Singlereise Neuseeland – Nordinsel und Südinsel aktiv erleben
Reisebericht: 12.03. – 03.04.2026
„Ich gehe auf ein Abenteuer.“ Mit diesen Worten beginnt nicht nur eine unerwartete Reise im Film "Der Hobbit" sondern auch unsere 23 tägige Rundreise durch Neuseeland.
Ein Reisebericht von
Anne Fohlert
Flug nach Singapur / Stopover mit Hotelübernachtung
Heute ist der Tag der Tage. Endlich beginnt unsere langersehnte Reise ans andere Ende Welt. Aus verschiedenen Orten Deutschlands bzw. auch aus der Schweiz und Österreich treffen wir uns am Flughafen in Frankfurt und starten unser Abenteuer.
Um das ganze Programm zu entschleunigen ,machen wir einen Zwischenstopp in Singapur.
Ankunft in Singapur
Nach ca. 12 Stunden Flugzeit landen wir hier auch schließlich. Durch die Einreiseschaltet am Flughafen sind wir in windeseile durch, da alles komplett automatisiert läuft. Begrüßt werden wir von unserem Reiseleiter Achim, der vor 17 Jahren von Deutschland nach Singapur ausgewandert ist. Begrüßt werden wir außerdem von tropisch, schwülwarmen 32 Grad. Im Hotel angekommen checken wir in unserem komfortablen und zentral gelegenen Hotel ein. Am Abend verabreden wir uns, um gemeinsam die Licht-und Wassershow am berühmten Marina Bay Sands Hotel anzuschauen. Der Weg dorthin bürgt aber einige Herausforderungen, denn mit uns sind auch 3 große Kreuzfahrtschiffe angekommen. Entsprechend viele Menschen strömen zu zu den abendlichen Attraktionen. Das ist aber kein Problem für uns, denn wir bahnen uns unseren Weg und kommen schließlich auf die Minute zur traumhaft schönen Lichter und Wassershow an. Ganz beeindruckt von diesem Spektakel machen wir uns auf zu einem weiteren Highlight, den Super Trees by Gardens by the Bay. Hier werden gigantische Bäume in verschiedenen Farben angestrahlt und musikalisch begleitet. Ein muss, wenn man in Singapur ist. Langsam macht sich ein kleiner Hunger bemerkbar, deswegen laufen wir zurück in das Marina Bay Sands und lassen es uns dort im Foodcourt ordentlich schmecken. Wieder im Hotel angekommen, fallen wir müde aber glücklich in unsere Betten.
Stadtrundfahrt in Singapur – Weiterreise nach Neuseeland
Guten Morgen aus Singapur. Nach einer doch erholsamen Nacht starten wir den ganz entspannt mit einem guten Frühstück in den Tag. Den Vormittag haben wir zur freien Verfügung. Mit dem größten Teil der Gruppe machen wir uns wieder auf zu den Gardens by the Bay ,diesmal schauen wir uns die riesigen Gewächshäuser an zum einen den Cloud Forest, wo derzeit eine Sonderausstellung von Jurassic Park gezeigt wird. Hauptattraktion ist hier jedoch der Indoor-Wasserfall und die einzigartige Pflanzenwelt die sich auf einem 7-stöckigen Pfad entlang schlängelt. Der Flower Dome, wie der Name schon sagt ist ein großes Gewächshaus mit Pflanzen und Blumen aus ganzer Welt. Auch hier ist derzeit eine Sonderausstellung mit dem Thema „Sakura“ sprich, die japanische Kirschblüte. Es ist sagenhaft! Zurück im Hotel packen wir unsere Sachen und begeben uns mit unserem Reiseleiter Achim auf Erkundungstour durch Singapur. Erster Ziel ist die Aussichtsplattform auf dem bekannten Marina Bay Sands Hotel. Mit dem Fahrstuhl fahren wir schnell wie der Wind in die 56. Etage des Hotels und haben eine wahnsinnige Tolle Aussicht auf das riesige Finanzviertel Singapurs, einen Teil der Formel 1 Rennstrecke und sogar bis nach Malaysia konnten wir schauen. Man kann sagen was man möchte, Singapur ist einfach schlichtweg beeindruckend. Weiter geht es zum, Buddha Tooth Relic Temple der und mit einem traditionellen buddhistischen Gebet
gegrüßt. Nächster Stopp ist das arabische Viertel und zu guter letzt schauen wir uns den berühmten Orchideengarten mit all seiner Vielfalt und Pflanzenreichtum an. Ganz überwältigt von der eindrucksreichen Stadt machen wir uns auf de Weg zum Flughafen,wo wir unsere Reise fortsetzen zu unserem eigentlichen Hauptziel. Der Tag war gespickt mit einer Attraktion nach der anderen aber ein Highlight steht noch wie, der berühmte Wasserfall im Flughafen Changi. Den müssen wir uns natürlich auch noch anschauen. Mit dem Skytrain fahren wir innerhalb von 2 Minuten von Terminal 3 zum Terminal 1 wo wir schon bereits aus der Ferne das Rauschen vom Wasserfall vernehmen. Was soll man sagen außer: sagenhaft! Wir passieren die Sicherheitskontrolle, nehmen unsere Sitze im Flieger ein und lassen uns durch die Nacht nach Auckland. chauffieren.
Willkommen in Neuseeland – Ankunft in Auckland
Kia Ora Auckland!
Nach 9 Stunden Flug haben wir endlich das finale Ziel unserer Reise erreicht: Neuseeland! Durch die Einreiseschalter sind wir zum Glück ohne Probleme gekommen, da wir uns in 5-er Gruppen aufteilen konnten und Grüppchenweise zum Schalter der Einreise durften. Diese Hürde habe wir somit mit Bravour gemeistert. Am Ausgang empfängt uns unsere Reiseleiterin Gisela heißt ins recht herzlich in ihrer Wahlheimat Willkommen. Wir machen uns auf zu einer ersten Erkundungstour durch Auckland eh wir in unserem heutigen Domzil einchecken. Den Abend verbringen wir alle gemeinsam bei einem schmackhaften 3-Gang Menü.
Mit einer kleinen Vorstellungsrunde der Gruppe ist nun auch das letzte Eis gebrochen.
Fahrt nach Matakohe – Kauri Museum und Kauri–Wald – Bay of Islands
Guten Morgen aus Auckland. Ein neuer ereignisreicher Tag steht uns bevor.
Doch zunächst stärken wir uns bei einem ausgiebigen Frühstück für den heutigen Tag. Unser Ziel ist das Kauri Museum und der Tane Mahuta,der größte Kauribaum der Welt. Die Fahrt führt uns durch einzigartige Natur und endlose Weite. Während der Fahrt erzählt uns unsere Reiseleiterin Gisela vielerlei über Land und Leute und somit vergeht die lange Fahrt wie im Flug.
Das erste Ziel haben wir erreicht, das Kauri Museum in Matakohe in der neuseeländischen Region Northland. Es widmet sich dem Kauri-Baum und dem von ihm stammenden fossilen Kauri-Harz sowie der Pionierzeit Neuseelands.
Gleich zu Beginn überzeugt uns das Kauri Museum mit einem Querschnitt der weltweit größten Kauri - Platte der Welt. Sagenhafte 22,5 Meter ist diese lang. Kaum zu glauben aber wahr. Das Holz selbst hat eine braun-rötliche Färbung. Bei geschliffenem und behandeltem Holz kann die Oberfläche abhängig vom Lichteinfall teilweise goldfarben schimmern. Früher wurde das Holz vorwiegend zum Bootsbau verwendet. Heutzutage wird es vor allem zum Möbelbau genutzt. Kauri-Bäume sind für die Maori sowohl ökologisch und spirituell seht bedeutsam. Ihre Gesundheit gilt als Zeichen für das Wohlergehen des Waldes (Maorisprache: Ngahere ) und der Menschen. In diesem Sinne machen wir uns über eine sehr kurvenreiche Straße zum Tane Mahota, dem größten Kauribaum der Welt. Am Eingang des Tane Mahuta Nationalparks müssen wir alle zunächst unsere Schuhe desinfizieren, um den Artenschutz nicht zu gefährden. Auf einem Holzsteg werden wir zu DEM Kauri Baum schlechthin geführt. Auf einmal ist alles ruhig und wir kommen aus dem Staunen nicht mehr raus. Da steht er, ein riesiger Koloss von Baum mit sagenhaften 51,2 Meter Höhe und gigantischen 13,77 Meter Umfang. Aus unserer Perspektive ist es gar nicht so einfach den Wipfel des Baumes zu erspähen. Selbst die Sonne muss sich Ihren Weg bahnen, um durch die üppig gewachsene Baumkrone zu kommen. Sprachlos führen wir unsere Weiterfahrt fort. Ein besonderes Highlight während der Fahrt ist der Stopp am Pakia Hill Aussichtspunkt. Bei strahlendem Sonnenschein erhaschen wir einen atemberaubenden Panaoramablick auf die Tasmanische See. Durch das strahlende Sonnenlicht erscheint die See in einem wundervollen türkisen Blau. Ein Postkartenmotiv schlecht hin.
Weiter geht unsere lange Fahrt und schließlich kommen wir in dem beschaulichen Küstenörtchen Paihia an. Einen kurzen Zwischenstopp legen wir noch an Haruru Wasserfällen und knipsen was das Zeug hält. Wir beziehen unsere Zimmer und nutzen die freie Zeit für eine kleine Erkundungstour den kleinen Ort. Den Abend lassen wir gemeinsam als Gruppe ausklingen.
Paihia –Schifffahrt durch die Bay of Island mit Hole in the Rock
Das reichhaltige Frühstücksbuffet wird heute besonders schön umrahmt, nämlich durch einen wundervollen Sonnenaufgang.
Wenig später machen wir uns auf zum nahegelegen Schiffsanleger und besteigen unser heutiges Gefährt. Wir sichern uns natürlich gleich ein paar Plätze auf dem Oberdeck um die herrliche Aussicht genießen zu können. Während der Fahrt halten wir Ausschau nach Delfinen oder Robben, jedoch haben wir heute leider kein Glück die putzigen Gesellen zu Gesicht zu bekommen. Dies ist aber überhaupt nicht schlimm, denn wir nähern uns bereits dem Highlight des Tages, den Hole in the Rock. Ein von Wellen geschlagenes Loch durch eine Felseninsel. Das Loch hat einen Durchmesser von ca. 17 Metern und ist das Fotomotiv schlechthin. Wir schippern weiter durch die herrliche Inselwelt und traumhaften Buchten. Auf einer dieser Inseln, Urupukapuka Island gehen wir schließlich an Land. Ein entspannter Spaziergang führt uns hinauf auf einen Hügel, und oben erwartet uns ein Ausblick, der uns den Atem raubt: die Otehei Bay, umgeben von weiteren Inseln, die sich am Horizont verlieren. Das Wasser leuchtet in intensivem Türkis – fast zu schön, um real zu sein. Am frühen Nachmittag, gegen 13 Uhr, kehren wir nach Paihia zurück. Der Tag war so reich an Eindrücken, dass wir ihn ruhig ausklingen lassen
Paihia – Tag zur freien Verfügung oder fakultativ Cape Reinga
Für uns heißt es heute Früh aufstehen, denn um 6 Uhr morgens trifft sich der größte Teil der Gruppe bereits zum Frühstück.
Wir haben für heute einen Ganztagesausflug zum berühmten Cape Reinga geplant. Unser heutiger Driverguide George sammelt uns pünktlich vor unserer Unterkunft ein. Schließlich fahren wir ungefähr 250 Kilometer hinauf in den Norden der Nordinsel um das heutige Highlight das Cape Reinga zu besichtigen. Während der langen Fahrt unterhält uns George mit unterhaltsamen Anekdoten und allerlei Informationen zu Land und Leute. Einen kleinen Stopp legen wir in einem Café ein, um uns die Beine zu vertreten und um den Bus zu tauschen, da wir mit dem jetzigen nicht auf dem Ninty Mile Beach fahren können. Nachdem alle Passagiere wieder angeschnallt im Bus sitzen, setzen wir uns Fahrt bei Sonnenschein und ein paar Wölkchen zum Cape Reinga fort. Gemeinsam spazieren wir den Pfad zu dem Hauptziel des Tages. Das Cape Reinga ist die nordwestlichste Spitze der Aupouri-Halbinsel, am nördlichen Ende der Nordinsel Neuseelands. In der Maori Sprache bedeutet „Te Rerenga Wairua“ der abstoßende Ort der Geister. „Reinga“ ist das Maori-Wort für Unterwelt. Dem Glauben der Maori nach ist dies der Ort, wo sich die Geister der Verstorbenen in die Unterwelt eintreten. Am Wahrzeichen, dem Leuchtturm angekommen genießen wir die herrliche Luft und die einmalige Aussicht wie das Tasmanische Meer mit dem Pazifik zusammenstößt. Ein wahres Farbenspiel was sich uns hier bietet. Nach unserer Mittagspause fahren wir zu dem Ninty Mile Beach und genießen die zarte Meeresbrise die uns ins Gesicht wedelt. Ein toller Abschluss des heutigen Ausflugs. Den Abend verbringen wir am Pier bei Charlottes und lassen den langen Tag gemeinsam ausklingen.
Weiterreise nach Whangarei und Rotorua – Hangi Abendessen und Maori–Konzert
Ein neuer Tag in Neuseeland.
Heute führt uns unsere Reise weiter nach Rotorua. Unseren ersten Stopp machen wir an der berühmten Toilette, welche von Friedensreich Hundertwasser eigenhändig erbaut wurde. Von 1973 bis zu seinem Tod 2000 lebte der Künstler in Kawakawa. Als Zeichen seiner Liebe für die Stadt errichtetet er indem für ihn typischen Stil mit geschwungenen Linien, unregelmäßigen Keramikfliesen, integrierten Kleinskulpturen, farbigen Gläsern und einem in die Architektur einbezogenen Baum gestaltet. Im Jahr 1999 wurde das stille Örtchen eröffnet. Unsere Fahrt für uns immer weiter und weiter bis wir schließlich endlich in Rotorua, der Geothermalregion ankommen wo wir die Nacht verbringen werden. Bereits beim aussteigen aus dem Bus wedelt uns ein schwefeliger Duft um die Nase. Das ist aber vollkommen normal hier in der Gegend, denn die Geysire der haben Schwefelablagerungen was den Geruch zur Folge hat. Den Abend verbringen wir in Te Puia bei einem klassischen Hangi Abendessen. Zu Beginn der Veranstaltung werden wir Teil einer traditionellen und zu gleich beeindruckenden Willkommenszeremonie am Meetinghaus der Maori. Im ersten Moment wirkt das ganze Spektakel etwas befremdlich, da während der Zeremonie des Öfteren die Zunge rausgestreckt wird und die Augen ganz weit aufgerissen werden. Anschließend werden uns traditionelle Tänze und Kampftechniken mit musikalischer Umrahmung vorgeführt. Als krönender Abschluss wird uns uns ein schmackhaftes Hangi Essen kredenzt. Es war unglaublich lecker. Frischer Fisch, Austern, verschiedene Fleischspeisen und ein Dessertbuffet lassen unsere Herzen höher schlagen.
Geothermalpark bei Rotorua –Huka Wasserfall –Taupo See –Tongariro Nationalpark
Ein gutes Frühstück und eine schöne Tasse Kaffee und der Tag kann starten.
Heute ziehen wieder weiter in Richtung Süden. Zunächst aber machen wir einen Stopp am Lake Rotorua,wo ein herrlicher Sonnenaufgang auf uns wartet. Es scheint als hätten wir auch heute wieder Glück mit dem Wetter. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt durch Rotorua setzten wir unsere Fahrt weiter zum Wai o Tapu Thermal Wunderland fort. Hier können wir uns ausgiebig die Füße bei einem Spaziergang durch den Thermalpark vertreten. Insgesamt ist es ein 18 km² großes und farbenfrohes geothermisches Gebiet auf Neuseelands Nordinsel in der Nähe von Rotorua. Verschiedene Pfade mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden laden zum erkunden ein. Vor allem die blubbernden und dampfenden Schlammbecken sind ein Foto wert. An den schwefeligen Geruch gewöhnen wir uns zum Glück schnell. Weiter geht es Richtung Taupo,wo wir eine Mittagspause machen und das traumhafte Wetter genießen. Aufgrund der Wetterverhältnisse haben wir das Glück alle 3 Vulkane zu sehen. So einen Ausblick hat man selten. Vom Lake Taupo aus linkerhand ist der Ruapehu mit 2797 Metern und der Mitte ist der Ngauruhoe mit 2291 Metern, und der Vulkan der wie gerade abgeschnitten aussieht ist der Tongariro mit 1968 Metern. Der Ngauruhoe ist vor allem bekannt aus den Herr der Ringe Filme, denn dieser Vulkan diente als der „Schicksalsberg“. Vorbei am riesigen Lake Taupo fahren wir weiter in Richtung Tongariro Nationalpark. Hier angekommen beziehen wir unsere Zimmer und verabreden uns wenig später zum gemeinsamen Abendessen.
Weiterreise nach Wellington – Neuseelands Hauptstadt
Neuer Tag, neue Erlebnisse. Nach einer wohlig warmen Nacht, dank der Heizdecken die auf unserem Matratzen lagen fahren wir um 07:30 Uhr mit unserer Reiseleiterin Gisela in Richtung Wellington. Auf dem Weg haben wir immer mal wieder die Möglichkeit anzuhalten um Fotos von der sagenhaften Landschaft zu machen. Bei Waireka Honey halten wir an um erste Mitbringel für Familie, Freunde und natürlich auch für den Eigengebrauch zu erwerben. Wie der Name schon vermuten lässt, gibt es hier Honig und Honigprodukte in allen möglichen Qualtätsstufen. Da die Preise unschlagbar sind füllen sich unsere Einkaufsbeutel sehr schnell. Wieder im Reisebus machen wir eine kleine Verkostung von Manukahonig Bonbons. Mmmmmmmh lecker!!! Wir setzten unsere Fahrt fort und kommen schließlich in Neuseelands Hauptstadt Wellington an. Bereits auf dem Highway können wir aus weiter Ferne auf die Skyline Wellingtons schauen, besonders der große Hafen und der Mount Victoria stechen hier heraus. Die 520.000 Einwohnerstadt empfängt und mit herrlichen Wetter. Unsere Reiseleiterin Gisela geht mit uns auf eine kleine Erkundungstour durch Wellington damit wir einen ersten Eindruck von er Stadt bekommen. Im Hotel angekommen laden wir die Koffer aus und checken ein und machen uns auf in unsere Zimmer. Den Abend verbringen wir gemeinsam in der TSB Arena, wo man allerlei Auswahl an verschiedenen Speisen hat.
Freizeit in Wellington
Wellington begrüßt uns heute an unserem Freizeittag mit einem Wolkenbehangenem Himmel. Laut Wetterbericht, soll es aber noch aufklaren. Den Tag nutzen wir um ein paar Stündchen Schlaf der vergangenen Tag nachzuholen. Nach einem ausgiebigen Frühstück verabreden wir uns im 09:00 Uhr in der Lobby um einen Spaziergang durch die Stadt zu wagen. Als erstes zieht es uns zu der Wellington Cable Car, dem Wahrzeichen der Stadt. Die Standseilbahn ist eine meterspurige Bahn und verbindet über eine Strecke von 610 Metern den 120 Meter höher gelegenen Stadteil Kellburn mit der Hauptgeschäftsstraße Lambton Quay.
In Kelburn angekommen genießen wir die herrliche Aussicht auf Wellington und schlendern anschließen durch den Botanischen Garten und bestaunen Flora und Fauna. Im unteren Teil der Botanischen Gartens befindet sich der Rosengarten, welchem wir natürlich auch einen Besuch abstatten. In 110 Beeten werden traditionelle und neu gezüchtete Exemplare zur Schau gestellt. Nach einer kurzen Verschnaufpause laufen wir in die Stadt hinunter und flanieren am Hafen von Wellington bei blauen Himmel und strahlenden Sonnenschein. Entlang des Hafens reihen sich zahlreiche kleine Cafés und Restaurants und laden zum verweilen ein. Da sich bei uns langsam ein Hungergefühl bemerkbar macht, kehren wir in einen kleinen, feinen Restaurant am Hafen ein und genießen bei strahlendem Sonnenschein eine Kleinheit zu Essen. Anschließend geht jeder seiner Wege ehe wir uns zum gemeinsamen Abendessen wieder treffen. Ein schöner Tag geht zu Ende.
Fährüberfahrt auf die Südinsel – Weinregion Malborough
Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergeht, denn bereits heute setzen wir von der Nordinsel auf die Südinsel über.
Bereits vor dem Frühstück verstauen wir unsere Koffer im Bus damit wir ganz in Ruhe zum Frühstück können. Gut gestärkt machen wir uns auf zum Fähranleger der Interislandferry. Dieses gigantische Gefährt chauffiert uns innerhalb 3 1/2 Stunden in das kleine Hafenstädtchen Picton. Die Fahrt verläuft ruhig, dank der Spiegelglatten See und so können wir die traumhafte Aussicht auf die Fjordlandschaft genießen. Sogar ein paar Delfine begleiten uns währenddessen wir über das Meer gleiten. In Picton angekommen fahren wir zunächst zum Fahrradverleih zu „Wine Tours by Bike“ Einige aus der Gruppe dürfen per Fahrrad durch die Weinregion fahren und natürlich auch ein paar Weine verkosten. Das Wetter ist auf heute wieder auf unserer Seite, denn bei Sonnenschein radelt es sich noch besser. Geführt werden wir durch Fahrradguide Greg der uns zunächst zu dem Weingut Framingham begleitet. Hier dürfen wir 5 erlesene Weine probieren über Pinot Gris, klassichen Riesling und Chardonnay ist alles dabei was das Herz begehrt. Nach einer Stunde holt uns Guide Greg ab und wir fahren die riesigen Weinanbaugebiete die Malborough zu bieten hat. Es ist ein beeindruckendes Bild was sich uns bietet.. Weinreben und im Hintergrund ein riesiges Gebirge und dazu blauer Himmel. Ein Postkartenmotiv schlechthin. Unseren nächsten Halt machen wir bei Julie und Howard im Weingut Gibson Bridge. Seit über 15 Jahren sind die beiden schon im Geschäft und sind hauptsächlich für den Anbau von Pinot Gris bekannt. Ein besonderes Merkmal deren Weine ist, dass die Weine keinen Zucker zugesetzt bekommen. Man hat hier wirklich nur den Geschmack der reinen Früchte und das schmeckt man auch ganz klar raus. Wir dürfen 7 Weine probieren und sind hellauf begeistert. Klarer, fruchtiger Geschmack umschmeichelt unsere Münder. Nach de Verkostung machen wir uns wieder auf zum Fahrradverleih und stoßen zu dem Rest der Gruppe und unserer Reisleiterin Gisela dazu. Gemeinsam machen wir uns auf zu unserer heutigen Unterkunft. Den Abend verbringen wir gemeinsame im Smugglers Pub der nur 2 Minuten vom Hotel entfernt ist.
Mini–Kreizfahrt im Abel Tasman Nationalpark mit optionaler Wanderung
Heute habe wir großes vor!
Man sagt so schön, man war nie richtig in Neuseeland, wenn man nicht im Abel Tasman Nationalpark war. Genau das haben wir heute vor. Unsere Reiseleiterin Gisela chauffiert uns nach Kaiteriteri dem Tor zum Abel Tasman Nationalpark. Mit dem Katatmaran „Vista“ begeben wir uns auf Erkundungstour entlang der endlosen Küstenlandschaft mit üppig grünen Wäldern und strahlenblauen Meer. Zunächst fahren wir von Kaireriteri einmal komplett rauf bis nach Totaranui um einen Eindruck über die beeindruckende Größe des Nationalparks zubekommen. Auf dem Weg zurück steigen wir in Anchorage aus um uns auf einen kleinen Wanderung die Füße zu vertreten. Gemeinsam mit unserem Nationalpark Guide Lexi machen wir uns auf zu dem schönsten Aussichtsplattformen die der Küstenweg zu bieten hat. Besonders hervor sticht der der goldglänzende Sandstrand. Der seine Farbe durch oxidierenden Granit erreicht hat. Die Farbplatte die der Nationalpark zu bietet hat ist einzigartig. Tiefgrüne Wälder, türkisblaues Meer und der einzigartige gelbe Sandstrand laden ein noch weiter zu wandern. Insgesamt 4 Kilometer legen wir zurück bevor wir wieder auf den Katamaran steigen der und zurück nach Kaiteritero bringt. Während der Fahrt wird einem wieder einmal bewusst wie schön die Welt sein kann und das wir uns aktuell tatsächlich in Neuseeland befinden. Den Abend lassen wir bei köstlichen Essen und netten Gesprächen ausklingen.
Buller Gorge – Cape Foulwind– Pancake Rocks an der Westküste – Greymouth
Guten Morgen aus Nelson.
Heute ziehen wir wieder weiter und unser Endziel ist das kleine Örtchen Greymouth.
Den Tag starten wir mit einem kleinen Frühstück und einem Tässchen Kaffee. Von der Tasman Bay im Norden fahren wir schließlich an die Westküste der Südinsel. Einen Halt legen wir an der Buller Gorge ein. Hier ist die längste Hängebrücke des Landes. Das Spektakel können wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Nachdem der Eintritt bezahlt ist wagen wir uns über die 110 Meter lange Hängebrücke die sich über dem Buller Fluss erstreckt. Die erste Strecke haben wir mit Bravur gemeistert, zur Belohnung spazieren wir durch den herrlichen Wald und genießen die Auszeit nach dem wir einige Zeit lang im Bus gesessen haben. Der Rückweg über die Hängebrücke bringt einige Hürden mit sich, denn uns kommt allerhand Gegenverkehr entgegen aber auch dies meistern wir ohne Problem. Wieder im Bus angekommen fahren wir zur Pelzrobbenkolonie und bestaunen die putzigen Genossen in deren natürlich Habitat. Wir haben sogar das Glück, einige kleine Pelzrobben zu sehen. Hier knipsen wir natürlich was das Zeug hält. Unsere Fahrt für uns weiter zu den Pancake - Rocks, den Pfannkuchenfelsen. Der Name ist hier Programm, denn die Felsen sehen sehen tatsächlich aus wie geschichtete Pfannkuchen. Die Gesteine, die etwa 30 Millionen Jahre zurückreichen, bildeten sich als Schichten auf dem Meeresgrund, die schließlich unter seismischer Wirkung entstanden sind. Seither haben Wasser, Wind und sie Salzluft des tasmanischen Meeres ständig die weicheren Schichten erodiert, sodass die „Pfannkuchen“ entstanden sind. Heute thronen sie anmutig aus dem Meer hinaus und sind das Fotomotiv schlechthin. Im Hotel angekommen beziehen wir unsere Zimmer und treffen uns einige Zeit später wieder für ein gemeinsames Abendessen. Zusammen lassen wir den Tag und die bisherige Reise Revue passieren.
Reise in die Südalpen– Hokitika – Wanderung an der Westküste – Fox Glacier Im Westland Nationalpark
Tag 15 unserer Reise beginnt,unglaublich wie die Zeit rennt. Über die Hälfte der Zeit in Neuseeland ist bereits vorüber. Das tut der Stimmung aber kein Abbruch denn heute steht uns wieder ein wundervoller Tag bevor.
Entlang der Westküste der neuseeländischen Südalpen fahren wir in die kleine Gemeinde Hokitika, wo wir in einem kleinen Laden halten, wo Grünstein oder besser bekannt als Jade bearbeitet wird. Ein Video zeigt uns den Prozess wie Jadesteine geschliffen, poliert und schließlich verkaufsfertig gemacht werden. Sehr interessant. Zu Hokitika ist noch zusagen, dass diese Region im Zuge der ersten Goldfunde im Jahr 1860 besiedelt wurde. Noch heute prägen historische Gebäude aus der Zeit des Goldrausches das Stadtbild. Weiter geht es nach Okarito für eine kleine Wanderung durch wunderschöne Natur fernab vom Tourismus der in Neuseeland weit verbreitet ist. Gut ausgerüstet mit Regencape und Regenjacke wandern wir auf dem gut ausgebauten Wanderweg durch den dicht bewachsenen Küstenwald. Am Ziel angekommen haben wir eine leider nicht ganz so gute Aussicht auf die Normalerweise gut sichtbaren schneebedeckten Südalpen und den üppigen Regenwald. In Fox angekommen bekommen wir eine weitere unschöne Nachricht, wetterbedingt müssen die reservierten Helikopterflüge leider abgesagt werden. Schade! Die Zeit in Fox vertreibt sich der größte Teil der Gruppe mit einem Besuch des Kiwihauses. Wenn man schonmal im Neuseeland ist, muss man sich natürlich auch die niedlichen aber nachtaktiven Tierchen anschauen. Den Abend lassen wir alle zusammen ausklingen.
Alpenüberquerung über den Haast Pass nach Queenstown – optional Fahrt mit der TSS Earnslaw
Regen, Regen überall Regen. Unser Glück mit dem Wetter hat uns leider verladen, über Nacht hat es sich ganz schön eingeregnet. Nach unserem frühen Frühstück steigen wir mit Sack und Pack in unser treues Gefährt und fahren los in Richung Haast Pass. Durch den anhaltenden Regen gibt es leider nicht viel links und rechts zu sehen außer endlose Wälder. Der Haast Pass wurde benannt nach Julius von Haast einem Geologe aus Bonn der verschiedene Expedition in Auckland leitete. Am späten Nachmittag haben wir eine Verabredung mit der MS Earnslaw einem mit Kohlebetriebenem Schiff das uns zur Walter Peak Farm bringt. Wir passieren den Lake Wakatipu und steigen auf der Walter Peak High Country Farm aus. Als erstes wird uns ein phänomenales Buffet serviert, womit wir überhaupt nicht gerechnet hätten. Mit vollen Bäuchen, machen wir einen Rundgang über die Farm zum Amphitheater, wo wir Border Collie Cam in Aktion beim Schafetreiben auf der Weide erleben dürfen. Gigantisch wie gut trainiert diese Hündin ist. Ein Highlight ist natürlich auch die Vorführung wie ein Schaf geschoren wird. Im ersten Moment sah es sehr rabiat aus aber es dient immerhin dem Wohl des Tieres. Gegen 21 Uhr gelangen wir wieder an Land und spazieren bei leichten Nieselregen zu unserem Hotel.
Freizeit in Queenstown
Queenstown begrüßt uns mit ein paar Wölkchen am Himmel aber milden Temperaturen. Ideal um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, denn heute ist Freizeit angesagt. Mit einem Teil der Gruppe fahren wir mit der Gondel hinauf zur Aussichtsplattform und genießen den einzigartigen Blick auf die Stadt. Im Lake Wakatipu spiegelt sich herrlich die Morgensonne und die Wolken ziehen mystisch ihre Kreise. Wieder unten angekommen geht jeder seiner Wege.
Die einen nutzen die freie Zeit zum bummeln oder flanieren durch den wunderschönen Botanischen Garten. Den Abend verbringen wir gemeinsam im Hotelrestaurant.
Fiordland Nationalpark –Schifffahrt im Milford Sound –Te Anau
Heute heißt es wieder Köfferchen packen und wir ziehen weiter. Queenstown scheint darüber auch sehr traurig zu sein, denn es regnet bereits seit den frühen Morgenstunden. Wir sind gut gestärkt und unser Gepäck ist verladen - los geht’s!
Gisela chauffiert uns sicher nach Te Anau, wo wir erstmal unser Reisegepäck in unserer heutigen Unterkunft abliefern. In Te Anau machen wir ein kleines Kaffeepäuschen und flanieren die kleine Einkaufsstraße rauf und runter. Wieder zurück im Bus setzten wir unsere Reise fort zum Fiordland Nationalpark. Dieser gehört zum UNESCO Weltnaturerbe und wird von
DOC (Department of Conservation) verwaltet. Insgesamt umfasst der Nationalpark etwa 1,2 Millionen Hektar Berg-, See-, Fjord- und Regenwaldumgebungen. Beeindruckend nicht wahr? Herausragend für den Nationalpark sind vor allem die steilen zum Teil begrünten Felswände und die endlos scheinenden Wasserfälle. Ein wahres Naturschauspiel wird hier geboten.
Wie bekommt man am Besten einen Überblick über so einen riesigen Nationalpark? Richtig! Per Schiff!
Am Nachmittag besteigen wir die Mildord Haven und begeben uns auf eine 2- stündige Erkundungstour zu Wasser. In unserem Fall kann man sagen, dass wir Glück hatten das es Vormittag so stark geregnet hat, denn nun sind die zahlreichen Wasserfälle gut gefüllt und strömen kraftvoll in den Milford Sound. Man weiß gar nicht so Recht, wo man zu erst hinschauen soll die Landschaft ist einfach einmalig. Den Abend verbringt jeder wie er gerne mag. Einige aus der Gruppe haben am späten Abend noch ein kleines Highlight vor sich. Sie fahren nämlich in eine Höhle mit einem unterirdischen Wasserfall wo auch gleichzeitig ganz viele Glühwürmchen zu sehen sind.
Fahrt über den Lindis Pass – Omarama Caly Cliffs – Twizel
Nach dem Frühstück beginnt unser Tag mit einer beeindruckenden Fahrt über eine der höchsten Passstraßen Neuseelands, dem Lindis Pass. Mit einer Höhe von von ungefähr 971 Metern schlängelt sich die Straße durch sagenhafte, waldlose Berglandschaften die mit dem berühmten und für Neuseeland typischen Tussockgras bedeckt sind. Die triste Schönheit der Region, eingebettet in die majestätische Kulisse der Südalpen lässt unsere Fotoapparate glühen. Obwohl die Landschaft für den einen oder anderen vielleicht öde aussehen mag, erkennen wir doch viele schöne Fotomotive darin vor allem da sich minütlich die Lichtverhältnisse ändern. Am Fuße der Berge ist die Region nach wie vor durch die Landwirtschaft geprägt die für Neuseeland signifikant ist. Heraussticht vor allem die Schafzucht, hier gibt es endlose Weiden und noch mehr Tiere als Menschen im Lande. Als nächstes Highlight stehen die Omarama Clay Cliffs auf dem Programm. Neben dem eigentlichen Highlight ist auch der Weg dorthin ein wahres Abenteuer. Eine 8 Kilometer lange Schotterpiste und Schritttempo führt uns schließlich zu unserem Ziel. was sich auf privat Besitz befindet. Die Klippen bestehen aus Schichten von Schluff und Kies , die vor etwa zwei Millionen Jahren durch Gletschererosion entstanden sind,seither dienen Sie als Touristenattraktion. Nach einem kleinen Spaziergang durch die Klippen machen wir uns auf dem Weg nach Twizel, wo sich unsere heutige Unterkunft befindet. Den Abend verbringen wir wieder gemeinsam bei angenehmen Gesprächen und einem üppigen Buffet im Hotelrestaurant.
Wanderung im Mount Cook Nationalpark – Tekapo See
Die Nacht war ruhig und erholsam. Gemeinsam stärken wir uns beim Frühstück für den heutigen Tag. Nachdem unsere Reiseleiterin Gisela wieder unsere Koffer im Bus fachmännisch verstaut hat, setzten wir unsere Rundreise durch Neuseeland fort. Das Wetter ist wieder auf unserer Seite und so mit haben wir einen wahnsinnige tolle Aussicht auf den türkisfarbenden Lake Pukaki der sich entlang der Panoramastraße windet die zum Mount Cook Nationalpark führt. Auf dem Parkplatz angekommen machen wir uns bereit für eine kleine Wanderung auf dem Hooker Valley Track. Über schroffe Gesteine und eine Hängebrücke kommen wir schließlich am Sefton Lookout an, wo wir die traumhafte Aussicht auf den schneebedeckten Mount Sefton ( 3151 Meter Höhe) haben. Leider ist der Rundweg an dieser Stelle auch zu Ende, da die darauffolgende Hängebrücke aktuell gebaut wird. Wir entschließen uns kurzer Hand zurück zum Parkplatz zu laufen und von da aus zum Kea Point zu marschieren. Nacg circa 3 Kilometer erreichen wir die Aussichtsplattform und stehen vor dem gewaltigen Massiv des Mount Sefton. Hier machen wir eine kleine Verschnaufpause und genießen die Sonnenstrahlen und die einzigartige Landschaft die sich um uns befindet. Auf dem Rückweg sammeln wir die den Rest der Gruppe ein die per Helikopter über die Südalpen geflogen sind. Am frühen Nachmittag kommen wir am Lake Tekapo an, wo wir die Nacht verbringen werden. Unser Hotel ist auch direkt am See gelegen, sodass wir uns nach der langen Busfahrt noch ein wenig die Beine vertreten können. Der Lake Tekapo ist ein ehemaliger Gletschersee mit einer Größe von etwa 95 km² und ist nach seiner Aufstauung der größte See der Region Canterbury auf der Südinsel von Neuseeland. Zusammen essen wir im Hotelrestaurant zu Abend und lassen bei angeregten Gesprächen den eindrucksvollen Tag ausklingen.
Tekapo See – Fahrt nach Christchurch
Wie bei jeder Reise ist es irgendwann einmal soweit, der letzte Tag naht. Bei uns ist es heute soweit. Wir verlassen den spektakulären Lake Tekapo und fahren auf direktem Wege zu unserer letzten Station der Reise, Christchurch.
Die größte Stadt auf der Südinsel Neuseelands ist zugleich eine eigenständige Gebietsköperschaft in der Region Canterbury.
Christchurch trägt wegen seiner zahlreichen Parks und langen Gartentradition n den Beinamen Garden City. Nach einer kleinen orientierenden Stadtrundfahrt schauen wir uns den Eingangsbereich des Botanischen Gartens in Christchurch an, der vor über 150 Jahren erbaut wurde. Besonders sticht die Peacock Fountain heraus die majestätisch die Grünanlage eröffnet.
Im Hotel angekommen beziehen wir unsere Zimmer und genießen den Nachmittag zur freien Verfügung. Einige nutzen die Zeit um mit der historischen Tram zu fahren, durch die Stadt zu bummelm, letzte Souvenirs zu erwerben oder den Koffer einmal auf links zu drehen. Bei unserem Abschiedsabendessen bedanken wir uns recht herzlich bei unserer Reiseleiterin Gisela für die tolle Zeit die wir dank Ihr in Neuseeland verbringen dürfen.
Transfer zum Flughafen Christchurch – Rückflug via Singapur nach Deutschland
Wie schnell ist nur die Zeit vergangen?
Eben standen wir noch am Flughafen in Frankfurt und warteten ungeduldig auf unseren Flug nach Neuseeland und heute müssen wir der liebgewonnen Nord-und Südinsel lebewohl sagen. Ein letztes Mal packen wir gemeinsam mit unserer Reiseleiterin Gisela unsere Koffer in unseren Reisebus ehe wir zum Flughafen Christchurch gebracht werden, wo wir am Schalter der Singapore Airline einchecken und unsere Bordkarten erhalten. Es gibt also kein zurück mehr, wir fliegen zurück nach Deutschland.
Ankunft in Deutschland
Mit einen Zwischenstopp in Singapur erreichen wir schließlich wieder unserer Heimat. Am Flughafen in Frankfurt ist der Abschiedsschmerz groß von allen Reiseteilnehmern. So ziehen wir nun also alle unsere Wege und kommen erschöpft aber mit einem großen Koffer voller schöner Erinnerungen zu Hause an.
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