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Oslo, ein ganz persönliches Erlebnis!

Reisebericht: 11.06. – 15.06.2025

"Det er ikke hvor du kommer fra, men hvor du er på vei.“
"Es ist nicht wichtig, woher du kommst, sondern wohin du gehst."

Henrik Ibsen, Norwegischer Dramatiker, 1828–1906

Ein Reisebericht von
G. Adamietz


hygge

Ein wunderschöner Sommertag, ein ganz besonderes Abenteuer steht bevor: eine Reise in die Hauptstadt Norwegens, nach Oslo!

Von Berlin, München, Hamburg und Düsseldorf starten heute vier Flüge für uns in den Norden. In Oslo treffen wir uns schließlich alle, um diese faszinierende Stadt auf besondere Weise in angemessener Ruhe kennenzulernen, ganz nahe und besonders persönlich: im familiären Kreis einer exklusiven kleinen Gruppe einer Petit-Reise.

Der Flughafenzug Flytoget bringt uns ins Zentrum der Stadt, zum imposanten Zentralbahnhof von Oslo. Direkt am Platz davor, mitten im Herzen der Stadt, liegt unser Hotel, eines der besten Häuser der Stadt. Für die Olympischen Winterspiele in Oslo 1952 errichtet, wurde es mehrfach modernisiert und erweitert.

Hier treffen wir uns schließlich alle und beginnen mit einer angenehmen Überraschung: Wir fahren nach oben in die Skybar, um unsere gemeinsame Reise bei einem Welcome-Drink zu feiern.

Der beste Platz ist für uns reserviert, die Aussicht ist spektakulär, wir haben freien Blick auf fast alle wichtigen Wahrzeichen der Stadt. Der erste gemeinsame Beschluss unserer Gruppe ist einstimmig: Wir absolvieren unseren Orientierungsspaziergang direkt hier, sozusagen virtuell, ganz bequem vom Fenster aus – mit einem Glas Champagner in der Hand.

Wir möchten jeden Tag auch ein bisschen Norwegisch lernen. Das Wort des Tages heute ist ganz typisch für die skandinavischen Länder: „hygge“, das steht für Gemütlichkeit.

Eine Besonderheit unserer Petit-Reisen kommt uns dabei zugute. Als sehr kleine Gruppe – wir sind zu sechst – reisen wir praktisch wie im Freundes- oder Familienkreis. Dadurch können wir auch kurzfristig noch Tische in den besten und beliebtesten Restaurants der Stadt ergattern. Gute Empfehlungen und Kontakte der Reiseleitung helfen dabei natürlich auch ein bisschen. ;-)

Zu Beginn soll es gleich etwas Besonderes sein, und gemütlich soll es auch werden. Unser Weg führt uns also in das legendäre Engebret Café in Oslo, das älteste kontinuierlich betriebene Restaurant der Stadt, dort werden klassische norwegische Spezialitäten in höchster Qualität serviert.

Hier, in einem Haus aus dem 18. Jahrhundert, einem der ältesten der Stadt, kehrten immer schon alle ein, die in der norwegischen Kunst- und Kulturgeschichte Rang und Namen hatten. „Große Schriftsteller, Maler, Komponisten und andere trafen sich und stärkten sich hier in einer der gemütlichen Stuben. Heute sind auch wir hier und werden herzlich von unserem Gastgeber Sigurd empfangen, ganz so, als wären wir Stammgäste.

Speis und Trank munden ganz vorzüglich, wir werden schließlich noch durch die Festräume des ganzen Hauses geführt, lernen auch einen der Köche kennen und fühlen uns in der Stadt herzlich aufgenommen, das ging schnell.

Wir sind angekommen, wir sind richtige Osloer geworden.

Videolink: Oslo, is it even a city?

kunst

Der heutige Tag steht im Zeichen der Kunst. Das Wort dafür wird im Norwegischen übrigens genauso geschrieben wie auf Deutsch und fast genauso ausgesprochen. Beim Namen der Stadt verhält es sich zumindest bei der Aussprache anders: Uschlu sagt man hier.

All das und vieles mehr vermittelt uns Joachim, unser Stadtführer, auf besonders angenehme und kurzweilige Art. Es ist ein besonderes Privileg, dass er sich zwei Tage Zeit nimmt, um uns seine Stadt auf ganz besondere Weise näherzubringen.

Vor dem Hotel steht ein dunkler VIP-Minibus, damit geht es auf eine mehrteilige Rundfahrt durch die Stadt, die gar nicht immer Oslo hieß, wie wir erfahren. Wir sehen bedeutende Sehenswürdigkeiten im Vorbeifahren, bis wir schließlich die Villenviertel am Rande der Stadt erreichen. Hier stehen noch viele der alten Holzhäuser, und das sind keine Waldhütten, sondern oft feudale Wohnsitze aus der Epoche, als Oslo eine Weltstadt wurde.

Hier am Stadtrand gab es auch noch lange Zeit große Landgüter. Eines davon, Gut Frogner, wurde im 20. Jahrhundert zu weiten Teilen in eine großzügige Parkanlage umgestaltet, die ganz dem größten Bildhauer der Geschichte Norwegens gewidmet ist: Gustav Vigeland.

Auf geschickte Weise gelang es ihm, aus einem einfachen Auftrag für einen städtischen Brunnen ein gewaltiges Gesamtkunstwerk zu schaffen. Über Jahrzehnte wurden seine, alle vom ihm persönlich modellierten, Entwürfe in ein gewaltiges Panoptikum aus Stein und Bronze verwandelt. In Lebensgröße und größer sehen wir Vigelands Vermächtnis.

Bei einem Spaziergang durch die beeindruckende Anlage mit über 200 Objekten finden sich hier Menschen in ihrem Lebenszyklus und mit ihrer Äußerlichkeit und Emotion in präziser, teils humorvoller, teils nachdenklicher Betrachtung. Joachim nimmt sich viel Zeit, um uns alles näherzubringen, und lässt uns auch gleichzeitig alles ungestört betrachten.

Dann geht es weiter im Bus, durch das Botschaftsviertel und an bedeutenden Bauten wie dem Königlichen Schloss vorbei zur Festung Akershus. Hier verabschiedet sich unser Fahrer, und wir spazieren zu Fuß weiter. In der Festung erfahren wir nicht nur alles Wichtige zur mittelalterlichen Anlage, wir lernen auch, dass schon in vergangenen Jahrhunderten der berühmte norwegische Strafvollzug ganz anders war als andernorts.

In Akershus gab es auch ein Gefängnis, dessen Insassen eigenständig in die Stadt spazieren geschickt wurden, um Straßen- und ähnliche Bauarbeiten auszuführen. Weil sie im Gefängnis so gut versorgt waren, kehrten sie täglich freiwillig zurück und wurden am Ende ihrer Haftzeit meist wieder nützliche Mitglieder der Gesellschaft.

Vom Festungshügel aus kann man die Stadt bestens überblicken. Von hier sehen wir auch unser nächstes Ziel: das eindrucksvolle Rathaus von Oslo. Vor genau 75 Jahren wurde es errichtet, um die Bedeutung des von Schweden unabhängigen Norwegens und seiner neuen Hauptstadt zu untermauern.

Die Eigenstaatlichkeit wurde zwar schon 1905 beschlossen, es dauerte allerdings recht lange, bis man sich auf einen Rathausentwurf einigen konnte, der dem Wunsch angemessen war. Man kann definitiv sagen, dass die Aufgabe dann auch bravourös gelöst wurde. Bei einer Führung durch das Innere zeigt uns Joachim große und kleine Details, vom Festsaal über den Munch-Raum bis zu olympischen Medaillen, bevor er sich für heute von uns verabschiedet.

Bei herrlichem Sommerwetter ist nun Zeit für eine entspannte Mittagspause. Wir sind ja mitten im Zentrum der Stadt, genau zwischen dem Rathaus und unserem Hotel liegt die beliebte und belebte Fußgängerzone von Oslo. Hier gibt es unzählige Cafés und Restaurants mit Tischen im Freien, die dazu einladen einzukehren.

Am Nachmittag ist nun Zeit für die Shoppingmeile Karl-Johans-Gate (gesprochen wie es geschrieben wird!), für einen Erfrischungsstopp in unserem Hotel und vor allem für ein weiteres Highlight unserer Reise: den Besuch des Munch-Museums, der stilvoll in der Panorama-Bar des spektakulären Baus endet.

Es ist nun Abend geworden, und wir lassen uns natürlich wieder kulinarisch verwöhnen. Gleich um die Ecke im neu entwickelten Ortsteil Bjørvika wartet auf uns der schönste Tisch des Restaurants Fiskeriet, das ist tatsächlich ein Fischladen, allerdings der ganz besonderen Art. In schlichter moderner Eleganz erleben wir die zeitgenössische Version von Hygge. Bei ehrlichem Essen in höchster Frische und Qualität lassen wir den wundervollen Tag stilvoll ausklingen.

Videolink: Vigeland Park, drone view, Oslo

by

Nach einem wunderbaren Frühstück freuen wir uns sehr auf unsere zweite Begegnung mit unserem Stadtführer Joachim. Heute werden wir zu Fuß die schönsten Teile der Stadt Oslo kennenlernen. Unser heutiges norwegisches Wort ist sehr kurz und es heißt „Stadt“, an spricht es aus, wie „bee“ das englische Wort für Biene.

Wir beginnen mit der Architektur des Stadtzentrums. Unser Hotel ist schon der erste Punkt von Interesse, direkt dahinter liegt das Volkstheater mit seiner Passage und dem ersten Hochhaus von Oslo am Youngstorget. Hier liegt auch die Møllergata, in der Zeit der nationalsozialistischen Besatzung Norwegens war hier eines der Zentren der finstereren Vergangenheit.

Den größten Teil unseres Rundgangs verbringen wir nun in herrlicher Natur, und das mitten in einer Großstadt, wie ist das möglich? Direkt durch das Stadtzentrum von Oslo zieht sich das grüne Tal des kleinen Flusses Akerselva. Zu Beginn der Industrialisierung nutzte man hier dessen Wasserkraft, kleine Werkstätten und später auch richtig große Fabriken entstanden hier. Als sich die Industrie wandelte, verlor das Gebiet an Bedeutung und geriet in Vergessenheit. Bis es wiederentdeckt wurde und zu einem der angesagtesten und beliebtesten Stadtteile von Oslo wurde. Sein Name: Grünerløkka.

Hier gibt es auch noch große Grünflächen, Reste der alten Landgüter vor den Toren der Stadt Oslos. In einigen davon sind idyllische Schrebergartensiedlungen – hier werden sie Parzellengärten genannt – entstanden. Mittendrin steht auch die Gamle Aker-Kirche, die älteste Kirche der Stadt aus dem 12. Jahrhundert.


Wir sehen auch die alte Markthalle von Oslo, Mathallen. Anschließend verbinden wir alle Eindrücke mit einem ganz besonderen kulinarischen Erlebnis, die Produkte der norwegischen Landwirtschaft werden uns in einem kleinen Café namens „Bønder i Byen“, das heißt: „Bauern in der Stadt“ präsentiert.

Wir verabschieden uns schließlich herzlich von Joachim und fahren anschließend gemeinsam mit der Straßenbahn Richtung Hauptbahnhof. Vorbei an der Deichmann-Bibliothek geht es dann zur Oper von Oslo, wo wir die Gelegenheit haben, eine Ausstellung mit Installationen von Jiří Kylián zu besuchen. Dann können wir bei einer deutschsprachigen Führung die faszinierende Architektur des norwegischen Büros Snøhetta erkunden und auch Einblicke in die Arbeit hinter die Kulissen eines Opernhauses gewinnen.

Inzwischen gibt es gute Nachrichten. Wir haben einen Tisch im vermutlich angesagtesten Restaurant der Stadt für heute Abend bekommen, wie schön! Zur Vorbereitung empfiehlt sich am besten eine Runde Sport – zumindest passiv.

Wir fahren also mit der Holmenkollen-Bahn zum gleichnamigen Berg, dort gibt es die nationale Sportanlage mit der berühmten Großschanze, die wir ausgiebig besichtigen. Ein Besuch im Skimuseum gehört genauso dazu, wie eine Fahrt auf den Turm mit fachkundigen Kommentaren. Ziemlich beeindruckt von der Anlage und auch den fantastischen Ausblicken auf ganz Oslo und den Oslofjord fahren wir schließlich zurück in die Stadt, ein krönender Abschluss des Tages erwartet uns.

Auf eine Dame aus unserer Gruppe wartet im Opernhaus das Ballett „Romeo und Julia“ mit Musik von Sergei Prokofjew, der Rest wird im Restaurant Vaaghals erwartet, zu Deutsch: Waghals. Das Essen dort ist übrigens vollkommen ungefährlich, der Name stammt von einem berühmten Forschungsschiff.

Was uns hier erwartet, ist wirklich ein besonderes Erlebnis. Im Rahmen eines Acht-Gänge-Menüs lernen wir norwegische Fine Dining in höchster Vollendung kennen. Wer jetzt an zeremonielles Essen in einem steifen Nobelrestaurant denkt, liegt vollkommen falsch.

Hier fokussiert man sich auf die Qualität der regionalen Produkte, die in herzlicher Atmosphäre präsentiert werden, dazu gibt es natürlich die passende Getränke-Begleitung,
In geselliger Runde vergeht die Zeit wie im Fluge. Es ist tatsächlich Mitternacht als wir glücklich und zufrieden im Hotel zurück sind und staunen, wie viele Erlebnisse ein einziger Tag bereithalten kann.

Ein Video zum Thema norwegischer Humor, die damalige norwegische Premierministerin Erna Solberg zu Gast bei Ylvis.
Videolink: Ylvis - Guest Erna Solberg & Medieval bards (mit englischen Untertiteln)

sjø

Nach einem wunderbaren Frühstück freuen wir uns sehr auf unsere zweite Begegnung mit unserem Stadtführer Joachim. Heute werden wir zu Fuß die schönsten Teile der Stadt Oslo kennenzulernen. Unser heutiges norwegisches Wort ist sehr kurz und heißt „by“, ausgesprochen wie „bee“, das englische Wort für Biene.

Wir beginnen mit der Architektur des Stadtzentrums. Unser Hotel ist schon der erste Punkt von Interesse, direkt dahinter liegt das Volkstheater mit seiner Passage und dem ersten Hochhaus von Oslo am Youngstorget. Hier liegt auch die Møllergata, in der Zeit der nationalsozialistischen Besatzung Norwegens war hier eines der Zentren der finsteren Vergangenheit.

Den größten Teil unseres Rundgangs verbringen wir nun in herrlicher Natur, und das mitten in einer Großstadt, wie ist das möglich? Direkt durch das Stadtzentrum von Oslo zieht sich das grüne Tal des kleinen Flusses Akerselva. Zu Beginn der Industrialisierung nutzte man hier dessen Wasserkraft, kleine Werkstätten und später auch richtig große Fabriken entstanden hier. Als sich die Industrie wandelte, verlor das Gebiet an Bedeutung und geriet in Vergessenheit. Bis es wiederentdeckt wurde und zu einem der angesagtesten und beliebtesten Stadtteile von Oslo wurde. Sein Name: Grünerløkka.

Hier gibt es auch noch große Grünflächen, Reste der alten Landgüter vor den Toren der Stadt Oslos. In einigen davon sind idyllische Schrebergartensiedlungen – hier werden sie Parzellengärten genannt – entstanden. Mittendrin steht auch die Gamle Aker-Kirche, die älteste Kirche der Stadt aus dem 12. Jahrhundert.

Wir sehen auch die alte Markthalle von Oslo, Mathallen. Anschließend verbinden wir alle Eindrücke mit einem ganz besonderen kulinarischen Erlebnis, die Produkte der norwegischen Landwirtschaft werden uns in einem kleinen Café namens „Bønder i Byen“, das heißt: „Bauern in der Stadt“, präsentiert.

Wir verabschieden uns schließlich herzlich von Joachim und fahren anschließend gemeinsam mit der Straßenbahn Richtung Hauptbahnhof. Vorbei an der Deichman-Bibliothek geht es dann zur Oper von Oslo, wo wir die Gelegenheit haben, eine Ausstellung mit Installationen von Jiří Kylián zu besuchen. Dann können wir bei einer deutschsprachigen Führung die faszinierende Architektur des norwegischen Büros Snøhetta erkunden und auch Einblicke in die Arbeit hinter die Kulissen eines Opernhauses gewinnen.

Inzwischen gibt es gute Nachrichten. Wir haben einen Tisch im vermutlich angesagtesten Restaurant der Stadt für heute Abend bekommen, wie schön! Zur Vorbereitung empfiehlt sich am besten eine Runde Sport – zumindest passiv.

Wir fahren also mit der Holmenkollen-Bahn zum gleichnamigen Berg, dort gibt es die nationale Sportanlage mit der berühmten Großschanze, die wir ausgiebig besichtigen. Ein Besuch im Skimuseum gehört genauso dazu wie eine Fahrt auf den Turm mit fachkundigen Kommentaren. Ziemlich beeindruckt von der Anlage und auch den fantastischen Ausblicken auf ganz Oslo und den Oslofjord fahren wir schließlich zurück in die Stadt, ein krönender Abschluss des Tages erwartet uns.

Auf eine Dame aus unserer Gruppe wartet im Opernhaus das Ballett „Romeo und Julia“ mit Musik von Sergei Prokofjew, der Rest wird im Restaurant Vaaghals erwartet, zu Deutsch: Waghals. Das Essen dort ist übrigens vollkommen ungefährlich, der Name stammt von einem berühmten Forschungsschiff.

Was uns hier erwartet, ist wirklich ein besonderes Erlebnis. Im Rahmen eines Acht-Gänge-Menüs lernen wir norwegische Fine Dining in höchster Vollendung kennen. Wer jetzt an zeremonielles Essen in einem steifen Nobelrestaurant denkt, liegt vollkommen falsch.

Hier fokussiert man sich auf die Qualität der regionalen Produkte, die in herzlicher Atmosphäre präsentiert werden, dazu gibt es natürlich die passende Getränkebegleitung. In geselliger Runde vergeht die Zeit wie im Fluge. Es ist tatsächlich Mitternacht, als wir glücklich und zufrieden im Hotel zurück sind und staunen, wie viele Erlebnisse ein einziger Tag bereithalten kann.

Videolink: Ylvis - Guest Erna Solberg & Medieval bards (mit englischen Untertiteln)

adjø

Heute Morgen gibt es kein festes Programm mehr! Es bleibt sehr viel Zeit für das gewaltige Frühstücksbuffet, die Auswahl ist schier endlos, und wir können in aller Ruhe genießen.

Nach einer herzlichen Verabschiedung reisen die ersten entspannt mit dem Flytoget Richtung Flughafen ab, während die später Abreisenden noch bis in den Nachmittag Zeit haben, um noch das eine oder andere Museum zu besuchen. Wir haben ja während unserer ganzen Reise einen Oslopass, den wir auch heute noch nützen können. Mit ihm haben wir freien Zutritt zu allen wichtigen Museen und Sehenswürdigkeiten – und zu allen Verkehrsmitteln der Stadt, das muss hier auch noch einmal gesagt werden.

Schließlich geht es dann auch für die letzten Reisenden wieder nach Gardermoen. Hier bleibt noch ausreichend Zeit für eventuelles Flughafen-Shopping oder einen letzten norwegischen Snack, bevor dann, auch ganz ohne Hektik, geboardet werden kann.

Alle haben wir Direktflüge zu unseren Zielen in Deutschland, wie schön. Ein Blick zurück noch: Danke, Oslo, und: Adjø!

Videolink: Oslo, Norway 🇳🇴 | 4K Drone Footage


„Det er ikke bare veien vi går, men sporene vi etterlater oss.“
„Nicht nur der Weg, den wir gehen, zählt, sondern auch die Spuren, die wir hinterlassen.“

Henrik Ibsen war ein besonders kluger Mann, deswegen soll er hier noch ein zweites Mal zitiert werden. Es besteht kein Zweifel: Nach dieser Reise bleiben sehr viele Spuren in uns.

Als Reisende, als Botschafter unserer Heimat, haben wir – so wurde uns versichert – einen guten Eindruck gemacht. Das hat uns einen ganz persönlichen Zugang zu Oslo und seinen Menschen ermöglicht, und so kennen und wissen wir nun nach unserer Reise sehr viel mehr als zuvor und können nun als Botschafter zuhause berichten.

Von Oslo, der Stadt, in der wir uns jeden Moment zuhause und willkommen fühlen durften.

[+–]


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