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Reisebericht: Rundreise Holland - Tulpenblüte erleben

20.04. – 24.04.2017, 5 Tage Rundreise Keukenhof in Lisse - Blumenkorso zw. Nordwijk & Haarlem - Dampfschifffahrt auf dem Ijsselmeer - Amsterdam

Ein kleines Land im Vergleich zu Deutschland. Was machte die Niederlande einst groß und was kann man davon heute noch sehen? Holzschuhe, Tulpen, Käse? All das wollten wir erkunden.Um anzukommen, muss man losfahren. Unsere Tour begann mit dem Bus in Sachsen und Thüringen. 37 Busreisende starteten mehr oder weniger früh auf eine besondere Entdeckungstour, während 6 Reisegäste selbst zu unserem Hotel in Amersfoord reisten.

Donnerstag, 20.04.2017
Aufbruch von zuhause, Fahrt nach Amersfoort


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Drei Wetterberichte, vier Meinungen... und zum Schluss ist das Wetter doch wieder anders. Schon beim Kofferpacken trauten wir weder den Meteorologen noch dem Spruch, „Wenn Engel reisen...", und packten lieber für jedes europäische Wetter etwas Kleidung ein. Dann starteten wir, teils früh am Morgen, teils bis zum Mittag zuhause und erreichten bald den von Dresden über die Bundesautobahn A4 fahrenden Bus gen Amsterdam, dachten an Tulpenfelder und wussten nicht so recht, was uns bei der Trübe um uns herum erwarten würde. Zum Glück machten Dieter Roch am Steuer und Stefan Jahnke, unser Reiseleiter, neben vielen Vorabinformationen auch einige nette Witze und so freuten wir uns auf die kommenden Tage, waren einfach optimistisch. Erstaunt lauschten wir der niederländischen Geschichte, die wir neben vielen Erläuterungen von Stefan, auch noch mit dem uns die Zeit vertreibenden Film „Der Admiral" verinnerlichten. Dass Geschichte so spannend sein kann, ahnten wir vorher gar nicht unbedingt. An der Grenze schwenkte Stefan die erste Trikolore der Welt, die niederländische Nationalflagge, und erläuterte uns nach den Klängen der dortigen Nationalhymne, was es mit dem 80-jährigen Krieg und den Tulpenzwiebeln auf sich hat. Fast nebenbei lernten wir einige einfache niederländische Begriffe, konnten nun also in Landessprache am Abend im Hotelrestaurant ein Bier oder ein Glas Wein bestellen und erreichten ohne viele Verzögerungen bald unser Hotel in Amersfoort, wo uns Stefan eincheckte, wir auf unsere Reisegäste mit Eigenanreise trafen und wir später nach dem Abendessen den Anreisetag ausklingen ließen.

Freitag, 21.04.2017
Ein ganzer Tag Amsterdam mit Käse und Holzschuhen


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So ein Käse aber auch! Wer hat diesen Ausspruch nicht schon einmal gehört? Wo kommt er her? Hat er etwas mit den Niederlanden und ihrer berühmten Käseproduktion zu tun? Erschöpfend konnten wir dies leider nicht auf unserer Reise klären, aber dafür sollten und wollten wir heute sehen, wie der Käse nahe Amsterdam hergestellt wird und warum viele Bauernhöfe neben ihrer Milch- und Käseproduktion auch noch Holzschuhe herstellten und es bis heute tun. So beeilten wir uns am Morgen und waren tatsächlich durch Stefans Drängeln zur pünktlichen Abfahrt der erste Bus auf den Rembrandthöven. Die Bäuerin übernahm uns kurz darauf und zeigte uns die Käseproduktion, wie sie seit Jahrhunderten geschieht. Später lernten wir den lustigen Bauern des Hofes kennen und hörten manchen Witz über sich selbst, aber auch über die Welt. Böse konnte man ihm bei keinem seiner Sprüche sein und so schauten wir ihm zu, wie er mit einer alten deutschen Kopierfräse Holzschuhe herstellte. Danach probierten wir die verschiedenen Käsesorten des Hofes, manch einer nahm nicht nur davon einiges mit nach Hause, sondern ließ sich auch noch Holzschuhe mit dem Namen des einen oder anderen zu beschenkenden Verwandten versehen, ehe es weiter zur großen Holländermühle nahe des Hofes ging, wo unser Gruppenfoto entstand. Später fuhren wir in die Innenstadt von Amsterdam. Die Sonne kam bald heraus und wir waren noch fröhlicher, als wir es soundso schon wegen der schönen Reise waren. Morgen, so wussten wir, würden tausende Menschen den Blumenkorso anschauen. All diese Menschen waren als Touristen bereits in Amsterdam unterwegs und so bewunderten wir Dieter Roch am Steuer, wie sicher und schnell er uns zum Bootsanleger nahe des Hauptbahnhofes brachte, wo uns Stefan kurz darauf zur Grachtenrundfahrt im eigenen Boot einlud. Vom Wasser aus eine Stadt zu besichtigen, dazu hat man nicht häufig Gelegenheit. Wir sahen vieles, wie verschiedene Märkte, alte Handelshäuser, das Rembrandt- und das Anne-Frank-Haus, aber auch das Science-Center Nemo und die Magere Brugg. Hausboote lagen links und rechts der Grachten und wir erfuhren über Kopfhörer, dass es bis heute oder gerade heute „In" ist, auf dem Wasser zu leben. Somit kann ein purer Liegeplatz für ein Hausboot, so man überhaupt noch einen erwerben oder mieten kann, schnell mehr kosten, als eine gute Mehrraumwohnung in der Innenstadt von München. Gewöhnungsbedürftig, aber irgendwer muss ja Gefallen daran finden, sonst wären nicht fast alle Hausboote und Liegeplätze in Amsterdam vergeben. Nach der Grachtenrundfahrt lud uns Stefan zu einem Spaziergang durch Amsterdam ein und so erfuhren wir unter Anderem, auf wie vielen Pfählen der königliche Palast am Dam ruht und wie sich diese Zahl die niederländischen Schulkinder merken können. Später erreichten wir den Begijnenhof und naschten nach dessen Besichtigung einen leckeren frischen Matjes, ehe Stefan uns in unsere nachmittägliche Freizeit in Amsterdam entließ. Noch einmal wies er auf das Vorfahrtsrecht der Radfahrer und die (Un-)Möglichkeiten im Rotlichtbezirk und in den vielen Coffee-Shops hin. Mit all diesem Wissen und dem Stadtplan aus unseren Reiseunterlagen eroberten wir nun ganz für uns allein die Stadt, ehe wir uns am späten Nachmittag wieder am Bootsanleger nahe des Hauptbahnhofes trafen, uns Dieter Roch dort abholte und wir darauf durch den dichten Feierabendverkehr zurück zu unserem Hotel fuhren,wo wir den Tag später am Abend ausklingen ließen.

Sonnabend, 22.04.2017
Besuch des Keukenhofes und des grandiosen Blumenkorsos


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Vorbei am dem Sumpf entrissenen Flughafen Schiphol, benannt nach einem Schiffsloch, in dem in grauer Vorzeit das eine oder andere stolze Schiff der vereinigten Sieben Provinzen verschwand, auf dem wir einige Starts und Landungen sahen und die großen Flugzeuge der KLM und anderer bekannter Fluggesellschaften beim Vorbeifahren bewunderten, erreichten wir bald die Umgebung von Lisse, fuhren noch an der Zentrale des Blumenversandhändlers Bakker vorbei und sahen Hunderte von Bussen auf dem Parkplatz des Keukenhofes. Natürlich, der am Nachmittag hier vorbeirollende Blumenkorso ist ein Anziehungspunkt. Aber wie sollten wir am Abend nach dem Korso jemals wieder von hier wegkommen, wenn dann vielleicht tausend oder mehr Busse gleichzeitig aufbrechen? Stefan hatte vorgesorgt und so durfte wir unweit des Keukenhofes an anderer, ruhigerer Stelle parken, wanderten dann mit Stefan gemeinsam zum Hof, wo er uns Eintrittskarten, Hinweise und einen kleinen Hofplan übergab, und besuchten dann den gut gefüllten, aber am Morgen noch nicht übervollen Hof der Blumenhöfe, den ehemaligen Kräutergarten des Schlosses Keukenhof und bewunderten die unzähligen Züchtungen der Hofgärtner. Während rund 4,5 Millionen Tulpenzwiebeln dort für die sechs Schauwochen verpflanzt werden und jede einzelne beim Verblühen schnell wieder ersetzt wird, sind dort insgesamt, also über die Tulpen hinaus, rund 7,5 Millionen Zwiebelgewächse, noch dazu viele Bäume und einige Skulpturen niederländischer Künstler zu bewundern. In den Hallen, die alle Namen mit Bezug zum niederländischen Königshaus tragen, warteten Sondershows auf uns und wir nahmen viele Anregungen für unsere eigenen Gärten oder gar die Balkonkästen mit nach Hause. Zwischendurch genossen wir noch einen kleinen Imbiss oder hatten schon im Bis für den zeitigen Nachmittag etwas aus der Bordküche geordert. Zur ausgemachten Zeit erreichten wir alle wieder den Bus an der guten Parkposition, nahmen unser bestelltes Essen ein, besorgten vielleicht noch die eine oder andere Tulpenzwiebel bei den Händlern vor dem Keukenhof und warteten nur kurze Zeit bis zum Spaziergang nach Lisse hinein, wo wir den Blumenkorso bald betrachten würden. Dieser kündigte sich mit lautem Trara an, denn er wurde von Kapellen unterschiedlichster Musikgattungen begleitet. Dann sahen wir sie, die bunt geschmückten Wagen mit aktuellen aber auch traditionellen Bildern aus Tulpen und anderen Zwiebelblühern, die dieses Jahr zwischen Noordwijk und Haarlem unterwegs waren. Das Wetter hielt gut durch und so konnte uns nur die Kälte etwas ärgern, aber dagegen hatten wir ja Einiges zum Anziehen dabei. Später, als der letzte Wagen an uns vorbeigezogen war, ging es zurück zum Bus, wo Dieter und Stefan uns schon mit heißen Getränken aus der Bordküche erwarteten. Kurz darauf starteten wir unsere Rückfahrt, die aufgrund unserer guten Position nicht im Stau endete. So blieb noch genügend Zeit für eine angenehme Fahrt durch die nahen Tulpenfelder und zurück zum Hotel meist über Landstraßen. In Amerfoort eingetroffen waren wir alle begeistert von diesem gelungenen Tulpen-Tag und ließen all das am Abend im Hotel ausklingen.

Sonntag, 23.04.2017
Mit Bus, Museumszug und Dampfschiff zum Zuiderzeemuseum am Ijselmeer


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Ostern war vorbei und doch musste wohl noch ein Hase in den Bus gekommen sein. Denn am Morgen standen auf unseren Plätzen kleine Tulpenzwiebelpräsente, die uns sehr erfreuten und gleich die schönen Erinnerungen an den vergangenen Tag wach riefen. Dann sollte es gleich in die Geschichte der Niederlande, also der sieben Provinzen hinein gehen, die erst nach Ende des 80-jährigen Krieges, dessen letzte dreißig Jahre wir als den Dreißigjährigen Krieg kennen, wirklich unabhängig, offiziell protestantisch und zur Republik wurden. Dabei waren die Niederlande auch schon vor und während dieser langen Kriegszeit und der Abnabelung vom Reich der Habsburger eine Weltmacht, beherrschten den Gewürzhandel mit Asien, mischten im Sklavenhandel mit und brachten große Entdecker hervor. Wir wurden bei Stefans Bericht an Kap Hoorn, Tasmanien, Batavia und Vieles Anderes erinnert, als uns Dieter in den heute kleinen, im goldenen Zeitalter der Niederlande jedoch starken und wichtigen Ort Hoorn brachte. Überbleibsel einstiger Macht und eines großen und wichtigen Hafens der ehemaligen Zuidersee, dem heutigen Ijselmeer, sind einige alte Häuser, Denkmäler und die Dampfeisenbahn nach Medemblik, mit der wir, unterwegs vorbei an Tulpenfeldern fahrend und lecker frische Poffertjes essend, bald Hoorn verließen. Auch Medemblik an der ehemaligen Zuidersee zeugte noch von alter Macht und Geschichte, als wir den dortigen Aufenthalt für einen kleinen Ortsbummel nutzten. Dann bestiegen wir das alte Dampfschiff MS Friesland und fuhren mit ihm zum Zuiderzeemuseum, einem beeindruckenden Freilichtmuseum mit vielen alten Häusern verschiedener niederländischer Epochen, live vorgeführten alten Handwerken und frisch aus dem Rauch zu probierenden Heringen und Lachstücken. Der Spaziergang durchs Museum war einzigartig und beeindruckend. Dann trafen wir uns am Stadtausgang wieder mit Stefan und spazierten weiter durch den ebenfalls einem Museum gleichenden Ort Enkhuizen zum Bahnhof des Ortes, wo Dieter bereits mit dem Bus und heißen und kalten Getränken auf uns wartete. Nahmen wir nun an, der Tag neige sich bereits dem Ende zu, so mochte das anhand der Uhr sicher stimmen, doch noch einiges gab es heute zu sehen. Dieter steuerte, von Stefans Erklärungen unterstützt, auf den Markermeerdijk, der das heutige Ijselmeer vom Markermeer inmitten der alten Zuidersee trennt. Links und rechts des Deiches, über den eine vierspurige Straße führt, sahen wir aktuelle Landgewinnungsprojekte und erreichten nach vielen Kilometern Lelystad auf dem Polder von Flevoland, einem riesigen, der alten Zuidersee entrungenen neuen Stück Land mit inzwischen mehreren Ortschaften und der Bavatia-Werft, zu der wir nun fuhren und uns einen Nachbau der alten Batavia anschauten. Dieser Segler der ehemaligen vereinigten niederländischen Ostindien Companie (VOC) wirkte nach soviel Modernem am Deich imposant und war ein gutes Fotomotiv zum Abschluss unserer heutigen kleinen Geschichtsreise am Abend unseres letzten ganzen Niederlande-Tages. Danach ging es über Flevoland hinüber und zurück zu unserem Hotel im Amersfoord, wo wir den Tag und die Reise später ausklingen ließen und uns gleichzeitig von unseren Reisegästen mit Eigenanreise herzlich verabschiedeten.

Montag, 24.04.2017
Rückfahrt nach Hause


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Zeitiger Start sichert freie Fahrt... So könnte man es nennen. Etwas stöhnten wir, als Stefan am Abend zuvor unsere Aufbruchzeit für die Heimfahrt nannte. Doch als wir nun die leeren Autobahnen sahen und außer kleinen Verzögerungen unseren Bus außerhalb der Pausen kaum anhalten sahen, waren wir zufrieden mit der frühen Startzeit und ließen in Gedanken die letzten Tage noch einmal Revue passieren. Erstaunt sahen wir später an unserer Strecke wieder Berge und Felsen, vermissten aber das flache Land nicht unbedingt, wohl aber die Erlebnisse und die Gastfreundschaft. Von Ausstiegsstation zu Ausstiegsstation wurden wir nun weniger Gäste im Bus und kamen später alle gut zuhause an.

Fazit


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Die Niederen Lande und Amsterdam, viele andere Orte in dieser Region, alle haben sie und vor allem auch ihre Namen eine interessante Geschichte. Vieles davon erfuhren wir auf unserer Reise und werden uns sicher noch lange daran erinnern.
Allen an Bord hat es gefallen und vielleicht treffen wir uns auf einer meiner nächsten, anderen Fahrt durch Deutschland, Europa oder die Welt einmal wieder.

Ich würde mich sehr darüber freuen und wünsche Ihnen bis dahin eine gute Zeit.

Ihr Reiseleiter
Stefan Jahnke

Bildergalerie zur Reise

Kommentare zum Reisebericht

Es war ein wunderbares Erlebnis. Jeder Tag war war gut organisiert und wir haben viel gesehen. Zum Glück hat auch das Wetter mitgespielt. Nochmals vielen Dank an unseren Reiseleiter Stefan Jahnke und unseren Busfahrer Dieter Roch. Fam. Avemark

Peter Avemark
08.05.2017

Liebe Familie Avemark,
schön, dass Ihnen die Reise gefallen hat.
Bis zum nächsten Mal wünsche ich Ihnen alles Gute.
Ihr Reiseleiter
Stefan Jahnke

Stefan Jahnke 10.05.2017

Wir haben viel gesehen und beste Eindrücke von den Niederlanden mitgenommen. Leider hatten wir etwas gesundheitliche Probleme und möchten Stefan Jahnke noch einmal ausdrücklich für seine Fürsorge und kompetente Begleitung danken. Gern werden wir mal wieder mitfahren!
Herzliche Grüße, Christine und Roland Bienert

Bienert
11.05.2017

Liebe Familie Bienert,
schön, dass Sie viele schöne Eindrücke aus den Niederlanden mitnehmen konnten. Ich freue mich auf ein Wiedersehen auf einer nächsten, sicher ebenso interessanten Reise.
Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute.
Ihr Reiseleiter Stefan Jahnke

Stefan Jahnke 11.05.2017

Vielen Dank nochmal für die schöne, gut organiserte Reise und für die tolle Aufbereitung mit Reisebericht und Fotos.

Angela Nagl
15.05.2017

Liebe Frau Nagl,
vielen Dank. Ihnen alles Gute und vielleicht bis zu einer nächsten gemeinsamen Reise durch Deutschland, Europa oder die Welt.
Ihr Reiseleiter Stefan Jahnke

Stefan Jahnke 31.05.2017

Es ist ja bereits schon eine Zeit vergangen. Aber wir denken oft und gerne an die schönen Tage der Rundreise zur Tulpenblüte zurück. Nochmals ein Dankeschön an unseren Reiseleiter Stefan Janke, der uns wieder so toll begleitet hat und wir viel über Land und Leute erfahren haben. Es war einfach klasse.
Ihre Familie Mehler

Marietta Mehler
30.05.2017

Liebe Familie Mehler,
schön, dass Ihnen die Reise gefallen hat.
Ihnen alles Gute und vielleicht bis zu einer nächsten gemeinsamen Reise durch Deutschland, Europa oder die Welt.
Ihr Reiseleiter Stefan Jahnke

Stefan Jahnke 31.05.2017

Eine sehr schöne Reise. Gut organisiert ,kompetenter Reiseleiter und Busfahrer.
Haben viele schöne Eindrücke gewonnen .
Bis vielleicht zum nächsten Mal.

Weiland Helmut
27.06.2017
Captcha

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