DIE SCHÖNSTEN FJORDE – REISEBERICHT JUNI 2026
Reisebericht: 10.06. – 19.06.2026
„Die Reize dieser Landschaft sind in ihrer fortwährenden Abwechslung nicht zu beschreiben“ sagte einmal der große Henrik Ibsen während seiner Wanderung durch die norwegischen Berge.
Ein Reisebericht von
Marta Rass
Von Dresden nach Kiel und mit der Fähre nach Göteborg
Auf dem Sonnendeck der Fähre Stena Scandinavica: der Wind wühlte sich durch die Haare und die Sonne machte dem Deck alle Ehre. Der Blick streifte über die Konturen von Kiel und weilte ganz weit draußen über dem blauen Meer. Ja, das ist unser Weg, DER Weg nach Norden, wo im Sommer die Nacht zum Tag wird, und im Winter der Tag nur eine Facette der Nacht ist. Der erste Geschmack auf das Nordland gab es im Speisesaal: ein Buffet mit Köstlichkeiten, dessen alle Namen wir noch nicht wussten. Aber was man genau spürte, war ein Fest für den Gaumen, und die Kojen, die sich nach der langen Fahrt quer vom Osten nach Westen Deutschlands fast luxuriös anfühlten.
Von Göteborg nach Oslo und von da nach Hamar
Die Sonne spiegelte sich auf der Wasseroberfläche und sagte uns: Välkommna till Sverige!! Ein großartiges Land, das für uns nur einigen Stunden der Gastgeber wurde, aber doch einige Einblicke gewährleistete. Ein Panoramabild genoss man vom Hügel mit der Kirche drauf, ein sakraler Ort der Ruhe und des Friedens. Genau richtig für den Start unserer Reise.
Die Osloer Oper, ein Gebäude, so einzigartig, dass man sie nicht übersehen konnte, wurde unser Treff mit den Gästen, die den Luftweg nach Norwegen gewählt haten. Daniel, der Oslo kennt wie seine eigene Tasche, erklärte uns dies und das, über Vergangenheit und Gegenwart der Stadt. Dann landeten wir im Park, auf den jeder Bewohner Oslos stolz ist – Vigeland Park. Hunderte Skulpturen, allesamt nackt, geschaffen durch die Hand des großen Bildhauer Vigeland, sind von so vielen Besucher bewundert und interpretiert, und ich bin mir sicher, selbst der Künstler hätte sich sowas nicht vorstellen können. Die Charaktere und die Lebensumstände, alles scheint in steinigen Körpern lebendig geworden zu sein.
Von weiten sah man den Holmenkollen, eine Schanze und ein Wahrzeichen Oslos. Nun ja, unser Ziel für den Tag war Hamar am Mjösa See, so verließen wir Oslo. Hamar war ein Teil der olympischen Arena im Jahr 1994 und man sollte ein Blick auf das Vikingskipet, eine Eishalle mit dem Dach in Form eines umgedrehten Wiking Schiffes, unbedingt werfen. Ach, die Sommernächte in Nordland – der Tag hat nur verschiedene Nuancen, von hell bis in etwas Blaues. Der Körper vergießt einfach, wann die Zeit zum Schlafen kam.
Lillehammer und Maihaugen, durch Gudlbrandsdal und über Dovrefjell nach Trondheim
„Heute ist die Skisprungschanze dran“, dachten wir uns und fuhren nach Lillehammer, auch ein Ort der olympischen Winterspiele in 94. Für einige aus unserer Gruppe als morgiges Training, aber nicht als Flug über die Schanze, sondern in der Form von Treppensteigen entlang der Schanze. Fast 1000 Treppen. Für alle andere war der Ort eine gute Gelegenheit, vom Mjösa See, dem Tal und den umgebenden Bergkranz ein schönes Foto zu machen. Ob ein Skispringer (eher Flieger) die Zeit hat, die Natur zu bewundern, während er/sie ganz oben auf den Skiern steht und sich auf Sprung vorbereitet?
Wir besuchten ein schönes Plätzchen in Lillehammer, das Freilichtmuseum Maihaugen. Ein Zahnarzt, der sich seinem Namen nicht mit den Zahnprothesen berühmt gemacht hat, sondern mit einer wunderschönen Sammlung von Häuser aus allen Epochen und Winkel des Gudbrands-Tales. Ganze Bauernhöfe, Kirche und auch die Schule, alles kann man im Original bewundern. Ob das Leben in vergangen Zeit zu bewundern war, lässt sich bezweifeln, aber das Leben war so wie es war und man musste damit zurechtkommen, ob man wollte oder nicht. Wie die jüngsten Bewohner früher die Schule gemeistert hatten, zeigte uns unsere Leiterin durch das Museum, die für einige Momente in die Rolle einer strengen Lehrerin schlüpfte. Mädchen rechts, Jungs links, Hände und die Nägel zeigen, artig in den Bänken sitzen; ja, man musste fast schmunzeln bei dem Gedanken, eine Lehrerin würde diese „Methode“ heutzutage an der heutigen Jugend anwenden.
Das Gudbrandsdalen, ein Tal, geschaffen durch Gletschers Hände, schön, wild, facettenreich, einst der Heimat Peer Gynts, Dale Gudbrands und der Birkebeiner. Ein Tal, durchquert von vielen Pilgern, Händlern und Wanderer.
Und dann das Dovrefjell, unser erster Fjell. Mit hohen, welligen Berggipfeln, kleinen Seen in den Senken, Zwergbirken und Moosen. Vögeln, die man zwitschern hört, aber nicht sieht, so klein wie sie sind. Mit diesen lebendigen Eindrücken und mit dem Moschusochsen auf dem Plakat gings dann nach Trondheim. Das Abendmahl ist keineswegs der Abschluss des Tages zu diesem Zeitpunkt: ein Spaziergang zum Dom, zur alten Brücke oder Trampe, alles in einer Ruhe und ohne Andrang von Touristen. Im Abendlicht schien alles viel weicher und mystischer, einladend zu verweilen und zu bewundern – nur hier und jetzt.
Von Trondheim nach Kristiansund, über Atlantikstrasse nach Bud und nach Molde
Wäre kein Olav, genannt der Heilige, wäre Trondheim um einiges ärmer. Obwohl seine Methoden, den Menschen den christlichen Glauben „einzutrichtern“, mit Jesu Lehre über der Nächstenliebe nichts Gemeinsames hatte, gilt er als Gründer der Kirche, der Kathedrale, die durch die Zeit, durch Höhen und Tiefen zu dem geworden ist, was uns heute als Nidaros Dom präsentiert wird. Vom kleinsten Detail, wie zB. ein kleines Teilchen von der großen, wunderschönen Rosette bis zu den Verzierungen, gemeißelt in Stein, all das könnte man stundenlang bewundern. Damit machte der Olav noch lange nach seinem Ableben auch unsere Leben reicher.
Auf dem Weg zur Atlantikstraße gestatteten wir uns noch einen Besuch in Kristiansund bei der Klippfischfrau und gegenüber einer selten erwähnten Statue, den Klippfischjungen. Eine Hommage an alle Kinder Kristiansunds aus früheren Zeiten, an ihren Anteil bei der harten Arbeit, die ehelichen und nichtehelichen, die Waisen, ……..
Auch wenn die Atlantikstrasse ursprünglich nicht für touristischen Zwecke gebaut wurde, ist sie mit der Zeit eine Attraktion geworden. So viele bekannte Menschen haben sie im Laufe der Jahre besucht, unzählige Male fotografiert und auf ein Filmband aufgenommen, und die wenige Parkplätze sind begehrt, um einen Fotostopp zu machen, die Schärengarten zu bewundern, die kleinen Inselchen entlang der Küste…. Oder zum Angeln, einfach so, auf eine der Brücken stehend und wartend auf einen Biss.
Das kleine Örtchen Bud, einst so wichtig und heute etwas verträumt, bot uns ein herrlicher Blick auf die berüchtigte Hustadvika, die sich an dem Tag von ihrer schönsten Seite präsentiert hatte. Und man konnte sich auf Anhieb gar nicht so richtig vorstellen, wenn man auf dem Hügel stand, dass die Erde unter unseren Füssen eine Festung aus dem 2.WK verbirgt. Nur die Eingänge und die Militärgeräte oberhalb gaben uns dies zu ahnen.
Entlang der Küste kamen wir nach Molde, wo wir in dem „Segelhotel“ direkt am Ufer übernachten. Die Szenerie mit den ankommenden und wegfahrenden Schiffen hatte an dem Tag jeder genossen, zumal dessen Wasserweg unmittelbar, ja, fast in greifbarer Nähe zum Hotel war.
Von Molde nach Trollstigen, durch Valldal und Storfjord entlang nach Alesund
Die Menschen trieb schon immer ein Wunsch, hoch hinaufzugehen, um sich einen guten Blick in die Ferne zu verschaffen. Und wenn ein Ort noch seinen Hausberg hatte, so wie Molde sein Varden hat, dann ist dies DER Ort für jeden. Auch für uns. Die Wolken verwehren uns zwar den Blick auf den Gipfelkranz auf der anderen Seite des Fjords, aber trotzdem genoss man das Panorama und es wäre schade sowas zu missen.
Auf der Suche nach versteinerten Trollen in der Trollwand, die höchste senkrechte Wand in Europa, wurden wir doch findig – in Gästegard unterhalb der Trollstigen. Die kurvige Trollstrasse bot ein seltsames Vergnügen – die Bewältigung von Nadelohrkehren mittels PKW, Bus, Motorrad oder mit dem Fahrrad. Und oben auf dem Plateau, die Belohnung in der Form eines herrlichen Blickes auf die Straße und das Raumatal.
Auf dem Weg nach Valldal musste man noch die Stätte, wo der Gudbrand die Frau des Müllers entführt hatte, besichtigen. Eine Schlucht mit tosendem Wasser, perfektes Fotomotiv zum „mitnehmen“. Und weil die Erdbeeren in Valldal noch nicht reif waren, fuhren wir entlang des Fjordes nach Alesund. Ein Nieselregen und die Fußballweltmeisterschaft fegten eine ansonsten so lebendige Stadt menschenleer. Trotzdem eine gute Gelegenheit, sich alle schönen Plätzchen ohne Gedrängel anzuschauen. Ein Spaziergang über 400 Treppen auf den Aksla, um das berühmte Fotomotiv zu ergattern oder einfach auf den beheizten Bänken am Kanal zu verweilen – auch so ein Wetter hat seine schönen Seiten. Die Häuser im Jugendstil, ein Denkmal des berühmten norwegischen Widerstandskämpfers Rönneberg oder dem Wikinger Gange Rollo und eine Kneipe, gewidmet dem Kaiser Wilhelm II, all das lässt jemanden ahnen, was für eine Geschichte in dieser Stadt geschrieben wurde. Ein Grund mehr, Alesund wieder einmal zu besuchen.
Von Hellesylt über Geirangerfjord, Geirangerstrasse entlang nach Lom
Bis wir Hellesylt, ein kleiner Ort, aber mit viel Seele, erreichten, schien schon die Sonne und es stand nichts im Weg, eine wunderbare Fahrt über Geiranger Fjord zu erleben. Die Berge, die aus dem Wasser emporstiegen, so viele Formen und Schattierungen, dunkelgrünes Wasser des Fjordes mit den berühmten Schönheiten der 7 Schwestern und dem armen Freier gegenüber. Etwas kontrovers schienen das kleine Örtchen Geiranger mit einer handvoll Bewohnern und das große Kreuzfahrtschiff mit tausende von Gästen an Bord.
Doch wir fuhren weiter, die Geirangerstrasse hoch hinauf, von 0 Meter auf 1000 Meter über den Meeresspiegel. Von üppig bewachsener Fläche um den Fjord, bis zur kahlen Hochebene, mit Schneeflecken und Gebirgsbächen. Oben wartete auf uns der Djupvatnet See wie ein tiefblaues Auge zwischen den Bergen, ein herrlicher Blick allemal.
Die Lom Stabkirche, eine von 28 verbliebenen Stabkirchen in Norwegen, präsentierte sich im Sonnenschein, kam mir vor wie eine Art Götterdämmerung. Ohne Worte erzählte sie die Geschichte, bevor sie „geboren“ wurde, all die Ereignisse der Zeit bis heute, wo sie wahrscheinlich mehr Besucher bekommt als in ihrer Vergangenheit.
Viele von uns versuchten ihr Glück in der berühmten Bäckerei von Lom eine Zimtschnecke zu ergattern, leider ohne Erfolg. Restlos ausverkauft.
Das heutige Hotel Elveseter, seit vielen Generationen ein Bauernhof, war unser Endziel und auf jeden Fall wert, ihn genau zu beobachten. Jeder Raum und jeder Winkel erzählten eine andere Geschichte aus seiner Vergangenheit – ein Spiel zwischen Geschichte und Mythologie. Und draußen die Saga Säule – die Geschichte Norwegens, gemeißelt in Stein. Ja, es ist ein besonderer Ort und es ist eine Freude da gewesen zu sein.
Von Elveseter über Jotunheimen, über Sognefjell nach Fläm, bei Twindefossen vorbei nach Bergen
Die Landschaft, die sich vor unseren Augen erstreckte, schien als die bei der Entstehung der Erde – die Berge, bedeckt mit dem Schnee und Eis, dunkle Flecken aus Felsen und Steinen, die Seen, bedeckt mit einer Eisschicht und die Sonne, die dabei war, das Leben zu erwecken. Eine Landschaft, welche ein Gefühl gibt, ohne Grenzen, ohne Ende zu sein – wahrlich ein Land der Riesen: Jotunheimen. Und es spricht für sich selbst. Die Mythologie, gefangen in Raum und Zeit. Ein Höhepunkt der Reise - im wahrsten Sinne des Wortes. Es war ein Erlebnis per se die höchst liegende Straße Europas zu fahren –auf fast 1400 Meter Höhe. Man fand es schade, dass nach gut 2 Stunden alles vorbei war.
Noch ein Rekord haben wir an dem Tag erreicht: die Fahrt durch den längsten Tunnel der Welt mit fast 25 km Länge.
In Flam, sonst einem kleinen Ort am Naeroyfjord mit einem Bahnhof, wo die berühmte Flambahn in die Berge führt, wimmelte von den Touristen und kein Plätzchen blieb unbesetzt – gemütlich heißt was anderes.
Noch eine Schönheit musste man sehen, bevor man nach Bergen kam – den Twindefossen. Ein Wasserfall mit vielen Kaskaden, der die Blicke auf sich zieht und jeder Besucher versucht DAS Foto zu machen.
Ein Wunder – Bergen ohne Regen. Nach dem Abendessen blieb noch genug Zeit, die Schönheiten der Stadt zu entdecken, hoch hinauf zum Flöyen mit der Floybahn zu fahren und einfach die heitere Stadt genießen. Die Läden und der Fischmarkt sind noch bis spät in der „Möchtegernnacht“ offen, genug Zeit, um ein Fischbrötchen zu genießen, wenn es im Magen noch etwas Platz gab.
Von Bergen nach Vöringsfossen, über Hardangervidda nach Norefjell
Morgen in Bergen – ohne Regen. Das ist nämlich so selten, dass man das extra erwähnen muss. Unser Stadtführer Joachim, der selbst in Bergen seine Heimat fand, ist wie ein offenes Buch. Er machte das Maximale aus den 2-stündigen Führung durch die Stadt: im Bus und zu Fuß. Unser Frühaufstehen zahlte sich aus: wir konnten ohne Gedrängel die berühmte Brygge anschauen, bei einem oder dem anderen Denkmal ein wenig verweilen und am Schluss durch den Fischmarkt schlendern, bevor wir uns auf den Weg nach Osten begaben.
Eine Mittagspause an einem Wasserfall als Vorgeschmack auf den Vöringsfossen und eine Fahrt entlang der Hardangerfjord mit idyllischer Umgebung: kleine Ortschaften, viele Obstgärten und die Blumenpracht überall – die Natur in Deutschland ist einiges im Voraus, so haben wir den Spätfrühling dieses Jahr 2x erlebt.
Wir fuhren über eine der längsten Hängebrücken der Welt, die Hardanger Brücke. Sie streckte sich mit fast 1400 m über den Hardangerfjord, der auch „Königin der Fjorde“ genannt wird. Und das heißt nichts anderes als der 2.größte Fjord in Norwegen und 3.größte in der Welt. Den größten, den Sognefjord, den König der Fjorde, überquerten wir am Vortag.
Der Vöringsfossen schien, als ob sich plötzlich einmal die Erde aufgetan hätte und die ganzen Wasserströme in die Tiefe stürzten. Man bekam plötzlich noch mehr Respekt für unsere Mutter Natur und ihre Naturkräfte und Gewalten.
Noch eine Hochebene hatten wir an dem Tag zu überqueren: die größte Hochebene (Fjell) Europas, die Hardangervidda. Eine Landschaft ohne Bäume, nur Gräser und Moose, Steine, und in der Ferne die Hochberge, bedeckt mit dem Schnee und Gletscher. Die Höhe der Schneepfosten am Rande der Straße gaben uns eine Ahnung, wie hoch sich die Schneemassen hier im Winter auftürmten.
Am Ende des Tages stieg der Weg nochmal hoch in die Berge – auf das Norefjell, wo ein Ski (kam zwar nicht in die Frage 😊) und Spa Hotel auf uns wartete: eine Übernachtung in der Natur mit herrlicher Luft. Ein letztes gemeinsames Abendmahl und eine letzte Übernachtung auf dem norwegischen Festland.
Von Norefjell bis Oslo und nach Göteborg, mit Fähre über Nacht nach Kiel
Nach einem ausgezeichneten Frühstück und nach 2-stündigere Fahrt landeten wir wieder in Oslo, wo sich ein Teil von unseren liebgewordenen Gästen verabschieden musste und die Heimreise mit dem Flieger antraten. Der Rest von uns genoss nochmal etwas Freizeit im Oslo – die Oper war noch immer die Nummer eins auf der Liste. Mich verschlug es zu Deichman – ich liebe einfach den Geruch tausender von Büchern (keine Schuhe!!! 😉) Und mit einer letzten Zimtschnecke wurde mein Pensum an Süßwaren erreicht.
Es blieb uns noch die Fahrt mit der Fähre Richtung Deutschland. Noch ein wenig skandinavisches Feeling, einem ausgelassenen Verweilen auf dem Deck bei Sonnenschein und einem Umtrunk – ein schöner Abschluss und Gedankenwechsel. Schon am nächsten Morgen………………………
Heimfahrt
………hatte uns die Heimat wieder. Nach einigen hundert Kilometer und einigen Stopps und Pausen waren wir dann nur noch wenige, die die letzte Station unserer Reise erreichten: Dresden. Nun ja, man muss Heim kehren, um irgendwann wieder zu verreisen, heißt der Spruch. Dem ist nichts mehr dazu zu fügen.
Ein Spruch sagt auch, man soll etwas abschließen, wenn es am schönsten ist. Ob das immer stimmt, kann ich so nicht sagen, aber unsere Reise haben wir tatsächlich auf dieser Weise beendet. Man freute sich, ein Stückchen auf dem Lebensweg zusammen zu gehen, die ganz besonderen Momente zu teilen und genießen. Und falls wir uns wieder treffen, wird die Freude noch größer sein.
Ich sage euch allen einfach DANKE für alles, danke dir, Riko, für eine angenehme und sichere Fahrt und danke Norwegen für deine Gastfreundschaft.
Eure Marta
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