforstet, damit sich die Tiere ungestört entwickeln können. Eines dieser Vogelschutzgebiete ist Kapiti Island – ein kleines Paradies für unsere gefiederten Freunde. Mit dem Motorboot setzen wir auf die Insel über und erhalten erst einmal einige Hinweise und Informationen von unserem Ranger, um anschließend auf „die Pirsch" zu gehen. Nur etwa 90 Besucher sind pro Tag auf dem Eiland erlaubt, daher ist es schon ein ganz besonderer Besuch. Wir spazieren durch einen üppig grünen Regenwald und lauschen dem klangvollen Gesang der Vögel – ein richtiges Konzert. Einige der seltensten Vögel finden auf Kapiti Island ihr Refugium, wie zum Beispiel der endemische Takahe, von dem es in ganz Neuseeland nur ca. 340 Exemplare gibt. Auf Kapiti gibt es ein Pärchen und wir haben das große Glück einen der beiden zu erblicken. Neben diesem Hauptgewinn sehen wir noch den Bellbird, Tui, Hihi, Saddleback, Weka, Robin und nicht zu vergessen den Kaka, den einzigen Waldpapagei der Welt. Mit viel Glück setzt er sich sogar auf die Schulter und versucht – frech und schlau wie er ist – den Rucksack zu öffnen, um etwas Essbares zu finden. Mit wunderbaren Eindrücken fahren wir zurück zum Festland und erreichen am Nachmittag die Hauptstadt Wellington. Bei einer kurzen Rundfahrt entdecken wir zwischen den modernen Hochhäusern, hübsche Artdeco-Gebäude und das zweitgrößte Holzgebäude der Welt, wo heute die Naturschutzbehörde und die juristische Fakultät untergebracht sind. Am Parlament, dem Beehive, und den Regierungsgebäuden sowie an der alten St. Pauls Holzkirche legen wir natürlich auch noch einen Fotostopp ein und checken danach im zentral gelegenen Hotel ein. Am Abend bummeln wir entlang des Hafens zum Nationalmuseum Te Papa und vorbei an den alten Boots- und Hafen-Schuppen zum Restaurant.

09.11.2018: Fährüberfahrt von Wellington nach Picton – Motueka


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Der Himmel weint, dass wir die Nordinsel verlassen und „windy Wellington" macht seinem Namen alle Ehre. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken machen wir uns mit der Interislander Fähre auf den Weg zur Südinsel. Die Wetterbedingungen werden als „moderat" gemeldet und so ist es zwar etwas regnerisch, aber wir haben nur leichten Seegang während der gut dreistündigen Überfahrt. Die Passage durch die Marlborough Sounds führt uns vorbei an bewaldeten Inseln und Halbinseln und stimmt uns auf unser Abenteuer Südinsel ein. Im kleinen Hafenstädtchen Picton gehen wir an Land und fahren durch die Weingebiete rund um Blenheim nach St. Arnaud. Hier legen wir einen kurzen Fotostopp am Lake Rotoiti ein... kurz, weil es der Regen recht ungemütlich macht. Doch je näher wir Motueka kommen, desto freundlicher wird es und so werden wir auch in Bernds Heimat außerordentlich freundlich willkommen geheißen.

10.11.2018: Exklusive Katamaranfahrt im Abel Tasman-Nationalpark


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Ganz entspannt fahren wir am Morgen nach Kaiteriteri, wo uns ein weiteres Reise-Highlight erwartet. Am Strand liegt der eigens für unsere kleine Eberhardt-Gruppe gecharterte Katamaran vor Anker. Unser Skipper Martin bringt uns nach und nach an Bord und wir können den ganzen Tag geruhsam durch den Abel Tasman-Nationalpark cruisen. Goldgelbe Strände in kleinen, einsamen Buchten inmitten üppig grüner Natur kennzeichen den kleinen Nationalpark im Norden der Südinsel. Wir lichten den Anker und setzen die Segel, um an Adele Island vorbei in die Te Pukatea Bay zu gelangen. Nur einige Kajak-Fahrer kreuzen unseren Weg und erfreuen sich wie wir an den Seebären, die an den Granitfelsen im Wasser spielen. Ebbe und Flut bestimmen ebenso wie der Wind unseren Tagesablauf und so unternehmen wir vor dem Mittagessen einen kleinen Spaziergang auf dem Abel Tasman Track, um von der Anhöhe einen tollen Blick auf "unser" Boot und die Bucht zu erhalten. Auch wenn der Wind heute etwas frisch ist, ist es doch ein ganz besonderer und exklusiver Ausflug in die Küsten- und Inselwelt des Abel Tasman-Nationalparks. Auf der Rückfahrt passieren wir noch den markanten Split Apple Rock und kehren am Nachmittag zurück nach Motueka.

11.11.2018: Fahrt an die Westküste – Pancake Rocks – Greymouth


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Wir reisen heute durch die Mittelgebirgslandschaft im Nordosten der Südinsel an die Westküste. An den Flanken des Kahurangi Nationalparks passieren wir zahlreiche Obstplantagen und Hopfenfelder und von den Bergen ergießen sich Flächen von gelb blühendem Besenginster. Auch wenn dies für die Einheimischen Unkraut ist, so sieht es für uns doch herrlich aus. Die Region ist weiterhin die zweitgrößte Forstwirtschaft Neuseelands und so sehen wir weitläufige Wälder. Unsere Fahrtroute orientiert sich zunächst entlang des Motueka Rivers und später entlang des Buller Flusses durch die gleichnamige Schlucht. Nach unserer Mittagspause in Westport legen wir einen Stopp am Cape Foulwind ein, wo wir an der Küste einige New Zealand Furseals (Seebären) beobachten können. Insgesamt zählt die Westküste zu den am dünnsten besiedelten Gegenden des Landes – nur ca. 30.000 Einwohner nennen die Region ihr zu Hause und trotzen dem vielen Regen und den lästigen Sandflies. Eine wichtige Sehenswürdigkeit der Westküste sind die Pancake Rocks von Punakaiki. Wind und Wellen haben hier Kalkstein und Sedimentgestein zu pfannkuchenartigen Schichten geformt. Auf einem Rundweg durch New Zealand Flax und Nikau-Palmen bieten sich viele tolle Aussichtspunkte und Fotomotive auf die bizarre Küstenlandschaft. Am Abend erreichen wir Greymouth zur Übernachtung.

12.11.2018: Hokitika – Westland Nationalpark – Gletscher


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Wir haben gestern bereits die ersten Ausläufer der Südalpen „angekratzt" und heute nähern wir uns der gewaltigen Gebirgskette und dem Westland Nationalpark unaufhörlich. In Hokitika legen wir zunächst einen Halt ein, um uns die neuseeländische Jade (Pounamu) etwas näher anzuschauen. In einer kleinen Schauwerkstatt können wir den Künstlern über die Schulter – oder besser gesagt auf die Finger – schauen, wie sie die grünen Schmuckstücke bearbeiten. Die Westküste Neuseelands ist berühmt-berüchtigt für ihr schlechtes Wetter. Und ohne den vielen Regen, wäre es hier nicht so wunderbar grün. Vorbei an einigen Seen und üppig grünen Regenwald erreichen wir gegen Mittag Franz Josef Town. Hier erwartet uns ein weiteres Highlight unserer Rundreise: ein Helikopterflug über die Bergwelt der Südalpen mit Landung auf dem Gletscher – Schneeballschlacht inklusive! Viele strahlende Gesichter zeugen von der Begeisterung über den Wolken... naja, eher unter den Wolken, aber die mächtige Bergwelt mit den schneebedeckten Gipfeln ist schlichtweg beeindruckend. Anschließend unternehmen wir einen kleinen Spaziergang zum Sentinel Rock, einem Aussichtspunkt mit Blick in das Gletschertal. Leider macht der Klimawandel auch vor Neuseeland nicht Halt und man kann deutlich erkennen, wie sich auch der Franz Josef Gletscher in den letzten Jahren zurückgezogen hat. Dennoch ist es erstaunlich, dass hierzulande die Gletscherzungen bis fast auf Meeresniveau reichen – in unmittelbarer Umgebung von Regenwald. Ziel des Tages ist das kleine Örtchen Fox, wo wir in einem netten Motel übernachten. Nach dem Abendessen im Lake Matheson Café gibt es sozusagen noch ein optisches Dessert in Form eines traumhaften Sonnenuntergangs. Es gibt eben auch Tage an der Westküste, wo es nicht nur regnet!

13.11.2018: Fox – Westküste – Haast-Past – Wanaka


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Ein Tag – tausend Bilder! Es gibt an der Westküste Tage, wo es nicht nur nicht regnet, sondern wo sogar die Sonne scheint! Genau so ein Glückstag ist heute. Und so nehmen wir am Morgen ausgiebig Mount Cook und Mount Tasman in Augenschein – mit grasenden Schafen im Vordergrund ist es fast zu kitschig, um wahr zu sein. Wir reisen weiter in südlicher Richtung entlang der Westküste der Südinsel und passieren Bruce Bay und Knights Point. Bei Ships Creek nehmen wir uns bei dem tollen Wetter die Zeit für einen Spaziergang durch herrlichen Regenwald und lauschen dabei wiederum dem Vogelgezwitscher. Wir folgen wie einst die Maori dem Haast River vorbei an Pleasant Flat und den Thunder Creek Falls über den Haast-Pass auf die andere Seite der Südalpen. Mit nur 562 Metern Höhe ist der südlichste Alpenpass zwar nicht besonders hoch, aber dennoch gilt er als Wetterscheide und beschert von jetzt auf gleich einen Vegetationswechsel vom Regenwald zum Südbuchenwald. Schon bald weichen auch die Buchenwälder einer steppenartigen Landschaft und wir gelangen von der Provinz Westland nach Otago. In Makarora legen wir unsere Mittagspause ein und bewundern die herrliche Berglandschaft. Mit Fotostopps am Lake Wanaka und Lake Hawea haben unsere Fotoapparate gut zu tun, denn die Panoramen sind wirklich traumhaft und so völlig anders als das, was wir vor nur wenigen Stunden gesehen haben. Entschleunigt reisen heißt, sich Zeit zu nehmen für die kleinen feinen Orte unterwegs und dies trifft besonders auf Wanaka zu. Am See blühen lupinenartige Sträucher und die Gipfel der Berge des Aspiring-Nationalparks sind noch schneebedeckt. Dies allein bietet schon ein wunderbares Fotomotiv, aber ein einsamer Baum im See zieht insbesondere die Blicke auf sich – googeln Sie mal nach „Wanaka Tree"! Einige Mutige trauen sich sogar ins kühle, klare Wasser! Am Abend werfen wir den Grill an und lassen den erlebnisreichen Tag bei einem gemütlichen BBQ ausklingen.

14.11.2018: Wanaka – Queenstown


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Ach wie gern würden wir noch etwas länger im beschaulichen Wanaka bleiben... aber wir wollen ja auch weiter nach Queenstown. Wir trösten uns damit, dass die meisten Neuseeland-Rundreisen gar nicht Station in Wanaka machen und so haben wir immerhin mehr davon gehabt, als die meisten anderen. Mit unserem kleinen, wendigen Bus können wir die schöne Landschaftsroute durch das Cardrona Valley nehmen. An den Hängen wetteifern der gelb blühende Besenginster und der weiß leuchtende Weißdorn miteinander. Das ist das Besondere an dieser Reisezeit - im neuseeländischen Frühling gibt es immer wieder Farbtupfer durch blühende Pflanzen und der Schnee auf den Gipfeln gibt den Bergen eine gewisse Struktur und Tiefe. Das historische Cardrona Hotel ist noch ein Relikt aus der Goldgräberzeit und für uns ein schönes Fotomotiv. Danach steigt die Straße langsam an durch eine völlig neue Vegetationszone mit gelbem Tussockgras bis zum Cardrona Summit auf 1.076 Metern. Von hier können wir in der Ferne schon unser Ziel Queenstown entdecken. Bevor es aber dahin geht, legen wir noch eine Pause im kleinen Örtchen Arrowtown ein und testen das Gibston Weingut. Wir sind rechtzeitig in Queenstown, um noch mit der Gondelbahn auf den Bob's Peak hinauf zu fahren und von da einen fantastischen Blick auf die Stadt, den Lake Wakatipu und die Bergkette der Remarkables zu genießen. Am Abend begeben wir uns schließlich auf eine nostalgische Reise mit der TSS Earnslaw, der „Lady of the Lake". Im Jahr 1912 hatte das Dampfschiff seine Jungfernfahrt und gilt damit als ältestes, dampfbetriebenes Binnenschiff der südlichen Hemisphäre. Auf der Walter Peak Station schlemmen wir nach Herzenslust vom Gourmet-BBQ-Buffet und lassen uns anschließend zeigen, wie ein Schaf geschoren wird und wie mit Hilfe der Hütehunde die Herde kontrolliert wird. Auf der Rückfahrt darf im Salon zu Piano-Begleitung mit gesungen und geschunkelt werden und so geht ein besonders schöner Reisetag zu Ende.

15.11.2018: Erlebnisse in und um Queenstown


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Queenstown ist die Abenteuer-Hauptstadt Neuseelands und es gibt hier eigentlich nichts, was es nicht gibt. Dem Erfindungsreichtum der Kiwis sind allerlei actiongeladene Aktivitäten zu verdanken und eine solche möchten wir heute live erleben. Unsere Dart River Safari beinhaltet die Fahrt nach Glenorchy, eine holprige Bus-Tour, einen Spaziergang durch idyllischen Südbuchenwald und als Krönung eine rasante Fahrt mit dem Jetboat. Der Ort heißt tatsächlich Paradise und wenn man auf diese fantastische Landschaft aus schneebedeckten Bergen und malerischen Wäldern schaut, weiß man warum. Die relative Abgeschiedenheit am oberen Ende des Lake Wakatipu als „Sackgasse" und diese einmalige Landschaft machen diesen Ort zu einer beliebten Kulisse für Film und Fernsehen. Neben „Herr der Ringe" und „Der Hobbit" wurden hier auch „Vertical Limit", „Die Chroniken von Narnja" und – man mag es kaum glauben – die Werbung für Milka-Schokolade gedreht. Unser Guide zeigt uns einige Fotos, wo eindeutig die markanten Landmarken aus den Film- und Werbeszenen wieder zu erkennen sind. Höhepunkt des Ausfluges ist die Tour mit dem Jetboat: unser Pilot Ben rast mit bis zu 90 km/h den Fluss hinauf und wir gelangen immer tiefer hinein in die traumhafte Bergwelt des Mount Aspiring Nationalparks. Hier gibt es sicher Flecken, wo noch kein Mensch einen Fuß auf den Boden gesetzt hat. Richtig Spaß kommt auf, als wir eine 360-Grad-Drehung mit dem Boot machen – da heißt es tief durchatmen und gut festhalten. Was für ein Erlebnis! Am Nachmittag bleibt noch genügend Zeit für einen gemütlichen Bummel durch Queenstown mit all seinen Geschäften, Cafés und den Straßenkünstlern. Das Abendessen im besonderen Ambiente der „Britannia" rundet unseren Aufenthalt in Queenstown gebührend ab.

16.11.2018: Queenstown – Te Anau


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Wir lassen den Trubel von Queenstown hinter uns und machen uns auf nach Te Anau, dem Tor zum Fiordland-Nationalpark. Wir folgen stadtauswärts noch dem Lake Wakatipu am Fuße der Remarkables und erfahren die Legende zur Entstehung des zigzag-förmigen Sees. Die Maori haben oftmals ihre ganz eigenen Geschichten und Erklärungen zu besonderen Landschaftsbildern und Naturphänomen. Bald wandelt sich die Landschaft von den schroffen Berggipfeln zu rollenden, herrlich grünen Hügeln, wo sich wiederum die Schafe wohl fühlen und bald zu offenem Grasland mit Milchwirtschaft. Die Gegend um den kleinen Ort Mossburn gilt als die neuseeländische Hauptstadt für Rotwild-Farming und tatsächlich gab es eine Zeit, wo fast das gesamte Rotwild nach Deutschland exportiert wurde. In Te Anau angekommen, verschaffen wir uns erst einmal einen Überblick zur Gegend im Visitor Centre, bevor wir uns auf eine Wanderung auf einem Teilstück des Kepler-Track begeben. Da es regnet, fällt die Tour etwas kürzer aus, aber wir bekommen dennoch einen tollen Eindruck von dem Südbuchenwald, der mit all den Moosen, Farnen und Flechten richtig märchenhaft wirkt. Leider ist es heute in Te Anau ganz wolkenverhangen, so dass man die Berge am Seeufer kaum erahnen kann. Am Nachmittag beziehen wir unser gemütliches Motel und ruhen uns etwas aus – Zeit zum Postkarten und Reisebericht schreiben. Ein Teil unserer kleinen Reisegruppe geht noch auf Erkundungstour zu den Glühwürmchen, einem speziellen Erlebnis hier am Lake Te Anau.

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