Singlereise Norwegen zur Polarlicht–Zeit im Winter
Reisebericht: 07.02. – 12.02.2026
Nordnorwegen zur Winterzeit ist ein wahrliches Abenteuer. Wir verbringen eine wunderbare Woche mit Polarlichtern, Huskys, Schnee und guter Gesellschaft auf der malerischen Insel Senja.
Ein Reisebericht von
Sinah Witzig
07.02.2026 Anreise nach Tromsø
Unsere gemeinsame Reise beginnt am Flughafen in Frankfurt, wo sich fünfzehn gespannte Alleinreisende treffen, um in ein wunderbares Winterabenteuer zu starten.
Der Flug nach Tromsø im hohen Norden Norwegens dauert etwa drei Stunden und schon nördlich der Hauptstadt Oslo klart sich der Himmel unter uns auf, sodass sich eine traumhafte Aussicht auf die Küstenlinie Helgelands und bis zu den Lofoten eröffnet.
Kurz vor der Landung werden dann die Berge um Tromsø herum in herrliches Licht getaucht, denn hier geht die Sonne Anfang Februar schon um kurz nach 15 Uhr unter.
Die Landung ist sanft und kurz darauf erwarten wir unser Gepäck, das sich ein wenig mehr Zeit lässt. Abgeholt werden wir schließlich von Chauffeur Steinar, der uns mit seinem Minibus zu unserem Ziel bringen wird.
Mittlerweile ist es dunkel und wir sehen die Stadt schon von Weitem hell erleuchtet. Die knapp 80.000 Einwohner starke Stadt gilt als Tor zur Arktis und kann natürlich zahlreiche Einrichtungen vorweisen, die sich mit der Polarforschung beschäftigen. Auch an der nördlichsten Universität der Welt, gibt es selbstverständlich die entsprechenden Institute, man kann hier jedoch auch Rechts- Geistes und Gesundheitswissenschaften studieren.
In Tromsø befindet sich eben der nördlichsten Brauerei der Welt auch die nördlichste Kathedrale. Diese ist eine der größten Holzkirchen Norwegens und befindet sich mitten im Stadtzentrum. Unser erstes Ziel heute nennt sich zwar Kathedrale, genauer Eismeerkathedrale, ist allerdings kein Bischofssitz. Die Kirche wurde 1965 auf der Festlandseite der Stadt erbaut und ist aufgrund ihrer imposanten Architektur eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Mindestens genauso spannend ist jedoch auch der Weg dorthin, denn Tromsø besitzt ein außerordentlich gut durchdachtes unterirdisches Tunnelsystem, sodass man sich mit seinem Fahrzeug auch in winterlichen Verhältnissen schnell und sicher von A nach B bewegen kann.
Nach einem kurzen Stopp verlassen wir dann zügig die Stadt in Richtung Süden. Entlang der Nationalstraße E8 folgen wir dem Balsfjord und erreichen nach etwa einer Stunde die Kreuzung mit der E6, der längsten Fernverkehrstraße Skandinaviens, welche 3.000 Kilometer von Südschweden bis nach Finnland führt. Wir umrunden die Südspitze des Balsfjords und wenig später ist es soweit: schon aus dem fahrenden Bus hinaus, entdecken wir die ersten Polarlichter! Umso besser, dass uns wenige Kilometer weiter eine kleine Pause erwartet und wir auch richtige Fotos machen können. Wir können es gar nicht fassen und stellen fest, dass ja nun das Ziel der Reise schon quasi erfüllt ist.
Natürlich setzen wir aber unseren Weg weiter fort in Richtung Westen. Wir erreichen Finsness und überqueren die 1972 eingeweihte Brücke über den Gisund - nun sind wir auf der zweitgrößten Insel Norwegens. Die gilt es nun noch zu queren und nach weiteren 45 Minuten erreichen wir Hamn I Senja, ganz im Westen.
Zügig checken wir in unsere Hütten ein, verabschieden uns von Steinar und treffen uns wenig später zum wohlverdienten Abendessen. Fischsuppe und Rentierfilet bedienen gleich schon alle Klischees, schmecken jedoch vorzüglich.
Nach dem Essen geht es dann selbstverständlich noch einmal auf Polarlichtjagd und für diejenigen, die noch etwas länger durchhalten lohnt es sich an diesem ersten Abend allemal.
08.02.2026 Abenteuer mit flauschigen Freunden
Unser erster Tag auf Senja startet gemütlich. Wir können Ausschlafen und dann in aller Ruhe das Frühstück genießen. Anschließend bleibt noch Zeit, das Gelände bei Tageslicht näher zu erkunden.
Am Mittag werden wir dann vom sehr redseligen Ståle abgeholt. Mit seinem langen und aufwändig frisierten Bart sieht es aus wie ein echter Wikinger. Auf der Fahrt über die Insel können wir nun die erklüftete Küste und die hohen Berge Senjas auch richtig sehen.
Auf der Husky-Farm angekommen, erwarten uns die Hunde schon freudig, denn sie wissen genau, warum wir gekommen sind. Von den beiden Guides Chloé und Marian werden wir in zwei Gruppen geteilt und während die eine Hälfte schon einen Schlittenlenk-Crashkurs bekommt und sich warm einkleidet, bekommt die andere Hälfte die Möglichkeit die Huskys etwas näher kennenzulernen und natürlich auch zu kuscheln.
Die erste Gruppe startet dann unter lautem Gebell zu ihrer Schlittenfahrt. Was für ein Spaß! Man merkt auch sofort welchen Spaß auch die Hunde an ihrer Arbeit haben und dass diese hier wirklich gut behandelt werden.
Währenddessen darf die zweite Gruppe zum Kaffee und Tee trinken in eine gemütliche kleine Jurte schlüpfen. Guide Marian beantwortet und geduldig alle Fragen zu den Huskys und auch zu seinem und Chloés persönlichem Werdegang, denn ursprünglich kommt das Paar aus Frankreich - hat sich aber schon vor vielen Jahren in den Norden verliebt, ist geblieben und unterstützt nun schon seit drei Jahren Besitzer Jonny mit insgesamt 48 Alaska-Huskys und 4 Kanadischen Eskimohunden.
Nach etwa einer Stunde ist die erste Gruppe begeistert zurück auf der Farm und es wird getauscht.
Zum Abschluss dürften wir später noch beim Ableinen der Hunde helfen, bevor uns Ståle abholt und zurück zu unserem Hotel bringt.
Wenig später erwartet und dann schon das Abendessen - die spätere Polarlichtsuche verläuft heute aufgrund von Bewölkung eher mäßig, aber das trübt die Laune nicht. Wir waren ja schließlich gestern schon sehr erfolgreich.
09.02.2026 Auf Fjordsafari und Schneeschuhwanderung
Am Morgen werden wir mit einer dünnen Schicht Neuschnee und herrlichem Licht begrüßt. Nach dem wieder sehr gemütlichen Frühstück nutzen wir also die Gelegenheit, noch ein wenig spazieren zu gehen, bevor uns dann gegen Mittag das nächste Abenteuer erwartet: perfekt ausgestattet mit dicken Overalls, Handschuhen und Skibrillen geht es auf Fjordsafari per Boot. Unsere Skipper-Guides Uwe und Marius geben ihr Bestes, uns die Tierwelt der Fjorde zu zeigen, allerdings ist das bei winterlichem Wetter gar nicht so leicht. Unterwegs treffen wir zunächst auf eine dicke Schneewolke, dann klart das Wetter jedoch wieder ein wenig auf und wir haben einen fantastischen Blick auf das Bergpanorama an der Küste. Das tierische Highlight unserer Fjordsafari sind einige Robben, die uns neugierig aus dem Wasser beäugen - und zwei Seeadler, die wir allerdings nur von Weitem betrachten können.
Zurück an Land gibt es im Anschluss ein wohlverdientes Heißgetränk und dazu, zur Feier des Tages noch ein Stück Kuchen, denn wir haben ein Geburtstagskind in der Reisegruppe. Das Hotelteam gibt sich sogar extra viel Mühe und hat sogar Geburtstagskerzen aufgetrieben. Wir machen uns also einen gemütlichen Nachmittag und können später sogar noch ein wenig Sonnenuntergang genießen. Das Abendessen findet heute früher und in Buffetform statt, sodass wir anschließend noch genügend Zeit haben, uns für unser Abendprogramm vorzubereiten.
Gemeinsam mit den Guides Niklas und Sergio, sowie unserer Emotional-Support-Hündin Pipi geht es mit dem Kleinbus noch einmal los ins Hinterland der Insel. Geplant ist eine nächtliche Schneeschuhwanderung. Am Ziel angekommen, wird jeder mit einem paar Schneeschuhen und Stöcken ausgerüstet und wir dürfen das Equipment gleich austesten - ein wenig ungewohnt, aber wir finden uns nach einer kurzen Einweisung recht schnell zurecht. Dann geht es im Gänsemarsch los in die Nacht. Auf den von Guide Sergio vorgefertigten Trampelpfaden lässt es sich recht angenehm bergauf gehen, es wird jedoch an einigen Stellen doch ein wenig anstrengend. Nach etwa einer halben Stunde legen wir dann eine Pause am Lagerfeuer ein, das extra für uns gemacht wird. Zum Aufwärmen gibt es heißen Preiselbeersaft und wer möchte, kann auf einem flauschigen Rentierfell Platz nehmen. Es schneit jedoch immer wieder leicht, sodass das Warten auf Polarlichter zunächst nicht besonders erfolgreich scheint und sich die Guides dann nach einiger Zeit entscheiden, den Rückweg anzutreten. Mit oder ohne Polarlichter haben wir großen Spaß. Tatsächlich lassen sich dann aber wenig später durch die Wolken, die ersten grünen Flecken erkennen und wir sind guter Dinge.
Als wir später recht erschöpft zurück am Hotel ankommen, wollen die meisten eigentlich schon ins Bett - doch keine fünf Minuten später ist der Himmel sternenklar und wir bekommen eine sensationelle Polarlicht-Show geboten. Dafür lohnt sich das länger wach bleiben allemal.
10.02.2026 Sonne und Polarlichter
Wir genießen einen weiteren gemütlichen Morgen in Hamn I Senja. Über Nacht hat es wieder geschneit und wir genießen die Aussicht auf den sonnigen Fjord beim Frühstück. Perfektes Wetter für einen Spaziergang. Die meisten von uns machen sich am späten Vormittag auf, um ein wenig die Gegend zu erkunden. Im Winter gibt es hier zwar nicht die besten Wanderwege, aber da wenig Verkehr unterwegs ist, kann man recht bequem entlang der Straße gehen. Schon von der Hauptstraße aus, haben wir einen tollen Blick auf unser Hotel und die Berge im Hintergrund. Wir gehen bis zu der alten Nickelmine, von der uns unser Fahrer Ståle schon vorgestern erzählt hat. Auf Senja wurden Ende des 19. Jahrhunderts innerhalb weniger Jahre über 100.000 Tonnen Nickelerz abgebaut. Heute erinnern nur noch einige alte Gebäude und eine Informationstafel an die Geschichte. Von hier aus führt auch ein Wanderweg hinauf zu einem Aussichtspunkt und wir wollen versuchen, wie weit wir im tiefen Schnee kommen. Tatsächlich lohnt sich die Anstrengung, und wir können die Bucht noch einmal aus einer anderen Perspektive betrachten - ganz hinauf lassen wir dann aber doch lieber sein, denn der Weg wird zunehmend schmaler und abschüssiger.
Zurück im Hotel lassen wir den Nachmittag ruhig angehen. Einige aus der Gruppe haben sich entschieden, Floating auszuprobieren. Dafür steigt man in dicken Neoprenanzügen ins eisige Wasser und lässt sich buchstäblich Treiben. Mit den knallroten Anzügen erheitern die Mutigen vor allem auch den Rest der Gruppe und wecken Assoziationen, die von Teletubbies über Marsmännchen und Hummer bis zum Superhelden Deadpool reichen. Später treffen sich einige dann noch zum Kaffee trinken und Karten spielen, bevor es dann wieder Zeit fürs Abendessen ist.
Am späteren Abend geht es dann mit Sergio, leider ohne Pipi, noch einmal auf Polarlichtjagd. Mit dem Bus fahren wir über die Insel zu verschiedenen Aussichtspunkten und werden nicht enttäuscht. Besonders der beliebte Aussichtspunkt oberhalb von Bergsbotn besticht landschaftlich. Leider sehen das nicht nur wir so, und im der dunklen Kälte tummeln sich zahlreiche ambitionierte Fotografen. Nichtsdestotrotz genießen natürlich auch wir die Aussicht - das Highlight folgt jedoch wieder einmal zurück am Hotel, denn da geht die Show wieder so richtig los. Eigentlich müsste man wirklich nirgendwohin fahren, wenn man den besten Platz ohnehin direkt vor der Tür hat.
11.02.2026 Schnee, frische Luft und norwegisches Bier
Über Nacht hat es noch einmal richtig geschneit und auch während wir beim Frühstück sitzen, fallen noch dicke Flocken vom Himmel. Trotzdem machen wir uns am späten Vormittag wieder auf zu einem Spaziergang - heute in die andere Richtung. Langsam klart der Himmel auch auf und wir können wieder tolle Aussichten genießen. Unterwegs trennt sich die Gruppe dann und einige wollen noch ein Stück weitergehen in der Hoffnung, an einem Campingplatz ein geöffnetes Café zu finden. Diese Mission ist zwar nicht erfolgreich, dafür gibt es eine echte Rentiersichtung zu vermelden. Wenn das mal keine Belohnung für den ausgedehnten Spaziergang ist!
Den Nachmittag verbringen wir wieder mit Kaffee trinken und Karten spielen, bevor es dann noch ein wenig kulinarisches Programm gibt: vor dem Abendessen dürfen wir in der gemütlichen Lounge des Hotels die Biere der Senja Brauerei verkosten. Die kleine Handwerksbrauerei ist etwa 45 Minuten entfernt von unserem Hotel und wurde von zwei Lehrern gegründet, die ursprünglich nur in ihrer Freizeit Bier für Familie und Freunde herstellen wollten. Heute sind es immerhin über 100.000 Liter im Jahr. Insgesamt dürfen wir fünf verschiedene Biere verkosten, welche alle nach verschiedenen internationalen Vorbildern gebraut und nach Orten und Bergen auf Senja benannt sind. Damit uns der Alkohol nicht allzu sehr zu Kopf steigt, gibt es dazu noch leckere Häppchen. Wir stellen fest, dass Geschmäcker doch sehr unterschiedlich sind, doch am Ende findet jeder einen Favoriten und wir haben nebenbei noch jede Menge Spaß.
Gut gelaunt geht es im Anschluss zum letzten gemeinsamen Abendessen unserer Reise. Der eigentliche Plan ist, sich dann später noch einmal zu treffen, um nach Polarlichtern zu schauen, allerdings durchkreuzt die Natur die Zeitpläne: die Lichtshow ist schon voll im Gange. Schnell eilen die meisten nach draußen zu den schon ausgekundschafteten Plätzen und es werden ein letztes Mal unzählige Fotos geschossen. Zwischendurch trifft man sich immer mal wieder in der Wärme der Lobby. Auch ein paar letzte Runden Uno werden gespielt, doch am Ende zieht es die meisten doch bis spät in die Nacht immer wieder nach Draußen - oder zumindest ans Fenster, um das beeindruckende und nicht enden wollende Naturspektakel weiter zu beobachten. Was für ein toller Abschluss der Reise.
12.06.2026 Fahrt nach Tromsø und abenteuerliche Heimreise
Nachdem unser letzter gemeinsamer Abend schließlich noch von der Hiobsbotschaft des gestrichenen Flugs nach Frankfurt überschattet wurde, verabschiedet sich Hamn I Senja mit einem letzten wunderschönen Morgen.
Beim heute etwas früheren Frühstück werden schon Schlachtpläne geschmiedet, was die neuen Heimreisepläne angeht - so weit so gut.
Vor der Abreise gibt es noch einen Schreckmoment mit verloren geglaubten Dokumenten, die dann glücklicherweise doch wieder auftauchen. Dann kommt nur noch unser Bus zu spät - aber dann sind wir endlich auf dem Weg nach Tromsø. Wir genießen noch einmal die herrliche Natur... und drehen um. Es wurden wohl noch weitere Gäste vergessen. Zurück am Hotel stellt sich heraus, dass einige andere Gäste nicht die Idee hatten, eventuell vor der Tür auf den Bus zu warten.
Was soll's - wir starten noch einmal. Die Natur entschädigt zumindest. Im stahlenden Sonnenschein fahren wir durch eingefrorene Landschaften. Das Thermometer zeigt zwischenzeitlich sogar -19°C an.
In Finsness halten wir für eine kurze Pause - und ein Anruf zerstört unseren schönen Notfallplan: die Ersatzflüge morgen wurden nicht bestätigt, es muss ein neuer Plan her. Während wir also weiter nach Norden fahren, läuft im Hintergrund die Maschinerie, die uns nach Hause bringen soll.
Als wir schließlich nach einer weiteren unerwarteten Verzögerung in Tromsø ankommen, werden wir am Busbahnhof schon von der Stadtführerin Wilma erwartet. In aller Kürze zeigt sie uns noch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum, bevor sich unsere Gruppe trennen muss.
Der Großteil der Gruppe muss nun doch schon heute fliegen - nach Berlin. Der Rest darf, oder muss, noch in Tromsø bleiben, hat aber die Aussicht auf ein nettes Abendprogramm mit Rentieren.
Nach einer wunderbaren gemeinsamen Woche müssen wir uns nun also verabschieden.
Für diejenigen, die nach Berlin fliegen, soll der Abend jedoch auch nicht langweilig werden. Insgesamt zweieinhalb Stunden zu spät geht es, Dank eines technischen Defekts, dann doch noch los. Fast hätten wir schon nicht mehr daran geglaubt, dass wir heute Tromsø oder Norwegen noch verlassen würden.
Nach einem rekordverdächtig schnellen Flug landen wir schließlich doch noch in Berlin - wo sich dann unsere Wege trennen. Für einen Teil geht es per Transfer weiter nach Dresden und Chemnitz, der Rest darf noch eine Nacht in Berlin verbringen, um dann morgen per Bahn oder Flugzeug weiter Richtung nach Hause zu reisen.
Meine liebe Reisegruppe,
nun, da ein paar Tage vergangen sind, und glücklicherweise auch alle wieder den Weg zurück nach Deutschland hinter sich gebracht haben, hoffe ich, dass Euch von dieser Reise nicht nur das Chaos am Ende in Erinnerung bleibt, sondern auch die vielen schönen und vor allem ruhigen Momente. Der Zauber der Arktis hat sich für Euch wirklich von der besten Seite gezeigt. Mir hat es viel Spaß gemacht mit Euch eine so schöne und harmonische Woche zu verbringen und ich hoffe, dass wir uns irgendwann mal wieder auf einer anderen Reise begegnen.
Ich wünsche Euch bis dahin alles Gute, Gesundheit und immer ein wenig Reiselust,
Eure Sinah
Europa
Asien
Orient
Nordamerika
Südamerika
Afrika
Ozeanien