Kreuzfahrt Ozeanien – Australien und Neuseeland mit NCL
Reisebericht: 22.02. – 19.03.2026
Diese Kreuzfahrt führt uns durch die faszinierende Welt Ozeaniens: von Australiens beeindruckenden Küsten bis zu Neuseelands spektakulären Landschaften.
Ein Reisebericht von
Mareike Schmidt
Anreise nach Singapur
Aus verschiedenen Regionen Deutschlands und auch aus Österreich war unser gemeinsamer Treffpunkt der Flughafen Frankfurt. Zwei weitere Gäste empfingen wir erst in Cairns. Einige Gäste reisten bereits einen Tag früher an und konnten so ganz entspannt die Vorfreude auf die Reise genießen.
Am Abend trafen wir uns schließlich alle spätestens am Gate und starteten gemeinsam in unser Abenteuer. An Bord von Singapore Airlines, einer der renommiertesten Fluggesellschaften der Welt, ließen wir es uns gut gehen. Die Airline ist mehrfach für ihren exzellenten Service, komfortable Sitze und ihr hochwertiges Bordessen ausgezeichnet worden und gehört regelmäßig zu den besten Fluggesellschaften weltweit. So begann unsere Reise bereits über den Wolken sehr angenehm.
Ankunft in Singapur
Als wir unser Hotel in Singapur erreichten, blieb uns gar nicht mehr so viel Zeit, denn wir wollten unbedingt noch das beeindruckende Nachtleben der Stadt erkunden. Singapur gilt als eine der modernsten und sichersten Metropolen der Welt und ist besonders am Abend für seine spektakuläre Beleuchtung und futuristische Skyline bekannt.
Zuerst schauten wir uns Spectra – A Light & Water Show an. Diese beeindruckende Multimedia-Show findet jeden Abend an der Marina Bay vor dem Marina Bay Sands Hotel statt. Wasserfontänen, Laser, Projektionen und Musik erzählen eine kleine Geschichte über die Entwicklung Singapurs. Vor der beleuchteten Skyline der Stadt ist diese Show ein echtes Highlight und zieht täglich zahlreiche Besucher an.
Danach ging es weiter zu den Gardens by the Bay, einem der bekanntesten Parks Singapurs. Der futuristische Naturpark erstreckt sich über mehr als 100 Hektar und ist besonders für seine bis zu 50 Meter hohen „Supertrees“ berühmt. Diese künstlichen Baumkonstruktionen sind mit Pflanzen bewachsen und dienen gleichzeitig als vertikale Gärten, Energiespeicher und Belüftungssysteme für die Gewächshäuser. Am Abend werden sie bei der „Garden Rhapsody“-Show eindrucksvoll beleuchtet und bieten eine magische Atmosphäre.
Anschließend liefen wir zurück zu unserem Hotel und freuten uns nach diesem langen Reisetag sehr auf unsere Betten.
Stadtrundfahrt in Singapur
Der heutige Tag startete ganz entspannt. Manche Gäste wollten gern noch den Flower Dome und/oder den Cloud Forest besuchen. Beide Gewächshäuser gehören zu den berühmten Gardens by the Bay und zählen zu den beeindruckendsten botanischen Attraktionen Singapurs.
Der Flower Dome ist das größte Glasgewächshaus der Welt und zeigt Pflanzen aus mediterranen und trockenen Klimazonen, zum Beispiel aus Südafrika, Kalifornien oder Australien. Der Cloud Forest dagegen ist deutlich tropischer gestaltet und beherbergt einen rund 35 Meter hohen künstlichen Berg mit einem Wasserfall sowie zahlreiche seltene Pflanzen aus Nebelwäldern.
Am Mittag startete unsere Stadtrundfahrt. Zuerst schauten wir uns Chinatown an. Dieses historische Viertel entstand im 19. Jahrhundert, als viele chinesische Einwanderer nach Singapur kamen. Heute findet man hier eine spannende Mischung aus traditionellen Tempeln, Märkten, bunten Shophouses und modernen Cafés. Besonders bekannt ist der Buddha Tooth Relic Tempel, der angeblich einen Zahn Buddhas beherbergt. Dort machten wir auch gleich unsere Mittagspause.
Im Anschluss fuhren wir zur Aussichtsplattform des Marina Bay Sands Hotels. Das spektakuläre Hotel besteht aus drei Türmen, die in etwa 200 Metern Höhe durch eine riesige Plattform – den sogenannten SkyPark – miteinander verbunden sind. Von dort oben hat man einen fantastischen Blick über die Marina Bay, die Skyline von Singapur und die umliegenden Stadtteile. Besonders bekannt ist auch der Infinity Pool auf dem Dach, der allerdings nur Hotelgästen zugänglich ist.
Danach besuchten wir den Botanischen Garten von Singapur. Dieser über 160 Jahre alte Park gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist eine grüne Oase mitten in der Stadt. Besonders berühmt ist der National Orchid Garden mit tausenden Orchideenarten und -hybriden, die in Singapur eine große kulturelle Bedeutung haben.
Anschließend fuhren wir in das indische Viertel Little India. Hier taucht man in eine ganz andere Welt ein: bunte Häuser, Tempel, Gewürzläden und Märkte prägen das Straßenbild. Besonders bekannt ist der Sri Veeramakaliamman Tempel, einer der ältesten hinduistischen Tempel Singapurs.
Dann gab es plötzlich einen heftigen tropischen Regenschauer, und wir waren froh, als wir alle im Bus saßen. Durch das arabische Viertel Kampong Glam fuhren wir daher nur hindurch. Dieses Viertel ist geprägt von malaiischer und arabischer Kultur. Wahrzeichen ist die prächtige Sultan-Moschee mit ihrer goldenen Kuppel.
Den Merlion, das berühmte Wahrzeichen Singapurs – eine Statue mit Löwenkopf und Fischkörper – sahen wir ebenfalls nur vom Bus aus, denn bei dem Regen wollte niemand aussteigen. Der Merlion symbolisiert sowohl den ursprünglichen Namen der Stadt („Singapura“ bedeutet Löwenstadt) als auch ihre historische Verbindung zum Meer.
Danach ging es zum Flughafen, wo wir uns noch den Jewel Changi Airport anschauten. Dieses beeindruckende Gebäude ist mehr als nur ein Terminal: Es ist ein riesiges Einkaufs- und Erlebniszentrum mit Gärten, Restaurants und dem berühmten „Rain Vortex“, dem größten Indoor-Wasserfall der Welt mit rund 40 Metern Höhe.
Dann stiegen wir ins Flugzeug und flogen weiter nach Brisbane.
Flug nach Cairns
In Brisbane, der Hauptstadt des australischen Bundesstaates Queensland, angekommen, ging es für uns direkt weiter nach Cairns. Brisbane liegt am Brisbane River und zählt mit über zwei Millionen Einwohnern zu den größten Städten Australiens. Die Stadt ist bekannt für ihr angenehmes subtropisches Klima, moderne Architektur und ihre entspannte Lebensweise.
Von dort flogen wir weiter nach Cairns, eine beliebte Küstenstadt im tropischen Norden Australiens.
Bereits während des Fluges konnten wir beeindruckende Landschaften sehen – endlose Küstenlinien, dichte Regenwälder und das tiefblaue Meer des Korallenmeers.
Am Nachmittag checkten wir in unser Hotel in Cairns ein und hatten zunächst etwas Zeit, uns frisch zu machen und kurz anzukommen.
Am Abend hatte ich in einem schönen, urigen balinesischen Restaurant reserviert. Dort konnten wir den ersten Abend in entspannter Atmosphäre genießen und die exotische Küche mit vielen Gewürzen, frischem Gemüse und traditionellen Gerichten aus Indonesien kennenlernen – ein perfekter Auftakt für unseren Aufenthalt in den Tropen.
Ausflug in den Künstlerort Kuranda mit Seilbahnfahrt
Am heutigen Tag starteten wir mit einer Seilbahnfahrt über den Regenwald, und passend dazu regnete es heute auch etwas – was im tropischen Norden Australiens gar nicht ungewöhnlich ist. Die Fahrt erfolgte mit der Skyrail Rainforest Cableway, einer der spektakulärsten Seilbahnen Australiens. Sie führt über etwa 7,5 Kilometer hinweg über den uralten tropischen Regenwald der Wet Tropics of Queensland, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Während der Fahrt hat man einen fantastischen Blick auf die dichten Baumkronen, Wasserfälle und die beeindruckende Landschaft dieses über 100 Millionen Jahre alten Ökosystems.
Von dort aus ging es weiter zur Rainforestation Nature Park Station. Dieser Naturpark liegt inmitten des Regenwaldes und bietet einen spannenden Einblick in Natur, Tierwelt und Kultur der Region. Besonders bekannt ist der Park für seine kulturellen Vorführungen der Aborigines, der indigenen Bevölkerung Australiens.
Aborigines zeigten uns dort, wie man traditionell Speer und Bumerang wirft, führten einen traditionellen Tanz auf und demonstrierten auch, wie man ein Didgeridoo spielt – ein traditionelles Blasinstrument der australischen Ureinwohner, das aus einem ausgehöhlten Eukalyptusstamm besteht und einen sehr tiefen, rhythmischen Klang erzeugt. Dabei erfuhren wir auch einiges über die Kultur, Geschichte und Lebensweise der Aborigines, deren Traditionen viele tausend Jahre zurückreichen.
Einige Gäste hatten außerdem die einmalige Gelegenheit, ein Foto mit einem Koala zu machen und ihn sogar vorsichtig auf dem Arm zu halten. Koalas gehören zu den bekanntesten Tieren Australiens und leben hauptsächlich in Eukalyptusbäumen, von deren Blättern sie sich fast ausschließlich ernähren. Sie schlafen bis zu 20 Stunden am Tag und sind daher besonders gemütliche Bewohner des australischen Busches.
Anschließend fuhren wir in den kleinen Künstlerort Kuranda. Der Ort liegt auf einem Plateau im Regenwald und ist bekannt für seine Kunsthandwerksmärkte, kleinen Galerien und gemütlichen Cafés. Kuranda entwickelte sich in den 1960er- und 1970er-Jahren zu einem beliebten Treffpunkt für Künstler, Musiker und Kunsthandwerker. Heute zieht der Ort Besucher aus aller Welt an, die die entspannte Atmosphäre und die vielen bunten Märkte genießen.
Dort hatten wir unsere Mittagspause und konnten anschließend noch etwas durch den Ort bummeln, Souvenirs entdecken oder einfach die tropische Umgebung genießen.
Weiter ging es mit dem Kuranda Scenic Railway wieder zurück nach Cairns. Diese historische Eisenbahnstrecke wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts gebaut und gilt als eine der schönsten Zugstrecken Australiens. Während der etwa zweistündigen Fahrt überquert der Zug zahlreiche Brücken und fährt durch mehrere Tunnel, vorbei an spektakulären Wasserfällen und durch dichten Regenwald. Besonders beeindruckend ist der Blick auf die Barron Falls, einen der bekanntesten Wasserfälle der Region.
Am Abend aßen wir im Ochre Restaurant, einem bekannten Restaurant in Cairns, das sich auf moderne australische Küche spezialisiert hat. Dort werden viele typische Zutaten Australiens verwendet, zum Beispiel Känguru, Barramundi-Fisch oder auch exotische Gewürze und Früchte aus dem australischen Busch. In gemütlicher Atmosphäre ließen wir diesen erlebnisreichen Tag ausklingen.
Ausflug zum Great Barrier Reef
Auf diesen Tag freuten wir uns besonders, denn heute stand ein Ausflug zum Great Barrier Reef auf dem Programm. Das Great Barrier Reef ist das größte Korallenriffsystem der Welt und erstreckt sich über mehr als 2.300 Kilometer entlang der Nordostküste Australiens. Es besteht aus rund 3.000 einzelnen Riffen und etwa 900 Inseln und gehört seit 1981 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Das Riff ist Heimat für eine unglaubliche Artenvielfalt: über 1.500 Fischarten, zahlreiche Korallenarten, Meeresschildkröten, Haie, Rochen und viele weitere Meeresbewohner leben hier.
Dort angekommen begrüßten uns bereits die ersten bunten Fische, die neugierig um die Plattform schwammen. Wir stiegen dann in ein Unterwasser-Glasboot und konnten die faszinierende Unterwasserwelt ganz bequem beobachten. Durch die großen Glasfenster ließ sich das Leben am Korallenriff wunderbar erkennen – bunte Korallen, tropische Fische und manchmal sogar größere Meeresbewohner.
Natürlich konnten wir diese Eindrücke anschließend auch beim Schnorcheln aus nächster Nähe erleben. Direkt über den Korallen zu schwimmen und die Fische in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten, war ein ganz besonderes Erlebnis. Es ist wirklich unglaublich, wie schön, bunt und faszinierend diese Unterwasserwelt ist.
Komplett glücklich und zufrieden traten wir anschließend die Rückfahrt nach Cairns an. An Bord wurden wir während der gesamten Fahrt hervorragend umsorgt und bewirtet – mit Getränken, Snacks und einem leckeren Mittagessen.
Am Abend ließen wir diesen besonderen Tag schließlich im Dundee’s Restaurant ausklingen. Das Restaurant ist eines der bekanntesten in Cairns und bietet eine große Auswahl an australischen Spezialitäten und frischen Meeresfrüchten. In entspannter Atmosphäre konnten wir noch einmal gemeinsam auf diesen unvergesslichen Tag am Great Barrier Reef anstoßen.
Flug in das Herz Australiens, in den Outback
Leider hieß es nun Abschied nehmen vom tropischen Norden Australiens. Statt Regenwald und Meer erwartete uns nun das Outback – genau das Bild, das viele Menschen mit Australien verbinden: weite Landschaften, roter Sand, eine endlose Weite und warme Temperaturen. Das australische Outback umfasst große, dünn besiedelte Gebiete im Landesinneren und steht für eine raue, aber beeindruckende Natur.
Nach unserer Ankunft starteten wir auch gleich mit einem Besuch im Uluru-Kata Tjuta Cultural Centre. Dieses Kulturzentrum informiert Besucher über die Geschichte, Kultur und Traditionen der Anangu, der indigenen Bevölkerung dieser Region. Uluru und die umliegenden Gebiete sind für die Aborigines ein heiliger Ort, der eine große spirituelle Bedeutung hat. Im Kulturzentrum erfährt man viel über ihre Traumzeit-Geschichten, ihre Kunst sowie ihre enge Verbindung zur Natur.
Danach ging es direkt zum Uluru, einem der bekanntesten Wahrzeichen Australiens. Der riesige Monolith aus Sandstein ragt etwa 348 Meter über die umgebende Landschaft hinaus und hat einen Umfang von rund neun Kilometern. Uluru ist über 500 Millionen Jahre alt und verändert je nach Tageszeit und Sonnenstand seine Farbe – von kräftigem Rot über Orange bis hin zu tiefem Braun. Für die Anangu ist der Felsen ein heiliger Ort, weshalb das Besteigen des Uluru inzwischen verboten ist.
Anschließend hatten wir etwas Freizeit im Hotel: Einige gingen schwimmen, andere aßen eine Kleinigkeit, entspannten sich oder bummelten durch die kleine Ortschaft Yulara, die speziell für Besucher des Uluru-Kata-Tjuta-Nationalparks gebaut wurde.
Am Abend genossen wir dann einen wunderschönen Sonnenuntergang am Uluru. Während die Sonne langsam unterging, färbte sich der Felsen immer intensiver rot – ein wirklich magischer Moment. Dazu gab es ein Glas Sekt und kleine Snacks, während wir dieses einzigartige Naturschauspiel bestaunten.
Danach erwartete uns ein typisch australisches BBQ. In Australien gehört das Barbecue fest zur Alltagskultur und ist eine der beliebtesten Arten zu kochen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Oft werden verschiedene Fleischsorten wie Rind, Lamm oder auch Würstchen gegrillt, dazu gibt es Salate, Brot und Saucen. Bei unserem BBQ konnte sich jeder sein Fleisch selbst grillen – ganz nach australischer Tradition.
So ließen wir diesen besonderen Tag mitten im australischen Outback gemütlich ausklingen.
Sonnenaufgang am Ayers Rock, Flug nach Sydney
Heute hieß es noch einmal früh aufstehen, denn wir wollten unbedingt den Sonnenaufgang am Uluru erleben. In den frühen Morgenstunden herrscht im Outback eine ganz besondere Stimmung. Bei Kaffee, Tee und kleinen australischen Leckereien mussten wir zunächst etwas wach werden, während sich der Himmel langsam verfärbte.
Dieses Naturschauspiel gehört zu den beeindruckendsten Momenten im Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Wir genossen die besondere Ruhe und Atmosphäre am Ayers Rock, wie der Uluru früher von europäischen Entdeckern genannt wurde. Heute wird wieder überwiegend der ursprüngliche Name der Aborigines verwendet.
Danach ging es weiter zu den Kata Tjuta, die auch als „The Olgas“ bekannt sind. Diese beeindruckende Felsformation besteht aus 36 großen, runden Felskuppeln und liegt etwa 40 Kilometer vom Uluru entfernt. Der Name „Kata Tjuta“ stammt aus der Sprache der Anangu und bedeutet „viele Köpfe“. Die Felsen sind ebenfalls heilig für die indigene Bevölkerung und bestehen aus einem anderen Gestein als der Uluru – einem Konglomerat aus vielen verschiedenen Gesteinsarten.
Dort unternahmen wir eine kleine Wanderung durch den Walpa Gorge Walk. Dieser etwa zwei bis drei Kilometer lange Wanderweg führt zwischen zwei der großen Felskuppeln hindurch in eine beeindruckende Schlucht. Während der Wanderung konnte man gut erkennen, wie Wasser und Wind über Millionen von Jahren diese Landschaft geformt haben. Außerdem wachsen in der Schlucht einige Pflanzenarten, die man sonst im trockenen Outback kaum findet.
Nach diesem eindrucksvollen Naturerlebnis fuhren wir noch einmal zurück zu unserem Hotel, bevor wir zum Flughafen aufbrachen und nach Sydney weiterflogen.
Am Abend genossen wir ein schmackhaftes Abendessen im Nick’s Seafood Restaurant, das direkt am Darling Harbour liegt. Das Restaurant ist bekannt für seine frischen Meeresfrüchte, darunter Austern, Garnelen, Hummer und verschiedene Fischgerichte. Mit Blick auf den lebendigen Hafen ließen wir den Tag und unsere Eindrücke aus dem Outback entspannt ausklingen.
Stadtrundfahrt Sydney sowie Besichtigung der Oper
Heute schauten wir uns Sydney näher an. Die Stadt ist mit über fünf Millionen Einwohnern die größte Metropole Australiens und gilt als eine der schönsten Hafenstädte der Welt. Sydney wurde 1788 als erste britische Kolonie auf dem australischen Kontinent gegründet und ist heute das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Besonders bekannt ist die Stadt für ihren spektakulären Naturhafen, die moderne Architektur und ihre entspannte Lebensweise.
Nach einer Stadtrundfahrt begaben wir uns zunächst nach Watsons Bay. Dieses kleine, idyllische Küstendorf liegt am Eingang des Sydney Harbour und gehört zu den ältesten Fischersiedlungen der Stadt. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Pazifik und die Steilküste. Wir unternahmen dort einen kleinen Küstenspaziergang entlang der Klippen, bei dem man die beeindruckende Landschaft und das türkisfarbene Wasser genießen konnte.
Weiter ging es anschließend zum berühmten Bondi Beach, einem der bekanntesten Strände Australiens. Der rund einen Kilometer lange Sandstrand ist besonders bei Surfern sehr beliebt, da hier oft ideale Wellen herrschen. Gleichzeitig ist Bondi Beach auch ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher – mit Cafés, Restaurants, Spazierwegen und einer lebendigen Strandkultur. Dort hatten wir etwas Zeit, um das typische australische Strandfeeling aufzusaugen, die Surfer zu beobachten oder einfach gemütlich am Strand entlangzuschlendern.
Unsere Mittagspause legten wir anschließend am Circular Quay ein. Dieser Hafenbereich ist das zentrale Fähr- und Verkehrsdrehkreuz von Sydney und zugleich einer der schönsten Plätze der Stadt. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick auf die Sydney Harbour Bridge und das berühmte Opernhaus. Außerdem starten hier viele Fähren zu den verschiedenen Stadtteilen rund um den Hafen.
Im Anschluss besichtigten wir noch die Sydney Opera House, eines der bekanntesten Gebäude der Welt. Das Opernhaus wurde vom dänischen Architekten Jørn Utzon entworfen und 1973 eröffnet. Seine markante Architektur mit den segelförmigen Dächern machte es zu einem Symbol Australiens. Heute finden hier jedes Jahr tausende Veranstaltungen statt – von Opern über Konzerte bis hin zu Theateraufführungen. Einige Gäste hatten sogar das Glück, noch Karten für eine Vorstellung am Abend zu bekommen.
Ich fuhr anschließend mit einigen Gästen zurück zum Hotel, während andere noch etwas in der Stadt blieben. Am Abend trafen wir uns wieder und genossen italienisches Essen im Baia Restaurant, das direkt am Darling Harbour liegt und einen schönen Blick auf den Hafen bietet.
Blue Mountains und Featherdale Wildlife Park
Heute machten wir uns auf den Weg in die Blue Mountains. Das Gebirge liegt etwa 100 Kilometer westlich von Sydney und ist für seine tiefen Schluchten, Eukalyptuswälder und spektakulären Felsformationen bekannt. Leider war die Sicht zunächst nicht so gut, aber die Drei Schwestern konnten wir zum Glück sehen. Diese markante Felsformation besteht aus drei nebeneinanderstehenden Sandsteinfelsen und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Blue Mountains. Laut Aborigine-Legenden stehen die Felsen für drei Schwestern, die von einem Zauberer in Stein verwandelt wurden.
Auch am Boars Head Lookout war die Sicht besser, sodass wir die weiten Täler und Wälder der Region gut überblicken konnten. Der Aussichtspunkt bietet einen fantastischen Panoramablick über die Jamison Valley Schlucht und die umliegenden Sandsteinfelsen – ein beliebtes Fotomotiv für Besucher aus aller Welt.
Am Echo Point legten wir unsere Mittagspause ein. Der Name „Echo Point“ stammt von der besonderen Akustik, bei der man sein eigenes Echo über die Schlucht hören kann.
Bevor wir nach Sydney zurückfuhren, besuchten wir den Featherdale Wildlife Park, ein bekanntes Schutzgebiet für australische Wildtiere in Doonside, etwa 45 Minuten von Sydney entfernt. Dort wurden wir freudig von Kängurus, Koalas, Emus, Wombats und vielen weiteren Tieren empfangen. Einige Gäste konnten sogar die Kängurus füttern – ein einmaliges Erlebnis, um Australiens Tierwelt aus nächster Nähe kennenzulernen.
Während der Busfahrt nutzte ich die Zeit, um alle wichtigen Informationen für die bevorstehende Einschiffung zu geben. Am späten Nachmittag erreichten wir wieder Sydney. Unser Abendessen nahmen wir im Darling Pavilion ein. Einige Gäste nutzten den Abend zudem, um eine Aufführung von Madame Butterfly in der Sydney Opera zu besuchen – ein würdiger kultureller Abschluss eines erlebnisreichen Tages.
Freier Tag in Sydney
Für einige von uns stand heute ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm – der BridgeClimb auf der Sydney Harbour Bridge. Die Harbour Bridge, auch „Kleiderbügel“ genannt, ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Sydneys und misst 1.149 Meter in der Länge sowie 134 Meter in der Höhe. Beim BridgeClimb durften wir in sicherer Ausrüstung die Brücke erklimmen und wurden von geschulten Guides begleitet. Wir konnten selbst kaum glauben, dass wir so hoch über Sydney standen – der Ausblick auf den Sydney Opera House, den Hafen und die Skyline war schlicht atemberaubend. Es war ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis für alle Teilnehmer.
Alle anderen Gäste nutzten den Tag individuell: zum Bummeln durch die Stadt, zum Ausruhen, für eine Fährfahrt im Hafen, oder um eines der zahlreichen Museen wie das Australian Museum zu besuchen.
Am späten Nachmittag trafen wir uns fast alle wieder, denn es stand ein toller Abschluss bevor: eine Hafenrundfahrt mit einem Schiff mit großen Glasfenstern. Von dort aus hatten wir einen wundervollen Ausblick auf die berühmten Sehenswürdigkeiten Sydneys, die nun abends stimmungsvoll beleuchtet waren – darunter die Harbour Bridge, das Opernhaus und das geschäftige Darling Harbour. Auch das Essen an Bord war erstklassig und rundete Sydney perfekt ab.
Vier Gäste genossen den Abend bei einer Aufführung von Turandot in der Sydney Opera, was den Tag für sie kulturell unvergesslich machte.
Freizeit und Einschiffung auf die Norwegian Spirit
An diesem Tag hatten wir, bevor wir auf unser „fahrendes Hotel“ gingen, noch etwas freie Zeit. Ich zeigte den Gästen, die Lust hatten, noch Sydney aus der Vogelperspektive auf dem Sydney Tower.
Der Sydney Tower, auch bekannt als Centrepoint Tower, ist mit 309 Metern das höchste Gebäude Sydneys und bietet eine 360-Grad-Aussicht über die Stadt, den Hafen und die Blue Mountains. Wir besuchten auch noch das Queen Victoria Building (QVB), ein prachtvolles viktorianisches Kaufhaus aus dem Jahr 1898, bekannt für seine beeindruckende Architektur, Mosaikböden, Glasdachkuppeln und luxuriösen Boutiquen.
Am späten Mittag fuhren wir zu unserem Schiff, der Norwegian Spirit. Das Kreuzfahrtschiff wurde 1998 in Dienst gestellt, verfügt über 1.746 Kabinen, acht Restaurants und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie Theater, Spa und Pools. Die Einschiffung verlief relativ problemlos, sodass wir schnell unsere Kabinen beziehen konnten. Anschließend machte ich mit den Gästen und einem Crewmitglied noch einen Schiffsrundgang, um alle Bereiche, Restaurants und Freizeitangebote kennenzulernen.
Am Abend genossen wir unser erstes gemeinsames Abendessen im Taste Restaurant und stießen auf die bevorstehende Kreuzfahrt an. Pünktlich um 18 Uhr legte die Norwegian Spirit ab und unsere Reise begann offiziell.
Eden – Australien
Heute erreichten wir unseren ersten Hafen – Eden, ein malerisches Küstenstädtchen im Südosten von New South Wales mit rund 3.700 Einwohnern. Die frische Meeresbrise und der Duft des Ozeans begrüßten uns bereits beim Anlegen. Eden ist berühmt für seine maritime Geschichte, von der Fischerei über Austern- und Muschelfarmen bis hin zum legendären Walfang.
Wir starteten unseren Tag mit einer Bootsfahrt entlang der Küste. Schon beim Einsteigen spürte man die leichte Schaukeln des Wassers und die Vorfreude auf die Landschaften, die uns erwarten würden. Besonders beeindruckend war die Twofold Bay, eine der größten Naturbuchten Australiens. Hier lebte einst der berühmte Schwertwal „Old Tom“, der gemeinsam mit den Walfängern arbeitete. Die Geschichte ist faszinierend: Old Tom führte die Wale in die Bucht, wartete geduldig, bis sie gefangen wurden, und erhielt dafür seinen Anteil – meist Schweinefett. Diese ungewöhnliche Zusammenarbeit von Mensch und Tier, dokumentiert im Orca-Museum, macht Eden einzigartig.
Die Natur zeigte sich heute von ihrer rauen Schönheit: Fisheries Beach, historische Leuchttürme und die kleinen Buchten waren ein herrlicher Anblick. Die Wassertemperatur lag bei etwa 15–16 Grad, und wir konnten uns vorstellen, wie die majestätischen Humpback-Wale im September und Oktober hier ihre Jungen durch die Bucht begleiten.
Nach der Bootsfahrt erkundeten wir noch das kleine, charmante Stadtzentrum. Zwischen Cafés, kleinen Läden und historischen Gebäuden ließ sich das entspannte Küstenleben spüren. Am Abend traf ich einige Gäste zur Sprechstunde, beantwortete Fragen und wir ließen den Tag in gemütlicher Runde ausklingen.
Burnie – Tasmanien
Heute erreichten wir Burnie auf der Insel Tasmanien. Die Stadt wurde 1803 gegründet und hat heute etwa 30.000 Einwohner. Burnie ist bekannt für seine Holz- und Papierindustrie, die Landwirtschaft und die Fischerei. Die Region eignet sich besonders gut für den Anbau von Gemüse, Blaubeeren, Erdbeeren, Pflaumen und Pfirsichen. Außerdem werden hier Whisky, Gin, Wodka und tasmanischer Wein hergestellt. Interessant: Die Milch, die für Cadbury-Schokolade genutzt wird, stammt aus Burnie.
Tasmanien ist ein Land der Naturwunder: Von Oktober bis März kann man Pinguine beobachten, es gibt gelegentlich Schnee, starke Stürme treten auf, jedoch keine Hurrikans, Tornados oder Erdbeben. Fischerei und Farming gehören zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen.
Wir unternahmen eine Küstentour Richtung Norden und sahen zunächst einen Leuchtturm. Anschließend machten wir einen Spaziergang im Fern Glade Reserve, einem Naturgebiet mit dichter Vegetation und vielen einheimischen Tieren. Hier hatten wir Glück: Aus dem Bus konnten einige Gäste sogar ein Echidna erspähen – ein stachliges, seltenes Beuteltier.
Zurück am Hafen hatten die Gäste, die Lust dazu hatten, noch Zeit, die Stadt individuell zu erkunden oder die frische Meeresbrise zu genießen.
Melbourne
Heute erreichten wir eine weitere große australische Stadt – Melbourne, die mit etwa 7 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Australiens ist. Melbourne wurde 1835 gegründet und beeindruckt durch eine vielseitige Architektur, die von viktorianischen Gebäuden bis zu modernen Wolkenkratzern reicht. Die Stadt ist zudem berühmt für ihren hervorragenden Kaffee und die lebendige Café-Kultur.
Am Mittag startete unsere Stadtrundfahrt. Zunächst besuchten wir die Fitzroy Gardens, einen der schönsten Parks der Stadt, der mit seinen grünen Alleen und historischen Cottage-Häusern begeistert.
Melbourne liegt an der Port Phillip Bay, einem wichtigen Hafen, in dessen Gewässern man manchmal Wale, Seelöwen, Austern und zahlreiche Vogelarten beobachten kann. Zwischen Melbourne und Sydney besteht traditionell ein kleiner Konkurrenzkampf, besonders in Wirtschaft, Sport und Kultur.
Anschließend ging es zum Shrine of Remembrance, einem Monument, das 1934 gegründet wurde und als Mahnmal für die Gefallenen Australiens dient. Danach besuchten wir den Royal Botanic Gardens, gegründet 1846, mit über 2 Millionen Besuchern pro Jahr und mehr als 200 verschiedenen Eukalyptusarten – ein Paradies für Pflanzenliebhaber.
Spannend war an diesem Tag auch der Grand Prix der Formel 1, dessen Motorensound wir in der Stadt hören konnten. Vom Eureka Tower, einem der höchsten Gebäude Melbournes, hatten wir einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und konnten sogar die schnellen Rennwagen auf der Strecke erkennen – ein absolutes Highlight für viele Gäste.
Am späten Nachmittag ging es zurück auf unser Schiff, und alle waren begeistert von den Eindrücken, die Melbourne zu bieten hat.
Seetag
Unser erster Seetag an Bord der Norwegian Spirit – nach Tagen voller aufregender Ausflüge und neuer Eindrücke freuten sich alle auf ein wenig Ruhe und Entspannung. Doch auch an Bord gab es unzählige Möglichkeiten, den Tag zu genießen.
Der Morgen begann entspannt mit einem reichhaltigen Frühstück: frische Brötchen, Croissants, Obst, warme Eierspeisen, Pancakes, Müsli und Kaffeespezialitäten ließen keine Wünsche offen. Die Sonne glitzerte auf dem Meer, während viele Gäste die Decks zum Bummeln oder einfach zum Entspannen nutzten.
Wer Lust auf Action hatte, konnte an Spielshows teilnehmen, im Whirlpool oder im Spa relaxen, sich im Fitnessstudio auspowern oder eine Theateraufführung besuchen. Für die Genießer standen die Spezialitätenrestaurants bereit: Das Steakhaus lockte mit saftigen Fleischgerichten, die italienische Küche mit Pasta und Pizza, das französische Restaurant mit delikaten Menüs und die japanische Küche mit Sushi und Teppanyaki.
Abends konnte man den Sonnenuntergang auf dem Deck genießen, während die Norwegian Spirit ruhig durchs Meer glitt.
Fun Fact: An einem durchschnittlichen Seetag werden auf der Norwegian Spirit über 1.500 Mahlzeiten serviert, dazu hunderte Getränke, Snacks und Kaffeespezialitäten.
Es war der perfekte Start, um sich an Bord einzuleben, Kräfte zu sammeln und den ersten Blick auf das endlose, glitzernde Meer zu genießen.
Erholung an Bord
An unserem zweiten Seetag ließen wir es an Bord der Norwegian Spirit richtig entspannt angehen. Die Sonne lachte vom Himmel, die Wellen plätscherten leise – perfekt, um auf dem Pooldeck Meeresluft zu schnappen, die Füße hochzulegen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Manche nutzten den Liegestuhl für ein kleines Nickerchen, andere für eine Runde „Sonne tanken deluxe“.
Wer ein bisschen Action wollte, konnte sich im Fitnessstudio austoben, eine Massage im Spa genießen oder bei einer der Theateraufführungen und Vorträge Neues entdecken. Es war für jeden etwas dabei – vom Ruhepol-Sucher bis zum Entertainment-Fan.
Am Abend versammelten wir uns fast alle zum gemeinsamen Dinner im Taste. Es wurde viel gelacht, Erinnerungen ausgetauscht und natürlich auf die bevorstehenden Abenteuer angestoßen – ein schöner Moment, um die Atmosphäre an Bord so richtig aufzusaugen.
Und ein paar spannende Fakten zur Norwegian Spirit, die man sich nicht entgehen lassen sollte: 258 Meter lang, Platz für 2.018 Passagiere, 949 Crewmitglieder, 10 Decks voller Restaurants, Bars, Pools und Whirlpools, ein Theater und ein umfangreicher Spa- und Fitnessbereich – hier findet wirklich jeder sein persönliches Kreuzfahrt-Highlight.
Fjordland Nationalpark
Heute war zwar auch noch einmal ein Seetag, doch es gab den ganzen Tag über viel zu sehen, denn wir durchquerten den Fiordland-Nationalpark in Neuseeland. Mit über 12.500 km² ist er der größte Nationalpark des Landes und Teil des UNESCO-Weltnaturerbes „Te Wāhipounamu“. Die beeindruckende Landschaft wurde über Millionen von Jahren durch Gletscher geformt und ist geprägt von tief eingeschnittenen Fjorden, dichten Regenwäldern und steilen Bergketten.
Zunächst passierten wir den Milford Sound, den wohl bekanntesten Fjord der Region. Mit seinen bis zu 1.200 Meter hohen Felswänden und zahlreichen Wasserfällen – darunter die berühmten Stirling Falls – bot er ein spektakuläres Panorama. Bei gutem Wetter spiegeln sich die Berge im ruhigen Wasser, während man mit etwas Glück Delfine, Robben oder sogar Pinguine beobachten kann.
Anschließend erreichten wir den Doubtful Sound, der deutlich größer und abgelegener ist als der Milford Sound. Er ist etwa drei Mal so lang und wirkt dadurch noch ursprünglicher und ruhiger. Da er schwerer zugänglich ist, verirren sich hier deutlich weniger Besucher – ein echtes Naturparadies mit dichter Vegetation und einer beeindruckenden Stille.
Danach passierten wir den Dusky Sound, einen der größten Fjorde im Fiordland-Nationalpark. Er besteht aus einem weit verzweigten Netzwerk von Wasserarmen und Inseln und war bereits für den Entdecker James Cook ein wichtiger Ankerplatz. Die Region ist besonders wild und unberührt und gilt als eines der ursprünglichsten Gebiete Neuseelands.
Am Dusky Sound erwartete uns dann typisches Fjordland-Wetter mit Regen – doch genau das gehört hier dazu, denn die Region zählt zu den regenreichsten Gegenden der Welt. Als krönenden Abschluss wurden wir jedoch mit einem wunderschönen Regenbogen belohnt, der sich über die dramatische Landschaft spannte – ein unvergesslicher Moment.
Dunedin
In Dunedin hatten wir heute unseren Eberhardt-Inklusivausflug. Die Stadt liegt im Süden der neuseeländischen Südinsel und hat rund 130.000 Einwohner. Sie wurde im 19. Jahrhundert von schottischen Siedlern gegründet, was sich noch heute in der Architektur und sogar im Namen widerspiegelt – „Dunedin“ ist die gälische Bezeichnung für Edinburgh. Die Stadt gilt außerdem als Studentenstadt und kulturelles Zentrum der Region Otago.
Unser erster Stopp war der berühmte Bahnhof von Dunedin. Das historische Gebäude aus dem Jahr 1906 ist im flämischen Renaissance-Stil erbaut und zählt zu den schönsten Bahnhöfen der Welt. Besonders beeindruckend sind die aufwendig verzierten Fassaden sowie die kunstvollen Mosaikböden im Inneren.
Anschließend ging es weiter zur faszinierenden Albatros-Kolonie auf der Otago-Halbinsel. Hier befindet sich die weltweit einzige Festlandkolonie von Königsalbatrossen. Diese beeindruckenden Vögel können eine Flügelspannweite von bis zu drei Metern erreichen. Es war wirklich faszinierend zu beobachten, wie elegant und scheinbar mühelos sie durch die Lüfte gleiten – ein Anblick, den man stundenlang genießen könnte.
Ein kleiner Spaziergang führte uns anschließend hinunter zum Strand, wo wir von Seerobben begrüßt wurden, die sich ausruhten.
Danach kehrten wir zurück nach Dunedin, wo wir unsere Mittagspause einlegten und etwas Freizeit hatten, um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
Im Anschluss besuchten wir die Baldwin Street, die als steilste Straße der Welt gilt. Mit einer maximalen Steigung von etwa 35 % ist sie eine echte Herausforderung – einige aus unserer Gruppe ließen es sich nicht nehmen, den Weg bis nach oben zu Fuß zu bewältigen.
Zum Abschluss schauten wir uns noch das Gelände der University of Otago an, der ältesten Universität Neuseelands, gegründet im Jahr 1869. Der Campus beeindruckt mit historischen Gebäuden im neugotischen Stil und einer lebendigen Studentenatmosphäre.
Christchurch
Heute erreichten wir Lyttelton, einen kleinen Hafenort in der Nähe von Christchurch auf der Südinsel Neuseelands. Der Hafen liegt in einem ehemaligen Vulkankrater, was ihm eine ganz besondere Landschaft verleiht. Lyttelton ist ein wichtiger Umschlagplatz für Holz, das unter anderem für den Hausbau genutzt wird. Auch Segeln ist hier eine sehr beliebte Sportart. Die Region wurde 1770 von James Cook erkundet, der große Teile Neuseelands kartierte. Ein einschneidendes Ereignis war das schwere Erdbeben im Jahr 2011, das große Teile von Christchurch und Umgebung zerstörte und die Region nachhaltig veränderte.
Wir machten uns auf den Weg zur Manderley Farm, wo wir einen spannenden Einblick in das Leben auf einer neuseeländischen Farm bekamen. Dort wurde uns das Schafscheren demonstriert – beeindruckend zu sehen, wie schnell und routiniert die Schafe geschoren werden. Die Schafe, darunter auch Merinoschafe, sind besonders für ihre feine Wolle bekannt. Ein Großteil dieser Wolle wird nach China exportiert und dort weiterverarbeitet.
Ein weiteres Highlight war das Hüten der Schafe mit speziell trainierten Hütehunden. Bereits im Alter von etwa fünf Monaten beginnen die Hunde mit dem Training. Durch gezielte Pfeifsignale können sie nach rechts oder links gelenkt werden und treiben die Schafe kontrolliert zusammen – ein faszinierendes Zusammenspiel zwischen Mensch, Tier und Natur. Auf der Farm sahen wir auch die Wassertanks, die meist auf den Hügeln stehen und die Versorgung sicherstellen.
Nach dem Farmbesuch ging es weiter nach Christchurch, der größten Stadt der Südinsel mit rund 380.000 Einwohnern. Die Stadt wird oft als „Gartenstadt“ bezeichnet und ist bekannt für ihre vielen Parks und Grünflächen. Bei einer kurzen Stadtrundfahrt erfuhren wir mehr über den Wiederaufbau nach dem Erdbeben von 2011, bei dem viele historische Gebäude beschädigt oder zerstört wurden. Heute verbindet Christchurch moderne Architektur mit restaurierten Bauwerken.
Im Anschluss hatten die Gäste Freizeit: Einige besuchten den Botanischen Garten, einer der schönsten des Landes, andere fuhren mit der historischen City Circle Tram durch die Stadt. Manche suchten nach dem berühmten Manuka-Honig, der für seine besondere Qualität bekannt ist, während andere einfach durch die Stadt bummelten und die entspannte Atmosphäre genossen.
Mit dem Shuttlebus ging es später zurück nach Lyttelton und zum Schiff.
Am Abend ließen einige Gäste – und auch ich – den Tag bei einem leckeren Essen im japanischen Restaurant Teppanyaki ausklingen.
Picton
Heute erreichten wir Picton, einen kleinen, charmanten Hafenort auf der Südinsel Neuseelands mit etwa 4.500 Einwohnern. Picton liegt am Eingang der beeindruckenden Marlborough Sounds, einem verzweigten Netzwerk aus Fjorden, Buchten und grünen Hügeln. Der Hafen spielt eine wichtige wirtschaftliche Rolle – insbesondere wird hier viel Holz verladen, das nach Japan und China exportiert wird.
Die Region Marlborough ist das bekannteste Weinanbaugebiet Neuseelands mit rund 32 Weingütern. Besonders schön: Die Winzer stehen hier nicht in Konkurrenz, sondern arbeiten eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Nach einer kleinen Stadtrundfahrt durch Picton und Marlborough, bei der wir die wunderschöne Landschaft mit ihren sanften Hügeln und Weinbergen genießen konnten, stand unser erstes kulinarisches Highlight auf dem Programm: ein Besuch bei der Schokoladenmanufaktur Makana. Hier wird hochwertige, handgemachte Schokolade produziert – ganz ohne künstliche Zusatzstoffe. Natürlich durften wir auch probieren.
Anschließend startete unsere Weinverkostung: Unser erstes Weingut war Allan Scott Wines, eines der ältesten familiengeführten Weingüter der Region. Bereits 1973 wurden hier die ersten Reben gepflanzt. Marlborough ist besonders für seinen Sauvignon Blanc bekannt. Wir verkosteten zunächst einen Sekt, gefolgt von einem Sauvignon Blanc, einem Rosé und zum Abschluss einen Pinot Noir.
Danach ging es weiter zu Forrest Wines, gegründet von einem Ärzteehepaar. Das Weingut umfasst etwa 80 Hektar und ist bekannt für seine Experimentierfreude mit verschiedenen Rebsorten – insgesamt werden hier 21 verschiedene Sorten angebaut. Die drei Bäume auf dem Gelände stehen symbolisch für die drei Kinder der Familie. In Marlborough dominiert mit etwa 70 % Anteil der Pinot Noir unter den Rotweinen. Die Weine von Forrest zeichnen sich oft durch einen etwas geringeren Alkoholgehalt aus. Wir probierten hier Sauvignon Blanc, Rosé, Albariño und Pinot Noir.
Unser drittes Weingut war Framingham Wines, bekannt für seine hochwertigen Weißweine, insbesondere Riesling und Sauvignon Blanc. Die Region Marlborough umfasst insgesamt mittlerweile etwa 74.000 Hektar Rebfläche. Auch hier durften wir verschiedene Weine verkosten, darunter Pinot Gris, Riesling und Pinot Noir.
Nach diesem genussvollen Tag mit vielen Eindrücken und tollen Geschmackserlebnissen fuhren wir wieder zurück zu unserem Schiff.
Napier
Heute erreichten wir Napier, eine Küstenstadt auf der Nordinsel Neuseelands mit rund 65.000 Einwohnern. Die Stadt wurde Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet und ist heute vor allem für ihren einzigartigen Art-Déco-Stil bekannt. Napier zählt zudem zu den wichtigsten Hafenstädten des Landes – es ist der viertgrößte Hafen Neuseelands, von dem vor allem Wolle und Fleisch exportiert werden.
Ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte der Stadt war das verheerende Erdbeben im Jahr 1931, das große Teile der Stadt innerhalb von nur 2,5 bis 3 Minuten zerstörte. Nur wenige Gebäude überstanden die Katastrophe. Die Infrastruktur, darunter auch die Straßenbahn, wurde danach nicht wieder aufgebaut. Ein Schiff namens „Veronica“ spielte eine wichtige Rolle, da es als eines der ersten Hilfe anfordern konnte. Viele Menschen verließen nach dem Erdbeben die Region, doch gleichzeitig begann ein beeindruckender Wiederaufbau.
In den folgenden Jahren wurde Napier im damals modernen Art-Déco-Stil neu errichtet. 1933 wurde die Wiedergeburt der Stadt mit einem großen Fest gefeiert. In den 1980er-Jahren, insbesondere ab 1982, begann man, viele Gebäude zu restaurieren und den charakteristischen Stil bewusst zu erhalten. Heute sind etwa 70 % der Gebäude erdbebensicher gebaut oder nachgerüstet. Kleinere Erdbeben kommen weiterhin vor, doch die Bevölkerung ist heute deutlich besser vorbereitet – viele Haushalte achten darauf, Notvorräte wie Wasser bereitzuhalten.
Auch kulturell hat Napier einiges zu bieten: Jedes Jahr am dritten Februarwochenende findet das berühmte Art Déco Festival statt, bei dem die Stadt mit Oldtimern, Musik und Kleidung im Stil der 1930er-Jahre zum Leben erweckt wird. Viele Einwohner haben britische Wurzeln, was sich auch heute noch im Stadtbild und Lebensstil widerspiegelt.
Wir starteten unseren Tag mit einer Stadtrundfahrt, bei der wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und die besondere Architektur kennenlernen konnten. Anschließend sahen wir einen Film über das Erdbeben, der uns die dramatischen Ereignisse und den Wiederaufbau der Stadt noch einmal eindrucksvoll näherbrachte.
Zum Abschluss unternahmen wir einen Spaziergang mit unserem Guide durch die Stadt und konnten die Art-Déco-Elemente noch einmal aus nächster Nähe und aus einer neuen Perspektive entdecken. Danach hatten einige Gäste noch Zeit, Napier auf eigene Faust zu erkunden, während andere bereits zum Schiff zurückkehrten.
Tauranga
Bevor wir Neuseeland verlassen wollten, standen noch drei besondere Dinge auf unserer Wunschliste: die Kiwi-Frucht, das Tier Kiwi und die Māori-Kultur. Bei unserem heutigen Ausflug hatten wir die perfekte Gelegenheit, all das zu erleben.
Am Morgen erreichten wir Tauranga, eine der sonnigsten Städte Neuseelands mit etwa 150.000 Einwohnern. Der Hafen von Tauranga ist der geschäftigste Hafen des Landes und spielt eine wichtige Rolle im Export, insbesondere für landwirtschaftliche Produkte wie Kiwis.
Von dort aus fuhren wir weiter nach Rotorua, das als Zentrum der Māori-Kultur und für seine geothermischen Aktivitäten bekannt ist. Auf dem Weg dorthin sahen wir zahlreiche Kiwi-Plantagen – die bekannte Marke Zespri hat hier ihren Sitz. Interessant ist, dass es unterschiedliche Kiwi-Sorten gibt: Die goldenen Kiwis wachsen eher rundlich, während die grünen Kiwis eine flachere Form haben.
Unterwegs erfuhren wir auch viel über Neuseeland: Es heißt oft, dass statistisch gesehen jede Person etwa vier Schafe besitzt. Der Kiwi-Vogel selbst ist nachtaktiv, sehr scheu und flugunfähig, weshalb er in freier Wildbahn nur selten zu sehen ist. Zudem ist er bedroht, da eingeführte Tiere wie Katzen, Hunde und Ratten seine größten Feinde sind. Ein weiteres Symbol Neuseelands ist der Silberfarn, von dem es rund 200 verschiedene Arten gibt. Er ist auch das Logo der berühmten Rugby-Nationalmannschaft, der All Blacks. Typisch für die Vegetation sind außerdem der Kauri-Baum, einer der größten Bäume der Welt, sowie der Kawakawa-Baum, dessen Blätter eine antiseptische Wirkung haben.
In Rotorua angekommen, besuchten wir das Kulturzentrum Te Puia, ein bedeutendes Zentrum der Māori-Kultur. Dort wurden wir mit einer traditionellen Willkommenszeremonie empfangen. Dabei wurde symbolisch ein Farnzweig aufgehoben – ein Zeichen dafür, dass wir in Frieden kommen. Anschließend beeindruckten uns die Māori mit traditionellen Tänzen, Gesängen und dem berühmten Haka. Im Kulturzentrum erhielten wir spannende Einblicke in die Schnitzkunst der Māori. Die Ausbildung dauert hier etwa zwei Jahre. Verwendet werden Materialien wie Holz, Stein und sogar Walknochen. Jede Schnitzerei erzählt eine Geschichte und repräsentiert oft einzelne Stämme. Auch die Pflanze Flax spielt eine wichtige Rolle – sie wird für Kleidung, Taschen und sogar zum Isolieren von Häusern genutzt.
Ein besonderes Highlight war der Besuch im Kiwi Center, wo wir tatsächlich drei Kiwi-Vögel sehen konnten – einer davon erst ein Jahr alt. Insgesamt gibt es heute nur noch etwa 6.800 Tiere, weshalb sie stark geschützt werden. Natürlich durften auch die geothermischen Besonderheiten Rotoruas nicht fehlen: Wir sahen blubbernde Schlammlöcher und beeindruckende Geysire, die regelmäßig heiße Wasserfontänen in die Luft schießen – ein faszinierendes Naturschauspiel. Zum Abschluss genossen wir ein traditionelles Hangi, ein Māori-Essen, das in einem Erdofen gegart wird. Fleisch und Gemüse werden dabei langsam unter der Erde gegart, was den Speisen ein ganz besonderes Aroma verleiht. Viele Gäste nutzten anschließend noch die Gelegenheit, im Souvenirshop zu stöbern, bevor unser erlebnisreicher Ausflug endete und wir zurück zum Hafen fuhren.
Leider war dies bereits unser letzter Abend an Bord. Gemeinsam genossen wir unser Abschiedsessen im Windows Restaurant, bevor es ans Kofferpacken ging – mit vielen unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck.
Ausschiffung und Stadtrundfahrt in Auckland
Heute verabschiedeten wir uns von der Crew und unserem Schiff und starteten unsere Stadtrundfahrt durch Auckland, die größte Stadt Neuseelands mit rund 1,7 Millionen Einwohnern. Auckland wird auch die „City of Sails“ genannt, da es mehr Boote pro Einwohner gibt als in jeder anderen Stadt der Welt.
Unser erster Stopp war Bastion Point mit Blick auf die Mission Bay. Bastion Point ist ein historisch bedeutender Ort für die Māori und bietet einen herrlichen Ausblick über den Hafen und die vorgelagerten Inseln. Mission Bay ist eine beliebte Strandpromenade, die besonders bei Einheimischen für Spaziergänge und Cafés geschätzt wird.
Anschließend besuchten wir die Wintergärten (Auckland Domain Wintergardens). Diese bestehen aus zwei beeindruckenden Gewächshäusern im viktorianischen Stil – eines mit tropischen Pflanzen und eines mit gemäßigten Gewächsen. Sie liegen im ältesten Park der Stadt, dem Auckland Domain, der auf einem erloschenen Vulkan errichtet wurde.
In Parnell, einem der ältesten und charmantesten Stadtteile Aucklands, hatten wir Zeit für unsere Mittagspause. Der Stadtteil ist bekannt für seine kleinen Boutiquen, Cafés und historischen Gebäude.
Danach ging es hinauf auf den Mount Eden, einen erloschenen Vulkan und mit 196 Metern einer der höchsten Punkte der Stadt. Von hier aus hatten wir einen atemberaubenden Rundumblick über Auckland – bei bestem Wetter konnten wir die Weite der Stadt und die umliegenden Buchten besonders gut erkennen.
Im Anschluss setzten wir unsere Stadtrundfahrt fort, bevor wir schließlich unser Hotel erreichten.
Am Abend trafen wir uns noch einmal zu unserem Abschlussessen bei Tony’s, wo wir die Reise gemeinsam Revue passieren ließen.
Für einige Gäste ging es danach noch hoch hinaus in eine Skybar, hoch über den Dächern der Stadt – im bekannten Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel. Bei leckeren Cocktails und einem spektakulären Blick auf das nächtliche Auckland ließen wir diese wunderschöne Reise gebührend ausklingen.
Rückflug von Auckland
Heute durften alle den Tag etwas ruhiger und entspannter angehen. In aller Ruhe frühstücken, noch ein paar Gespräche führen und die ersten Verabschiedungen standen an – ein bisschen Wehmut lag dabei schon in der Luft.
Einige nutzten die Zeit, um sich noch einmal in der Stadt die Füße zu vertreten, durch die Straßen zu schlendern oder letzte Eindrücke zu sammeln.
Dann kam auch schon unser Transfer, und gemeinsam mit unserem Guide Kat machten wir uns auf den Weg zum Flughafen von Auckland, dem größten internationalen Flughafen Neuseelands und wichtigstem Drehkreuz des Landes.
Am Flughafen verabschiedeten wir uns noch von zwei weiteren Gästen, die ihre Reise individuell verlängerten und noch etwas Zeit in Singapur genießen wollten.
Für den Großteil der Gruppe hieß es nun jedoch Abschied nehmen – es ging zurück Richtung Frankfurt. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken, neuen Bekanntschaften und wunderbaren Erinnerungen im Gepäck traten wir unsere Heimreise an.
Ankunft in Deutschland
In Frankfurt angekommen, trennten sich schließlich unsere Wege und alle traten die Heimreise an.
Die vielfältigen Erlebnisse – von beeindruckenden Landschaften über spannende Kulturen bis hin zu gemeinsamen Abenden an Bord – werden uns sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben und uns immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Ihr wart eine tolle, liebe, verständnisvolle, pünktliche und gut gelaunte Truppe! Es hat mir wirklich viel Spaß gemacht, mit euch unterwegs zu sein, und ich hoffe, dass ihr ebenfalls eine traumhafte Zeit hattet. Ich würde mich sehr freuen, euch auf einer anderen Reise wieder begrüßen zu dürfen!
Bleibt alle gesund und weiterhin so reisefreudig!
Eure Mareike :-)
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