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Exklusive Gartenreise in das Salzkammergut in Österreich

Reisebericht: 21.06. – 26.06.2026

6 Tage Garten-Rundreise mit Besuch von (Privat-)Gärten im Salzkammergut mit Bad Goisern – Hallstatt – Pfandl – Bad Aussee – Bad Ischl – Salzburg

Dr. Liane Klein

Ein Reisebericht von
Dr. Liane Klein

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Anreise in das Salzkammergut in das COOEE alpin Hotel Dachstein

Wir starten unsere „Exklusive Gartenreise“ in das Salzkammergut in Österreich am Flughafen in Dresden und lernen als erstes Michael, unseren charmanten Fahrer von Schubert Reisen, kennen. Vor uns liegt eine sechstägige Fahrt in seinem bequemen und sehr gut klimatisierten Reisebus durch das Salzkammergut. Wir ahnen gar nicht, wie sehr wir das noch mehr schätzen werden, zumal sich die uns zu erwartenden Tagestemperaturen mit bis zu über 36 Grad noch versteckt halten. Auf unserer Fahrt über Regensburg und München testen wir unser Schulwissen, „Iller, Lech, Isar, Inn, fließen rechts zur Donau hin. Wörnitz, Altmühl, Naab und Regen kommen ihr von links entgegen.“ Es klappt, und alle wissen, ohne Wasser geht gar nichts … Unsere Gartenliebhaber freuen sich sehr auf den vor uns liegenden Besuch von vier privaten Gärten, von denen sich ein jeder unter einem anderen Motto präsentieren wird. Wir sind gespannt und lassen den Blick während der Fahrt über die sich zunehmend verändernde Landschaft gleiten. Am Abend erwarten uns im COOEE alpin Hotel Dachstein ein nettes und sehr junges Hotelteam, neu eingerichtete Zimmer, ein reichhaltiges Abendbuffet und ein sich vor uns von der Terrasse des Restaurants aus eröffnender Blick auf den Gosaukamm, einer kleinen Gebirgsgruppe der Alpen im Dachsteingebirge, der einfach grandios ist!

Zu Besuch in Privatgärten in Goisern und in Hallstatt

Heute ist der Auftakt zu den privaten Gartenbesuchen. Rainer Feichtinger, unser örtliche Reiseleiter und gleichzeitig Gartenliebhaber, empfängt uns an der Rezeption. Laut Programmablauf beginnen wir mit seinem Garten, dem "Obst- und Gemüseparadies" in Bad Goisern, was ihm fast ein bisschen peinlich ist. Seine Frau Doris empfängt uns dort mit einem Glas Sekt, für das wir zunächst gar keinen Blick haben, da uns der Garten mit dem voller blühender Seerosen leuchtenden Badeteich, sofort in seinen Bann zieht. Eingebettet in das liebevoll gestaltete Umland fasziniert er. Immer wieder eröffnen sich uns neue, überraschende Details, die ästhetisch und funktional dem Wohlbefinden dienen. Rainer führt uns durch den Garten, erklärt seine Struktur, die Obst- und Gemüseanpflanzungen, im Einklang mit der blühenden Flora. Ein Ort, der der Natur ihren Raum lässt und dennoch mit jedem Quentchen erkennen lässt, dass er für den Menschen da ist, von Doris und Rainer gestaltet. Wir sind begeistert!
Unser nächster Besuch gilt dem Garten von Ursula und Vincent, dem "Wunder im Echerntal" in Hallstatt. Ihr liebevoll beranktes Häuschen steht auf einem alten Köhlergrundstück. Vincent, der uns stolz mit selbstgemachter Holunder- bzw. Rosenblütenlimonade sowie dem von seiner Frau gebackenen „Senfkuchen“ - der sich dann als köstlicher Becherkuchen outet – bewirtet, erzählt auf Wunsch auch von dem Alltagsleben der Vorfahren, die früher Holzkohle hergestellt haben, dann aber wie so viele, im Salzbergwerk arbeiteten. Wir wandeln durch den Garten, um das Haus, entdecken ein farbenfrohes und blühendes Zusammenspiel verschiedenster Stauden, genießen die Kühle der Weinlaube und lassen die Welt einfach die Welt sein. Welch wohliges Gefühl!
Ein Besuch in Hallstatt schließt sich an. Malerisch am Hallstätter See gelegen, sind hier die Treppen überdacht und führen als „gedeckte Stiege“ u. a. zur katholischen Kirche und dem Beinhaus hinauf. Schutz vor Schnee und Regen, im Sommer aber auch beliebt als kühlender Ort. Diesen finden wir auch im Museum in Hallstatt, in dem wir uns auf eine 7000 Jahre währende Zeitreise begeben. Diese Region in Oberösterreich hat einer gesamten Kultur ihren Namen gegeben, der sogenannten Hallstattkultur (800-450 v. Chr.). Es waren die Funde aus dem ältesten Salzbergwerk der Welt sowie das Hallstätter Gräberfeld, die sie so berühmt machten. Noch heute lassen sich Hinweise auf den Kropfbrunnen, die Kerntragerbank und das Kernmagazin finden, die nur noch erahnen lassen, wie schwer der Alltag derer war, die sich mit dem Tragen der Kernsalzblöcke ihren Lebensunterhalt verdienten. Ein solcher Block soll zwischen 30 kg und 50 kg gewogen haben.1997 erhielt die Kulturlandschaft Hallstatt-Dachstein / Salzkammergut den UNESCO Weltkulturerbe Titel. Ein Jahr zuvor war er bereits an das Historische Zentrum der Stadt Salzburg verliehen worden, einem noch zu erwartenden Highlight unserer Reise. Dahin hätten wir die gedeckten Stiegen am liebsten mitgenommen, wie auch die angenehme Kühle, die der Wind vom Hallstätter See herüberträgt.

Auf Wunsch unserer Gäste folgt hier das Rezept für den Kaiserschmarrn, herausgesucht für uns von Doris, nach Johann Lafer, dem berühmten österreichischen Fernsehkoch:
(Quelle: https://www.br.de/radio/br-heimat/sendungen/habe-die-ehre/rezept-johann-lafer-kaiserschmarrn-100.html)

2 EL Rosinen
3 cl brauner Rum
4 Eier
125 ml Milch
120 g Mehl
50 g Zucker
1 EL saure Sahne
Salz
50 g Butterschmalz
50 g Butter
Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung
1. Alle Zutaten abwiegen bzw. abmessen und bereitstellen. Die Rosinen in Rum einweichen.
2. Die Eier trennen. Eigelb in eine große Schüssel geben. Eiweiß bis zur Verwendung kalt stellen.
3. Eigelb und Milch mit dem Schneebesen verquirlen.
4. Dann Mehl, Zucker und saure Sahne dazugeben und alles mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren.
5. Eiweiß und 1 Prise Salz mit den Quirlen des Handrührers steif schlagen.
6. Den Eischnee mit einem Schneebesen vorsichtig unter den Teig heben.
7. Das Butterschmalz in einer ofenfesten beschichteten Pfanne erhitzen und den Teig hineingießen.
8. Tipp: Die Pfanne muss einen ofenfesten Griff haben, weil der Schmarren im Ofen fertig gebacken wird. Wenn Sie sich nicht sicher sind: den Griff mit Alufolie umwickeln.
9. Die eingeweichten Rosinen darauf streuen. Den Schmarren bei mittlerer Hitze backen, bis die Unterseite goldbraun ist.
10. Dann die Pfanne auf der mittleren Schiene in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen schieben und den Schmarren 10 bis 15 Minuten fertigbacken (Umluft 160 Grad).
Den Kaiserschmarren mit 2 Pfannenwendern in Stücke teilen. Butterflocken und Zucker darüber verteilen und den Schmarren darin karamellisieren.
Zum Schluss mit Puderzucker bestreuen.

Doris hat in ihrer Angabe des Rezeptes allerdings 100 g Zucker, vermerkt, sie mag es eben doch ein bissel süßer 😉.

Zu Besuch in Privatgärten in Pfandl und Strobl mit anschließender Schiffsfahrt über den Wolfgangsee

Heute geht es zunächst nach Pfandl. "Ideenreiches in Design" wird uns versprochen und unsere Erwartungen werden übertroffen. Unsere Reise führt uns in den Zaubergarten von Theresa und Andreas. Hier treffen wir nicht nur auf erstaunliche Pflanzen wie auf den Judasbaum und den Perückenstrauch, auf duftende Blumen und die Mozartrose sowie auf einen von uns sofort umgarnten Schattengarten, sondern wir tauchen auch gleichsam ab in eine mit Designerobjekten gestaltete Welt voller Humor und Augenzwinkern. Ob Kutsche oder Wasserspiel, florale Motive oder verspielte Skulpturen, es gibt überall und immer wieder etwas Neues zu entdecken.
Unser nächster anvisierter Garten führt uns nach Strobl, in einen Ort, an dem sich auch der Schauspieler Theo Lingen wohl fühlte. Ob der Name wirklich von einem „struppeligen Mann“ abgeleitet und damit ein Vorfahr unseres Struwwelpeters ist? Wer weiß das schon zu sagen, aber sein Abbild ist auf dem Wappen von Strobl zu sehen.
Der Garten ist uns unter dem Motto „Im Reich des Teiches“ angekündigt. Elisabeth, eine kleine, sehr zart wirkende Frau, empfängt uns ebenfalls am Eingang. Sie pflegt ihren Garten allein, hat ihn inszeniert gleich einer Barockoper, dessen Auftakt die Ouvertüre bildet. Uns eröffnet sich ein in seiner scheinbaren Vollendung erstrahlendes Kunstwerk, das uns überwältigt. Würden da nicht überall Gießkannen hängen und stehen, wären wir geneigt, den Boden irdischer Vorstellungskraft zu verlassen. Es ist einfach zu schön, romantisch und verträumt, antik und toskanisch zugleich, paradiesisch. Wie gut, dass sich da eine Ringelnatter in der Sonne auf einem Seerosenblatt rekelt, wie im Paradiesgarten eben. Die Verabschiedung von Elisabeth ist sehr herzlich und im Bus ist es sehr still, als wir weiterfahren. Alle lassen das Erlebte in sich nachwirken, sie hat uns mit ihrer ganzen Art und ihrem Wesen, dessen Spiegelung ihr Garten ist, tief beeindruckt.
Da wir in Strobl noch etwas Zeit haben, kehren viele von uns beim Kirchenwirt ein, andere genießen ein Eis mit dem Blick auf den Wolfgangsee. Mit dem Schiff fahren wir dann über den See nach St. Wolfgang, einem sehr hübschen Urlauberort, der zum Verweilen einlädt. In der Pfarr- und Wallkirche ist eine Nachbildung des St. Wolfgang aus dem 10. Jahrhundert zu sehen, dem hiesigen Namenspatron. Den Abschluss des Ausflugs krönt ein von Thomas in seiner Kaffeewerkstatt mit viel Liebe, wie er betont, zelebrierter Cappuccino, der zusammen mit einem den Gaumen verwöhnenden Tortenstück serviert wird. Und wie kann es anders sein, den mit Liebe kreierten Cappuccino ziert nicht nur ein Herz, sondern es kann durchaus auch das eine oder andere florale Motiv sein …
Und noch ein Highlight erwartet uns, auf der Rückfahrt geht es mit dem Bus an den Gosausee, der 6 km von unserem Hotel entfernt gelegen ist. Michael, unser geduldiger und sehr umsichtiger Fahrer ermöglicht es, dass wir einen spektakulären Blick auf den noch vorhandenen Gletscher des Gosaukamms werfen können. Da ein kleiner Wind weht, können wir dessen oft bewunderte Spiegelung im See nicht bewundern, aber allein der Blick auf das Massiv aus der Nähe ist schon phänomenal! Und Rainer nennt uns nicht nur alle einzelnen Namen der Gipfel des Gosaukamms, sondern lässt uns auch dessen Himmelsleiter erspähen. Wir erfrischen uns jedoch danach lieber an einem irdisch gut gekühlten Bier oder Wein auf der Hotelterrasse! Und wer dann noch nicht genug hat, der geht Wassertreten in die Kneippanlage am Gosaubach hinter dem Hotel, Herr Kneipp lässt grüßen!

Zu Gast in der Mozartstadt Salzburg

Heute verlassen wir das Salzkammergut und fahren in die Mozartstadt Salzburg. Auf dem Weg dorthin sehen wir immer wieder Hinweisschilder, die den Steckerlfisch anpreisen. Rainer, unser örtlicher Reiseführer, beschreibt uns die traditionelle Zubereitungsart der Weißfische aus der Traun, die scharf gegrillt, mit kühlem Bier und einer Scheibe Brot verzehrt werden. Typisch ist dies insbesondere für die Voralpenregion, aber eine „Steckerlfischkurve“ gibt es auch in Sulzbach an der Saar, einem Nebenfluss der Mosel, verrät er uns.
In Salzburg empfängt uns Nathalie Gugler, unsere charmante Gästeführerin mit Hut, und führt uns auch sogleich am Schloss Mirabell vorbei, durch den Mirabellgarten in eine schattige Allee. Das Thermometer zeigt unglaubliche 34 Grad an, die Temperaturen versprechen noch zu steigen. Über den Marko-Feingold-Steg überqueren wir die Salzach, den Fluss, der sich durch Salzburg schlängelt. Immer wieder finden wir in den Benennungen das Wort ‚Salz‘ wieder, das „weiße Gold“, das der Region seinen Reichtum schenkte. Vielleicht sind die echten Mozartkugeln auch deshalb in silbernes und nicht in goldenes Papier gewickelt, dafür versehen mit königlich blauer Schrift, die für den Firmennamen der Familie Fürst stehen? Wir laufen weiter durch verwinkelte Innenhöfe, den sogenannten Pawlatschen, wie die dortigen Laubengänge genannt werden. Hier macht uns die Gästeführerin auf einen ‚Neidkopf‘ aufmerksam, der an der Mauer eines Hauses aus Stein als Fratze abgebildet ist und als Abwehrzauber gegen den Neid der Nachbarn dienen sollte. Über die „Durchhäuser“, in deren Schatten sich kleine Läden und lauschige Cafés befinden, gelangen wir in die Getreidegasse. Hier befindet sich das Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart, in dessen dritter Etage er das Licht der Welt erblickt haben soll. Genie und Rockstar seiner Zeit zugleich, hat er Salzburg später verlassen, wie wir erfahren, da er Ärger mit dem Bischof bekam, der ihn nicht hatte reisen lassen wollen. Wer sollte ihn da nicht besser verstehen als wir, die wir doch nur zu gern auf Reisen sind! Seine ältere Schwester, das Nannerl, dagegen war in Salzburg geblieben und hat hier ihre letzte Ruhestätte auf dem Friedhof des Stifts St. Peter gefunden. Über das Domquartier Salzburg gelangen wir zum Dom zu Salzburg, vor dem gerade die Tribüne für die Salzburger Festspiele aufgebaut wird. Das Theaterstück von Hugo von Hofmannsthal „Jedermann. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ wird hier seit 1920 aufgeführt. 2021 und 2022 soll Lars Eidinger die Titelrolle sehr erfolgreich in Lederhosen gespielt haben! Nach Stadtrundgang und Hitze versprechen der Dom und nicht zuletzt die Einkehr in den Stiegl-Keller Abkühlung. Eine selbstgemachte Limonade aus Granatäpfeln sowie ein herrlicher Blick über die Dächer von Salzburg lassen den Tag ausklingen.

Besuch im Alpengarten Bad Aussee, in der Ausseer Lebzelterei und der Kaiservilla in Bad Ischl

Heute starten wir mit einem Geburtstagsständchen in den Tag und freuen uns auf den Besuch des Alpengartens in Bad Aussee. Dort empfangen uns Thomas und seine Frau Anna. Thomas führt uns durch den unteren Teil des Alpengartens, welcher schon 800 m hoch gelegen ist, von der Höhe her vergleichbar mit dem Skigebiet von Gosau. Er präsentiert uns die einheimische Flora und Fauna und führt uns an Tafeln vorbei, die Auskunft geben über die Bienenarten und die Tiere, die in dieser Region leben. Wir hören, dass Mönchsflieder ein guter Ersatz für den Sommerflieder ist, sehen Enzian und Absinth, Blutwurz und Männertreu und erfahren etwas über die Heilkraft der Pflanzen wie der Gewürzpflanze Tripmadam oder den Weißen Diptam, der allerdings rosafarben blüht und als giftige Heilpflanze seit 1936 unter Naturschutz steht. Beeindruckt von dem unermüdlichen Engagement, mit großer Anerkennung, verabschieden wir uns in dem Bewusstsein, nur einen geringfügigen Teil des Alpengarten erkundet zu haben. Unser Weg führt uns nun in die Ausseer Lebzelterei, in die wir kurz einkehren, um gleich den Pilgern Lebkuchen zu erwerben, die nicht nur gut schmecken, sondern aufgrund ihrer langen Haltbarkeit wunderbar als Wegzehrung geeignet sind. Ob die Kaiserin, Elisabeth von Österreich, und ihr Mann, der Kaiser Franz Joseph, auch davon träumten, wissen wir nicht, aber deren Sommersitz in Bad Ischl erkunden wir jetzt. Einige Räume der Kaiservilla wurden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Diese war dem Paar von der Mutter des Kaisers geschenkt worden. Heute lebt ein Urenkel der Kaiserin Sisi mit seinen Söhnen hier, und wer möchte nicht seine Privatsphäre gewahrt wissen? Während der sehr sachkundigen Führung erfahren wir Interessantes aus dem Alltag des Paares, über seine Gewohnheiten, aber auch Eigenheiten und genießen dabei das kaiserliche Flair. Der anliegende Park, der sich mit leichten Anhöhen und dem Schatten alter Bäume präsentiert, strömt Ruhe und Weite aus. Was für ein Wohlgenuss!

Zum Abschied überreicht uns Rainer zur Erinnerung an eine wundervolle Reise voller Flora und Fauna handsignierte Gartenbücher von Frau Beatrix Binder, was uns sehr efreut. An diesem Abend zeigt sich der Gosaukamm von der Hotelterrasse aus noch einmal in den schönsten Farben des Alpenglühens.

Heimreise aus Österreich

Wir treten die Heimfahrt an. Diese exklusive Gartenreise wird uns noch lange im Gedächtnis bleiben. Nach den Rekordtemperaturen ruft wieder flugs der eigene Garten. Aber in dem Wissen und der Freude darüber, dieses, unser Lebenselixier, als Erfüllung mit anderen, egal wo sie leben, zu teilen, fühlen wir uns bestärkt! In diesem Sinne möchten wir allen ganz herzlich danken, die daran Anteil haben, insbesondere unseren Gartenliebhabern und Gästeführern im Salzkammergut und nicht zuletzt Michael, unserem Fahrer, welcher uns immer zuverlässig und geduldig zu den Orten unserer Sehnsüchte gefahren hat. Allen sei nochmals herzlich gedankt! Genießt einen blütenreichen Sommer voller Farben! Das wünsche ich Euch von Herzen, gern bis zum Wiedersehen, Eure Liane


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